Eine schleichende Vorbereitung

  • Liebe Leute,


    ich habe es schon in meiner Vorstellung beschrieben, möchte es aber nochmal kurz zusammenfassen:

    Ich wohne mit meiner Frau und meiner kleinen Tochter in einer Mietswohnung. Ich habe bisher noch keine Vorräte angelegt. Nur um es kurz nochmal gesagt zu haben: ich fange jetzt nicht aufgrund des CoronVirus an. Ich spiele schon lange mit dem Gedanken.

    Zu meinem Problem: Meine Frau hat eine ganz andere Einstellung dazu. Ich habe es zwar nie direkt angesprochen, durch ihre Reaktionen auf Andeutungen meinerseits konnte ich heraushören, dass sie es "albern" findet. Für mich jedoch kein Grund mich nicht vorzubereiten. Ist/war jemand von euch in der gleichen Situation? Wie habt oder würdet ihr es lösen?

    Meine Aktuelle Lösung ist den Vorbereitungsprozess schleichend zu gestalten. Von gewissen Lebensmitteln ein wenig mehr zu kaufen und es Lagern.

    Leider bin ich mir nicht ganz so sicher, welche Lebensmittel ich von nun an kaufen soll. Wichtig für mich ist eine lange Haltbarkeitsdauer. Wie ich schon erfahren konnte sind Nudeln ewig haltbar. Was gibt es denn noch? Es klingt vielleicht etwas doof, aber ich bin ein wenig damit überfordert^^ Es gibt so viele Dinge die zu beachten sind, da weiß ich gar nicht wo ich als erstes anfangen soll.

    Eine weitere Vorangehensweise ist, dass ich verderbliche Nahrungsmittel lange haltbar mache. Als Beispiel: Ich mag Knoblauch sehr gerne. Ein Netz gekauft und 2-3 Zehen verwendet. Der Rest wird bei mir immer schnell schlecht. Vor kurzem habe ich dann ein Rezept gefunden. Man nimmt Knoblauch, grobes Meersalz und Öl. Dies zusammen püriert, ist mehr als 1 Jahr haltbar. Kennt ihr ähnliche Rezepte? Vielleicht sogar was ich mit Zwiebeln anfangen kann? Ich habe so viele noch Zuhause rum liegen.

    So das war's dann auch erstmal. :)

    Vielen Dank schonmal :D

  • Ich habe bei meiner BEVA sehr gute Erfahrungen mit dieser BBK Broschüre gemacht. Das war sowas wie die Initialzündung bei Ihr, auch in unserer kleinen Wohnung zu der Zeit einen gewissen Grundstock zu bevorraten. Wenn Deine bessere Hälfte liest, könnte auch die richtige Lektüre funktionieren.

    - Wer den Kampf nicht geteilt hat, der wird teilen die Niederlage -

    Bertold Brecht

  • Ganz geheim wirst du das nicht halten können. Bei mir ist das ähnlich: Meine Frau hält davon nicht viel, aber es gibt da auch keinen großartigen Konflikt. Meine Vorräte stehen in ein paar Kunststoffkisten und Wasserkastenstapeln im Keller und sind unabhängig von unserem normalen Speisekammer-Vorrat, um den sich im Wesentlichen meine Frau kümmert. Ich rotiere nicht, sondern sortiere alle Vierteljahre mal die Dinge über MHD aus und räume die dann nach und nach in die Speisekammer. Was ich im Keller mache, interessiert meine Frau nicht großartig, und so gibt es keinen Stress.


    Was den Inhalt betrifft, fahre ich ein dreigleisiges Konzept: Es gibt eine Luxuskiste mit Fertiggerichten in Tüten und Dosen, Knäckebrot, Erdnüssen, Trockenfrüchten, Speiseöl, Zwieback, Brotaufstrichen, Keksen, Müsliriegeln etc. Dann gibt es eine Grundlagenkiste mit Nudeln, Reis, Linsen, Blockschokolade, Tomatenmark, Gewürzen und Gemüsebrühpulver. Als drittes kommt eine eiserne Reserve mit NRG-5 und F-100 Compri.


