Beiträge von sd0815

    'Mr. Tom' ist immer dabei :).


    Auf längeren Fahrten kommt die kleine Reisetonne mit. Dehydriertes Futter (Trekkingmahlzeiten), kleiner Gaskocher, Erdnüsse, Mr. Toms, 1 Liter Nalgene, Tasse, Besteck, ...

    Weiter darin enthalten das nötigste an Zeugs (n bisserl Hygiene, eine Schicht Klamotten (T-Shirt, Socken und Co.), ...) damit komme ich ungeplant über den Tag / die Nacht im Auto.


    Nen altes BP5 fährt auch seit Jahren mit.

    Ich habe einen einfachen von 3gas pro: Fokus war damals Propan/Butan, CO ... Narkosegase sind auch mit dabei, welche ist fast egal da entweder nicht wahrscheinlich oder eines welches nicht erkannt wird.


    CO2 fehlt mir da noch in der Überwachung im geschlossenen Raum.

    Ich habe das seinerzeit mal mit handelsüblichen Backmischungen (Vollkorn) und Marke Eigenbau mit Rosinenstuten probiert. Backen im Ofen, wie beschrieben, ohne Deckel. Dann ein*kochen* nicht ein*backen*, soll ja auch lange halten. Nach ca. 3 Jahren war das Vollkornbrot immer noch lecker. Aber ähnlich wie der Kuchen aus dem Glas, insgesamt etwas trockener.


    Backdauer beim Kuchen variiert, Holzstäbchenprobe hilft. Beim Brot hilft nur ausprobieren.


    Dosenbrot ist auf Reisen praktischer: Gewicht, Bruch. Für Zuhause ist das Glas eine gute Alternative zum Gefrierschrank. Beim Kuchen ist eines gefährlich: der muss nicht auftauen und kann (wird) direkt verputzt werden. Der hält erfahrungsgemäß nicht sooo lange :)

    Gute Frage, habe das vor Jahren auch immer mal wieder verzehrt jedoch auch lange nicht mehr gesehen.


    Damals ebenfalls über globetrotter bezogen. Damals als der globetrotter noch 'Ausrüster' war und nicht 'Trendy Outdoor' :).

    Hallo sd0815, du schreibst, dass deine Umschaltung auf USV über Relaisschaltung funktioniert. Macht das keine Probleme bei der IT? Eigentlich ist das ja nicht 100% unterbrechungsfrei, oder? Hast du die USV selbst gebaut, oder ist das ein kommerzielles Gerät?


    Gruß


    bosselerodr

    Hinter der USV (APC 750) ist ein Mehrfachstecker, davon ab geht die IT und ein SchuKo-Stecker in die Verteilung für die Steuerung. Das die Steuerung bekommt dann entweder 230V vom Netz oder der USV, wenn das Relais abfällt. Anzug vom Relais erfolgt über die Netzspannung. Die Steuerung der Rolläden scheint recht träge zu sein, die bekommt das Abfallen des Relais nicht mit. Und falls doch: ist nen BUS-System mit fester Programmierung, die 'bootet' dann eben neu.


    Innerhalb dieser Verteilung könnte ich auch jedes Kabel Richtung Motor einzeln ab- und an eine externe Stromversorgung (Moppel, Autobatterie mit 12V/230V-Wandler, Honda?, ...) anklemmen.


    Wie gesagt, war zum damaligen Zeitpunkt nur mal eine Spielerei mit Option zum Ausbau.

    Die Rolladensteuerung samt der davon ausgehenden Versorgung der Rolläden hängen bei mir über ein Relais hinter einer kleinen USV, an der auch die IT hängt.


    Bei Abfall der Netzspannung fällt das Relais ab und schaltet auf Spannungsversorgung auf die USV. Die IT fährt zeitnah herunter. Somit verbleibt bestenfalls ( :) ) noch genug Saft für eine einmalige und zeitnahe Öffnung. Zeitnah deswegen, da Router und Co. und auch die Rolladensteuerung halt verbrauchen, bis eben nix mehr da ist ...


    Ein Fenster verbleibt ohne Elektrik für den genannten Fluchtweg.


    Langfristig fehlt mir noch eine sinnvolle Lösung, der tomduly hat das gut beschrieben.

    Ich habe die Coroan-Warn-App seit Beginn brav Daten sammeln und austauschen lassen. Letzte Woche hatte ich dann die Meldung: 2 Kontakte, geringes Risiko. Okay, erstmal alles im grünen Bereich.


