COVID-19: News & Informationen

  • Naja, der "Bürger" nimmt das aber nunmal nicht sonderlich wohlwollend auf, wie ein Blick in die Kommentare zeigt:

    Wie ich bereits schon recht früh in der Pandemie formulierte, mangelt es an Vernunft allerorten:


    Journalisten gaben sich bereits früh in der Pandemie nur wenig Mühe, ihre Schlagzeilen und Teaser-Texte eben nicht clickbaitmäßig zu gestalten. Getreu dem alten Motto "only bad news are good news". Mittlerweile gibt es Medien, die nicht einmal mehr so zu tun scheinen, keinen Clickbait zu betreiben.


    Der "einfache Bürger von der Straße" kann nicht das Verständnis haben, das ein Statistiker, Epidemiologe, Virologe, Mediziner... nach Jahren oder gar Jahrzehnten des Studiums und der Berufsausübung hat. Also müssen Schlagzeilen und Nachrichteninhalte so formuliert sein, dass die Menschen mitgenommen werden, statt sie in eine bestimmte Ecke zu treiben. Was ich in den letzten Monaten und Jahren gelesen und gesehen habe war vielfach eigentlich kein Journalismus oder Nachrichten, sondern News. Im schlechtesten Sinne des Wortes.


    Politiker haben keine Vorstellung mehr davon, wie sie die Zukunft künftiger Generationen gestalten wollen. Aufgrund diverser Wahlzyklen sind sie getrieben von der Gunst der Wähler. Je nach Laune des Wahlvolkes wird ihnen also das versprochen, wonach es dem Wahlvolk gelüstet, anstatt das zu machen, was wissenschaftlich geboten scheint. Ich habe keine Lust auf die doch sehr radikalen und rigiden Methoden des chinesischen Staates. Aber irgendwo in der Mitte zwischen dem, was wir machen und dem, was die machen wird es doch sowas wie einen Königsweg geben?


    Es kann nicht Ziel, sein auf die bösen Journalisten, die dummen Bürger und die machtgeilen Politiker einzudreschen. Das führt zu gar nichts. Wir brauchen einen gesunden, verständigen, unaufgeregten Dialog! Fernab von wissenschaftsfeindlichem, teilweise auch bereits staatsfeindlichem, verschwörungsmystischem Geschwurbel.

    aus DE gesendet...

  • Egal ob es stimmt oder nicht stimmt, was hier auch gezeigt wurde ist, dass es zahlreiche Labore gibt die mit Viren forschen, die eindeutig Menschen töten sollen - und zwar razz-fazz. Warum es hier kein internationales Verbot gibt - ja nicht einmal eine Diskussion darüber - das ist eigentlich das Fatalste an dieser Geschichte.

    1. Kenne deinen Feind. Also forscht man international auch an tödlichen Viren. Vor allem auch im militärischen Kontext. Hier ist primär die Zielsetzung der Verteidigung/Abwehr. Denn wie die aktuelle Pandemie zeigt: Es gibt keine absolute Sicherheit. Und schon gar nicht, dass sich die tödlichen Viren gegen die eigene Bevölkerung richtet und vor allem die eigene Armee.

    2. Chemiewaffen sind durch die Chemiewaffenkonvention in ihrer Entwicklung, Herstellung, Lagerung und dem Einsatz verboten. Aber auch erst seit 1997 und noch immer sind nicht alle Staaten dieser Welt diesem Abkommen beigetreten, geschweige denn, dass sie den Vertrag unterzeichnet und ratifiziert hätten. Das sind über 90 Jahre seit dem ersten Einsatz von chemischen Kampfstoffen in einem Krieg. Für die Atomwaffen ging es umso schneller. Erster Einsatz 1945, und man hat sich schon recht bald zumindest auf das Verbot der Entwicklung und Verbreitung geeinigt. Hat es was genutzt? Wohl kaum. Der Iran hat noch immer ein Atomprogramm und auch Indien und Pakistan sollen einigermaßen umtriebig in der Hinsicht sein.

    3. Es gibt ein internationales Abkommen über biologische Waffen von 1972. Dieses bezieht sich allerdings ausdrücklich auf die Entwicklung, Herstellung und Lagerung von bakteriologischen Kampfstoffen und Biotoxinkampfstoffen.


