Beiträge von MarkusZ

    Du brauchst einen IQ Lader der mit der Batterieelektronik kommunizieren kann und für zwei Akkus etwa 40W Ladeleistung bringt. Also kein so billiges 5€ Steckdosendings mit vier Buchsen das 2A Ladeleistung (=10W) auf vier Anschlüsse verteilt sondern eines das echte 10W pro Buchse liefert.


    Nur mit so etwas werden zwei Powerbanks optimal schnell geladen:


    https://de.anker.com/products/a2124?variant=37374833754275&currency=EUR&utm_source=google&utm_medium=shopping&utm_campaign=de_anker_conversion_alltime_shopping_charger_purchase&utm_content=AnkerCharger&utm_term={12251388451}_{114154936461}_{496282863815}&gclid=CjwKCAiA65iBBhB-EiwAW253W7eXCIIhu5yauXnu4rO4FRge0cthmEGEa3LTucnCbUp6vymVxxjDNBoCXJ4QAvD_BwE


    Ganz wichtig sind qualitativ gute Ladekabel - sonst ist der Ladestrom nur ein Bruchteil des Möglichen.


    Und dann vor dem Trip das Ganze unbedingt mit einem USB Messggerät ausprobieren. Seit ich das habe und zwischen den verschiedenen Kabeln vergleichen kann werfe ich schlechte USB - Kabel konsequent weg. Der Unterschied macht gern mal den Faktor vier aus - also 500mA bei den miesen dünnen an Stelle von 2A bei den guten.


    Mit dem richtigen Setup wird auch die dickste (Anker) Powerbank mit zwei Ladeanschlüssen über Nacht voll.

    ....wenn Silber über 1000/Oz geht bin ich mehrfacher Millionär und kann mich zur Ruhe setzen.


    Könnte ich irgendwie auch mit leben.

    Dein Chance - Risikoverhältnis passt halt. Das ist wie Versicherungsmathematik: Im Grossen und Ganzen konnte das Silberspiel bei günstigem Einstieg nicht schiefgehen.


    Und die nächste Anlage erfolgt nach demselben Muster.


    Die Ausbildung meines Nachzüglers bringt bestimmt auch die beste Rendite. Kostet sicher eine Stange um aus dem Abi Saulus 'nen Paulus zu machen :-)

    Gamestop ist von $4 (Juli 2020) auf $500 in der Spitze gelaufen (jetzt $330). Das ist jedenfalls eine Vervierzigfachung bis zum aktuellen Kurs. Und die sind wirklich nur $10 - $20 wert.


    Tesla lief von $50 auf über $800 (und sind nach Mercedes Masstäben nur $20 wert)


    Jetzt ist halt die Parole ausgegeben Silber auf $1000 zu treiben - und wer soll die Meute dran hindern ihr Geld loszuwerden ?


    Ich glaube die schaffen das. Und niemand wird sie dran hindern - einfach weil die Leute auf der anderen Seite vom Tisch dran verdienen.

    Es fliesst damit einfach weltweites Anlegergeld in die USA - und vieles davon wird dort bleiben und für Wein, Weib und Gesang ausgegeben.


    Wie immer. Ob nun mit Getreide, Öl, Schweinehälften oder oder oder... -


    Übrigens ist das US - Amerikanisches Geschäftsmodell seit den 1860ern:


    Im Eisenbahnboom Anlegergeld weltweit eingesammelt - US Stahlbarone reichgemacht und Anleger arm. Telegrafenboom und und und. Die Auswüchse des 20. Jahrunderts nach demselben Muster sollten ja hinreichend bekannt sein.

    Ich habe einen durchschnittlichen Einstand bei 11€ / Unze.


    Bei 1.000USD würde ich die natürlich verkloppen, auch bei ein paar hundert Dollar juckt mich das schon was zu geben, weil das einige Jahrestranchen an Sondertilgungen meiner Finanzierung wären oder sogar die vollständige Rückzahlung, was mich gut schlafen ließe...

