Beiträge von Udo (DL 8 WP)

    Klappspaten vom CH Militär, wie ihn WTG gezeigt hat in Beitrag 7.

    In gleicher Qaulität gibt es auch ein kleine, aber feine, Axt.

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    Wenn Du die Dinger nicht verlierst, kannst Du sie vererben.


    Es sei denn Du brauchst irgendwelches Mad Max "Lifestyle Gedöns"


    Gruss, Udo


    Edit: Gerade mal geguckt, bei Raer bekommst Du den CH Spaten noch und auch eine Glock Spaten der A Armee.


    https://www.raeer.com/shopdisplayproducts.asp?catid=816


    Ist aber beides nicht mehr gerade billig. Die Beste Quelle istwohl ein Liquidations Shop der CH Armee, findest Du sicher bei einem Besuch in CH in mehreren Städten....


    https://www.armyliqshop.ch/armyliqshop/


    ;)

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    Bei diesem Röhren Transceiver von Makoto handelt es sich um einen Drake TR 4 CW, ein Röhrengerät aus der letzten Drake (Röhren) Serie Ende der 70-er Jahre des vergangenenn Jahrhunderts der zunächst noch parallel mit dem (voll transistorisierten) Drake TR7 verkauft wurde. .

    Diese Pretiose ist mit einem 500 Hz CW Filter ausgestattet und es wird gemunkelt, dass dies der beste Röhrentransceiver sei, der je gebaut wurde....


    Diese "Preitiose" haben wir im E.... ergattert und das Gerät machete erst mal Station bei mir, wo ich ihm einen kleine "Wellness Kur" zukommen ließ. (Bem.: Ich "spiele" seit mehr als 30 Jahre mit alten Drake Geräten herum. daher war das Risiko durchaus überschaubar...)


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    (Teil meines Edelschrott Sauhaufens ;) )


    Dabei wurde das Gerät kontrolliert über einen Regel Trenntrafo hochgefahren, u.a. Kontakte gesäubert, ein schlecht kontaktierender Schalter überbrückt und die beiden Filter für USB / LSB abgeglichen....

    Der enthaltene Röhrensatz ist noch sehr gut, es kommen über 200 Watt aus den 3 x 6JB6 Sylvania Endröhren (wenn es denn sein muss), ofensichtlich wurden auch schon mal ein paar Kondensatoren gewechselt und so konnte ich zusammen mit "Gerry", unserem Oldie aus der Notfunkgruppe, auch Modulationstests machen in realen QSOs.... Immer wieder schön zu sehen, was so alte Geräte noch können....


    Schließlich fand sich noch günstig ein gebrauchter SGC 239 Automatik-Antennenkoppler, dem ich etwas nachgehölfen habe und dazu einen kleinen Antennesatz zusammengestellt, mit dem Makoto wahrscheinlich ein sehr schönes Signal auf allen Bändern herausbringen sollte.

    Charme dieser Anordnung mit 2 x 25 m Draht, ist eine schöne Steilstralung , die in OE für den Notfunk sicher ein gutes Bild auf 80 m machen wird....


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    Nachdem Makoto eine YL ist (was sie mir zunächst gar nicht verraten hatte...Imperatrix hats ausgeplaudert ;) ) habe ich ihr als Sonderservice einen hoffentlich "Plug and Play" Antennenbausatz zusammen gestellt....


    Mal sehen, ob das alles tatsächlich auch so funktioniert, wie es soll.... ;)


    Makoto, viel Spaß damit !


    vy 73, Udo


    Und sowas sehr änhliches steckt noch in der Pipeline ;) ....

    Braucht im Empfangsbetrieb nur 300 ...400 mA @ 12 V .... und kann 80 ...100 W ....



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    Hallo Makoto,


    die Kiste ist eindeutig ein Allstrom Gerät.


    Wenn Du Dir mal auf der Rückwand das Diagramm für die Versorgungsspannungs-Umschaltung ansiehst, und jetzt in das Gerät hineinschaust, siehst Du, dass die Spannungsumschaltung mit einem Draht (Vor-) Widerstand gemacht wird (umlötbar).

    Lass davon bitte, bitte, bitte, die Finger weg, wenn der Stecker ggf. "falsch rum" in der Steckdose setckt, hast Du die 230 V der Phase am Chachis, möglicherweise auch an der Buchse für Erde oder Antenne.


    L E B E N S G E F AH R !


    Mach Dich bitte in einem entsprechenden Forum schlau, wie man dieses Problem beheben kann (Wohl Trafo nachrüsten, oder Trenntrafo vorschalten ?) .


    Du willst doch sicher noch irgendwann Deine Pension geniessen, oder ?


    vy 73, Udo

    Hallo Makoto,


    nimm doch mal den Deckel ab und mach ein Foto. Mal sehen, ob da ein Netztrafo drin ist.

    Bei der Spannungsspezifikation steht .... 50 Schlängelchen (bedeutet Wechselstrom) / = (bedeutet Gleichstrom), das deutet auf ein Allstromgerät hin !


