Beiträge von consuli

    Vielleicht könnte ja mal anders was zu einer fairen Kostenverteilung für die Verteidigung Osteuropas sagen. Nur mal ein paar grobe Gedanken von mir dazu.


    Einer jährliche dauerhafte Millionen-/Miliarden-Zahlung an die USA kommt ja schon deshalb nicht in Frage, weil der europäische Wirtschaftsraum dadurch finanziell ausbluten würde. Wenn die staatlichen Militärausgaben aber bei europäischen Soldaten / Rüstungsfirmen ausgegeben werden, bleiben sie im Wirtschaftskreislauf und kommen der Gemeinschaft wieder als inländische Steuern usw. zu gute.


    Die europäischen Staaten die die Verteidigung an der Ostflanke Europas übernehmen, bekommen dadurch z.T. auch zusätzliche militärische Trainingsmöglichkeiten. Außerdem fallen gewisse Kosten für militärisches Personal und Maschinen immer gleich an, egal ob sie nun in der Heimat dienst tun oder in Osteuropa. Da sollte man doch mit einem kleinen Abschlag von den Vollkosten zu einer Win-Win-Situation für beide Seiten kommen können. Gemeinschaften, bei denen die einen immer nur leisten und die anderen immer nur konsumieren, funktionieren auf Dauer nämlich nicht ...

    Die Broschüre ist wirklich sehr gut.


    Hier mal ein Auszug:


    Bildschirmfoto vom 2019-11-24 17-47-41.png



    Der äußere Blitzschutz (also im Wesentlichen der Blitzableiter) wird jetzt nicht mehr wie früher als einfacher Stab ausgelegt, sondern vielmehr als ein Ableitungsnetz, dass einen fahradayschen Käfig aufspannt. Je kleiner die Maschenweite, desto höher die Schutzklasse.


    Also kaufen wir uns als Prepper demnächst eine alte Kirche mit Kufperdach und erden es. Dann haben wir ein Schutzklasse-0 Haus! ^^^^

    Um nochmal kurz auf die Türkei zurückzukommen. In einer rein militärischen NATO Betrachtung der Türkei spielen die Diktatur und die Menschenrechtsverletzungen nur eine nachgeordnete Rolle. Vielmehr kommt es darauf an, dass autokratische Alleinherrscher regelmäßig in einer Glocke leben (Leben im Palast, vorm Diktaturbesuch wird die ganze Stadt geputzt, Straßen und Brücken werden repariert, sie können mehr oder weniger jeden Amtsträger sofort absetzen, ...) und dadurch entwickeln sie eine Allmachtsphantasie (so in etwa wie regelmäßige Kokainkonsumenten).


    Wenn solchen Diktatoren nun irgendjemand aus dem benachbarten Ausland quer kommt, zetteln sie in ihrer Allmachtsphantasie regelmäßig einen Krieg an.


    In der NATO sind in Wirklichkeit aber weder USA noch Europa bereit, der Türkei bei ihren militärischen Abenteuern zu beizustehen, wenn sie den Bündnisfall einfordern würde.


    Für ein Verteidigungsbündnis ist es natürlich absolut schädlich, wenn die Bündisloyalität nicht eingehalten wird. Denn die Mitgliedsstaaten werden das Erinnerung behalten und ihr eigenes politisches Handeln in der Zukunft anpassen.


    Und deshalb überwiegen bei der Türkei die Risiken und Nachteile die Vorteile der Mitgliedschaft erheblich.


    Vielen Dank für Deinen - imho hochqualifizierten - Beitrag!


    Mit Deiner Erklärung und Video habe ich das Prinzip einer Blitzschutzanlage nur verstanden:

    • Der äußere Blitzschutzschutz dient dazu, den Blitz mit einem teilweisen fahradayschen Käfig abzuleiten. In dem Video der Firma waren auch die Stahlmatten in den Betonwänden des Kellers an den äußeren Blitzschutz angeschlossen. Vermutlich um sich einen Erdungsring ums Haus zu sparen.
    • Nach dem Video ist der innere Blitzschutz, also der Potentialausgleich, eine abgemilderte Spannungsrückkopplung des Blitzeinschlags, damit sich der Blitz im Haus einen anderen Weg sucht. Denn er kann sich nur gegen Erde (0 Volt) entladen und fließt tendenziell dorthin ab, wo größte der größte Spannungsunterschied besteht. Wenn man die Leitungen im Haus mit einem Teil der Blitzspannung aufläd (und die elektrischen Geräte im Haus schützt), fließt der Blitz außen ab und man hat viel weniger Schaden.


