COVID-19: News & Informationen

  • Es gibt an unserer "Brennpunkt" Schule keine einzige Familie, die nicht zumindest Smartphone besitzt. Nur 5 Familien (von 360) hatten kein Tablett/Laptop.

    Mit gutem Willen aller Beteiligten ist Distance-Learning durchaus erfolgreich möglich!

  • Das wäre ungerecht den Kindern gegenüber die kein Internet haben.

    sollte es tatsächlich Kinder geben die keine Internet Anbindung haben wäre dies im DACH will am einfachsten zu lösen.
    sollten LTE nicht verfügbar sein gäbe es noch Satelliten Internet. Bei all dem Geld das hier für Wirtschaft usw ausgegeben wird erschiene mir diese Investitionen als Geri g und tatsächlich Zukunfts orientiert.

    Gruß

    Kcco

    Gsund bleiben

    Keep clam and chive on

  • Bei dem ganzen home schooling sehe ich das problem, daß es mittlerweile anscheinend die staatsbürgerliche Verpflichtung gibt, einen Internetanschluß oder zu minest ein Handy vorzuhalten.

    siehe auch Elster für Selbständige, Anträge an BAFA wg. Energieförderung , oder aktuell Corona-Hilfen,

    Zentralregister für PV-Anlagen, Anmeldung bei den Impfzentren - und ganz nebenbei funktionieren diese

    Sytem dann nicht mal flächendeckend .......

    das seh ich nicht so,

    Die Gesellschaft kann es sich leisten Kindern beim Schuleintritt die Lehrmittel zur Verfügung zustellen. Da gibt’s eben auch Tablets mit Entsprechender Internet Anbindung.
    Als Selbstständiger ist das wohl mit Bleistift und Papier zu vergleichen.
    An allem anderen muss man nicht teilhaben daher muss auch nichts vorgehalten werden.
    ich stell mir gerade ein Briefliche Anmeldung zur Corona Impfung vor 80 Mill Poststücke vom Amt und 70 Mill zurück , wer glaubt das das funktioniert. Ich glaub das nicht.

    Gruß

    Kcco

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  • ich stell mir gerade ein Briefliche Anmeldung zur Corona Impfung vor 80 Mill Poststücke vom Amt und 70 Mill zurück , wer glaubt das das funktioniert.

    Warum nicht, gerade die Post und ihre Mitbewerber sollten das doch wohl schaffen, und auch diejenigen die die briefe versenden und entgegennehmen. Ausreißer gibt es immer, ob nun digital oder per Brief.

    Ja wir haben es verschlafen aus Digital mehr herauszuholen, das sehe ich aber nicht so schlimm. Schlimmer finde ich das erst großspurig Digitales angekündigt wird und nichts passiert, oder zumindest nur stockend.

    Wir wissen was alles passieren kann wenn das Netz für eine gewisse Zeit zusammenbricht. Ein Blackout wäre in einer digitalen Vernetzung das schlimmste was einem passieren könnte, das wisst ihr alle. Deshalb verstehe ich es nicht warum man nicht zweigleisig fahren kann, oder zumindest so digital aufgestellt ist das es auch mal ohne Netz geht.

    Ich sehe das mit sehr gemischten Gefühlen. Zumindest möchte ich nicht in einem Staat leben, der Digital durchgetacktet ist. Da bleibt nämlich kein Raum mehr für persönliche Freiheit. Dann könnt ihr euch auch gleich von allen Prepperaktivitäten verabschieden. Die die das nicht mitmachen wollen sind dann die Aussätzigen. Das sieht man ja jetzt schon an der Debatte über Coronageimpfte. England hat es vorgemacht mit einer Art Impfpass, und auch Schweden zieht nach.

    Toll, schöne neue Welt im digitalen Zeitalter. ich werde dann wohl der Aussätzige sein.

    Einmal editiert, zuletzt von Arwed51 ()

  • Arwed51 klar kann das funktionieren, aber nicht mit der personellen Stärke die bei Behörden vorhanden ist und wohl auch nicht mit der Flexibilität die Bürger sich heute bei Termin erwarten.