    Hochfahren solltest Du so ein Gerät nur ganz langsam mit einem Regeltrafo und einem Trenntrafo. Keinesfalls nur mit einem Regeltrafo in Sparschaltung. Dabei bitte die Stromaufnahme überwachen.


    Gruss, Udo

    Hallo Makoto,


    Das ist aber eine Pretiose !


    Bitte schaue genau auf den Typ, wenn das ein sog. "Allstromgerät" ist , wird das ggf. gefährlich bei Berührung.


    Wenn Du an sowas arbeitest, wäre ein Trenntrafo unbedingt zu empfehlen wegen Deiner eigenen körperlichen Sicherheit (Stromschlag).


    Allstromgeräte hatten keinen eingebauten Trafo, der eine galvanische Trennung vom Netz sichergestellt hat.


    Da gibt es Spezialisten, die Teile wie Kondensatoren nachbauen (die höhlen die alten Kondensatoren aus und bauen neue ein in das alte Gehäuse).

    Allerdings gibt es kaum noch MIttelwellensender, ich weiss aber nicht, ob das in Österreich auch alles abgeschaltet und zurück gebaut wurde.


    vy 73, Udo

    Hallo Andreas,


    ich denke die Solarzelle wäre auf dem Schuppendach besser aufgehoben, oder Du baust wenigstens ein Gelenk ein, mit dem Du die Zelle in den halbwegs optimalen Winkel stellen kannst.


    Ansonsten ein schönes (und solides) "Tiny House" :) :) :)

    Das steht auch noch in 100 Jahren !


    Gruss, Udo

    @ AnderasH:


    Frag doch mal bei Victron an, ob die nicht einen MPPT Regler im Programm haben, der Deine PC Spannungen mit abdeckt (Preis = ?) .

    Andererseits bekommst Du von Victron kleine 230 V Sinus Wechselrichter mit 300 Watt Dauerleistung, die Du mit Deinem standard PC Netzteil verwenden könntest. Die kosten knapp über 100 €. Deren Leerlausverbrauch ist nicht hoch und die haben auch eine "ECO" Funktion.


    https://greenakku.de/mobilPV/W…E-Direct-Schuko::809.html


    Das ist vom Wirkungsgrad her nicht optimal, aber wenn Du genug Solarzellen auf dem Dach hast, eigentlich kein Problem und das Invest bleibt klein (Grossserie), bei zuverlässiger Technik. Gibts in 12 V und 24 V Technik.


    Dies ist die Victron Seite, da gibt es eine Menge Informationen, die für Dich sicher interessant sind.


    https://www.victronenergy.com/inverters






    @ Arwed,


    die alten Akkus sind nicht die, die brennen.

    Das Problem sind (waren?) offensichtlich Li-Ion Akkus.


    (Blei Säure, Blei-Gel, Blei-Glasfaser, NiCd...) benutzen wir, das sie sehr günstig zu bekommen sind und dann auch noch (meistens) eine ganze Weile noch sehr ordentlich funktionieren.


    Mein letzter Coup: (Sonnenschein Gel Akkus, waren etwas über 4 Jahre alt... alle zusammen etwas über 200 € + Transport ) Verstehst Du jetzt, warum ?


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    Wenn man die schweren Blöcke nicht dauernd rumtragen muss, kann man damit durchaus gut leben.


    Gruss, Udo

    .....

    Gibt es irgendwo einstellbare Laderegler zu kaufen ?

    Hallo Andreas,


    die Victron Solarregler können für verschiedenen Batterietypen eingestellt werden.


    Somit ändert sich dabei auch die Ladespannung.


    Ich denke dass es damit auch kein wirkliches Problem sein sollte, die Ladespannung "frei" nach Eigenwünsch zu verändern.


    SBB hat da eine chinesische Quelle, da sollte es sowas ggf. auch geben. Wobei man sich wohl besser erst mal von der Qualität dieser Dinger überzeugen sollte...


    Offensichtlich hat er aber bisher damit gute Erfahrungen gemacht.



    Wenn Du mehr Leistung willst, gibt es aus dem Wohnmobilbereich Geräte, die die Lichtmaschienespannung etwas hoch setzten können (Spannungsbooster), um die Wohnbatterien, die weiter weg stehen, adequat zu versorgen (Spannungsbafall in langen Kabeln). Die wurden aber bisher noch recht teuer angeboten.

    Wenn Dich das interessiert, such ich mal, welche Firma das angeboten hatte.



    Gruss, Udo

    Ach ja, noch was zu dem Thema:


    Mein Sohn hat einen 3 er BMW Diesntwagen als Hybrid Antrieb Elektro / Benzin seit etwa 1,5 JAhren.

    Im Sommer schafft er mit Elektroantrieb knapp 50 Km.

    In den milden Wintern der Rheinebene gerade mal etwa die Hälfte. ......


    Also haben diese Fahrzeug-Batterien auch eine sehr deutliche Temperatur Abhängigkeit.