    Du hast ja auch als einer der wenigen eine reelle Chance von dem Spass zu profitieren.


    Diejenigen die sich jetzt kurzfristig mit grösseren Mengen physischem Material eindecken wollen schauen meiner Meinung nach in die Röhre:

    Entweder sie bekommen nicht die Menge die sie gerne hätten oder sie bezahlen einfach zu viel (Mwst etc.).

    Im schlimmsten Fall weichen sie ins Haifischbecken Optionsmarkt bzw. auch auf Minenaktien aus.

    Das wird laufen wie bei Gamestop, Tesla - oder wie eben Silber 1980:


    Die Frontrunner sprechen sich ab und steigen früh ein - am besten bevor der Trend überhaupt einsetzt (JP Morgan ist seit längerer Zeit long in Silber) - und dann treiben sie mit Optionen, dem instrumentalisierten Mob ala Wallstreetbets, etc. den Preis hoch. Wartet nur was los sein wird wenn die Presse so richtig auf die Geschichte einsteigt nachdem sich die Kurse vervielfacht haben.


    Wenn dann muss man jetzt schon drin sein - ja nicht bei $200 und mehr reingehen. Ich weiss - das ist jetzt noch illusorisch, aber in Kürze wahrscheinlich von manchen dann als 'günstig' angesehen: nämlich genau von denjenigen die Silber jetzt zu einem Preis von $30 als teuer bezeichnen.

    Es sind immer die selber Loser die dem Zug hinterherrennen - und aus dem gleichen Grund: FOMO - Fear of missing out. Die Angst etwas zu verpassen (bzw. schon etwas verpasst zu heben). Die werden auch abgezockt.


    Die grossen der Branche sprechen sich ab und gehen im oberen Bereich des Trends dann short.


    $1000/Unze halte ich angesichts des Tops von Januar 1980 ohne weiteres für erreichbar - halt in einem kurzfristigen Top.


    Ich hab' sein vier, fünf Jahren kein Silber mehr gekauft - kaufe auch partout keins mehr nach und werde meine Bestände in den Trend hineinverkaufen. Die Frage ist nur was man mit dem erzielten steuerfreien Gewinn dann Schlaueres anfängt.


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    Generell zu Silber:


    Silber ist eine 'zweipolige' Geldanlage.


    - als Industriemetall plus als Geldanlage profitiert es viel stärker von staatlichen Gelddruckorgien und Inflationärerer Entwicklung als Gold und andere Edelmetalle. Daher erwarte ich dass es im Kurs mittelfristig explodiert.


    Meiner Meinung nach werden die Regierungen eine wirtschaftliche Depression dennoch nicht verhindern können.


    - und in einer Depression bricht die industrielle Nachfrage nach Silber extrem ein. Dann möchte ich kein Silber besitzen.


    Meiner Meinung nach wird die Anlage in Silber daher kurzfristig ein Riesenrenner - aber schon mittelfristig recht sicher ein Flop werden.


    Wer sich also zutraut einen kurzfristiven gewaltigen Preisspike für sich zu nutzen - prima. Aber die Geschichte wird auf Kleinanlegerseite mehr Verlierer als Gewinner mit sich bringen denn wie immer zocken hier Laien gegen Profis.

    Die beste Vorsorge die man betreiben kann ist in einem Betrieb zu arbeiten bzw. selbst einen zu betreiben der möglichst robust ist, möglichst wenig von anderen abhängig und der Verbrauchsgüter des täglichen Bedarfs herstellt.


    Gold, Silber und ein paar andere und sind relativ liquide internationale Zahlungsmittel mit denen man eine Firma auch in Geldpolitisch schwierigen Zeiten ein wenig liquide halten kann.


    Oldtimer machen höchstens Sinn wenn sie einen Nutzwert haben und wegen ihrer Einfachheit kaum Ersatzteile benötigen.


