COVID-19: News & Informationen

  • Ich habe mich auch schon gefragt, wie man in einem SO im Dorf empfangen wird, wenn man als Städter dort vor einer Pandemie flüchten will. Vermutlich wird man ähnlich argwöhnisch betrachtet, wie heutzutage hustende Chinesen in Städten mit internationalen Flughäfen.


    Auch im Fall einer schlechteren Versorgungslage steht man auf dem platten Land, wo die Auswahl der Einkaufsmöglichkeiten deutlich eingeschränkter ist, nicht so gut da. Wenn es nicht gerade Sommer bis Herbst ist und ein bisschen Ernte an den Bäumen hängt, wären wir an unserem SO auch nicht gerade vorteilhaft versorgt.


    Nur das geringere Ansteckungsrisiko durch die Abgeschiedenheit ist von Vorteil.

    Da stimme ich dir in allen Punkten zu. Insbesondere die Vorstellung, dass es „auf dem Land“ mit der Versorgung besser sei, ist i.d.R. naiv. Die Zeiten der kleinen bäuerlichen Landwirtschaft sind lange vorbei. Bei uns gibt es zwar noch eine Reihe von Leuten, die Landwirtschaft im Nebenerwerb betreiben, aber selbst sie sind von Selbstversorgung weit weg. Ganz zu schweigen, dass sie noch viele andere mit versorgen könnten.


    Und was die Skepsis ggü. Fremden angeht, die von irgendwoher kommen und wer weiß was Ansteckendes haben könnten, da hast du ebenfalls ins Schwarze getroffen. Die meisten kennen sich untereinander. Auswärtige fallen da schnell auf. ;)

  • Es kommt immer darauf an wie eingebunden man an dem Ort ist wo man sich zurückziehen will. Kommt man alle halbe Jahr mal vorbei um nach dem rechten zu schauen, fällt man auf.

    Ist man aber ein wenig eingebunden, so das man nicht mehr als Fremder da steht, sieht die Sache schon anders aus. Wenn man z.b. einen Nachbarn bei seinem SO hat, der etwas die Augen aufhalten soll, und den man neben einem kleinen Obolus hier und da mal was mitbringt. Sieht die Sache schon anders aus. Auch eine Spende für die freiwillige Feuerwehr oder den Schützenverein. könnte helfen.


    Sollte man aber nur alle halb Jahr mal nach dem Rechten schauen, und sich sonst um nichts kümmern, muss man rechnen das man vielleicht erst garnicht zu seinem SO kommt, da alle Strassen versperrt sind. Das sind Ausnahmen, aber gerade für diese Ausnahmen legt man solch ein SO ja an.

  • Hallo Asdrubal,


    wen meinst du? Dr. van Helden? Der verkauft keine Vitamin-D-Präparate. Oder hast du dafür Belege?

    Dr. von Helden ist ein Mediziner, der sich irgendwie auf Vitamin D eingeschworen hat.

    Irgendwo in den Tiefen seiner Webseite hat er so eine Preisvergleichsliste für VitD mit Amazon Affiliate Links, aber ein Angebot zum Kauf direkt bei ihm habe ich noch nicht gesehen.


    Ich hatte hier ein - meiner Meinung nach - lehrreiches Youtube Video verlinkt in dem Dr. Raimund von Helden auf Basis von Studien versucht dem Laien verständlich zu erklären auf welchen Wegen das Virus in die Zellen kommt und auf welche Weise man dies beeinflussen kann. Ich bin dann irgendwann biochemiemäßg ausgestiegen habs aber weiter angeschaut. Die Takehome-Message war mir halt wichtig.

    Dann hat er einige weitere Studien herangezogen, die sich auf Lungenöedme im allgemeinen beziehen.


    Zu Beginn des Videos erklärt er ja auch, dass er keine Interessenskonflikte hat und kein Geld verdienen will. Das wird er mit seinen Videos und seiner monotonen Stimme auch nie. :-D


    Das Video wurde mittlerweile ja durch die Moderation gelöscht, aber auf Youtube kann jeder der sich für das Thema interessiert es einfach finden.