    Das ist nach meiner Einschätzung ein guter Kompromiss zwischen Abwechslung, Halbarkeit, Energiedichte und einfacher Handhabung. Aber Konzepte für den Notvorrat und die Rotation gibt es wie Sand am Meer. Nutze einfach mal die Suchfunktion im Forum, lies dich in Ruhe ein und mach es dann so, wie du es für richtig hältst.


    Achso: Einmachen gehört bei mir natürlich auch dazu, aber mehr aus Spaß an der Verarbeitung der eigenen Ernte. Die Marmeladengläser dürfen dann auch in die normale Speisekammer.

  • Mein Beginn war schleichend...beim Einkauf einfach ein klein wenig mehr mitgenommen!

    Anstelle von einer Dose Tomaten warens zwei oder drei usw. Die Kosten sind beinahe unmerklich und die BEVA akzeptiert das viel eher ;)


    Mein Lager umfasst also nur Artikel die auch verzehrt werden. Somit ist das ein kleiner, bei mir sehr kleiner, Supermarkt im Keller. Das schätzt die Liebste immens :)

    Ich kam, ich sah, ich ähm...was war da noch :/

  • Ich bin in einer sehr ähnlichen Situation. Die Einkaufsmenge unauffällig zu erhöhen funktioniert nur marginal den wenn wenn genug Lebensmittel zu Hause sind geht man seltener einkaufen. Geheimhalten kannst du das auf dauer nicht denn eine Vorbereitung kostet Geld und Platz und Zeit. Du kannst zwar ein paar Konserven nach Hause schmuggeln, aber wenn sie die dann im Bettkasten findet kommst du in Erklärungsnot. Du musst mit ihr darüber reden. Ich habe viele Ansätze und Anregungen im Thema "Budget rechtfertigen" erhalten. Die Akzeptanz für Campingausrüstung hat schon etwas geholfen. Derzeit ist auch durch den Corona Virus etwas mehr möglich und wir konnten den Hamsterrern etwas zuvorkommen. Ich hoffe das ich dieses Umdenken noch weiter ausbauen kann, dass wird aber noch einige Zeit und Katastrophen in Anspruch nehmen.

  • Hallo GrashalmX,


    ich hatte zunächst auch begonnen ohne meine Frau einzubeziehen, da ich befürchtete sie fände es lächerlich.

    Unsere Situation war damals ähnlich deiner beschriebenen: Paar mit kleinem Kind in Mietwohnung.

    Ich habe also auch angefangen immer etwas mehr an (haltbaren) Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs einzukaufen. Meiner Frau gab ich dann "Blackout" von Marc Elsberg (ist Dir vielleicht bekannt, haben hier wohl die meisten auch gelesen), und während sie es las habe ich, zunächst vorsichtig, die Vorbereitung angesprochen, sie war dann zwar noch nicht "voll" dabei, aber im Bilde ob unseres damals noch kleinen Vorrats und gab mir freie Hand.

    Heute, etliche Jahre später ist sie auch überzeugt von der Sinnhaftigkleit angemessener Vorbereitung, und wir besprechen weiteres Vorgehen und (größere) Anschaffungen.

    Bezüglich mit was begonnen werden sollte/kann stimme ich Asdrubal zu, in diesem Forum lagert sehr viel Wissen und Erfahrung als Anregung wie es funktionieren kann. Dakann man sich raussuchen was einem nützlich erscheint, aber letztendlich muss es jeder so machen wie er es für richtig hält.