    'Vorräte' - Schnaps etc. sind Verbrauchsgüter die einem nur über eine kurze Zeit als Tauschgut über die Runden bringen. Viel besser ist es einen 'Flow' zu Stande zu bringen - also gesellschaftlichen Nutzen zu produzieren der einem andere Güter / Dienstleistungen einbringt.


    Also lieber eine solar betriebene Waschmaschine die andere auch nutzen können als nur kurzfristige Vorräte (Seife kann man selbst machen - z.B aus Kastanien). Lieber einen grossen Gemüse / Obstgarten als ein paar Konserven. Eine Nähmaschine mit der man umgehen kann macht mehr Sinn als Antiquitäten ohne Nutzwert.


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    Gestern war ich wieder bei einem Unternehmer der nach 30 Jahren seinen Betrieb wegen Corona aufgibt: Keine Hilfe vom Staat, zu hohe laufende Kosten. Schluss.

    Ich habe mir eine Maschine für meinen autarken 'Kleinbetrieb' dort geholt.


    Die Krux ist es dass heute immer noch geglaubt wird 'es gibt genügend Produkte' - also gibt es kein Problem.


    Aber ein Unternehmer produziert nur wenn er eine Perspektive auf schwarze Zahlen hat. Hat er die Aussicht dass es bald wieder ordentlich läuft dann steckt er eventuell noch Erspartes in den Betrieb um ihn kurzfristig am Laufen zu halten.


    Im Fall von gestern ging das einfach nicht mehr: schon vorher waren waren die Gewinne nicht üppig, der Betrieb nicht schuldenfrei.


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    Ich habe in letzer Zeit einige solche Betriebe gesehen: Einer davon hat umgesattelt vom ausgequetschten Werkzeugbauer für BMW auf Immobilien (Betrieb dichtgemacht, Maschinen verkauft, Angestellte entlassen), andere gehen ins Angestelltenverhältnis zurück. Das sind Arbeitsplätze die nie wiederkommen.



    Und wir haben ganze Branchen die kratzen sein 20 Jahren am Limit - z.B. die meisten Autozulieferer. Mag VW auch 10 Mrd. Gewinn machen - wenn die Teile nicht mehr ans Band kommen dann ist da auch Schluss. Kann nicht passieren ? Nun - warum stehen dann die Bänder still ?


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    Wirtschaftspolitisch haben wir derzeit drei grosse Probleme zu bewältigen die sich leider überlagern - möglicherweise zu einem 'Tsunami':


    - Deutschland produziert zu teuer bzw. die Anspruchssysteme machen es zu teuer, wirtschaftliche Spielräume sind beim Mittelstand aufgezehrt. Übertüncht wurde das Problem nun 30 Jahre lang durch subventionierte Kredite an schlechte Schuldner, Euroeffekte etc.: Südeuropa, USA... .

    Die sind jetzt am Ende.

    Konkretes Beispiel: Autoproduktion in Italien 1990: 2 Mio pro Jahr. Am Tiefpunkt nur noch 450.000.

    Exemplarisch für die ganze Italienische Industrie, Griechenland etc. . Die USA stehen ähnlich schlecht da wie Italien.


    - China läuft uns (und Japan) auf den Exportmärkten den Rang ab - auch bei Investitionsgütern. Xpeng Pkw gibe es inzwischen auch hier zu kaufen. Solar, Elektronik, Maschinenbau...


    - Corona als der Tropfen der das Fass zum Überlaufen bringt


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    Politisch ist da nicht mehr viel zu retten. Politik ist ein 'one trick Pony': Geld ausgeben. Man kann aber nur dem einem geben was man einem anderen wegnimmt. Denjenigen der sich gerade noch über Wasser halten kann etwas weiter ins Wasser drücken um den Ertrinkenden zu retten.

    Und da scheitert man gerade daran.


    Die Grenze politischer Spielräume liegt nämlich dort wo die Produktion von Wirtschaftgütern und Dienstleistungen mehr kostet als sie Ertrag bringt. Und das ist inzwischen bei hunderttausenden Betrieben der Fall.


