Beiträge von Udo (DL 8 WP)

    Hallo "Ceph",


    ich hätte da kein CNG Fahrzeug genommen, sondern eines mit LPG.

    Sowas kann man übrigens in fast jeden Benziner nachrüsten.

    Das Tankstellenetz ist deutlich größer. Und das in ganz Europa.

    Wir haben so einen Mercedes Kleinbus nachgerüstet. Fährt auch mit Benzin und Gas. Der Liter LPG liegt irgendwo bei 50 ...70 cent.

    Verwandte hatten vor etwa 10 bis 15 Jahren einen CNG Fiat Mulitpla gekauft,

    Das begann mit irgendwelchen Schaum / Blasen im Öl und ging weiter mit jeder Menge Ärger. Das Auto war ständig in der Werkstatt (die wohl keine Ahnung hatte). Als das zu sehr nervte, kam ein Toyota Diesel....

    Shell Ultimate hat wenig oder keinen Bio Anteil.

    Im Bauhaus gibt es in der Bootsabteilung Benzinstabilisator.


    Gastanks müssen alle 10 Jahre zu einer Drucktankprüfung.


    In meinem Camper habe ich einen LPG Gastank, der ist inzwischen 35 Jahre alt und nicht durchgerostet. Hat bisher alle Tests bestanden. Es mussten nur jeweils ein paar Armaturen gewechselt werden.


    Das, was Andreas mit den Ventilen schreibt, sollte man tunlichst beachten.

    Bei LPG startet man sowieso mit Benzin, da ist das kein Thema.



    Gruss, Udo

    Hallo zusammen,


    Ich finde das was SBB da schreibt hat sehr viel Praxiswert.


    Ich habe ihn bewundert, wie er am Silbersee bei recht kaltem Wetter in seinem Zelt (ohne Ofen) geschlafen hat und dabei immer noch guter Laune war ....

    Er hatte einfach die richtigen Sachen an und dabei (Bett / Schlafsack) und schon die Erfahrung was man so braucht....


    Da es dort Stromanschluss gab, konnte ich im Campingbus "hausen" bei sehr angenehmen Temperaturen, oder mich zwischendrin aufwärmen ("Weichei" ;) ) .


    Wir haben uns draussen rund um einem Turmofen versammelt und die Strahlungswärme war im Freien schon sehr angenehm. Dazu heisser Tee und "Flaschengeist" . Geht alles.


    EIn paar Jahrzehnte zurück hatte man auch nicht komplett durchgeheizte Häuser und Wohnungen. Da gab es meist eine Küche in der ein Herd / Ofen bollerte, in den Schlafzimmern ganz dicke Federbetten. Die "gute Stube" wurde sowieso nur zu besonderen Anlässen benutzt. So lebten auch noch meine Grosseltern....


    Ich denke in solchen Situationen muss man pragmatisch vorgehen und alles minimieren bzw. die Wärmenutzung optimieren.


    Gruss, Udo

    Hallo Concideratus,


    wenn Du bisher keinen anderen (sicheren) Ort hast, würde ich über einen Schrebergarten mit Hütte, oder einen Wohnwagen auf einem etwas abgelegenen Grundstück / Dauercampingplatz nachdenken.

    Sowas bekommt man oftmals sehr billig von älteren Leuten, die aufgeben, weil sie das körperlich nicht mehr schaffen....

    Dort könntest Du funken, eine kleine Solaranlage aufstellen und eine Propangasheizung in Betrieb nehmen.....und hättest etwas mehr Freiheiten abseits von Deinem Wohnblock....

    Wenn Du diesen Ort entsprechend ausrüstest, könntest Du dort die Wocheneden, etwas Urlaub usw. verbringen und wenn Du mal wirklich weg musst aus Deinem Wohnblock, hättest Du einen Ort..... sowas würde Dich wohl auch nicht in den finanziellen Ruin treiben....

    Meine Schwiegermutter hatte sowas, da haben wir früher oftmals den Sommer verbracht, im Wasserfass gebadet mit unserem esten Sohn - mit der Schwengelpumpe Wasser aus dem Brunnen gepumpt, gegrillt und eigenes Gemüse gegessen.

    Es ist nur wichtig, dass Du Dir nicht eine "militärisch geführte Kolonie" antust, wo alle Tomaten in einen Richtung ausgerichtet werden müssen und es pflicht ist, 2 mal die Woche den Rasen zu mähen.... ;)



    Gruss, Udo

    Hallo Concideratus,


    Das würde ich ganz anders machen.


    Besorg Dir einen Bauheizer, der mit Gas und Strom funktioniert.


