Beiträge von Worber

    Die Reizworte für Fehlinvestments der älteren Generation waren: Steuervorteile, steuerfrei, steuerbegünstigt, staatlich gefördert, zulagenbegünstigt, inflationssicher, Inflationsschutz, Sachwert, Mietgarantie, High Tech u.ä.


    Die Reizworte für Fehlinvestments heute sind: nachhaltig, sinnvoll, ökologisch, wertvoll oder wenn die versprochene Verzinsung jenseits von 2% angegeben wird.


    Altes Spiel...immer wieder neu.

    Die P-26 hatte keine eigenen Bunker.....

    Kann mir aber vorstellen um welchen Bunker es sich handeln könnte der einen Zusammenhang mit der P-26 hatte.

    Wer sich jedoch für das Thema interessiert dem sei das Buch empfohlen:


    Autor: Martin Matter

    Titel: P-26. Die Geheimarmee die keine war

    ISBN: 978-3-03919-531-2


    Grundsätzlich mag ich solche Formate.

    Was ich mir hier gewünscht hätte sind eine wenig weiterreichende Informationen.

    Gerade da es sich um hochkarätige Mitglieder handeln soll die zum Teil schon seit 30 Jahren beinahe autark in der Wildnis leben, sind sie mir zum Teil manchmal leicht unbeholfen und verloren vorgekommen. Da hätte ich mehr erwartet und sie aus ihren Erfahrung hätten erzählen können warum wie was gemacht wurde. Was sich bewährt hat und was nicht. Auf was man achten soll damit etwas gelingt.

    Keine 1:1 Gebrauchsanweisungen, aber elementare Hinweise. Randbemerkungen sind meistens die Hilfreichsten.

    Beispiel: Wenn ihr eine Tasse töpfert sucht möglichst feinen Lehm und nicht nur, sucht Lehm. Wie sollte er am besten geeignet sein. Wie kann gebrannt werden? Im offenen Feuer, auf was ist zu achten. Oder einen kleinen Ofen im Ufer Bord eingraben. Auf was ist zu achten?

    So ist es mir manchmal einfach wie das betrachten einer Wandergruppe am Lagerfeuer vorgekommen. Da würde sich mehr daraus machen lassen.

    Ein bisschen mehr "Fleisch am Knochen" währe nicht schlecht.

    Aber sonst ganz ok.

    Liebe Gemeinde


    Bin per Zufall auf eine Interessante Lösung gestossen für leichte Verbrennungen. Gehört in jede Erste-Hilfe-Tasche.


    FIRST AID TRICK NO ONE KNOWS! - YouTube


    Gelber Senf und Alufolie.

    Muss ich mir bei der nächsten Verbrennung mal antun. Einleuchtend ist es eigentlich schon. Essig kühlt und die Alufolie leitet Hitze ab.

    (Dieses Vorgehen findet man auch mit Salz dass das Wasser in der Blase entziehen soll.)


    Gruss, Worber

    Was habe ich aus den zwei ersten Folgen gelernt?


    Wasserdicht Stiefel (eigentlich selbst sprechend für diese Gegend) sind nie falsch. Auch bei uns nicht.

    Säge oder Axt sind wohl besser als mit einem Gurkha auf Holz einzudreschen. (Ermüdungsfreier)

    Vorsicht vor "Wittwenmacher", diesmal ist es nur eine Platzwunde. Erst denken, dann handeln.....auch wenn eine Kamera läuft.

    Für ein Stück Draht den Regenschutz fürs Feuer zerstört. Das dürfte er noch bereuen wenn es richtig regnet. Dann Feuer schnell tot. Und das zu einem Zeitpunkt wo man es gar nicht gebrauchen kann und auf Feuer angewiesen ist.

    Sich evtl. zuerst mal fragen was die Einheimischen (Jäger ?) damit bezwecken wollten mit diesem Gebilde.


    Die ersten zwei Folgen sind bis jetzt gut gemacht und als Lehrmittel für Fehler und was man vermeiden sollte hilfreich. Die kommenden Folgen werden sicher auch gut zu gebrauchen sein. Freue mich schon. (Also nicht auf die Fehler die gemacht werden sondern wie das ausgeht.)

    Die Anzahl der Betten ist sekundär. Eine hohe Anzahl nützt nämlich nichts wenn niemand da ist der sie auch betreiben kann. Sprich genug ausgebildetes Personal vorhanden ist. Hier haben Politik und Kommunen schon seit Jahren einen falschen Weg gewählt. Seit Spitäler rentieren müssen läuft so einiges verkehrt. Auch hat man die letzten Monate nichts entsprechendes unternommen das zu beheben. Otto Normalo sieht es schon.....nur die Verantwortlichen Politiker leben wohl in einer eigenen Blase. Das währe 1000x billiger geworden als Lockdowns usw.


