Beiträge von Daywalker

    Wir haben auf der Arbeit "dienstlich" gelieferte Anstoßkappen. (Hersteller ist auch "Voss" glaub ich)
    Habe mir beim Rumkrauchen in meiner Maschine schon mehrfach die Omme angehauen - ohne die Kappe wäre das jedesmal blutig geworden. Die Teile können schon was ab - sieht fast aus wie ein normales "Basecap". Allerdings sitzen die Teile nicht besonders fest auf dem Kopf - zum weglaufen ist das eher nix.


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    Zitat von Nudnik;241423

    Ihr wollt euch allen Ernstes mit Waffen eindecken??


    Ich dachte als ich das Gesetz gelesen habe erst, da steht Schusswaffen aber nein, da steht tatsächlich Schutzwaffen. Kann mich nicht erinnern, bisher ein hirnrissigeres Gesetz gesehen zu haben aber man lernt ja nie aus. Armes Deutschland.


    LG. Nudnik


    Warum denn das? Die Kopfgeburt der "Schutzwaffe" hat schon ihren Sinn - Du darfst auf Demonstrationen etc. mit sowas nicht rumlaufen. Das darf nur die Staatsmacht - wenn Du welche mit dem Knüppel bekommst, sollst das ja auch merken. Nicht, dass sich noch jemand zur Wehr setzen kann. Deutschland hat fertig....(Kann Spuren von Ironie enthalten)


    Ich habe vor vielen Jahren (als es in Hannover die Chaostage noch gab) mal eine Strafanzeige wegen eines Mundschutzes (wie ihn Boxer tragen) bekommen. Ist zwar nix bei rausgekommen aber immerhin....

    Weiter gehts.


    Zu essen war angedacht, eines meiner selbstgestrickten EPAs anzureißen und heiss zu machen. Hier "Burger in Tomatensauce mit Kartoffelstückchen und undefinierbarem".


    Wärmequelle ist so eine Sicherheitsbrennpaste wie man sie in Fonduekochern verwendet. Wenn ich kein großes Feuer machen sondern nur schnell Nahrung / Wasser heiß machen möchte, habe ich für mich diese Dinger als ideal befunden: geringes Packmaß / Gewicht, brennen abslut sauber und rauchfrei, man sieht nicht mal eine Flamme.
    Habe im GHB immer vier Stück davon. Eine Schale ausreichend für drei von diesen Fertigfraß-Dingern plus einen halben Liter Wasser.


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    Bei den "Stäbchen" handelt es sich um Aluminium-Rundstäbe. Diese habe ich immer im Rucksack, sozusagen als "Grillgestell". In der Praxis grabe man mit dem Löffel aus dem Feldbesteck oder was halt gerade da ist ein kleines Loch für die Brennpaste, lege die Stäbe im Dreieck darüber und die Ess-Schale / das Kochgeschirr stelle man oben drauf.
    Ist mal aus einer Idee entstanden, funktioniert super. Hat den Vorteil, dass man sozusagen "Low Profile" kochen kann.
    Hier hatten wir zufällig feuchtes Totholz als Gestell so das ich kein Loch graben musste.


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    Wir haben uns also dieses merkwürdige Essen gekocht - war erstaunlich lecker. Dazu eine Tasse heisse Zitrone.
    Bis dahin alles stressfrei verlaufen.
    Während der Pause überlege ich, wass verbesserungswürdig wäre. Spontan:


    - Alutassen besorgen, Porzellantasse ist Notlösung
    - Ich denke darüber nach, einen BW Pickpott anzuschaffen.
    - Feldflasche für Gürtelmontage besorgen.
    - Wenns jetzt regnen würde --> blöd. Überlegung, ein Tarp zu beschaffen.


    Technik / Navigation:


    Zwar war da oben LTE verfügbar, aber wir haben ja mal so getan als ginge das nicht. Also: Telefon auf Flugzeugmodus geschaltet.
    Offline Navigation funktionierte gut, das verwendete Gerät ist sowohl GPS als auch GLONASS fähig; Auch im dichten Wald sofortiges Fix und präzise Positionierung. Das Gerät verfügt auch über einen Trägheitssensor sowie weitere Sensoren so dass begrenzt auch eine Navigation ohne Signal möglich wäre. Weg finden war also kein Problem.
    Wie gesagt war ich da auch ortsfremd, war noch nie in diesem Waldstück.