    Wahrscheinlich hatte man damals einfach noch nicht die Vorstellung, dass jemand mal gezielt Viren so designen würde können, dass sie effektiv als Waffe eingesetzt werden könnte? Die PCR wurde Anfang der 1980er Jahre entwickelt. Ende der 1990er war zumindest so ausgereift, dass sie im Forschungsumfeld routinemäßig eingesetzt werden konnte. Auch die Sequenzanalyse von DNA und RNA war schon geschäftsmäßig etabliert, hatte aber nicht die Routine, die man heute hat. Wenn ich daran denke, welchen Aufwand ich noch während meiner Diplomarbeit Anfang der 2000er für eine PCR und eine Sequenzanalyse (technisch gesehen, nicht die eigentliche Auswertung des Laborergebnisses am PC) betreiben musste... Die externe Dienstleistung war teuer und kostete viel Zeit.


    Warum gibt es keine Diskussion über den Verbot von viralen Waffen? Weil die Menschen keine Ahnung haben? Weder inhaltlich, noch, dass es solche Forschung überhaupt gibt? In Deutschland gibt es, über den Daumen, 60% Menschen ohne Abitur. Bedeutet: 60% der Menschen in Deutschland haben Biologieunterricht bis zur 10. Klasse gehabt. Der Biologieunterricht bis zur 10. Klasse ist aber, meiner Meinung nach, auf dem Niveau von Blümchen und Bienchen. Das, was an Genetik und Molekularbiologie gelehrt wird, ist einigermaßen überschaubar. Es mag schon seinen Grund haben, warum eine Schlagzeile wie "Gene im Apfel entdeckt!" für Angst und Schrecken sorgt. (In einer meiner ersten Vorlesungen zur Genetik hatte mein Genetik-Prof tatsächlich so einen Zeitungsausschnitt auf den Overhead gelegt) Abgänger mit Fachschulreife lasse ich der einfacheren Betrachtung wegen außen vor.

    40% in Deutschland haben Abitur. In diesen zwei oder drei Jahren weiterer Schulbildung wird die Vermittlung von Genetik, Molekularbiologie und dergleichen zwar intensiviert im Vergleich zur Mittelstufe. Aber die wenigsten Schüler werden einen Leistungskurs in Biologie belegen und selbst dort bleibt die Wissensvermittlung überschaubar. Gefühlt mein gesamtes Abiturwissen wurde im ersten Semester Biologie aufgeraucht. :person_shrugging:


    Ich weiß nicht, aus welcher fachlichen Richtung du kommst. Aber ich kenne nur wenige Menschen, die sich nach der Schule (egal, welche Schulform) eingehender mit Biologie befasst haben. Okay, jemand, der Medizin studiert hat oder zur Krankenpflegefachkraft/Altenpflegefachkraft, im Rettungsdienst oder ähnlichem ausgebildet wurde mal abgesehen. Aber selbst in den Bereichen fehlt vertieftes Detailwissen. Kann man es diesen Menschen verübeln, wenn sie nicht über den Tellerrand schauen oder sich neben ihrer Arbeit mehr als unbedingt nötig vertiefend mit biologischen Themen und insbesondere Virologie oder auch nur Biowaffen befassen? Ich denke nein.

    aus DE gesendet...

  • Der "einfache Bürger von der Straße" kann nicht das Verständnis haben, das ein Statistiker, Epidemiologe, Virologe, Mediziner... nach Jahren oder gar Jahrzehnten des Studiums und der Berufsausübung hat. Also müssen Schlagzeilen und Nachrichteninhalte so formuliert sein, dass die Menschen mitgenommen werden, statt sie in eine bestimmte Ecke zu treiben.

    Medien müssen eben überleben. Besonders in einer Zeit wo sich alles in die Onlinewelt verlagert, das Anzeigengeschäft rückläufig ist und niemand bereit ist für Informationen zu bezahlen, sind Zeitungen von Clicks abhängig. Da kann ich ihnen jetzt gar nicht so den Vorwurf machen, dass sie Clickbait betreiben.


    Verantwortlich ist schlussendlich der Konsument selbst, was er mit den dargebotenen Informationen macht.


