Küche kaufen/einrichten

  • Also ich habe beide und finde Elektro, bei uns einfach Ceran, für das tägliche Kochen praktischer.

    Gas hat den Vorteil in der Hitze wesentlich besser dosierbar zu sein. Den Hauptnachteil sehe ich in der aufwändigeren Reinigung des Gasherdes, so denn man einen "klassischen" hat.


    Matteo hat aber recht, was das Backen mit Gas angeht, das ist echt Krampf, von daher ist dein Tipp, mit dem Kombinationsherd ggf. der Richtige.


    Gruß


    Tid

  • Noch was vergessen: Das Totschlagargument: Das Kochen mit Strom kostet das 4-fache, gegenüber Gas: https://www.hausjournal.net/gasherd-oder-elektroherd

    Mein persönlicher Tip: Freistehender Gasherd mit Elektrobackröhre

    Genau das kann ich Euch nur empfehlen,wenn Du einmal mit Gas gekocht hast möchtest Du nie wieder was anderes haben !


    Wegen der Gasflasche würde ich folgendes Vorschlagen :

    Alleine schon aus Sicherheitsgründen das Ding nach Draussen verbannen. Es reicht eine 6mm Ermeto Leitung zum Gasherd zu legen,bei dem Material bruchst Du Dir auch keine Sorgen wegen poröser Schläuche oder so zu machen.

    Die Flasche würde ich an der Hauswand in einem belüfteten Flaschenschrank unterbringen,so ist selbst bei einer evtl Undichtigkeit keine Gefahr. Und Du hast den Platzvorteil die Pulle nicht in der Küche zu haben ;)


    https://www.ebay.de/i/11306643…1FMwCeEAQYBSABEgIFJvD_BwE

  • Genau das kann ich Euch nur empfehlen,wenn Du einmal mit Gas gekocht hast möchtest Du nie wieder was anderes haben !

    Anschaffung Gasherd mit E-Backofen - Was ist zu beachten:


    1. Das Wichtigste: Das das Teil Zündsicherung für alle Gas-Flammen hat. Ich hab grad mal in der Bucht und im großen Fluß nachgesehen: Vor allem bei den billigen Geräten fehlt das bei gefühlt jedem zweiten Gerät. Ist für mich eine Selbstverständlichkeit, und ein Gerät ohne, käm mir nie über die Schwelle. Ich denk auch, das es in D für Inneräume vorgeschrieben ist? Weis es aber nicht. Kontrolliert halt keiner?

    2. Piezo- oder Elektrozündung der Flammen. Nennt sich "Einhandbedienung". Man braucht nicht mit Streichholz, dgl., herumfummeln.

    3. Schaltbares Licht im Backofen

    4. Umluftventilator im Backofen

    5. Anschluß ans Gasnetz mit einem zugelassenen Gasschlauch mit Absperrvorrichtung

    6. Sind die Messingdüsen für Umstellung auf Propan dabei, oder müssen die extra gekauft werden? Können die einfach, von oben, im Brenner, mit einem kleine Steckschlüsselchen ausgewechselt werden, oder muß dazu das halbe Gerät zerlegt werden?

  • Bez. des Gasanschlußes würde ich Flaschenanschluß dem Anschluß ans Gasnetz immer vorziehen, man ist dann wirklich recht unabhängig.

    Bez. der "German Gasangst" so kann ich diese Ängste als ewig langer Gasflaschennutzer nicht so recht nachvollziehen:


    1. Der übliche Druckminderer reduziert den Gasdruck auf 50mBar oder anders gesagt auf eine mechanische Druckbelastung der Schläuche von 50g/qcm.


    2. Ist man mit dem Kochen fertig dreht man die Flasche halt zu, wenn man ein Schisser ist.


    3. Das Gas ist mit Geruchstoff versehen, Lecks riecht man sofort.


    4. Die Schläuche haben eine Wandstärke von ca 4mm, da ist es schwierig die kaputt zu kriegen, porös werden die auch nicht mehr. (Der Älteste, den wir benutzen ist von 1975 und von seiner Konsistenz nicht anders als einer von 2005)


    Gruß


    Tid


    Wir haben immer mindestens eine Flasche in der Küche...

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    2 Mal editiert, zuletzt von T I D ()

  • Bez. der "German Gasangst" so kann ich diese Ängste als ewig langer Gasflaschennutzer nicht so recht nachvollziehen:

    Wenn von Gasexplosionen berichtet wird sind es fast ausschliesslich Gründe die mit dem völlig maroden Gasleitungen in den Städten zusammenhängen. Man nutzt dort Leitungen die vor teilweise mehr als 100 Jahren im Erdreich verlegt wurden. Erschütterungen,Bauarbeiten oder der Schwerlastverkehr bringen dann die korrodierten Rohre zum Bruch. So kann durch das Erdreich Gas in Keller gelangen und wenns ungünstig läuft passiert mal was.