    Und wenn es so weit kommt dass die Produktion von landwirtschaftlichen Produkten teurer ist als die zu erzielenden Erlöse dann sind sogar venezuelanische Verhältnisse nicht ausgeschlossen.


    Ich bin mir daher fast zu 100% sicher dass unsere Wirtschaft auf ein deutlich niedrigeres - aber stabileres Niveau zurückfallen wird. Mit deutlich längeren Arbeitszeiten, geringeren Löhnen und Abstrichen bei den staatlichen Leistungen.


    Um das was bis dahin passiert geht es hier.

    Eine Marktübersicht bezüglich Preisen und seriöser gewerblicher Händler gibts hier:


    https://www.gold.de/kaufen/sil…ren/1000-gramm/#pvcontent


    Üblich beim Privatverkauf ist der Mittelwert zwischen Händler Einkaufs / Verkaufspreis bei gold.de


    Ein einigermassen breites und liquides privates Angebot mit Verkäuferbewertungen von Anlage- und Sammleredelmetall gibts hier in den An-/Verkaufsthreads:


    https://www.goldseiten-forum.com/


    Das Forum sollte man sich auch antun um nicht auf betrügerische Maschen bzw. unseriöse Händler oder auch Fälschungen hereinzufallen.

    Früher hab' ich solche Dinge wie 'Systemzusammenbruch' etc. immer nur im Zusammenhang mit dem finanziellen Aspekt: Überschuldung des Staates etc. gesehen.


    Da bin ich aber inzwischen weg von.


    Eher hat es damit zu tun dass ein Staat bzw. seine Wirtschaft 'altert' bzw. ineffizienter wird: Wirtschaftliches 'Wachstum' führt zur Institutionalisierung von Verpflichtungen die eine immer grössere Belastung für die Wirtschaft darstellen. Also wachsende Lasten auf den Schultern der wenigen die etwas Leisten die nicht mehr so einfach loszuwerden sind:


    - Renten / Pensionsverpflichtungen

    - ein Wust von Gesetzen die einzuhalten sind

    - Umweltauflagen

    - immer weniger Leistungserbringer...

    - dahingegen immer mehr Nutzniesser der Leistungserbringer in Verwaltung und Anspruchsverhältnissen

    - in alten Systemen wachsen korrupte Seilschaften über Jahrzehnte (siehe US Verteidigung, F-35, Boeing etc.). Die Ausschaltung des

    Wettbewerbs über Bestechung führt zu extrem überteuerten und schlechten, nicht konkurrenzfähigen Produkten und hohen

    Staatsausgaben


    Im Grunde ein nicht reformierbares System das sich einer globalisierten Wirtschaft mit Billiglohnländern in Konkurrenz sieht.


    Gründlich korrigieren tut sich so etwas nur über einen Zusammenbruch der auch die gewachsenen Ansprüche eliminiert. Siehe Sowjetunion um 1990.


    Wird so ein kaputter Laden allerdings durch 'Hilfe' von aussen noch länger durchgeschleift dann verbessert sich nichts: Siehe Detroit, Griechenland, Italien...


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    Zu der Wallstreetbets - Geschichte noch folgender wichtiger Aspekt:


    Robinhood und viele andere Broker finanzieren sich indem sie 'Orderflow' verkaufen.


    Im Prinzip sieht das aus dass Händler Geld dafür bezahlen im Voraus über anstehende Kauf/Verkaufsaufträge Bescheid zu bekommen. Im Grunde zahlt dadurch jeder Kunde mehr für seine Order als es bei Diskretion des Brokers nötig wäre. Das ist wie mit einem Gegner zu Pokern der meine Karten kennt - aber ich nicht seine.

    Da waren also auch grosse High Frequency Trader am Werk die richtig abgecasht haben.


