Vorbereitungen für das Beenden der Covid-19 Krise

  • Hallo Zusammen,


    Wir sind am Anfang oder Mitten in der Krise von Covid-19. Da für mich Previval mit Vorbereitung für alle Situationen zu tun hat, bereite ich mich auch auf das Ende dieser vor.
    Zugegeben sehr früh, aber wir haben im Jänner erlebt das der frühe Vogel den Wurm fängt.

    Für mich bedeutet die Vorbereitung darauf, welche der vielen Einschränkungen des BUGIn nach und nach aufgegeben werden.
    Welche Gedanken habt Ihr dazu?
    stay save Kcco

    Gsund bleiben

    Keep clam and chive on

  • Nun ich denke das wir keine, aber auch gar keine Ahnung haben wie das mal enden wird. Das es endet ist klar nur das wie, das ist leider noch nicht geschrieben.

    Darum mache ich mir erst einen Kopf wenn man merkt das es besser wird. Ob das nun schnell oder langsam wird ist in diesem Fall völlig egal.

    Ich hoffe nur das es nicht in einem Chaos endet sondern in geordneten Bahnen, soweit das möglich ist.

  • Ich bin im medizinischen tätig und studiere Medizin. Bin zwar kein Virologe, aber Maßnahmen die man ergreifen kann werden ergriffen und es gibt einige antivirale Medikamente, deren Verwendung auch gegen Coronaviren möglich und ggfs sinnvoll ist. Das, was da problematisch ist, ist die Zulassung. Nicht zugelassene Medikamente zu verwenden ist ethisch fragwürdig und selbst bei Freiheit der Heilkunst strafrechtlich nicht ohne, wenn was schief geht.

    Deshalb müssen die Zulassungen her. Jetzt, wo Covid-19 so durchzündet, ist das nur eine Frage der Zeit. Denn letztendlich ist SARS-CoV-2 auch "nur" ein Virus.


    Sobald es behandelbar ist, kann man sich auf die Suche nach einem Impfstoff konzentrieren und die Einschränkungen im Alltag werden abnehmen.


    Dennoch kann all dies locker bis zum Jahreswechsel dauern. Darauf deuten die Maßnahmen hin, auf die sich Krankenhäuser vorbereiten, u.a. auch das Verschieben des M2, also des Examensteils vorm PJ der jungen Ärzte, auf hinter das PJ wie es früher mal war. Man will Manpower generieren.


    Was das wirtschaftliche angeht... eine Rezession drohte ja eh. Gut, dass es jetzt "das böse blöde Virus" gibt, und nicht nur "die da oben" Schuld haben. So wird, mMn, es leichter, Entscheidungen wie neue Schulden, temporäre Verstaatlichung etc zu verkaufen.


    Außerdem, wenn die Wirtschaft mal ein wenig kaputt ist, kann sie wieder wachsen... Ewiges Wachstum gibt's ja eh nicht.


    Und, auch wenn es manch Bürojobber ggfs nicht passt: Wir werden die Leute in anderen Bereichen brauchen. Erntehelfer beispielsweise. Dann kann der Kurzarbeiter oder Gastro-Mitarbeiter halt auch mal Spargel stechen, bis es wieder Bedarf an seinem ursprünglichen Job gibt.


    Und, jetzt wo es auffällig wird, dass man doch mal hier und da mehr Vorhalten sollte und die Medizin besser behandeln sollte: vielleicht ändert sich da was in den nächsten Jahren.


    Gruß


    Avesjünger

  • Ich habe folgende Erwartungen:


    Auf die zwei Wochen Ausgangsbeschränkungen folgen weitere, wohlmöglich mit Ausgangssperren.


    April und Mai sind für mich dafür eingeplant. Im Juni wird es wieder bergaufgehen.


    Stromausfall wird nicht kommen.

    Es handelt sich hier um keine Katastrophe welcher uns alle innerhalb von 2-3 Tagen komplett überrollt hat und alle arbeitsfähigen ausgeschaltet hat.


    Viele Betriebe werden bereits die Belegschaft in Teams geteilt haben.

    Energieversorger ebenfalls. Da wird immer jemand sein, der den Betrieb am Laufen hält.

