Beiträge von Udo (DL 8 WP)

    Ich habe von einem Freund die kleine Petroleumlampe geschenkt bekommen. Jetzt meine Frage: Stell ich das Ding in dem Zustand als Deko-Objekt funktionslos in eine Ecke oder lohnt eine liebevolle Restaurierung (sofern möglich)? Bin völlig unbedarft in der Richtung :rolleyes:


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    @ Papa Hotel:


    Das ist eine schweizer HASAG Lampe. Die findet man (zumindest in D) nicht so oft.

    Die würde ich gut hüten und ggf. wieder restaurieren. Wie Du das machst, wurde ja schon angesprochen.... Ich denke die erste wichtige Frage ist, wie der Tank (von unten) aussieht und ob er noch dicht ist.


    Gruss, Udo

    Hallo Baerti,


    ich sehe schon, Du kennst Dich bestens aus. Daher war meine Warnung ja glücklicherweise umsonst.


    @ Nudnik: Ich denke so eine "Röhrenabteilung" könnte (zumindest mir) großen Spaß machen....

    Hier ein bisschen das "Chaos" in der Abteilung "Amaterfunk", als ich über ein paar solcher Kisten gestolpert bin .....


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    Zwischenzeitlich habe ich auch eine fast komplette röhrenbetriebene Audio Anlage zusammen. ;)

    Allerdings gehe ich nicht so weit zurück wie die Volksempfänger, sondern hauptsächlich Ende 50 -er und 60 er Jahre bis in die 70 er, als diese Geräte schon sehr gut und leistungsfähig waren.... ;)


    Was mich zum Thema Röhren und EMP sehr interessiert:


    Viele (leistungsfähige) Röhrengeräte hatten im Netzteil schon ("dicke" ) Halbleiter verbaut (Gleichrichterdioden).


    Was passiert mit diesen Halbleitern (theoretisch) bei einem EMP ?


    vy 73, Udo

    Hallo Bärti und Kollegen,


    solche Geräte sollten mit einer gewissen Vorsicht behandelt werden, wenn es sich um sogenannte "Allstromgeräte" handelt.

    Diese Geräte haben keinen eingebauten Transformator und so kann in einer Stellung des Netzsteckers die Netzphase am Gehäuse/ Chachis liegen, was die Gefahr eines Stromschlags birgt.

    Check das bitte mal mit Deinem Spezi ab, ob das ev. noch so ein Gerät ist.

    Sicher ist sicher....


    Gruss, Udo

    Hallo zusammen,


    ich komme zurück auf Bärtis Beitrag 778 (Solaranlage auf Dachterrasse) .


    Bärti, ich denke Du soltest Dir zunächst mal Gedanken machen um die Batterie die Du später (ev ?) mal verbauen willst und ihrer Arbeitsspannung.



    Dementsprechend solltest Du die Komponenten (Solarregler) und den Wechselrichter wählen.


    Wenn das nicht passt, bist Du wahrscheinlich hinterher am neu kaufen.


    Weiterhin sollte der Batterietyp entweder einstellbar sein an den Komponenten, oder Du legst fest, welche Batterietype Du wahrscheinlich willst.


    Ich gehe mal davon aus, dass Du auch meinst die Batterien werden noch billiger werden ....


    Auf der Webseite von Victron gibt es diverse Lösungen für Tiny Houses, ich denke Deine (kleine) Anlage wäre da wohl gut mit solchen Komponenten zu gestalten.

    Konkrete Erfahlungen mit den großen Komponenten von Victron habe ich nicht, nur mit den kleinen und den MPPT Rglern (ca. 1 kW Anlage) , die u.a.eine sehr schöne Anzeige auf einem Smartfone anbietet.


    https://www.victronenergy.de/solar-charge-controllers


    Hoffe das gibt Dir ein paar Anregungen.


    Gruss,


    Udo

    Hallo Alex,


    was Arwed da schreibt macht durchaus Sinn.


    Es stellt sich mir die Frage, ob Du eventuell 2 MPPT Regler verwendest und die Module in diverse Richtungen / Winkeln verteilst. Kannst Du ggf. auch 2 LAderegler an eine Batterie anschliessen.


    Das warst doch Du mit den Modulen im Küchenfenster und diesen Dingen ?

    Soll das neue System dafür sein ?


    Die Victron MPPT Regler sind sehr gut und da gibt es auch ein Modell, dass auf einem Smartphine eine komplette Überwachung ermöglicht.


    https://www.victronenergy.de/s…75-10-75-15-100-15-100-20


    Kleiner als mit dem 75 / 15 (75 Volt max.Panelspannung / 15 A Systemstrom = 360 Watt) würde ich nicht gehen, die Dinger gibts im Internet um die 120 €. Die können für 12 V Anlagen und 24 V Anlagen funktionieren, stellen sich automatisch ein auf die Batterie, die beim ersten mal angeschlossen wird, kann auch später umprogrammiert werden und verschiedene Ladeprogramme für diverse Batterietypen sind programmierbar.


