Beiträge von PreppiPeppi

    Was ich immer gerne dabei habe, sind einfach zwei/drei Würfel (Gemüse-?) Brühe. Wenns einem kalt ist mal ne Tasse Brühe getrunken, wärmt das einen doch wieder etwas auf. Würde natürlich zB eine geeignete Tasse o.ä. bedingen (wäre vielleicht generell gut, egal ob für den Babybrei oder um mal Wasser zu schöpfen) und ne Hitzequelle, zB nen Esbitkocher. Damit könnte man sich eben auch mal ne Tasse Kaffee/Tee/Kakao oder sowas machen, wenn entsprechende "Tütchen" mit eingepackt sind.

    Was wäre da besser gewesen als eine Erbswurst? ;( Aber nöö...


    Na gut, portionsweise einvakuumiertes Tellofix hält lange und man kann daraus ebenfalls eine kräftige Brühe zubereiten.

    :/ Warum erinnert mich das bloß an dieses Video? ^^

    Wer hat, der kann. Aber für Schnee nehme ich lieber den Laubbläser...;) Andererseits ist hier Schnee, Laub und Unkraut mit einem Arbeitsgang beseitigt. Das hat was!


    Aber im Ernst und auch wenn es nicht ins Thema passt: Wie würdest du die Gewächse bei ca. 400 m² Pflasterfläche entfernen? Glyphosat ist hierfür verboten, der andere Baumarktkram wirkt nicht. Rausziehen geht über die Bandscheiben her und den Gärtner kann ich mir nicht leisten. Essig greift die Steine an. Salz ebenso. Wachsen lassen sieht Sch.... aus. Ein ewiges Dilemma.

    Achtung! Dies ist keine Anleitung zum Umfüllen von Flüssiggas, sondern nur eine Beschreibung, wie ich das mache.

    Während des Umfüllens sicherstellen, dass keine Zündquellen in der Nähe sind. Den Vorgang ausschließlich im Freien durchführen und darauf achten, dass das Gas bei einem eventuellen Austritt nicht in tiefer gelegene Objekte strömen kann. Die Empfängerflasche darf maximal mit der vorgesehenen Gasmenge (z.B. 5 kg oder 11 kg) befüllt werden. Hierzu unbedingt nachwiegen und bei Überfüllung das Gas in die Spenderflasche zurück füllen.


    Zum Umfüllen habe ich mir einen GOK HD Umfüllschlauch besorgt. Die Spenderflasche wird auf Raumtemperatur erwärmt und Überkopf (Ventil nach unten) im Crock Lock fixiert. Die Empfängerflasche sollte möglichst kühl sein und wird normal aufgestellt. Die beiden Flaschen werden mit dem HD-Schlauch verbunden und beide Flaschen am Ventil geöffnet. Nun strömt das flüssige Gas aus der Spenderflasche in die Empfängerflasche. Je größer der Temperaturunterschied, umso schneller geht das Umfüllen.

    Ich habe heute eine angefangene 5 kg Gasflasche in eine andere angefangene umgefüllt. Hintergrund ist, dass die eine Flasche mit an der Lütsche war und dort unter anderem die Omnias geheizt hat, und die andere schon zum Abbrennen von Unkraut in diversen Pflasterfugen missbraucht wurde ;).


    Die Empfängerflasche ist Baujahr 2021, die wollte ich nicht tauschen. Der TÜV der Spenderflasche hingegen läuft 2021 aus, sodass ich diese endlich gegen eine volle Flasche eintauschen kann.

    …Ich werde demnächst einen Test starten und euch das Ergebnis präsentieren.

    Heute war es nun soweit. Ich habe eine Trinkwasser-Ration in einem Vakuumbeutel hergestellt.


    Zuerst wurde das Wasser abgekocht und in einer Plastikdose eingefroren.


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    Nach dem Einfrieren kam die Dose kurz unter warmes Wasser und der Eisblock löste sich entsprechend. Dieser wurde in einen Vakuumierbeutel 20 x 30 cm gegeben und vakuumiert.


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    Das fertige Produkt sieht so aus.


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    Leider hat es nicht ganz ohne Luftbläschen funktioniert. Hierzu muss man das Wasser wahrscheinlich länger kochen lassen, ich denke mind. 10 Minuten. Weiterhin würde in den genannten Beutel wesentlich mehr Wasser passen, vielleicht nehme ich beim nächsten Mal einen kleineren.


    Nun muss sich die Trinkwasserreserve nur noch im Langzeittest bewähren.


    Übrigens habe ich bei dieser Gelegenheit gleich noch die Vorräte an Vakuumierbeuteln gecheckt, die reichen noch ein paar Jährchen :D.


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    Es kommt auch auf die Häufigkeit und Intensität der Nutzung an. Dies bestimmt sowohl die Kosten als auch den Komfort.


