Beiträge von MarkusZ

    Die Idee hatte ich auch mal, letzten Herbst. Es wurde dann während der 2 Monatigen Reperatur immer mehr. Am Ende habe ich etwas über 4000 Euro in das Auto gesteckt mit dem Ergebnis das die Kare immer noch zwischen 80 und 120 in den Notlauf geht. Es wird wohl aber kein Fehler abgelegt und selbst bei einer Probefahrt mit angeschlossener Diagnose lasse sich kein Fehler finden. Morgens startet er trotz verglühen und neuer Batterie erst nach 2 Minuten Starter drehen, dann auch eher wie ein Traktor. Laut Werkstatt bleibt jetzt noch 3 Optionen die es sein "könnten" kosten zusammen nochmal 3000 Euro. Da ist ein Zylinderkopf bzw die Dichtung noch nicht mit drin und das Räuchern fängt er auch schon an. Deswegen kommt das ganze für mich nicht mehr in Frage.

    Hmmm,


    imho fehlt nix Grosses (Steuerzeiten ?). Schade dass du so weit weg bist. Ich habe privat eine VCDS Vollversion womit man da selbst mal nachsehen kann was da nicht stimmt.


    Die Busgeneration vorher bzw. meine VW/Audi Tdis gehen in den Notlauf wenn die Nachregelung des Einspritzzeitpunkts an ihre Grenzen gerät. Z.B. durch verstellte Steuerzeiten - gern durch eine lose Kurbelwellenzentralschraube.


    Zu den T4 oder Survival Pkws im Allgemeinen:


    Es gibt viele Fahrzeuge die sind derart kompliziert und anfällig die würde ich auch mit 50.000km auf der Uhr nicht mit der Beisszange anfassen - andere kannst du mit 500tkm problemlos kaufen. Die mit den 500tkm und problemlos haben in der Regel keinen Airbag - also gehen eher in Richtung Oldtimer.


    Viel wichtiger als die km (die ja auch gefäscht sein können) ist ob die Kiste durchrepariert ist plus vor allem der Rostzustand. T4 Motor und Getriebe an sich sind ja nicht soo teuer. Einmal richtig gemacht (und nicht billig das Getriebe in Polen für 200€ überholt) halten die doch ewig.


    Das mit den enormen Kosten für 'grossen Service mit 2x Zahnriemen und Wasserpumpe halte ich auch für Übertrieben. Wers kann hat das schnell erledigt und das Material kostet gerade mal 160€. Muss man sich halt bei so älteren Autos organisieren und T4 Kumpel suchen die so etwas können.


    Pumpe Düse ist natürlich Mist zum selber Basteln - aber die Düsen der Generation vorher kann ich selber prüfen, einstellen oder Reparieren.


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    Ich fahr' selber T4 und hatte voriges Jahr gezielt nach einem Motorschaden Ausschau gehalten - das ist wenigstens ein eindeutig definierter und im Fahrzeugpreis reflektierter Zustand :-).


    Der laut Mechaniker 'übergesprungene' Zahnriemen hat sich dann als Werkstattpfusch herausgestellt - er war nur 180° verkehrt drauf montiert :-). Ich gehe fest davon aus die Werkstatt wollte den Bus nur selbst billig abgreifen.


    Ich drück' dir jedenfalls die Daumen dass du die Ursache deines Notlaufs bald findest. Wie gesagt glaube ich nicht dass es was Grosses ist.


    viele Grüsse


    Markus

    Klar - besser zu zweit da oben unterweg sein und/oder einen Notsender dabeihaben.


    Aber was ich meinte: Da oben in den Zillertalern schauts im Spätsommer aus wie auf dem Mond. Wenn du nicht gerade ein leuchtendgelbes Zelt aufbaust oder Nachts ein Feuer machst sieht dich keiner beim Übernachten:


    (Foto von der Wildkarspitze (3076m)


    https://www.koenigsleiten.at/i…da5d1f24b181dd34ace3d.jpg


    Reizvoll ist halt die Nähe zu Italien und die vielen Möglichkeiten z.B. ins Südtiroler Ahrntal hinüberzuwechseln. Da gibts halt einige alte Schmuggelpfade - und mit dem Gleitschirm (wie ich das halt gern mache) gleitet man von da oben 20 km nach Südtirol hinunter wenn man das möchte.


