Beiträge von wolpertinger

    Ich kenne eine Firma die gerade ihre Firmenzentrale neu baut. Da wird genau das gemacht. Das neu gebaute Parkhaus bekommt 2 Trafostationen und jedes Gebäude auf dem Gelände Solar auf dem Dach. Im Parkhaus sind im Erstausbau 200 Ladestationen für E-Autos geplant. Die Mitarbeiter können die Ladestationen bequem mit ihrem Dienstausweis freischalten und bekommen am Ende des Monats über ihre Gehaltsabrechnung den Strom wieder abgezogen.

    zOSh

    Ich hab mal eine Werksbesichtigung in einer Raffinerie gemacht. Die hatten sogar eine eigene Werksfeuerwehr und automatische Löschanlagen. Sowas wird zuhause auch schwer zu realisieren.

    Aus diesem Grund ist die maximale Menge an Treibstoff den ich Zuhause lagern darf limitiert.

    Hier geht es schlicht um Brandlasten. Egal ob Lithium Akkus oder Benzin, Diesel oder andere Energieträger.

    Im Endeffekt wäre es egal ob ein Benzin PKW in meiner Garage abfackelt oder ein E-Auto. Bis die Feuerwehr kommt ist sowohl die Garage als auch das Fahrzeug ein Totalschaden.

    Hallo Ben,

    wie kommst du mit deinem Projekt vorran? Der Winter steht vor der Tür und die Preise für die Basisfahrzeuge gehen langsam in den Keller. Die richtige Zeit sich was neues zu suchen.

    Grüße

    Wolpertinger, der aktuell auch nach was neuem schielt.

    Ein guter Krisenmanager ist wie ein guter Projektmanager. Wenn sie ihren Job beherrschen benötigen sie keinerlei Fachwissen. Ihr Job ist es passende Strukturen auszubilden damit die Profis mit Fachwissen vernünftig arbeiten können.

    Wer schon mal an einem gut laufenden Großprojekt dabei war wird die ordnende Hand eines guten Krisen oder Projektmanagers sehr schätzen. Fachwissen ist da sogar eher hinderlich da es das Risiko birgt sich in technischen Details zu verlieren anstatt die Gesamtlage im Auge zu behalten.

    Demnach wird ein Bürgermeister die Entscheidungen nicht selbst treffen. Er wird dafür sorgen das alle Fachkräfte gehört werden und passend mit Infos und Ausrüstung versorgt werden.

    Habt ihr das X5 mal wirklich im Einsatz gehabt? Ich hatte das im Camper drin und wieder raus geworfen. Zu Leicht um damit vernünftig arbeiten zu können und zusätzlich lässt es sich nicht als Hammer benutzen.

    Ich war dann bei einem Schmied und hab mir unter Anleitung eines selbst geschmiedet. War am Ende sogar billiger als ein Gränsfors.

    Aus akutem Anlass den Lötkolben angeworfen und ein Wasser-Leckagesensor gebaut. Dazu noch etwas programmiert. Nun bekomme ich neben einem akustischen Alarm Zuhause auch noch Pushnachrichten aufs Smartphone (zumindest solange das Internet funktioniert).

    Das Script kann ich auch in Zukunft für andere Dinge benutzen. Zum Beispiel Rauchmelder, Glasbruchsensoren, Alarmanlage,...

    Ab und zu benötigt es einfach nur ein kleiner Tritt um wichtige Dinge anzugehen. Funktionieren wird das ganze selbst bei Stromausfall noch lokal da Solarstrom gepuffert.

    Keine Angst Maxe,

    Ich hatte mich im Vorfeld schon ausführlich informiert was ich mir hole. Hätte das erste Gerät ja auch etwas im Einsatz. Der ein oder andere aus'm Forum hat es ja schon in Händen gehabt. Bedienkomfort ist top. Mit 5W Sendeleistung wurde ich beim Bestätigungsverkehr des DARC Deutschlandrundspruches auf 80m gehört.

    Nur den RX Pfad hatte ich mir durch eigene Dummheit zerdeppert. Aber da hat der Support super geklappt und ich habe ein neues Gerät erhalten.

    Amazon Bewertungen bei Amateurfunkgeräten kann man getrost vergessen. OMs die da kaufen nehme ich nicht ernst.

    Es gibt aktuell nach meinen Recherchen kein wirklich vergleichbares Gerät. Ähnlich wäre das elecraft kx3 und der chinaklon des mchf (RS918). Aber auch die sind nur ähnlich und nicht voll gleichwertig.

    Demnächst kommt dann hoffentlich noch der Discovery TX-500 von lab599 auf den Markt. Dieser wird voll Outdoor Kompatibel sein. Aber zum einen ist der noch nicht verfügbar und zum anderen muss er sich dann erst noch beweisen.

    Ich rechne in Europa frühstens nächsten Sommer mit ihm und dann zu einem deutlich 4 stelligen Preis.

    Ich wollte ein Rucksacktaugliches KW Funkgerät. Am besten mit integriertem Akku, Tuner, Digimodedecoder, Antennenanalyzer, IF-Out,...