    Da war wohl jemand kurz in (entfernter) Reichtweite der sich sogar digital als positiv geoutet hat. Ich tippe auf ein Vorbeilaufen in einer City, seltenes Einkaufen oder an einem Rastplatz. Alle anderen Kontakte sind bekannt.

    Leider konnte sich nicht weiter herausfinden lassen an welchem Tag die Meldung übertragen wurde. Daher konnte sich der mögliche Kontakt auch nur auf die letzten 14 Tage eingrenzen und gegen die selbst protokollierten Kontakte / Ereignisse abgleichen lassen. Da die Meldung nach 2-3 Tagen wieder weg war, kann es wohl nur am Anfang der vergangenen 14 Tage einen Kontakt gegeben haben.


    Es wäre daher schon interessant etwas genauer zu wissen wann und wo der Kontakt war um selbst besser ein Risiko abschätzen zu können. Aber gut lieber weniger Daten und dafür mehr Nutzer :).

    Erstmall allen die es getroffen hat *gute Besserung* auch von meiner Seite!


    Das mit dem 'mal raus' kann ich nachvollziehen, musste auch mal für ein WE raus. Knapp 1,5 Wochen später meldete die Corona-App 2 Kontakte, allerdings geringes Risiko. Da war wohl jemand kurz in (entfernter) Reichtweite der sich sogar digital als positiv geoutet hat. Ich tippe auf ein Vorbeilaufen in einer City, seltenes Einkaufen oder an einem Rastplatz. Alle anderen Kontakte sind bekannt.


    Was mich persönlich immer mal interessieren würde: Hab ich's vielleicht schon gehabt und nicht mitbekommen :). Leider wird sich diese Frage nur schlecht oder garnicht beantworten lassen :(.


    Hilft nur abwarten, Kontakte gering halten und hoffen, dass die Einschläge fern oder zumindest harmlos verlaufen.

    Bei mir ist ebenfalls ein Panasonic SD-ZB2502 im Einsatz und verrichtet bei mir seit fast 8-10 Jahren regelmäßig seinen Dienst. Fertigmischungen für Brot, mal was eigenes, gerne Vollkorn-Pizzateig oder auch nur das Teig-Programm um das Brot anschl. im Glas zu backen und einzuwecken.


    Vorteil: Abends befüllen, Timer setzen, morgens ist das Brot passend fertig. Super, wenn man(n) nicht den ganzen Tag Zeit hat :).

    Ich habe versuchweise mal Brot eingekocht, also altmodisch richtig 'einwecken' ins Glas. Der erste Versuch hat ca. 3 Jahre im Glas verbracht und ich habs überlebt. War eine normale fertige Backmischung (Vollkorn), im Brotbackautomat im Teig-Programm verarbeiten lassen, dann im Backofen im Glas (ohne Deckel) abgebacken und dann noch kurze Zeit eingekocht.


    Geschmack okay, vll. etwas trockener als frisch aufgebacken, aber für 'ist schon fertig ohne auftauen' passts.


    Zweiter Versuch war dann Rosinenstuten, der hat aber nicht lange gehalten. War fertig, lecker und schnell verbraucht :). Also keine Langzeiterfahrung.


    Dosenbrot ist immer etwas im Lager und wird dann auf divesen Wochenendtouren rotiert.

    Ja, das kann ich ebenfalls bestätigen. Lagen ein paar Jahre rum und haben rundrum Lochfraß. Selbst das spätere einsprühen mit Korrosionsschutzwachs hat nicht wirklich Linderung gebracht. Das gleiche habe ich auch bei einigen (billigen) Feuerzeugen beobachtet: Tank voll, Feuerstein zu Pulver zerfallen :(.

    Die ganzen offizielle Empfehlungen gingen auf "sich schützen", Abstand halten bis zum Kontaktverbot in der eigenen Familie. Das ist doch von der Idee her schon krank! Soziale Isolation - bisher hatte die Gesellschaft sowas nur für verurteilte Verbrecher eingeführt.

    Ich bin auch froh, dass hier die Zahl der Toten gering blieb und der Schnitt bei etwa 81 Jahren, also so wie normaleren Jahren.

    Wie sieht dein Lösungsansatz / Umgang für dieses Geschehen aus?


    Also ausgehend von dem Stand: es steht noch nicht fest ob es ne 'fiese Grippe' oder was wie 'Ebola' ist. Übertragungswege stehen auch noch nicht fest ...