    Und selbst mit dem Fahrrad kann man auf schmalen Wegen vom Zillertal nach Italien gelangen - z.B. übers Pfitscherjoch (2246m) - einem Sattel zwischen Hochfeiler/Hochferner (3510m) und Olperer (3476m) - kommt man vom Mayrhofen aus in einem Tag nach Sterzing.


    Im hinteren Zillertal gibt es übrigens auch einige aufgelassene Bergwerke zu entdecken. Magnesit und Silber wurden da u.a. gefördert.


    Mineralogisch sind die Zillertaler Alpen äusserst interessant weil sie aus Tiefengestein bestehen und eben nicht aus Kalk wie. z.B. das Südöstliche Zillertal das zu den Kitzbüheler Alpen zählt.

    Ich will jetzt nicht zu Raubbau aufrufen - aber wenn man da unterwegs an Millionen von Granaten (dunkelrote Minerale) von Zentimetergrösse vorbeikommt ist das auf alle Fälle sehr faszinierend.


    https://bergsteiger.de/sites/b…/Granatsuche/IMG_6758.JPG


    Aber man findet eine ganze Bandbreite von interessanten Steinen: Amethyst z.B.


    Also zumindest drauf vorbereiten und auf Entdeckungsreise gehen.


    Ich glaub' ich muss jetzt aufhören ... :-)

    Explodierende Holzpreise, Stahlpreise, Knappheit bei Kunststoffprodukten, Computerchips, fehlende Container und Schiffskapazitäten, defekte Pipelines und und und.


    Man kann das als isolierte Ereignisse sehen - oder das systemische Problem dahinter:


    Die Krise seit 2008 hat notwendige wirtschaftliche Puffer aufgebraucht, dringend notwendige Investitionen wurden nicht getätigt und nun knirscht es an allen Ecken und Enden.


    Die Weltwirtschaft wird instabil:


    https://snbchf.com/2018/05/hugh-smith-systems-collapse/

    Hyundai Nexo und Toyota Mirai mit Wasserstoff - Brennstoffzelle kannst du ja schon kaufen und Audi experimentiert mit in Zusammenarbeit mit Hyundai mit dem H-Tron:


    https://www.adac.de/rund-ums-f…lle/hyundai/hyundai-nexo/


    https://www.toyota.de/automobile/mirai/


    https://www.audi.com/de/experi…drive-systems/h-tron.html


    Selbstverständlich geht das Ganze am Ende in Richtung (Methanol) Brennstoffzelle. Aber niemand macht jetzt die Pferde scheu wenn jetzt gerade erst die Batterieelektrischen Autos als Zwischenstufe eingeführt werden.


    Es ist nämlich jetzt schon klar dass es keine Dauerlösung ist tonnenschwere giftige und hoch brennbare Batterien aus problematischen Rohstoffen unter immensem Energieaufwand durch die Gegend zu schleppen. Aber es ist ein notwendiger Zwischenschritt und die immensen Investitionskosten lassen halt keine Diskussion über Nachfolgetechnologien zu.

    Für den Sommer plane ich eine kleine "Wildnis-Tour" durch die Zillertaler Alpen. Bisher war ich der Meinung, dass oberhalb der Baumgrenze Jedermannsrecht gilt.