    Gruß,

    Paddy

  • Als Bushcrafter habe ich schon eher eine Neigung zum Preppen, jedoch war meine Frau auch eher dagegen bis dann zwei Fälle eingetreten sind. Einmal eine einwöchige Wasserabstellung durch Sanierung, bei welcher wir immer morgens die Badewanne füllen mussten damit wir wasser hatten und dann vor drei Wochen eine heftige Grippe mit erkrankung aller vier Familienmitglieder in nicht mal 48 Stunden. Teilweise lagen wir 3-4 Tage mit 40 °C Fieber flach. Das hat bei ihr zu einem Umdenken geführt. Wasser habe ich nun 200l in 20l Kanister im Keller gelagert und Essen haben wir uns auf 4 Wochen geeinigt, da wir bei der Grippe keine Kraft hatten für Einkaufen. Jetzt mit dem Corona sieht sie es auch ein, das es vier Wochen sein dürfen bei der bevorratung. In einem Gespräch haben wir dann auch herausgefunden, das die Risikoabwägung als Nachbarkanton zu einem KKW halt auch sinn macht.

    Hope for the best, prepared for the worst!

  • Kannst du dir ein Hobby leisten? Oder hast du bereits ein kostenintensives Hobby (Rauchen, Lotto spielen ,egal was)?


    Kannst du in dem einen Fall nicht sagen: Ich habe sonst kein Hobby, das ist mein Hobby, so wie du eben gerne Nägel machen lässt, mit Freundinnen treffen oder ähnliches machst.
    Und in dem anderen Fall, wärst du bereit dein Hobby gegen ein neues zu tauschen? Ganz konsequent? Dann biete das doch an.


    Anderer Aspekt ist es euch finanziell möglich, das du von eurem Geld einen ausgehandelten Betrag zu deiner alleinigen Verfügung hast? Dann hast du etwas mit dem du preppen kannst.

    - Der wichtigste Vorrat ist Wissen, den können selbst Plünderer nicht mitnehmen -

  • Meine Frau stand da Anfangs auch kritisch gegenüber... hatte wohl Angst, dass ich jetzt zum Messi mutiere :D

    Was die Akzeptanz enorm gesteigert hat, waren regelmäßige Ereignisse der Art "Spatz, das XYZ ist alle. Hast du noch was im Keller?"


    Daher: Von Dingen, die ihr regelmäßig einkauft und auch ohne Kühlung längere Zeit haltbar sind, einfach mal ne Packung mehr mitnehmen und dann den großen Retter geben, falls mal wieder was in der Küche fehlt. Der Rest kommt von alleine.

  • Leider bin ich mir nicht ganz so sicher, welche Lebensmittel ich von nun an kaufen soll. Wichtig für mich ist eine lange Haltbarkeitsdauer.

    Willkommen, habe mich unter dem Kürzel "ZehnJahreVergessenHaltbarkeit"(ZJVH) mit Hilfe aus dem Forum -Danke- soweit abgearbeitet HIER meine Box dazu...

    Normatilät tsi legidilch enie statsiticshe Häunufg mögilhcer Wahcsrheinlicheikten!

    Meine wichtigsten Ressourcen sind Zuversicht, mein Wissen, Ideen, handwerkliches Geschick und die verknüpfte Improvisation davon!
    Gruß derSchü

  • Besonders lange haltbare Lebensmittel sind meines Wissens:

    Hartweizennudeln (keine Eier- oder Vollkornnudeln)

    Geschälter Reis (brauner, also ungeschälter Reis ist zwar gesünder, aber nicht so lange haltbar)

    Zucker, Salz, Honig (sind praktisch unbegrenzt haltbar)

    Stärkemehl

    Löslicher Kaffee

    Essigessenz

    Dunkle Schokolade (Keine Villmilchschokolade)
    und natürlich Konserven.


    Außerdem Knäckebrot und Zwieback


    Natürlich hängt die Bevorratung auch von den Ernährungsgewohnheiten ab.

