Beiträge von Worber

    Und wie wollt ihr diese Leute ausrüsten wenn nicht mal die paar noch regulären Truppenteile voll ausgerüstet werden können.

    Verpflegung? Wie bei uns wo schon Caterer einspringen müssen.

    Und wie verschieben? Mit dem Panjewagen wie damals oder zu Fuss in Eilmärschen? Es sind nicht mal genügend Einsatzfahrzeuge vorhanden in der ruhigen Zeit. Bewaffnet werden müssten diese "Truppen" wohl auch um entsprechende Aufträge wie Sicherung usw. zu erfüllen. Sollen die ihre eigenen Mistgabeln mitnehmen da viele Waffen, die Bösen, schon eingestampft wurden?

    Ich denke nicht dass die Rüstkammern mehr als ein paar wenige entsprechend und einheitlich ausrüsten können.

    Gilt generell für DACH.

    Und Nein, auch gemietete Busse fahren dann nicht mehr im Beispiel GB wenn es um Sprit geht.


    Vorausschauendes Denken und organisieren ist unseren Politikern schon lange abhanden gekommen.


    Leute zusammentrommeln ist das einte, aber ihre Aufgabe ausführen können ist das andere.


    Oder sollen dann die Freiwilligen ihre Ausrüstung selber zusammenkaufen müssen wie die deutschen Soldaten in Afghanistan da der Staat nicht die richtigen Schutzkonzepte bewilligt hat aus Spargründen? Oder eine Marine die nicht auslaufen kann mangels Ersatzteilen. Evtl. braucht es dann mehr als zwei drei seetaugliche Pötte um Aufträge auszuführen.


    Also so einfach stelle ich mir das nicht vor.

    Das Ganze mit dem Food waste ist auch immer ein bisschen zu hinterfragen.

    Dass viel zu viel weggeworfen wird ist absolut klar. Das passiert aber in der Industrie und Zwischenhandel. Da sind aber die Konsument oft die Verursacher weil sie nur makellose Wahre wollen. Industrie gibt meistens nichts mit reduziertem Preis, da sie den Preis hochhalten wollen. Usw...

    Ich glaube auch nicht dass Familien ein Problem sind.

    Nein, es geht mir darum dass auch natürliche Verluste in die Berechnung einfliessen und die sich nicht verhindern lassen.

    Beispiel eines milchverarbeitenden Betriebes. Alleine durch umschütten und umpumpen gehen so einem grösseren Betrieb täglich hunderte Liter Milch verloren ohne dass sie etwas dafür können. Es bleiben immer Reste in einem Gefäss. Das weiss jeder der schon mal ein Liter Milch in eine Pfanne gelehrt hat und von dort weiter in einen zweite. Solche Reste summieren sich sehr schnell zu grossen Mengen.

    Kleinvieh macht auch Misst!

    In den Berechnungen wird das aber sehr wohl als Verschwendung eingerechnet. Vorwürfe kommen ja dann auch aus entsprechenden Ecken und Interessegruppen der Guten. Grundsätzlich sind solche Daten zu hinterfragen wie sie zu Stande kommen. "Cui bono?"

    Und dann noch so unsägliche Verbote dass Schweine nicht mehr mit Essensresten gefüttert werden dürfen (CH) weil auch da durch zu viel Unvernunft, zu viel falsch gemacht wurde. Besteck, Plastik usw. das zusammengeworfen wurde. Aschenbecher dazu gekippt....eine lange Liste.... vor allem durch Dummheit und Unüberlegtheit der Leute.


    "Es hat genug für alle, aber nicht für jedermanns Gier."

    Wenn dann eine Jod-Überdosis das grösste Problem ist....

    Ich meine mal gelesen zu haben dass der Grund folgender ist: Die Schilddrüsen von Kindern und Jugendlichen sind noch nicht "gefüllt" mit dem entsprechenden Jod-Level. Sprich, radioaktives Jod kann eingelagert werden. Erwachsene haben in der Regel gefüllte Schilddrüsen, so dass radioaktives Jod nicht aufgenommen wird. Deswegen wird so ab 30 - 40 Jahren einen weitere Einnahme abgeraten weil schon voll. Weil es schlicht und einfach nichts mehr aufzufüllen gibt. Ist wie wenn man mit vollem Tank zum tanken geht, alles überläuft und man deswegen keinen Kilometer mehr fahren kann. Egal wie viel man reinschüttet. Voll ist voll.

    Der Aufwand nach trennung und Altersstruktur macht keinen Sinn ausser einen riesen Aufwand. Deswegen wurden alle Familien die in Frage kommen mit Jodtabletten beliefert die im entsprechenden Radius um ein AKW leben. Zumindest in der Schweiz.