    Eine 11 oder 5 Kg Gasflasche, dazu ein kleiner Wechselrichter und eine Batterie für den Wechselrichter (der muss nur den Lüfter betreiben) .


    Allerdings musst Du von Zeit zu Zeit lüften. Die Verbrennung verbraucht Sauertsoff und produziert CO -bei Gas allerdings relativ wenig . Auch entsteht etwas Feuchtigkeit. Das funktioniert allerdings sehr effizient und die Bude ist schnell warm.


    Alternative: Die kleinen chinesischen Diesel Standheizungen.


    Dazu brauchst Du nur ein Abluftloch im Fenster für den Auspuff, ggf. auch die Zuluft für die Verbrennungsluft von Außen. Da stinkt nichts.

    Wir benutzen sowas in einem Hauseingang mit 2 Glastüren um uns mit unserer Norfunkgruppe zu treffen. Funktioniert prima und braucht recht wenig Diesel und Batteriestrom. Da stinkt nichts und Du hast kein CO in der Bude und auch kein Sauerstoffverbrauch wenn die Verbrennungsluft auch von Außen kommt.

    Diese Heizungen haben allerdings kein Prüfzeichen für Fahrzeuge. Damit lässt sich auch im Nu ein Zelt gut aufheizen. Im Internet finden sich auch Anleitungen so ein Ding in eine Zarges Box einzubauen.

    Der Vorschlag von TejuJagua ein Zelt in einem Raum aufzuschlagen ist sehr gut.

    Damit vekleinerst Du den aufzuheizenden Raum und ggf. recht schon eine Kerzenheizung in einem Blumentopf.


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    Alternative:


    Ein Turmofen L 51 von der CH Armee (funktioniert mit Petroleum und stinkt am Anfang etwas, man braucht das richtige Petroleum dazu mit wenigen Aromaten ) Der Raum muss aber ständig etwas belüftet werden !


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    Ein alter Turmofen


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    Der L 51 Turmofen

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    Es gibt noch andere Petroleumöfen


    https://www.ebay.de/itm/Foetsi…%3APL_CLK%7Cclp%3A2334524


    Google mal nach Petroleumofen.


    Der Selbstbau eines Wärmetauschers ist höchstwahrscheinlich zunächst mal recht ineffizient.

    Der Kocher hat etwa 2 bis 3,5 KW Leistung. Wenn du da die Hälfte der Wärmeleistung über den Wärmetauscher raus bekommst, hast Du schon einen "guten" gebaut.... Die Abluft hat wahrscheinlich noch eine sehr hohe Temperatur.


    Am besten finde ich die chinesische Standheizung. Die gibts ab knapp über 100 € bis über 200 €. Ja nach Leistung und Du kannst die Abgase halbwegs sicher zum Fenster raus bringen. Damit bekommst Du ein Zimmer oder ein Zelt gut warm.


    Hier ein Beispiel von einer Trocknungsanlage bei einem Wasserschaden. Abluftführung an einem normalen Fenster. Mit etwas Fantasie kriegt man da den Abgasschlauch der kleinen Standheizung problemlos raus.


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    Guckst Du vielleicht auch mal hier:


    Petroleumofen - aber welchen?


    Heizung ausgefallen im Winter


    -> Fang mal bei Beitrag 1 an zu lesen.


    Gruss, Udo

    Bei den "exorbitanten" Betriebszeiten der Lampen, Kocher und Heizer, fallen die Treibstoffkosten so gut wie nicht wirklich ins Gewicht.

    Wichtiger als der billigste Preis ist die Qualität und ein gutes Behältnis dafür.


    Eine Coleman Lampe leuchtet mit einem Liter Benzin wohl etwa 10 Stunden.


    @KCCO:

    Schau mal nach solchen Kanistern. Da drin ist das Benzin gut aufgehoben und unterliegt nicht dem "seltsamen Schwund"-.....


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    @ EZS:


    Diesen Coleman 2- Flammen Kocher habe ich auch schon so an die 10 Jahre.


    Der Originalpreis war mal unter 100 US $ in USA im Walmart.

    Wenn man diesen Preis ins Verhältnis setzt, bekommt man eben kein Produkt aus V2A oder solchen Materialien.

    Ersatzteile für die Kocher und auch für die Coleman Lampen findet man in USA recht günstig. Bei uns kommt eben noch mal Zoll, Märchensteuer, teurer Transport und der "Exotenzuschlag" dazu....

    Trotzdem funktionieren die Dinger und man kann sie meistens auch reparieren und wieder zum Leben erwecken.


