Beiträge von mannom

    Über weitere Geräte mit 500k mA kann ich nichts sagen.

    Müssen jetzt auch nicht unbedingt 500k sein. Mir erschien das auch schon fast zu viel für ein Handgerät. Gerne auch weniger, aber eben Solar und gute Qualität. Celularline habe ich ein älteres Teil (6,6k), welches ich mir vor ca. 5 Jahren gekauft habe und das passt. Hat halt leider kein Solar. Möchte etwas in dieser Qualitätsklasse.

    Hallo zusammen,


    ich bin auf der Suche nach einer Solar Powerbank. Die grundsätzlichen Vor- u. Nachteile sind mir bekannt. Nun habe ich hier (darf ich das verlinken ?) folgendes Gerät zu einem günstigen Preis entdeckt:


    https://www.ebay.de/itm/500000…%3APL_CLK%7Cclp%3A2334524


    Taugt das was ? Kann jemand (sofern das gerät Schrott ist, bin leider kein Techniker) alternativ ein anderes Gerät mit ebenfalls 500k mAh für bis 100,00 € empfehlen ?


    Viele Grüße

    Oliver

    Ich habe den Hype um Corona tatsächlich dazu genutzt, um mich 8 Wochen (April und Mai) ausschließlich von meinen Vorräten zu ernähren. Gefehlt hat mir nichts, allerdings werde ich bei gewissen Sachen keine Billigprodukte mehr kaufen. Denn wenn man eine Dose aufmacht und die schmeckt nicht, kriegt man einen Hals. Alles wird nun vorher auf Geschmack getestet, bevor es in den Vorrat kommt. Und ich achte jetzt mehr auf Abwechslung.

    Leider hat sich mein Modell genauso langsam gedreht wie auf dem Video zu sehen. Die Luftverwirbelungen und Windböen reichen auf unserem Balkon einfach nicht aus um auch noch einen Generator damit zu betreiben. Vielleicht ist das aber in einem Hochhaus im 5. Stock besser.

    Tja, bis vor ca. 3/4 Jahr lebte ich noch in Hamburg, das wäre es sicherlich effektiver gewesen. Nun lebe ich ich Süddeutschland ... also nix mit Wind. In Hamburg wäre das vermutlich sogar im August bei 35 Grad Hitze noch sinnvoll gewesen.

    Lass mich raten: Metro 2035 ;) Ist zumindest das einzige Buch, wo ich kenne, wo sie so Strom produzieren.

    Nein, es war EMP von Eva Marbach. Wer ihn noch nicht kennt, kann ihn hier kostenlos online lesen:

    https://autorin.eva-marbach.net/emp.htm


    Nicht unbedingt für erfahrene Hardcore Prepper, aber ich fand ihn damals ganz witzig und ein paar Gedankenanreize brachte er mir dann doch. Wobei ich damals erst anfing, mich für derartige Themen zu interessieren.

    Ansonsten: ein handelsübliches Solarmodul, nen passenden Laderegler und nen Akku dazu. Selbst in den Wintermonaten kommt da mehr bei rum, als beim Fahrradgenerator.


    Wenn man eine Mietwohnung in einem großen Block hat ohne Balkon, alle Fenster nach Norden und neugierige Nachbarn dann wird selbst Strampeln schon attraktiver. Bei allen Vorschlägen ist also immer auch die Frage was mannom bei sich umsetzen kann.

    Hallo zusammen,


    vielen Dank für eure Antworten. Die beiden zitierten Auszüge bestärken mich in meiner ursprünglichen Annahme, dass es wohl eher keinen Sinn macht. Tatsächlich wohne ich in einer Mietwohnung im 5. Stock mit sehr großem Balkon, wo ich relativ unauffällig 2 Panele aufstellen und nach Süden ausrichten kann. Das sollte dann selbst im Winter genügend bringen, um die paar Sachen mit Strom zu versorgen.

    Laptop/Handy laden? Das dauert Stunden und danach muss ich dringend duschen.

    Auch dieser Punkt macht die Entscheidung sehr leicht, denn für den wenigen Ertrag massig Wasser ran schleppen und bis nach oben tragen macht keinen Sinn.


    Ich fand die Idee nur interessant, weil ich sie irgendwann mal in einem Roman gelesen hatte.


    Viele Grüße, Oliver

    Danke für deine Einwände, die grundsätzlich nicht von der Hand zu weisen sind.


    Natürlich hatte ich bei dieser Frage ausschließlich meine eigene persönliche Situation im Hinterkopf. Die Sache mit den verbrannten Kalorien ist für mich egal, mein Vorrat beläuft sich auf mehrere Monate. Trotz Mietwohnung und insofern würde ich den gesteigerten Kalorienverbrauch vernachlässigen. Die Sache mit der Flucht bei Blackout spielte da jetzt auch keine Rolle, ich denke ich weiß, wann ich den Abflug mache. Insofern geht es hier um eine Zeitspanne zwischen dem 3. Tag des Blackouts und ... sagen wir mal 3 Wochen.


    Darf ich eine Gegenfrage stellen ? Welche Alternative gibt es im Winter in einer Mietwohnung, um einige wenige Dinge wie Lampen, Tablet etc. für diesen Zeitraum mit Strom zu versorgen ? Gibt es da schon eine Lösung ?


    Viele Grüße

    Oliver

    Hallo zusammen,


    ich wollte fragen, ob hier schon mal jemand so ein Projekt umgesetzt hat:


    https://books.google.de/books?…tterie%20aufladen&f=false


    So etwas wäre natürlich super, um im Winter zumindest kleinere Dinge wie Stehlampen, Tablet, Kommunikation (sofern noch einsetzbar) mit Strom zu versorgen. Mich würde interessieren (da ich von Elektrik nahezu keine Ahnung habe) ob sich sowas wirklich lohnt, also ob genug rum kommt. Denn kostengünstig ist es ja schon, das meiste kann man sogar umsonst bekommen. Und gerade für Mietwohnungen wie meine, wo ich gerade mal 2-3 Solarpanele auf dem Balkon aufstellen kann, wäre das eine Möglichkeit für den Winter. Und wenn gerade kein Blackout ist, gammelt das Teil eben im Keller rum.


    Viele Grüße

    Oliver