    Als mündiger Bürger sollte man in der Lage dazu sein Nachrichten zu bewerten und einzuordnen. Fehlen einem Informationen über die Hintergründe, kann man sie doch einfach selbst nachlesen. Es gibt dutzende seriöse Medien, wo man eine Schlagzeile querlesen kann. "Focus" berichtet über den Genesenstatus des Bundestags und verweist dabei auf die "Bild" ? Dann ist klar, dass eine seriöse Auseinandersetzung mit dem Thema nicht stattgefunden hat und man schaut eben was Tagesschau, Tagesspiegel, ARD, etc darüber schreiben. So finden sich dann die Hintergründe, die klarmachen, dass hier keine "Politiker sind gleicher" Situation besteht, sondern die Änderung einer Allgemeinverfügung ein eher seltenes Ereignis ist und eine gewisse Vorlaufzeit braucht. Und überhaupt: Vollkommen egal eigentlich, man sollte sich schnellstmöglich impfen lassen und nicht rumheulen, weil man "nur" 3 Monate als genesen gilt.


    Wenn man sich schon dazu entschließt seine Informationen von Seiten zu beziehen, die bewusst keine Hintergründe zu Geschehnissen und Entwicklungen bereitstellen, ist es umso wichtiger kritisch interessiert zu bleiben und nicht alles einfach zu verbreiten, nur weil es das eigene Weltbild bestätigt.

  • Medien müssen eben überleben. Besonders in einer Zeit wo sich alles in die Onlinewelt verlagert, das Anzeigengeschäft rückläufig ist und niemand bereit ist für Informationen zu bezahlen, sind Zeitungen von Clicks abhängig. Da kann ich ihnen jetzt gar nicht so den Vorwurf machen, dass sie Clickbait betreiben.

    Dem mag ich jetzt nicht widersprechen, weil es eine Tatsache ist.


    Die kritische Auseinandersetzung wird schwierig in einer Zeit, in der Kritik negativ konnotiert ist und eigentlich im ursprünglichen Wortsinne neutral zu verstehen ist.

    aus DE gesendet...

  • Du kannst die Zukunft verändern mit dem was du heute tust. :huh:
    - aus Oberfranken in DE -

  • Ach, diese Pandemie wird schön langsam mühsam. BA.2 hat mittlerweile exponentielles Wachstum in UK und DK erreicht. R Wert von 3. Massive Steigerungen in Hospitalisierungen. X/

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  • Ja, sehr nervig. An meiner Arbeit trotz massivem Homeoffice 25 PCR positiv und einige in Quarantäne. Im Prinzip hilft keine Maßnahme mehr wirklich. Die ganze Stadt verwandelt sich hier grad in einen einzigen Hotspot. Wenn BA.2, wie es scheint besser funktioniert, bekommen wir eine neue Welle in der jetzigen. Mal sehen, in wie fern das alles abläuft. Hier in den Krankenhäusern ist aktuell Covid kaum ein Thema. Also noch vielleicht. Wer weiß, wie es in einer Woche oder in zweien aussieht.

    -<[ Nunquam-Non-Paratus ]>-

  • Und während viele schon das Ende der Pandemie sehen, steigen weltweit die Hospitalisierungen der Kinder. Auch in Deutschland.

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  • Ich weiß nicht, aus welcher fachlichen Richtung du kommst.

    Ich würde Dir gerne ausführlicher auf Dein interessantes Statement antworten, dazu fehlt mir allerdings das angesprochene Fachwissen. Mein Ansatz der fehlenden Diskussion in dieser ganzen Pandemie ist zwar immer noch die Schuldfrage zu klären, aber aus dem Ganzen heraus fehlt mir der internationale Aufschrei, dass SARS Cov2 ein Lärcherlschas ist gegenüber dem was in den Laboren existiert und irgendwer auf irgendwas wartet. Wir haben Klone, GEN-Manipulationen, Atomkraft (wir in Ö zumindest) in die Schranken gewiesen, ja international ist sogar das Hinrichten mit gewissen Substanzen verboten worden, aber der gefährlichste kleinste Nenner - Viren - sind ein Tabuthema? Hier geht es um die Möglichkeit, ganze Völker ausrotten zu können. Ist das nun nach dem II.WK wieder salonfähig geworden?