    Vor einem modernen Gasherd mit gut gewarteter Anlage mit Propan-Flasche braucht keiner Angst zu haben !

  • Da kann ich meinen beiden Vorrednern nur beiflichten. Wie schon gesagt bei Elektroflächen da habe ich früher immer einen Bogen gemacht. Heute hat meine bessere Hälfte wieder einen in ihrer neuen Küche. Aber da ich noch eine andere Küche habe für das Einkochen und so, da habe ich eine Gasfläche von Ikea mit eine 11 kg Flasche. Ich koche jetzt seit 40 Jahren auf Gas und meine Mutter auch schon davor.

  • Wenn die Küche schmal ist ist es vielleicht möglich einen Wandschrank über der Türe von Wand zu Wand einzuziehen. Das haben wir uns gemacht, was da alles rein passt ist der Megahammer. Ungefähr so nur mit Klappen oder Türen. https://www.selbst.de/flurregal-40175.html

    - Der wichtigste Vorrat ist Wissen, den können selbst Plünderer nicht mitnehmen -

  • Wenn die Küche schmal ist ist es vielleicht möglich einen Wandschrank über der Türe von Wand zu Wand einzuziehen. Das haben wir uns gemacht, was da alles rein passt ist der Megahammer. Ungefähr so nur mit Klappen oder Türen. https://www.selbst.de/flurregal-40175.html

    hätt ich gerne, hier gilt'. ist zwar schmal aber dafür niedrig, mehr als 10cm wären nicht möglich :-) Aber zu meinen Tipps:

    - bei der Standardtiefe von 60cm wo möglich Schubladen. Verringert zwar die Preppertechnischen Versuche mit lang abgelaufenen Dingen, aber das ist es wert. Bei hohen Schränken wären so Apothekerlösungen interessant - werden aber auch mit Gold aufgewogen. Wenn man eh viel selbst macht könnte man mit Schwerlastauszügen was brauchbares machen. Würde da dann auf 30cm Breite gehen, also zwei ausziehbare Regale pro 60cm Einheit in der Breite.


    Bisher war meine Kühl/Gefrierkombi in der Küche in Einbauweise, das über 30 Jahre alte Teil ist rausgeflogen, stattdessen die Essecke abgeschafft, wurde eh nicht genutzt, und dort ein Standgerät. Damit entstand eine 80cm Niesche, da ist jetzt ein Unterschrank mit guten Schubladen und es wurden die ganzen Elektrodinger die einem die Arbeitsfläche vollstellen dorthin verbannt - Toaster, Thermomix. Damit ist etwas Arbeitsfläche frei (etwa 1/8 was bei Neuplanungen Standard wäre...)


    Zu den Geräten, ich hab mich bei der Aufrüstung erst mal für Elektroherd und Ceranfeld entschieden, dabei aber auf die Trennung geachtet, ich kannalso meinen Elektroherd behalten und jederzeit auf Induktion oder Gas wechseln. Bei den Platten eines Bedenken, Bedienfeld auf der Platte ist erstmal super praktisch, wenn aber das Fett mal spritzt usw. reagieren die Teile kaum mehr. Da kann man dann während des kochens rumwischen und hoffen dass man nichts verstellt.


    Nebenbei: Energiekiller Nummer 1 sind verzogene Töpfe und Pfannen - wenn das nicht 100% passt bringt auch der Deckel nicht mehr viel.

  • Hallo,


    das meiste wurde schon gesagt/geschrieben. Hier noch meine 2 Cents.

    - Horizontal geteiltes Küchenfenster ist keine Erfindung der Neuzeit. Hatten meine Eltern auch schon bei ihrem Hausbau 1985 so einbauen lassen. In schwäbischen Neubausiedlungen ist die Küche neben der Haustüre. Da braucht man ein "Schwätzfenster", das man aufmachen kann.

    - Arbeitsplatten mit einer Tiefe von 60cm sind uns zu kurz gewesen, wir haben 80er Platten verbaut. Arbeitshöhe 90cm. Oberschränke oder an der Wand hängendes Gerät sind dann allerdings für <180cm-Menschen eine Herausforderung...

    - Wir haben alle Schubladen mit Schwerlastauszügen und Drahtgitterböden (bis auf die Besteckschubladen).

    - Wenn es die Länge (Breite) der möglichen Küchenzeile erlaubt, voll ausnutzen. Irgendwann seid ihr nicht mehr nur zu zweit und den "Mitkochdrang" der Kurzen sollte man nicht unterscheiden. Das gibt sonst schnell ein Geschiebe und Geschubse, wenn alle an der gleichen freien Stelle der Arbeitsplatte Gemüse schnippeln oder was anderes zubereiten wollen.

