Beiträge von Gode_RE

    Wo wollt Ihr eigentlich in der Diskussion hin?


    Irgendwie benennt jeder hier ein paar (real existierende!) Dinge, die tatsächlich ziemlich schlecht laufen. Auf der einen Seite problematische Umweltentwicklungen - auf der anderen Seite problematische Mediendarstellungen. Stimmt, beides existiert real. Und beides ist problematisch.


    Aber was "beweist" das? Wer liegt deswegen hier "richtig" und wer liegt hier "falsch"? Was möge bitte wer hier endlich einsehen?


    Beide Seiten, also die realen Umweltprobleme als auch die mediale Umweltverschmutzung sind ein echtes Problem für diese Welt. Ist das wirklich wichtig, an welchem der beiden sie mehr untergeht? Für mich ist eher wichtig, welches ToDo sich für mich daraus ableitet, aber nicht wie "recht" wer mit was hat.


    LG Gode

    Mir gefällt, dass die Holländer einen anderen Weg beschreiten. Die halten sich nicht auf mit Diskussionen darüber, ob und wie weit das alles Verschwörungstheorien sind und ob der Weltuntergang "beweisbar" ist ... sondern die fangen einfach an! Und tun und machen.


    Ich wünschte mir eine Welt, in der auch andernorts einfach mal angefangen wird, statt endlos und ergebnislos zu diskutieren. Ich für meinen Teil halte und lebe das genauso. Mich interessiert nicht die wissenschaftliche Beweisführung bis in die letzten Potenz. Mir reicht, wenn eine mögliche Fehlentwicklung hinreichend seriös dargelegt ist und sich sinnvoller Handlungsbedarf zeigt. Dann verschwende ich keine Zeit mit aufschiebendem Rumzweifeln und verschleierndem Schönfärben, sondern nehme die Schüppe in die Hand und tue, was mir möglich ist.


    Selbst auf die "Gefahr", dass dabei vielleicht die eine oder andere Katastrophe nicht eintritt und manche Arbeit "umsonst" war. Dann habe ich dadurch zumindest einen Kompetenzen-Hinzugewinn, und der ist mir auch den Aufwand wert. Nichts tun und den Kopf in den Sand zu stecken oder die Situation wegzulächeln und das Ganze dann noch als "Indianer haben doch keine Angst" klein zu machen wäre halt eben nicht meins. Da fühle ich vielleicht ein wenig wie die Holländer. Deshalb gefällt´s mir auch.


    LG Gode

    Mag ja sein. Allerdings halte ich das für methodisch äußerst fragwürdig: Wie hat man die Mitglieder der Teams ausgewählt? Wie groß waren die Teams? Warum sollte eine überschaubare Personengruppe innerhalb weniger Tage politische Entwicklungen treffend wiedergeben können, die in der Realität auf dem kompletten innen- und außenpolitischen Spielfeld mehrerer Nationen und über mehrere Jahre hinweg stattfinden? Was ist mit anderen Dynamiken außer dem Rückzug der USA und dem Brexit?

    Welche "Methode" schlägst Du vor, wäre für Dich nicht fragwürdig? Ich glaube nicht, dass es eine Methode gibt oder geben kann, die nicht irgendwie "fragwürdig" wäre. Wozu dient es, Expertisen, Hochrechnungen, Planspiele oder Szenarienfiktionen betreffend der Methodik in Frage zu stellen? Und was stattdessen?

    Mittlerweile ist es so, dass knapp 300 wichtige Arzneimittel nicht mehr verfügbar sind, Todesfälle drohen flächendeckend in ganz Deutschland. Und die Medien berichten, dass dies keineswegs überraschend eingetreten ist, sondern aufgrund von Produktionsverlagerungen in Billiglohnländer, trotz Wissen um deren Qualitäts- und Umweltdefizite.


    Die wahnsinnig teure Krankenversicherung ist eine gesetzliche Pflichtversicherung. Kann ich dafür nicht auch eine entsprechende Leistungsverpflichtung erwarten?