    In den USA können seit der Aufhebung des Trennbankengesetzes 1999 durch Bill Clinton grosse Bankhäuser so auch eigene Kunden über den Tisch ziehen:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Glass-Steagall_Act


    Es gab allerdings noch weitere Profiteure der Wallstreetbet - Geschichte:


    https://www.marketwatch.com/st…-off-its-stake-2021-01-28?

    reflink=mw_share_twitter


    https://www.businessinsider.co…punditry-2021-1?r=DE&IR=T

    Nun - mit Verlaub: dem Spiegel fehlen - wie seit seit je her - die Relationen.


    Bei der Wallstreetbets / Hedgefonds - Geschichte geht es um ganz klein gegen klein.


    Auf der einen Seite tausende Kleinanleger mit ein paar zehntausend Dollar Kapital - auf der anderen Hedgefonds mit maximal drei oder fünf Milliarden Eigenkapital.


    Im Gegensatz dazu besitzt z.B Blackrock über die hier niemand redet das Tausendfache - nämlich etwa neun Billionen Dollar. Hunderttausende Immobilen - z.B. im Ruhrgebiet. Und ann auch noch deren Aufsichtsratsmitglied Friedrich Merz... .


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    Den selben Fehler machen Spiegel und Co. hierzulande indem 'arm' gegen 'reich' aufgehetzt wird. Ich z.B. gehöre locker zu den oberen 10% (da gehört man ja mit einem besseren Einfamilienhaus schon dazu) und fahre ein Auto das 1000€ wert ist.


    Darauf werden dann die ganzen Umverteilungstheorien aufgebaut. Das Käseblatt ist daher das Papier nicht wert auf dem es gedruckt wird, hetzt nur Bürger gegen Bürger auf und dient damit den Superreichen. Teile und herrsche at its best.


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    Zurück zu den 'kleinen' Hedgefonds:


    Die sind im Grund die 'Outlaws', diejenigen die Recherche betreiben, Kontrollversäumnisse der Behörden aufdecken und Aktionärsbetrug aufdecken - und natürlich auch dran verdienen. Sie wetten gegen betrügerische Firmen deren Börsenkurs nur einen Bruchteil von dem Wert sein dürfte was er aktuell ist - eben weil die veröffeltlichten Informationen nicht der Wahrheit entsprechen.


    Man denke nur an Wirecard, Theranos, Tesla, Penumbra und und und.


    Die ganz grossen wissen was geplant ist, steigen früh bei so etwas ein, dann werden mit Hilfe von Presse, Internet, Banken und Helfershelfern die Kurse hochgetrieben und die im Grunde wertlosen Papiere werden bei Menschen abgeladen die für diesen Müll physisch gearbeitet haben.


    In den USA sind die privaten Rentenversicherungen voll von dem Schrott: z.B. Tesla Aktien für die brav arbeitende Leute 900$ bezahlen und die wenn es Mercedes wäre 20$ kosten würde. Rein damit in den S&P500, rein in die Pensionskassen - und dann darf das Soufflè in sich zusammenfallen sobald die Insider ausgecasht haben..


    Von Amazon und seinen Geschäftspraktiken will ich garnicht reden. Die Bürger investieren genau bei denen die ihr eigenes Grab schaufeln.


    Die 'Kleinen' wie Spiegel das nennt können auch ohne weiteres dazu instrumentalisiert werden die Kontrollinstanzen der ganz Grossen auszuschalten - solchen wie J.P Morgan und Co. . Wer weiss denn wer die ganze Redditgeschichte ins Rollen gebracht hat und wer dahintersteckt ? So etwas entsteht kaum ohne Billigung von ganz oben. Also 'Teile und Herrsche wie aus dem Bilderbuch.


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    Um noch etwas weiter herauszuzoomen und auf meinen vorigen Post (Gold/Silber) zurückzukommen:


    Man kann davon ausgehen dass zum Zweck des Machterhalts fast alles was die Finanzwelt angeht manipuliert wird: Presse, Preise, Gesetze - damit wir tun was ein paar wenigen da oben recht ist.


