COVID-19: News & Informationen

  • Asien sieht nicht gut aus, man fragt sich ob sich hier langsam ein Indien 2.0 entwickelt.

    Bei Thailand denke ich mal das wenigstens die Zahlen glaubwürdig sind,das Land ist so "reich" das es wenigstens eine große Zahl an Tests finanzieren kann.


    Bei Ländern wie Laos oder Kambodscha dürften die Zahlen eher nach oben abweichen weil die Dunkelziffer ( genau wie in Indien) vermutlich deutlich höher sein dürfte.


    Das kleine Bhutan das ganz oben in der Statistik steht ist eigentlich - was die % Zahl der Geimpften anbelangt- Impfweltmeister,man hat dort entsprechen schnell reagiert und losgelegt .Die haben mal eben innerhalb von 3 Tagen 35% der Bevölkerung gepiekst. ( Januar 2020) mittlerweile sinds fast 90% !


    https://www.watson.ch/internat…-der-bevoelkerung-geimpft


    Auch ist in diesen Statstiken wenig berücksichtigt wie groß die "weltweite" Gefahr durch das einzelne Land ist - nimmt man mal jetzt als Beispiel wieder die 3 Länder ( Laos,Kambodscha,Thailand ) raus...

    Da müsste man um an Hand der Erkranktenzahlen eine Art Gefahrenindex für die Welt zu erstellen noch berücksichtigen wie "Connected" die Leute sind. Wenn man sich z.B. die Touristenmassen aus diesen Ländern anguckt die jedes Jahr an der Loreley am Rhein,am Kölner Dom oder in der Hamburger Hafen-City rumwabern - ist die Gefahr für z.B. Deutschland sehr gering. Von dieser teils sehr armen Bevölkerung reist kaum jemand international...



    Man fragt sich wirklich welche Zahlen noch glaubhaft sind,manchmal kommen mir die Ländervergleiche vor wie das Ding mit den Äpfeln und Birnen.

  • Was Laos betrifft war ich von Anfang an, grad wegen der Nähe zu China, sehr skeptisch was die Covid Zahlen betrifft.


    Wir hatten monatelang landesweit nur 20 Fälle. Gegen Ende des Jahres waren es dann 49 Fälle.


    Obwohl ich mir sicher bin dass es eine Dunkelziffer gibt, waren weder die Krankenhäuser mit Covid Fällen voll und auch die Tempel waren nicht überdurchschnittlich groß mit Einäscherung beschäftigt.


    Ich hatte verschiedenste Theorien dafür. Zum einen spielt sich das Leben in Laos immer noch weitgehend draußen ab. Es fehlt an Massentransportmittel. Die Leute bekommen genug Vitamine D usw.


    Im April kurz vor dem laotischen Neujahr kam es dann zu einem "Superspreader event" wo ein Highso Girl den B117 Variant aus Thailand eingeschmuggelt hatte.


    Als Folge haben jetzt etwa 1000 Fälle und einen einmonatigen Lockdown. Jedes Dorf hat eine Dorfmiliz die jetzt sehr genau auf allen Zufahrtsstrassen kontrolliern. Insgesamt gibt es allein in Vientiane über 700 solcher Checkpoints.

    Het Bun Dai Bun

  • Da müsste man um an Hand der Erkranktenzahlen eine Art Gefahrenindex für die Welt zu erstellen noch berücksichtigen wie "Connected" die Leute sind. Wenn man sich z.B. die Touristenmassen aus diesen Ländern anguckt die jedes Jahr an der Loreley am Rhein,am Kölner Dom oder in der Hamburger Hafen-City rumwabern - ist die Gefahr für z.B. Deutschland sehr gering. Von dieser teils sehr armen Bevölkerung reist kaum jemand international...

    In dem Fall müsste man aber auch die Auswanderer aus westlichen Ländern betrachten. Ist nur eine Vermutung, aber vielleicht gibt es wegen Gesundheitssystem usw. auch einen Drang, die alte Heimat wieder zu besuchen.

  • In der Welt ist ein Artikel über die möglicherweise kommende Wirtschaftskrise:

    https://www.welt.de/finanzen/p…t-viel-auf-dem-Spiel.html


    Also auf Verarmung habe ich jetzt weniger Lust.

    Gibt es Möglichkeiten, sich geschickt präventiv aufzustellen ?

    SuFu benutzen?
    Euer Geld in der Krise-Disskusion über Gewinne und Finanzen vor und im Crash
    Läuft seit 2011 ;)

    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety.

    Benjamin Franklin

  • Hamburg ist mit Stand heute, 6. Mai 2021, bei knapp 90 als 7-Tage-Inzidenz. Eine für sich genommen gute Entwicklung.


    Weniger schön finde ich die Entwicklung der hospitalisierten Covid19-Patienten. Stand heute laut Hamburg.de 95 Patienten auf Intensivstation von 232 hospitalisierten Patienten gesamt. Das finde ich eine besorgniserregende Entwicklung, denn das sind fast 50%. Über viele Monate zuvor lag diese Relation bei ziemlich stabil 25%! Ich vermute, dass hier die B2.117-Variante hierfür ursächlich sein könnte.

  • Laut einem Bekannten der Anästhesist ist (auf der Intensivstation aber nicht auf der "COVID-Intensiv") sind es verschiedene Faktoren. Hauptsächlich ist es aber das jüngere Alter der Patienten. 2020 waren es die "95 jährigen mit multiplen Vorerkrankungen". Die waren nicht lange auf der Intensivstation... Makaber ausgedrückt: Nach drei Tagen war das Bett / das Beatmungsgerät wieder frei...
    Heute sind dort die 40 -50 jährigen da die Alten geimpft sind und/oder sich weniger anstecken. Diese müssen zum Teil Wochenlang beatmet werden.

