Beiträge von Henning

    Diese "Vermutung" widerspricht der Physik. Bei jeder Fernwärmeanlage habe ich enorme Leitungsverluste, brauche starke Pumpen für die Heizwasserverteilung. Gesamtwirkungsgrad? I


    Hier OT, aber wenn mit der Abwärme von Kraftwerken Wohnungen und Büros geheizt werden, ist das immer noch besser, als damit den nächsten Fluß aufzuheizen oder die Energie einfach in die Atmosphäre zu blasen. Nur solle das dann für den Verbrauchen auch billiger sein, als ein eigener Heizkessel.

    Dann braucht es auch keinen Anschlußzwang.

    Er sagte damals es wäre die Versicherung die sich quer stellt bei sowas.


    Warum soll die Versicherungsgemeinschaft Dein Hobby (mehr ist das Preppen in den Augen der Allgemeinheit nicht) bezahlen?


    Ein Privatrezept kostet 10,50 Euro, da ist schon eine ärztlichen Beratung inclusive.

    Und die Standartmedikamente kosten von Generika-Herstellern nicht die Welt und wenn man sie nicht in De kauft, spart man noch einiges.

    Beim Fernwärmeausfall in Nürnberg und Jena wurde ja aufgefordert Türen und Fenster geschlossen zu halten, um die Wärme möglichst lange drin zu behalten.


    Der Wasserdampf und das CO² muß durch lüften raus. Von daher ist die Aufforderung Humbug.

    Wenn die gekippte Fenster meinen, sollen sie es auch so schreiben.


    Der Rest hängt von Bauzustand ab. Bei 3-fachVerglassung bringen Vorhänge und Rolländen kaum was, bei modernen Fenstern macht ein abdichten der Fenster jeden Herbst mit Watte, Mehlkleister und drüber geklebten Papierstreifen wie in Russland keinen Sinn.


    Wenn alle "Dauerlüftungen" beiseitigt sind kann man nur versuchen, die Bewohner auf Zimmer mit wenig Außenwänden zu konzentrieren und durch geschlossen Innentüren verschieden Temperaturzonnen zu schaffen. Und vieleicht nicht mehr 2x am Tag duschen, um weniger Wasserdampf ablüften zu müssen.


    Das Teil wird mit Spiritus gefüllt. An das kleine Röhrchen an der Seite kommt dann ein Schlauch ran. Brennt die Flamme kann man durch den Schlauch und das Röhrchen in die Flamme reinpusten. Dadurch entsteht eine ganz spitze und heiße "Flammenausbuchtung" mit der man sogar Hartlötarbeiten durchführen kann.


    Mit Spirtusbrenner und Blasrohr hat vor dem aufkommen der fein regulierbaren Gasbrenner jeder Goldschmied gearbeitet.

    Meine Mutter bis Ende der 70'er Jahre.

    Habe grad mal nachgesehen weil es mir doch keine Ruhe lässt. Für den angedachten "EcoFlow Delta 1300" sind zwei Module empfohlen zum Schnäppchenpreis von € 758,- 8| ...da muss schon eine Menge Sonne scheinen :/


    Der Solar-Eingang wird mit 10-65V / 10 A angeben. Da kannst Du 1 (bei nichtoptimaler Ausrichtung besser 2 parallel) der aktuallen Halbzellenmodule

    anschließen. z.b. Q CELLS Mono Q.PEAK DUO G6 355 Wp 154,00 € . Oder 2 ältere 60 Zeller in Reihe. Die Module sind mit ca. 1,7x1 m etwas unhandlich.

    Wichtig ist die max. Leerlaufspannung (ist Temperaturabhäng, wird für 20C angeben, bei -10C ist die höher) nicht überschritten wird.

    Wenn du durch paralleschalten laut Datenbaltt über 10A kommst könntest, ist das nicht kritisch. Zum einen liefert das das Modul nur unter optimale Bedingen, zum anderen fließen auch dann nicht mehr als 10A, wenn die Module 14A liefern könnte.


    Das Zeug wird Palletenweise gehandelt, Versand von Einzelmodule ist teuer. Am besten bei eine Soalarfirma in der Nähe nach Restmodulen fragen und dort abholen.

    Mir fehlt bei der ganzen Diskussion der langfristige (generationenübergreifende) Gedanke. Ein EFH ist ja etwa 100 Jahre (oder auch deutlich länger) nutzbar, wenn es massiv gebaut ist. Demnach wird es von mindestens zwei Generationen genutzt, wobei die Elterngeneration das EFH bereits abbezahlt hat.

    ...

    Wir haben in der Familie ein sehr großes Haus (ehem. Fleischerei) von 1886


    Sorry, aber ihr habt bestimmt kein Plumsklo, weder Dusche noch Badewanne, Petrolium-Lampe und 10 m² grosse Zimmer mit winzingen Fenster mehr.

    Wahrscheinlich hat jede Generation umgebaut. Und heute werden Häuser an die Enkel vererbt.

    So ist es bei uns auch. Daher warten wir auf fallende Preise


    Ich habe über 20 Jahre auf fallende Preise gewartet. Und dann 2018 zum Glück in einer Gegend gekauft, wo die Preise bis dahin nicht gestiegen waren.

    Allerdings die Handwerker- und Baustoffkosten.