    Ich denk das die Pandemie ein Sonderereigniss ist, in welchem es durchaus auch mal Digital durchgetastet sein darf um bessere Eindämmungswerte zu erzählen.


    Den elektronischen Impfpass gibt’s übrigens auch in Österreich.


    Das alles soll aber nicht bedeuten, dass sämtliche Strukturen nur noch digital vorhanden sind.
    (Ich verwende im normalen Leben auch Strom zum kochen, weils bequem ist, und bin mir bewusst das dies im Falle eines Blackouts nicht funktioniert und halt dafür vor.)


    anyway es kann jeder sehen wie er will.

    Gruß kcco

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  • Die heißblütigen Italiener sind wohl während des ersten Lockdowns etwas vorsichtiger geworden was das Rumptipumpti und die daraus resultierenden Folgen anbelangt.


    https://www.reuters.com/articl…rope-births-idUSKBN2A50MY

    Geburtenrate 21% runter, jetzt sind genau 9 Monate seit dem ersten Lockdown rum. Vorsichtiger aus Angst vor der Zukunft? Der Partner wenn man ständig mit ihm/ihr zusammenhängen muß doch nicht mehr so reizvoll? War ein Tel der 21% eher außerpartnerschaftlicher Natur? Fragen über Fragen......


    Sieht aber nicht nach viel Spaß im Lockdown aus. Wer weiss, vielleicht wird das ja nachgeholt.

    Der Bote der Wahrheit braucht ein schnelles Pferd

  • sollte es tatsächlich Kinder geben die keine Internet Anbindung haben wäre dies im DACH will am einfachsten zu lösen.
    sollten LTE nicht verfügbar sein gäbe es noch Satelliten Internet. Bei all dem Geld das hier für Wirtschaft usw ausgegeben wird erschiene mir diese Investitionen als Geri g und tatsächlich Zukunfts orientiert.

    Leider wird das LTE sowie das Satelliten-Internet nach verbrauchtem Datenvolumen abgerechnet...

    In einer Stunde " Zoom" oder "Skpe" läuft gerne mal das monatliche Inclusive-Volumen für einen nromalen Handy-Vertrag durch. Danach wird auf ISDN Geschwindigkeit gedrosselt. Also für Video Übertragung unbrauchbar.


    Da ist der Gesetzgeber gefordert,die Infrastruktur besteht ja - nur auf Grund von geldgierigen Kostenmodellen klappt damit sicher kein Online-Unterricht !

  • Zitat

    Die Familien haben alle einen funktionierenden Internetanschluss.

    Theoretisch: Ja, natürlich!

    Praktisch hängt das z.B. sehr von der zur Verfügung stehenden Bandbreite (an beiden Enden) ab.

    Man könnte sowas praktikabel gestalten... Tut man aber (in aller Regel) nicht...

    *** Das Wichtigste am 'Vorbereitet sein' kann man nicht in Taschen packen ***

  • Ich bin Elternvertreter an der Schule unseres Juniors. Wir führen gerade genau diese Diskussion mit der Schule: was darf sie fürs Homeschooling voraussetzen und was nicht?


    - Internetzugang: haben zwar die meisten, aber es gibt nach wie vor Ortschaften, bei denen tröpfelt das Internet aus der Telefonleitung mit maximal ISDN-Tempo, dort gibt es dann zwar meist schnelles Internet via LTE, aber das ist wie Andreas schon schrieb, mit einem begrenzten monatlichen Datenvolumen ausgestattet. Da ist es dann Essig mit der Teilhabe am Online-Unterricht.


    - Homeschoolfähiges Endgerät: um vernünftig und täglich mehrere Stunden online am Unterricht teilnehmen zu können, braucht es mehr als nur ein Smartphone. Bei uns nutzen viele Lehrer den Cloud-Service OneNote von Microsoft als virtuelle Schultafel. Auf nem Handy ist das nur Mäusekino. Oder wenn Lehrer ein Dokument auf ihrem Rechnerdesktop mit den Schülern teilen, d.h.im Fenster des Videokonferenztools einblenden. Es braucht also jeder Online-Schüler zwingend ein Notebook oder einen PC. Ich halte Tablets für den Fernunterricht für ungeeignet.