    Mein Lap-Top, über Nacht auf dem Tisch im kalten Camping Bus liegen gelassen, funktionierte am nächsten Morgen nicht mehr. Musste sich dann erst aufwärmen.....


    Gruss, Udo

    Hallo Andreas,


    also Hitze beschleunigt chemische Prozesse.


    Für Blei Batterien gab es Tropenversionen mit geringerer Säuredichte. (Als die Batterien noch nicht als "wartungsfrei" proklamiert und vorgefüllt wurden....)


    In den BMS von LiFePo4 Batterien sind auch SMD Kondensatoren drin, ich wette die sterben auch bei Hitze ziemlich schnell...


    Konventionelle Kondensatoren gibt es ausserdem in 65 Grad C Versionen und 105 Grad C Versionen (natürlich teurer).

    Ich weiss es aber nicht, ob es bei der SMD Technik da auch unterschiedliche gibt.


    Ich erinnere mich an "Buschmann", der von seiner tropischen Insel berichtete, dass dort die Batterien in Autos bei der Hitze nach einem Jahr schon "tot" wären. Er verwendete für siene Solaranlagen Hoppecke Nassbatterien (die er noch selbst befüllen konnte)


    Interessant ist auch die Tatsache, dass hier in D Auto-Batterien im Motorraum verbaut, deutlich kürzer leben als solche, die im Kofferraum stecken..... Das ist meine eigene Erfahrung....


    Prinzipiell sind diese modernen Batterie Technologien nicht für arktische EInsätze gedacht (und wohl auch nicht für exterm heisse) .


    Auch nicht Blei-Säure Batterien.


    Die Firma Varta hat beheizbare Kästen für Natoblocks gebaut, die man manchmal bei Firmen findet, die Armee Surplus verkaufen.


    Blei Säure Batterien haben bei Minus 30 grad aber auch nur noch etwa 20% ihrer Nominal-Kapazität die sie bei + 20 Grac C haben.....


    Ich weiss nur, dass die alten offenen Ni-Cd Batterien, mit Kalilauge als Elektrolyt, wohl sehr kälteresistent sein sollen....

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    Habe dazu allerdings noch keine Daten gefunden.


    Im Prinzip braucht man in Ländern wie Canada Heizungen die mit Benzin funktionieren, oder einen alten Holzofen. Alles Andere ist nicht wirklich zielführend. Schon gar nicht einen Heizlüfter bei den Temperaturen an einem Wechselrichter an den Batterien zu betreiben.

    Die Videos sind eigentlich ein schönes Beispiel dafür, "wie man es nicht machen sollte".


    In den Viedeos kann man auch sehr schön sehen, dass selbst das Gas in den Kartuschen seines Kochherds nicht mehr ordentlich vergast. Das war wohl eine Propan / Butan Mischung.

    Reines Butan macht schon um Null Grad C "schlapp".....

    Propan deutlich tiefer, aber ich weiss nicht, ob Minus 30 Grad noch klappt.

    Da braucht man dann eber eine Heizung am Gasregler, sonst vereist der.....


    Gruss, Udo

    Danke für den Link und den Hinweis.

    Der Ärger mit den internen BMS bei LiFePo4 hatten wir ja schonmal mit HF Strahlung und dem resultierenden Aufhängen der Batterie. Aufsägen, reset und geht wieder. ;-)


    Gruß

    SBB

    Danke SBB, für den Hinweis.


    Für alle die das damals nicht mitbekommen haben, hier noch mal der Link auf den Akku den ich etwas "unkoscher" geöffnet hatte ....

    (nicht zur Nachahmung empfohlen)


    LiFePo4 Akku Vision 12 V 4,5 Ah - "Was ist da drin" ?


    Es zeigt sich hier, dass sowohl HF als auch Tieftemperaturen wohl potentielle Probelmpunkte solcher "modernen" Akkus sein können....


    Der Videoersteller (von weiter oben) ist durch das Kälteproblem mit seiem Stealth-Camper bei Minus 30 Gras C in Canada ganz schön in Probleme geraten.....

    Wen das interessiert, guckt mal hier:



    Alles ein bisschen mit "nicht ganz fähig" zusammenhängend, aber so kann das eben einem Laien passieren (der meinte das "Richtige" und "Beste" zu kaufen) ......


    Gruss, Udo


    Edit: Interessant war es auch zu sehen, dass sein HICKORY "Generator System" bei den niedrigen Temperaturen auch nicht funktionierte und dass sein (Victron ?) Handy App volle Ladung bei 13,25 V anzeigte, wobei dies erst bei (um) 14,2 V hätte sein sollen.....

    Das zeigt mir, dass alle diese "Heinzelmännchen" mit Vorsicht zu geniessen sind, manchemal ist es auch doch besser mit "keep it stupid simple" zu fahren und eben zu wissen, was man tut.....

    (und auch keinen Heizlüfter aus Batterien zu betreiben...) ....