    Auch verstehe ich nicht warum so viele glauben, dass wenn sie geimpft sind, den Virus nicht einfangen können. Wie kommt man auf solch eine irre Vorstellung? Dem Virus ist es egal ob und wie gesund und geimpft du bisst. Er wird dich angreifen wie jeder andere Erreger auch. Oder glaubt einer wenn er gegen Röteln, Mumps, Cholera, Typhus und weiss der Geier was geimpft ist das nicht bekommen kann? Die Frage ist doch nur wie kann der Körper sich ein Stückweit selber schützen wenn er Antikörper bilden konnte. Nur weil man geimpft ist ist man nicht unverwundbar und aus Teflon.

    Deswegen landen auch immer solche auf der IPS die trotz Impfung zu wenig dagegenhalten konnten. Ist doch ganz normal.


    Ich denke alle sind mit dieser noch nie dagewesenen Situation leicht überfordert. Die "sozialen" Medien machen alles nicht einfacher.

    Und wie wollt ihr diese Leute ausrüsten wenn nicht mal die paar noch regulären Truppenteile voll ausgerüstet werden können.

    Verpflegung? Wie bei uns wo schon Caterer einspringen müssen.

    Und wie verschieben? Mit dem Panjewagen wie damals oder zu Fuss in Eilmärschen? Es sind nicht mal genügend Einsatzfahrzeuge vorhanden in der ruhigen Zeit. Bewaffnet werden müssten diese "Truppen" wohl auch um entsprechende Aufträge wie Sicherung usw. zu erfüllen. Sollen die ihre eigenen Mistgabeln mitnehmen da viele Waffen, die Bösen, schon eingestampft wurden?

    Ich denke nicht dass die Rüstkammern mehr als ein paar wenige entsprechend und einheitlich ausrüsten können.

    Gilt generell für DACH.

    Und Nein, auch gemietete Busse fahren dann nicht mehr im Beispiel GB wenn es um Sprit geht.


    Vorausschauendes Denken und organisieren ist unseren Politikern schon lange abhanden gekommen.


    Leute zusammentrommeln ist das einte, aber ihre Aufgabe ausführen können ist das andere.


    Oder sollen dann die Freiwilligen ihre Ausrüstung selber zusammenkaufen müssen wie die deutschen Soldaten in Afghanistan da der Staat nicht die richtigen Schutzkonzepte bewilligt hat aus Spargründen? Oder eine Marine die nicht auslaufen kann mangels Ersatzteilen. Evtl. braucht es dann mehr als zwei drei seetaugliche Pötte um Aufträge auszuführen.


    Also so einfach stelle ich mir das nicht vor.

    Das Ganze mit dem Food waste ist auch immer ein bisschen zu hinterfragen.

    Dass viel zu viel weggeworfen wird ist absolut klar. Das passiert aber in der Industrie und Zwischenhandel. Da sind aber die Konsument oft die Verursacher weil sie nur makellose Wahre wollen. Industrie gibt meistens nichts mit reduziertem Preis, da sie den Preis hochhalten wollen. Usw...

    Ich glaube auch nicht dass Familien ein Problem sind.

    Nein, es geht mir darum dass auch natürliche Verluste in die Berechnung einfliessen und die sich nicht verhindern lassen.

    Beispiel eines milchverarbeitenden Betriebes. Alleine durch umschütten und umpumpen gehen so einem grösseren Betrieb täglich hunderte Liter Milch verloren ohne dass sie etwas dafür können. Es bleiben immer Reste in einem Gefäss. Das weiss jeder der schon mal ein Liter Milch in eine Pfanne gelehrt hat und von dort weiter in einen zweite. Solche Reste summieren sich sehr schnell zu grossen Mengen.

    Kleinvieh macht auch Misst!

    In den Berechnungen wird das aber sehr wohl als Verschwendung eingerechnet. Vorwürfe kommen ja dann auch aus entsprechenden Ecken und Interessegruppen der Guten. Grundsätzlich sind solche Daten zu hinterfragen wie sie zu Stande kommen. "Cui bono?"

    Und dann noch so unsägliche Verbote dass Schweine nicht mehr mit Essensresten gefüttert werden dürfen (CH) weil auch da durch zu viel Unvernunft, zu viel falsch gemacht wurde. Besteck, Plastik usw. das zusammengeworfen wurde. Aschenbecher dazu gekippt....eine lange Liste.... vor allem durch Dummheit und Unüberlegtheit der Leute.


    "Es hat genug für alle, aber nicht für jedermanns Gier."

    Wenn dann eine Jod-Überdosis das grösste Problem ist....