    Mein ältester Kocher ist dieser:


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    Ganz rechts, kam mal vom Flohmarkt... dazu auch die 226 er - kleinste Coleman Lampe auch vom Flohmarkt. Beide waren so um die 20 € zu haben und mit wenigen Handgriffen wieder funktionsfähig.


    Auch diese Lampe (unten) stammt vom Flohmarkt, 20 US $ irgendwann in den 80-er Jahren produduziert....


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    Wenn man die Kocher / Lampen nicht vergammeln lässt, und nicht feucht lagert, dazu ab und zu ein bisschen Ballistol Spray drauf, dann leben die auch recht lang....


    Zu den Coleman Lampen gibt es auch schöne Transportbehälter


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    Im Unterteil kann man Kleinteile unterbringen.


    Nicht so stabil wie die BW Kisten der Petromaxen, aber eigentlich nicht schlecht. Gibts aber wohl in D kaum zu kaufen.


    Hier noch meine älteste Coleman Lampe Baujahr 1956 - Industria Brasileira...


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    ... und immer noch bei guter "Gesundheit". Ist die Petroleum-Version mit Spiritus Vorheizung.


    Gruss, Udo

    Hallo "KCCO",


    schau mal in einem Baumarkt vorbei, in dem es gute Motorsägen gibt. Dort solltest Du auch Alkydbenzin bekommen (Aspen z.B.). Das 4-Takt Benzin.

    2-Takt Benzin enthält noch Schmieröl und ist für Lampen nicht geeignet.


    Dieses Benzin wird allerdings in Plastik-Tanks oder -Flaschen verkauft, aus dem das Benzin langsam heraus diffundieren kann. Besorg Dir zur Lagerung am besten kleine 5 L Metallkanister vom Militär.


    Kauf keine Riesen Mengen, die Lampen verbrauchen nicht viel.


    Wenn Du da Benzin Stabilisator dazu gibst, gibt es wieder eine Quelle für zusätzlichen "Gestank" -> siehe Beitrag von Kappa. Deshalb lieber nur soviel kaufen, wie Du in 1 bis 2 Jahren verbrauchen kannst.


    Gruss, Udo

    Hallo Chuck,


    ich denke dann könnten wir zusammen fast sowas wie eine "Selbsterfahrungsgruppe" aufmachen ;)

    Ich wette wir würden von "unserer Sorte" hier noch ein paar finden, die da mit reinpasen würden....


    Gruss, Udo

    Hallo Chuck,


    ich hatte oben ja auch geschrieben ggf. gebraucht. 


    Mit ein bisschen Suche auf Flohmärkten und Veranstaltungen oder im E.... habe ich sehr viele Dinge ausgesprochen günstig bekommen, die ich mir neu wohl nie gekauft hätte, entweder weil ich das Geld nicht hatte, oder sie mir zu dem aufgerufenen Neupreis einfach zu teuer waren. Das braucht aber (viel) Zeit.


    Etwas ganz schnell zu brauchen ist aber meistens keine gute Ausgangslage für einen günstigen Einkauf / Schnäppchen.


    Wenn man in der Lage ist ein defektes technisches Gerät selbst zu reparieren, wird es meistens noch viel günstiger. Oftmals sind die Fehler ganz profaner Natur....

    Wie z.B. bei einem Benzinkocher oder Petromax Lampe einen Generator zerlegen und reinigen....

    .....


    Generell:

    Ich denke "Grashalm" sollte sich zunächst mal eine Prioritätenliste erstellen mit für ihn ganz wichtigen "essentiellen" Sachen, die er meint schnell zu brauchen und solchen, die "nice to have, but not essential" sind.


    Wenn man mit der "Prepperei" anfängt, denkt man oft, man braucht alles Mögliche und das gleich. Morgen geht die Welt unter.


    Zunächst mal über ein oder mehrere ev. wahrscheinliche / mögliche Problem-Szenarien nachdenken und die Eintrittswahrscheinlichkeit versuchen abzuschätzen, und dann langsam und überlegt anfangen.


    Das sollte man mit viel Augenmaß angehen, vor allem keine Vorräte kaufen, die man normalerweise nicht isst, ausser vielleicht etwas als die "letzte Reserve" an NRG 5 oder sowas was vielleicht 10 Jahre hält....

    Ein ordentlicher Vorrat des alltäglichen Bedarfs in ständiger Rotation, hat sich da bei mir als "das Sinnvollste" heraus gestellt.

    Fang erst mal mit Mengen für ein paar Tage an.