    Guck Dir mal die generelle Internetseite von dem Link da oben an.


    Victron ist nicht billig, aber gut.


    Gruss, Udo

    TIDs letzter Beitrag hier im Forum war vom 6. Februar.....


    So, bin wieder daheim.

    Dich schreibe ab morgen mal alles zusammen. Ich habe viel gelernt und möchte die Zeit nicht missen ;).


    Da muss wohl irgendwas nicht stimmen ???


    Hat jemand Kontakt zu TID und weiss, ob alles in Orfnung ist, oder ob er ggf. einfach nur keine Lust hat hier was zu schreiben ....


    Gruss, Udo

    Hallo Mehmet,


    also mit einem 200 € Aggregat wirst Du auf Dauer nicht wirklich Freude haben.....


    Es stellt sich mir die Frage, warum Du eigentlich versuchst mit einer USV eine Dauerversorgung aufzubauen (?) .


    Fahr damit Deinen Rechner geordnet runter und gut ist es.


    Dann stellst Du in aller Ruhe auf Notbetrieb um, nach dem Motto "Keep it Stupid Simple" - d.h. alles was nicht unbedingt elektrisch betrieben werden muss bleibt aus.


    Einen (Not-) Laptop kannst Du problemlos über ein 12 / 24 V KFZ Netzteil (z.B. von Waeco oder andere Verdächtige) vernünftig betreiben.


    Es macht überhaupt keinen wirklichen Sinn aus einem 230 V Generator Niederspannung von 12V / 24 V zu produzieren.


    Mein Konzept sieht so aus, dass ich diverse Batteriekästen mit 2 Natoblockbatterien drin habe (24 V /100 Ah +) und danach einen Wandler auf 13,8 V Konstantspannung (max. 30 A) schalte. Damit kann ich auch KW Notfunkbetieb mit +/- 100 W fahren.

    Damit decke ich ein ganzes Field Day Wochenende ab (kein Contest) .


    Geladen wird mit Solarzellen bzw. mit einem kleinen Honda Aggregat, das direkt 6/12 / 24 V liefern kann (24 V @ ca. 13 A Anfangsstrom, gibts im Bootshandel) , aber nur wenns wirklich sein muss. Die letzten ca. 20 % LAdung gehen nur halbwegs effektiv über Solar. Sonst verpufft du viel Benzin für fast nichts an Ladung.


    Wenn Du unbedingst stabile 230 V haben willst, schau Dich mal nach magnetischen Spannungskonstanthaltern um, z.B. von Wandel und Goltermann, da gibt es sowas ab und zu im Surplus Bedarf.


    Weiterhin gibt es sogenannte Softstart Einrichtungen, die man (z.B. in USA) an Klimaanlagen in Wohnmobilen verwendet, die mit kleinen Genetratoren betrieben werden sollen.


    Hoffe das gibt Dir ein paar Anregungen.


    73, Udo

    Hallo zusammen,


    ich möchte Euch hier einen You Tube Link zeigen von Pablo, unterwegs als "Mundo Adro" (aus Spanien) .


    Dieser (inzwischen auch nicht mehr ganz so) junge Mann, ist schon ein paar Jahre in der Welt unterwegs, sein erstes Auto war ein Ford Connect , ich hatte ihn vor ein paar Jahren in Canada getroffen als er noch mit seiner Freundin Bea unterwegs war in einem VW Bus, später in einem Mercedes T1 208D (damals unter "Verde por Dentro" ) und jetzt baut er einen (kurzen und hohen ) Sprinter aus dem Jahr 2006 (in Spanien) aus.


    Das Alles wird zwar auf Spanisch erzählt, aber die Videos finde ich sehr interessant, insbesondere weil er diese Fahrzeuge nicht in mehreren Jahren ausbaut, sondern in relativ kurzer Zeit (ein bis wenige Monate) und mit kleinem Budget. Er hat da inzwischen Erfahrung gesammelt und ich finde er hat patente Lösungen gefunden.

    In seinen Autos ist nur das Wesentliche drin, was man braucht und nix "Schicki Micki", alles recht Pragmatisch gemacht und sehr preisgünstig, oft auch mit gebrauchtem, oder vorhandenem Material / Geräten .


    Interessiert ? Dann schaut doch mal hier rein:


    Ausbau Mercedes Sprinter: (Episode 1, es gibt da inzwischen mehrere Folgen davon)



    Weiterhin Ausbau Mercedes T1 208 D ("Verde por Dentro") in 28 Tagen mit anschließender Verschiffung nach Canada....




    und hier Kapitel 2:



    da gibts noch weitere Kapitel....