    Ist aber wohl nicht so: https://freieberge.wordpress.c…-und-biwakieren-in-tirol/


    Natürlich werde ich trotzdem fernab von irgendwelchen Hütten biwakieren, nur muss ich mich fragen, wo genau da das Problem liegen soll. Möglicherweise möchte der ÖAV einfach, dass die Infrastruktur benutzt werden soll... ;-)

    Die Zillertaler Alpen (also nicht der Teil des Zillertal das zu den Kitzbühler Alpen zählt) bestehen aus 50 3000er Gipfeln zwischen Tirol und Italien. Da kannst du jederzeit ausserhalb der Reichweite irgendwelcher Wichtigtuer und Jäger bleiben und sogar ab und an auf der italienischen Seite übernachten weil die Grenze ja entlang vieler der Gipfel führt.


    Dein Camp muss ja nicht gerade in einem der hoch frequentierten Talgründe wie vom Schlegeis zum Pfitscherloch liegen.


    Unterhalb der Gletscher gibts da so viele Geröllhalden, Felsblöcke und Verstecke dass dich da selbst ein Suchtrupp nicht findet :-)

    Hier ein interessanter Bericht über die 'Bauholzverknappung'.


    In Kürze zusammengefasst: Nur vier Konzerne kontrollieren den US - Bauholzmarkt und treiben u.a. durch Hortung von immensen Holzbeständen die Preise und ihre Profite hoch. Zinsen für Lagerbestand sind ja quasi Null - und wenn der Wert der Lagerware auch noch steigt - warum soll man das Zeugs dann verkaufen ?

    Daher wird das lieferfertige Baumaterial auf einer Fäche von Quadratkilometern einfach gelagert.


    Es sieht also so aus als würde der Holzmarkt durch ein Kartell 'gecornert' *.


    https://www.zerohedge.com/comm…loads-lumber-just-stacked


    *gecornert bzw Corner, Cornering:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Cornering_(Wirtschaft)


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    Global betrachtet betrifft das zur Zeit die meisten Rohstoffe:


    Kupfer, Stahl, Getreide etc. ... : das Material wird zum Teil einfach gekauft und gehortet. Oder es kommt einfach nicht mehr dorthin wo es hin soll weil die Frachtkapazitäten wegen Unrentabilität abgebaut wurden. Oder die Minen wurden zwischenzeitlich wegen Unrentabiltät geschlossen. Dito bei der Ölförderung: Zuerst ultraniedrige Preise --> keine weitere Exploration --> plötzliche Angebotsverknappung


    Siehe das Tief des Baltic dry Index (= Frachtraten) in 2020:


    https://tradingeconomics.com/commodity/baltic (bitte auf '5Y' - 5 Jahreszeitraum klicken)


    Kupferpreis Chart


    https://www.finanzen.net/rohstoffe/kupferpreis/chart



    Das ist halt die Folge der unheilvollen Verknüpfung von Nullzinsen (Lagerhaltung ist spottbillig, plus das Fehlen alternativer Anlagemöglichkeiten), eines Coronabedingten verknappten Angebots und unsinniger Politischer Stimulationsorgien die auf eine Steigerung des Konsums abzielen während gleichzeitig die Produktion nicht in die Puschen kommt.


    Die Regierungen reagieren also auf eine Angebotsverknappung mit einer Nachfrageerhöhungspolitik. Völlig Gaga.


    Zudem sind die Notenbanken garnicht in der Lage zur Inflationsbekämpfung die Zinsen zu erhöhen weil sonst die überschuldete Wirtschaft, Pleitestaaten und auch die Finanzblase unter der Zinslast zusammenbrechen.


    Schwierig wird es dann wenn wichtige Wirtschaftszweige - nehmen wir einfach mal die Landwirtschaft - mit Kostensteigerungen bzw. ggf. sogar staatlichen Preiskontrollen konfrontiert werden die die Produktion unrentabel macht. Dann sind venezuelanische Verhältnisse nicht mehr weit.


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    Was man jetzt bräuchte wäre ein kontrolliertes, langsamen Anfahren der Wirtschaft. Planungs und Investitionssicherheit für die gesamte Produktionskette: Vom Rohstoff über Verarbeitungsbetriebe, Transportwesen bis zum Konsumenten.