    Das ist ja wirklich tricky!

    Das Dachflächenfenster, Solaranlagen und Satschüssel besonders blitzgefährdet sind, leuchtet mir sofort ein.


    Warum müssen nur für die Kabel- und Rohrdurchgängen (in Wänden) Blitzableitungen installiert werden? Der Blitz kann doch durch alle Metalle im Haus weitergeleitet werden. Oder nicht? Die Metallleitungen die ein Ende bereits indirekt in der Erde haben (Wasserleitungen) sind ja schon geerdert. Genauso sehe ich es bei den Regenrinnen. Normaler Weise sind die Regenrinnen UND die Fallrohre ENTWEDER aus Metall ODER aus Kunsststoff. Dann sind sie entweder bereits geerdet oder sie leiten den Blitz nicht.


    Aber Heizkörper und Heizungsrohren und sogar bei Türrahmen und Türgriffen müsste man doch erstmal genau gucken, ob sie eine gute Erdung haben oder nicht, nicht wahr? Alles was ein Stromleiter ist, kann mir potentiell einen Blitzschlag verpassen! Wenn mein Haus einen Blitzableiter als höchsten Punkt hat, erhöht das zwar die Wahrscheinlichkeit, dass der Blitz darin einschlägt, dass muss aber nicht zwingend so so eintreffen!


    Reicht eigentlich die "Kapazitätsaufladung" des menschlichen Körpers bei den Hochvoltspannungen eines Blitzes aus, dass man einen Herzstillstand bekommt? Dass der menschliche Körper eine gewisse "Kapazitätsaufladung" hat, kann man daran feststellen, dass ein hochohmiges elektronisches Voltmeter ungefähr 100V misst, wenn der eine Messkontakt auf der Phase in der Steckdose ist und man den anderen "Masse"messkontakt in der Hand hält. (Diesen Versuch niemals mit einem alten niederohnigen Drehspulinstrument machen!).

    Wie baut man eigentlich eine Blitzschutzanlage?


    Wenn ich https://de.wikipedia.org/wiki/Blitzschutz richtig verstehe, besteht eine Blitzschutzanlage aus

    1. Äußeren Blitzschutz (dem Blitzableiter)
    2. Innerem Blitzschutz (einer elektrischen Ableitung von den Stromleitungen)
    3. Überspannungsschutzsteckdosen für besonders empfindliche elektronische Geräte


    Was ich nicht verstehe:

    Müssen alle metallischen Komponenten des Hauses eine Blitzableitung bekommen, also auch die Metallrahmen der Fenster, die Stahlmatten in den Betondecken, die Heizkörper und die Heizungsrohre?


    Nach https://kostenblick.de/was-kostet-eine-blitzschutzanlage/ müssen angeblich auch metallische Regenrinnen- und metallische Abflussrohre eine Blitzableitung bekommen. Macht das denn Sinn? Die Regenrinnen sind doch außen. Und wer hat schon einen goldene Kloschüssel, mit der der Blitz einen halben Meter vom Abflussrohr auf den Po übergeleitet werden könnte? ^^ Die Standard-Porzellankeramik für normale Leute leitet den Strom ja nicht.

    Natürlich wollten die Balten und Polen in die NATO. Weil die Angst vor Russland berechtigterweise immer noch immens war.

    Jedoch hätte das nicht so geschehen dürfen, dass man "einem" den Stuhl vor die Tür stellt...

    Genau das ist der Punkt. Die USA hatten damals die Osterweiterung der NATO forciert und die osteuropäischen Staaten eingeladen in die NATO einzutreten. Dann sollen sie doch bitte auch für den Mehraufwand der daraus entstanden Reibereien mit Rußland selbst zahlen! Wer bestellt, der zahlt auch die Rechnung!


    Egal ob Erdogan (oder Trump...). Eine Jahrzehntelange Partnerschaft setzt man nicht mal so eben aufs Spiel wegen einem Staatsoberhaupt das 5 oder 10 Jahre an der Macht ist. Hier denkt man längerfristig.

