Ausrüstungsfrage

  • Hi Udo


    ich hab das in den letzten 10 Jahren von 60l und 25 Kg so runtergebracht ;-)


    Da das hier aber der Thread von derKarin ist, die Idee mit dem Wagen ist gut, machen wir doch hier :
    https://www.previval.org/forum/showthread.php/33808-Ideen-für-Flucht-zu-Fuss-Bollerwagen-Mulis-Kanuwagen-Fahrradanhänger?highlight=Flucht+Fuss
    damit weiter.


    Ich hab meinen Beitrag hier reingestellt damit sie einen Anhaltspunkt hat was möglich ist, da man Ihr unterschiedliche Tipps ( Die an und für sich alle auch richtig sind ! ) zu Ihrer Frage gegeben hat.


    Das ist nur mein BOB.... mein INCH hat dann 127 l und ist bei 40 Kg... Trööt dazu gibt's ja auch.
    https://www.previval.org/forum/showthread.php/33290-Mein-neues-EDC-GHB-BOB-INCH-Gepäck/page3?highlight=SkyCrane


    Geht sicher auch anders und besser, aber wollte hier zeigen man braucht nicht zwingend grosse RS um viel mitzuschleppen :-)


    Was Sie ( oder andere ) dann daraus ableitet und mitnimmt wird sich zeigen.

    Usque ad finem ! Good logistics alone can’t win a war. Bad logistics alone can lose it.

  • Zitat

    1 „Tupperbox“ inkl. für 5 Tage Food Migros 1850g


    Moin GimmWolf


    Kommst du mit den gezeigten Lebensmitteln tatsächlich 5 Tage aus? Bei mir wäre das eher 3 Tagestation. Ich rechne ungefähr mit 5-600 g Lebensmitteln pro Tag. Da wir ja über eine Rucksackausstattung sprechen gehe ich mal davon aus auch unterwegs zu sein mit einem entsprechendem Bedarf an kcal.


    Gruß KUPFERSALZ

  • AUSRÜSTUNGSFRAGE


    Lastenkraxe vs. Berghaus 90+20L


    Nach dem Durchsuchen von Previval ist mir dieses Thema genannt worden.


    Nach meiner ersten Wanderung, und dem Verpacken meiner Gegenstände in den 65 LRucksack ist mir aufgefallen, dass das Volumen zu klein ist.


    Nun stellt sich mir die Frage, ob ich mir die Lastenkraxe oder einen Berghaus Rucksack (oder ähmliches VolumenModell) besorgen soll, um das Volumen zu Transprotieren.


    Vorteil der Lastenkraxe ist, so wie ich bei Youtube gesehen habe, kann man sich selbst (bei geschick) einen Rucksack nähen und diesen an der Kraxe befästigen, oder wie ich andere Tipps gelesen und gesehen habe DryBags nutzen.

    Weiterer Vorteil mann kann mit der Lastenkraxe auch andere Gegenstände Transportieren.


    Der Vorteil vom Bergahus Rucksack ist, der ist fertig vernäht, brauch man nur befüllen und kann maschieren.


    Welchen Vor-/Nachteil seht ihr zwischen den beiden Systemen bzw. anregungen/Ideen usw.

    "Derjenige, der zu Fuß unterwegs ist und alles dabei hat,

                                                          Um überall bei jedem Wetter zu campen.

                                                                                    Ist der unabhängigste Mensch auf Erden."

                                                                                                                                                                              Horace Kephart, 1904


    Gruß AlienTF/Alex

  • Es kommt drauf an, was du damit vorhast. Ich finde, dass sich Rucksäcke angenehmer tragen als Lastenkraxen, aber gerade wenn du ohne Auto unterwegs bist und unorthodoxe Transportaufgaben hast (Faltboot, Tuba ...), ist eine Kraxe Gold wert. Wenn die Wege eher Pfade und Trails sind, spricht das eher gegen einen Pilgerwagen. Wenn die Strecken länger, die Wege etwas breiter, und die zu tragende Last 20+ kg ist, würde ich den Benpacker nehmen. Vor allem, wenn die Last vielleicht im Verlauf der Strecke noch zunimmt, weil du jemanden abschleppen musst, wie einen Hund mit wunden Pfoten, oder wenn du abends noch den Trinkwassersack füllst und dich dann auf die Suche nach einem bequemen wilden Ort machst, um dort die Nacht zu verbringen.