    Denn niemand eröffnet ein Bergwerk oder eine Chipfabrik nur für ein Jahr, kauft sich mirnichts dirnichts Frachtschiffe die er in zwei Jahren nicht mehr braucht und und und.


    Die Chance auf eine andauernde Wirtschafterholung macht man mit den gigantischen Stimulusprogrammen (speziell in USA) derzeit kaputt. Die Folge ist ein schneller, kurzer Boom und dann ein Mordsschepperer.

    Hallo Arwed:


    Das hier hab' ich mir voriges Jahr gebastelt:


    [Blockierte Grafik: https://up.picr.de/41096239xk.jpg]


    [Blockierte Grafik: https://up.picr.de/41096240nl.jpg]


    Basis war ein robuster französischer Einrad Fahrradanhänger.


    Ich habe mir ein stabiles zweites Hinterrad besorgt, einen 250W CUTE 100 24V Vorderrrad Radnabenmotor aus einem Mifa Klapp - Fahrrad und dann auf einem Online Portal die dazu nötigen Speichenlängen errechnen lassen und die Speichen auf Mass bei Ebay bestellt.


    Eine Krux dabei war überhaupt eine passende Felge mit 36 Speichen zu finden.


    Weitere Krux: Die Drehzahl des Radnabenmotors muss für das kleine Anhängerrad natürlich entsprechend höher sein als die eines Motors für ein 26" oder 28" Rad. Daher der Mifa Motor (Ich glaube das ist ein Tongsheng mit 330 RPM bei 24V bzw. ca 500RPM bei 36V).


    Der Cute Motor ist sensorlos und braucht einen Controller der damit zurechtkommt. Fündig geworden bin ich bei


    https://www.groetech.de/


    Ich steuere den ganzen Spass mit Daumengas am Lenker. Mit 36V Akku geht die Kombi (Ich hab' im Fahrrad vorne auch einen ähnlichen Cute Motor mit etwas kürzerer Übersetzung drin) ohne Treten 36km/h in der Ebene.


    Die Krux bei den Direktantrieben ist dass sie Bergauf nicht die Wurst vom Brot ziehen. Ich würde mir inzwischen nur einen einzigen, richtig kräftigen Motor ins Anhängerrad einbauen. Oder sogar einen umgebauten Bafang Mittelmotor zusammen mit Kettenschaltung im Hänger. Den Bafang hab' ich schon.


    Und alles gleich zusammen bei einem der Spezialisten kaufen (bis auf vielleicht den Akku). Spart Lehrgeld, denn ich hatte zwischenzeitlich zwei Controller die nicht mit den Cutes arbeiten wollten.


    Was ich an Geld ausgegeben habe ? 200€ für den Akku (36V 20AH aus China) und bestimmt noch einmal 300€ für Motoren, Felge, Mantel, Schlauch, Speichen, Kabel, Daumengas und Controllerexperimente.


    Ich hatte zudem zwischenzeitlich fast 100AH an von mir reparierten Ebikeakkus zusammen - aber das ist eine andere Geschichte.

    Ich hab' voriges Jahr im Eigenbau ein Ebike und einen Schubanhänger mit Radnabenantrieb gebaut.


    Die Krux bei deinem Vorhaben ist das hohe Drehmoment und die niedrige Geschwindigkeit die du benötigst - also im Vergleich zum Ebike das für 25km/h ausgelegt ist etwa um den Faktor 1:10 untersetzt um auf realistische 3 km/h bergauf zu kommen.

    Selbst ein konventioneller Ebike Radnabenmotor aus einem 28" Ebike Rad liefe bei einem Schubkarrenraddurchmesservon 400mm ja immer noch 14km/h.

    Schneller gewickelte bzw. länger übersetzte Radnabenmotoren aus Ebikes mit noch kleinerem Raddurchmesser verbieten sich da von selbst.

    Wenn dann geht höchstens ein Mittelmotor der via Kette ein grosses Ritzel an deinem Schubkarrenrad antreibt.