    Hier würde ich jedoch im Ernstfall den psychologischen Effekt nicht unterschätzen. Im Gegenteil, der dürfte enorm wichtig sein wenn Menschen glauben ein Stück geschützt(er) zu sein.

    Das war mal auf der alten Internetseite der Firma erwähnt. Früher war dort noch einiges mehr beschrieben. Warum ihre Decken 10% Polyacryl enthalten, ist eben wegen der unverwüstbarkeit sprich die Decke wird strapazierfähiger. Was bei einer Decke für draussen und den rauen gebrauch eigentlich Sinn macht.

    Ich spreche von Armee-Wolldecken und nicht vom Flauschi-Bauschi auf der Wohnzimmercouch.

    Glaube nicht dass jemand eine Alpaka oder Merinowolldecke in den Wald nimmt. Und wenn ja dürfte die innert kürzester Zeit entsprechend aussehen.

    Ich habe mir damals zwei Wolldecken des Originalherstellers der Schweizer Armeedecken gekauft. (Fa. ESKIMO in Turbenthal)

    Wer Armee-Qualität will bezahlt auch Armeepreise. Sind also nicht ganz günstig.

    Heute wird alles von der Firma ESKIMO, ob wohl eine Schweizer Firma, in Asien hergestellt.

    100% reine Wolle bei Wolldecken gibt es anscheinend nicht, da die 10 - 20% Beimischung benötigt wird um die bekannte Strapazierbarkeit zu erhalten die man sich von so einer Decke wünscht und erwartet. Reine Wolldecken zerfleddern innert kürzester Zeit.

    Es gibt viele "Schweizer Armeedecken" mit dem Kreuz drauf, aber nur ein Original. Und das merkt man am Gewicht der Decke an....

    Oder schon mal was leichtes in der Armee gesehen?

    Dokumente sollte mit dokumentechter Farbe geschrieben sein.

    Eisengallustinte ist beinahe unlöschbar und gibt es seit über 2000 Jahren. Heute gibt es natürlich chemische Produkte die ebenso Dokumentecht sind.

    Wegen dem Wasser reichen wohl schon zwei Ziplock Tüten. Nur bei Feuer ist das dann auch nicht so der Bringer da das Plastik bei 150° schmilzt. Macht dann Dokument auch nicht schöner.

    Aber nach einem Ernstfall müssen Dokument nur etwas nachweisen und nicht schön sein. ;)

    Diese Firma ....tilasnewsl.com hat solche Dinge (Suchwort: feuerfeste)

    Eine alte Zigarrenkiste im Tresor tut es im übrigen auch. Auch wenn alles verkohlt ist von aussen, die Dokument im Tresor werden heil bleiben.

    Denn eine Zigarrenkiste von aussen mit Feuer zu zerstören geht beinahe nicht. Also bei einem normalen Feuer und nicht mit Gewalt....

    Wasser sehe ich weniger als Problem, das trocknet wieder.

    Dass die Spitäler nicht evakuiert wurden hat damit zu tun, wie alles im Moment im Leben, wegen Corona.

    Es gibt im Moment einfach keine Kapazitäten in der weiteren Umgebung die die Patienten aus den küstennahen Spitälern aufnehmen könnten.

    Volle Spitäler und IPS können schlicht und einfach nicht verdoppelt werden. Und davon dürften doch einige Spitäler betroffen sein und nicht nur eines.

    Ich weiss nicht was sich gewisse Journalisten mit solchen Meldungen erhoffen zu erreichen. Ablenken von was?

    Dass Schadensereignisse in dieser grösse gar nicht alles wie am Schnürchen läuft ist wohl jedem klar.

    Ich kann mir das schlicht nicht vorstellen was da passiert sein soll und vor allem warum?

    Den einten oder anderen Vorfall wird es sicher geben da vor allem bei den betroffen die Nerven blank liegen dürften.

    Warum soll jemand einen Helfer mit Müll beschmeissen?

    Plünderungen? In Gegenden in die kaum zu kommen ist? Ortsfremde die nicht auffallen auf dem Dorf?

    Wohl eher versicherungstechnische Fragen....Warum sollen sich "Prepper" und "Querdenker" zusammentun und Stunk machen.

    Querdenkern geht es vor allem um Corona und nicht um Überschwemmungen. Da sehe ich jetzt keinerlei Zusammenhang ausser das gewisse Gruppen schlecht gemacht werden sollen in den entsprechenden "Fachblättern".