    Wenn die Versicherungsleistung nicht mehr gewährleistet ist, wieso besteht dann noch eine Pflicht, dafür Beiträge zu zahlen? Vor allem, da es nicht kurzfristig und überraschend eingetreten ist, sondern anhaltend und aufgrund von willentlichen Sparmaßnahmen zu Lasten der Leistungsfähigkeit?


    LG Gode

    Was ist aus unserer Welt geworden? Ich bin aufgewachsen in einer Welt, wo Vernunft regierte und die Staatsregierungen handlungsfähig waren. Die Behörden hatten klar umrissene Aufgaben, waren strukturell kompetent und es gab echte Entscheider. Und in den Dörfern und Stadtteilzentren gab es ein Miteinander und soziale Vernetzung.


    Jetzt ist nichts mehr davon da. Scheinbar weltweit. In anderen Staaten ist es sogar noch dümmer und ohnmächtiger. Ich weiß überhaupt nicht, wer und wie die Wiederholung der Geschichte überhaupt noch verändern könnte. Diese Menschen dieser Gesellschaften offenbar nicht.


    Kann ich aber nicht glauben. Ich bin doch nicht Einzige, der das sieht. Aber in Zeiten von globalen Suchmaschinen ist das Finden der anderen, die das auch sehen, vollkommen unmöglich geworden, weil die Suchmaschinen völlig überfrachtet sind von dem globalen Geplappere in allen Winkeln dieser Welt. Die Vernunft und Handlungsfähigkeit der gesamten Welt ist untergegangen unter dem Getöse der Medien.


    Und das Perverse ist - die haben genau dieses Bild in den 80ern als Sciencefiction-Horror gezeichnet - und es dann erschaffen, mit aller medialen Wucht. Wer wissen will, wie es weiter gehen wird, schaue sich die Horror-SciFis der Medienwelt zuende an. Es entsteht das, was wir groß machen!


    Wie und wo findet man Menschen, die noch nachdenken und verstehen und die noch "Hebel" im Petto haben, mit denen sich das Ruder noch rumreißen liesse? Vielleicht gibt´s die gar nicht mehr ... vor dem Krieg.

    Whow, bin beeindruckt, was Du mit handwerklicher Leistung hinkriegst. Wenn man sich überlegt, dass die Menschen früher ihre Werkzeuge und Essgeschirr allesamt so von Hand hergestellt haben, ist der Menschheit echt was an basalen Fähigkeiten abhanden gekommen. Dafür können sie heute virtuos googlen und bei Amazon ihr Werkzeuge und Essgeschirr aus Plastik online bestellen. Schöne neue Welt...

    consuli : Das ist dann zwar eine weitere These, die durch einen Rundfunksender genährt ist, und weniger durch die Kriterien des ICD-10 oder DSM IV betreffend der Symptomatik PTSD. Und die genannten Begleiterscheinungen kommen tatsächlich (auch) vor, nur halt nicht im Vordergrund. Aber das beantwortet ja noch nicht die Frage, die ja noch hier im Raum steht, für welche "alle möglichen psychischen Krankheiten" die PTBS (oder PTSD) als "Sammelbecken" hergenommen wird.


    Miesegrau : Dein Lösungsansatz "Flucht" ist durchaus tauglich und für Dich der richtige Weg. Der Preis dafür ist der "soziale Rückzug". Das kann eine für Dich absolut lebensdienliche Strategie sein, die allerdings auf "Vermeidung" basiert. Solange Du damit gut zurecht kommst, machst Du alles richtig!


    LG Gode

    Na, da wäre ich aber vorsichtig mit solchen Thesen. Neurotransmittermodulatoren mit Begriffen aus der Endokrinologie in einem Atemzug zu nennen ist kühn. Und nein, das Posttraumatische Streßsyndrom wird eher nicht als "Sammelschublade" für "alle möglichen psychischen Krankheiten" verwendet, sondern ich erlebe das in meiner Praxis eher umgekehrt. Nenne doch mal ein Beispiel für Deine These, das fände ich jetzt ganz spannend. Auf jeden Fall würde es meinen Horizont erweitern.


