Gasmangel: Auswirkungen & Vorsorge

  • Bei mir ist mal bei starkem zweistelligem Frost (wirklich perfektes timing, so oft kommt das nicht mehr vor) für drei Tage die Heizung ausgefallen. Ich war sogar zu faul mir einen Heizlüfter zu besorgen und habe ein bissl mit der offenen Backröhre des Elktroherds geheizt. Nach den drei Tagen hatte ich aus der Erinnerung 14°C in der Bude. Easy peasy. Nur das kalt duschen ist im Winter nicht so meins, aber auch da ist es so, dass das "kalte Wasser" bei uns so 8-10°C hat, nicht 1°C. Das ist nochmal ein ziemlicher Unterschied.

    Eine Alternative wäre sich warmes Wasser auf dem Herd/Gaskocher für die Badewanne zu machen. Muss ja kein randvolles Vollbad werden. 30-40l rein, dazu ein 5l Topf kochendes Wasser rein und gut isses.

    Zum Nachspülen hab ich aus meinen Outddoraktivitäten so 'nen kleinen Duschaufsatz für 'nen 10l Ortliebsack, aber ne PET Flasche tut es auch. oder man spült sich eben kalt ab.

    Wenn bei mir die Gasheizung ausfällt hat das keine Auswirkung auf "warmes/heißes Gebrauchwasser". Das hier ist Altbau, hier geht das Warmwasser über Elektro (direkte Erwärmung in der Wohnung). Nur die Heizung geht über die Gas-Zentralheizung.


    Bei mir beginnt das Chaos ab Stromausfall...

  • Bei mir beginnt das Chaos ab Stromausfall...

    Da kannst Du glaub ich versichert sein. Wenn das Gas weg bleibt, ist binnen kürzester Zeit auch der Strom (und damit auch das Trinkwasser) weg, wenn alle ihre 2 KW Heizlüfterchen, und dgl. mehr, einschalten.

    Der Effekt ist bekannt: In der alten DDR gabs aus gutem Grund nur ganz wenige der begehrten "Ölradiatoren" zu kaufen. Weils das Stromnetz nicht hergab. Nach der Wende wurden die Dinger bei uns hier massenhaft vom Laster herunter verkauft. Das Ergebnis ist bekannt: In ganzen Dörfern ist deswegen der Strom ausgefallen.

    Hab ich in letzter Zeit häufiger gehört: "Wenn das Gas weg ist, heiz ich halt mit Strom". Dazu brauchts keine große Berechnung, das das nicht möglich ist.

    Von dieser Idee kann man sich getrost verabschieden.

  • Ich nutze Starlink als Primary und mein DTAG DorfDSL als Backup.

    Das ist gut, ich schaue mir auch gerade die "mobile" Variante von Starlink an.

    Interessant wäre zu wissen, was bei einem Blackout in D noch an deutschsprachigen Web-Seiten erreichbar ist, wenn z.B. DE-CIX offline geht. Wie elastisch ist das Domain Name System?

  • ich verneine Ja gar nicht, das ich nicht alleine mit Strom "heizen" will.


    Nur das ich abgestuft plane:

    1. Habeck beschließt 14-16°C für Mietwohnungen als min. Temperatur

    2. Gas wird für den Privathaushalt gedrosselt/abgeschaltet.

    3. Die Stromversorgung bricht Stundenweise weg.

    4. Die Stromversorgung bricht Tage lang weg

    5. Die Stromversorgung "bleibt" aus


    Für 1. sorge ich vor (hab gerade "Könighaus Infrarot" offen, die haben heute 30% Rabatt auf alles) und werde mir 2 Infrarotpannel 1200 Watt mit Zusatzrollen anschaffen. Einen hänge ich als Bild im Wohnzimmer auf, den anderen kann ich über den Tag benötigt in der Wohnung rumrollen, also z.B. von der Arbeitsecke zum Sofa. Und schalte es nur dann ein wenn die Temperatur für mich nicht Arbeitstauglich ist. Die bieten auch Infrarotstandgeräte für die Beine am Arbeitsplatz an.


