Photovoltaik in Mietswohnung ohne Balkon

  • Für den Fall, dass es länger einen Stromausfall gibt, möchte ich mich im gewissen kleinen Rahmen trotz Mietswohnung autark mit Strom versorgen.


    Normalzustand:


    Netzwechselrichter mit 2x50wp, um Grundlast tagsüber abzusenken. Gefrierschrank soll bevorzug dann laufen und wird auf 5°C weniger als normal eingestellt.


    2x 50 Wp folienmodule mir Laderegler an 2 12v 25Ah zyklengmfeste Bleiakkus. Primär Erhaltungsladung und kleine DC Verbraucher ( Problem ist da die Verkabelung)


    Stromausfall mehrere Stunden bis wenige Tage:


    4x50Wp Modul mit Rahmen um schornstein durchdringungsfrei auf dem Dach befestigt.


    Längerer Stromausfall:


    2x270Wp auf Schuppendach

    an 2x 50Ah bleisäure (aktuell trocken und mit Säure zum befüllen)


    300Wp Inselwechselrichter

  • Hallo Traumgarten,


    mach mal langsam, damit wir wissen, was Du eigentlich machen willst.


    Also ich habe verstanden Dein Ziel ist es zunächst (in normalen Zeiten) die Grundlast Deines "Stromzählers" zu senken (mit selbst erzeugtem Strom, den Du in Deinen Wohnungsstromkreis einspeist). Dazu hast Du offensichtlich einen Wechselrichter im Stil des "Gorilla Systems" ? (-> dieses System synchronisiert sich selbständig mit dem Stromnetz Deines Stromlieferanten ? -es muss dazu geeignet sein und auch zugelassen ! )

    An diesen Wechselrichter, den Du offensichtlich in eine Steckdose Deines Stromkreises einsteckst (?), hast Du 2 Stück 50 Watt Peak Solarmolule als Quelle angeschlossen (?)


    Stimmt das so ?


    Zu Deinen Batterien: 2 x 12 V 25 Ah Akkus (-> ca. 300 Watt "entnehmbar").

    Dazu solltest Du wissen, dass diese Batterien absolut zu klein sind, auch noch die 2 x 12 V 50 Ah Akkus, die Du in Reseve hast, sind zu klein (-> ca. 600 Watt "entnehmbar") .


    Du solltest einem Akku, auch wenn der formell zyklenfest ist, niemals mehr als 50% seiner Kapazität entnehmen. Tust Du es doch, reduzierst Du damit ganz drastisch die mögliche Zyklenzahl der Batterien. Daher habe ich oben nur 50% als entnehmbar berechnet.


    Hast Du schon ausprobiert, ob Dein Wechselrichter überhaupt mit dem Kühl / Gefrierschrank klar kommt ? Stichwort "Anlaufstrom".


    Dieser Anlaufstrom eines Kühlschranks kann bis zum 10- Fachen der Nominal- Stromaufnahme betragen, was auf dem Datenschild des Gerätes vermerkt ist !


    Diesen Strom muss der Wechselrichter kurzzeitig "abkönnen" und auch die Batterien, sonst kommen die ganz schnell auf eine Spannung unter 11 Volt und dann steigt sowieso der Wechselrichter schon wegen Unterspannung aus....


    Ich habe spaßeshalber mal die Leistungsaufnahme meines Kühlschranks versucht zu messen (Anlaufstrom). Leider kann mein Messgerät nur maximal 300 Watt....


    IMG_2375.JPG


    Ich muss mir mal ein anderes Messgerät besorgen, dass da deutlich mehr kann.


    Funktionieren tut das alles mit meinem großen Wechselrichter


    IMG_2176.JPG


    Dieser kann aber auch 1500 Watt Dauerlast und 2000 Watt kurzzeitig.


    Als Batterien habe ich 2 solche Batterien 12 V ca.100 Ah (Die Angabe auf dem Typenschild sind C100 Kapazitäten und daher nicht annehmbar...)


    IMG_2151.JPG


    ergibt einen Leistungsinhalt von etwa 2400 Watt. Davon kann ich aber nur 1200 Watt benutzen, wenn die Batterien lange leben sollen....