    LG Gode

    Es gibt in der Fachwelt immer wieder die Idee, traumatisch erlebte Ohnmacht durch "von außen reingegebene" Handreichungen zu heilen, z.B. durch Medikamente. Das erhöht m.E. geradezu die Traumafolgen, weil auch das erlebte "Ohnmacht" ist - im Gegensatz z.B. zum Erwerb von Bewältigungskompetenzen. Zumeist sind die Medikamente obendrein auch nur "professionelle Verdrängung", denn echtes "Vergessen" ist das nicht. Es sei denn, man schädigt tatsächlich Gehirnstrukturen. Ansonsten spricht die Literatur davon, dass nichts wirklich "vergessen" wird, sondern nur die "Einsprungadresse" geht dem willentlichen Aufruf verloren. Dann ploppt das aber durch unkontrollierbare Trigger auf oder sucht sich in Konversionen sein Ventil.


    Das gilt insbesondere für Cannabioide. Die "Vergesslichkeitswirkung" ist nur die Schädigung des "Einsprungsadressenbereichs". Was also verloren geht, ist um so mehr die Kontrolle ganz generell über seine mentalen und kognitiven Fähigkeiten. Aber wirklich gelöscht wird da nix, es wird nur um so unkontrollierbarer, was das Aufploppen und die Triggerbarkeit von Intrusionen (Flashbacks) betrifft. Cannabiskonsum verstärkt also m.E. das Traumaerleben, weil es erneute Ohnmacht produziert, diesmal sogar im eigenen Innern.


    LG Gode

    Kiffen und Alkohol "löscht" keine Traumaerinnerungen, sondern beeinflusst nur (für die Wirkungsdauer der Substanzen) die emotionalen Reaktionen auf den posttraumatischen Stress. Dasselbe würde auf andere Substanzen ("Medikamente") zutreffen. Ein auf anderem Wege herbeigeführter Schlaf bewirkt dasselbe, und das ohne die zerstörerischen Nebenwirkungen.


    Eine traumatische Abspeicherung lässt sich nicht aus der Erinnerung löschen, höchstens mittels Hypnose sperren. Auch das verlagert nur das Problem, denn fortan gäbe eine angstassoziierte "dunkle Stelle", die "geheimnisvoll" und nicht greifbar ist.


    Die beste Methode ist die Traumabearbeitung und anschließende Integration, z.B. Herstellen von tragfähigen und damit überbrückenden Bewältigungskompetenzen, die eine der "Zutaten" von Traumaentstehung aufheben - nämlich die (tonische) Ohnmacht. Wer handlungsfähig bleibt in traumatogenen Ereignissituationen, hat gute Chancen, keine PTBS-Symptome auszubilden. Medikamente oder andere psychotrope Substanzen bewirken genau das Gegenteil von Handlungsfähigkeit, sie sind immobilisierend. Damit traumaaktivierend.


    Nette Grüße

    Godehard Pötter

    http://www.praxis-poetter.de

    Wir hatten in den vergangenen Jahren immer wieder mal Hochwasser im Haus, was sich bei Starkregen durch die Kanalisation reingedrückt hat, aber auch durch die Kellertür. Nachdem zum x-ten Mal alles naß war, haben wir die Böden im Keller (bewohnter Keller) in Badewannentechnik abgedichtet und wasserfest gefliest, Rückstauklappen bzw. Absperrschieber in die Kanalisation einbauen lassen, ne kleine Stau(stolper)mauer um die Kellertür, die Regenfallrohre unten aufgeschlitzt und uns ne dicke Pumpe mit Flächensauger gekauft. Leider Gott sei Dank ist die Pumpe noch nie zum Einsatz gekommen, weil es danach nicht wieder eindringendes Wasser im Keller gegeben hat.


    Ich weiß nicht, ob man Eindringmengen hochrechnen und entsprechende Pumpleistung vorhalten kann, um bei Hochwasser schneller rauszupumen, als es nachfließt. Setzt natürlich voraus, dass wie bei uns der weitere Grundstücksverlauf leicht abschüssig ist, damit das rausgepumpte Wasser auch weglaufen kann.