    Es gibt wenig was vom Staat und den Superreichen nicht manipuliert werden kann - vor allem das was ich physisch in den Händen halte und von dem niemand weiss.


    Inszenierungen wie Preisexplosionen bei Bitcoin und phantstisch steigende Aktienkurse in Tech - Sektor sind nichts als Ablenkungsmanöver um die Leute im zinslosen Umfeld von den wenigen wirklich nicht manipulierbaren Geldanlagen abzuhalten.


    Eine der wenigen Möglichkeiten denen da oben wirklich Paroli zu bieten: Echtes Geld kaufen.

    Und wenn sie den ganzen Aktienhandel kontrollieren so können die Leute immer noch Silber kaufen. Je mehr das Kartell die Preise dafür drückt umso grösser ist das Schnäppchen.


    Das wissen auch Chinesen, Russen etc. - die kaufen auch seit Jahren kontinuierlich Edelmetalle. Man kann einzelne kleine Spieler kontrollieren - aber nicht die Grossen. Und die Edelmetallgeschichte ist Teil des hybriden Kriegs gegen Dollar und USA.


    Die jährliche Silberproduktion hat übrigens einen Wert von etwa 20 Mrd Dollar. Und das meiste davon wird konsumiert - das allerwenigste recycelt, ganz anders als beim Gold.


    Zusätzlich steigt der industrielle Bedarf durch den vermehrten Ausbau der Solarenergie, Elektrautos etc. .


    Und deshalb ist physisches Silber für mich der ultimative Corner.

    Bei 0,01A Ladestrom ist deine 20Ah Powerbank ohne Ladeverluste in 2000h voll :-)

    Natürlich hängt der Ladestrom vom Ladezustand deiner Powerbank ab: wenn die voll ist geht auch nichts rein.


    Erfahrungsgemäss geht bei der Umwandlung von 3,7V (Lithium Akku) auf 5V (USB) und wieder zurück auf 3,7V auch noch +-30% flöten.


    Ich hab' bei mir den ganzen Murks hin und hergemessen (leere Powerbank mit einer anderen aufgeladen und dann umgekehrt gemessen was wieder rauskommt) und das Ergebnis war echt ernüchternd.

    Das mit der Reise nach Jerusalem ist ein wirklich exzellenter Punkt:


    Firmen wie Tesla die bisher in Summe nur Milliarden verbrannt haben könnten sich durch Ausgabe neuer Aktien dutzender weiterer Milliarden an Kapital beschaffen, ihre Produkte damit subventionieren und Konkurrenten mit Dumpingpreisen in die Pleite treiben.


    Jedenfalls ist das ein Szenario das Konzerne wie VW (Jahresgewinn >10Mrd) mittelfristig bedroht.


    Und das nur als Beispiel für eine Marktverzerrung die derzeit weltweit stattfindet: Finanziell gesunde Firmen werden durch Luftikusse die nur im Nullzinsumfeld existieren können gefährdet.


    Dazu kommt natürlich noch der Eigenkapitalverzehr solider mittlerer und kleiner Firmen durch die Gelddruckerei, Inflation, Erhöhung der Rohstoffpreise, Corona, Niedrigzinsen, die Marktmacht von Grosskonzernen (Globalisierung) etc. .


    Das geht nicht gut aus.


    Naja - Im Grunde wäre die Welt seit 2008 Pleite. Aber das hätte mehr oder weniger nur den finanziellen Aspekt betroffen. Das was zur 'Reparatur' der Finanzwelt und von Pleitestaaten abgeht zerstört die Wirtschaft von oben bis unten.


    Es geht halt auf Dauer einfach nicht dass - ob nun der kleine Max oder Staaten wie Griechenland und die USA - ständig mehr konsumiert wird als man sich leisten kann.


    Der Kleine muss den Gürtel enger schnallen aber der Grosse machts nicht freiwillig. Der holt vorher den Knüppel raus und nimmt sich was er braucht solange er rechnet dass er damit durchkommt.