    Aber für (zu) viele Leser muss es ja stimmen, sie haben es ja schliesslich in der Zeitung gelesen und im Fernsehen hat der Reporter auch davon gesprochen.

    Was ich bedaure ist eigentlich nur wie das Ganze von Statten gegangen ist.

    Ich komme mit jeder Erklärung oder Begründung klar. Die vorgeschobenen dürfte nicht der wahre Grund sein sondern eine Ausrede.

    Änderung im Lebenslauf, Krankheit (Gott bewahre!), Lust verloren, zu grosser Aufwand, was auch immer.

    Ein paar Worte mehr dazu hätte ich mir gewünscht.

    Aber es ist wie es ist und lässt sich nicht ändern.

    Aufstehen, Staub abklopfen, Krone richten, nach vorne schauen, weiter geht's.

    Was lese ich da? UKW Radiogerät.....batteriebetrieben? Nicht mehr App, FB usw. ? Voll Retro....


    Katastrophenschützer Schuster kündigte bereits eine Bestandsaufnahme der Warnsysteme in Deutschland an. Dazu wird auch die Warnung per Sirene gehören. Außerdem empfiehlt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe den Bürgern, sich ein batteriebetriebenes UKW-Radiogerät anzuschaffen, um im Katastrophenfall damit nachhören zu können, wo gerade welche Gefahren drohen.


    Deutschland, ist das nicht das Land in dem in vielen Dörfern Sirenen abgebaut wurden?

    Schweiz, ist das nicht das Land bei dem der letzte UKW Sender vor Jahren abgebaut wurde? (Landessender Beromünster, heute ein Museum. Wieder Inbetriebnahme ausgeschlossen.) 


    Aber ich gehe mal davon aus dass die technikgläubigen nach wie vor nur auf die moderne, hippe und coole neue Internet Technik bauen. Obwohl wir eben eine besseren belehrt wurden.

    Es nützt nichts Meldungen irgendwo im Land zu empfangen, in einer Gegend die nicht betroffen ist. Wichtig ist Information an vorderster Front und einer evtl. stromlosen Gegend. Es braucht ergänzende, unabhängige und redundante Technik unterschiedlicher Richtungen.


    Zusammengefasst bedeutet das für mich: "Macht es auf die alte Art mit Sirenen und Radio. Das neue Gelumpe taugt nichts."

    Meines Erachtens sollten zumindest einige Sirenen auch manuell, mit Handkurbel, bedienbar sein. Auf jederzeit Strom kann und darf man sich nicht verlassen. Auch das wir man nicht berücksichtigen.

    Stellenweise dürfte das die nächste Baustelle sein in den überschwemmten Gebieten = Muggenzuchtanstalten

    Die Tümpel, Tümpelchen und "Gunten" sind die idealen Vermehungsstellen und Kinderstuben.

    Wie wenn die Leute nicht schon genug Probleme in den betroffenen Gebieten hätten.

    Anderseits, Schwalben und andere Mückenfresser werden das begrüssen. Diese sind im Moment dem verhungern preisgegeben da in den betroffenen Gebieten die Mücken im Moment nicht fliegen.

    Wie man sieht, die Natur regelt das auf ihre weise.

    Auch wenn ich nie betroffen sein kann beim wohnen selbst, mache ich mir mal Gedanken über:

    Manuelle Werkzeug wie Äxte, Brecheisen, Schaufeln, Sägen, Hacken, Grosshammer (Schlägel), Schubkarre usw. alles Stromlos. (alles vorhanden) Vor allem für das Ganze "Danach".

    Ausarbeiten von alternativen Umgehungsrouten um Gewässer und mögliche Flächen die unter Wasser sind zu umgehen falls die Wohngegend verlassen werden muss. Arzt, Hospitalisierung, Rettung, Notfall usw.

    Es gibt immer was zu verbessern.


    Einkaufliste: Blecheimer

    Kurze Zusammenfassung für mich:

    Viel zu viele Menschen mussten ihr Leben lassen weil sie ihr Hab und Gut nicht alleine lassen wollten. Verloren haben sie dabei das wichtigste. Ihr Leben.

    Viel zu viele Menschen mussten ihr Leben lassen weil die Warnungen der Hydrologen nicht ernst genommen wurden von staatlichen Stellen, Krisenstäben usw.

    Viel zu viele Menschen mussten ihr Leben lassen weil verantwortliche Stellen aus Angst vor Gesichtsverlust keine Evakuationen angeordnet haben.

