Beiträge von Udo (DL 8 WP)

    Hallo Roderick,


    das Problem mit den (ausländischen) Flaschen ist in der Camping Szene nicht neu.

    Da gibt es jede Menge Adapter dazu.


    Ich denke Du schaust z.B. mal hier rein, da solltest Du z.B.was finden, zumindest was auf CH-Flaschen passt und auf D-Regler Anschluss (idiotensicher) adaptiert . In D findest Du sowohl 30 mBar auls auch 50 mBar Regler.

    Ab dieser Regler gibt es Schläuche, die z.B. auch an eine große Auswahl von Kochern passen.

    Guckst Du mal hier:


    https://www.wynen-gas.de/entnahmeadapter.html?isorc=2542


    Gute Kocher sollten so etwa was in der Größenordnung von 2 - 3 kW Brennerleistungje Kochstelle haben.


    Ein qualitativ hichwertiger Kocher lohnt sich, weil er stabil ist und man gut und lange drauf kochen kann.

    Ein Windschutz dazu ist immer eine guet Ideee.


    (Beliebiges) Beispiel:


    https://www.ebay.de/sch/i.html…cher+f%C3%BCr+Flaschengas


    Dann gäbe es noch sogenannte "Hochernkocher" Das sind sehr leistungsfähige Kocher z.B. für große Töpfe, wie man sie z.B. für Gruppen verwendet . In etwa sowas:


    https://www.ebay.de/itm/Hocker…7e8b50:g:q7kAAOSw4PlfeyOJ



    Ich könnte mir vorstellen, dass Du sowas in CH imit Sicherheit n einem guten Campingshop auch bekommst, oder auf Ricardo und Internet Shops.


    Gruss, Udo

    @ Tejujagua: Asfaltmembrane.....


    Wohnst Du unter diesem Dach ? Und wie ist das zum Haus hin abgedichtet ?


    Asfalt ist ein nicht ganz unkritischer Stoff (der überbleibende Rest aus Schwerölherstellung) und im intensiven Kontakt wohl Krebserregend.

    Bei uns findet man in vielen alten Häusern sowas unter Fussböden und das wird dann mit erheblichen Kosten ausgebaut und auf Sonderdeponien entsorgt.....


    Sei vorsichtig, dass Du Dir da nicht ev. ein Problem ins Haus holst !


    Gruss, Udo

    @ SBB:


    Du hast die "Volkslogik" offenbar noch nicht verstanden (?)


    -> Die Strahlen auf der Bestrahlungsbank im Sonnenstudio machen die Corona Viren doch "kaputt" .....


    -> Raucher: Corona Viren vertragen keinen Rauch, die müssen dann husten und hauen ab.....


    Glauben hilft immer.....


    ;)


    Gruss, Udo

    Hallo zusammen,


    -> also für Baertis Freund wäre möglicherweise ein kleines Blockheizkraftwerk eine patentere Lösung als das einzeln zu machen.


    -> 3 Phasen Drehstromgeneratoren müssen unbedingt schieflastfähig sein, sonst klappt das nicht....


    -> Wir haben letzte Woche heraus gefunden, dass manche Heizungen mit kleinen Generatoren nicht problemlos betrieben werden können - der Generator (hier ein Honda 1.0 i) erzeugt eine potentialfreie "floatende" Spannung, mit der einige Hochspannungszündanlagen der Heizungen nicht klar kommen.....


    -> kleine Honda Generatoren (z.B.) können mit Propangas betrieben werden, dafür hgibt es Umrüstsätze


    -> Es gibt zwischenzeitlich im Campingbereich kleine, an Autogastankstellen selbst nachfüllbare (transportable) Flaschen.


    -> Heizanlagen kann man auch auf Propangasbetrieb umrüsten (andere Düsen). Mit einer Flaschenanlage z.B. 2 x 30 Kg Propangasflaschen hat man schon eine ziemlich lange Autarkie ...



    Gruss, Udo

    Hallo Baerti,


    absolut meinen Glückwunsch zu diesem schönen technisch 1a hochgerüsteten Schlauchboot ! Das ist ein wirklich tolles Spaßgerät .....