    Als reine Notfalltoilette (Stau, Havarie…) sind sicherlich das Bivvy Loo oder die von Ben verlinkten Beutel mit Einlage interessant. Bei normaler Nutzung durch eine vierköpfige Familie z.B. während eines Campingurlaubes oder bei mehrtägigem Ausfall der Infrastruktur kommen da schon einige Beutel mit unappetitlichem Inhalt zustande. Da sind pro Tag schnell mal 8 kg Abfall zu entsorgen.


    Bei der vorgesehenen Nutzung eines Porta Pottis mit Spülwasser und Sanitärflüssigkeit ist die Entleerung des Abwassertanks etwa alle zwei Tage nötig. Die Chemie hierfür kostet ca. 1 €, im Gegensatz zu ca. 1,25 € je Geschäft bei der Beutellösung. Die Reinigung des Pottis nach einem großen Geschäft funktioniert je nach Pflege des Teiles im Notfall auch ohne Spülwasser. 


    Wir haben beide Varianten im Einsatz. Das Bivvy Loo ist permanent im Auto und das Porta Potti 365 wartet gut verpackt ohne Spülwasser und mit Chemie und Klopapier bestückt auf seinen Einsatz. Übrigens vermeiden wir seit Beginn der Pandemie die Nutzung öffentlicher Toiletten und erleichtern uns auf Urlaubsreisen ausschließlich auf dem Wohnwagen-Chemieklo.


    Das ist jetzt zwar nicht Thema dieses Threads, aber da Ben wohl diese japanische Lösung auf das Porta Potti anwenden möchte, habe ich mir diesen Variantenvergleich erlaubt.

    Hast du genug französische Butterdosen für den "Blackout" ;)?

    Darin hält Butter wassergekühlt mindestens einen Monat...

    Französische Butterdosen kannte ich bisher noch gar nicht. Im Blackout-Fall wird erst mal der Stromerzeuger für den weiteren Betrieb der Tiefkühler sorgen. Sollte zwischenzeitlich der Sprit ausgehen, käme der Strom aus einer der Solar-Inselanlagen für die Kompressor-Kühlbox (12V), die auch bis -18 Grad kühlen kann. Und da wir ja Camper sind, würde der Kühlschrank im Wohnwagen bei Bedarf auf Gas aktiviert, der Verbrauch liegt bei ca. 0,5 kg je Tag.


    Bis diese Möglichkeiten erschöpft sind, haben wir hoffentlich unsere tiefgekühlten Vorräte verbraucht.

    ...Zum Glück gibts von Söhngen ein Austausch-Set mit den Bestandteilen des Verbandkasten, die ein Verfallsdatum haben. Im Austausch-Set haben die Sachen 20 Jahre Haltbarkeit, ist auch so aufgedruckt. Da steht dann eben "2041" als Verfallsdatum drin und nicht 2016...

    Volle Zustimmung! Das handhabe ich seit Jahren so, bei mir kommt nur noch Söhngen ins Haus/Auto. Aktuell haben meine Verbandskästen ein Verfallsdatum der Sterilprodukte bis 2023, da wisst ihr, wann ich die das letzte Mal neu bestückt habe.


    ...Finanziert wird das über eine jährliche "Zivilschutzabgabe" von z.B. 40 Euro pro (Vier-Personen-)Haushalt. Der Staat /die Kommune finanziert das Ganze vor und holt sich die Kosten z.B. über 10 Jahre wieder durch die Abgabe zurück. So hätte man pro Haushalt ein Budget von 400 Euro über 10 Jahre, ...

    Das wäre dann aber absolut unfair denen gegenüber, die bereits wesentlich mehr Geld in eine eigene, der jeweiligen Situation angepasste Vorsorge investiert haben. Ich würde nur dann diese Zivilschutzabgabe zahlen, wenn im Gegenzug die für mich völlig sinnfreie Rundfunkgebühr entfällt.


    Meines Erachtens sollte von staatlicher / kommunaler Seite ganz klar kommuniziert werden, dass in der ersten Woche nach einem Ereignis /einer Krise keinerlei Unterstützung für die Zivilbevölkerung (außer Rettung, Bergung und med. Behandlung) geleistet werden kann. Damit wäre aus meiner Sicht ein deutlicher Anreiz für eine Eigenvorsorge gegeben.

    Bei uns läuft die Lagerhaltung eher intuitiv. Neulich habe ich z.B. bei der Entnahme einiger Päckchen Nudeln (für das Lütsche-Treffen :)) gemerkt, dass der eine Karton fast leer ist. Also wurden gleich zwei neue Kartons mit je 10 kg gekauft und noch 12 kg Ketchup dazu.