    Ein paar zusätzliche Kästen Trinkwasser, Wasserkanister darin ggf. auch trinkbares Brauchwasser , Essen, ein Kocher, dazu Gas (-> Butangas verdampft nicht mehr bei Minusgraden!) , Petroleum oder Benzin, ein paar Taschenlampen, Reserve-Batterien, Kerzen. Das Essen ggf. so, dass nichts gekühlt werden muss falls der Strom ausfällt. Ein Batterieradio (Ersatz Batterien -> ggf. Lithiumzellen) , eine Led - Zeltlampe (Res, Batt.), Petroleumlampe, ggf. ein mit Holz zu befeuernder Ofen falls die Hausheizung nicht funktioniert wenn der Strom ausfällt oder ein Petroleumofen (Brennstoffe dazu) . Ein guter Verbandskasten und ggf. Medikamente, wenn ihr welche braucht. Eine Powerbank zum Aufladen des Mobiltelefons (falls Stromausfall und da doch noch irgend was funktioniert, oder für Unterwegs).

    Eine ordentliche Werkzeugkiste, Klebeband, 2 Komponenten-Kleber, Taschenmesser und Streichhölzer / Feuerzeuge sollten wohl schon da sein, oder ?


    Wenn ihr meint ggf. von zu Hause weg zu müssen:


    Erst mal ein Rucksack oder Handkoffer mit dem Allernötigsten für ein paar Tage inklusive Kopien der wichtigsten Dokumente, Bargeld in kleine Stückelungen.

    (Szenario: Z.b. in Nachbars Garten findet sich eine Fliegerbombe die entschäft werden muss und ihr werdet evakuiert....). Da können ggf. Kleider drin sein, die eigentlich schon in den Kleidercontainer sollten, Hauptsache das ist noch brauchbar und fertig gepackt) Kulturbeutel, Handtuch, ev. Schlafsack, Thermarestmatte. Etwas Essen als Notration. Ev. ein Nothandie mit Prepaid Karte (regelmäßig bewegen !) . Wichtigste Adressen und Tel.- Nrn. Ev. ein Stick mit wichtigen Computerdateien .....


    GGf. weiter eine gute Campingausrüstung, ein Zelt, ein ausgestatteter Wohnwagen oder eine Schrebergarten-Hütte/ Wohnung bei Verwandten / Freunden..... als "sicherer Ort", ein Auto das Euch da hin bringt mit Ausrüstung und ggf. etwas Zusatz-Sprit (rotieren !), falls das nicht mit einem Tank geht.


    Alternativ die Reise mit dem Fahrrad notfalls Handwagen oder zu Fuss, wenn das in Deinem Szenario Sinn macht. Landkarten der Region, ein Kompass Entsprechende Kleidung für die Jahreszeit (Sommer bis Winter), Schuhe, Rucksäcke mit dem Allernötigsten.... Ein Zelt oder Tarp.... Weniger ist mehr, ansonsten brauchst Du eine Umzugsgesellschaft um den ganzen Kram zu bewegen....

    Das Haus / die Wohnung sollte halbwegs einbruchssicher zu verrammeln sein....


    Dazu findest Du hier im Forum sehr sehr viel zu lesen....


    Man kann das sehr weit treiben aber eben auch übertreiben. ;)


    Ich hoffe das zeigt Dir ein bisschen wohin das gehen könnte.


    Die Vorsogeschriften der Bundesregierung sind erst mal auch ein ganz guter Anhaltspunkt....


    Puuh, das ist viel geworden...


    Gruss, Udo

    Hallo Andreas und Kollegen,


    das ist der Fluch der mit Elektronik und mit solchen Helferlein vollgepackten Autos.... und der Kram muss möglichst nur so lange halten, bis die Garantiezeit grade rum ist.


    Warten wir mal ab, bis das Corona Thema etwas in den Hintergrund rückt, und die Wahlen rum sind, dann machen unsere lieben Politiker wieder weiter, uns die noch prima funktionierenden älteren Fahrzeuge mittels Steuer- und Kostenschraube .... eine bestens nach Schadstoffausstoß gestaffelte Straßenbenutzungsgebühr z.B. oder sowas ähnlich "schönes" wie Einfahrverbote als das einzig Wahre zu verkaufen, damit wir die unbedingt notwendigen "Elektrokarren" kaufen.... natürlich nur für die Umwelt .... unsere alten, noch guten, Autos fahren dann in der 3. Welt schön weiter, mindestens noch 20 Jahre ....