    Ich befürchte, das es auch weiterhin nur Phasen gibt, wo die Preise nicht nominal steigen.

    Weiß der Teufel, warum AstraZeneca nur einen Vektor nutzt für zwei Immunisierungen. Es wurde keine Studie begonnen, um mal zu evaluieren, wie der Schutz sich verhält mit zwei verschiedenen Vektor-Virus Impfstoffen. Die Zeit wurde einfach nicht genutzt. Mit dem Thema hat irgendwie noch keiner angefangen.


    Wieso, z.B. sind die Russen auf die Idee gekommen (ttps://www.pharmazeutische-zeitung.de/was-steckt-hinter-dem-russischen-impfstoff-119526/)

    Kohlrabi im Freien. Wir hatten jetzt schon um die -8°C, das ist kritisch, da beginnen die Kohlrabie dann irgendwann süß zu werden. Der Zucker ist wohl eine Art Frostschutz?


    Ja, Stärke wird in Zucker umgewandelt als Frostschutzmittel.


    Nicht nur Kohlrabie werden süß, sondern auch Möhren, Grünnkohl, Wirsing, Rosenkohl usw.


    Wenn die die Rettiche zu scharf werden, man kann damit auch kochen und die schärfe geht deutlich zurück.


    Die letzten Pak Choi hatte bei mir schon deutliche Frostschäden. Die Herzen konnte ich noch verwerten.

    • Sachwertinvestitionen, hauptsächlichAntiquitäten und Oldtimer
    • (sehr) hochwetiger Alkohol

    ...

    Das war es dann auch schon. Wie gesagt, ich hasse alles was Invests mit Counterpartrisiko verbunden ist.


    Da benötigst Du aber auch immer jemanden, der sie Dir wieder abkauft. Moden ändern sich, der Markt ist relativ klein, die Wervorstellung sehr subjektiv.

    Es scheint auch dieses Jahr wieder ein sehr grosse Nachfrage nach Samen und Pflanzen zu geben.

    Bei meiner Bestellung im Dezember war nicht alles verfügbar, jetzt auch nicht, aber Lieferzeit für alles 4 Wochen, andere Lieferung z.Z. an Bestandskunden oder Shop wird ab einer bestimmten Betsllanzahl täglich offline geschaltet.

    20.000 Euro/40kWh = 500 Euro pro kWh - das ist jetzt nicht unbedingt ne Größenordnung teurer als Batterie.

    Bei den LiFePo-Akkus von Pylontech kostet mich die kWh aktuell 370 Euro. Und dann hab ich erst einen Akku + BMS + Gehäuse, sonst nix.

    In den 20.000 Euro des Lavo-Systems stecken ja auch noch der Elektrolyseur, ein Verdichter und die Brennstoffzelle sowie ein Wechselrichter, Ventile, Armaturen und Steuerelektronik mit drin.


    Kopfrechnen muss ich wohl doch noch üben, aber von einen Wechselrichter finden ich bei den Lavo-System nichts.


    Über die Lebensdauer der Brenstoffzelle schweigt sich der Hersteller leider auch aus.

    Daran sind schon viele auf den Markt gescheitert.


    Interesant wäre, ob deren MH-Speicher ohne beheizen beim Ausspeichern auskommt bzw. wie sie mit der Wärme bei Beladen umgehen.

    Da könnte man vielleicht mehr von den Tanks verbauen.


    Real kann man zur Zeit die kWh an Zellen incl. Tranport, Zoll und Einfuhrumsatzsteuer für ca. 175 Euro kaufen ( schneller Ali ohne nach den billigsten zu suchen ).

    Dazu kämme ca. 10-15 Euro pro kWh anteilige BMS-Kosten und ein Stabiles Regal aus unteren Grenze für den Selbstbau.

    40kWh elektrische Energie bereitstellen. Kosten soll das kaskadierbare System 20.000 Euro pro Einheit.


    Als Sessionspeicher zu klein (oder zu teuer, wenn man skaliert), für 2-3 Tage der Systemwirkungsgrad jenseits von gut und böse (was mach man im Sommer mit der Abwärme?). Und preislich auch um Grössenordnung teuern als Batterie.

    Nein, bis Herbst 2021 wird jeder (der will...) geimpft worden sein und sobald die Gruppe "Ü65" durchgeimpft (April/Mai) ist werden die Todesfälle und die Belastung der Intensivstationen deutlich reduziert sein.


    Von den Älteren landet zwar eine größere Prozentsatz der Erkrankten auf der Intensivsation, wenn aber absolut mehr Menschen gleichzeitig erkranken,

    ist dann da trozdem Land unter.

    selten und überteuert. Die 10.5kg Flaschen basieren in der Schweiz bekanntlich auf einer anderen Norm als jene aus Deutschland (30mbar in der CH, 50mbar in DE).


    Der Druck in der Flaschen wird vom Gasgemisch und der Temperatur bestimmt und ich denke, da gelten in der Schweiz die gleichen Naturgesetzte wie in der Rest der Welt.


    Was Du meinst, ist der Druck, mit dem die Gasverbraucher betreiben werden. Üblich sind da 30, 40, 100 mbar. Dafür werden dann Druckminderer zwischen Flasche und Verbraucher eingefügt.


    Mehr Ärgern machen unterschiedlichen Normen bei den Schraubverbindungen. Aber dafür gib es Adapter.