    Langfristig gedacht dient die US Air Base in Incirlik - welche der Grund für die US-Bemutterung der Türkei ist - ausschließlich amerikanischen Interessen.


    Für die Interessen der NATO im Nahen Osten sind die britischen Stützpunkte in Akrotiri (Zypern), Dhekelia (Zypern), Bahrein und die US-Stützpunkte in Souda und in Bahrein abslout ausreichend. Insbesondere die Abhängigkeit vom Öl aus Umweltschutzgründen mittelfristig abnehmen wird.

    Unabhängig von den Rüstungsausgaben habe ich zur NATO eine höchst einfache Theorie: Es war die NATO und insbesondere die Mitgliedschaft der USA welche uns die Sowjetunion jahrzehnte lang vom Hals gehalten hat. Ist die NATO oder die USA aus der NATO weg, sind wir Fallobst. Dann kommen die grünen Männchen von der Krim zu uns.

    Das BIP der EU betrug 2018 18'736 Mrd. USD, das von Russland aber nur 1.657 Mrd USD, also nur rund ein Zehntel. Russland könnte also niemals einen konventionellen Rüstungskrieg gegen Europa gewinnen.


    Russlands einzige Überlegenheit sind die Atomraketen. Deshalb hat auch Frankreich - als einziges atomar bewaffnetes europäisches Land - den Lead in solchen Fragen. [Was nicht heisst, dass sich Europa nicht beim "Pool Futon Board" (Arbeitsname) verstärken könnte.]


    DE-Außenminister Mass hat just - als Reaktion auf Macron's Aussgae - eine Reform der NATO vorgeschlagen.


    Vielleicht sollte Europa auch mal in Trumpscher nasty negotiation fordern, dass die Türkei aus der NATO austritt, und andernfalls die Mitgliedschaft Europas zur Disposition stellen. Denn Erdogan ist ein militärischer Hazadeur. Und die NATO-Mitgliedschaft der Türkei bringt uns mehr Ärger als Vorteile! (Wie die Amis selbst kürzlich mit der Russiches-Raketenabwehrsystem-F35 Affäre zu spüren bekommen haben.)

    Die Unwetterfront ist dieses Mal ja mehr oder weniger entlang des Alpenhauptkamms von West nach Ost gezogen.


    Mich würde interessieren, wie stark die Schnee- und Regenniederschläge wären, wenn das Unwetter von Norden oder Süden direkt frontal auf den Alpenkamm prallt und sich in einem sehr kleinen Gebiet abschneit und abregnet.


    Und ob sich die nassen Luftmassen und die trockenen Luftmassen des Föhnwindes auf beiden Seiten des Alpenkamms wieder verwirbeln können und dadurch zu Massengewittern kommen könnte?

    ...und vor allem schaltet ein BMS ggf. abrupt aus, dann bekommst Du aus dem Akku noch genau 0,0 raus.... ;)

    Im Falle von von Denton's 12kWh Anwendungsfall (irgendwas in dieser Größe wird man für ein Haus ja brauchen) würde man das System mit mehreren BMS aufbauen, nicht mit einem einzigen!


    Nehmen wir an die Nennspannung des Stromspeichers wäre 24V (Standard bei Solaranlagen). Dann bräuchte man 8 LiFePO4 Zellen a 3,2 V in Reihe um auf 24 V Nennspannung zu kommen. Nehmen wir weiter an, eine Zelle hätte 100Ah. Dann hätte das Paket 24V und 100Ah also 2,4 kWh. Man bräuchte insgesamt also 6 Stück 8S Akkupakete.


    Sinniger Weise würde man für jedes 8S-Akkupaket ein sperates BMS verbauen. Die 6 Akkupakete mit eigenem BMS werden parallelgeschaltet. Fällt ein BMS aus, hat man dementsprechend nur noch 5 x 2,4 kWh in Betrieb, bis der Defekt an dem ausgefallenen BMS behoben ist.


    Das würde man nicht nur aus Ausfallsicherheit-Redundanzgründen so machen. Denn ein großes "12 kWh" BMS ist - wider Erwarten - viel teurer als 6 Stück kleinere BMS (, weil sich große BMS in viel geringeren Stückzahlen verkaufen, kleine BMS hingegen Massenware sind).