    Achja und das ganze natürlich so klein das es den Rucksack nicht füllt sondern aussen angeflanscht werden kann. Leicht muss es auch noch sein.

    Gibts nicht? Doch gibt es. Da gibt es eine kleine aber feine Manufaktur in China, die von Funkamateuren betrieben wird und die Service und Kundenwünsche groß schreibt.

    So habe ich mir ein Xiegu X5105 zugelegt. Leider hatte das gelieferte Gerät einen tauben Empfänger. Ich vermute sogar das ich daran selber schuld war. Der Service hat aber super reagiert. Gerät nach England zum Servicepartner schicken. Ich bekomme ein neues. Hätte auch prima geklappt wenn DHL dann nicht 2 Monate gebraucht hätte da sie das Paket verloren hatten.


    Das Ersatzgerät war 3 Tage nachdem DHL zugestellt hatte zurück bei mir. Und ich muss sagen der Empfänger ist jetzt extrem sensibel. Ich höre Signale die ich mit dem großen Yaesu nicht empfange.

    Jetzt gilt es noch eine Leichtversion der milwhip zu bauen und dann bin ich für unterwegs gerüstet. Im September will ich das Setup dann mal bei einer mehrtägigen Rucksacktour testen.


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    Wenn die Krise lange genug dauert dürfte es vermtl. einfacher sein Strom zum Laden zu produzieren als Treibstoff aufzutreiben bzw. herzustellen. Ich liebäugel daher schon seit einiger Zeit mit einer kleinen Elektro Enduro. Vom nicht vorhandenen Geräuschpegel wollen wir gar nicht erst reden.

    Ich habe letzten Sonntag eine kleine versteckte Quelle im Wald kontrolliert. Ich kontrolliere die Quelle regelmässig und notiere mir zustand und Wassermenge. In all den Jahren denken mir nur 2 Sommer in denen sie versiegt war. Der letzte und diesen. Während letztes Jahr immerhin noch ein Rinnsaal vorhanden war ist es dieses Jahr noch schlimmer. Völlig ausgetrocknet.

    Schade die Quelle hat Trinkwasserqualität (hab ich testen lassen). Ist für mich immer das "Last Resort" gewesen wenn es um Trinkwasserversorgung ging.

    Wer meint er kann in einer Krise über größere Entfernungen kommunizieren und da auf ein Meshnetz setzt ist auf dem Holzweg. Als Beispiel kann man sich heute die Freifunknetze anschauen. Alles andere als Flächendeckend und bei Stromausfall sofort Tod.

    Wer unabhängig von anderen Kommunizieren möchte muss auf Funk setzen. Auf kurze Distanzen können das PMR und LPD sein. Auf mittlere Distanzen CB Funk und auf längere Distanzen bzw. weltweit führt kein Weg an Amateurfunkausrüstung vorbei.

    Gode_RE nimm Mal Google News gebe prepper ein und lese dir die ersten 10 Artikel durch. Da werden prepper durchweg als militante, rechtsextreme Verschwörungstheoretiker dargestellt die an einem Tag X einen Umsturz aktiv herbeiführen wollen.

    Das ist das öffentliche Bild das gezeichnet wird. Und ehrlich gesagt distanziere ich mich davon deutlich.

    Ich bin kein Prepper. Ich bin ich; oder um es etwas genauer zu definieren:

    Selbermacher, Hobby Landwirt, Hobby Schreiner, Hobby Schmied, Camper, Lampensammler, Bushcrafter, Amateurfunker, Abenteurer, Womo Schrauber, "Einwecker", Ausrüstungsfetischist,... und noch vieles mehr.


    Und sollte ich an der Kasse tatsächlich mal gefragt werden wieso ich so viel einkaufe werde ich antworten: "Haben ist besser als brauchen".

    Bei uns ist die Feuerwehr mittlerweile auch bald täglich im Einsatz und sammelt die Viecher ein. Am Wochenende habe ich auf Autobahnrastplätzen auch einige abgesperrte Bereiche gesehen.

    Bin mir nur noch nicht ganz so sicher ob die Tierchen sich so stark vermehrt haben oder warum das früher kein Thema war. Sind ja nicht neu bei uns. Aber bis vor wenigen Jahren hatte ich nichts davon gehört.

    Die Steuer Frequenzen sollten sich wohl im Bereich 2,4ghz finden lassen. Somit sollte eine gute Richtantenne und ein etwas angehobenes Sendelevel genügen um den Empfänger der Drohne zu stopfen. Der findige Funkamateur dürfte das dazu notwendige Signal in ausreichender Stärke wohl halbwegs legal erzeugen dürfen. Das da plötzlich eine Drohne durch den Versuch einer ErdeMondErde Verbindung auf 2,4Ghz fliegt war ja nicht zu erwarten über einem Wohngebiet.

    Aber Grundsätzlich würde ich eher das Gespräch suchen. Zum einen fände ich hochauflösende Bilder meines Grundstückes interessant und zum anderen kann man den Kollegen später evtl. Mal gut brauchen.