    Mein Verständnis der App:

    Ohne App weiß ich nicht ob ich einen bestätigten, aber mir unbekannten, Infizierten (z.B. im Supermarkt) für eine gewisse Zeit ggf. zu nahe war.
    Mit der App bekomme ich genau diese Info, wenn er auch die App genutzt hat und dieser die Info über das positive Ergebnis auch freiwillig mitteilt hat.


    Auch wenn die Technik die dafür genutzt wird ein Mittel zum Zweck ist und nicht explizit dafürt gebaut wurde (valide Abstandsmessung vs. Datenübertragung im Nahbereich).


    Sicherlich sind das alles nur Wahrscheinlichkeiten, aber mehr Infos als ohne. Wahrheit gibt nur ein Test, und der (je nach Test) auch wieder nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit.


    Ein einfacher kleiner Beitrag der helfen kann.


    Doch wenn ich will, finde ich hunderte (gerne auch spekulative) Gründe warum ich das nicht machen soll.

    Kritisch hinterfragen ja, relativieren (z.B. in Bezug auf sonstige Aktivitäten im Internet oder der Welt da draußen) und vll. nicht erstmal verhindern und verteufeln. Denn dann ist die Kohle für die App wirklich verbrannt.

    Ich denke, darüber wird jeder froh sein. Ich vor allem, weil ich mich einigermaßen gestresst fühle von Personen, die einen MNS falsch tragen (nur Kinn bedeckt, nur den Mund bedeckt und die Nase frei und was es für seltsame Abwandlungen davon gibt), weil ich mir denke: entweder ich trage eine Maske, dann aber richtig, oder ich trage sie gar nicht. Und wenn mir dann so ein Kinn-, Stirn- oder Kehlkopfatmer zu nahe kommt, dann werde ich ziemlich unruhig. Da bin ich dann wohl doch ein wenig freaky und paranoid. 8o


    Ja, das kann ich nachvollziehen, das Gefühl schleicht sich mitunter auch bei mir ein, will daran arbeiten, dass es nicht zur Gewohnheit wird :/.


    Dennoch denke ich, diese Leute tragen das vermutlich nur 'weil sie dazu gezwungen werden' und weniger weil sie verstanden haben, oder zumindest vorübergehend akzeptieren, dass es aktuell sinnvoller ist diese zu tragen.


    Mein Eindruck ist, es wird sich häufig nur mit den Regeln und weniger mit der eigentlichen Sinnhaftigkeit auseinander gesetzt. Sinnhaftigkeit hier in Bezug auf: Risikominimierung bis es hinreichende Erkenntnisse gibt, anders zu handeln.

    Ich hoffe, ich konnte das verständlich rüberbringen.

    Gruß, Schwarzstart

    Ich finde es gut, dass sich noch inhaltlich und differenziert mit der Funktionalität auseinandergesetzt wird anstatt gleich jeden Ansatz zu verteufeln.


    Die App ist sicherlich nicht das Allheilmittel, kann aber (mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit) in möglicher Weg sein, das Infektionsgeschehen nachzuvollziehen. Ob das wirklich klappt wird sich zeigen. Ich trage aktuell einen Teil hierzu bei.


    VG, Sebastian

    Ich hab noch mal geschaut: bei mir ist's die MT-45-FS.


    Und nur mit dieser bin ich unterwegs gewesen, daher kann ich nicht beurteilen ob eine andere gut oder schlecht ist. Sie sollte halt zum geplanten Einsatzzweck und dem finanziellen Rahmen passen.


    Die MT-45-FS ist natürlich echt nen Klopper an Gewicht und nimmt viel Platz im Auto weg.

    Nimmt dafür aber auch ne 24er Palette 0,5er Bier und Grillzeugs für ne Woche Tour auf :).


    Ein Thermostat bzw. Temp-Anzeige hat meine jetzt nicht, da gab es dann aus dem Fachhandel ein kleines Funkthermometer und dazu dann eben ein bisschen manuelles Nachjustieren der Temperatureinstellung.


    Achtung: Meine Kiste hat z.B. keinen Spannungswächter! Da wird irgendwann das Bier warm, Fleisch bekommt Namen und die Karre springt nicht mehr an. Das alles zusammen ist eine sehr ungünstige Kombination :(.


    Nutzung ist auch eher gelegentlich, also an Wochenenden oder mal am Urlaub / Camp, allerdings kann ich mich dann drauf verlassen!