Beiträge von Luftikus

    Zitat von Rubra;243513

    praktische Erfahrungen im Kompostieren sammeln


    Auch wenn Dein Plastikgefäß Löcher hat, so sind die viel größeren nicht atmungsaktiven Flächen nachteilig.
    Ich würde es anders machen:
    Heb ein zylindrisches Loch aus, ca. 40cm Durchmesser und 60-80cm tief, Bastel Dir mit feinmaschigen Hasengitter ein reinpassendes Rohr, das unten mit passendem Hasengitterboden versehen ist. Oben rollst/biegst das Gitter zu einem dicken Wulst um. Schiebe diesen Kompostbehälter in das Loch ein und lege obendrauf als Verschluss eine Waschbetonplatte drüber, die das Eindringen von Mäusen vermeidet. Zur Verschönerung/Tarnung stellst oben drauf einen Pflanztrog mit Blumen oder Kräutern.

    Zitat von Rubra;243461

    @ ksbulli: Ich würde gerne so etwas ausprobieren, aber alles, was sichtbar als Kompostierung erkennbar ist, fällt für mich flach. Mein Garten (in einer Wohnanlage) ist wirklich winzig, und die Nachbarn würden Sturm laufen.


    Wenns so ein Winziggarten ist, wozu dann der Aufwand mit Kompost machen?
    Ich rate Dir, einen Kleingarten möglichst nah mit wenigstens 150m² zu pachten.

    Wenn das Kompostmaterial nicht luftdicht abgeschirmt ist, kann es nicht stinken.
    Um den Mäusen kein Hotel zu bauen, sollte seitlich und vor allem von unten mit Hasengitter oder anderweitig versperrt sein.
    Auf den Koppost gehören hauptsächlich pflanzliche Abfälle, ein gut eingefahrener Komposthaufen verarbeitet auch etwas Fleischreste und Fett ohne Geruchsbelästigung.

    Ein Risiko von Auslandskonten ist eventuell, daß der betreffende Staat genau auf Euer Land sauer sein könnte oder sogar der Kriegszustand eintritt. Da liegt es nahe, daß die Konten der betreffenden Ausländer eingefroren oder gleich einkassiert werden.

    Zitat von Darkstar;243233

    Meine Frage war mehr darauf abgezielt ob ihr gezielt auf "Zeichen" achtet.
    In Fällen wo etwas an die Öffentlichkeit kommt, heißt es im Zweifel: Der der es als erstes mitbekommt und richtig einzuordnen weiß, hat einen zeitlichen Vorteil.


    Man müsste Bekannte haben, die es sofort weiterleiten, wenn bei Polizei oder Militär Urlaubsperre ausgesprochen wird.


    Oder wenn im Bereich des Zivilschutzes Lagerbestände verlegt werden.


    Oder wenn alle Großkopferten und Millionäre gleichzeitig auf Urlaub wegfliegen.


    Oder die Forenleitung alle Teilnehmerbeiträge erst nach 2 Tagen freischaltet (kleiner Witz ;-)

    Dürfen oder nicht dürfen...
    Ich würde mich (gut gesichert) runterseilen und den Brunnenboden "reinigen".
    Daß Du dabei eventuell 30-40 cm tiefer kommst, ist halt passiert.


    Ob es wirklich notwendig ist, derart tief zu erweitern wie Du vor hast?

    Zitat von Ödländer;243147

    Ne der (Blinddarm) hat auch ja seinen Zweck.


    Ich denke, der Blinddarm ist unter anderem dafür gut, daß während einer Durchfallerkrankung in ihm die mit uns in Symbiose lebenden Darmbakterien überleben können, um nachher wieder rasch den ganzen Darmtrakt besiedeln zu können.
    Wer seinen Körper jedoch als schnöde mechanisch-chemische Maschine betrachtet, den interessieren solche Zusammenhänge nicht.
    Blinddarm überflüssig, Mandeln überflüssig, Darmbakterien überflüssig, "Müll"-DNA überflüssig, Naturheilmittel überflüssig.....

    Sollte der Golfstrom wirklich ausfallen, dann kommt eine zweite Völkerwanderung, diesmal von Nordeuropa nach Südeuropa in Gang, Verteilungskämpfe wären vorprogrammiert.

    Zitat von moleson;242903

    Ob die Gangs heissen Rocker oder HA in SHTF Falle werden die zu einem richtigen Problem
    das man mit Blei lösen werden muss.
    Aber besondere Angst bereiten die mir nicht, auf jeden fall nicht mehr als jeglicher Haufen von Gewalt bereiten Menschen.


    Regional werden verschiedene Gruppen das Gewaltmonopol auszuüben versuchen, wenn die staatlichen Sicherheitskräfte mangels Personal an denjenigen Brennpunkten eingesetzt werden, wo es die Politiker entscheiden und nicht die Einsatzkräfte selber für gut finden.
    Die Frage für die Leute vor Ort, die der neuen regionalen Machtgruppe ausgesetzt ist, lautet nicht "Sind die staatlich legitimiert?" sondern eher "Wie überleben wir? Bis dahin wo die jetzige oder eine neue staatliche Macht es schafft, diese Banden zu neutralisieren."


    Es geht diesen Leuten also nicht darum, ob Du Angst hast oder nicht, sondern wie sie sich oder ihre Lieben schützen, wenn es der Staat nicht mehr kann.