    Es gibt da Mittelmotor Kits von 250-1000W die man recht günstig bekommt. Es ist keine grosse Kunst da einen externen Controller und Daumengas dranzubasteln - denn diesen ganzen Elektronikfirlefanz der verhindern soll dass man ein Ebike als Mofa benutzt will man ja nicht.


    Sicher gibts auch fertige Schubkarrenrad Kits auf Aliexpress.

    Ich bitte um Entschuldigung wegen OT:


    Die in Krefft Maschinen der letzten 50 Jahre verbauten Lager und Dichtringe sind imho Normteile - die muss man nur messen und man bekommt sie für Kleingeld von der Stange. Speziell geformte Dichtungen kann man mit Dichtmittel aus der Tube (Dirko HT etc.) ersetzen.

    Krefft Getriebe sind seit den 70ern bis in die Neuzeit quasi baugleich. Geht ein Kondensator für die Geschwindigkeitsregelung kaputt (KU 2-1) ist das auch ein Normteil.


    Alle Anleitungen, Ersatzteillisten seit den 70ern gibts online:


    http://www.krefft.net/de/service.html


    Service macht heutzutage Stierlen:


    http://krefftreseller.stierlen.com/team-kontakt-liste/

    Ich hab' auch lange mit einer grossen Kitchenaid - Maschine geliebäugelt, vor allem zum Teig kneten. Foren rauf und runter gelesen und zum Schluss gekommen dass sie für meine Zwecke (2,5 -3kG schweren Teig kneten) nicht robust genug ist (Gelenke gehenwohl öfter mal kaputt, Getriebe, Elektrik etc.).


    Es gibt dagegen aber tatsächlich Teigknetmaschinen die sind bulletproof:


    Z.B. Bear Teddy Varimixer, diverse unzerstörbare italienische Teigknetmaschinen ala Famag Grilletta IM5s - auch die die vielseitige Ankarsrum Assistent halten was sie versprechen.


    https://varimixer.com/wp-conte…ofile-brochure_DE_web.pdf


    https://www.agrieuro.de/knetmaschinen-c-105.html


    https://www.ankarsrum.com/de/


    Königsklasse der Teigknetmaschinen im Privathaushalt ist wohl eine Häussler:


    https://www.backdorf.de/Geraete/Teigknetmaschinen/


    Geworden ist es bei mir dann eine vielseitige Krefft KU Küchenmaschine mit R3 Knetwerk die halt fast nur in gewerblichen Küchen stehen. Für manchen Haushalt etwas überdimensioniert hab' ich sehr günstig eine gebrauchte mit Teigknetwerk, Getreidemühle und diversen Anbaugeräten bekommen. Die Gastrobetriebe verscherbeln halt gerade ihr Tafelsilber. Da kann sogar man mit Adapter viel Zubehör von der amerikanischen Konkurrenz dranbauen wenn man möchte und die Maschine hält halt selbst bei täglicher gewerblicher Nutzung viele Jahre lang durch.


    Mein Rat wäre unbedingt sich mit dem Kauf Zeit zu lassen und Tests und Erfahrungsberichte zu lesen bzw. Testvideos anzusehen:


    Es gibt nämlich Reihenweise Küchenmaschinen die nett aussehen, angeblich kneten können - aber entweder vom Knetergebnis oder von der Robustheit her zu 95% Kernschrott sind - auch in der Preisklasse von 700€ aufwärts: Verwinden sich beim Kneten, Teig steigt am Knethaken hoch, Knetergebnis ist suboptimal, Teig wird beim Kneten heiss, machen einen Mordslärm, Getriebe und Motoren gehen regelmässig nach einem Jahr kaputt und und und.


    Ja - Zubehörteile sehen nett aus. Aber wenn man sich intensiver damit beschäftigt dann passt das so tolle Zubehörteil der einen Maschine per Adapter auf viele der anderen Maschinen - wenn man es denn unbedingt haben muss.