    2. Mit den Nachbarn reden, ich hab nur 2 - um zu schauen wie die heizen (wahrscheinlich gar nicht). Da n Backofen 3kW hat und die Hauptsicherung nicht rausfliegt würde ich behaupten "Elektro Heizung geht" (wenn man halt alle anderen Benutzer aus lässt) natürlich nicht auf 20°C - aber auf über 14°C sollte das klappen. Kommt ja auch immer aufs Wetter an, wahrscheinlich fällt das Gasabdrehen gar nicht so ins Gewicht. Dazu gibts dann punktuell für die Gemütlichkeit ne Heizdecke, Teelichtofen, Tee auf nem Stövchen... ganz zu schweigen das ein Rechner auch Wärme produziert :winking_face: und wahrscheinlich hab ich Abends meine Nachbarn bei mir auf dem Sofa sitzen (zusätzliche Wärmequellen). Falls es wirklich Nachts zu kalt (unter 14°C) ist, baue ich ein Zelt im Wohnzimmer auf - werfe meine Matratze rein und bekomme den Miniraum schon warm.


    Für 3. Das geht noch "relativ einfach" man muss nur immer alle Verbraucher ausmachen, damit das Strom hochfahren ohne Probleme klappt. Homeoffice ist noch mit gutem Willen machbar. Ich würde regelmäßig meine Eltern besuchen und mich aufwärmen, evtl. auch von da Arbeiten.


    Für 4. Homeoffice kann ich vergessen, aber auch alle anderen um mich drumherum. Geschweige denn, das das Wasser wahrscheinlich nicht mehr aus der Leitung kommt und das die Toilette auch eher eklig wird. Und das die Supermärkte nicht mehr öffnen, da die TK ausfällt und die Kasse nicht mehr will. Die Bankautomaten nicht arbeiten, die Pumpen der Tankstellen offline sind, die ÖPNV nur noch aus Verbrenner Bussen und Dieselloks bestehen. Das wäre dann der Moment wo ich meine Klamotten Packe und zu meinen Eltern umziehen. Die sind eher ländlich aufgestellt.


    5. Nicht ich habe ein Problem, die Welt hat ein Problem. Ich grille dann im Garten, koche auf dem Kamin, futtere den Vorrat meiner Eltern auf und ziehe gleichzeitig Gemüse fürs Frühjahr groß, buddel im Garten. Mal schauen wie es in der Steinzeit so ist.


    Ich hoffe darauf das es max 1-3 wird, alles andere wäre kein "persönliches" Problem mehr - sondern ein Zusammenbruch der Gesellschaft. Natürlich ist ein "voll KO" möglich, aber beim Stromausfall bleibt nicht nur die Wohnung kalt...

  • Der deutsche Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat neue, konkrete Maßnahmen zur Senkung des Gasverbrauchs in Deutschland angekündigt. „Wir werden den Gasverbrauch im Strombereich und der Industrie senken und die Befüllung der Speicher forcieren“, teilte Habeck heute in Berlin mit. Bei der Stromproduktion würden dafür „Kohlekraftwerke stärker zum Einsatz kommen müssen“, kündigte der Grünen-Minister damit auch – zumindest vorübergehend – erhöhten CO2-Ausstoß an.


    Habeck rief die Betreiber von in Reserve gehaltenen Kohlekraftwerken auf, dass sie „sich schon jetzt darauf einstellen sollten, sodass alles so bald wie möglich einsatzbereit ist“.

    Na ich hoffe nicht, dass die Betreiber der Kohlekraftwerke über die Medien davon erfahren. :rolleyes:

  • Ohne Strom läuft auch das Telekom-Netz etc. nicht. Da bringt dann auch ein notstrombetriebener Router nicht viel.

    Meine FritzBox hat einen Mobilfunk-Fallback fürs Internet (übers Handy). Da bringt der Akkupuffer (für die ersten Stunden) eine Menge...