    Ich meine mal gelesen zu haben dass der Grund folgender ist: Die Schilddrüsen von Kindern und Jugendlichen sind noch nicht "gefüllt" mit dem entsprechenden Jod-Level. Sprich, radioaktives Jod kann eingelagert werden. Erwachsene haben in der Regel gefüllte Schilddrüsen, so dass radioaktives Jod nicht aufgenommen wird. Deswegen wird so ab 30 - 40 Jahren einen weitere Einnahme abgeraten weil schon voll. Weil es schlicht und einfach nichts mehr aufzufüllen gibt. Ist wie wenn man mit vollem Tank zum tanken geht, alles überläuft und man deswegen keinen Kilometer mehr fahren kann. Egal wie viel man reinschüttet. Voll ist voll.

    Der Aufwand nach trennung und Altersstruktur macht keinen Sinn ausser einen riesen Aufwand. Deswegen wurden alle Familien die in Frage kommen mit Jodtabletten beliefert die im entsprechenden Radius um ein AKW leben. Zumindest in der Schweiz.

    Hier würde ich jedoch im Ernstfall den psychologischen Effekt nicht unterschätzen. Im Gegenteil, der dürfte enorm wichtig sein wenn Menschen glauben ein Stück geschützt(er) zu sein.

    Das war mal auf der alten Internetseite der Firma erwähnt. Früher war dort noch einiges mehr beschrieben. Warum ihre Decken 10% Polyacryl enthalten, ist eben wegen der unverwüstbarkeit sprich die Decke wird strapazierfähiger. Was bei einer Decke für draussen und den rauen gebrauch eigentlich Sinn macht.

    Ich spreche von Armee-Wolldecken und nicht vom Flauschi-Bauschi auf der Wohnzimmercouch.

    Glaube nicht dass jemand eine Alpaka oder Merinowolldecke in den Wald nimmt. Und wenn ja dürfte die innert kürzester Zeit entsprechend aussehen.

    Ich habe mir damals zwei Wolldecken des Originalherstellers der Schweizer Armeedecken gekauft. (Fa. ESKIMO in Turbenthal)

    Wer Armee-Qualität will bezahlt auch Armeepreise. Sind also nicht ganz günstig.

    Heute wird alles von der Firma ESKIMO, ob wohl eine Schweizer Firma, in Asien hergestellt.

    100% reine Wolle bei Wolldecken gibt es anscheinend nicht, da die 10 - 20% Beimischung benötigt wird um die bekannte Strapazierbarkeit zu erhalten die man sich von so einer Decke wünscht und erwartet. Reine Wolldecken zerfleddern innert kürzester Zeit.

    Es gibt viele "Schweizer Armeedecken" mit dem Kreuz drauf, aber nur ein Original. Und das merkt man am Gewicht der Decke an....

    Oder schon mal was leichtes in der Armee gesehen?

    Dokumente sollte mit dokumentechter Farbe geschrieben sein.

    Eisengallustinte ist beinahe unlöschbar und gibt es seit über 2000 Jahren. Heute gibt es natürlich chemische Produkte die ebenso Dokumentecht sind.

    Wegen dem Wasser reichen wohl schon zwei Ziplock Tüten. Nur bei Feuer ist das dann auch nicht so der Bringer da das Plastik bei 150° schmilzt. Macht dann Dokument auch nicht schöner.

    Aber nach einem Ernstfall müssen Dokument nur etwas nachweisen und nicht schön sein. ;)

    Diese Firma ....tilasnewsl.com hat solche Dinge (Suchwort: feuerfeste)

    Eine alte Zigarrenkiste im Tresor tut es im übrigen auch. Auch wenn alles verkohlt ist von aussen, die Dokument im Tresor werden heil bleiben.

    Denn eine Zigarrenkiste von aussen mit Feuer zu zerstören geht beinahe nicht. Also bei einem normalen Feuer und nicht mit Gewalt....

    Wasser sehe ich weniger als Problem, das trocknet wieder.

    Dass die Spitäler nicht evakuiert wurden hat damit zu tun, wie alles im Moment im Leben, wegen Corona.

    Es gibt im Moment einfach keine Kapazitäten in der weiteren Umgebung die die Patienten aus den küstennahen Spitälern aufnehmen könnten.

    Volle Spitäler und IPS können schlicht und einfach nicht verdoppelt werden. Und davon dürften doch einige Spitäler betroffen sein und nicht nur eines.

    Ich weiss nicht was sich gewisse Journalisten mit solchen Meldungen erhoffen zu erreichen. Ablenken von was?

    Dass Schadensereignisse in dieser grösse gar nicht alles wie am Schnürchen läuft ist wohl jedem klar.