    Ich rede hier nicht die Forschung an sich madig, diese ist sicher gut und wichtig. Seinen Gegner soll man kennen! Da kommt mir allerdings immer wieder der Spruch meines Religionslehrers in den Sinn, der da war: „Alles was Gott schuf ist gut. Nur der Mensch macht es zunichte.“

  • Mein Ansatz der fehlenden Diskussion in dieser ganzen Pandemie ist zwar immer noch die Schuldfrage zu klären, aber aus dem Ganzen heraus fehlt mir der internationale Aufschrei, dass SARS Cov2 ein Lärcherlschas ist gegenüber dem was in den Laboren existiert und irgendwer auf irgendwas wartet.

    Die Schuldfrage ist für mich zur Zeit ziemlich irrelevant. Lösungen für Probleme finde ich viel wichtiger als nen Sündenbock zu finden.

    Zu wissen, wer da vieleicht nicht aufgepasst hat, oder auch nicht, weil es einfach eine Zoonose war, nützt mir nichts. Auch wer bei der Vorbereitung auf evtl. Pandemien völlig versagt hat, ist zur Zeit nebensächlich. Wichtig ist, die Wiederholung zu verhindern. Die Politiker die z.B. im Jahre 2013 die "Studie" vom RKI über Pandemien völlig ignoriert haben... die, die noch im Parlament sind, lernen sie vieleicht gerade dazu? Das ist ein wichtiges Thema, aber für mich erst nach der Pandemie. im Augebnlick gibt es wichtigeres. Im Dezember z. B. ist in meinem Bekanntenkreis ein 28 jähriger an Corona gestorben. Durchtrainiert, fit, sportlich, aber nach 1,5 Wochen Herzversagen, TOT. Hat sich herausgestellt, da war wohl ein Herzproblem. Hatte nur bisher keine Beschwerden, also hat es niemand bsiher auch nur vermutet. Wäre er rechtzeitig geimpft/ geboostert gewesen - seine Chancen wären besser gewesen.

    Der Optimist glaubt in der besten aller Welten zu leben.
    Der Pessimist befürchtet, der Optimist könnte recht haben.

  • Mein Ansatz der fehlenden Diskussion in dieser ganzen Pandemie ist zwar immer noch die Schuldfrage zu klären, aber aus dem Ganzen heraus fehlt mir der internationale Aufschrei, dass SARS Cov2 ein Lärcherlschas ist gegenüber dem was in den Laboren existiert und irgendwer auf irgendwas wartet

    Tja, eigentlich ist "die Schuldfrage" recht einfach und folgerichtig zu beantworten mit "WirAlle" als eben "die Menschheit" und die Ansteckung von Patient Zero in dem fiktionalen Spielfilm Contagion nach allen bisherigen offiziellen wie inoffiziellen Untersuchungen/Nachforschungen so ähnlich als sehr wahrscheinlich anzunehmen und damit eben doch letztendlich auch menschengemacht durch unsere Gier und einem verneinen vom verknüpften Ökosystem Welt, welches wir mit unserem Konsumverhalten sowie unsere schiere Anzahl usw. immer weiter verdichten/ausbeuten/brandschatzen... :!:


    Nur sich halt an die eigene Nase fassen und ich meine wirklich hier "unsAlle" sich eben selbst eine zumindest Mitschuld einzugestehen ist immer schwieriger als mit dem Finger auf "den so richtig... richtigen ausgemachten Schuldigen" zu zeigen und wie mein schlauer Urgroßvater mal meinte:


    "Für (menschliche) Schafe die sich für Wölfe halten ist das einzige je zu erlegende Jagdwild nun mal nur das Opferlamm & der Sündenbock..."


    Die Schuldfrage ist für mich zur Zeit ziemlich irrelevant. Lösungen für Probleme finde ich viel wichtiger als nen Sündenbock zu finden.

    Yep DITO :face_with_raised_eyebrow: :thumbup:nur sollte man/frau/divers dann zu gegebener Zeit doch auch mal "unser/sein" verhalten überdenken und zumindest zu versuchen dieses wieder in vernünftigen einklang mit Mutternatur zu bringen...

    "Normatilät tsi legidilch enie statsiticshe Häunufg mögilhcer Wahcsrheinlicheikten!"