    *** Das Wichtigste am 'Vorbereitet sein' kann man nicht in Taschen packen ***

  • Wie läuft es mit Starlink ?

    Ganz gut. > 150 Mbit/s down und > 18 Mbit/s up gehen eigentlich immer. Ich dürfte hier in meiner Zelle aber auch ziemlich alleine sein. Ich leite am Router alle TCP Verbindungen über Starlink und UDP über die DTAG DSL Leitung. Ab und zu gibt es bei Starlink ein paar Spikes in der Latenz und bei Online Games merkt man das erheblich. Deswegen die TCP/UDP Lösung. Bisher war das nur einmal nachteilhaft, als ich etwas größeres zu Gdrive hochgeladen habe und mich wunderte, warum der Upload nur ~ 1Mbps betrug. Google realisiert diesen via UDP :grinning_squinting_face:

    NUNQUAM NON PARATUS

  • Das ist gut, ich schaue mir auch gerade die "mobile" Variante von Starlink an.

    Interessant wäre zu wissen, was bei einem Blackout in D noch an deutschsprachigen Web-Seiten erreichbar ist, wenn z.B. DE-CIX offline geht. Wie elastisch ist das Domain Name System?

    Bei einem deutschlandweiten Blackout dürfte zumindest DNS funktionieren, sofern der jeweilige Domaininhaber nicht alle für seine Domain zuständigen NS im gleichen Rechenzentrum ohne Notstrom betreibt.


    Auch sind deutsche Webseiten nicht immer zwangsläufig in Deutschland gehostet, vieles liegt z.B. auch bei OVH (Frankreich), bei Amazon AWS (und damit auch in London, Irland, ...).


    Die DNS Rootserver sind weltweit verteilt, ein Ausfall nur in DE dürfte da nichts ausmachen.

    NUNQUAM NON PARATUS

  • Hallo Cephalotus,


    Ich dachte nach dem Texten, wie lange geht es, bis jemand damit kommt.... ALLE Brennbaren Flüssigketen sind in einer freistehender gemieteten Einzelgarage Box gelagert! Ich fackle doch meine Bude nicht ab... Die 1L Brennpaste für mein Fondue Caquelon aber sicher nicht...;-)

  • Ungewohnt klare Worte

    Die deutsche Regierung bereitet einer Zeitung zufolge die Ausrufung der Alarmstufe des nationalen Notfallplans Gas innerhalb weniger Tage vor. Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), Patrick Graichen, habe die Energiewirtschaft gestern auf den bevorstehenden Schritt vorbereitet, berichtete „Welt“ heute unter Berufung auf Kreise der Energiewirtschaft.

    Die ökonomische Situation durch fehlende Energielieferungen könne sogar noch schlimmer werden als die Coronavirus-Pandemie, in der die Wirtschaft 2020 so stark eingebrochen ist wie seit mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr. Über Monate seien Belastungen für die Wirtschaft möglich. Es gehe um Existenzen von Firmen, so Habeck.


    Die Gasspeicher seien noch nicht voll genug, nur zu etwa 60 Prozent. Sollte Deutschland mit halbvollen Speicher in den Winter gehen, drohe eine schwere Wirtschaftskrise.

  • Wir heizen mit Fernwärme von der Firma Steag. Ich weiss nicht, ob im nächsten Winter wenn Gas rationiert wird, die Fernwärme weiterhin liefert. Wenn nicht habe ich das Schmuckstück hier plus 4 srm Buchenholz. Leider habe ich nicht mehr Platz um Brennholz zu lagern. Hoffentlich kommen wir damit durch den Winter.20220620_100247.jpg

    Mit Leute die gendern rede ich nicht. Gegenderte Texte lese ich nicht.

  • Egal ob man eine USV für den Router und den PC hat, wenn der Strom weg ist gibt es auch kein Internet mehr. Inzwischen ist ein Großteil der Anschlüsse ein IP-Anschluss. Die Provider haben in den seltensten Fällen bei ihrer dezentrale Netztechnik eine unterbrechungsfreie Stromversorgung verbaut (jedenfalls nicht in den Schaltkästen an der Straße). Auch Funkmasten halten nur ca. 20 Minuten durch.


