Beiträge von Worber

    Als nächstes werden wohl bleifreie Munition und recyclebare Granaten eingeführt in der Armee. Anstelle Sprengstoff, Wattepäckchen aus Biobaumwolle.

    Deswegen wird der Russe mal eines Tages ohne Probleme bis nach Santiago de Compostela durchstossen.

    Die Soldaten sind nicht verweichlicht, Panzer und Fahrzeuge ohne Katalysatoren und Umweltschutz Trallala, Gewehr das allwettertauglich ist und Uniformen die auch harte Winter überstehen und kein Gender-Wahnsinn. (Helden des Vaterländischen Krieges werden bis Heute verehrt und die Kasernen sind bis an die Decke voll von Erinnerungsstücken. Liederbücher haben sie auch noch aus dieser Zeit und die Lider werden wehmütig am Lagerfeuer (auch ohne Katalysator) gesungen)

    Nun Gut, die Russen haben die Fusslappen 2013 ausgemustert und auch Wollsocken ausgegeben. Was übrigens für die Fusslappen spricht und jeder der bis nach Chimki laufen musste bestätigen wird.


    Russen sind nach wie vor gewohnt still zu leiden. Und das wird eines Tages Matchentscheidend sein.


    Empfohlen sei das Buch von Martin van Creveld "Wir Weicheier" (ISBN 97-902732-67-5)

    Die Geister die ich rief.....

    Grundsätzlich sind all die kleinen elektronischen Helferlein super.....solange sie funktionieren.

    Warum jetzt auch noch die Fenster am Auto auch noch elektrisch sein müssen hat sich mir nie erschlossen. Ich weiss, ist mein Problem wie auch viele andere Schnickschnacks im Auto die keinen wirklichen Mehrwert liefern ausser die Faulheit zu befriedigen.

    Der Preis dafür ist die höhere Ausfallrate je mehr Elektronik verbaut ist.

    Und wie wir eben lernen eine Unheimliche Abhängigkeit die nicht mehr umgangen werden kann.

    Sogar Fahrräder laufen ohne Helferlein bald nicht mehr. Normale Drahtesel gehören auch einer aussterbenden Spezies an.

    Original Pemmikan: Trockenfleisch wird zerrieben und mit Fett sowie Kräuter gemischt. Das ist Monate lang haltbar.

    Aber..... Monate lang ist ein dehnbarer Begriff. Bei den Indianern musste es über den Winter reichen und nicht Jahre.

    Und ich möchte nicht wissen wie viele Indianer ranziges Pemmikan essen mussten um nicht zu verhungern wenn der Winter länger dauerte.


    Oder bei der Herstellung von Iberico-Schinken wird die Schwartenlose Stelle auch mit Fett luftdicht versiegelt. Aber auch hier nur für ein paar Monate.


    Ich denke es hat schon seine Gründe warum nur sehr mageres Fleisch getrocknet wird.

    Und Ja, Wilschweinspeck so wie Lardo gehören zu den kulinarischen Highlights.

    Noch schnell was zum Wellenschliff.

    Total überbewertet was das nachschleifen angeht.

    Grundsätzlich ist ein sauberes nachschleifen nur mit den original Rillensteinen möglich. Die hat aber wohl niemand zur Hand. Ich nehme jeweils eine Rundfeile oder Nadelfeile, je nach Zahnabstand, fahre zwei drei mal darüber und noch von der anderen Seite der länge nach durchziehen um die Grate zu brechen.

    Für ein Brotmesser reicht das alle mal.

    Messer mit Wellenschliff sind Gebrauchsgegenstände und keine Vitrinen Schätzchen im Normalfall.

    Einfach mal die 5 gerade sein lassen. Oder wie wir sagen "Mach doch keis Büro uf wäg dem Seich" (Mach doch kein Büro auf wegen dieser Unwichtigkeit.)

    Kochschulbücher, Kochbücher von richtigen Köchen sind in der Regel immer gut und brauchbar.