    LG Gode

    Wenn i. d. R. eine Tablette reicht, warum gibt es 20er-Packs für die Haushalte? Als Multiplikatorfunktion? Ansonsten hätte der Bund doch beim Hersteller Sonderchargen mit 6 Tabletten pro Blister herstellen lassen können, oder?


    Was halten unsere Medics hiervon?

    Eben. Das hinterlässt die Besorgnis, dass diese Maßnahme nicht klar zuende durchdacht ist. Ich verstehe auch nicht ganz die Einschränkung hinsichtlich des Alters. Warum sollte meine Schilddrüse, nur weil sie schon 58 Jahre alt ist, weniger schützenswert sein? Mit Jod zu fluten (über) fordert doch jüngere Schilddrüsen nicht weniger, als ältere. Ich frage mich, ob hier die Gründe rein medizinisch sind oder marktwirtschaftliche Kalkulation, wo so Aspekte wie Restlebenserwartung und Krebsentwicklungszeitvermutung zu "Abwägungen" führt, die mit der biologischen Beschaffenheit der Schilddrüse nicht unbedingt zu tun hat.

    Schau zu Wikipedia Artikel Grönland, da steht:

    " ... Würde das gesamte Inlandeis Grönlands (2,85 Mio. km³) schmelzen, würde der Meeresspiegel weltweit um 7,4 Meter steigen...."

    Diese Gefahr ist Gott sei Dank gebannt. Der größte Klimaleugner aller Zeiten kann Grönland nun doch nicht kaufen... *lol*

    All den geschilderten Problemen liegt ein weitverbreiteter Denkfehler zugrunde:


    Man bündelt aus gaaanz vielen kleinen Quellen (einzelne Module) die Energie, um sie dann unter hohem Leistungsregelaufwand als Gesamtheit (!) zu handhaben und ggf. zwischenzuspeichern ... und sie dann wieder auf ganz viele kleine Verbraucher unterzuverteilen!


    Der hohe Aufwand entsteht durch die zentrale Leistungsbündelung!


    Würde man theoretisch einzelne Verbraucher einfach nur mit dem jeweils benötigten Solarstrom versorgen, käme man mit billigstem Aufwand weg. Also einzelne Solarflächen mit kleinen Reglern und Wechselrichterchen auf kleine Lastkreise verteilen, und nicht erst zu nem großen Ganzen bündeln und dann wieder aufsplitten.


    Was bei der zentralen Leistungsbündelung zu kW-Strängen "eingespart" wird, sind nur Kabellängen und Verschaltungsaufwand. Die zusätzliche Anzahl an kleineren Solarreglern, Mini-Wechsrlrichtern und kleinen Batterien könnte preislich vielleicht sogar neutral sein gegenüber den teuren Hochleistungstechniken.


    Und noch einen Vorteil hätte die Dezentralisierung der Notstromversorgung: Bei Ausfall eines Gerätes funktionieren die anderen weiter! Und man kann durch noch ein kleines bißchen mehr an Verkabelungsaufwand die Lastzweige umschaltbar machen, so dass bei a) nicht benötigte Energie dann bei b) oder c) zugeschaltet werden kann.


    Ist wie gesagt nur ein einmaliger Fleißaufwand bei der Errichtung. Spart aber ungemein an Kabelquerschnitten, Hochleistungsgeräten und Spezialbatterien.


    LG Gode

    Kann man dem Wechselrichter nicht die Netzfrequenz über ein entsprechend angeschlossenes Notstromaggregat bzw.

    einen Spannungswandler 12 -> 230 V (mit Akku) „vorgaukeln“?

    OK,

    es kommt mit Sicherheit auf die Grösse der PV-Anlage bzw. des Wechselrichter sowie des Notstromers (Sinus-Welle?) an.

    Das müßte gehen. Muss aber relativ genau 50 Hz sein.

    Die Einsparmaßnahmen lebe ich schon sowieso im Alltag, weil ich sie auch ohne Wirtschaftskrise als sinnvoll erachte.