    Tschüss Heiko

    verbaut ist eine kleine USV in den meisten Kästen schon - Reichweite um die 15 Minuten. Bei ganz alten Systemen kann es noch Fernspeisung aus dem Amt geben, das sind aber dann oft PCM Systeme, teilweise noch mit ADSL ausgerüstet. Ab VDSL kenne ich nur direkte Versorgung, mal mit, mal ohne USV, manchmal sogar funktionierend. Genial sind Störfälle wenn jemand die RCD(FI) Prüfung falsch versteht und der Reihe nach ganze Ortschaften ausschaltet :)

  • Bericht: Deutschland vor Alarmstufe zur Gasversorgung

    Der deutsche Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) wird heute einem Insider zufolge wegen der angespannten Lage auf den Gasmärkten die zweite von drei Eskalationsstufen des Notfallplans Gas ausrufen. Habeck hat für 10.00 Uhr zu einer Pressekonferenz geladen. Das Wirtschaftsministerium lehnte gegenüber Reuters eine Stellungnahme ab.


    Anders als die seit dem 30. März geltende Frühwarnstufe könnte die Alarmstufe für Unternehmen und Verbraucher erhebliche Konsequenzen mit sich bringen.

  • Die Umsetzung des Notfallplans Gas ist konsequent und logisch. Putin hätte ja auch schon längst den Gashahn komplett zudrehen können. Insofern stehen wir mit immerhin halb gefüllten Speichern nicht ganz so dramatisch schlecht da. Im Februar hätte uns das richtig übel erwischt, da wäre der Wirtschaftsmotor stehen geblieben, bevor man LNG-Terminals bauen und Flüssiggas hätte herbeischaffen können. Jeder Tag, an dem noch Gas aus Russland kommt, spielt für uns (auch wenn es schlecht für die Ukraine ist bzw. ein konsequenter sofortiger Gasboykott Russland sehr empfindlich getroffen hätte). Die Geschichte wird es zeigen, was schlauer gewesen wäre. Aber ich sehe es, wie manche Experten/Politiker: man muss Sanktionen auch lämgerfristig durchhalten können, hätten wir mit Kriegsbeginn sofort alle russischen Energielieferungen boykottiert, wären wir als Industrieregion nach wenigen Monaten am Ende gewesen und hätten die Sanktionen kleinlaut wieder zurückgenommen und um Gas und Öl gebettelt.

  • Deutscher Netzagentur-Chef: Verdreifachter Gaspreis möglich

    Der Präsident der deutschen Bundesnetzagentur, Klaus Müller, hält eine Verdreifachung der Verbraucherpreise für Gas für möglich. „Wenn man es hochrechnet, kommt es sehr darauf an, wie Sie heizen, wie Ihr Gebäude gebaut ist. Aber es kann zu einer Verdreifachung der bisherigen Gasrechnung kommen“, sagte Müller heute den Sendern RTL/ntv.


    Seit der Drosselung der Lieferungen von russischem Gas in der vergangenen Woche sei das Preisniveau nochmals um 50 Prozent gestiegen. „Viele Gasimporteure sagen, sie würden das gerne weitergeben“, sagte Müller. Doch dazu müsste die Preisanpassungsklausel aktiviert werden. Ob das passiere, hänge sehr davon ab, wie sich die Gasflüsse weiterentwickelten. „Wir wissen, dass am 11. Juli ein Wartungsfenster droht. Da wird Nord Stream 1 komplett runtergefahren, und wir wissen nicht, was danach passiert.“

    Das wird in der Tat interessant, ob die Russen den Betrieb der Pipeline nach der planmäßigen Wartung im Juli wieder fortsetzen.