    Und hier das fertige Auto:




    Dies ist der VW Bus den die beiden in Mexico ausgabut hatten und bis nach Alaska gefahren sind:


    Kauf eines VW Bus Bj. 1990 in Mexico:




    Hier derAnfang des Ausbaus:




    und dazu gibt es noch diverse Folgekapitel....



    Das ist mal eine Story ohne die "absolute Perfektion" von Leuten aus

    D-A -CH, wie man sieht haben sie es aber auch sehr gut geschafft....


    Dazu gibts auch noch viele schöne Reiseberichte....


    Sind das ein paar Anregungen ?



    Ist vielleicht mal was Anderes wie die ewige Corona und Lock Down Diskussion.... (?)


    Gruss, Udo

    Der VW Bus ist sozusagen "die Mutter" aller Campingwagen.


    Wir hatten einen T2 Westfalia Helsinki und einen T 3 , auch von Westfalia, beide mit Klappdach.


    Leider sind diese Autos zwischenzeitlich "verboten teuer" geworden, da aussichtslos "gehypt"....


    Der T2 war in der vor 4x4 Zeit "der Wagen" um auch noch durchs Gelände zu kommen. Ein Kollege ist damit ein paar Mal durch die Sahara gefahren.


    Mit so einem VW Bus wie dem von Matteo (als Bus, ohne Camping EInrichtung) hatten wir vor ein paar Jahren eine Tour durch Namibia gemacht.


    Auf "zivilisierten" Pisten lief der Wagen durchaus ordentlich und problemlos.

    Auf Wellblech tut es einem allerdings weh, so einen schönen Wagen zu schinden....


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    Für Europa ist das aber immer ein gutes "Universalauto". Für meinen Geschmack allerdings mit viel zu viel Technik drin, die langfristig wohl nicht immer "Langzeit-standfest" ist.

    Ich denke das könnte Andreas wohl kommentieren (?)


    Unsere T2 und T3 VW Busse brauchten beide irgendwann einen Tauschmotor.


    Das ist mir mit den alten Mercedes Kisten nie passiert, wobei mein erster ein alter Post-Paketwagen (L 319 D) zu meiner Studentenzeit war, der 360 DM gekostet hatte.... ;)


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    Gruss, Udo

    Hallo zusammen,


    nach ein paar Jahrzehnten Campingbus- / Wohnmobil- Erfahrung sehe ich das heute so:


    Am "universellster" war für mich (mit 2 Prersonen, vielleicht noch mit 1 Kind) der alte James Cook von Westfalia auf Mercedes T 1 Basis.


    Der hatte als Kastenwagen (ca. 5,5 m Länge) mit isoliertem Hochdach isolierte Fenster, eine Standheizung, einen Warmwasser Boiler, LPG Gastank , einen kleinen Sanitärraum mit Porta Potti und Dusch -Möglichekeit, Kühlschrank, Küche, 2 Wohnbatterien a 80 Ah , Dachträger mit Leiter, bequeme Sitze und eine richtig gut ausgeklügelte Wohneinrichtung.


    Das ist am ehesten ein bewohnbares Fahrzeug, das man aber auch als Zweitwagen gut verwenden konnte, wenn man nicht in Parkhäuser einfahren musste.

    Vor allem sehr agil und mit 900 kg Zuladung....


    Mit meinem Sohn habe ich dann vor ein paar Jahren einen alten Umweltschutzwagen der Polizei umbegaut, der auch ganz brauchtbar unter dem Motto "Stealth" durchgehen kann.....


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    Dieser Wagen hatte den Charme eines Sperrdifferentials, hoher Bodenfreiheit, eines Benzinmotors (mit Katalysator und damit grüner Plakette, da noch ein paar Jahre bis "H Zulassung" ) den wir auf Autogas umgerüstet hatten.... und eine V Max über 130 Km/ h, wenn es denn mal wiklich sein musste....


    Alle größeren Camper bieten zwar mehr Lebensraum, aber die Tendenz zum "Hinkelstein" wird dann immer größer....


    Darüber sollte man sich vorher im Klaren sein, was man will (und denn wiklich UNBEDINGT braucht).


    Beim Camper ist oft weniger mehr (für die langfriatige Zufriedenheit) und die Agilität .... Alles drin, alles dran, aber trotzdem halbwegs klein und schnell....


    Gruss, Udo

    Hallo zusammen,


    sicher ist der von Andreas gezeigte Actros ein modernerer LKW.

    Er hat allerdings wohl nicht die neuesten Euro Einstufungen und bekommt noch keine H-Zulassung. Was wird der dann an Steuern kosten, bzw. wo hat der Fahrverbote ?