  • Sinnvoll ist es, das Volumen seiner Ausrüstungm so zu reduzieren, daß man mit ca 50ltr voll hinkommt. Das ist aber oft für den Einzelnen ein langer und teurer Weg.

    Bei der Lastenkraxe gehe ich jetzt mal von der üblichen Tatonka Lastenkraxe aus. Sie verfügt, so weit ich mich erinnere, über das V2 Trage System, mit dem man Lasten bis ca 30kg handeln kann, was aber nichts daran ändert, das das Gewicht trotzdem auf den Körper wirkt.

    Beim Berghaus ist die richtige Größe von entscheidender Bedeutung, das sollte man vorm Kauf ausprobiert haben.

    Grundsätzlich habe ich noch nie eine Kraxenlösung als Bob gesehen, die nicht schwerer war als eine vergleichbare Rucksacklösung.

    Es gibt das so Ansätze nen Ortlieb drauf zu packen etc etc... Nach meinem Dafürhalten alles halbgare Lösungen.


    Mein Tipp: Du hast nun mit den Billigplünnen angefangen, wie das fast jeder tut. Nun spiel damit rum, lasse weg und ersetze nach und nach durch hochwertigere und vor allem leichtere Produkte.

    Den passenden Rucksack kaufst Du dann.


    Gruß


    . Tid

  • Ich persönlich bevorzuge hier einen Eberlestock F1 mit einem 110 Liter Ortlieb-Packsack. Wer es gern total ordentlich mit 20 Fächern mag ist da natürlich falsch. Aber eins ist sicher: das ist absolut wasserdicht.


    Zudem ist das Volumen natürlich sehr variabel da man den Packsack beliebig komprimieren kann. Zusätzlich lässt sich die Kraxe noch für Schwertransporte nutzen.


    kraxe-ortlieb-1.jpg kraxe.jpg


    Solltest du über die Tatonka-Kraxe nachdenken: lass es lieber sein. Kann natürlich sein, dass ich ein Montagsmodell hatte, aber die Schulteriemen sind (oder waren) leider nicht sonderlich gut vernäht.

    I feel a disturbance in the force...

  • Das Problem mit dem Volumen liegt daran, das der Schlafsack selbst im Komprimierten Zustand viel Volumen einnimmt, ich den aber in dem Rucksack und nicht aussen dranne haben möchte.


    Das mit den leichteren Produkten wird nach und nach kommen, auch kleinere Gaskartuschen werde ich mir zulegen (100/200 g)


    Ich denke über 20 Kilo werden es später wohl nicht werden.

    Es kommt drauf an, was du damit vorhast. Ich finde, dass sich Rucksäcke angenehmer tragen als Lastenkraxen, aber gerade wenn du ohne Auto unterwegs bist und unorthodoxe Transportaufgaben hast (Faltboot, Tuba ...), ist eine Kraxe Gold wert. Wenn die Wege eher Pfade und Trails sind, spricht das eher gegen einen Pilgerwagen. Wenn die Strecken länger, die Wege etwas breiter, und die zu tragende Last 20+ kg ist, würde ich den Benpacker nehmen. Vor allem, wenn die Last vielleicht im Verlauf der Strecke noch zunimmt, weil du jemanden abschleppen musst, wie einen Hund mit wunden Pfoten, oder wenn du abends noch den Trinkwassersack füllst und dich dann auf die Suche nach einem bequemen wilden Ort machst, um dort die Nacht zu verbringen.

    Benpacker, das war ein Bollerwagen, oder. Ich habe da schon nach geschaut, und mir würde ein Schlitten auf Rollen eher zusagen als ein reiner Bollerwagen, bin da noch auf der Suche oder muß es selbst basteln, sollte ich das wirklich umsetzten.

    Ordnung ist mir nicht so wichtig, kann man ja alles in kleinere Säckchen verstauen, iIn einem großen Drybag kann man so auch gute Ordnung halten.