    Dramatisch wird es in Haushalten mit mehreren schulpflichtigen Kindern. X Kinder bedeutet dann auch X Endgeräte und vernünftigen Internetzugang.


    - Drucker/Scanner: ohne Drucker geht im Homeschooling gar nichts. Einen Scanner braucht man oder eine ruhige Hand mit dem Smartphone, um die bearbeiteten Arbeitsblätter so abzufotografieren, dass man sie lesbar in die Schulcloud hochladen kann.


    - Headset: wenn mehrere Leute gleichzeitig Homeoffice bzw. Homeschool in der selben Wohnung oder sogar im gleichen Raum machen, dann stört man sich gegenseitig teilweise gewaltig. Bei uns haben sich gute (schalldichte) Headsets bewährt, der Junior hat einen Gaming-Kopfhörer im Einsatz. Dennoch ist es manchmal wie in einem Großraumbüro, wenn wir zu dritt gleichzeitig Videokonferenzen haben. Immerhin haben wir 100er DSL. Übr LTE wär das undenkbar.


    - Anwenderkenntnisse: unsere Schule setzt voraus, dass alle (ab Klasse 5) mit Word umgehen können (und Zugang zu MS Office haben) und dass abzugebende Arbeiten grundsätzlich als PDF hochgeladen werden (auch die abfotografierten bearbeiteten Ausdrucke der Arbeitsblätter) und dass man bei mehreren Blättern bei einer Hausaufgabe, diese zu einem einzigen mehrseitigen PDF zusammenfasst. Das dürfte so manchem gestandenen Sachbearbeiter in einem Büro überfordern, von den Kindern wird es mal eben so verlangt. Da die Leistungsmessung im Fernunterricht schwierig ist, werden sämtliche abgegebenen Hausaufgaben benotet, fehlende Abgaben erhalten die Note "ungenügend" (6).


    - Anwesenheitspflicht (was ich gut finde): bei uns findet der Fernunterricht 1:1 nach dem Präsenzstundenplan statt. Die Kinder müssen sich morgens in Moodle als "anwesend" eintragen. Unterrichtsbeginn täglich 7:30, dann drei Doppelstunden Unterricht bis 12:40, unterbrochen von Pausen, wie in der Schule auch. Wobei die Online-Meetings in der Regel auf die jeweils ersten 45min einer Doppelstunde beschränkt sind. Das Arbeitspensum ist hoch. Für Hausaufgaben am Nachmittag muss man nochmal 1-2h einkalkulieren. Teilweise verabreden sich die Kids zu Gruppenmeetings für gemeinsames Arbeiten. Das wird von den meisten Lehrern unterstützt, sie bieten den Kindern in BBB virtuelle Gruppenräume an. Dann sind die Kameras an und die Kids sehen sich dann wenigstens auch mal. So zerfallen die sozialen Gruppen in der Klasse nicht und die Kids können auch mal herumalbern oder privates besprechen.


    Leistung des Staats (in Baden-Württemberg): Bereitstellung von Moodle und BBB als Online-Plattformen, die immerhin recht reibungslos funktionieren. Ansonsten muss jeder schauen, wo er bleibt. Von der gesetzlich verankerten Lernmittelfreiheit ist im Fernunterricht nichts zu spüren.


    Grüsse

    Tom

  • Leider wird das LTE sowie das Satelliten-Internet nach verbrauchtem Datenvolumen abgerechnet...

    In einer Stunde " Zoom" oder "Skpe" läuft gerne mal das monatliche Inclusive-Volumen für einen nromalen Handy-Vertrag durch. Danach wird auf ISDN Geschwindigkeit gedrosselt. Also für Video Übertragung unbrauchbar.


    Da ist der Gesetzgeber gefordert,die Infrastruktur besteht ja - nur auf Grund von geldgierigen Kostenmodellen klappt damit sicher kein Online-Unterricht !

    Meine Antwort würde in die Politik abgleiten ....