    Wenn ich da oben an der Waterkaant wohnen würde, wäre meine erste Wahl (auch im Hinblich auf ein Bug out) allerdings ein Segelboot (mit Motor), das man gerade mnoch mit einem großen PKW auf den Hänger kriegen könnte. Sowas wie z.B. eine alte Varianta.

    Damit kommst Du, mit dem richtigen Wind, ohne Sprit, mit etwas Zeit, ziemlich weit und Du hast eine Kajüte in der Du wettergeschützt schlafen kannst. Auch gingen da etwas mehr Vorräte mit. ...


    Das Ding taugt aber eben nicht wirklich zum Tauchen und mal eben schnell damit über die Alpen.... ;)


    Ein ganz anderes Ding wäre noch ein altes Arbeitboot mit einem Ferryman Diesel...... Tuck Tuck Tuck ....


    Gruss, Udo

    Hallo Karsten,


    inzwischen habe ich mir dem Schaltplan in Beitrag 39 angesehen.


    Dort gibt es eine "Black Box" SCS = "Gasfeuerungsautomat" (unten Rechts im Plan) , von dem gehen die Anschlüsse EA (Zündelektrode) und S1 (Ionisationselktrode) heraus. Die Ionisationselektrose S1 ist dort gegen "Masse" gelegt.

    Leider ist der Gasfeuerungsautomat nicht detailliert offen gelegt, sondern nur als "Black Box", so dass ich nicht sehen kann, wie der Zündfunke genau erzeugt wird.


    In dem Schaltbild sieht man auch die Strom Anschlussklemmen (Netz) ganz oben Links, dort ist nur N und L eingezeichnet, aber kein Schutzleiter. (Den Schutzleiter bekommt die Heizung wahrscheinlich sowieso über die Rohrleitungen für Wasser und Heizung, die an der Potentialausgleichsschiene sowieso zusammen geführt werden) .


    Der Honda Generator (zumindest mein 2,2i) hat keinerlei Kontakt zwischen einer den beiden stromführenden Kontakten und dem Schutzleiter in der Steckdose oder an der Masseklemme. Daher ist dessen Spannung "Erdfrei" und liegt dort mit keinem Anschluss auf dem "Erd"- Potential. Einen Schaltplan habe ich allerdings nicht für den Honda Generator.


    Die Ionisationselektrode liefert eine sehr kleine Spannung sobald sie der Flamme ausgesetzt wird und ist gegen Masse geschaltet.

    Im linken Bild im Beitrag 25 siehst Du ganz Rechts ein gelb / grünes Kabel, dass die Masse Verbndung des ausbaubaren Bleches mit dem Kesselgehäuse herstellt. Somit ist die Masseverbindung zum Gasfeuerungsautomaten hier sicher gestellt.


    Ich sehe das einzige Problem beim Zündfunken, der offensichtlich vom Generator kein entsprechendes Gegenpotential geliefert bekommt.


    Nach meiner EInschätzung ist daher der Vorschlag den Berti und Aibler gemacht haben, die PE Schutzleiter Leitung mit einer der beiden stromführenden (Potentialfreien) Leitungen des Generators zu verbinden wohl zielführend.

    (Bem. : Im Hausanschluss wird das (PE un N zusammen geklemmt) im verplomten Hauptsicherungskasten gemacht)


    Allerdings ist bei so einer Konstruktion pingeligst darauf zu achten, dass die Anschlüsse an der

    Heizung absolut Verpolungssicher ausgeführt werden (CEE Stecker oder ähnliches). Dafür geht kein Schukostecker !


    Aus Haftungs-, Sicherhiets- und Versicherungsgründen würde ich mir diese Konstruktion allerdings von einem fähigen Elektriker zusammenbauen lassen. Zumal Du die Bedienung ggf. auch Deiner Frau oder 3. überlassen willst.

    Das muss absolut idiotensicher ausgeführt werden.


    Zu beachten sind auch die Anlaufströme der Heizung (und ggf. der weiterhin anszuschließenden Kühlschränke (?)), damit das der Genarator auch "schafft". Ein kühlschrank zieht oftmals etwa das 10-Fache der normalen Stromaufnahme aus Anlaufstrom !


    Ich gehe einmal davon aus, dass Du diese Zündprobleme der Heizung beim Anschluss an den Wechselrichter und der Batterie vom Campigwagen auch haben wirst..... Der Wechselrichter ist höchstwahrscheinlich auch potentialfrei ausgeführt. Auch dieser hat eine Erd- / Masseklemme die Du unbedingt benutzen solltest (-> Potentialausgleichsschiene) .