    Das gute an dem Tatonka finde ich, dass das Gestell eine Standfunktion etwas über dem Boden hat.


    Mit einer Lastenkraxe (egal welcher Hersteller) scheint es mir etwas flexibler.

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    Gruß AlienTF/Alex

  • Ich habe einen Bollerwagen mit sowohl normaler Deichsel (für Ziehen durch Menschen) als auch mit Pulka-Deichsel (für Ziehen durch Hunde). Der Bollerwagen wird nachgezogen, und die Räder sind einfache Kunststoffräder. Zum Einkaufen, Flohmarkt usw. reicht das.


    Der Benpacker hat ausziehbare Rohre, die an einem Hüftgurt der ziehenden Person oder am Geschirr des ziehenden Hundes befestigt werden. Der Abstand dieser Rohre ist bedingt einstellbar. Der Benpacker hat 2 Räder, die auf hochwertigen Industrielagern laufen. Das ist ein High End-Produkt, und man kann damit lange Strecken mit Last gehen (40 km mit sagen wir 40-50 kg Gepäck, ausprobiert auf dem Havelradweg. Das Gepäck bestand zur Hälfte aus meinem pfotenlahmen Schlittenhund (24 kg)).

  • Wie kommst du darauf das es ein schlechter Schlafsack ist ?

    Der Schlafsack wiegt gute 2,1 Kilo und geht bis minus 35 Grad, da sollte der schon ein wenig Packmaß haben, ich könnte den "fester" Stopfen, was ich aber (zum wohle des Schlafsack's) nicht will.

    Ich habe einen Bollerwagen mit sowohl normaler Deichsel (für Ziehen durch Menschen) als auch mit Pulka-Deichsel (für Ziehen durch Hunde). Der Bollerwagen wird nachgezogen, und die Räder sind einfache Kunststoffräder. Zum Einkaufen, Flohmarkt usw. reicht das.


    Der Benpacker hat ausziehbare Rohre, die an einem Hüftgurt der ziehenden Person oder am Geschirr des ziehenden Hundes befestigt werden. Der Abstand dieser Rohre ist bedingt einstellbar. Der Benpacker hat 2 Räder, die auf hochwertigen Industrielagern laufen. Das ist ein High End-Produkt, und man kann damit lange Strecken mit Last gehen (40 km mit sagen wir 40-50 kg Gepäck, ausprobiert auf dem Havelradweg. Das Gepäck bestand zur Hälfte aus meinem pfotenlahmen Schlittenhund (24 kg)).

    achso, ok, dann muss ich da mal nach googlen, habe nichts gefunden unter den Namen.


    Nachtrag:

    Habe ich gefunden, sieht aus wie ein Kinderanhänger.

    Aus der Kraxe könnte man auch einen 1-Achser machen, Räder bekommt man in jedem Baumarkt.

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    Gruß AlienTF/Alex

  • Bei all diesen Transportaufgaben, die eher unter den Begriff "Cargo" fallen, würde ich von der Kraxe abraten (bevor das Kreuz wegbricht) und ein stabiles Mountainbike (Reíserad) mit 4 Packtaschen und Lastanhänger nehmen. In Frage kommende Fabrikate sind z.B. Ibex: https://bobgear.squarespace.com/ibex-bike-trailer und BOB-Yak. Bei letzterem ist einem bei einer Russlandtour das Laufrad zusammengebrochen. Siehe z.B. hier: http://www.mountainbike-expedition-team.de/stuff/gear.html Für eine Tibettour muß ja für mehrere Wochen Lebensmittel, Wasser und Ausrüstung mitgeführt werden. Die beiden im letzten Link haben einige Tibetberge bestiegen: Mit dem Rad angefahren, dann die Gipfeltour zu Fuß, und wieder weiter geradelt. Ob das in Mitteleuropa auch so geht, wage ich zu bezweifeln, schon weil die zurückgelassenen Räder mit der restlichen Ausrüstung geklaut würden.