    LG

    B

  • Den Bürgern in Wuhan wurde verboten sich außer Haus zu begeben, Privatautos dürfen keine mehr verkehren und wer Medikamente gegen Grippe kauft wird registriert.

    Ist nicht wirklich beruhigend.

    Ich frage mich ob das in Europa auch so möglich wäre?


    Tiocfaidh ár lá

    Tiocfaidh ár lá

  • In D regelt das das Infektionsschutzgesetz, es ermöglicht eine massive Einschränkung der Grundrechte:


    "Bemerkenswert am Infektionsschutzgesetz ist, dass zum Zwecke der Gefahrenabwehr Grundrechte nach Maßgabe des Art. 19 Abs. 1 S. 1 GG i. V. m. S. 2 (Zitiergebot) eingeschränkt werden können. Angeordnete Schutzmaßnahmen können folgende Grundrechte einschränken: Recht auf körperliche Unversehrtheit gemäß Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG, die Freiheit der Person gemäß Art. 2 Abs. 2 Satz 2 GG, die Versammlungsfreiheit gemäß Art. 8 Abs. 1 GG, das Brief- und Postgeheimnis gemäß Art. 10 Abs. 1 GG, die Freizügigkeit gemäß Art. 11 Abs. 1 GG sowie das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung gemäß Art. 13 Abs. 1 GG. Außerdem kann die berufliche Tätigkeit ganz oder teilweise nach Maßgabe des Art. 12 Abs. 1 S. 2 GG untersagt werden." (Wikipedia: Infektionsschutzgesetz)


    In einem Pandemiefall übernimmt in D das Robert-Koch-Institut die Rolle des zentralen Koordinators. Dessen Anordnungen werden dann top-down von den Ländern, Regierungsbezirken, Landkreisen, Kommunen umgesetzt. Fachlich betreut durch die Gesundheitsämter und ordnungspolizeilich durch die Ortspolizeibehörden (Rathäuser).


    Für solche Lagen gibt es Pandemie-Pläne, die dann konkrete Vorgaben enthalten.

    Z.B.

    • Schließung von Kindertagesstätten, Schulen und anderer Gemeinschaftseinrichtungen
    • Beschränkungen oder Verbote von Großveranstaltungen
    • Beschränkungen des Öffentlichen Personennahverkehrs
    • Priorisierte Vergabe von Medikamenten (Risikopersonen, Gesundheitswesen, öff. Sicherheit u. Ordnung)
    • Reaktivierung von ehemaligem bzw. Ruhestands-Personal und Ehrenamtlichen im Gesundheits- und Pflegesektor
    • Einstellung sämtlicher planbarer (nicht unmittelbar akuter) Eingriffe/Behandlungen in Kliniken.
    • Unterbindung von Selbsteinweisungen
    • Anwendung von Triage-Maßnahmen bei Patienten-Beurteilung ("nur die schweren hoffnungsvollen Fälle werden behandelt - leichte und hoffnungslose nicht")

    (In Anlehnung an den Pandemieplan der Stadt Oberhausen)


    Grüsse

    Tom

  • Hallo

    ein Link... https://www.repubblica.it/cron…-I248622523-C8-P2-S1.8-T1


    ist italienisch, La Repubblica ist eine der meisst gelesenen und wichtigsten Zeitungen in Italien.


    https://www.rnz.co.nz/news/wor…ter-restrictions-in-hubei


    auch hier... was nichts heissen




    Gerade auf https://www.orf.at/#/stories/3154594/

    Bewaffnete haben in Hongkong Hunderte Klopapierrollen gestohlen. Bei Klopapier gibt es in der Metropole derzeit Versorgungsprobleme. Wegen der Coronavirus-Epidemie in China war es zuletzt zu Hamsterkäufen gekommen.

    Tiocfaidh ár lá

    Einmal editiert, zuletzt von John Strahan ()

  • Auch im Fall einer schlechteren Versorgungslage steht man auf dem platten Land, wo die Auswahl der Einkaufsmöglichkeiten deutlich eingeschränkter ist, nicht so gut da. W <


    Wer hat an seinen SO nicht Vorräte für ein paar Wochen, um dann dort selber in Quarantäne zu gehen?