    (Tip: Die Teubner Reihe, der Pauli, Witzigmann/Plachutta, Fülscher usw. Escoffier ist tatsächlich ein wenig zu weit von der heutigen Kocherei weg. Den muss man jetzt auch nicht haben. Da sind die Zutaten schon gar nicht mehr erhältlich. Bocuse, kann man geteilter Meinung sein. Bei ihm kann man aber das sich selber vermarkten in Perfektion sehen.)

    Nur wer die Grundlagen einigermassen beherrscht kann wirklich was leckeres auf den Tisch bringen.


    Nicht jeder Sänger, Schauspieler, Journalist ist auch ein guter Koch. Zu viele meinen ein eigenes Kochbuch rausbringen zu müssen dass irgendwelche Ghostwriter geschrieben haben. Kreti und Pleti die meinen noch auf den Vegan Zug aufzuspringen nur weil sie eine Möhre mit den Zähnen ab raspeln können. Und auch keine Influencer die schon mal gar nix gelernt haben.


    Die richtig guten Köche schreiben gar keine Bücher oder nur in wenigen Fällen.


    Manchmal frage ich mich, hat der das wirklich schon mal gekocht oder irgendwo her so halbpatzig abgeschrieben wenn ich Rezepte aus gewissen Zeitschriften oder Büchern betrachte.


    Fazit: Es ist wirklich schwer in diesem riesen Markt Perlen zu finden.

    Aber das wichtigste ist die Leidenschaft zu kochen!


    Ist aber alles Geschmackssache.

    Ich frage mich immer was passiert, wenn der Druck des Eises durch abfliessen abnimmt und die darunter liegenden Landmassen nach oben kommen? Also wie wenn ich in der Badewanne aussteige nimmt die Höhe des Wasserspiegels ja auch ab.

    Müsste das nicht auch in Berechnungen fliessen? Denn nur den Teil des Eises zu berechnen ist auch nur die halbe Wahrheit. Ich gehe mal davon aus wenn Grönland Eisfrei würde (dauert ca. 50'000 Jahre gem. Berechnungen), würde der Meeresspiegel um Grönland tiefer liegen als Heute oder zumindest der Meeresanstieg nicht so gravierend sein?

    80% des Eises ist übrigens in der Antarktis und die haben anscheinend strengere Winter wie in den vielen Jahren davor.

    Ist die Klimaveränderung evtl. doch nicht ganz so global wie uns das verkauft werden sollte? Eher auf die nördliche Halbkugel das Augenmerk gelegt?


    Wie dem auch sei, es handelt sich immer um Modelle und nicht um Tatsachen was die Zukunft angeht. Die Wissenschaft ist voll von Modellen die sich als falsch oder zu wenig hilfreich bis schädlich rausgestellt haben. Wer Recht hat oder nicht kann immer nur ein Blick zurück zeigen, nie nach vorne.

    Wer es billiger möchte gehe zu IKEA und nehme den Messerschleifer SKÄRANDE

    Der hat bei Tests (Kassensturz?) vor Jahren am besten abgeschnitten.  

    Stumpfe Messer kriegt man damit aber auch nicht wirklich scharf. Das ist nur zur schärfe Erhaltung.


    Es zu unterscheiden welche Art von Messern geschärft werden sollen. Also Metzgermesser, wofür diese Schleifmaschine gebaut wurde, oder ein billiges Küchenmesser. Teure Messer landen bei mir auf dem Stein. Für den normalen Hausgebrauch sicher absolut ausreichend so eine flotte Maschine. Deswegen wird die auch in Metzgereien usw. gebraucht wo Zeit Geld ist und ein Messer ein Verbrauchsmaterial.

    Da ich mich noch mit Rasiermessern rumschlage blutet mein Herz bei solchen Maschinen. Aber die sind ja auch nicht dafür gemacht Rasiermesser zu schärfen.

    Jedes Werkzeug hat seinen bestimmten Einsatzzweck. Dieser sollte nur im Notfall überschritten werden sonst ist eine andere Lösung vorzuziehen.