  • Bei all diesen Transportaufgaben, die eher unter den Begriff "Cargo" fallen, würde ich von der Kraxe abraten (bevor das Kreuz wegbricht) und ein stabiles Mountainbike (Reíserad) mit 4 Packtaschen und Lastanhänger nehmen. In Frage kommende Fabrikate sind z.B. Ibex: https://bobgear.squarespace.com/ibex-bike-trailer und BOB-Yak. Bei letzterem ist einem bei einer Russlandtour das Laufrad zusammengebrochen. Siehe z.B. hier: http://www.mountainbike-expedition-team.de/stuff/gear.html Für eine Tibettour muß ja für mehrere Wochen Lebensmittel, Wasser und Ausrüstung mitgeführt werden. Die beiden im letzten Link haben einige Tibetberge bestiegen: Mit dem Rad angefahren, dann die Gipfeltour zu Fuß, und wieder weiter geradelt. Ob das in Mitteleuropa auch so geht, wage ich zu bezweifeln, schon weil die zurückgelassenen Räder mit der restlichen Ausrüstung geklaut würden.

    Vor ein paar tegen habe ich ein Bericht im TV gesehen, da sind welche mit dem Rad über ein Jahr von Deutschland aus unterwegs. Stell dir mal vor. die hatten gaanz normale Trekkingräder dabei, geht wahrscheinlich auch mit nem 60er Jahre Damenrad, alles andere, was nicht über 600 Euro kostet ist eh alles für die Mülltonne. deswegen fahre ich auch Bentley und keinen Beetle.


    Auch, wenn du keinen Magnesiummangel hast, du Mußt Magnesium zu dir nehmen, Eisnmangel egal, Zinkmangel auch egal, aber Magnesium mußt du nehmen Mangel hin oder her.


    Was als erstes in Deutschland bestimmt geklaut werden würde, sind die Reifen, dann kan man den Rest in Ruhe demontieren. :-)

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    Gruß AlienTF/Alex

    Einmal editiert, zuletzt von AlienTF ()

  • Stell dir mal vor. die hatten gaanz normale Trekkingräder dabei, geht wahrscheinlich auch mit nem 60er Jahre Damenrad, alles andere, was nicht über 600 Euro kostet ist eh alles für die Mülltonne.

    Ist zwar in diesem Thread oT, aber trotzdem kurz was zu den Fahrrädern:

    Wer glaubt, er macht an sein Discounter-Rad ein paar Packtaschen dran, und kann dann damit die Welt umradeln ist schief gewickelt.

    Gibts aber: Bei uns hier wollten 2 ahnungslose Journalisten, mit gespendeten (Billig-)Fahrrädern, für so ein Charity-Projekt, von D nach Rumänien radeln.

    Die haben sehr viele Radläden am Wegesrand kennengelernt. Am Ende der Tour waren die Räder dann top durchgeschlossert (und fast alle Teile ersetzt).

    Was ist passiert: Üble Plackerei, weil die Dinger zu schwer waren und die Schaltung nicht gepaßt und nicht richtig funktioniert hat. Herausgerissene Speichen aus den automaten-gespeichten Laufrädern. Billigkette gelängt, und dann gerissen. Tretlager, Zahnkränze, usw. defekt. Also wer sowas angeht, bitte generell erst mal kundig machen, was taugt. Die meisten Billigräder sind konzipiert für 2x Biergarten, pro Saison, und retour. Wer höhere Ansprüche hat wird damit nicht glücklich. Und leider versauen auch viele gut meinende Eltern ihren Kindern das Radeln mit so einer schweren, bunten und überausgestatteten Schrottkiste aus dem Baumarkt oder Discounter die Lust am Fahrradfahren.

  • Matteo dem wiederspreche ich klar. Mit einem guten Rad macht das ganze natürlich mehr Spass. Das gebe ich gerne zu. Aber in meinen jungen Jahren habe ich mehrere größere Touren mit so einem Billigrad gemacht. Vorne und hinten Packtaschen. Viel zu schwer beladen. Das einzige was ich vor den Touren gewechselt hatte war der Mantel. Und stell dir vor. Ich hatte nur 3 Platten. Mehr nicht. Das Rad habe ich übrigens nach über 20 Jahren immer noch. Steht heute bei mir auf der Arbeit als "Notfallrad". Insgesamt habe ich damit an die 35.000km gefahren. Ausser normalem Verschleiss war da nichts.