    Viel zu viele Menschen mussten ihr Leben lassen weil öffentlicher Rundfunkstellen lieber Musik gespielt haben anstatt die vorhandenen Warnungen an die Bevölkerung weiterzugeben.


    Hier ist zu viel falsch gelaufen. Oft aus Angst vor Gesichtsverlust, Gleichgültigkeit, mangelnder Kommunikation zwischen den Stäben, fehlender bzw. mangelhafter Kommunikation mit der Bevölkerung. Und es ist ja nicht so dass das zum ersten mal passiert. Nur weil es sonst in einer anderen Region oder im Nachbardorf war das letzte mal, entbindet es weder Gemeinden noch öffentliche Medien sich mal vertieft mit dem Problem zu beschäftigen.


    Nach der Flut ist vor der Flut!


    Allen Betroffenen mein Beileid und viel Kraft für die Zukunft. Mögen diesmal die Gelder wirklich fliessen wie von der Politik versprochen. Die vom letzten Oderhochwasser 2010 warten bis Heute darauf. (Und die früheren auch...)

    Mir fällt bei solchen Diskussionen immer Kostelany ein, der Börsenguru. "Ich mache keine Geschäfte mit Chinesen. Die haben eine so andere Kultur die wir nicht verstehen. Ich kann sie nicht einschätzen." (Sinngemäss)

    Er mag wohl Recht haben. Jede grosse Firma die sich mit China eingelassen hat bereut diesen Schritt zu tiefst. Denn die sind in der Geschäftswelt knallhart und gehen über Leichen, ohne mit der Wimper zu zucken. Den wir Westler haben den selben Stellenwert wie bei angehörigen einer anderen Religion aus den südlichen Gegenden.

    Lügen und betrügen gegenüber einer Langnase schadet deren Karma nicht im geringsten.

    Auch hier, wir graben unser Grab selber und nicht die Chinesen. Womit wir auch wieder beim kurzfristigen finanziellen westlichen denken sind und bei der chinesischen Strategie mit grossem Zeitrahmen.


    Oder kurz zusammengefasst: Selber Schuld.

    Betrachten wir es mal aus der anderen Seite.

    Solche Wohnungen wurden sicher auch als Renditeobjekte gekauft. An einem Verfall hat jedoch niemand Interesse. Am wenigsten wohl der Hausbesitzer.

    Nun liegt es in der Natur der Sache dass in solchen Wohnungen eben übermässig eine gewisse Klientel zu finden ist denen das Wort "gehört nicht mir" ein Fremdwort ist. Deswegen sehen viele solche Liegenschaften innert kurzer Zeit aus als sein ein Hurrikan durchgezogen. Alles wird zerstört, verschmutzt, abgeschraubt, aufgebrochen und das mit einem Leben mit Lärmpegel eines startenden Jumbo.

    Wundert mich nicht wenn Besitzer nichts mehr investieren wenn die Ausgaben grösser sind als die Einnahmen für Reparaturen. Die innert kürzester Zeit wieder zerstört und verschmutzt werden.

    Es gibt auch andere Sozialbauten bei denen das alles kein Thema ist, die sind aber in der Minderheit.

    Und es sind nicht nur Zugereiste sondern mehrheitlich eigene Landsleute die solche Probleme verursachen.

    Sorry Jungs, aber das scheint mehrheitlich ein deutsches Problem zu sein. Haben wir in der Schweiz auch, jedoch in viel kleinerem Rahmen. Obwohl wir den viel grösseren Ausländeranteil haben. Daran kann es wohl nicht liegen. Oder kommt es darauf an woher die kommen? Keine Ahnung.


    Aber in den meisten Problem Bezirken dürften die Worte "Anstand" und "Sorge geben" irgendwo im Alkoholnebel verschwinden.

    So scheint es mir zumindest wenn ich die Dokus von RTL anschaue, bevor ich weiterzappe. Denn solche Zeitgenossen gehen mir tierisch auf den Senkel.


    Und übrigens, ich bin selber in solch einem Scherbenviertel aufgewachsen. Die Thematik ist mir also nicht ganz unbekannt.


    Und ja, am Ende wird es der Steuerzahler berappen in irgend einer Weise, wie schon den Lebensunterhalt der meisten Verursacher.

    Mir tun einfach die anständigen Mitbewohner leid, die aus was für Gründen immer, in solchen Siedlungen leben müssen.

    Ach...wir (Wirtschaft) zerstören uns selber. Da braucht es keine Kriege.

    Dafür gibt es ein einfache Erklärung. Vor Jahren war es so dass Firmen einmal im Jahr einen Abschluss machten und bei Bedarf Weichen für die nähere Zukunft gestellt hat.