    Bleibe bitte unbedingt auf der sicheren Seite !


    Derzeit gibt es keine Notsituation und Du hast alle Zeit der Welt diese Dinge absolut richtig abzucheken und zu verschalten, ohne irgendwelche Sicherheitsmängel einzugehen !


    Gruss, Udo

    Hallo zusammen,


    diese Lösung mag funktionieren, aber die Konstelletion ist mbMn nicht "Idiotensicher", zumal an der Einspeisung ein Schukostecker eingebaut ist, bei dem die Phase und N nicht zwangsweise verpolungssicher eindeutig zu stecken sind.


    "Wenn es doof kommt", liegt die Phase auf den Gehäuse der Heizung (wenn N und PE auf der Potentialausgleichsschiene zusammen kommen im verkeuhrten Fall L und PE und über die Kabel kommt entweger ein ordentlicher Stromschlag / der Tod oder im besten Fall nur ein Kurzschluss, sofern die Sicherungen des Honda über die langen KLabel noch auslösen.....


    Leider habe ich keine Schaltpläne der Heizung und auch nicht vom Inverter des Honda Aggregats.


    An meinem Aggregat sind beide stromführenden Ausgänge nicht mit dem Schutzleiter in Kontakt (keine der beiden) . also haben wir eine voll floatende Spannung ohne Bezug zu Erde.....


    ich muss mich zu diesem Thema erst noch mal beraten mit jemanden, der das im Detail genau kennt, damit wir unserem Kollegen Karsten hier nicht ein richtig gefährliches Ei Legen .....



    Gruss, Udo

    Hallo Karsten,


    das sehe ich auch so (Verbindung über die Rohre zur Potentialausgleichsschiene).


    Allerdings gibt es da ev. "blöde" Verbindungen mit Dichtungen bzw. Rost dazwischen.


    Hast Du ein Ohmmmeter ? Dann könntest Du das mal nachmessen, ob es da eine Verbindung gibt.

    .

    Ich frage jetzt erst mal wie Fit bist Du mit Elektrik ?

    Damit ich weiss wo ich Dich ggf. abhollen muss und wir auch richtig zusammen kommen....


    Nochmals die Frage:


    Wie lang war das Verbindungskabel zwischen Heizung und Generator ?


    Kannst Du mal den roten Deckel der Heizungssteuerung aufmachen und ein Foto davon einstellen ?

    Insbesondere interessieren mich dort Anschlussklemmen für die Kabel, falls welche drin sind.


    Da steht ja auch Honeywell drauf....



    Gruss, Udo

    Nochmal:


    Ich habe hier einen Honda EU 22i Generator (auch Inverter). Ist wohl der nächst größere zu Deinem Modell.

    Habe dort gerade mal gemessen : Der Schutzleiter an den Steckdosen ist mit der Erdungsklemme leitend verbunden.

    Ich denke dann ist das bei dem kleineren Honda wohl auch so.


    Wenn Du also den Honda Genarator mit einem 3-poligen Verlängerungskabel (in dem auch der Schutzleiter richtig funktioniert) an die Heizung angeschloseen hast, sollte der Schutzleiter auch leitend mit der Heizung verbiunden sein und die Heizung mit der Potentialausgleichsschiene über die Rohrleitungen.


    Probier trotzdem mal die Erdungsklemme an die Potential Ausgleichsschiene am Haus (möglichst kurz anzuschließen.


    Ich vermute allerdings, dass der Honda mit seinem Inverter potentialfrei gegen Erde arbeitet. Somit sollte man auch mit einem Phasenprüfer- Schraubenzieher kein Aufleuchten auf einer der beiden Stromführenden Pole der Steckdose bekommen ?


    Ich kann das hier leider nicht an mienem Honda probieren, da der noch ohne Öl ist und ich ihn auch derzeit nicht ohen Not befüllen möchte.....


    -> Wie lang war Dein Verlängerungskabel ?


    Gruss, Udo

    Hallo Karsten,


    wenn Du Dir das obere Bild im Beitrag 22 ansiehst, findest Du dort ganz Rechts eine Klemme für

    den Schutzleiteranschluss.