    - Keine runden Spülbecken und Abtropfbereiche. Haben wir - leider - beides. Besonders die runde Abtropfwanne ist nicht kompatibel mit Töpfen und großen Schüsseln - der Stapel rutscht ständig weg. Nervt.

    - Ich oute mich als Nicht-Gas-Fan. Nicht wegen der Gefahr, sondern wegen des zerklüfteten Kochfelds und der aufwendigen Reinigung wenn was überkocht (und Alufolie-Orgien um die Brenner wie in Gastronomie-Küchen mag ich nicht). Ceranfelder, egal ob elektrisch oder induktiv, sind ein Segen der modernen Zivilisation. Rumsauen beim Kochen, hinterher feucht abwischen, trockenreiben, fertig.

    - Wasserkocher so stark wie möglich wählen. Nichts ist nervtötender, als einem 800W-Wasserkocher 10min beim Versuch einen LIter Wasser zu erhitzen zuschauen zu müssen. Wasserkocher gibts auch mit 3kW, dann kocht das Wasser in Sekunden.


    Da wir unseren 2005 erworbenen Altbau komplett saniert haben und ich den Elektro-Teil selber gemacht habe, konnte ich die Steckdosen in der Küche frei planen. Ich hab alle 100cm eine 3fach Steckdose gesetzt und jede dieser 3er-Dosen mit einer eigenen 2,5qmm-Leitung vom Verteilerkasten direkt angefahren, dito für den Herd (3~) und für die Steckdosen der Unterbaugeräte (3x 1~). So kann man auch mal Backofen, alle Herdplatten, den Wasserkocher, Toaster und die Spülmaschine gleichzeitig am Laufen haben, ohne daß die Stromleitungen ächzen oder das Licht beim Einschalten des Wasserkochers flackert.


    Von der Möbelanordnung haben wir die Unterschränke fürs Geschirr, Tassen und Gläser allesamt im Bereich der Spülmaschine stehen. So kann man die Spülmaschine ausräumen ohne für jede Tasse oder jedes Glas durch dei Gegend laufen zu müssen, eine Drehung auf dem Absatz reicht, um 80% des Spülmaschineninhalts wegzuräumen.


    Bestimmte Küchenarbeiten mache ich auch lieber im Sitzen. Z.B. bin ich traditionell der Antrieb des Fleischwolfs, wenns um die Herstellung von Spritzgebäck für die Adventszeit geht. In unserer Küche, die offen zum Esszimmer und Wohnzimmer ist, haben wir noch eine Nische am Fenster mit Tisch, einer kleinen Sitzbank und zwei Stühlen. An diesem Tisch kann ich dann auch den Fleischwolf festklemmen. Auch fürs Einkochen von Obst und Marmelade ist der kleine Tisch ein gern genutzter Platz. Oder als Ausweichtisch fürs Frühstück, wenn der große Esstisch anderweitig belegt ist.


    @T I D: Große Küchen sind überbewertet. Im Shelter unseres Reiselasters ist die Kombüse 65x60cm groß. Das reicht, um eine 3köpfige Familie auf Reisen zu bekochen, ohne dass irgendwelches Equipment (Töpfe, Geschirr, Besteck etc. pp) ausserhalb der Kombüse gelagert werden muss. Der Küchenblock verfügt über eine 32l Kompressorkühlbox auf einem Schwerlastauszug mit Funkthermometer, einem 100l Frischwassertank mit Füllstandsanzeige, Druckpumpe und Filter, 30l Grauwassertank, Gaskocher, Töpfeschublade, Besteckschublade, Staufächer für Teller/Isolierkanne/Getränkeflaschen.


    Grüsse

    Tom


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  • Inzwischen wurde eigentlich alles abgehandelt.

    Schubladen in den Unterschränken, Gas vs. Elektro, Einbau- vs. Einzelgeräte. Das ist weitgehend Geschmack- und Erfahrungssache.

    Von mir noch ein Vorschlag:

    Die Wände fliesen bis Oberkante Oberschränke.

    Verzicht auf Rückwände, dann kann sich zwischen Rückwand und Wand kein Schmutz und kein Ungeziefer ansammeln. Schrank ausräumen, Wand feucht abwischen, sauber.

    Die Unterschränke auf Füsse stellen, die hoch genug sind, damit man mit dem Wischmop rausputzen kann. Keine Blenden vorne und an den Seiten.

    Verhindert ebenfalls Schmutz und Ungeziefer unter den Möbeln.

    Wer schon einmal eine Einbauküche ausgebaut hat, weiß wovon ich rede.

    Wir haben zwar unsere Spüle nicht unter einem der Fenster, aber wenn, hätten wir damit keine Probleme. Alle Fenster im Haus sind Schiebefenster.


    Eine Insel kann ich leider nicht empfehlen, da deine Küche dafür viel zu klein ist.