    Heringsfilets :-)


    Kann ich mir vorstellen dass du die nicht runtergebracht hast.


    Die Salami hätt' ich eher auch weggelassen. Fett hamma selber genug, das bisschen Eiweiss und Salz da drin macht den Bock nicht fett...


    3-4l an Wasser ist sicher nicht zu viel. Wenn du so an deine Körperrreserven gehst produziert der Körper eine Menge Müll der rausgepült gehört. Fisch produziert zusammen mit den Abbauprodukten aus den Muskeln viel Harnsäure. Kann unangenehm werden und im Getreide/ Brot ist ja sowieso Eiweiss.


    Von der Physigionomie (54j/100kG bei 187cm) sind wir nicht weit auseinander.


    Bei so niedrigen Intensitäten macht ein 'Training' keinen so grossen Unterschied - ausser der Fettstoffwechsel. Wenn der funktioniert - das siehst du dran dass du schnell zu/abnimmst - dann kannst du gut drauf zugreifen. Es aber gibt genügend Leute die das nur so mit sich herumtragen und nicht nutzen können.


    Guter Fettstoffwechsel vorausgesetzt musst du nur die Hälfte der verbrauchten Energie zu dir nehmen.

    Dein täglicher Kalorienverbrauch wird bei deutlich über 3000kcal liegen, dafür braucht es keinen Rechner.

    5-6000kCal am Tag ist da eher realistisch - es können bei einer langen Etappe auch mal 10000kCal sein:


    30km Wandern braucht 5 Stunden - das sind allein 3000kCal. sofern du nicht nur 50kG wiegst. Plus Kälte und erhöhter Grundbedarf noch einmal das selbe.


    Auch wenn du die Hälfte deiner Energie mit Körperfett deckst solltest du täglich 2-3000kCal an Kohlehydraten zu dir nehmen. Mit deutlich weniger Kohlehydraten verbrennt der Körper Muskeleiweiss und produziert eine Menge Harnsäure. Das wär' nix auf längere Dauer und langsam wirst du auch noch dabei.

    Ausserdem verbrennt Fett 'im Feuer der Kohlehydrate'. Mit zu wenig Kohlehydraten ists so als wenn du Kohlebriketts in den kalten Ofen wirfst: brennt halt schlecht und langsam. Gemischt mit Holz geht dagegen die Luzzie ab.


    Und selbst wenn du am Tag 3000kcal isst nimmst du in einer Woche 3kG allein an Körperfett ab - bei nur 1000kcal Essen am Tag wären es ganze 5kg.


    Hast du deinen Körper (Stoffwechsel) speziell auf Fettverbrennung trainiert ?


    bezüglich Praxisbezug / Kalorienrechner:


    Ich habe die Kaloriengeschichte mit Fitnessuhr/Pulsmesser über lange Zeit verfolgt und mit dem Gewichtsverlust gegengecheckt. Funktioniert und hat dazu geführt dass ich mit dem richtigen Verhalten bzw. Ernährung deutlich weiter komme als vorher.


    Im Grunde ist es so dass du umso mehr Fettanteil verbrennst je niedriger dein Puls ist. Komplett nüchtern - also nur mit Kohlehydraten die in Leber und Muskeln gespeichert sind (geschätzt 2000kCal) kann man etwa 3-4h flott unterwegs sein bzw. einen ganzen Tag langsam. Man verbraucht also ca. 2000kCal gespeicherte Kohlehydrate und etwa das selbe an Körperfett. Dann kommt aber der 'Hungerast' und die Leistungsfähigkeit geht etwa um die Hälfte zurück.


    Wenn man allerdings pro Stunde ein paar hundert kCal Kohlehydrate zusammen mit genügend Flüssigkeit zu sich nimmt dann kommt der Hungerast garnicht und man kann auch 10 oder 12 Stunden ordentlich Leistung bringen.


    Über mehrere Tage unterwegs muss man natürlich die körpereigenen Kohlehydratreserven jeden Tag wieder auffüllen.