  • Deutscher Netzagentur-Chef: Verdreifachter Gaspreis möglich

    Das wird in der Tat interessant, ob die Russen den Betrieb der Pipeline nach der planmäßigen Wartung im Juli wieder fortsetzen.

    Ich wette drauf, dass der Gashahn "ganz zufällig" wegen Problemen (mangelnde Ersatzteile oder so) viiiel länger (bzw. überhaupt ganz) abgedreht bleibt... 👿


    Hony soit, qui mal y pense...

    Think positive, stay negative! :)

  • Zu den Wartungsarbeiten an North Stream 1 im Juli:


    https://www.n-tv.de/wirtschaft…rtie-article23422307.html


    Zitat:"Selbst ein vollständiges Versiegen aller Gaslieferungen durch Nord Stream 1 über die Dauer der Wartung der Ostsee-Pipeline hinaus muss nach Berechnungen der Bundesnetzagentur aber nicht zwangsläufig zu einer Gasmangellage führen, in der das Erdgas für die Industrie von der Behörde rationiert würde. Das am Donnerstag vorgelegte Rechenmodell sieht dafür drei Bedingungen vor, die keineswegs einfach zu erfüllen wären: Es müsste eine marktbasierte, weitere Reduzierung der Gas-Exporte geben, die sich durch die Nord-Stream-Einschränkungen in der vergangenen Woche ohnehin schon verringert haben. Zudem müsste der Erdgas-Verbrauch in Deutschland ab Juli um 20 Prozent sinken - das geplante Zurückfahren der Gas-Kraftwerke in der Stromproduktion würde dafür bei Weitem nicht ausreichen. Und dann müssten auch noch zum Januar 2023 die beiden geplanten ersten LNG-Terminals in Schleswig-Holstein und Niedersachsen in Betrieb gehen und Flüssiggas liefern. Angesichts der erforderlichen Bauarbeiten gilt dies auch als eher optimistische Annahme."


    Persönlich erwarte ich das nach den Wartungsarbeiten abermals weniger Gas geliefert wird (irgendeine technische Begründung) die dazu führt das die Gasspeicher nicht weiter gefüllt werden können, der Tagesverbrauch aber sowohl über Russland als auch andere Quellen sichergestellt werden kann. Ich vermute das Russland die Liefermenge den Einsparungen gegenüber anpasst (mehr Kohlekraftwerke zur Verstromung, die Gasliefermenge wird aber quasi um die Einsparungen gekürzt). Das verschafft dann Russland zum Spätherbst/Winter eine stärkere Verhandlungsbasis, wenn die Speicher nicht ausreichend gefüllt sind. Einen grüßeren Faktor werden die KNG-Terminals darstellen, deren Bau wurde aber leider ein paar Monate zu spät begonnen. Das wird ein Ritt auf der Rasierklinge für uns werden.


    Interessant wird auch die in einer wirklichen europäischen Mangellage gelebte Solidarität sein. Ich bin mir nicht sicher das alle Staaten hier wirklich gemäß Verteilungsschlüssel agieren werden, sondern dann das eigene Hemd näher als die Hose ist.

    Der Bote der Wahrheit braucht ein schnelles Pferd

  • Jetzt ist bei uns im OBI der "Gasmangel" auch angekommen. Zumindest an Gasflaschen 5kg und 11kg.

    Da die Kunden zur Zeit immer mehr volle Flaschen kaufen als leere abgeben, konnte unser Lieferant uns nur ca. 20% der bestellten Menge liefern. Mehr Leerflaschen zum befüllen hatte er leider nicht. 5kg Gasflaschen gabs garkeine.

    Wir rationieren jetzt auch die Abgabe. 1 Flasche pro Kunde. ( Je nach Filiale unterschiedlich, unsere Nachbarfiliale hat schon gar nichts mehr)

    Bin gespannt, wie sich das die nächsten Wochen entwickelt.

    Gasflaschen sind das neue Klopapier.

    Der Optimist glaubt in der besten aller Welten zu leben.
    Der Pessimist befürchtet, der Optimist könnte recht haben.