    Problem sehe ich da eher in der ärztlichen Versorgung (solange es noch nicht allzuschlim ist, danach dürfte es egal sein) und

    und den richten Zeitpunkt finden, dorthin zu fahren.


    Wenn Reisebeschränkungen ausgerufen werden, dürfte es zu spät sein.

  • Aus aktuellem Anlass. Das was wir hier in DEU und EU erleben ist aus meiner Sicht die Ruhe vor dem Sturm. Eine meiner Handelspartner für die ich Vertrieb tätig bin (deutsche Firma) hat soeben einen Großauftrag von der australischen Regierung über die Lieferung von 1 MRD OP Mundschutzmasken erhalten. Es gibt weltweit eine Handvoll Firmen, die aktuell im Bereich OP Mundschutz und FFP3 außerhalb von China noch produziert, 3 davon aktuell für diesen Partner. Selbst er kann diesen Auftrag nur mit Mühe und Not abdecken und da reden wir hier von einer Regierung (okay ein Kontinent). Was ich damit sagen will, während wir uns hier einlullen lassen, arbeiten im Hintergrund diverse Regierungen auf Hochtouren, kaufen den gesamten Weltmarkt in dem Bereich leer und preppen was das Zeug hält für ihre Nationen.

    "In jedem Krisenfall benötigt es Menschen wie uns mit Weitsicht, die Stabilität gewährleisten und Sicherheit ausstrahlen. Verlasst euch nicht darauf, dass andere oder der Staat diese Rolle ausfüllen."

  • https://orf.at/stories/3154620/

    Das Kreuzfahrtschiff "Westerdam" hat nach längerer Irrfahrt, niemand wollte es anlegen lassen, in Kambodscha anlaufen dürfen und anscheinend haben die Passagiere das Schiff verlassen ohne jegliche Kontrolle. Die Passagiere sind in alle Herrn Länder weitergeflogen.

    Nachträglich wurde bei einer 83-jährigen Amerikanerin die an Bord war bei der Landung in einem Flughafen in Malaysia Fiber festgestellt und anschliessen der Covid-19 festgestellt.

    Das grenzt an Vorsätzlichkeit.


    das schreibt die NZZ:

    Unter den in Kambodscha an Land gegangenen Passagieren des Kreuzfahrtschiffes «Westerdam» ist nun doch ein Coronavirus-Fall festgestellt worden. Eine 83-jährige Amerikanerin sei bei ihrer Weiterreise über Malaysia positiv getestet und ins Spital in Kuala Lumpur gemacht worden, teilte die malaysische Gesundheitsbehörde am Sonntag (16. 2.) mit. Die «Westerdam» hatte eine Odyssee durch asiatische Gewässer hinter sich gebracht, da mehrere Länder aus Sorge vor dem Virus dem Schiff das Anlegen untersagt hatten. Kambodscha stimmte dem schliesslich zu. Am Freitag (14. 2.) durften die ersten von knapp 2300 Personen in Sihanoukville das Kreuzfahrtschiff verlassen. An Bord der «Westerdam» waren laut Reederei auch 57 Deutsche. Für einige von ihnen ging die Heimreise nach Angaben der deutschen Botschaft am Freitag (14. 2.) und Samstag (15. 2.) in Richtung Frankfurt.


    Auch gibt es Meldungen das die Chiniesen schon früher von der Gefahr wussten, der chin. Staatspräsident selbst spricht davon das er beretis am 07.01.19 die ersten Dispositionen gab um der Pandemie einhalt zu gebieten.

    Tiocfaidh ár lá

    Einmal editiert, zuletzt von John Strahan ()

  • Was ich damit sagen will, während wir uns hier einlullen lassen, arbeiten im Hintergrund diverse Regierungen auf Hochtouren, kaufen den gesamten Weltmarkt in dem Bereich leer und preppen was das Zeug hält für ihre Nationen.

    Hoffen wir das Beste, erwarten wir das Schlimmste!


    Natürlich bringt einen so eine Großbestellung gerade "in dieser Zeit" zum Nachdenken. Zufall oder nicht? Das ist die Frage aller Fragen.


