Beiträge von FT.shooting

    Servus,


    auf meinen Trips hatte ich bislang immer das Carinthia Observer dabei. Sehr praktisch, schnell aufgebaut, klein und mit entsprechender Isomatte und Carinthia Defence 4 4jahreszeiten tauglich.


    Da mittlerweile Anhang dabei ist, suche ich eine Alternative für 2 Personen. Es soll kein klassisches Campingzelt sein, sondern dieselben Anforderungen wie das Carinthia erfüllen:


    -möglichst klein/niedrig
    -schnell aufzubauen
    -gedeckte Farben
    -Robustheit und Allwettertauglichkeit


    Alles in allem suche ich quasi einen Observer für 2 oder eine passable Alternative.



    Vielen Dank schoneinmal vorab.

    Zu aller erstmal vielen Dank für die zahlreichen Antworten.



    Zitat von SLEX;291922

    Wozu brauchstn du an nem 100 Liter Rucksack noch Molle?


    Ich hab den großen ESSL. https://www.comrade.net/georg-essl-ru100-oliv Macht seinen Job, und nicht mal schlecht.


    Ziemlich genau aus den Gründen, die PapaHotel78 anführt.




    Das Gewicht ist natürlich ein Nachteil. Berghaus ist momentan vorne in der Auswahl,werde aber nichts überstürzen.
    Die Optik ist bis auf den Farbton unrelevant. Die von dir genannte Alternative werde ich mir definitiv ansehen.


    Zitat von JacktheRippchen;291938

    Hallo,


    wie wäre es mit dem Racoon 85l von Wisport.
    Rucksack hat so 85l. über den Schneekragen kannst du nochmal gut 15l holen und die beiden Außentaschen, welche dabei sind, haben jeweils nochmal 9l, also hier 18l


    Gruß das Rippchen


    Komme hier rechnerisch auf 118L? Wäre eine Idee, werde auch hier mal recherchieren.




    Vielen Dank, bin weiterhin für Berichte dankbar.



    Was was mich noch etwas verwundert:
    Die Berghausrucksäcke liegen mit etwas Suchen zwischen 100€ und 200€ - welche ja offenbar "Markenprodukte" oder zumindest Mittelklasse sind. Der Teesar liegt im selben Bereich, ist aber wohl eher eine günstig Marke - oder?

    Hallo zusammen, ich bin relativ frisch hier im Forum, hoffe es ist aber dennoch in Ordnung gleich mal ein Thema zu eröffnen.


    Den "Rucksack Vorstellung" Thread habe ich schon durchgekämmt, allerdings nur beschränkt das gefunden, was ich wollte.


    Ich habe schon einige Rucksäcke, suche aber nun einen richtig Großen. Dienen soll er mir für gelegentliche Trekkingtouren, gelegentliche Jagd/Angelreisen und als "bug out/never come home bag". Um auch diesbezüglich Diskussionen zu vermeiden: ja, diese Größe ist nötig (mit meinem 80L Deuter bin ich an Grenzen gestoßen).


    Das sollte der Rucksack bieten:


    Über 100L Fassungsvermögen
    Gute Fächereinteilung, gerne mit Außentaschen
    Angenehmes Tragesystem
    Mollesystem wäre wünschenswert
    Robust


    Diese hatte ich im Auge:


    TT Range Pack G82 - mein Favourit, schmerzt halt preislich sehr


    Teesar 100L - Preislich nur ein Drittel des TT, habe aber kaum/keine Erfahrungen gefunden


    Berghaus Crusader II - Preislich auch sehr angenehm


    Berghaus Cyclops Atlas II - leider kein Molle, wodurch er fast ausscheidet




    Für Alternative Vorschläge bin ich gerne offen, auch Erfahrungen zu oben genannten, speziell auch zum Teesar würden mich freuen. Ich hoffe das Thema ist im passenden Forum platziert.

    Sehr interessante Überlegungen, kann ich durchaus nachvollziehen. Wie du sagst gibt es historisch gesehen keine Anhaltspunkte für den totalen Zusammenbruch.


    Vorab will ich sagen, dass ich nicht zwangsweise von einem Totalausfall des Systems ausgehe - mich allerdings schon kritisch mit dem Thema auseinandersetze.


    Wie du gesagt hast, historisch gesehen gibt es keine Anhaltspunkte für einen totalen Zusammenbruch, nichteinmal zu Zeiten der Weltkriege. Meiner Meinung nach gibt es aber schon einige Faktoren, welche sich seitdem verändert haben und einen Zusammenbruch begünstigen könnten.


    -Die Weltbevölkerung ist signifikant höher, bei einem potentiellen Krisenfall ist der Rohstoffbedarf erheblich höher
    -Wir sind technisch weiter entwickelt, was allerdings mehr Chaos bedeutet wenn die Technik ausfällt.
    -Extremismus war damals auch vorhanden, die Massenvernichtungswaffen in Händen derer wären katastrophal.
    -Die Infrastruktur ist abhängiger voneinander, bei Störungen kann sie leichter zusammenbrechen



    Das sind nur Überlegungen in die andere Richtung, generell halte ich den Totalausfall auch eher für unwahrscheinlich, allerdings bringt mir das Preppen Spaß und auch in leichtern Krisen bin ich vorbereitet - so rechtfertige ich es für mich selbst.

    Ich wohne ungünstigerweise seit 2 Monaten in einer Stadt mit ca. 70.000 Einwohnern. Stadtmitte in einem Altbau.


    Mit den Nachbarn besteht eigentlich gar kein Kontakt, sehr anonym alles. Es sind größtenteils auch Studenten, ich bezweifle dass die großartig vorsorgen.


    Auf dem Land war es um einiges angenehmer. Auch dort wusste vom umfassenden Prepping, allerdings war es hier üblich Eingemachte Lebensmittel untereinander zu tauschen, denn jeder hat was anderes in seinem Garten. Alles in allem bin ich sehr froh, wenn ich in 2 Jahren wieder auf dem Land bin.

    Zitat von Jaws;291647

    Nur keine Angst.....


    Wir schaffen das......


    Persönlich empfinde ich es als eher positiv, dass das Volk bereit war "quer zu treiben". Ich fürchte nur, dass Trump nicht viel am bestehenden System ändern kann/wird.


    In Deutschland wäre wohl ein Umschwung bzw. eine neue Richtung auch mal nicht schlecht, aber auch hier gibt es nicht viele Alternativen.


    Sorry für obiges OT.


    Ich könnte mir vorstellen dass das Wahlergebnis in Europa eventuell auch Wähler noch motiviert etwas anderes als das übliche zu wählen. -Aber das ist nur eine wage Vermutung und das Gegenteil könnte ebenfalls eintreten.