    Mittlerweile fahre ich ein gutes Reiserad. Das macht natürlich viel mehr Spass. Aber gehen tut es auch mit nem billigen.

    -= NUNQUAM NON PARATUS =-

  • wolpertinger ich Denk mal jene Räder die uns von 20 Jahren als Billigrad verkauft wurden sind heute verarbeitungsmassig in der Mittelklasse angesiedelt.
    Gruß

    Kcco

    Gsund bleiben

    Keep clam and chive on

  • Da wir nun beim Thema Fahrräder angelangt sind:

    In den 80ern kostete ein gutes Fahrrad zwischen 800-1000DM. Heute fängt ein qualitativ gutes Fahrrad nach m. E. bei ca 2000€ an (kein E-Bike!).

    Ich bin auf jeden Fall von "neuen" Rädern sehr enttäuscht. 2009 habe ich für 799€ ein Touren Rad mit dem Markennamen Hercules gekauft. Zum Glück habe ich die alten Räder behalten. Das Hercules steht relativ unbenutzt rum, da es einfach keinen Spaß macht damit zu fahren, da alles irgendwie schwer geht. Irgendwann kommt es auf den Sperrmüll.


    Um den Bogen zum Rucksack zu machen. AlienTF :

    Ich habe mir nun Deinen Schlasa angeschaut. Ich will da nix zu sagen, aber ich denke, das es mit mehr Komfort wesentlich leichter geht. Aber den hast Du nun erst einmal, es war noch nicht richtig kalt, also alles i. O..

    Was Du bez. der Kompression des Sackes anmerkst kann ich nachvollziehen, ist aber nach m. E. der falsche Ansatz. Sollte der Sack dabei tot komprimiert miert werden, dann war es halt der falsche Sack.


    Bez. Rucksack in groß:

    Schau mal bei Ebay nach einem Tasmanian Tiger Range Pack. Der ist sehr modular aufgebaut und ziemlich oft recht günstig zu bekommen.

    Ich nutze ihn in der Version G82 als Jagdrucksack für längere autark Touren.


    Gruß


    Tid

  • Heute fängt ein qualitativ gutes Fahrrad nach m. E. bei ca 2000€

    Naja, da bist Du aber schon echt in der Oberliga und gute Räder kriegst man schon um die 500/700 Euros als Neuware... daher kauf/kaufte ich die Räder für meine Frau/Jungs generell auf dem echt "übervollen" Gebrauchtmarkt für zumeist nen drittel/hälfte per Kleinanzeige mit Wohnadresse zum Abholen sowie möglichst mit Kaufnachweis/Registrierung, um die Geklauten soweit auszusortieren. Da bekommt man sehr hochwertiges Material und zur Not steckt man noch ein paar Euros rein für die Verschleißteile und ist immer noch billiger & nachhaltiger als beim Neukauf!

    Normatilät tsi legidilch enie statsiticshe Häunufg mögilhcer Wahcsrheinlicheikten!

    Meine wichtigsten Ressourcen sind Zuversicht, mein Wissen, Ideen, handwerkliches Geschick und die verknüpfte Improvisation davon!
    Gruß derSchü

  • Was Du bez. der Kompression des Sackes anmerkst kann ich nachvollziehen, ist aber nach m. E. der falsche Ansatz. Sollte der Sack dabei tot komprimiert miert werden, dann war es halt der falsche Sack.


    Gruß


    Tid

    Selbst auf einschlägigen Outdoorseiten wird darauf hingewiesen Schlafsäcke (egal ob Daune oder Kunstfaser) nicht unnötig Komprimiert zu lagern.

    "Derjenige, der zu Fuß unterwegs ist und alles dabei hat,

                                                          Um überall bei jedem Wetter zu campen.

                                                                                    Ist der unabhängigste Mensch auf Erden."

                                                                                                                                                                              Horace Kephart, 1904


    Gruß AlienTF/Alex