    Große, international agierende Industriebetriebe kürzen die Produktion oder stellen den Betrieb ein. Da ist ordentlich Netzkapazität für zusätzliche Netflix-Gucker und Konsolen-Zocker freigeworden.


    Auch wenn gefühlt mindestens 40% der Deutschen nicht mit ausreichend Gehirnleistungsfähigkeit gesegnet sind, muss ich sagen:

    Ich bin aktuell mit der Bundes-/Landesregierung zufrieden!


    Man muss halt bestmögliche Kompatibilität zu allen hier im Land erreichen. Dumme, körperlich und geistig eingeschränkte, Alleinerziehende, Selbstständige, Alte, Schwache u.s.w..


    Wenn ich dann im Netz lese wie die Ansprache der Bundeskanzlerin abgewertet wird, weil sie langsam und fast predigend sprach, bekomme ich das Kotzen.

    Die Ansprache war an alle Deutschen gerichtet, nicht nur an gut hörende Deutsch-Muttersprachler!


    Finanziell wird es sehr eng, ganz klar!


    Wirtschaftlich habe ich (gehöre da aber zu den Leuten ohne Ahnung! ;) ) da Hoffnung, wenn es im Juni wieder bergauf gehrn sollte. Ich kann mir vorstellen, dass es zum Teil sehr schwierig für einzelne und auch für Unternehmen wird, aber es zu schaffen ist.


    Für örtliche Fachhandel sehe ich jedoch ein großes Problem.

    Das Internet ist der große Feind vom Fachhandel vor Ort. Nun werden viele auf das Angebot von Internetshops zugreifen ("müssen") und bei Gefallen (Preis, Qualität, Liegerzeit) ggf beim Internetshop bleiben.


    Ich selber werde schauen, dass ich nach der Krise irgendwo Campen gehen kann.

    Hotels und sonstige Unterkünfte werden erstmal sehr teuer werden und/oder ausgebucht sein, da viele "endlich (ihren) Urlaub machen/nachholen wollen".


    Und ich werde ein Auge drauf haben, ob irgendwo in der Welt ne Krankheit ausbricht.


    Medikamente werde ich zukünftig besser und in größerer Menge bevorraten.


    Grüße

    Isomatte

    Einmal editiert, zuletzt von Isomatte () aus folgendem Grund: Hab doch tatsächlich Krise falsch geschrieben ;)

  • Hotels wird es nach der Krise nicht mehr geben.

    Auch Leute die ein Urlaubsbedürfnis haben, werden schlicht kein Geld dafür haben, weil nach zwei Monaten Kurzarbeit eben ordentlich Einkommen fehlt, es Reparaturstau gibt und der Wiederaufbau des eigenen Lebens Priorität hat.

    Eben wie nach dem Krieg, nur das jetzt weniger bombardiert ist.

  • Und, jetzt wo es auffällig wird, dass man doch mal hier und da mehr Vorhalten sollte und die Medizin besser behandeln sollte: vielleicht ändert sich da was in den nächsten Jahren.

    Das glaubst (hoffst) du doch nicht wirklich. Für unsereins wird es nach der krise noch 2 nette Sonntagsreden geben und am Ende fällt es auch nicht auf wenn man von den 10 Leuten die heute zusätzlich gebraucht werden 12 wieder eingespart werden um die Rendite nach der Krise wieder hoch zu treiben...

    April und Mai sind für mich dafür eingeplant. Im Juni wird es wieder bergaufgehen.

    Mai soll der Peak an Fällen sein, aber ob es im Juni schon wieder aufwärts geht wird auf den Bereich ankommen denke ich

    Für örtliche Fachhandel sehe ich jedoch ein großes Problem.

    Fachhandel, Dienstleister wie Fotografen, Frisöre etc., Die sind die absoluten Verlierer der Situation. Solobetriebe die jetzt zu haben müssen werden das wohl nicht lang überleben

    Hotels wird es nach der Krise nicht mehr geben.

    Wie kommst du darauf? Die gab es selbst nach WW I und WW II noch.

  • TheHamster

    Hotels werden natürlich noch physisch vorhanden sein, werden aber weitgehend pleite sein. Des weiteren wird die Arbeitslosigkeit stark ansteigen, weil die bis dahin überlebenden Firmen einen Investitionsstop verhängen.