  • Löslicher Kaffee

    Bääähhh, nimm ruhig den "normalen" vakuumierten Kaffee ;)


    Kaffee an sich ist nicht überlebensnotwendig und bevor hier bei den ganzen süchtigen SchwarzeBohnensuppenSchlürrfern ein Aufschrei erfolgt, auch ich liebe dieses Gebräu und will niemals nicht darauf verzichten… Basta! Wie ist es also mit der von mir geforderten Prämisse bestellt? Meine Recherche/Anschreiben über die Herstellerseiten ergab, wie erwartet nur eine unbefriedigende max. zwei Jahresempfehlung, der ich freundlich unterstelle wegen Aromabeibehaltung und böswillig, wegen Verkaufszahlen erhöhen ausgewiesen und die ach so liebe Lebensmittelindustrie genau weiß/suggeriert, dass ab einer Minute überschreiten des MHD sofort Dämonen das Produkt verderben und beim Öffnen der Packung Besitz vom Konsumenten ergreifen - kenne wirklich viele Leute die so denken und wirklich Alles wegwerfen, anstatt sich auf den uns eigentlich angeborenen guten Geruchs/Geschmackssinn zu verlassen! OK, natürlich gibt es viele Nahrungsmittel bei der man das MHD befolgen sollte um sich und seine Lieben nicht zu gefährden und unsere Sinne nicht ausreichen. Aber zurück zum Kaffee! Bei Erfahrungswerten in diversen Prepperforen sah die Praxis schon ganz anders aus bei richtiger Verpackung/Lagerung und dann bin ich auf diese Antwort auf ebenfalls die Frage nach der Haltbarkeit von Kaffee, in einem einfachen Hausfrauenforum gestoßen:



    "..Da ich gerade selber einen 14 Jahre alten Vakuum verpackten Kaffee aufgebrüht und getrunken habe. Kann ich auf diese Frage als direkter Konsument antworten. Der Kaffee wurde beim entrümpeln ( hab da mitgeholfen ) einer Wohnung, in einem Schrank gefunden. Darin befanden sich ca. 30 Vakuum verpackte Kaffee Packungen. Also der Kaffee schmeckte vorbildlich sprich einwandfrei. Keinen Unterschied zu neueren Kaffee feststellen können. Kann sein das die eine oder andere Kaffeepackung andere Resultate bringt..."“



    Klar ist diese Aussage nicht von mir zu überprüfen, aber warum sollte Jemand hier mit einer erfundenen Lügengeschichte darauf antworten? Und genau solche Aussagen hat der Albert doch gemeint mit "...„…geht Wissen über die Wirklichkeit von der Erfahrung aus..."…“ Ergo, wird VakuumKaffee in meiner SchüBox enthalten sein, mit einem von mir akzeptierten Restrisiko des verderben und ich versuche nach diesem Prinzip weiterhin alle von mir aufgeführten Nahrungsmittel abzuchecken um sie mit einem ermitteltem Ergebniss dann für die Box als mit ZJVH zu behalten oder eben dafür zu streichen und ergänzend nur zu rotieren!

    Normatilät tsi legidilch enie statsiticshe Häunufg mögilhcer Wahcsrheinlicheikten!

    Meine wichtigsten Ressourcen sind Zuversicht, mein Wissen, Ideen, handwerkliches Geschick und die verknüpfte Improvisation davon!
    Gruß derSchü

  • Aber Vorsicht: Ein Anfängerfehler meinerseits war damals, dass ich jeweils eine Tafel dunkle Schokolade mit dazugepackt habe... Der geruch hat sich auf fast alles andere übertragen. Daher: Schokolade separat lagern.

    Ich hatte mit der Blockschokolade zum backen eigentlich nie Probleme in die Richtung. Insgesamt ist dunkle Schokolade aber sinnvoll, weil die erst bei höheren Temperaturen schmilzt.

  • Daher: Schokolade separat lagern.

    ...oder halt gleich vakuumieren :!:


    Generell die zusätzliche sichere Möglichkeit ein gegeneinander Verderben, Schädlingsbefallausbreitung oder eben auch Geruchkontaminieren soweit zu minimieren und die Geräte sind gut & günstig gebraucht zu bekommen sowie unbedingt hochwertige Folien kaufen, die kosten auch nicht mehr die Welt als Meterware im www...