    Viel wichtiger ist die Messer nicht in die Abwaschmaschine zu geben, nicht in einer Schublade aufzubewahren sondern in einem Messerblock oder Magnetleiste gehängt und nicht auf Glasschneidebretter zu schneiden.

    So hält eine gute Schärfe viel länger. Aber das wisst ihr ja schon.      

    Und wenn ich bei uns durch die Wälder gehe.....Berge von Holz das verrottet.... Holzstapel aus denen wohl nie Bretter geschnitten werden, keine Pellets gemacht und kein Sägemehl, Häcksel usw.

    Im Namen des Naturschutzes wohl und falscher Preispolitik sehen unsere Wälder zum Teil aus wie Sau. Aber das ist ja Ansichtssache.

    Unsere Waldbesitzer bekommen so schlechte Preise dass es sich nicht lohnt den Wald richtig zu pflegen. Und was unter den wie verrückt gedrückten Preisen den Besitzer wechselt wird für viel Geld in alle Welt verkauft. Das Problem ist nicht Amerika oder China sondern unsere eigenen Holzhändler.

    In Sibirien wird übrigens jedes Jahr mehr Holzfläche vernichtet als im ganzen Amazonas. Grossabnehmer Dito.


    Auch hier scheint das Ganze aus dem Gleichgewicht gekommen zu sein im Namen der Rendite.

    tomduly Es wurde schon angedacht diese Tests den Leuten nach Hause zu schicken. So wie die Jodtabletten.


    Coronavirus: Bundesrat will Öffnungen mit Testoffensive begleiten – Gratistests für alle (admin.ch) siehe Punkt "Selbsttests für alle".

    Im Moment ist es noch nicht ganz klar wie vorgegangen werden soll. Und da sehe ich ein Problem wenn es denn so kommen sollte.


    Wird wohl so sein dass man diese an Bezugspunkten holen kann. Aber ob das der ganzen Sache dient oder am Ende mehr Verwirrung stiftet? Ich weiss es nicht.

    Ich verstehe immer noch nicht was Schnelltests für Zuhause bringen sollen.

    Es gibt zu viele Leute die nicht mal Wasser kochen können, von einem Schnellkaffee schon gar nicht zu sprechen. Sei es aus mangelnder Bildung oder Sprachverständnis oder schlichtem Desinteresse. Dann noch die, die solche Gratistests nicht brauchen würden oder gleich entsorgen.

    Wenn wir schon beim entsorgen sind, wie wird sichergestellt dass solche Tests korrekt entsorgt werden? Einfach in den Müll oder in die gelbe Tonne?

    Wie ist bei einem positiven Test vorzugehen? Einfach auch in den Müll? Oder nehme ich den mit in ein Testzentrum um das Ergebnis kontrollieren zu lassen?

    In ein Taschentuch eingewickelt oder doppelt in Plastiktüten verschweisst? Geht XY überhaupt zur Kontrolle oder lieber auf Arbeit?

    Selbstverantwortung? Mitdenken? Ego hinten anstellen? Hehhehe....der war gut. Der nächste Bitte.


    Meines Erachtens gibt es schon noch ein paar offene Fragen die noch beantwortet werden sollten bevor man Milliarden für solche Tests ausgibt und einfach an alle Haushalte verteilt.


    Mir kommen halt immer die langen Schlangen vor den Skiliften in den Sinn zum Beispiel. Das lässt mich immer ein wenig zweifeln. Und Nein, auf der Piste selbst wird sich niemand anstecken.

    Die aktuelle Erhöhung die wir haben führe ich zum Teil auch auf die vergangenen Ferien zurück.


    Oder kurz gefasst, es denkt nicht jeder mit solchem Interesse wie hier an die ganze Problematik um dieses schwierige Thema. Zu vielen ist ihr Ego wichtiger als einen Meter weiter zu denken. Zuerst komme Ich, dann Ich und nochmals Ich...dann lange nichts mehr....dann nochmals Ich und am Ende die anderen.