    Dein Einwand ist daher theoretische Natur und geht an der Praxis vorbei. Nichts desto trotz ist er natürlich nützlich für die vorliegende Diskussion.

    Klar kostet ein Elko nur ein paar Cent, aber wenn das BMS die Zelle mit in den Tod nimmt?

    Nach Murphy kommt der Defekt genau dann wenn sowieso kein Netz da ist...

    Das glaube ich nicht. Moderne BMS haben mittlerweile alle logisch ziemlich intelligente ICs drauf. Wenn die Spannung LiFePo4-Zelle aus dem Toleranzbereich geht, fängt das BMS an zu piepen und läd nicht mehr.


    Die Verschleiß der LiFePO4 Zelle stellt sich auch kontinuierlich ein und nicht abrupt.

    Ich würde mal behaupten, der Austritt der USA aus der Nato und ist absolut im Interesse Russlands.

    Ich denke, Macrons Aussage war eher so gemeint, dass Trump die NATO-Bündnisloyalität zusichern soll und diese nicht als "dirty negotiations" zu Disposition stellen, um - wie ein Wirtschaftsmogul - über ein maximal schlechtes Anfangsangebot zu einem für die USA sehr positiven Vertrag hinsichtlich Übernahme der US-Militärausgaben durch Europa zu kommen.


    Aber Trump's "dirty negotiations" sind - wie so oft - nach hinten losgegangen und die EU-Staaten (minus drei) haben gestern einen

    Ausweitung der ständigen militärischen Zusammenarbeit beschlossen. Bei einem Treffen in Brüssel stimmten die Verteidigungsminister am Dienstag 13 neuen Projekten zu, die über die Kooperationsplattform Pesco koordiniert werden.

    Teil des Problems ist aber auch, dass die USA seit sie D besetzt haben sehr darauf achten, dass D keine ernsthaften eigenen Waffen produziert. Sie dürfen natürlich alles kaufen was die USA anbieten. Damit verdient man gutes Geld und hat Kontrolle darüber was die bösen Deutschen im Arsenal haben. Elektronische Spielereien kann man dann bei Bedarf auch per Fernbedienung abschalten.

    Ja, die US-Rüstungsunternehmen sind natürlich hochinteressiert, an dem neuen Pesco Rüstungsbudget zu partizipieren.


    Auch wenn ich Deine Aussagen im Detail nicht teilen mag, ist das im Prinzip wohl schon so, dass man amerikanischen Firmen in Sachen Sicherheit nicht trauen kann. Es soll sogar ein geheimes Dekret geben, dass US-Unternehmen verpflichtet Hintertüren in ihre IT-Produkte einzubauen. Außerdem sind US-Firmen ohnehin nach dem Patriot-At und dem Freedom-Act vepflichetet Uncle Sam sämtliche Daten auf Servern eines US-Unternehmens herauszugeben (auch wenn der Server in Europa steht).


    Diese US-Daten-Philosophie schließt jede größere Beteiligung von US-Firmen an euopäischen Militärprojekten aus. Sicherlich wird man in einem sehr kleinen engen Rahmen hier und da mal auf US Produkte zurückgreifen, wo es aktuell noch kein euopäisches Produkt gibt (und ein Adlerauge drauf haben, was die amerikanischen Kompnenten so tun).

    "bei ebay..." ...mit einem Garantieversprechen.

    Ob es den Anbieter "aus der Bucht" dann noch gibt falls man ihn braucht muss man gut abwägen.

    Da hast Du natürlich recht. Da sollte man schon gucken, dass man einen Markenakku nimmt, wo man dann vom Hersteller Garantie bekommt. Aber auch dessen 3 Jahre Herstellergarantie decken sich nicht mit der Nutzungsdauer eines Stromspeichers von 10, 15 oder 20 Jahren.


    Ich habe den interessanten LiFePo4 gerade noch chmal recherchiert. Es handelt sich um den "Lichttex.de 100Ah Akku". Da das der Name des Geschäfts ist, gehe ich mal davon aus, dass es sich um einen chinesischen LiFePO4 Akku unbekannter Herstellung handelt.

    Für meinen Hausspeicher stehe ich gerade vor dieser Entscheidung.

    Da man Bleiakkus nur zu maximal 50% entladen soll um eine hohe Zyklenzahl zu erreichen muss man eben mindestens die doppelte Kapazität kaufen. LiFePo4 lässt sich ohne weiteres zu 90% nutzen.