    In A gibt’s Verträge für LTE um €7,9 incl 8 GB oder €13,9 mit 30 GB und für Schüler von allen Anbietern frei Guthaben.

    Gruß

    Kcco

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    Keep clam and chive on

  • Hier ein Artikel aus dem Standard vom letzten Frühjahr, das Problem ist ja nicht neu: "Langsames Internet auf dem Land: Eine Katastrophe für Schüler"


    Dort wird der Bandbreitenbedarf für eine Videokonferenz mit 20Mbit/s im Download und 5 Mbit/s im Upload gerechnet. Wenn ich das mal für 3h pro Werktag für Videokonferenzen ansetze, sind das 3h x 5 Tage x 4 Wochen = 60h = 216.000s im Monat mit 20+5 = 25 Mbit/s Datenrate sind das 216.000s x 25 Mbit/s = 5,4 Mio. Mbit = 675.000 MByte = 675 Gigabyte Datenvolumen pro Monat. Da kommt man mit 30GB LTE-Volumen nicht wirklich weit...


    Und das ist jetzt nur ein User. Wir sind zuhause drei "Heimarbeiter". Ohne leistungsfähigen Festnetzanschluss geht da gar nichts.

  • Hier ein Artikel aus dem Standard vom letzten Frühjahr, das Problem ist ja nicht neu: "Langsames Internet auf dem Land: Eine Katastrophe für Schüler"


    Dort wird der Bandbreitenbedarf für eine Videokonferenz mit 20Mbit/s im Download und 5 Mbit/s im Upload gerechnet. Wenn ich das mal für 3h pro Werktag für Videokonferenzen ansetze, sind das 3h x 5 Tage x 4 Wochen = 60h = 216.000s im Monat mit 20+5 = 25 Mbit/s Datenrate sind das 216.000s x 25 Mbit/s = 5,4 Mio. Mbit = 675.000 MByte = 675 Gigabyte Datenvolumen pro Monat. Da kommt man mit 30GB LTE-Volumen nicht wirklich weit...


    Und das ist jetzt nur ein User. Wir sind zuhause drei "Heimarbeiter". Ohne leistungsfähigen Festnetzanschluss geht da gar nichts.

    ttechnisch ist das Thema sicher lösbar, wenn die Gesellschaft nicht lösen will ist das eine andere Sache und soll so sein.
    Ich zieh mich aus der Debatte zurück, weil ich es hier im Forum nicht argumentieren darf ohne gegen die Regeln zu verstoßen.

    Gruß kcco

    Gsund bleiben

    Keep clam and chive on

  • Naja.. muss ja nicht ein uhd Stream Up sein...


    Wenn es Netflix und co schaffen HD über ne 6000er Leitung zu bekommen sollte das mit 20000 erst Recht gehen...


    Gruß EZS

  • https://www.n-tv.de/panorama/G…stet-article22344999.html


    Bei der Impfung scheint immer wahrscheinlicher zu werden das Geimpfte zwar nicht so schwer erkranken aber sich trotzdem weiter anstecken können.

    Mir reicht es, wenn ich bei einer Coronainfektion mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht am Beatmungsgerät lande sondern nur einen Schnupfen bekomme.

    Google mal Corona Russische Grippe.

    Eine Theorie ist, dass das damals die erste Corona Epidemie in Geschichtlicher Zeit war.

    Wir haben ja schon 4 Corona Schnupfenviren, also müssen wir schon 4 x eine Corona Pandemie gehabt haben.

