Der ideale Survival-PKW?

  • Aus meiner Sicht wäre ein Lastenfahrrad mit E- Motorunterstützung das ideale Gefährt.


    Miesegrau fährt mit sowas rum


    hat mal gepostet - glaub ich - das er auch E-Motor Unterstützung hat.



    Bis jetzt muss es bei uns ein Diesel Berlingo tun.

    naja hab ja die Hefte Einfälle statt Abfälle - Lastrad selbst bauen etc schaun mer mal


    zum Leistungsabfall von Photovoltaik kann ich nur folgendes sagen:

    Unsere Photovoltaikanlage hat nach 19 Jahren immer noch die gleiche Leistung (gefühlt und vom Energieabnehmer bezahlt) Module aus DE haben 25 Jahre Garantie auf max 10% Verlust.


    siehe derSchü

    Zitat

    Auch ein gutes Argument für die Anschaffung solch eines (Nutz-)Fahrzeugs zudem sind die Solarpaneele anscheinend ebenfalls robuster als allgemein angenommen:

  • Ich würde mal optimistisch mit Solarmodulen mit knapp 20% rechnen (monokristalline Si-Module schaffen derzeit 19%). Dann hätte man bei Normeinstrahlung mit 1000W/m² immerhin 800Wp Generatorleistung. Die bekommt man aber nur, bei nachgeführten und passend zum Einstrahlungswinkel ausgerichteten Modulen. Bei waagerecht auf dem Dach liegenden Zellen und den thermischen Verhältnissen auf dem Dach dürfte davon aber nur 50% im Akku ankommen, also doch wieder 400W. Im Sommer wären das bei 8h Sonnenstunden/Tag dann 3,2kWh. Der Bollinger braucht 2,6kWh/km. Macht dann 1.230m die man mit dem Tagesertrag fahren kann. Zu zweit könnte man den Bollinger über die Strecke auch schieben, ginge schneller, weil man nicht erst 8h warten muss...

    Ich nehme an, der Verbrauch des Bollinger lieget bei 0,26kWh/km (entsprechend 26kWh/100km).


    Die effizientesten noch bezahlbaren Module haben heute Sunpower Zellen mit einem Wirkungsgrad von 23%, bei 4m² passen also die 800Wp


    Für eine waagerechte Fläche kann man in Deutschland laut PVGIS5 an einem Junitag mit 3,2 kWh rechnen (Deine Annahme passt als zu einem durchschnittlichen Tag, um den 100kWh Akku voll zu machen braucht man also im Sommer ungefähr 1 Monat. Eine "geschenkte Tankfüllung" pro Monat finde ich sooo schlecht jetzt nicht in einer SHTF Welt), an einem Dezembertag mit 0,5 kWh


    Das entspricht einer Fahrstrecke von 12 km am Tag bzw 2 km am Tag


    Es würde sicherlich Sinn machen, weitere Module ggf mitzuführen. 1kW Module kann man heute für 20kg haben und die kann man dann auch aufständern.


    https://re.jrc.ec.europa.eu/pvg_tools/en/tools.html (ich habe Gebäudeintegriert gewählt und München als Standort)


    die praktische Herausforderung wird eher sein, das Ladesystem des ePKW zu umgehen wenn der Hersteller das nicht will und einen MPP Lader zu finden, der mit der Akkusystemspannung kompatibel ist.


    Mit einem Solarfahrrad kann man im Sommer 200-300km am Tag schaffen, allerdings halt nicht dieselben Transportmöglichkeiten.

  • Und wie sind die Erfahrungswerte und Testberichte so bei diesem Tesla PickUp?

    Wie schneidet dieses Fahrzeug im Praxisvergleich mit anderen ab?

    Wie sieht es aus mit effektiver Reichweite, Ersatzteilversorgung und Geländegängigkeit?

    Wie ist die Reparierbarkeit dieses Fahrzeuges?


    Ach ja, war ja erst 'ne Präsentation von einem Steckerauto.

    Mein Neffe hat auch ein Prepperauto gezeichnet. Ist 'ne unschlagbare Karre.

    Die grösste Verwundbarkeit ist die Unwissenheit - Sun Tsu