    Dann kam das amerikanische System mit Quartalsabschlüssen. Was die drei letzten Monate nicht rentiert hat wurde sofort aufgelöst, die Welt neue erfunden, alles umstrukturiert um zu sehen ob es im nächsten Quartal rentiert hat.

    Alles was nicht sofort grossen Gewinn abwirft wird verkauft, aufgelöst oder sonst wie umstrukturiert um im nächsten Quartal zerstört zu werden.

    Westliche Manager sehen nur die Dollars zehn Centimeter vor ihren Augen und nennen das Horizont. Umstrukturierungen sind Visionen. Wer Visionen hat sollte evtl. mal zum Arzt.

    Nun, der chinesische Weg denkt in Dekaden von 30 Jahren. Sie haben Zeit und sind sehr vorausschauend. Und der wichtigste Faktor ist noch ein weiterer. Unsere Manager denken nur an sich und wollen ihre eigenen Denkmäler. Der Chinese denkt in der Gemeinschaft und somit ist auch die Zielerfüllung von einzelnen Personen losgelöst und dient immer nur dem Ganzen. Schaft es Xing nicht, wird Bao die nächsten 30 Jahre daran arbeiten bis soweit alles Wunschgemäss gelaufen ist. Geld und Gewinn sind in China ebenso wichtig wie bei uns. Nicht aber bei strategischen Zielen. Das ist wohl der Unterschied.

    Oder um es in afrikanischen Worten zu sagen gegenüber der ersten Welt: "Ihr habt die Uhren. Wir haben die Zeit."


    Ob Taiwan jetzt oder in weiteren dreissig Jahren wiedervereinigt wird ist der chinesischen Regierung egal. Aber es wird gemacht wenn die Zeit reif ist.

    Alles was wir sonst hier sehen sind Nebengeräusche.

    Keine Ahnung was ihr hier genau diskutiert.

    Grundsätzlich kann Wasser nicht im Nirvana verschwinden. Nennt sich Wasser-Kreislauf. Man kann es nicht vernichten, verbrennen, vergraben oder ausräuchern. Die existierende Menge an Wasser ist gleich hoch wie seit Millionen von Jahren. Sie nimmt weder zu noch ab.

    Wasser kann sich höchstens in einen anderen Aggregats Zustand wandeln (Eis, Schnee, Wolke) um bei der Wiedererwärmung, nennt sich Klimawandel, wieder in den ursprünglichen Zustand zurück gelangen oder abregnen.


    Was jedoch korrekt ist, dass die Wassermenge die runter kommt sich verschieben kann. Was bei uns weniger fällt, fällt dafür an einem anderen Ort mehr. Das ist ja auch der Hinweis der Wissenschaft dass es bei uns trockener wird, die Wetterextremereignisse jedoch zunehmen. Sprich es regnet weniger, aber wenn es kommt ist dann vermehrt Land unter. (Lokal zu betrachten)


    Wie schon erwähnt, ist die versiegelung und vergiftung der Böden ein Problem. Auch wenn es dem Wasser in diesem Sinne egal ist.

    Das Problem ist eher das ungleichgewicht zwischen Verbrauch und was an Wasser nachkommt. Hier hat sie die Waagschale zu Ungunsten des Verbrauchs verschoben. Aber dafür ersaufen die armen Bauern in Bangladesch weil sie so viel Wasser haben wie noch nie. (Monsun ist stärker geworden.) Ist also alles nur eine Frage der Warte aus der man das betrachtet.


    Aber es ist korrekt. Wasser ist unser wichtigstes Gut.

    Oh Gott es ist soweit. Habe eben diese Meldung bekommen mit Fehler 405:


    Sie haben das Ende des Internet erreicht.


    Sie haben das Ende des Internets erreicht. Lehnen Sie sich zurück und entspannen Sie sich - kein Link führt weiter.

    Bitte versuchen Sie folgendes:

    • Gehen Sie nach draußen an die frische Luft.
    • Fangen Sie endlich an, die Bücher zu lesen, für die Sie nie die Zeit gefunden haben, sie zu lesen.
    • Bilden Sie sich weiter.
    • Essen Sie gesund.
    • Vor allem: Außer Ihrem Computer existieren auch noch andere Menschen ... nehmen Sie Kontakt auf !


    HTTP 405 - Ende des Internet erreicht

    Oder sich mal ein wenig im 3xw.messerforum.net umsehen.... Wenn man etwas wissen will geht man zur Quelle und schaut nicht was aus dem Wasserhahn kommt. Da geht vieles auf dem Weg verloren und wird verwässert.