    Und ganz aktuell sind wir schon in der zweiten Woche mit unserer autarken Arche auf Erprobungstour in den Ostseedünen unterwegs, und leben frei und unabhängig von jegwelcher Versorgung von außen. Klar, geht jetzt im Sommer etwas leichter, als im Winter. Ist aber auch erstmal ein Erprobungsprojekt mit Urlaubscharakter für die ganze Familie. Im Falle eines Wirtschaftszusammenbruchs hätten wir so aber schon mal eine Basis, von der aus man dann weiterentwickeln kann.


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    Theoretisch könnte ich sogar meinen Beruf (psych. Gesundheitswesen) von Bord meiner Autarkarche aus neu aufstellen, z.B. vor Ort ne mobile Praxis aufmachen oder nen Raum anmieten. Das lässt sich aber nicht üben, nur durchdenken.


    Ich bin mir sicher, dass ich dann Wege finden werde, wenn's soweit ist. Das ist dann vielleicht sogar etwas einfacher, weil dann die Parameter sichtbar vor Augen liegen. Jetzt aus dieser Position "heute" für alle möglichen Verzweigungen der denkbaren zukünftigen Entwicklungen jeweils einen eigenen "Plan B" zu entwickeln, würde eine solche Flut an "Plänen B" bedeuten, dass allein dies schon überfordert.


    Wenn ich mir diese Energie spare und sie stattdessen in meine generelle persönliche Weiterqualifikation stecke, mit der ich mich mit einer Breite an Bewältigungskompetenzen ausstatte, dann kann ich situativ reagieren. Das kann sein z.B. ein paar handwerkliche Fähigkeiten, aber vor allem berufliche Tiefe. Denn wenn's mal soweit ist, werden Menschen, die über besondere Fähigkeiten in ihrem Bereich verfügen, vermutlich sehr gefragt sein und daher auch Wirtschaftskraft zugewiesen erhalten.


    LG Gode

    Danke für den Link Gode_RE! Etwa ein Drittel aller NEA, für die Dieselkraftstoff bevorratet wird, sind nach den Proben nicht mehr einsatzfähig. Das ist ein großer Anteil, mit dem ich so nicht gerechnet habe. Auch wenn nicht alle NEAs mit Diesel, sondern mit einem Gemisch aus Heizöl oder reinem Heizöl betrieben werden, dürfte es bei einem Stromausfall mancher Orts eine böse Überraschung geben.

    Ich befürchte auch, dass die bisherigen Risikobewertungen im Fall eines Infrastrukturausfalls auf unzutreffenden Annahmen aufsetzen. Die Ergebnisse des BSI, wonach ein immerhin erheblicher Teil der Notstromversorgungen nicht einsatzfähig sein würde, machen das deutlich. Auf der anderen Seite zeigt der Umstand, das auch sowas untersucht und nun auffällig wurde, dass offensichtlich an vielen Stelldn Köpfe ins Nachdenken gekommen und wir Befürchtungsträger nicht ungehört geblieben sind. Neben all unseren Befürchtungen nährt dies auch Hoffnung, dass es ein konzertiertes Bemühen werden wird, den Infrastrukturausfall zu vermeiden bzw. dessen Auswirkungen so gut wie möglich zu begrenzen. Wenn ganz viele mitdenken, kann's was Gutes werden.

    Meine Erfahrungen mit 1-3 Jahre gelagertem Winterdiesel waren bisher durchweg positiv. Wurde kühl und dunkel in 20l-Kanistern mit ner Dosis Grotamar 82 und Kälteschutz-Additiv eingelagert. Verbraucht dann in einem Suzuki Vitara, einem VW Passat, einem Minibagger und unserm Unimog.


    Grüsse

    Tom

    Ja, das waren meine bisherigen Erfahrungen mit früherem Diesel von vor 1-3 Jahren auch. Ich frage mich, warum der BSI-Bericht so explizit auf den heutigen mit Biodiesel versetzten Dieselkraftstoff Bezug nimmt. Und erwähnt, dass Grotamar die Aufspaltung nicht verhindern kann? Ist der hinsichtlich der Lagerfähigkeit anders zu bewerten, als noch vor 1-3 Jahren?