Beiträge von Vollzeitvater

    Eigenes älteres 2 Familienhaus mit grossem Garten:thumbup:

    Das ist schon mal sehr gut. Viele andere wohnen in einer engen Mietswohnung ohne Garten.


    Ich bin kein Arzt und kann daher die Krankheiten deines Mannes nicht bewerten.

    Aber ein Mann ohne Aufgaben ist wie ein Fisch ohne Fahrrad.


    Sind eigene Hühner und frische Eier für ihn gefährlich ?

    Falls nein, dann 4 Hühner kaufen und ein Hühnergehege bauen.

    Alternativ gehen auch 2 Schafe.


    Habt ihr einen kleinen Teich mit Fischen ?


    Eigener Demeter Anbau ?


    Aquarium mit Wasserschildkröten ?


    Alertnativ kann eine sehr gute Internetanbindung auch wichtig sein.


    Ziel sollte sein, die Zeitspanne bis "zur Rettung" gemütlich und attraktiv zu gestalten.


    Was hat er beruflich so gemacht ?


    Andere hier aus dem Forum mögen bitte die Vorschläge ergänzen...

    Das war auch zum Schutz der Kids. Wenn Papa doch Corona bekommt sind sie nicht schuld, sondern Papa und Mama haben scheisse gebaut.

    Die Kinder sind das wertvollste was ihr habt. Die sollen unbelastet ihren Weg ins Leben finden...



    Hier die nächsten Fragen an dich :


    - wie alt ist dein Mann ungefähr und welche primäre Vorerkrankung hat er ungefähr?

    - Wie ist eure ungefähre Wohnsituation ? (Eigenes Haus mit Garten oder Wohnung im Hochhaus ?)

    - welche Freizeitgestaltung habt ihr vor Corona ungefähr ausgeübt / Hobbys ?

    - wer geht einkaufen oder stellt Einkäufe vor die Tür ?

    Das ist auch einer der Gründe weshalb auch die 2 nur in Garching/München studierenden Söhne ausziehen.

    Durch den Auszug der Söhne sowie Sicherheitsdistanz zu selbigen erhöht sich nicht nur sie Sicherheit.

    Sollte dein Mann schwer erkranken, so müssen sich deine Söhne keinerlei Vorwürfe machen, bleiben frei von Schuldgefühlen und unbelastet.

    An den Schulen könnte ein Nebenfach gestrichen werden und statt dessen Unterricht durch einen Dachdecker oder Feuerwehrmann erfolgen.

    Schwerpunkt Sicherheit bei der Arbeit und Lebenskunde.

    Zudem Unterricht angelehnt an BBK Empfehlungen, Erste Hilfe, "duck and cover".


    Siehe hier:


    Soweit mir bekannt, bringen die einfachen Erste Hilfe Lehrgänge in Deutschland sehr viel Nutzen wegen der Streuung in die Masse.

    Deine Vorschläge sind technisch alle korrekt und absolut zutreffend.

    ABER sie sind für uns und für die Mehrheit der Menschen die wir kennen nicht geeignet.

    Unsere Wohnung z.B. gehört einem grossen bayerischen Konzern, der will Mieterhöhungen und nix mit MS-Anlage.

    Und neues Elektro-Auto kann sich der Normalbürger nicht leisten, übrigens gibt es hier auch keine Steckdosen dafür. Es wird auch keine zukünftig geben, denn der Vermieter will Mieterhöhungen...

    3 Millionen Tonnen Hartweizen weniger bei wachsender Weltbevölkerung, Ersatzlieferanten werden ihre Produktion nicht so schnell steigern können, vermutlich sind noch einige andere Lebensmittelprodukte ebenfalls vom Klimawandel betroffen - stehen aber nicht in den Medien.


    Also zusammenfassend: Weniger Lebensmittel für mehr Menschen.

    Für die EU ein kleineres Problem.

    Für Mali, Tansania, Kongo, Bangladesch und viele andere Nationen eine gefährliche Entwicklung.

    Wenn du nicht "vor dem Eintritt der Katastrophe" flüchten kannst, so hast du mit dem Auto exakt "NULL" !!! Chance zur Flucht.

    Die nächste rote Ampel bzw. der Stau zum hinten anstellen warten bereits auf dich, keine 500 m entfernt von deiner Wohnung.

    Alternativ gibt es auch Allgemeinverfügungen, die dann spontan das Reisen verbieten.


    Rucksack und Wanderstiefel, Stealth Technik, halte ich für besser.

    Mit 38 kg Gepäck wirst du masochistisch leiden, wenn es bei starkem Regen nachts 30 km weit durch die Pampa abseits der Strassen geht.

    Ich muss jetzt zu meiner Schande gestehen, dass ich von Stolberg noch gar nichts gelesen/gehört habe =O Sicherlich ist das auch mir anzulasten (es geht privat im Moment drunter und drüber :rolleyes:), aber medial ist mir das völlig durchgegangen.

    Das ging mir sehr ähnlich.

    Deren Rathaus - Sitz des Bürgermeisters - muss wohl wegen Flutschäden abgerissen werden und die Innenstadt ist zerstört.

    Ein Video von der Flut hier:

    Beide Gebiete wurden massiv beschädigt, aber in Stolberg gibt es kaum freiwillige Helfer.

    (An der Ahr täglich mehr als 1.000)

    Stolberg ist auch weniger präsent in den Medien.


    Habe jetzt von Ortskundigen erfahren, dass die Bundeswehr in Stolberg viel zu früh abgezogen wurde und der politische "Dampf" fehlt, um eine Art "Helfer Shuttle" wie an der Ahr zu organisieren.

    Hätte nie gedacht, dass das persönliche Wohlergehen im Katastrophenfall so sehr vom Wohnort abhängig ist...