    Ich merke das jetzt beim Oldtimermarkt. Noch vor einem halben Jahr enorme, teilweise unbegründete Preisvorstellungen und jetzt nur noch Schrottpreis. Die Leute geben einfach kein Geld mehr für Hobby und Luxus aus, weil keiner weiß, wohin die Reise noch geht. Und selbst in größeren Unternehmen wird wohl eine Urlaubssperre verhängt werden, damit sich die Wirtschaft wieder erholt.

    Fraglich ist in meinen Augen auch, wie es mit dem Schulsystem weiter geht. Die jetzige online Lösung ist ja wohl ein Witz. Bei Kindern bis zur 4. Klasse können die Eltern einen Lehrer ersetzen, aber wer von euch sieht sich im Stande eine Integralrechnung zu erklären?


    Eine Nachfrage wird jedoch im Bereich Pensionen und bed & breakfast bestehen. In erster Linie für die ganzen Monteure und IT'ler die alles wieder zum Laufen bringen müssen.


    Gruß offroader

  • Wenn es wie China es meldet, nach 4 Monaten mit heftigen Maßnahmen wieder "besser" wird, heißt es nicht, das es bald wieder ganz weg ist. An der Spitze sind WIR noch nicht... nach Ostern (von der Zeit her) können noch nicht alle wieder losrennen und Spaß haben. Auch im Spätsommer den Urlaub nachholen wie sonst glaube ich auch nicht... Wir haben noch ein paar Tage vor uns...

    Man muss sich auf jeden Fall vor Mist schützen was es alles so z.B. auf Facebook liest. ;-) Da wird man noch verrückt...

  • Ich denke es wird noch einige Wochen gehen und es ist nicht sicher ob wir die Sache im Griff haben.

    Den Chinesischen Zahlen glaube ich nicht so recht, die Gefahr ist gross das die Manipuliert sind, von hunderten Neuansteckungen Tagtäglich und plötzlich so gut wie keine mehr, irgendwie doch ein wenig suspekt aber man kann doch hoffen.

    die Nachfolgen werden uns wohl noch Monatelang beschäftigen, falls die Wirtschaft oder das Finanzsystem noch bös unter die Räder kommen kann das noch schlimmer enden.

    Territorialdivision 9: Besser für etwas zu kämpfen, als für nichts zu leben!

  • Zahlreiche kleine Unternehmen und Restaurants und Hotels und Buchhändler und Autohändler und Modegeschäfte und Schmuckgeschäfte und Freizeitparks (habe ich welche vergessen ?) werden in den kommenden Tagen final bankrott gehen.


    Die Wirtschaft geht den Bach runter.


    Hunderttausende Arbeitnehmer werden in den kommenden Tagen ihren Job verlieren und ihren Konsum reduzieren müssen.


    Schau mal unter https://www.sueddeutsche.de/po…bundesregierung-1.4851667 (2,35 Millionen Kurzarbeiter wegen Corona).


    Kurzarbeiter können kein neues Auto kaufen und so den Binnenmarkt beleben.


    Der einzige Ausweg wäre, wenn die Regierung die Unternehmen finanziell einige Monate lang zu 100 % stützen würde.

    Quasi Kurzarbeit und Stellenabbau unterbindet und die Arbeiter für "Nichtstun" voll bezahlt. 

    In der DDR hat das einige Jahrzehnte lang sehr gut funktioniert...

    In Wuhan funktioniert das gerade auch ganz gut.


    Könnte es Unruhen geben (kein Toilettenpapier und kein Job) ?

  • Das sehe ich vollkommen anders.

    In den nächsten Tagen, wie Du schreibst, wird da nicht sooo viel passieren.


    Freizeitparks z.B. werden, so schätze ich, im Regelfall zu Ostern öffnen.

    Dann kann auch mal 4 Wochen richtiges Mistwetter sein und Kunden ausbleiben.

    Wenn es Juni lamgsam losgehen sollte, schaffen die das noch.


    Das Kurzarbeiter keine neuen Autos kaufen können und somit den Binnenmarkt nicht beleben können...

    ... ist doch völlig uninteressant!