    Ich habe keinen dicken Bauch, ich habe Bauchmuskelvorfall.


    Grundsätzlich ist die Belastung für den Körper nicht immer offensichtlich.

    Der schicke Bauchträger kann gesünder sein als der schlanke Nachbar.

    Grund, es gibt Fett dass sich aussen aufbaut. Gefährlicher hingegen ist das viszerale Fett dass sich innerhalb des Körpers ansammelt.

    Optisch sieht dieser Typ rank und schlank aus, innerlich kann er jedoch total verfettet sein.

    Kommt wohl auf die Veranlagung an wo man sein Fett ablagert und vor allem die Quelle des Fettes.

    Gesund ist beides nicht. Aber einen Menschen nur auf Grund seines Volumens als guter Esser zu beurteilen kann schön in die Irre führen.


    Für mich ist die Regel, Körpergrösse - 100 = Idealgewicht, wohl ziemlich zutreffend.

    Und nein, es gibt keine schwere Knochen.

    (Kann man mit dem BMI Rechner schnell selber überprüfen ab wann man im grünen Bereich ist. Ich bin auch darüber.....)

    Am Besten bin ich bis jetzt mit Leinenbeuteln gefahren. (Brotbeutel aus Leinen von Weltbild. Die Brotbeutel von Migros sind mit Plastik ausgekleidet. Sieht nur schicker aus als ein normaler Plastiksack, ist aber in etwa das selbe.)

    Da ich gerne Brot backe...viele... brauchte ich wohl einen steinernen Sautrog in der Küche müsste es aus Steingut sein. Nein, es nimmt mir schlicht und einfach zu viel Platz weg.

    Was ich nicht innert drei Tagen essen kann friere ich ein. Halt mit ein wenig Geschmacksverlust nach dem auftauen bzw. 2 -3 Minuten in in der Mikrowelle.

    Man könnte es ja auch aufbacken oder zu Ende backen im Ofen. Darauf habe ich aber keinen Bock am Morgen und keine Zeit.

    Vor allem ist es ein Fernsehformat mit entsprechendem Drehbuch und weniger wissenschaftlich gedacht.

    Gab ja über die Jahre schon so einige Formate um die Sensationsgier zu befriedigen.

    Ein weitere Schritt Richtung "Hungerspiele, die Tribute von Panem".....?

    Wissenschaft braucht keine öffentliche Kameras dabei um Leute blosszustellen.


    Die werden wohl nicht 40 Tage im Kreis sitzen und "Kum bay yah my lord" klatschen und singen.

    Da werden einige extra an ihr Limit gebracht und darüber hinaus.

    Um das gut durchzustehen bedarf es einer gewissen psychischen Grundstärke.

    In solchen Situationen kommen sehr schnell überdeckte und überspielte Probleme an das Tageslicht.

    Viele Menschen sind nicht so stark wie sie sich geben.

    Spätestens nach vier Tagen beginnt man sich nach Tageslicht zu sehnen. Die ersten bekommen schon ihre Anfälle und ticken aus.

    Natürlich kann man das überleben. Man sollte aber Folgeschäden im Auge behalten.

    Aber ich gehe mal davon aus dass wenn dann dort einer raus will er auch ohne Probleme gehen kann.


    Ich kenne das ein Wenig aus meiner militärischen Zeit. Jedes mal wenn man nach ein paar Tagen wieder an das Tageslicht gekommen ist, hat man auch Regen und Schneesturm mit einem tiefen Atemzug begrüsst und die Welt in einer neuen Dimension wahrgenommen. Das hingegen ist ein herrliches Gefühl.


    Also ich würde da nicht mitmachen wollen.

    Es sind immer die selben Mechanismen die zu solchen Reinfällen führen.

    1: Der einzelne Anleger, schlicht und einfach Gier.

    2: Institutionelle Anleger, druck der Chefs, Aktionäre oder eigenes Ego, sprich Selbstüberschätzung, immer einen höhere Rendite zu erwirtschaften. Gerade zur Zeit der Strafzinsen eine gefährliche Sache.