    Ich kann mir das schlicht nicht vorstellen was da passiert sein soll und vor allem warum?

    Den einten oder anderen Vorfall wird es sicher geben da vor allem bei den betroffen die Nerven blank liegen dürften.

    Warum soll jemand einen Helfer mit Müll beschmeissen?

    Plünderungen? In Gegenden in die kaum zu kommen ist? Ortsfremde die nicht auffallen auf dem Dorf?

    Wohl eher versicherungstechnische Fragen....Warum sollen sich "Prepper" und "Querdenker" zusammentun und Stunk machen.

    Querdenkern geht es vor allem um Corona und nicht um Überschwemmungen. Da sehe ich jetzt keinerlei Zusammenhang ausser das gewisse Gruppen schlecht gemacht werden sollen in den entsprechenden "Fachblättern".


    Aber für (zu) viele Leser muss es ja stimmen, sie haben es ja schliesslich in der Zeitung gelesen und im Fernsehen hat der Reporter auch davon gesprochen.

    Was ich bedaure ist eigentlich nur wie das Ganze von Statten gegangen ist.

    Ich komme mit jeder Erklärung oder Begründung klar. Die vorgeschobenen dürfte nicht der wahre Grund sein sondern eine Ausrede.

    Änderung im Lebenslauf, Krankheit (Gott bewahre!), Lust verloren, zu grosser Aufwand, was auch immer.

    Ein paar Worte mehr dazu hätte ich mir gewünscht.

    Aber es ist wie es ist und lässt sich nicht ändern.

    Aufstehen, Staub abklopfen, Krone richten, nach vorne schauen, weiter geht's.

    Was lese ich da? UKW Radiogerät.....batteriebetrieben? Nicht mehr App, FB usw. ? Voll Retro....


    Katastrophenschützer Schuster kündigte bereits eine Bestandsaufnahme der Warnsysteme in Deutschland an. Dazu wird auch die Warnung per Sirene gehören. Außerdem empfiehlt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe den Bürgern, sich ein batteriebetriebenes UKW-Radiogerät anzuschaffen, um im Katastrophenfall damit nachhören zu können, wo gerade welche Gefahren drohen.


    Deutschland, ist das nicht das Land in dem in vielen Dörfern Sirenen abgebaut wurden?

    Schweiz, ist das nicht das Land bei dem der letzte UKW Sender vor Jahren abgebaut wurde? (Landessender Beromünster, heute ein Museum. Wieder Inbetriebnahme ausgeschlossen.)


    Aber ich gehe mal davon aus dass die technikgläubigen nach wie vor nur auf die moderne, hippe und coole neue Internet Technik bauen. Obwohl wir eben eine besseren belehrt wurden.

    Es nützt nichts Meldungen irgendwo im Land zu empfangen, in einer Gegend die nicht betroffen ist. Wichtig ist Information an vorderster Front und einer evtl. stromlosen Gegend. Es braucht ergänzende, unabhängige und redundante Technik unterschiedlicher Richtungen.


    Zusammengefasst bedeutet das für mich: "Macht es auf die alte Art mit Sirenen und Radio. Das neue Gelumpe taugt nichts."

    Meines Erachtens sollten zumindest einige Sirenen auch manuell, mit Handkurbel, bedienbar sein. Auf jederzeit Strom kann und darf man sich nicht verlassen. Auch das wir man nicht berücksichtigen.

    Stellenweise dürfte das die nächste Baustelle sein in den überschwemmten Gebieten = Muggenzuchtanstalten

    Die Tümpel, Tümpelchen und "Gunten" sind die idealen Vermehungsstellen und Kinderstuben.

    Wie wenn die Leute nicht schon genug Probleme in den betroffenen Gebieten hätten.

    Anderseits, Schwalben und andere Mückenfresser werden das begrüssen. Diese sind im Moment dem verhungern preisgegeben da in den betroffenen Gebieten die Mücken im Moment nicht fliegen.

    Wie man sieht, die Natur regelt das auf ihre weise.

    Auch wenn ich nie betroffen sein kann beim wohnen selbst, mache ich mir mal Gedanken über:

    Manuelle Werkzeug wie Äxte, Brecheisen, Schaufeln, Sägen, Hacken, Grosshammer (Schlägel), Schubkarre usw. alles Stromlos. (alles vorhanden) Vor allem für das Ganze "Danach".

    Ausarbeiten von alternativen Umgehungsrouten um Gewässer und mögliche Flächen die unter Wasser sind zu umgehen falls die Wohngegend verlassen werden muss. Arzt, Hospitalisierung, Rettung, Notfall usw.

    Es gibt immer was zu verbessern.


    Einkaufliste: Blecheimer