    Ich selber kenne nur zwei Menschen, die sich in den letzten Jahren ein neues Auto gekauft haben. Für gebrauchte Autos muss man Geld sparen, da sollten 3 Monate Kurzarbeit kaum Auswirkung haben.

    Die "Fähnchenhändler" werden daran nicht kaputt gehen.

    Wer vor Corona >40.000€ für ein neues Auto hinlegen konnte, der kann es auch nach Corona tun.


    Konsum reduzieren, ist zunächst auch mal kein Problem.


    Das es für einige Gastronomiebetriebe, (kleine) Unternehmen und Selbstständige teilweise wahrscheinlich ganz schwierig werden wird, möchte ich nicht abstreiten.

    Ein kleiner Buchhändler, der sich lange gegen die Großen behaupten konnte, wird es wohl auch schwierig haben.


    Grundsätzlich jedoch davon auszugehen, dass nun die Wirtschaft zusammenbricht, halte ich für schwarzmalerei.

  • Hotels werden natürlich noch physisch vorhanden sein, werden aber weitgehend pleite sein

    Eine interessante Sichtweise... Möglich, aber ich hab da Hoffnung das es kein "Massensterben" wird

    Den Chinesischen Zahlen glaube ich nicht so recht

    Wer die glaubt der isst auch Suppe mit ner Gabel...

    Könnte es Unruhen geben

    Denkbar, je nach Brennpunkt und dem was so noch entschieden wird in den nächsten Wochen

    Freizeitparks z.B. werden, so schätze ich, im Regelfall zu Ostern öffnen.

    Wie kommst du da drauf?????? Aktuell gehen alle Zahlen und Hochrechnungen von einem Peak mitte Mai aus.... :/

  • Zahlreiche kleine Unternehmen und Restaurants und Hotels und Buchhändler und Autohändler und Modegeschäfte und Schmuckgeschäfte und Freizeitparks (habe ich welche vergessen ?) werden in den kommenden Tagen final bankrott gehen.


    Die Wirtschaft geht den Bach runter.


    Hunderttausende Arbeitnehmer werden in den kommenden Tagen ihren Job verlieren und ihren Konsum reduzieren müssen.

    Jetzt rufterst mal jeder Lobbyverband dass der Untergang der veertreteen Branche direkt bevor steht und damit auch der Untergang des Abendlandes und nur sofortige, unverzügliche, 100%ige massive Geldspritzen des Staates können die Unternehmen und damit uns überhaupt noch retten.


    Ich hoffe SEHR, dass man da erheblich diferenzierter drauf schaut. das Handwerk hat gerade ein paar goldene Jahre hinter sich, wollte man vor 2 Monaten einen Handwerker haben konnte der sich die Jobs aussuchen und die Preis diktieren. Goldene Zeiten.


    Und jetzt sind die nach 2 Wochen auf einen Schlag allesamt pleite und brauchen mein Steuergeld um gerettet zu werden?


    WENN überhaupt dann bitteschön Kredite und zwar mit Zins.

  • Die Wirtschaft wird sich drauf einstellen - müssen. Die eine Party ist zu Ende, die nächste wird irgendwann wieder in Sichtweite kommen.

    Alle Branchen, die auf Publikum angewiesen sind, Gaststätten, Messe- und Konzertveranstalter, Hotels, Kreuzfahrtunternehmen u.ä. die tun sich bis auf Weiteres ziemlich schwer und reissen ihre Zulieferer teilweise mit den Abgrund (Messebauer z.B.).


    Andererseits wollen die Menschen weiter konsumieren, essen, sich unterhalten, vergnügen und bilden.

    Wer jetzt in der Lage ist, zu liefern, der wird - wirtschaftlich - überleben. Das ist jetzt die Stunde der Pizzadienste. Die haben nämlich schon die Infrastruktur (Bestellkarte, Telefondienst, Lieferfahrzeuge). Das müssen die anderen Händler nun halt auch hinbekommen.