    Die komplette Ökoeffizienz "von der Wiege bis zur Bahre" will uns sowieso keiner offen legen.... mit Entsorgungsproblemen der Altbatterien z.B. .... und das Bereitstellen der Rohstoffe hierzu unter jämmerlichen Arbeitsbedingungen....

    ....und Batteriesystemen die wahrscheinlich in der Praxis nicht die vom Marketing propagierte Zeit durchhalten....


    Um dem zu entgehen musst Du dann vorher ein neues Auto kaufen, bevor die Batterie am Ende ist, weil der Batterie-Ersatz wohl den wirtschaftlichen Totalschaden bedeuten würde....

    Oder es lässt sich damit teures Leasing in weiten Kreisen beliebt machen....


    Das Thema hat man ja schon mal gesehen, als die alten Diesel in den 80-er Jahren so besteuert wurden, dass das das wirtschaftliche "Aus" eines noch guten Autos war. Da gabs dann um die 1000 DM Steuern für eine alten 3 l Diesel....


    Diese alten Diesel Daimler fahren heute noch als Taxis in Nordafrika und im nahen Osten....


    Da stört das keinen und da ist das offensichtlich auch kein Umweltproblem ??? ....

    Ist die Erde nicht rund und ein Ökosystem ?


    Wären bezahlbare Nachrüstlösungen für ältere Fahrzeuge keine bessere Alternative ?

    GGf. sogar bezahlbare Austauschmotoren mit besseren Schadstoffwerten wenn Nachrüstlösungen nicht funktionieren ?

    So etwas könnte man beim Fahrzeugbau als Konzeption von Anfang an schon einbringen als "Öko Fahrzeug".... ist aber wohl überhaupt nicht "en Vogue" ?


    Wir müssen mal wieder unbedingt Vorreiter sein als Familie Saubermann....

    Alles neu, größer, besser und natürlich viel teurer....schöner Schein....


    Wir sollten vielleicht mal überlegen, ob alle Kinder in den Kindergarten und in die Schule gekarrt werden müssen und man die Brötchen nicht mehr zu Fuss holen kann.... das würde auch das Fitness-Studio sparen und solchen Dingen wie Bewegungsmangel entgegen wirken....


    Gruss, Udo

    Hallo Concideratus,


    welche 230 V Geräte willst Du denn überhaupt an einer Batterie betreiben ?


    Ich denke man sollte versuchen diese direkt aus 12 bzw. 24 V zu betreiben.


    SBB hat Dir ja schon so ziemlich das Wichtigste über Generatoren geschrieben.


    Das Laden von Batterien mit einem konventionellen Generator über den Alibi 12 V Ausgang ist so ziemlich das ineffizienteste was Du machen kannst.


    Da gibt es aber noch sowas, das nur 6,12 und 24 V "kann".

    Kann bei 24 V etwa 13 A Ladestrom und verbraucht krass wenig Benzin.


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    Ist von Honda und da drüber bin ich vor etwa 10 Jahren mal gestolpert.

    War im 1. Leben bei der dänischen Armee....


    Mit einem normalen Generator würde ich ein 230 V Ladegerät einsetzen, wie SBB das schon vorgeschlagen hat, bis etwa 80 % laden, dann baut sich massiv die Gegenspannung der Batterie auf und je nach Ladekurve, geht der Ladestrom massiv zurück. Dadurch wird das wieder absolut un-effektiv.

    Den Rest könnte man, Zeit vorausgesetzt, mit einer Solarzelle reinladen, sofern das Wetter mitspielt.

    Es gibt derzeit schöne hochwertige (24 V) Ladegeräte ex BW von Sedlbauer. Muss man aber zu einem vernünftigen Preis finden. Die Stecker werden fast wie Gold gehandelt....


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    Guckst Du ev. mal hier:


    https://bw-schmitti.de/produkt…et-sedlbauer-e24-15-wbru/


    (Wurde hier der Zarges Box beraubt, aber geht auch so prima )



    Gruss, Udo

    Hallo Ernst,


    Dein 917 sieht Super aus ! Da steckt viel Arbeit drin.....


    Ja "Tomduly" ist mit einem schönen 435-er Unimog unterwegs.


    Dann haben wir hier noch einen Kollegen mit einem "dicken Amerikaner" (Reo oder sowas ex US Armee), weiss gerade den Forumsnick nicht. Edit: "Offroader"


    Dann gibts da noch "Gode RE" mit seinem "schönen roten Monster", Super Eigenbau. Aber die Geländetauglichkeit ??? ;)


    Du bist ja auch im blauen Forum unterwegs.... ;)


    Ja, man findet sich immer wieder an den selben Ecken .....


    Gruss, Udo