    Weiterhin stellt sich mir die Frage, ob er vernünftig (d.h. mit braucbarer Zuladung bei Ausbau als Wohnmobil) auf 7,49 t abgelastet weden kann.


    Was mich am Kauf hindren würde, ist dass es ein recht großer "Trumm" ist, den man nicht mal eben noch auf einem Supermarkt Parkplatz parken kann, die große Höhe, der kleine Böschungs- und Rampenwinkel, kein 4 x 4 sowie die schwarze Farbe, die den Kasten im Sommer zu einem "Backofen" macht..


    Ganz ähnlich sieht das mbMn mit den großen LKWs aus, die die BW wohl in nächster Zeit ausrangieren wird.....


    Ein brauchbares Auto sollte kurz sein, höchstens 6,5 bis 7 m Länge und eine Höhe nicht über 3 m haben, wenig Kunststoff verarbeitet und eine H - Zulassung haben, bzw. bald bekommen können. Ein elektronikfreier (oder -armer) Motor wäre in diesem Zusammenhang auch wünschenswert.


    Hier ein keliner Generationenvergleich Actros und "Historie".



    Anfang der 2000-er Jahre hatte ich mal eine Werksbesichtigung in Wörth bei MB organisiert und hatte dort einen sehr schönen modernen kleinen 4x4 LKW gesehen mit großen Rädern, excellentem Böschungs- und Ramopenwinkeln und kurzem Radstand, etwas größer wie ein Unimog 435,

    aber sicher als Wohnmobil ausgezeichnet geeignet....


    Der hatte auch eine militärische "Bemalung"....


    Mal sehen, ob ich das Baumuster irgendwo finde. ...


    Gruss, Udo


    Edit: Und hier noch Preise für MB Atego 1018 bei der Vebeg ex BW.....


    https://7globetrotters.de/prei…ad-1018-neu-und-gebraucht





    https://www.analog-forum.de/wbboard/cms/https://7globetrotters.de/1124



    Das Thema ist ja heute leider, dass die Preise exorbitant durch die Decke gegangen sind. Vor etwas mehr als 10 Jahren hatte ich schon über 2 Jahre nach einem schönen Kurzhauber mit EInheitskoffer und den "netten Gimmicks" gesucht. Heute hat sich der Preis dafür leider verdreifacht....


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    Von der Vebeg gibt es dazu auch eine Preisstistik


    https://7globetrotters.de/mercedes-la-1113-b-kaufen


    73




    ..

    Die 3,5 t Fahrgestelle mit voller Campingausstattung sind eigentlich eine "absolute Krücke", da man bei manchen beim Losfahren den Wassertank bis auf 20 l entleeren soll.... Auch von der Zuladung her ist das ein absolutes Unding.


    Das hat uns der Europa harmonierte (3,5 t) Führerschein eingebrockt....


    Da hilft nur ein entsprechendes ordentliches Fahrgestell ....


    Wasser bekommt man an jeder Tankstelle oder sonstigem Wasserhahn.

    GGf. an einem See oder Bach mit Eimer und Trichter .... Das reine saubere Trinkwasser dann in separatem Tank.


    In D hat man die Abwasser Entsorgungsstationen für Wohnmobile zum lukrativen Geschäft ausgebaut.


    In CH, F, I findest Du an vielen Autobahnrastplätzen kostenlose Entsorgungsstationen wo Du Grau- und Schwarzwasser broblemlos los werden kannst. Drüber fahren, Schieber auf und fertig.


    Oft gibt es auch Wasser....


    Ich habe in meiner alten Kiste 200 L Frischwasser, 100 L Grauwasser und 100L Schwarzwasser.

    BeI Sparsamem Gebrauch reicht das ca. 1 Woche, wobei man noch länger hinkommen könnte, wenn es unbedingt sein muss.


    Das Duschen im Camper ist meistens mit viel Arbeit "hinterher" verbunden alles wieder trocken zu kriegen.

    Daher ist so eine Anordnung aussen sehr gut, wenns warm ist und man nicht gesehen wird....


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    Ein Besuch in einem Schwimmbad oder eine Runde Schwimmen im See, oder ein Bad im Bach geht auch alles .... auch ein Waschlappen zur Not....


    Wenn Du einen guten Kanister dabei hast, ein Stück Schlauch und einen sogenannten "Wasserdieb" für einen Perlator auf einem Waschbecken, kriegst Du auch Deine eingebauten Wassertanks überall wieder voll...


    Im Hinblick auf Preparedness macht es Sinn sein Wasser in mehreren separaten Tanks zu lagern. Wenn Du gutes Wasser (aus vertrauenswürdiger Quelle ) hast, musst Du es nicht mit schlechtem (z.B. aus dem Bach oder See) mischen....


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    Gruss, Udo