    Normatilät tsi legidilch enie statsiticshe Häunufg mögilhcer Wahcsrheinlicheikten!

    Meine wichtigsten Ressourcen sind Zuversicht, mein Wissen, Ideen, handwerkliches Geschick und die verknüpfte Improvisation davon!
    Gruß derSchü

  • Wichtig für mich ist eine lange Haltbarkeitsdauer.

    Das ist eigentlich ziemlich einfach. NRG5 oder ähnliches.


    Haltbarkeit ist, glaube ich, mittlerweile sogar 20 Jahre.


    Ich hatte das mal freiwillig getestet:


    NRG-5 Langzeittest (oder zumindest der Versuch)


    ^^


    Da wir daheim keine Lust haben für den relativ unwahrscheinlichen Fall einer Nahrungsmittelknappheit bis an unser Lebensende Konserven zu rotieren, ist NRG5 unsere Lösung. Also haben wir daheim ein nicht geringe Menge davon gelagert. Und das war es, was Nahrungsmittel angeht. In die Ecke stellen und vergessen. Sehr einfach auch die Abschätzung, wie lange die vorhandene Menge ausreicht: Eine Kiste, eine Person, ein Monat bei ca. 2000 kcal pro Tag.

    I feel a disturbance in the force...

  • Wie viele hier habe auch ich zu Beginn schleichend begonnen, ohne die Zustimmung meiner Frau.


    Ich habe zu Beginn einfach die Lebensmittelvorräte stetig erweitert, die wir sowieso im Alltag verwenden. (Also nicht mit NRG5 begonnen...)

    Danach habe ich etwas Zahnpasta und Hygieneartikel auf Vorrat gekauft.


    Dies war auch der Knackpunkt, an dem meine Frau den Sinn verstanden hat.

    Sie bekam die Mens und hatte keine Binden. Als der holde Mann eine Packung aus dem Vorrat zaubern konnte, war sie überzeugt.


    Mittlerweile ist meine Frau froh, dass sie auch mal nur im Keller "einkaufen" kann und nicht jeden Tag in den Supermarkt muss.


    Wo wir uns gut ergänzen, ist der Umfang unserer Vorbereitung.

    Während ich alleine eher zum Extremen tendieren würde, holt sie mich oft wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und wir pendeln uns auf einem, für uns, zufriedenstellenden Mass ein.

    Heute ein guter Plan ist besser als morgen ein perfekter Plan.

    -George S. Patton-

  • Ich habe nicht schleichend begonnen!

    Ich habe mir meine BEVA geschnappt und ihr verschiedene konkrete Szenarien aufgezeigt und mit dem BBK-Heft argumentiert.


    Vorräte z.B. Stromausfall durch Terrorangriff, Hack, etc., je nach Region Wetterereignisse (Hochwasser, Schneechaos, ...)

    Ein Notfallrucksack z.B. durch Wohnungsbrand oder Bombenentschärfung.

    Auch aktuell für die Pandemie (welche wir nicht auf dem Schirm hatten) haben wir uns zusammen hingesetzt und haben diskutiert. Wir haben ein gemeinsames Mittel gefunden und sind beide damit zufrieden.


    VG

    Wer bei der Planung versagt, plant sein Versagen.

  • Mein Mann macht eigentlich alles brav mit (auch wenn er mich etwas spinnert findet, fürchte ich). Ich hab eher das Problem, dass er sehr daran gewöhnt ist, dass ich alles einkaufe und deshalb denkt: Es ist doch immer alles da.

    Das führt jetzt in der Krise dazu, dass er meint, nachkaufen muss nicht. Ich bin unsicher und denke häufiger: Was, wenn es meine Lieblingsartikel nicht mehr gibt, weil kleine Firmen pleite gehen etc. Natürlich werden beim Einkaufen alle Vorsichtsmaßnahmen bis hin zum Mundschutz beachtet.

    Wie seht ihr das? In der Krise nachkaufen, wenn möglich, oder totaler Bug in?