    Dann wäre Blei und LiFePO4 im Endeffekt in etwa gleich teuer bezogen auf die nutzbare Kapazität.

    Selbst wenn ein moderner LiFePo-Akku länger halten würde, wäre ich mir bei der notwendigen und oft in den Akkugehäusen verbauten BMS-Elektronik nicht so sicher, ob die auf 20 Jahre ausgelegt ist. Da reichen ein paar Elkos auf der Platine, die je nach Qualität nach 3.000 bis 5.000 Stunden ausgetrocknet sind.

    Ja. Aber das BMS kostet auch nur einen Bruchteil des Akkus. Und ein kaputter Elko kostet nur Cents (falls man mit einem Lötkolben umgehen kann.) Bei einem sulfatierten Bleiakku ist gleich fast die gesamte Investition verloren.

    Sicherlich sind Bleiakkus als Notstromspeicher immer noch Standard. Sie haben jedoch einen gravierenden Nachteil. Bleiakkus sulfatieren mit der Zeit.


    Bin gerade zufällig bei Ebay drauf gestoßen. Für 500 Euro bekommt man in der Bucht bereits einen 100Ah LiFePo4 Akku.


    Das ist nur noch rund doppelt so teuer wie eine 100Ah Bleibatterie mit 1200 Zyklen.


    Und sie

    • machen wesentlich mehr als Zyklen als die 1200 eines Bleiakkus (ein Anbieter gibt fünf Mal so lange Lebensdauer an)
    • sind leichter und
    • hochstromfähiger

    mir persönlich kommt der Umgang der NATO-Nationen mit den USA sehr einseitig vor.

    Alle wollen, dass die USA irgendetwas macht, keiner will sich wirklich beteiligen, jeder weiß es besser und fällt den Verbündeten dann noch verbal in den Rücken.

    Ehrlich gesagt, kommt es mir genau anders herum vor. Nämlich, dass Herr Trump möchte, dass Europa nun auch noch die militärischen Hegemonialbestrebungen der USA (in Europa) bezahlen soll. Die Rechnung für den - ungefragt erbrachten Service - beträgt 2,5 Milliarden USD, die Europa jedes Jahr nach Amerika überweisen soll !


    Überhaupt sind die US- und die UK-Poilitik zur Zeit sehr merkwürdig. Angeblich jeweils durch russische Manipulationen der Präsidentenwahl wird Trump ins Amt gehievt und das britische Brexit-Referendum manipuliert.


    Aber die dadurch ins Amt Gekommenen (Trump und Johnson) verfolgen dann nicht etwa russische Interessen, sondern die Interessen der US-Sicherheitshardliner und der Jungs aus Virginia.

    Macron hat die NATO gestern "hirntod" genannt und öffentlich die Bündnisloyalität der USA in Frage gestellt.


    Oft sind das ja politische Mannöver, um dem Gegenüber (Trump) ein bestimmtes politisches Statement abzuringen.


    Aber in jüngster Zeit häufen sich die Gerüchte, dass die USA aus der NATO austreten wollen. Siehe auch: Brisantes Planspiel: USA verlassen NATO, Europäer versuchen eigene Verteidigungs-Allianz.


    [Zusammenhang zum Prepping: Der Prepper muss seine Vorratsplanung auf aktuelle Szenarien abstimmen.]

    Nur um einem möglichen Missverständnis vorzubeugen. Ich hatte das Caesium-137 in Waldpilzen in Bayern nur als Beispiel für eine Bioakkumulation genannt. Sicherlich ist es erstmal unvorteilhaft, wenn der Körper Caesium-137 wie Kalzium behandelt und es in Knochen und Zähne einlagert. Auf der anderen Seite ist Radiokativität aber auch ein ganz natürliches Phänomen. Das Weltall ist voll von Gammastrahlung. Und den Wildtieren in Tschernobyl geht es - wider Erwarten - prächtig. Wenn man im Erwachsenenalter in Bayern Waldpilze isst, ist das glaube ich nicht so tragisch. Nur bei Kleinkindern und Kindern wäre ich immer noch vorsichtig. Weiter nördlich in Deutschland gibt es m.W. gar kein Caesium-137 Problem bei Waldpilzen mehr.