    Och - an Tesla sieht man doch dass das bei grossen Projekten auch funktioniert - jedenfalls vorläufig:


    Während Autohersteller wie Mercedes mit unter 20.000€ pro verkauftem Auto bewertet werden (= Marktkapitalisierung / jährlich verkaufte Pkw) und Opel für 2000€ übern Tisch ging liegt Tesla bei 2 Millionen Euro pro Auto. In Relation mit Mercedes dürfte die Aktie irgendwo um die 20-50€ kosten - selbst wenn man alles andere was sie so machen mit einbezieht.


    Mal sehen wie das ausgeht :-)

    Ich hatte vor kurzem nach einer Wanderung an beiden Fersen grosse Blasen und musste völlig unerwartet Blasenpflaster beschaffen.

    Obwohl die Schuhe bereits seit einiger Zeit im Einsatz waren.

    Daher wäre es interessant zu erfahren, wie du solche Probleme vermeidest.


    Passiert gern wenn die Schuhe zu locker sitzen oder die falsche Passform haben.


    Nächstes Mal dickere Socken nehmen und wenn man merkt dass es irgendwo scheuert die Stelle rechtzeitig mit Tape abkleben.

    Einfach öfter Mal machen und experimentieren dann bekommst du das auch in den Griff.


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    Jedenfalls eine Klasse Idee mit der einwöchigen BugOut - Tour. Ich denk auch gerade drüber nach - allerdings ging es bei mir Richtung Alpen.

    Mein Vorschlag: Eine sehr gut isolierte Kompressorkühlbox.


    Bei diesen Angebot hier kann man nicht viel falsch machen :


    https://werksverkauf.dometic.d…ssor-kuehlbox-gefrierbox/


    Noch ein sehr populäres und exzellentes Gerät:


    https://www.fritz-berger.de/ar…partnerid=46A&xtor=SEC-59


    Die Krux an den sonst angebotenen Noname Kleinkühlgeräten ist dass sie durch ihre dünne Isolierung eine Unmenge an Kühlleistung benötigen. Wenn dann noch ein Billigkompressor - geschweige denn Peltier Element - dazukommt wird das Ganze komplett untauglich.


    Wenn es aufs Geld nicht allzusehr ankommt gibt auch es Klasse Geräte die professionell als Kühlcontainer eingesetzt werden und HACCP (Hygiene) zertifiziert sind.


    Wir benutzen seit Jahren eine EuroEngel (gibts auch als Eberspächer) Kühlbox. 7cm Isolierung und läuft mit 12, 24 und 230V. Die gibt es von 30 Liter Volumen bis zur Kubikmetergrösse.


    So etwas läuft im Prinzip an ein paar 12V Solarpaneelen mit Pkw Akkus als Puffer.


    Billigster Anbieter für Euroengel Kühlcontainer ist wohl der hier:


    http://www.datalogger-shop.eu/…x.php/manufacturers_id/25


    (ich hoffe der Anbieter ist seriös weil die Boxen sonst das Doppelte kosten).


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    Für meinen Eigenbedarf - das Einfrieren grösserer Mengen von Obst, Gemüse und Fleisch aus Eigenproduktion - möchte ich mir selbst ein sehr gut isoliertes solarbetriebenes 'Kühlhaus' mit 2-3 Kubikmeter Volumen bauen.


    Es gibt dazu tatsächlich sehr leistungsfähige auch mit 12V betreibbare Kühlaggregate für den Selbstbau - vor allem von Danfoss / Secop.


    Hier die kleineren bis mittleren:


    https://www.yachtzubehoer24.eu…22Kuhleinheiten%20luft%22


    ein paar Nummern grösser:


    https://www.kaeltetechnikshop.…FHf9MQVT5RGUaAnV5EALw_wcB


    Damit kann man auch ein bestehendes Kühlgerät wie eine Kühltruhe auf 12V/24V Betrieb umbauen.