    Beunruhigt wäre ich allerdings, wenn sich weitere Staaten der Bestellung anschließen, aber davon werden wir entweder nicht direkt oder gar nicht erfahren.

  • Hoffen wir das Beste, erwarten wir das Schlimmste!


    Natürlich bringt einen so eine Großbestellung gerade "in dieser Zeit" zum Nachdenken. Zufall oder nicht? Das ist die Frage aller Fragen.


    Beunruhigt wäre ich allerdings, wenn sich weitere Staaten der Bestellung anschließen, aber davon werden wir entweder nicht direkt oder gar nicht erfahren.

    Warum sollten die Regierungen anders reagieren als "wir"?

    Der Großteils - oder zumindest Einige von uns - hat/haben doch auch Lebensmitte/Wasservorräte erweitertet, ggf. Filter und Masken bestellt usw. Um auf Nummer sicher zu gehen.


    Ich denke je mehr Zeit vergeht - ohne das sich das Virus außerhalb von China stark verbreitet ist gut. Die Forscher können Arbeiten, die Temperaturen steigen, was ggf. die Lebenszeit der Viren verringert (vgl. zur normalen Grippe) und die Unternehmen/Regierungen können nachproduzieren/einkaufen.


    Beunruhigt bin ich aktuell noch nicht. Etwas besorgt, da ich zu einer Risikogruppe gehöre aber da ich sowieso aktuell nur im Home-Office arbeite und meine BEVA ebenfalls die Möglichkeit dazu hätte, könnten wir bei den ersten Problemen uns zurückziehen und das Haus nur noch im Notfall verlassen.


    VG

    Wer bei der Planung versagt, plant sein Versagen.

  • einen Großauftrag von der australischen Regierung über die Lieferung von 1 MRD OP Mundschutzmasken erhalten.

    Wann wurde der Auftrag plaziert? Die austrl. Regierung hatte schon um den 22.Januar 1 Million P2 Masken bestellt.

    siehe hier:

    https://www.smh.com.au/politic…irus-20200122-p53tqv.html


    Im gleichen Artikel wird auch darüber berichtet das auf Grund der Buschbrände die Reserven an Masken stark angegriffen wurden.

    Es muss also nicht unbedingt nur der Virus der Grund für die Bestellung sein.

    Alles in allem scheint mir die Lage unübersichtlich.... und ehrlich gesagt ich glaube nicht daran das Asiaten anfälliger für ein Virus sind als andere Menschen... das klingt irgendwie nach Strohhalm greifen.

    Tiocfaidh ár lá

  • Mein Leidensdruck ist so groß, ich muss das hier mal loswerden:


    Ich arbeite seit Jahrzehnten ehrenamtlich im Katastrophenschutz.


    Zumindest in meinem Bereich wird das Thema COVID-19 noch immer VÖLLIG ignoriert! Das sowohl von Seiten der Führungskräfte, der übergeordneten Behördenleitung und auch von Seiten der "normalen" Einsatzkräfte.


    Ehrlich gesagt steigt bei mir dadurch langsam Panik auf!


    Die professionelle Beschwichtigung und "Wir-sind-gut-vorbereitet"-Stimmung der Medien gegenüber der Bevölkerung kann ich gut nachvollziehen und das ist aus meiner Sicht sogar richtig. Allerdings sollte doch nun endlich auch "zweigleisig" gefahren werden und die KatS-Einheiten wenn nicht mit Material so doch wenigstens mit Infos und Auffrischungsschulungen sensibilisiert werden.


    Es passiert nichts, alles läuft wie immer!


    Es gibt (richtigerweise) z. B. Belehrungen, Unterweisungen und Hinweise zum Ausfüllen umfangreichen Papierkrams wenn mal EINE Propangasflasche im Fahrzeug zu transportieren ist. Welche und wie viel Schutzausrüstung für den CBRN-Fall vorhanden ist, bzw. der ordnungsgemäße Umgang damit wird trotz (meiner mehrfachen) Nachfrage allerdings NICHT im Geringsten thematisiert.