    Hier noch ein paar Videos zu den Perlen unter den Haushalts - Teigknetmaschinen:





    Ich hoffe das hilft ein bisschen bei der Auswahl. Es hat mich Wochen gekostet einen Überblick zu bekommen was da am Markt wirklich zum Kneten taugt und was nicht. Da sucht man echt nach der Stecknadel im Heuhaufen.


    viel Erfolg


    Markus

    Die Dick - Maschinen sehen sehr brauchbar aus und sind wie es aussieht mit Edelkorund Schleifscheiben (weiss oder rosa) bestückt.


    Optimal für Küchenmesser wo man immer denselben Schleifwinkel benötigt.


    Preislich (500 bis 800€) etwas für Küchen - und Metzgereiprofis.


    Wenn es um Previval / Survivalzwecke geht sind je nach Anwendungsfall ganz unterschiedliche Messerwinkel gefragt - zum Beispiel macht ein besonder spitzer Schleifwinkel ein Messer zwar besonders scharf - geht aber auf Kosten der Haltbarkeit.


    Ein Outdoormesser bzw. auch ein Taschenmesser bekommt also auf einer für Metzger gedachten Maschine einen für den Verwendungszweck ungeeigneten Schliff.


    Will man verschiedene Messer für private Zwecke und mit einfachen Mitteln schärfen so kann man das mit Edelkorund (meist weiss oder rosa) Schleifklötzen bzw. Schleifscheiben erledigen.


    Ein herkömmilicher billiger Schleifbock mit den richtigen Scheiben nachgerüstet eigenet sich daher ähnlich wie ein teures Messerschärfgerät. Man mann sich ja noch eine kleinen Anschlagwinkel dazu basteln um immer den richtigen Schleifwinkel für die jeweilige Messerart einhalten zu können. Wichtig ist halt die richtige Schleifscheibenwahl.


    https://www.messer-mit-tradition.de/grundwissen.php?&rub=70


    Von Tormek gibt es z.B. universelle Messerschärfgeräte ab 333€ (Tormek T-4):


    https://www.dittmar-werkzeuge.…pZqdaR8aanrMaAo83EALw_wcB



    Edelkorundschleifscheiben (Aluminiumoxid) wie bei Tormek verwendet mit denen man seinen Schleifbock 'tunen' kann gibts quasi überall:


    https://www.ebay.de/sch/i.html…=scheifscheibe+edelkorund


    viel Erfolg :-)

    Hallo Thomas,


    mich hatten die Bundeswehr Stromerzeuger mit Dieselbetrieb auch mal interessiert. ich bin eh' öfter an meinen alten Dieseln von Deutz, VW und Toyota am Schrauben - von daher ist das kein Hexenwerk.


    Hast du denn die TDV (technische Dienstvorschrift der Bundeswehr) zu deinem Aggregat ?


    Wenn du die vorschriftsmässigen Einspritzdrücke deiner Einspritzdüse weisst könnte ich ja mal vorbeikommen und die ausgebaute Düse mit meinem Düsenprüfgerät abdrücken (Ich bin aus Plz 853xx). Düsenöffnungsdruck und Spritzbild wäre jedenfalls das Erste was interessiert wenn so ein Motor nicht gern anspringt.


    Wenn so eine Einspritzanlage schon älter ist dann kommt es auch öfter mal vor dass Dichtungen nicht mehr ihren Zweck erfüllen und die Anlage zwischen Einspritzpumpe und Tank Luft zieht. Schlechtes Anspringen oder komplette Arbeitsverweigerung verwundern dann auch nicht.


    Ganz besonders anfällig dafür sind manuelle Entlüftungspumpen.


    Eine billige elektrische Vorförderpumpe zwischen Tank und Einspritzpumpe verhindert dort zuverässig Luftlecks. Noch einfacher ist es den Motor mit 'Falldiesel' zu versorgen: Einen externen Tank / Bundeswehrkanister anschliessen und den deutlich höher als das Aggregat anbringen damit immer etwas Druck in der Spritleitung herrscht.