    Erfreulicherweise war es problemlos möglich, über die Distanz von gut sieben Kilometern zu meiner Frau daheim aufzunehmen.(zweites Handfunkgerät befand sich bei ihr im Wohnzimmer). Funktioniert also alles so, wie es mal geplant war. Im "Ernstfall" hätten wir also auf diese Weise Kontakt halten und Updates durchgeben können bzw. um Hilfe rufen. Von unserer "Pausenlocation" waren darüber hinaus diverse Relaisfunkstellen erreichbar, die die Reichweite entsprechend vergrößern. Über ein Echolink Relais konnte ich von "mitten ausm Wald" ein QSO (Gespräch) mit einem OM aus Italien führen. (Randomwahl)


    Der Abstieg war dann recht ereignislos, Kind schwächelte zwischendurch etwas.:grosses Lachen: Auch muß man permanent versuchen, die "Moral der Truppe" oben zu halten, etwa mit "ich sehe was, das Du nicht siehst" spielen oder Bäume / Sträucher erklären. Mit einem Kleinkind sind jegliche Absetzbewegungen, Wanderungen, GHB Aktionen eine ganz andere Baustelle als allein oder in einer Gruppe Erwachsener. Wo mir noch übelst warm war, bekam das Kind schon Schluckauf weils ihm zu frisch wurde; Die Kleiderwahl muß da eine ganz andere sein.



    Zusammengefasst wären wir im Falle einer echten "GHB-Erforderlich" Situation ganz komfortabel unterwegs gewesen. Allerdings nur bei gutem Wetter. Bei Regenwetter wäre das ganze unentspannt geworden, da muß ich noch nachrüsten.


    Mir ist im Nebeneffekt auch wichtig, dass ich den Jungen an solche Aktionen heranführe, der Wald, das draußen essen, die Natur usw. keine Fremdkörper sind. Erstens macht es viel Spaß, zweitens lernt man fürś Leben. Und wer weiss, wann man es wirklich mal braucht.


    Danke fürś Lesen!

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    Moin zusammen.


    Hier auch von mir mal ein Erfahrungsbericht einer Freizeitwanderung, bei der ich natürlich so meine Hintergedanken hatte.:lächeln:
    Wie immer bei meinen Beiträgen bitte alles mit Augenzwinkern und Sarkasmus betrachten. Der Thread-Titel "Durchschlageübung" ist natürlich nur scherzhaft gewählt, im Prinzip handelte es sich ja nur um einen erweiterten Wochenendspaziergang.


    Mein gedankliches Szenario: Unterwegs im Nahbereich um den Wohnort im PKW mit Kind und Hund. PKW defekt, aus nicht näher definiertem Grund zufällig im Wald kaputtgegangen und unglücklicherweise geht das Mobilfunknetz nicht.


    Dazu von der Frau an einem etwa zehn Kilometer entfernten Punkt auf einem Berg absetzen lassen. Auftrag: Nach Hause wandern. Kind (fast fünf Jahre alt) findet das natürlich oberklasse. Hund auch. Wir haben also mittelmäßiges Hügelland vor uns, es handelt sich um einen teilweise bewirtschafteten Forst, so dass Streckenweise Schotterwege vorhanden sind, also eigentlich ein gemütlicher Herbstspaziergang. Um das ganze etwas interessanter zu gestalten, habe ich ab der Hälfte der zurückzulegenden Strecke das Verlassen der Forstwege und den direkten Weg durch den doch recht dichten Mischwald eingeplant. Dort sollte dann auch die eine Rast stattfinden.