    Erst gestern konnte ich z. B. verhindern, dass unsere LETZTEN FFP3-Masken bei einer Schulung aufgebraucht wurden, bei der auch einfache Staubschutzmasken ausreichten. Mein bereits vor mehreren Wochen auf dem Dienstweg gegebener Hinweis, noch umgehend FFP3-Masken zu besorgen wurde ignoriert.


    Ich bin ratlos und fasziniert zugleich, wie sich vor allem die "normalen" Einsatzkräfte so gar keine Gedanken machen. Es ist noch nicht einmal so, dass die Meinung vertreten wird "alles nur Panikmache, wir kriegen das schon hin, einfach abwarten". COVID-19 ist einfach überhaupt kein Thema, noch nicht einmal ein Kontroverses!


    Wenn ich mir überlege, dass ich gemeinsam mit diesen Personen im schlimmsten Fall bereits in wenigen Wochen entsprechend heikle Einsatzaufträge abarbeiten müsste wird es mir anders zumute.


    Viele Grüße ... alles wird gut

    Nur wer sich ändert, bleibt sich treu.

  • Der Auftrag wurde heute Mittag platziert. Es geht hierbei nicht um FFP1-3 - Masken sondern die blauen/türkisen OP Mundschutzmasken (Surgical Masks), die man als 50er Pack zu kaufen bekommt und i.d.R. im Krankenhaus oder bei Ärzten verwendet werden.

    "In jedem Krisenfall benötigt es Menschen wie uns mit Weitsicht, die Stabilität gewährleisten und Sicherheit ausstrahlen. Verlasst euch nicht darauf, dass andere oder der Staat diese Rolle ausfüllen."

  • … und in Hongkong wird Toilettenpapier knapp =O


    upps - das hatten wir ja schon

    @John Strahan - aber doppelt hält besser :)

    Du kannst die Zukunft verändern mit dem was du heute tust. :huh:

    Einmal editiert, zuletzt von canuck ()

  • Waldi Danke für diesen wahrlich erschreckenden Insiderbericht!


    Klar, eine unmittelbare Gefahr besteht jetzt noch nicht, aber sich erst dann zu rüsten, wenn die Gefahr eben unmittelbar wird, ist falsch... weil zu spät. Ich finde es katastrophal, dass du überall auf taube Ohren zu stoßen scheinst, und kann deinen damit einhergehenden Leidensdruck bestens nachvollziehen.


    Ich könnte mir vorstellen, dass es vielleicht helfen würde, sich an die (Lokal)Presse zu wenden, um Aufmerksamkeit für diese Missstände zu generieren und / oder innerhalb der Organisation jeweils bei einer "Befehlsstufe" höher das Problem darzulegen.


    Auf jeden Fall vielen Dank für deine ehrenamtliche Tätigkeit und für deine Aufmerksamkeit, was Covid19 betrifft. Man kann sich nur wünschen, dass deine Kollegen / Kameraden auch bald die Augen öffnen.

  • Waldi - wirklich erschreckend. Ich hatte wenigsten die Hoffnung, dass man die Öffentlichkeit nach außen beruhigt aber im Hintergrund wenigstens Dynamik in das Thema kommt. Weit gefehlt und ich denke kein Einzelfall.


    Das Problem ist, dass ihr bald keine FFP3 Masken mehr in relevanter Stückzahl erhalten werdet, da selbst die offiziellen Großhändler für Behörden, Apotheken oder Organisationen wie euer THW keine nennenswerten Bestände mehr auf Lager haben.


    Aus meiner Sicht muss hier die Bundesregierung tätig werden und allen deutschen Händlern den Verkauf ins Ausland oder an ausländische Regierungen zum Schutz der eigenen Bevölkerung verbieten bzw. die Bestände im Sinne der Nationalen Vorsorge/Sicherheit selbst aufkaufen. Wäre nicht untypisch, macht die polnische Regierung aktuell ebenfalls und hat Sperrbestände bei unseren polnischen Produzenten eingerichtet.

    "In jedem Krisenfall benötigt es Menschen wie uns mit Weitsicht, die Stabilität gewährleisten und Sicherheit ausstrahlen. Verlasst euch nicht darauf, dass andere oder der Staat diese Rolle ausfüllen."