    Diese Batterien habe ich in solchen mit 2 Mann gerade noch tragbaren Kisten (ca. 90 Kg):


    IMG_2150.JPG


    Das funktioniert, ich weiss allerdings noch nicht wie lange das sicher geht.

    Von diesen Batterien und Kisten habe ich mehrere und kann die ggf. auswechseln wenn "leer".


    Den Wechselrichter kann man in einen "Schlafmodus" versetzen und damit den Leerlaufverbrauch deutlich reduzieren. Der Kühlschrank läuft ja nur zu 30 - 50 % der Zeit)


    Allerdings: Alles was man nicht explizit ausprobiert hat, funktioniert in der Praxis meistens nicht.....


    Ich werde das noch weiter probieren und berichten.


    Gruss, Udo


    Edit: Ich möchte annehmen, dass Du an Deinem Fenster hinter der Scheibe kaum mehr als 500 mA ( @24 V - so hast Du die 2 Panelen anscheinend verdrahtet?) raus bekommst, was in etwa 12 Watt sind. Die Panelen sind nicht zur Sonne ausgerichtet und hinter der Scheibe, was nochmals weniger Ausbeute bringt...


    Zur Ausbeute von Solar Panelen hatte ich hier schon geschrieben:


    Solarzellen - was "können" sie (an Ladestrom) in der Praxis


    Das ist durch die "Umpflanzung" der Beiträge wohl aus dem Zusammenhang gerissen.


    Du brauchst unbedingt ein Amperemeter, an dem Du ablesen kannst, welche Ausbeute Deine Solarzellen überhaupt bringen..... ;)


    Sonst sitzt Du Täuschungen auf, die Du anhand der W-Peak Daten der Panels meinst zu haben, mit denen Du aber nicht rechnen kannst. Die gelten nur unter "Optimalst Bedingungen" !


    Erklär doch mal bitte, was Du im Beitrag 2 gerechnet hast, und wie Du zu den Zahlen gekommen bist, die Du dazu angenommen hast.

  • Moin Udo,


    danke, für Deine ausführliche Antwort. Am tablet bin ich wg. der gruseligen Toucheingabe etwas wortkarg. Sorry, dass ich Dich unnötig zu Grundlagenerklärungen animiert habe, aber es ist sicher für andere Mitleser interessant dun wichtig.


    Aktueller Zustand ist, dass es bis auf den Testaufbau noch nichts gibt. Die Technische realisierung ist weniger das Problen, sondern eher WAF und die rechtliche Seite, da ich als Mieter ja nur in sehr engen Grenzen legal agieren kann. Auf dem Dach wäre mehr als genug Platz, aber das würde ich nur im

    Falle eines Stromausfalls in Betracht ziehenund mit der Notsituation gebründen.


    Deine Annahmen oben sind soweit richtig. Module habe ich genug da, aber eben der Anbauplatzbereitet mir Kopfzerbrechen.


    Für die Kammer habe ich mir 2x50Wp folienmodule bestellt, die noch auf sich warten lassen. Die sind so kompakt, dass ich diese in der Fensterlaibung außen installieren kann. Die öffnung vom kamemrfenster ist nur ca. 40x100.


    Für das Schlafzimmerfenster könnte ich mir eine Somemrliche beschattunmg vorstellen d.h. 2x 50Wp minimal angeschrägt außen davor. Fällt dann schon mehr auf als die Folienmodule.


    Schlafzimemr dann der GTI (VWC 300) und in der Kammer die Miniinsel mkt den 2x25Ah Akkus.

    Mir ist bewusst, dass ich da keine Hohen Leistungen abrufen kann, aber das ist auch nicht nötig. Im normalfall würde es primär um die Erhaltungsladung der Akkus gehen und hin und wieder mal ein paar Akkus aufladen o.ä. also kleine DC-Verbraucher
    .