    Bei uns hat gestern ein kleiner lokaler Baumarkt (Inhabergeführt) in der nächsten Kleinstadt allen Ernstes einen Abverkauf seiner kompletten Frühlingsblumenabteilung mit 50% Rabatt gemacht, weil er davon ausgeht, ab Montag schließen zu müssen... Epidemiologisch ein GAU und wirtschaftlicher Selbstmord mit Ansage: die Leute haben den Laden in Gedanken für die nächste Zeit gestrichen. Hätten die stattdessen einen Lieferservice aus dem Hut gezaubert mit vielleicht zunächst nur den 100 am meisten nachgefragten Artikeln aus dem Sortiment und in der Tagespost eine Bestellliste als Beileger verteilt, dann könnten sie halbwegs über die Runden kommen. Die ganzen Kunden sitzen die nächsten Wochen zuhause bzw. auf ihren Grundstücken fest und der Frühling beginnt. Die wollen gärtnern oder die Bude tapezieren. Und beim Baumarkt dreht das Personal Däumchen oder geht in Kurzarbeit. Hm.


    Man sollte bei aller Krise ja nicht vergessen, dass bei uns 80-95% der Infektionen mild verlaufen und die Mehrzahl der nun zuhause ausharrenden Menschen sehr wahrscheinlich noch nicht mal infiziert war. D.h. die müssen sich irgendwie beschäftigen und sind da auch in der Lage dazu. Das Internet ist schnell leergeguckt. Und dann wirds öde.

  • Ich hoffe SEHR, dass man da erheblich diferenzierter drauf schaut. das Handwerk hat gerade ein paar goldene Jahre hinter sich, wollte man vor 2 Monaten einen Handwerker haben konnte der sich die Jobs aussuchen und die Preis diktieren. Goldene Zeiten.


    Und jetzt sind die nach 2 Wochen auf einen Schlag allesamt pleite und brauchen mein Steuergeld um gerettet zu werden?

    Da muss ich Cephalotus zustimmen, bei einer finanziellen Hilfe sollte stark differenziert werden. Da wäre zu prüfen ob eine finanzielle Hilfe zum einem notwendig und zum anderem zielführend ist.

  • Ich denke Handwerk ist nicht gleich Handwerk.

    Ein Installateur oder gar Fliesenleger hat wenig Kosten für sein Handwerkszeug und ist somit schnell rentabel. Bei einem zB Zimmermann oder Schreiner sieht das ganz anders aus, da sind -je nach Region- schon locker ne halbe Mio. und mehr nur für die Halle fällig und dann steht da noch keine gescheite Kreissäge drin, an Material und Kram oder gar ner CNC-Maschine gar nicht zu denken. Das ist keine Pillepalle-Büroausstattung mit nem Rechner und nem Telefon.

    Hat der Schreiner aber erst letztes Jahr angefangen und vielleicht den einen oder anderen Gesellen angestellt hat er erstmal nur eins: Kosten und tiefrote Zahlen. Bis so ein Betrieb mal gescheites Geld abwirft dauert es Jahre. Der braucht nicht lange bis er bankrott ist.

    Aber für diese Betriebe ist eh kein Geld da, laut bisherigen Regierungsaussagen sollen die Hilfen ja für mittelständische Betriebe und Konzerne sein, vom kleinen Handwerksbetrieb mit vielleicht ein oder zwei Gesellen hat keiner auch nur ein Wort in den Mund genommen.

    Und ja, es war schwierig nen Handwerker zu bekommen. Warum? Wer will denn heute noch ins Handwerk? Den goldenen Boden gab es schon zu meiner Lehrzeit in den Neunzigern nicht mehr und kein Mensch hat heute mehr Bock sich die Hände schmutzig zu machen. 

    Ich denke es sollte danach gehen, welche Mittel ein Betrieb hat und nicht danach wie laut er schreien kann.



    Himihergottzagramentzefixallelujamilextamarschscheissglumpfaregtz

  • Ich wollte mich dieses Jahr Selbstständig machen als Elektrikermeister.

    Erst mal im Nebenerwerb so lange es unsere Firma noch gibt.

    Wer weiß, ist Vlt nach der Krise der Richtige Zeitpunkt.

    Deutsches Handwerk ist gefragter den je und Vlt werden manche Menschen jetzt ein bißchen regionaler denken als noch letztes Jahr.

    Regionale Produkte, Handwerker, Urlaub in Deutschland


    Alles um die Heimische Wirtschaft zu unterstützen


    Ein umdenken in der Gesellschaft finden meines Erachtens immer mehr statt.

    Mal sehen wie lange das anhält wenn es wieder bergauf geht