    Zum externen Tank würde ich eh' raten - nicht dass das Anspringproblem an Rostpartikeln aus dem Tank liegt. Da ist sicher noch ein Sieb plus Filter in der Spritleitung - auch die muss man mal inspizieren.


    Zuleitungen, Schlauchschellen etc. gehören auch mal überprüft bzw. gleich ausgetauscht wenn da Gummi verbaut ist der evtl. brüchig sein könnte. Und dann rundziehende Schellen verbauen - am besten sogenannte 'Ohrenschellen'. Dann ist das Ganze zu 100% dicht.


    Zu Zeiten als ich mit Pflanzenöl gefahren bin hat auch ein kleiner Spritzer Benzin im Sprit die Zündwilligkeit des Sprits im Winter erhöht. Auch das könnte in der TDV zum Aggregat eventuell beschrieben sein.


    viel Erfolg


    Markus


    p.S.: hier zum Beispiel eine TDV eines Bundeswehr Stromerzeugers (vielleicht ists ja zufällig deiner):


    https://www.fam-mersdorf.de/TDV%206115081-13.pdf

    Anonym verkaufen geht nur noch privat (mit allen Riskiken).

    Ansonsten muss man sich beim Verkauf ausweisen und wird registriert, einmal zum Schutz des Ankäufers bei Hehlerware, zum anderen gib es ja inzwischen den Generalverdacht, das man Geldwäscher und Terrorist ist. Die Aufkäufer müssen Verdachtsfällen auch selber aktiv melden.


    Herkunft nachweisen mußte ich noch nie (habe aber auch keine Riesenmengen verkauft), allerdings könnte es bei einer Betriebsprüfung zu Kontrollmitteilungen ans Finanzamt kommen, wenn man z.B, den aktuellen Jahrgang Krügerrand verkauft.

    Anonym kaufen / verkaufen geht bei einigen Händlern bis 2000€ pro Transaktion und Person. Ist die Gattin dabei ists schon das Doppelte. Kann man ja regelmässig machen dann kommt auch was zusammen.


    Abgesehen davon gibts ja Händler die man nacheinander abklappern kann.

    Du bekommst für den 1Oz Maple Leaf 1500€ vom Händler:


    https://www.gold.de/kaufen/goldmuenzen/maple-leaf/#pvcontent (oben auf den 'verkaufen' Button klicken)


    Imho etwas mehr erzielst du wenn du dein Edelmetall auf https://www.goldseiten-forum.com/ inserierst - da lesen vermögende Privateute mit die regelmässig Gold und Silber kaufen und etwas günstiger als beim Händler einkaufen wollen.


    Es gibt dort auch ein Bewertungssystem mit dem man erkennen kann mit wem andere schon positive Erfahrungen gemacht haben.

    2008 hat es ja auch nicht ganz geklappt, das mit den Rettungsversuchen... Und trotzdem wurde so manches tote Pferd auf der Intensiv beatmtet - bis heute.

    Exzellenter Punkt.


    Seit Jahren steht ein zweistelliger Prozentsatz aller Betriebe vor der Pleite - und seit Corona kommen ehemals gesunde Unternehmen zu dazu.


    Ich gehe inzwischen davon aus dass weit über 20% aller Unternehmen hierzulande zu normalen (Zins) Zeiten zumachen müssten - nicht nur Gaststätten, Beherbergungsbetriebe, Hersteller und Vertreiber von Gastronomieausstattung, Reise- Luftfahrtindustrie, Sportartikelhersteller und Vertreiber und und und.


    Die zur Zeit (noch) boomende Bauwirtschaft, Baumaschinenindustrie etc. bügeln manche schlechten Zahlen aus - aber das wird nicht so bleiben.


    Man wird nicht alle schwächelnden Pferde auf Kosten der wenigen gesunden retten können - und das nicht mal annähernd.


    17% Zombie Unternehmen - schon VOR dem zweiten Lockdown:


    https://www.wiwo.de/politik/ko…le-glauben-/26210592.html