    Im Falle des Stromaufalls ginge es primär darum powerbank, handies etc dort aufzuladen, da es sehr aufwändig wäre DC-Kabel von der Kammer durch das Bad irgendwo in die Wohnung zu legen. Hin und wieder köntne ich dann auch am billig 300W Inselwechselrichter kleingeräte betreiben z.B. Akkuladegrät Akkuschrauber. Bevorzug natürllich nur bei Sonnenschein.

    Kühl- oder Gefrierschrank ist nicht vorgesehen. Dafür wäre der Ertrag auch zu gering,


    Solchen Luxus, wie Licht aus den Akkus brauche ich nicht unbedingt, da es genug Taschenlampen, Kerzen, Teelichter gibt. Hat auch den Vorteil, dass es kein problem mit aus versehen Tiefentladung über Nacht gibt. Es gibt ja hier noch 3 weitere Nutzer außer mir.


    Im Falle eines längeren Stromausfall könnte ich in den 100 km entfernt liegenden Garten fahren und dort den Studer AJ 1300-24 abbauen.

    Der macht 1KVA Dauerleistung und anlaufleistung bis 3500VA. Der schafft dann auch Kühlschrank + Gefrierschrank. Dort läuft dieser seit mehreren Jahren problemlo mit 2x 80Ah Zyklenfesten akkus. Grundregel ist immer nur ein größeres Gerät gleichzeitig. 600W Handkreuissäge geht problemlos.

    Zudem werden die Gerät dort nur tagsüber verwendet d.h. da kommen zusätzlich zum Strom aus dem Akku noch 150-250W direkt vom Dach hinzu.


    Zu den 2x 50Ah: das sidn Starterbatterien d.h. die werden eh nur ein halbes Jahr Nutzung überleben, weil sie dafür nicht gemacht sind. Aber das ist ja für die geplante nutzung ausreichend. Wichtig war für mich,d ass diese nicht schon vorher altern oder ständig mit LAdestrom bei Laune gehalten werden müssen. Die kann ich auch noch 10 jahre Lagern ohne das da etwas passiert.


    "Ich möchte annehmen, dass Du an Deinem Fenster hinter der Scheibe kaum mehr als 500 mA ( @24 V - so hast Du die 2 Panelen anscheinend verdrahtet?) raus bekommst, was in etwa 12 Watt sind. Die Panelen sind nicht zur Sonne ausgerichtet und hinter der Scheibe, was nochmals weniger Ausbeute bringt..."

    Der GTI hat 22V Startspannung daher die Riehenschaltung. mit einem Modul passiert nichts.

    War egstern nicht die optimale Uhrzeit, aber mit dem Aufbau werden es wohl icht merh als 30W werden können. Gestern hatte ich auch mal 26W.

    Ohne direkte Sonnenstrahlung schaltet der sich ab. Da wird der Eigenverbrauch vom GTI wohl zu hoch sein. Ein Effizienzwunder wird der nich grad sein.


    Der Schreenshot im Zweiten Beitrag stamm vom meinem Discoergy Smart meter. Der zeigt in dieser Ansicht der Verbrauch pro Phase an bzw. in diesem Fall die Einspeisung.

    Den AC-Ertrag kann ich über ein Energiekostenmessgerät direkt hinter Wechselrichter ablesen. Kalr wäre es auch mal inetressant den bruttoertrag zu mesen, um zu sehen, wieviel der WR verbrät, aber da müsste ich mir dann erstmal etwas mit dem Multimeter basteln. hab dafür nix fertiges, was ich per MC4 dazwischen stecken könnte.


    P.S. Baue übrigens gerade bei einem Bekannten eine Halbinsel mit großem Studer XTM 4000-48 und 2x 2,4 kWh LI-Akkus.

  • Hallo,

    ich würde unter den genannten Umständen (Wohnung ohne Balkon) den Gedanken, einen Gefrierschrank betreiben zu können, fallen lassen. Wie Udo es schön beschreibt, ist der Aufwand erheblich und das nur, um ein paar Beutel Tiefkühlkost über die Zeit zu retten?