    Es könnte sein, dass das Viech nur noch ein Schnupfen ist, wenn alle eine GRUNDIMMUNISIERUNG haben, also entweder Impfung oder durchgemachte Infektion. Die Babies bekommen es schon (und bei denen scheint es ja normalerweise keine schweren Verläufe zu geben) und wenn sie dann irgendwann ein 2. Mal infiziert werden ist es ein Schnupfen. Ab und zu stirbt leider ein Baby oder auch ein Erwachsener Das ist jetzt nicht sarkastisch sondern wir haben das ja schon seit Jahrtausenden bei grippalen Infekten. Aber fast alle Zweitinfizierten haben einen milden Verlauf bis gar keine Symptome.
    Zweites Szenario...die Mutationen werden heftiger. Dann brauchen wir vielleicht doch jährlich/alle paar Jahre eine neu angepasste Auffrischimpfung. Auffallend ist, dass sich an mehreren Orten die gleichen Mutationen bilden, die noch von den Impfungen abgedeckt werden (schwere Krankheitsverläufe werden verhindert). Corona scheint weniger Muationen als Grippe zu entwickeln. Falls wir Glück haben könnte es immer beim Schnupfen bleiben, wenn wir uns regelmässig mit den neuen Mutationen anstecken.

    Ich habe aber leider keine Kristallkugel.....

  • Interessanter Artikel zu Masken "made in Germany". https://amp.welt.de/wirtschaft…__twitter_impression=true


    Besonders dieser Absatz


    Um die riesigen Mengen zentral zu lagern und schnell zu verteilen, mietet nach WELT-Informationen das Bundesgesundheitsministerium riesige Kapazitäten für die Lagerung und spätere Ausgabe persönlicher Schutzausrüstung.


    Konkret handelt es sich um FFP2-Masken, OP-Masken und Schutzkittel, für die eine Notreserve geschaffen wird. Insgesamt wird vom Ministerium die gewaltige Anzahl von 132.000 Palettenstellplätzen reserviert. Dafür sollen gut 64 Millionen Euro investiert werden, wie aus einer Ausschreibung hervorgeht.

  • Ich weiss nicht, wie es Euch so geht - und ich gestehe bei 150 Seiten nicht nachgelesen zu haben -, aber ich habe die allmähliche "Ausserdienststellung der Zivilschutzlager" in Deutschland am eigenen Leib miterlebt (Zivildienst beim deutschen roten Kreuz in den 90ern).


    Alles, was ich im letzten Jahr zu dem Thema gelesen habe, wirkt für mich wie ein: "Wir haben da irgendwie doch - entgegen den Empfehlungen aller Fachleute - irgendwie/möglicherweise Scheisse gebaut. Bitte ignoriert das jetzt und ersetzt alle Daten (der 60er/70er/80er-Jahre) in dem angehängten Dokument durch aktuelle Daten und glaubt uns bitte, dass wir immer nur euer ureigenstes Wohlergehen im Interesse hatten"...

    *** Das Wichtigste am 'Vorbereitet sein' kann man nicht in Taschen packen ***

  • Ich sehe nicht, wo das Problem ist. "Alle Welt" in Deutschland jammert doch die letzten Jahre rum, wie sehr Deutschland und hier vor allem der öffentliche Dienst dem Rest der Welt in Sachen Digitalisierung hinterherhinke und wie schlecht und teuer Internet in Deutschland im Vergleich anderswo sei. Und dass man sogar von baltischen und afrikanischen Staaten in den Schatten gestellt werde...


    Und wenn man dann tatsächlich mal innovativ ist und zum Beispiel sowas wie Home schooling anbietet, dann ist das auch wieder nicht recht, weil es zu Hause Internet und ein entsprechendes Endgerät erfordert?

    So hätte ich das vor Corona auch gesehen. Wir haben hier eigentlich eine sehr gute stabile Leitung mit 100 MBit/s (gehabt).
    Seit allerdings alle im Homeoffice/Homeschooling sind, sind die Leitungen tagsüber dermaßen überlastet, dass man hier kaum noch ein paar KBit/s durchbekommt. Das läuft jetzt schon seit mehreren Monaten so. Der Anbieter kämpft wohl deutschlandweit mit diesen Problemen. Laut Aussage der Hotline sind die von dem schnell gestiegenen Bedarf vollkommen überrannt worden und versuchen jetzt eben nach und nach die hellsten Brände zu löschen. Wann wir endlich dran sind, kann uns keiner sagen. Aktuell habe ich die Festnetzletung durch einen LTE-Tarif ersetzt. Damit können wir zumindest weiterarbeiten, auch wenn der Durchsatz nicht ganz so hoch ist wie vorher.