Beiträge von wolpertinger

    LiIon Akkus haben eine Selbstentladung zwischen 2 und 4% auf ein Jahr gesehen. Da sehe ich überhaupt keine Probleme. Ich entferne die Akkus aber immer aus den Geräten wenn ich sie aufhebe. Alleine schon für den Fall das mal ein Kind an dem Gerät "spielt".

    Bei Laptops ist ja oft das Problem dass die nicht ganz aus sind und einen gewissen (minimalen) Reststrom ziehen.

    @Arwed,

    am Ende musst du dich auf einen oder zwei Hersteller festlegen. In meinem Fall ist das für Kleinwerkzeuge (Akkuschrauber, Stichsäge,...) Bosch professionell. Und bei Großgeräten Stihl.

    Ein Selbstbau der Akkus halte ich für nahezu ausgeschlossen. Der Stihl Akku ist z.b. recht ausgeklügelt mit Lüftungsöffnungen die gekühlt werden etc.

    Für die Kleingeräte habe ich 4 Akkus und für die Großgeräte 2. Das deckt meine Arbeitsprofile völlig ab. Demnächst geht dann auch die Inselsolaranlage mit großem Puffetakku in Betrieb. Ab dann werden die Geräte auch wirklich autark betrieben.

    Bei der Beanspruchung der Akkus habe ich bei Profigeräten keine bedenken.

    Wichtig ist das man sich auf ein oder zwei Akkusysteme beschränkt. Z.b. wenn ich das Akkusystem von Stihl habe wird auch Akku Kettensäge von Stihl sein. Da muss man im Vorfeld schauen wer welche Geräte im Portfolio hat und ob der Bedarf damit gefekct wird.

    Und ja die Akkus sind schwe.... teuer.

    Henning

    Das ist natürlich schade. Aber ich denke man darf hier jetzt den Hersteller Fuxtec nicht mit Stihl vergleichen. Das wäre jetzt ungefähr so wie wenn auf die Frage wie robust eine G-Klasse ist eine Antwort zu nem Dacia käme (nichts gegen Dacia). Das sind völlig verschiedene Segmente.


    Baerti

    Ich hatte mich vor dem Kauf von einem befreundeten Landschaftspfleger beraten lassen. Die ersetzen ihre Benzinbetriebenen schon seit längerem nur noch durch Akku betriebene von Stihl und haben keinerlei Probleme.

    Ich habe mir den FSA90 geholt. Dies ist nur ein mittelschwerer Freischneider. Hauptanwendung liegt bei mir beim mähen unter Bäumen, zwischen Weinstöcken und entlang von Natursteinmauern, steilen Hängen. Brombeerhecken etc hab ich eher selten. Es gäbe noch die FSA130 die noch einmal mehr Power hat.

    Die Akkus sind wechselbar und benötigen zum Laden ca. 30min. Es gibt auch ganze Rucksäcke als Akkupack. Aber das ist eher was für die Profis die längere Zeit mähen und dementsprechend teuer.

    Letzten Samstag hab ich ca. 250qm Wiese gemäht mit leichtem bis mittleren Gras. Dafür brauchte die Sense nur knapp über "Standgas". Vollgas hab ich noch nie benötigt. Danach war der Akku noch 3/4 voll. Normalerweise mähe ich aber die Fläche mit dem AS Mäher. Für mich reicht eine Akku Ladung.

    Messer, Mähfaden, etc können normal getauscht werden. Je nach Messer, Faden etc verlängert oder verkürzt sich die Akkulaufzeit.

    Am besten hörst du dich mal etwas um. Viele GalaBauer haben mittlerweile die E Geräte aus Lärmgründen.

    Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen.

    Meine Frau arbeitet Wochenends in einem Schnelltestzentrum. Heute gab es bei über 400 Tests genau 1 positiver Schnelltest. Von 31,5% false positive kann also keine Rede sein. Woher diese Zahlen immer kommen kann ich nicht nachvollziehen. Die Infos aus erster Hand zeichnen ein anderes Bild.

    Ich finde das Konzept so falsch nicht. War da nichz was von Einsatzdauer bis zu 3 Monaten? Ich vermute das Zielbild ist nicht der Infanterist der jeden Tag weiter zieht sondern ein Infanterist der motorisiert bis kurz vors Ziel gebracht wird. Dann marschiert er noch ein paar Kilometer bis zum Zielbereich um einige Tage zu verbleiben.


    Ich denke es handelt sich hier um ein Szenario in dem es keine direkte Bedrohung gibt (sonst würde ja ein befestigter Unterstand gebaut) und der Soldat so lange vor Ort bleibt das ein gewisser Platz und Komfort sinnvoll ist es sich aber noch nicht lohnt etwas festeres aufzustellen. Also z.b. ein temporäres Feldlager. Oder möchte hier wer freiwillig 3 Monate in der Dackelgarage nächtigen?

    Was ist für einen Prepper "nur das Nötigste" :/:whistling:^^

    Kann das voll nachvollziehen. Reduzieren auf das absolute Minimum. Bis an die Schmerzgrenze gehen. Nur noch ganz wenige Habseligkeiten. Ich weiß für die meisten von euch unvorstellbar. Aber ich bin mir sicher wenn man wirklich will kann man sein Lager sicher auf 3-4.000 qm reduzieren.

    Aber das ist nur was für die Spezialisten. Ich denke die meisten werden es nicht unter 10.000qm schaffen.

    8o

    Die Impfrate in Serbien ist zwar deutlich besser als in DACH aber noch weit entfernt von durchgeimpft. Da stellt sich mir die Frage ob sie wie in Israel eine Impfsättigung erreicht haben und keiner mehr so richtig möchte?

    In Israel gibt's ja schon Pizza und Bier wenn man sich impfen lässt.

    Heizkörper werden nur in die Verankerung eingehängt. Selbst gefüllt wiegt ein mittlerer Heizkörper deutlich weniger als der durchschnittliche DACHler. Somit wird man nur von der Verrohrung gehalten. Wenn die Firma Röhrich gut gearbeitet hat kann das gut gehen. Muss es aber nicht.

    Wieso ein Jahr Schulausfall? Wäre mir bei meinen Kindern glaub aufgefallen.

    Das Online Scooling hat mir sogar deutlich besser gefallen als regulärer Unterricht. Das war deutlich moderner und die Schüler konnten im individuellen Tempo lernen. Neben dem Grundstoff gab es für interessierte Schüler immer noch weiterführendes Material zum Lernen.

    Die Noten bestätigen den subjektiven Eindruck. Hier gab es deutliche Verbesserungen zur PreCovid Zeit. Einzig der soziale Kontakt der Schüler untereinander hat stark gelitten.