    Sowohl die Zündelektrode als auch der Ionisationsstrom laufen wohl gegen dieses Potential.


    Wenn der Generator (Potentialfrei) "in der Luft hängt", bekommst Du wahrscheinlich keinenn Zündfunken und somit auch keinen Ionisationsstrom, der als Flammwächter eingesetzt wird (baut sich erst auf, wenn die Flamme brennt) , da die Flamme wohl (mit dem Generator) gar nicht erst zündet, oder ?

    Habe ich Dich da richtg verstanden ?


    Gruiss, Udo

    Hallo Karsten,


    Dann habt Ihr ja Glück gehabt mit der Schneekatastrophe.....


    Das mit dem Ersetzen der Heizung sehe ich genau so wie Du (nichts machen bis nichts mehr geht)

    Denk Dir aber ggf. einen Plan B aus, wenn es Dich irgendwann mal "kalt" erwischt ....


    Meine alte Story gibt es hier:


    Heizung ausgefallen im Winter


    Wenn Du die Schaltung in Deinen Unterlagen nicht hast, schaue ich mal nach.


    Wenn Du auch eine Honeywell Steuerung / Regler drin hast, sollten wir die Unterlagen wohl noch irgendwo haben. IMG_0221.JPG


    IMG_0225.JPG


    IMG_0222.JPG


    IMG_0224.JPG


    IMG_0228.JPG


    IMG_0223.JPG



    Sieht das bei Dir in etwa auch so aus ?


    Das Ding ist keine Raketentechnik.


    Das Bild das Du oben eingestellt hast (Zündelektrode, Pilotflamme..... ) ist 1:1 identisch mit dem, was bei meinem Sohn drin war.


    Gruss, Udo

    Hallo zusammen,


    Bei den aAtterien stellt sich nach ein paar Tagen, wenn die Batterie noch "gesund" ist, ohne Ladegerät in etwa das Spannungsniveau ein, das SBB in den Tabellen oben eingestellt hat. Eine "schlechte" oder "sehr alte" Batterie, liegt da dann deutlich drunter. Ein Belastungstest mit so einem Belastungswiderstand wie AnreasH gezeigt hat oder ein paar alten Scheinwerferbirnen ziegt dann schnell die Wahrheit über den Zusatnd.


    Die meisten Autobatterien haben noch Stopfen, die aber nur unter einer Selbstklebefolie "versteckt" sind.

    Wenn man die abzieht, kann man die Zellen (von konventionellen Nassbatterien) öffnen und mit einem Aerometer (Säureheber) die Säuredichte messen. Damit hat man die beste Möglichkeit die "Gesundheit" einer Batterie zu überprüfen, da die Säuredichte proportional zur Ladung ist.

    Auf den Säurehebern gibt es kleine Skalen, die diese Dichte anzeigen und entsprechend eingefärbte Bereiche, die eigentlich jeder eigentlich verstehen sollte.

    Sowas ist z.B. auch in den Kasten dabei, den AndreasH weiter oben gezeigt hatte.


    @SBB: kleine Richtantenne:


    Guckst Du mal bei Anjo, da gibt es eine schöne kleine 2m / 70 cm 4 El. (Log-Periodic) Antenne die man entweder als Vormastmontage. Mittenmontage oder auf einem Fotostativ (Satelliten) einsetzen kann. Es gibt auch die Portabelversion mit Flügelmuttern bei der man die Elemente schön leicht einpacken kann (die Normale hat Nylstopmuttern) .


    So eine habe ich vor ein paar Monaten mal gebraucht ergattert, ist solide und empfehlenswert !


    Die einzelnen Halterungen kriegt man da sicher auch zusätzlich, wenn man da frundlich fragt. Eine Antenne "für alle Fälle".


    Anjo (Hr. Joachims) ist auch meistens auf den AFU Flohmärkten (wenn die wieder genhmigt werden...) zugegen und sehr freundlich und Hilfsbereit.


    http://www.joachims-gmbh.de/detail_blatt/LP145435E.html


    Alternativ wenn Dir die zu groß ist: die aus Satbantennen zusammengesetzten (Log.- Periodic) 2m / 70 cm Pooavic Antenne. die Du auch schon von mir und Michael kennst.




    vy 73, Udo