    3: Unrealistische Zielvorgaben durch Vorgesetzte sind Auslöser so mancher Katastrophe und stehen am Anfang des Unglücks.

    Das gute daran, das Geld ist nicht weg. Es gehört jetzt nur jemand anderem.


    Deswegen werden im Moment landauf, landab Häuser gebaut als gäbe es kein Morgen. Nicht dass es nicht genügend Wohnraum hat und leerstehende Ladenlokale, sondern einfach weil das im Moment die einzige Anlageform ist die noch ein wenig Rendite abwirft und über 0% liegt. (Schätze so 2 -3%)

    Das ganze Gegenden verbaut werden interessiert niemanden und schon gar nicht Grossanleger denen es nur um die Rendite geht. Womit wir wieder bei Punkt zwei angelangt sind.

    Auch diese Sch..... Idee wird mal den Ventilator treffen und uns um die Ohren fliegen.


    Das erstaunlichste finde ich ja dass es nie zu einem Lerneffekt kommt. Beispiele hatten wir über die letzten vielen Jahre eigentlich genug wie man es nicht machen sollte.

    Altes chinesisches Sprichwort:

    "Die Hälfte von dem, was der Mensch isst, ernährt ihn selbst, die andere Hälfte ernährt den Arzt."


    Münzen wir das noch auf unsere heutige Lebensweis um, dürfte das Verhältnis noch viel krasser sein.

    Schwankungen von +/- 1 Kg vom einen Tag auf den anderen sind absolut normal. Das ist nur Wasser und ob du ausgesch....ossen bist. Spielt alles eine Rolle. Deswegen sollte man sich auch nicht zu viel wiegen ausser man hat eine stabile Frustgrenze. Einmal in der Woche reicht.

    Der korrekt Wert dürfte immer der tiefere Wert sein.

    Klasse, -6,8 Kg in den paar Tagen!

    Ich sag da nur, Männer seid vorsichtig! Johanniskraut ist nicht gut für's Libido!

    (Pfefferminze übrigens auch nicht.)

    Und das ist nicht Blabla sondern wissenschaftlich belegt. Quelle: Urologie am Ring


    Fazit nach zu viel Johanniskraut dürfte wohl sein: "Das Probleme be(steht ?) noch, aber es regt mich nicht auf."

    Vielen Dank für diese fundierte Ausführung. Sehr interessant!


    Unter Hungerstoffwechsel habe ich bis jetzt immer den Zeitpunkt verstanden wenn der Körper von "Normal" auf "Mangel" wechselt.

    Da habe ich den Zeitpunkt bei rund 14 Tagen im Kopf. Ab dieser Zeit stellt der Stoffwechsel von, alles zu Genüge vorhanden, auf Notprogramm um.

    Deswegen halte ich einen wöchentlichen cheat day für plausibel und Sinnvoll damit der Körper gar nie auf Notprogramm umstellt. Sprich der Stoffwechsel nicht auf Sparflamme umgestellt wird. Habe mal gelesen dass gerade ein zu häufiges umstellen des Körpers während einer Diät den Stoffwechsel durcheinander bringen kann und es deswegen zum Jojo-Effekt kommt. Der Körper ist nach der Diät immer noch auf Notprogramm gestellt während dem die Leute wieder normal, zu viele Kalorien, zu sich nehmen, was wieder zur schnellen Gewichtszunahme führt.....zur Diät....zur Zunahme... ein Teufelskreis.

    Persönlich habe ich mit cheat days während einer Diät gute Erfahrungen gemacht. Wobei ich keine Diät im ursprünglichen Sinne mache sondern einfach weniger futtere und auf KH und Zucker (ist ja auch KH) schaue, dafür mehr Gemüse.


    Aber ich denke man muss den Stoffwechsel aus Sport Sicht anders anschauen wie jemand der abnehmen möchte.

    Interessant ist es auf jeden Fall.