  • Die Planeten-Evolution wäre ohne Viren nicht möglich. Das ist quasi unter anderem die Aufgabe der Viren.

    Und zumindest für mich als Biologe mit den Schwerpunkten Zell- und Entwicklungsbiologie und Immunologie im Studium auch keine Überraschung. Um nicht zu sagen: ein alter Hut.

  • vom Prinzip ja, interessant werden aber die langfristigen Auswirkungen davon sein.

    Der Bote der Wahrheit braucht ein schnelles Pferd

  • Wenn halt das gebildete Antikörperchen z.B. gegen Corona eine weitere zusätzliche Wirkung hat, dann ist's halt echt Pech. Dann hat man mit der Krankheit oder mit der Impfung den gleichen Salat.


    Näheres: Grippeimpfung: Wie Pandemrix eine Narkolepsie auslöst (aerzteblatt.de)


    Bei Corona ist das aktuell wohl nicht so, dass es besondere Überraschungen gibt, wenn auch nach und nach doch besondere Feinheiten zu Tage kommen. Damit spiele ich ein wenig auf die Effekte auf die Gefäße an, so dass es Ärzte gibt, die Corona nicht direkt für eine Lungenkrankheit halten, sondern für eine Gefäßerkrankung, die sich hauptsächlich auf die Lunge auswirkt, da sind ja auch feine Äderchen und naja, das ist alles sehr fein da, muss ja so.


    Die von Impfgegnern propagierten möglichen Langzeitfolgen werden aus meiner Sicht nach der aktuellen Lage, was ich so lese und beobachte nicht eintreffen. Die Probleme mit Vektorimpfstoffen sind 10 Jahre bekannt. Aber: Was wäre gewesen, wenn man aus welchem Grund auch immer die mrna Impfstoffe nicht hinbekommen hätte? Es musste daher breit in die Technik gegangen werden. AZ und JJ wirken gegen Tod und Verderben, wie ich gerne sage, aber die Wirkung gegen die neuen Varianten ist deutlich herabgesetzt. Das sollte man als Prepper auf jeden Fall auf dem Schirm haben. Auch die Ausbreitung der neuen Versionen und die daraus resultierende langsame Verbreitung.


    Ich erinnere an Jan 2021, wo die Wildtypen noch durchaus ordentlich vertreten war und B117 nur im einstelligen Prozentbereich. Schon im März dominierte B117. Das wurde von einigen Instituten vorhergesagt und die haben sich nur um 2 Wochen in der Schätzung von der Realität vertan mit der Modellrechnung. Das droht uns leider im Juli. Und wie groß der Impfeffekt sein wird, weiß ich nicht. Das sollte man auch im Hinterkopf haben als Prepper.


    Die Leute, die sich Gedanken machen und warten auf einen anderen Impfstoff oder dass sie sozusagen um die Impfung drumherum kommen kann ich nur warnen. Es ist zumindest möglich, dass einem die Zeit wegläuft. Bis der Immunschutz steht dauert es. Erst nach 3 Wochen nach der Erstimpfung mit Biontech ist z.B. Tod und Verderben vom Tisch. Erst 14-20 Tage nach der Zweitimpfung ist ein Schutz von bis zu 95% je nach Alter und Zustand des Impflings vorhanden. Man sollte das im Hinterkopf haben, sollte man unentschlossen sein.


    Und die Unsicherheit, was nun wie ggf. als Nebenwirkung auftritt. Die mrna Impfstoffe wurde viel viel viel häufiger verimpft und da hätten sich besondere Probleme schon längst gezeigt. Dennoch gibt es ein Restrisiko. Das hatte ich heute aber schon genossen, weil ich war 100km auf der Autobahn unterwegs.


    Ich würde daher empfehlen, die neuen hohen Produktionszahlen der mrna Impfstoffe zu nutzen, um zu schauen, ob man nicht einen Termin abgreift.


    Gruß

    SBB

    -<[ Nunquam-Non-Paratus ]>-

  • Und die Unsicherheit, was nun wie ggf. als Nebenwirkung auftritt. Die mrna Impfstoffe wurde viel viel viel häufiger verimpft und da hätten sich besondere Probleme schon längst gezeigt. Dennoch gibt es ein Restrisiko. Das hatte ich heute aber schon genossen, weil ich war 100km auf der Autobahn unterwegs.

    Ein Restrisiko gibt es immer, überall und bei allem! Das Leben endet IMMER tödlich. Die Frage ist nur: Wann? Die mRNA Impfstoffe werden sicherlich nicht dazu beitragen, bei den Massen für eine verkürzte Lebenserwartung zu sorgen. Aber eben für eine Verlängerung, weil tödliche Verläufe einer Corona-Infektion weniger wahrscheinlich sind. Und what the hell: Wenn das auch nur die einzige Wirkung von irgendeinem Impfstoff wäre, wäre mir das auch ausreichend!

  • Iimmerhin scheint das durchaus löbliche Unterfangen die Menschheit vor der schlimmsten Seuche seit Menschengedenken zu retten so ganz nebenbei auch noch das eine oder andere Milliärdchen einzubringen....


    https://www.berliner-zeitung.d…corona-pandemie-li.156490

    https://www.suedostschweiz.ch/…a-erstmals-quartalsgewinn

    https://www.manager-magazin.de…08-465b-ac3c-72f1cee01dc9

    https://www.spiegel.de/wirtsch…3d-4711-88ec-b37586cf499b

    Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety.

    Benjamin Franklin