    Meine wichtigsten Ressourcen sind Zuversicht, mein Wissen, Ideen, handwerkliches Geschick und die verknüpfte Improvisation davon

    denn jede mögliche Sicherheit ist relativ und unterliegt der alltäglichen Anwendung einer intelligenten Beurteilung selbiger!

    Gruß derSchü

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  • "Normatilät tsi legidilch enie statsiticshe Häunufg mögilhcer Wahcsrheinlicheikten!"

    Meine wichtigsten Ressourcen sind Zuversicht, mein Wissen, Ideen, handwerkliches Geschick und die verknüpfte Improvisation davon

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    Gruß derSchü

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  • Die Politiker die z.B. im Jahre 2013 die "Studie" vom RKI über Pandemien völlig ignoriert haben... die, die noch im Parlament sind, lernen sie vieleicht gerade dazu? Das ist ein wichtiges Thema, aber für mich erst nach der Pandemie.

    Das sehe ich etwas anders. U. U. dauert diese Pandemie noch Monate oder gar Jahre.

    Warum bis zum Ende warten, um Schlüsse zu ziehen?

    Auch Neuerungen und Vorbereitungen auf eine, vielleicht noch kommende andere, Pandemie sollten schon aktuell angegangen werden.

    Sonst ist man das nächste Mal wieder genauso überrascht wie dato....

    "Die Toleranz wird ein solches Niveau erreichen, dass intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um Idioten nicht zu beleidigen." Dostojewski, 1821-1881


    DE/Südhessen

  • Nicht unbedingt was Neues aber recht gut animiert & erklärt 8) :thumbup:


    https://dlc2.t-online.de/s/2022/01/24/20036844-1080p.mp4

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    Gruß derSchü

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  • Das sehe ich etwas anders. U. U. dauert diese Pandemie noch Monate oder gar Jahre.

    Warum bis zum Ende warten, um Schlüsse zu ziehen?

    Auch Neuerungen und Vorbereitungen auf eine, vielleicht noch kommende andere, Pandemie sollten schon aktuell angegangen werden.

    Sonst ist man das nächste Mal wieder genauso überrascht wie dato....

    Klar sollte man jetzt schon Verbesserungen anstreben. Aber später dann (halt zur nächsten Wahl :-) Konsequenzen ziehen, welcher Politiker/welche Partei hat tatsächlich aus dem Desaster gelernt? Wenn ich zum Beispiel an den bundesweiten Test der Warn-Sirenen ... denke, das war ein Desaster! Aber was haben sie gemacht? Den Sündenbock ausgemacht, und entlassen. Den einen der überhaupt erstmal nach Jahrzenten durchgesetzt hat, so einen "Test" zu machen. Dann war er Schuld das es misslungen ist? Typisch. Das ist der Mensch dem wir es zu verdanken haben, sollte es tatsächlich Verbesserungen geben. Jahrzente lang wurde alles kaputtgespart, dann kommt einer und sagt, wir sollten mal testen ob das alles irgendwie noch funktioniert, und dann ist der natürlich der Schuldige. Kassandra und so...

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    Der Pessimist befürchtet, der Optimist könnte recht haben.

  • Neuigkeiten an der BA.2 Front:

    • BA.2 kann sich schneller verbreiten als BA.1, sodass der Saisoneffekt ausbleibt
    • BA.2 umgeht den Immunschutz noch besser als BA.1 - selbst bei Booster
    • Ungeimpfte sind infektiöser nach Ansteckung mit BA.2 als bisher
    • BA.2 wird auch einige infizieren, die gegen BA.1 gerade noch geschützt waren
    • BA.2 sorgt für eine verlängerte Omikron-Welle.
    • In keinem Land wo BA.2 gerade dominant wird, sinken bisher die Zahlen - Peak also noch nicht erreicht - Dauer der Welle also noch nicht abschätzbar
    • Wann bei uns BA.2 dominant wird ist noch schwer zu sagen. Vermutlich Ende Februar

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  • Hier noch eine Zusammenfassung der dänischen Studie:

    Der Omikron-Untertyp BA.2 könnte die derzeitige Infektionswelle verlängern. Laut einer neuen noch nicht von Fachleuten begutachteten Studie aus Dänemark ist das eigene Infektionsrisiko mehr als doppelt so hoch wie bei BA.1. Das gilt für Ungeimpfte genauso wie für Menschen mit Grundschutz und Geboosterte.