    Geschrieben am 21.9. um 15.49 Uhr - Veröffentlichung wird von Forenleitung freigeschaltet

    Zitat von Semper Fi;242905

    Ich hasse zitieren, verstehe aber dieses Signum nicht. Es scheint, als hättest Du Ärger mit einem oder gar mehreren Moderatoren.


    Die Forenleitung hat meine Schreib- und Forenmöglichkeiten stark beschnitten.
    Somit kann ich oft nicht zeitnah oder gar nicht auf Gegenreden zu meinen Beiträgen antworten, deshalb dieser Vermerk wann ich was geschrieben habe. Es ist also keine Nörgelei wie Du glaubst, sondern info an andere Forenmitglieder, die nichts von meinem derzeitigen Status wissen.


    Zurück zur Borreliose und Karde: ich würde als Prepper jede Chance nützen, wenn keine schulmedizinische Behandlung möglich ist. Jedenfalls ist Karde nicht giftig und wenn nur der Hauch einer Chance besteht, zumindest die Beschwerden zu lindern, dann würde ich so eine Möglichkeit nutzen. Ob jemand erst beim Ausfall der Schulmedizin oder schon jetzt darauf zurückgreifen will, ist natürlich jedem seine Privatangelegenheit.

    Zitat von hinterwäldler;242636

    Unfug


    Karde


    Ich mein ja nur.
    Wenn der Arzt und die Apotheke nicht mehr für Euch da sind und Ihr Euch selber helfen müsst, würde ich eben eher Karde verwenden als Kamillentee.


    Geschrieben am 21.9. um 11.59 Uhr, Freischaltung durch Moderator irgendwann...

    Angeblich erwarten sich viele Anleger eine höhere Steigerung beim Silber als beim Gold.
    Ich finde, das ist alles eine gewisse Kaffesudleserei, weil wir heute nicht wissen können, welche Knüppel den Edelmetallbesitzern von vielleicht völlig neugeschaffenen Behörden und Gesetzen zukünftig vor die Füße geworfen werden.
    Wie bei anderen Investments würde ich sagen, man muß es sich leisten können, solche Geldumschichtungen als "Spielgeld" zu sehen, das entweder eine längere Zeit nicht leicht mit Gewinn rückwandelbar ist oder aus irgend einem nicht vorhersehbaren Grund als Tauschmittel ähnlich gut geeignet ist wie wenn ich mit illegalen Drogen beim Bäcker einkaufen versuche...

    Vorschlag für alle "Balkongärtner":


    Blumenkistchen haben wenig Volumen fürs Erdreich und trocknen daher schnell aus.
    Sind daher eher für trockenresistente Kräuter geeignet.


    Probiert es einmal mit größeren Planzbehältern wie Kübel oder Mörtelwannen, die am Boden stehen und nicht übern Balkonrand hängen. Mit etwas Geschick kann man sie rundherum dekorativ verkleiden, Wasserablauflöcher nicht vergessen!
    Vorschlag zur Bepflanzung: je nach Volumen 1-3 Kartoffeln + 1-3 Tobinamburknollen + Pfefferminze oder Erbsen + kleine Blumen fürs Auge

    Zitat von danielk1981;242039

    Trotzdem habe ich mir als Berufsschuhe ähnliches diesmal von LOWA bestellt.
    Hoffentlich schaffen die wieder ihre 4 Jahre.


    Meine Bergschuhe waren von LOWA. War eigentlich zufrieden damit, trotzdem kaufe ich mir ab jetzt nur mehr niedrigpreisige Arbeitsschuhe, die sich bis jetzt sehr gut bewährt haben. Einige Jahre als Berg- und Wanderschuh verwenden, dann neu kaufen um auf der sicheren Seite zu sein und die alten nun als Arbeitsschuh aufbrauchen.


    Ich bin nicht arg viel damit unterwegs gewesen all die Jahre. Bei kleineren Touren nehm ich sogar meine Arbeitsschuhe.
    Diesen Bergschuhen hat man ihr Alter wirklich nicht angesehen, waren noch optisch gut erhalten, Sohle schon bisschen abgenutzt, aber durchaus in Ordnung.
    Ich habe mit den Stahlkappen-Arbeitsschuhen so gute Erfahrung gemacht, daß ich mir jetzt ein Paar solcher in hochgeschlossener Ausführung zulegen werden.
    Und die dann alle 5 Jahre rotieren.
    Vom Preis-Leistungs-Verhältnis scheint mir das die günstigste Kaufmöglichkeit.

    War am Samstag und Sonntag auf Bergtour und meine Bergschuhe hatten genau das hier beschriebene Problem.
    Jetzt hab ich sie erst 15 Jahre und schon sind sie hin! ;-)
    Irgendwie haben diese modern gestrickten Schuhe ein Ablaufdatum nach dem sie ausgetauscht werden sollten. Sie hatten schon seit einem Jahr ein so komisches ganz leises Quietschgeräusch beim Gehen. Ich vermute, das kommt vom Zerbröseln der innern Hartschaumschicht oder irgendwelchen Reibungen zwischen den verschiedenen Schichten der Sohle.


    Beide Sohlen begannen sich von der Ferse her zwischen Gummiprofil und Schaumstoffgummischicht zu lösen.
    Ich habe die Sohlen mit je 5 Stücken Bindeschnur fest umlaufend durch die Schnürsenkel und Rillen der Sohle fixiert und konnte noch den ganzen Nachmittag ca. 900 Höhenmeter absteigen. War glücklicherweise eher ein Bergwanderweg, auf grobem Steingeröll wär es nicht so gut abgegangen.