    Das Problem ist dabei u.a. der nötige Batterie-Wechselrichter, der nämlich immer eingeschaltet sein muss, weil der Kühlschrank thermostatgesteuert immer mal wieder anspringt. Das bedeutet, man hat 24h am Tag den Standbyverbrauch des WR. Das läppert sich gewaltig. So ein 1.500W-Inverter wie Udo gezeigt hat, zieht im Leerlauf knapp 15 Watt. Das sind alleine schon 360Wh am Tag, ohne einen einzigen produktiven Verbraucher betrieben zu haben.


    Ein Rechenbeispiel:

    Wenn man beim Haushalts-Kühlgerät von einem 50W-Kompressor ausgeht, der alle Stunde für 15min läuft, dann sind das 300Wh. Macht einen Gesamtbedarf von 660Wh pro Tag nur für die Kombi WR + Kühlgerät. Bei einem 12V-Akku-System sind das dann 660Wh/12V = 55Ah. Pro Tag. Wenn der 12V-Akku ohne Sonne für einen Tag reichen soll, dann muss der bei einer zulässigen Entladetiefe von 50% eine Kapazität von 110Ah haben. Damit man den dann leeren Akku am nächsten Tag innerhalb der täglichen Sonnenscheindauer von z.B. 6h wieder voll bekommt, muss man in den Akku die entnommenen 55Ah und 20% "Einlagerungsverlust" wieder einspeichern, also 66Ah, im 12V-System entsprechend 792Wh. Geht man von 6h Sonnenschein aus, muss man 6h lang eine durchschnittliche Leistung von 132W aus den Solarmodulen beziehen. Halbiert man als Faustregel die Wp-Leistungsangabe bei suboptimal ausgerichteten und warmen Solarmodulen, kommt man ungefähr auf die tatsächlich entnehmbare Leistung. Mit anderen Worten: um 132W zu bekommen, muss die Modulleistung rund 260Wp betragen.

    Und wir reden jetzt nur von einem einzigen, per WR betriebenen Kühlgerät und einer 110Ah-Batterie.


    Benötigt man unbedingt eine Kühlmöglichkeit (z.B. wg. Medikamenten) ist das was anderes, aber da würde ich mir dann eine möglichst effiziente Kompressorkühlbox (evtl. mit eutektischem Kältespeicher, kann man auch nachrüsten) zulegen, die mit 12V betrieben werden kann.


    Meine Praxiserfahrung ist, dass man mit zwei solcher Nato-Würfel-Batterien (wie Udo sie auch verwendet) mit je 125Ah und einem 195Wp-Modul flach auf dem Fahrzeugdach eine Kompressorkühlbox im Sommerhalbjahr gut betreiben kann.


    Die Idee, die Solarmodule von innen ans Fenster zu stellen, finde ich unter den gegebenen Umständen gar nicht mal so verkehrt, allerdings würde ich eine "Umfall-Sicherung" vorsehen, z.B. ein Gummiband hinter jedem Modul am Scheibenrahmen befestigt, das quer rüber geht.


    Was auch möglich wäre: aus Latten zwei rechtwinklige Dreiecke bauen, die man an ein Modul schraubt und dann die Konstruktion mit zwei Gurtbändern aus dem Fenster (vorzugsweise auf der Südseite) hängen, die Gurte irgendwo innen unterm Fenster befestigen (Heizungsrohr o.ä.). Wenn man Glück hat (und alte Fenster), dann lässt sich das Fenster evtl. sogar mit den Gurten noch verschließen. Dass man sowas mit gesundem Menschenverstand macht und eine Absturzsicherung vorsieht (z.B. Sicherheitsleine direkt am Modul fixiert und sicher in der Wohnung befestigt), setze ich mal voraus. Wäre unschön, wenn die Konstruktion aus dem 10. Stock auf den Gehweg stürzt, weil eine Latte schlecht verschraubt war.


    Letzten Endes würde ich in einer Wohnung den Stromverbrauch auf das absolute Minimum mit 12V- und USB- Verbrauchern beschränken. Z.B. tagsüber eine Powerbank aufladen und nachts damit Smartphone oder Handy laden. Und schon dafür braucht man wenigstens 30-40Wp Modulleistung, weil man das Modul nicht gut der Sonne nachführen kann - es sei denn man hat Fenster nach Osten/Westen/Süden. Und selbst dann bindet diese Methode Ressourcen, weil man dran denken muss und ständig Module herumträgt oder Kabel umstöpselt.