    Ausrüstung: GHB mit Ausstattung für 1 Tag, Freizeitschuhe, Helikon Tex SFU Hose, sonst nix besonderes. Kind mit gutem Kinderrucksack und Proviant. Getränke: Eine Flasche Fruchtschorle, 0,75 Liter Leitungswasser. Getränke trage ich natürlich. ;)


    Kommunikation: HTC One Smartphone mit OpenStreetMaps und der Freizeitkartenerweiterung (Offline Navigation), Amateur-Handfunkgerät.


    Wetter: Heiter bis wolkig bei 22 Grad, also Optimalbedingungen. Regenjacke aber zur Sicherheit mitgenommen.


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    Einleuchtende Feststellung: Mit einem 5-Jährigen macht man natürlich nicht die Strecke, die man allein bzw. in einer Gruppe Erwachsener machen würde. Wir hatten zunächst einige Anstiege zu bewerkstelligen, die trotz gut gangbarem Forstweg recht zäh wurden. Man macht halt weniger Schritte. Positiv: Für Kinder ist sowas natürlich ein tolles Abenteuer. Habe ihm das auch so verkauft: Wir wandern jetzt nachhause.:Cool:


    Auf der Hälfte der von mir grob vorgeplanten Strecke (ich war da oben selber noch nie) wurde der Wald dann "wilder". Sah dann so aus:


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    Für so einen Knirps wurde es dann schon recht anstrengend.
    Ich muß dazu sagen, dass der auf der Karte gangbar aussehende Forstweg irgendwann in einen Holzrückeweg endete, dieser dann in zwischen lauter Buchenschösslingen.
    Merke: Kartendaten können mehrere Jahre alt sein.


    Stellte dann auch fest, dass der Hund unfähig ist zwischen Schösslingen zu navigieren.:grosses Lachen:


    Eine Weile später bot sich dann der ideale Lagerplatz für die vom Kind dringend erwartete Essenspause.


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    To be contiued im nächsten Beitrag, ich kann nur 8 Bilder anhängen..

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    Ich sage erstmal "danke" für Euer Streitgespräch.:Ironie:


    Zwar bin ich technisch alles andere als unbewandert - habe aber aus Eurem Hickhack auch wieder was dazu lernen können.


    Um nicht missverstanden zu werden: Ich freue mich darüber, dass mein "Navigationsgerät" welches ich in "Friedenszeiten" im Alltag sowie beruflich nutze, GPS & GLONASS unterstützt. Das Gerät funktioniert so schlichtweg effektiver und präziser. Würde ich mir mal so ein Outdoot-Navigationsgerät kaufen (eventuell ein ganz schlichtes was nur Koordinaten anzeigt und Backtrack unterstützt) würde ich nach Möglichkeit auch eines haben wollen, welches GLONASS unterstützt. Aus den vorgenannten Gründen.


    In einem, wie auch immer gearteten Ernstfall freue ich mich dann darüber, einen Satz Papierkarten in diversen Maßstäben meines unmittelbaren Wirkungsbereichs und einen Kompass zur Hand zu haben sowie die Fähigkeit zu besitzen, beides in Kombination miteinander zielführend zu nutzen. ;)

    Zitat von UrbanTrapper;241234


    Aber ich als Nachschieber habe persönlich keine Probleme damit, zur Vermeidung einer humanitären Katastrophe [...} Der nächste Winter kommt bestimmt.


    Ich auch nicht. Sofern das so gedacht und geplant ist, finde ich das vollkommen in Ordnung und auch eine sinnvolle Nutzung der vorhandenen Ressourcen.

    Maxe, genau darum ging es mir, danke!
    Die Armee abseits von KatSchutz Geschichten einzusetzen, quasi als erweiterte Ordnungstruppe war für mein Verständnis immer die heilige Kuh - und das zu Recht - ist in Deutschland ein heißes Eisen.


    NIcht um Stammtisch-Polemik á la "Die steuergeldf, inanzierten Heinis können AUCH MAL was tun".

    Zitat von UrbanTrapper;241165

    Also, bevor hier wieder alle aus ihren Löchern gekrochen kommen und krakeln: "Sch*** Bundeswehr!",


    Ähm... hast Du irgendwas falsch verstanden oder war das letzte Bier schlecht?
    Ich denke, wir sind uns hier alle einig, dass es hier nicht um Pro/Contra Bundeswehr sondern um ein ganz anderes Thema geht.