    Ich finde meine einfach genial. Habe sie auf Schwerlastrollen setzen lassen, so daß wir sie auch mal verschieben können.

    Lache das Leben an, und es knurrt zurück. ( Jean Paul )

  • Ich habe 2015 ein Haus gekauft und ziemlich viel renoviert. Die neue Küche hat ein Schreiner gebaut, war günstiger als die Küchenbauer. War eher Zufall, der war im Haus für einen Schlafzimmer Einbauschrank. Generell sind Küchenverkäufer alles Verbrecher...


    Mein Tipp:
    Wenn genug Platz ist den Backofen hoch einbauen, nicht unter dem Kochfeld. Unter dem Kochfeld habe ich Schubladen mit dem Zeug das man nicht so oft braucht. Spart das Bücken.
    Außerdem mehr Steckdosen einbauen als man jetzt denkt, dass man sie braucht...


    Was das Kochfeld betrift schließe ich mich tomduly an. EIn induktiv Ceranfeld ist deutlich pflegeleichter im Alltag. Für den "Prepperfall" habe ich auf der Terrasse einen Gasgrill mit separatem Kochfeld. Wenn ich mir vorstelle ich müsste in meiner Küche regelmäßig die Gasbuddel austauschen...

  • Wenn ich mir vorstelle ich müsste in meiner Küche regelmäßig die Gasbuddel austauschen...

    Der Aufwand hält sich schwer in Grenzen.

    Die 10-Liter-Garafa ( die übrigens draussen in einem belüfteten Gasflaschenhäuschen steht ) hält etwa 3 Monate, obwohl ich fast jeden Tag koche.

    Im Haus würde ich die niemals unterbringen.

    Ein Mal schlossen wir abends eine frisch getauschte Flasche an und am nächsten Tag war sie leer.

    Das Ventil war undicht und die gesamten 10 Liter waren ausgeströmt.

    Ich möchte mir nicht vorstellen, die Flasche hätte in der Küche gestanden.

    Auch in unserem WoMo stand die Gasflasche in einem nach unten offenen Schrank. Da ist allerdings nie etwas passiert.

    Lache das Leben an, und es knurrt zurück. ( Jean Paul )

  • - Arbeitsplatten mit einer Tiefe von 60cm sind uns zu kurz gewesen, wir haben 80er Platten verbaut. Arbeitshöhe 90cm. Oberschränke oder an der Wand hängendes Gerät sind dann allerdings für <180cm-Menschen eine Herausforderung...

    Dafür gibt es Klapphocker. 😉 Haben wir bei uns in der Küche auch. BEVA knapp an den 2 m vorbei ich ein abgebrochener halber Meter kleiner. Ohne den Klapphocker käme ich nicht an die Mikrowelle, die auf dem Gefrierwürfel steht, der auf dem Kühlschrank steht... Zum Beispiel. 😁 Gibt dafür weniger Fertigfraß bei mir, wenn ich alleine bin. 😇

  • Das habt ihr nicht gerochen?

    Nein, denn wie gesagt, die Gasflasche steht draußen in einem kleinen Häuschen.

    Unser Haus ist am Hang gebaut und hier oben "auf dem Berg" ist es fast immer windig. ( momentan heult der Sturm ums Haus, die Palmwedel stehen waagerecht und die Büsche und die dünnen Bäume biegt es fast bis zum Boden )

    Wegen der Hanglage steht die Gasflasche ziemlich tiefer, es sind ca. 2,5 m bis zum Fensterbrett der Küche. Das Gas ist ja schwerer als Luft und fließt in Bodennähe hangabwärts.

    Außerdem ist die Außenwand der Küche gut 18 m entfernt genau gegenüber dem Schlafzimmerfenster. Da kommt kein Geruch rüber.

    Lache das Leben an, und es knurrt zurück. ( Jean Paul )

  • Unser Fenster haben wir deswegen ausgetauscht und finden es trotz Kosten gut.
    Bei eine Mietwohnung hatte wir uns einen klappbaren Wasserhahn besorgt und beim Auszug einfach den alten wieder eingesetzt.



    Ganz wichtig fand ich das wir den Geschirrspüler rückengerecht höher einbauen (darunter Schubladen). Je älter wir werden, je dankbarer ist mir meine Frau darüber ;-). Zähle an einem normalen Tag mit, wie oft du dich zum Geschirrspüler bücken musst, und du verstehst was ich meine.
    Den Bachofen konnten wir zum Glück auch rückengerecht höher einbauen und es war auch gut sagt meine Frau.

    Die sonstigen üblichen Sachen natürlich überlegen, wie direkt neben der Geschirrspülmaschine den Geschirrschrank um nicht täglich weite Wege zu haben.
    Ansonsten, genieße es eine Küche einrichten zu dürfen ;-). Bei uns ist es die erste und wir mussten Jahrelang in unpraktischen Mietküchen leben.