    Grüsse

    Tom

  • Och, dass mit dem Kühl- oder Gefrierschrank ist eine Option und wenn die Sonne nicht scheint ist der Kühlbedarf auch geringer. Das wäre nur eine option, wenn das Chaos ausbricht, weil der Stromausfall meherere Wochen anhält.

    Den Kühlschrank habe ich bereits im Garten auch mit Standbyverbauch mit 2x 180Wp Modulen problemlos versorgt.

    Das läßt sich auch noch durch eine Zeitschaltuhr optimieren.


    Der Aj 1300-24 hat 1,2W Standby und 13W Verbrauch im Leerlauf.

    VErfügbare Modulleistung: 4x50Wp +2x50Wp (sind bestellt) +2x 270 Wp

    Wenn ich den Wechselrichter holen solle wäre dort noch 2x50Wp + 2x180Wp +4x110Wp

    D.h. das Potential wäre 1740 Wp


    Bin dabei haltestangen aus Holz zu montieren, wo ich die module dann fest schraube. Glücklicher Weise sind es holzfenster

  • So, erstes Modul ist Montiert. Leerlaufspannung für beide Zusammen liegt bei 41V


    fenster_pv01.jpg


    Überlege jetzt, ob ich das zweite im gleichen Winkel am Schlafzimmerfenster montiere oder entsprechend versetzt weiter oben in die Küche.

    Dann bleibe allerdings nur 1/4 der Fensterfläche zum freien Blick nach draußen . WAF evtl. in Gefahr.

    Im Sommer wäre das aber gar nicht so verkehrt, da ich eh meist das Rollo zur verdunkelung runter machen musste.

  • Hallo Traumgarten,


    OK, dann hast Du das schon deutlich verbessert !


    Wenn der Anstellwinkel jetzt noch ein bisschen verändert werden könnte, sähe das schon ganz gut aus am Fenster.


    Mit Deinen Studer Wechselrichtern im Garten bist Du auf dem richtigen Weg.

    .....

    Tom hat bereits das Thema Kühlschrank angeschnitten.


    Da gibt es schöne kleinen Kompressor Kühlschränke, mit einem eutektischen Speicher, darin ist ein Flüssigikeit die ihren Aggregatzustand verändert und darmit Kälte speichern und wieder abgeben kann.


    z.B. sowas:


    IMG_2378.JPG


    Der nimmt etwa 1 A @ 24 V auf, schon eine ganz andere Hausnummer wie ein normaler Kühlschrank

    IMG_2293.JPG


    Und den großen Kühlraum kriegt man auch "ziemlich kalt" ....


    IMG_2381.JPG


    wenn es denn sein muss .....


    Da geht zwar nicht alles rein, aber wenn man sich ein bisschen beschränkt, bleibt das Wichtigste immer schön kalt und das bei vernünftigem Batterie-Stromverbrauch


    @ Tom: In mancher Hinsicht ticken wir wohl ziemlich ähnlich ;)


    Beste Grüße,


    Udo

  • Da gibt es schöne kleinen Kompressor Kühlschränke, ...

    Im Sinne des "Dual-Use" sollte ggf. über eine Camping-Variante nachgedacht werden, die gibt es von klein bis groß, nebst Strom-/Gas-Kombis.


    Ich habe mich vor Jahren für diese kleine Nur-Stromvariante "Dometic CoolFreeze CDF 11" entschieden. Die angegebenen -18°C werden tatsächlich erreicht, braucht aber seine Zeit.

  • @udo wieviel kostet diese 24V kühlschrank?


    Meiner ist aktuell einer im 125 er Einbaumaß ohne gefrierteil. Normverbrauch etwas über 100 kWh/a


    Bin kein Camper wäre also kein Dual use. Hab nicht mal einen eigenen PKW.


    Dank küchenplissee war das Modul heute noch nicht Thema beim WAF...