    Servus zusammen.


    Ich möchte in diesem Beitrag eher nicht über Flüchtlinge bzw. die Problematik darum sprechen.
    Es geht mir um die Meldung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, die ich soeben lese.


    Zitat

    Außenminister Frank-Walter Steinmeier erwartet am kommenden Wochenende rund 40.000 weitere Flüchtlinge und Migranten in Deutschland.[...] Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) kündigte währenddessen in Berlin an, dass die Bundeswehr sich verstärkt engagieren werde. „Wir haben allein für dieses Wochenende rund 4000 Soldaten in Rufbereitschaft versetzt“, sagte von der Leyen dem „Spiegel“ vom Samstag. „Was personelle Hilfe angeht, haben wir noch Luft nach oben“, so die Ministerin.


    Quelle: FAZ


    Ist das jetzt als Hilfseinsatz zu verstehen (also sowas wie bei einer der Hochwasserkatastrophen an der Elbe) oder soll hier die Polizei unterstützt werden? Bundeswehr im Innern geht doch soweit ich bisher dachte eigentlich nicht?

    Danke für den umfangreichen Beitrag bzw. die Mühe.


    Ich habe auch nicht viel hinzuzufügen - außer das ich @erapreps Ansicht nicht so ganz nachvollziehen kann.
    Grundsätzlich ist es doch so, dass es nie verkehrt sein kann, Redundanzen zu haben. Ich persönlich gehe schon lange nicht mehr vom großen "Mond fällt auf Erde" Szenario aus sondern eher von den mittelprächtigen Katastrophen und Notfällen... und da ist es meiner bescheidenen Meinung nach doch nicht verkehrt, wenn ich ein Gerät habe, das unterschiedliche Systeme "kann".


    Ich habe übrigens ein Smartphone, das Glonass-fähig ist. (HTC One M8) Sat-Fix unter zwei Sekunden, dabei ist es fast egal, wo ich mich befinde. Sogar in Gebäuden funktioniert das wunderbar. Musste also noch nie irgendwo stehen und warten, bis "genug" Satelliten empfangbar waren wie bei meinem Vorgängermodell oder dem Navi im Auto...

    Bin Eurer Meinung Leute... aber wir driften schon wieder in politische Analysen ab.


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    Bin Eurer Meinung Leute... aber wir driften schon wieder in politische Analysen ab.


    @ Bärti


    Zitat

    Die Außengrenzen sind so löcherig, dass ein Zutritt jederzeit möglich ist, wenn man will und einigermaßen über finanzielle Mittel verfügt. Die Flüchtlingssituation macht den Zutritt im Augenblick einfacher für den IS, wenn die aber unbedingt Kämpfer einschleusen wollen, dann würde es auch ohne die augenblickliche Entwicklung erfolgen.


    Das ist richtig, das Resultat sehen wir ja. Ich bin auch der Meinung, dass der IS es könnte, wenn er wollte. Aber unter erheblich größeren Anstrengungen, als sich die gegenwärtige Lage zu Nutze zu machen.


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    (Quelle : http://aktiv-blog.net/belfold/…le-a-facebookon/</a>)<br>
    Selbst wenn wir jetzt wieder reflexartig alle Optionen die FÜR diese Jungs sprechen überprüfen (jaaa könnten auch GEGEN den IS gekämpft haben, könnten auch nur jugendliche Angeberposen sein... Einzelfälle (c) etc.pp, Ähnlichkeit nur zufällig..)

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    Dieser Brief bzw. derartige Anweisungen / Handlungsempfehlungen nebst dazugehöriger Geisteshaltung sind hier mittlerweile Konsens.
    Das Ding ist ja noch harmlos...


    Die können ja wenigstens einen Teil ihrer Sportanlagen noch nutzen - vielerorts ist für die Kinder Schluß mit Sportunterricht.



    Was den Dresscode angeht... nun ja, man könnte es auch als "Selbstschutz" vor Übergriffen sehen. Wäre ja nicht das erste mal.