    Wenn ich jedes entnommene Päckchen Nudeln, Trockenhefe oder Mehl sofort nachkaufen würde, wäre mir das zuviel Arbeit. Da halte ich es lieber wie Ben : Der Vorrat „atmet“. Und ich kaufe grundsätzlich nur ganze Kartons, die lassen sich besser überblicken und stapeln.

    Schaue den Film gerade. Ich muss zugeben, dass ich als notorischer TV-Abstinenzler keine einzige gezeigte Werbung kenne😀.


    Aber der Film an sich ist lustig. Danke für den Tipp.

    Ohne jetzt deine örtlichen Gegebenheiten zu kennen: Ich würde eine Tauchpumpe einsetzen, die muss nicht erst langwierig ansaugen. Wichtig ist, dass das Stromkabel lang genug ist und die max. Förderhöhe ausreicht. Diese würde ich bei Bedarf in das Gewässer ablassen und die benötigte Menge Wasser entnehmen.


    Edelstahl Tauchpumpe


    Die verlinkte Pumpe hat eine Förderhöhe bis 9 m, bei Bedarf einfach ein anderes Modell aussuchen. Den Schwimmerschalter kann man hochbinden, dann ist eine permanente Förderung gewährleistet.

    Aktuell habe ich mir ein E-Bike zugelegt, das Z808 von Zündapp, zum einen, weil es technisch ganz interessant konstruiert ist (Nabenmotor im Hinterrad und 27-Gang-Schaltung) und den Akku nicht als "Beule" oder Buckel irgendwo …

    Genau das gleiche Rad habe ich vor einem Monat erworben, mein alter Drahtesel war 30 Jahre alt und nicht mehr ganz auf der Höhe.


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    Wo ich Probleme sehe, ist die künftige Ersatzteilversorgung für diese Vielzahl an E-Bikes, da passt kaum ein Akku an ein anderes Rad und die Motoren sind auch sehr spezifisch.


    Für mich ist die Qualität des Zündapp-Rades zweifelhaft, ich hatte schon diverse Probleme. :(


    PS: Mein altes Bike war ein Kalkhoff Treckingbike mit kompletter STVZO -Ausstattung, seinerzeit beim Fachhändler für 800 DM erworben. Das Zündapp kostet 1.599 € im Onlinehandel und muss noch zusätzlich mit Ständer, Vorder- und Rückstrahler sowie Speichenreflektoren und Klingel nachgerüstet werden, um überhaupt auf der Straße fahren zu dürfen.

    …Wer jetzt denkt, er könne "tricksen" indem er auf mehrere Institute verteilt schaue hier im Forum zur EU-Machbarkeitsstudie....

    Oder hier:

    https://norberthaering.de/news/vermoegensregister/

    Genau, die Bargeldbestände sollen auch erfasst werden. Wie das aussehen soll, würde mich schon mal interessieren.


    Dann müssen aber auch die Sachwerte erfasst werden. Ich freue mich schon drauf, wenn die Behörden kommen und meine mehr als zweihunderttausend eingelagerten Schrauben zählen oder meine Bauholzstapel vermessen…

    Als Rückfall-Ebene für zuhause (Homeoffice/Homeschool) habe ich noch einen alten LTE Speedport von der Telekom. Der funktioniert auch mit ner Callya-Karte von Vodafone. Da hat man gleich noch 4 LAN-Ports für ein Netzwerk, WLAN sowieso und kann auch externe Antennen anschließen. Da er mit 12V läuft, kann man ihn auch mobil z.B. vom Auto aus einsetzen. Und er ist so groß, dass er nicht verloren geht...

    Wer solche betagten Geräte als Backup vorhält, sollte diese immer mal einem ausgiebigen Funktionstest unterziehen.


    Ich habe einen Huawei E5776 LTE-Minirouter für derartige Fälle. Gerade im Homeoffice letztes Jahr und auch in diversen Urlauben hat er mir gute Dienste geleistet. Nun habe ich ihn wieder einmal in Betrieb genommen. Und siehe da, er bucht sich bei mir zuhause nur noch ins 2G-Netz von Vodafone ein, obwohl mit der gleichen SIM-Karte das Smartphone problemlos mit 4G/LTE funkt.


    Also bin ich einige Kilometer gefahren und habe es in einer anderen Funkzelle versucht. Dort hat der Router locker mit 4G zusammengearbeitet.


    Somit gibt es scheinbar im LTE-Netz neue Protokolle, mit denen ältere Geräte (mein Huawei ist Baujahr 2013) nicht mehr kommunizieren können. Wenn das im Ernstfall passiert, kann man Homeoffice oder andere datenintensive Anwendungen vergessen.


    Fazit: Geräte immer mal testen. Da ich unterwegs genau wie zuhause gerne ein funktionierendes WLAN nutze, musste ich mir einen neuen Router zulegen, diesmal ein TP-Link M7650.