Beiträge von T I D

    Bis jetzt schon.

    Bin gespannt wie es sich entwickelt.

    Ich fand es aber sehr beruhigend, das mich die Nachricht am Samstag-abend gegen 18:00Uhr telefonisch durch das Gesundheitsamt erreichte, zeigt es doch, das das bei uns wohl funktioniert. Dafür einen ehrlich gemeinten Dank an das Gesundheitsamt des Landkreises Osterholz. (Auch wenn das wohl keiner vom Amt lesen wird ;-) )


    Wir wurden dann auch gleich formell zur Quarantäne auf Grundlage des IFSG "vergattert".

    Den Nachmittag habe ich dann damit verbracht, die Erstkontaktliste zu erstellen und alle schon mal zu informieren und


    Danach habe ich gleich die Schweizer-Kollegen, mit denen ich in Frankreich unterwegs war informiert und alle anderen, mit denen ich Kontakt hatte ebenfalls. Alle sind mittlerweile getestet und bislang toi toi toi alle negativ.


    Was für uns noch nicht geklärt ist, ist die Versorgung unserer Pferde, da sie ca. 7km entfernt im Stall stehen, und eines aus medizinischem Grund mindestens 1 Stunde am Tag geführt werden muss.

    Das Gesundheitsamt hier hat aber gerade den Kanal voll, so das wir hierzu noch keine Rückmeldung haben.

    Schau wir mal, wie es weiter geht.


    Gruß


    TID

    Naja, die Idee des Aufbaus impliziert natürlich das Vorhandensein von Material.

    In Bosnien war es so, das die marodierenden Horden die Gebäude, soweit irgendwie möglich vernichteten. Beliebt war es hier, im Erdgeschoß eine brennende Kerze aufzustellen. Im Obergeschoß postierte man dann eine Gasflasche mit geöffnetem Ventil. Im Idealfall explodierte das Haus, wenn die Eigentümer gerade zurück kamen. Wichtig ist in solchen Situation immer ein Höchstmaß an Terror, um den Effekt der kognitiven Dissonanz auszunutzen.

    Aber Arwed51 um nun wieder zur Ausgangsfrage des Thema zurück zu kommen. Du schreibst ja selber, das Du ggf. Dein Heim verlassen musst.

    Wie trainierst Du so, das Du einer Fluchtsituation gewachsen bist?

    Klar, jetzt kommt, ich fahr mit dem Auto etc., aber wenn das nun nicht geht, stirbst Du dann einfach oder flüchtest Du zu Fuß?

    Wieviel Gewicht hat Deine derzeitige Fluchtausrüstung?


    Wenn ich das hier relativ provokativ schreibe, liegt es daran, das Prepardness bei vielen Preppern an den Grundstücksgrenzen aufhört.

    Training, Disziplin, sprich Änderung der eigenen Verhaltensweisen in Bezug auf Flucht etc. sind natürlich eine andere Herausforderung als Einkochen, dennoch ist nach meinem Dafürhalten gerade für die erste Zeit eine gute Fitness gepaart mit routiniertem Handeln in FLuchtsituation ein wesentlicher Faktor der Vorbereitung.



    GRuß


    TID

    Arwed51

    Das ist die Frage, wo für den Einzelnen die "Vorbereitung" beginnt und aufhört.


    Ich bin selber über 50 habe alles, das was man so braucht, also Garten auf eigenem Grundstück, ländliche Lage, mehrere eigene SOs etc.

    Dennoch hört für mich die Vorbereitung da nicht auf.

    Klar habe ich "100-Liter" Rucksäcke und trainiere damit auch, wie ich dies schon seit vielen Jahren mache.

    Wenn Du also "fertig" hast, weil eben andere geil auf Dein Zeug waren, dann bin ich mit Sack und Pack auf Flucht, habe ein Zeitfenster von mehreren Tage gewonnen um mich neu aufzustellen.


    @all

    Ich habe den Eindruck, das Vorbereitung hier immer mehr auf die eigenen 4 Wände beschränkt wird. Dabei ist das doch ganz einfach, das kann jeder Depp. Nun aber ausbüxen zu müssen und trotzdem handlungsfähig zu bleiben, das ist doch in meinem Augen die hohe Kunst.


    Wie trainiert man das?

    Mit der Ausrüstung für ein paar Tage raus 100-200km laufen und merken wo man was verbessern kann.

    Ansonsten gehe ich 3 mal die Wochen auf Zeit schwimmen und fahre mittlerweile recht intensiv Fahrrad, unter der Woche nur kleine Runden bis 50km, am Sonntag dann überlicherweise eine 100km-Runde.

    Ansonsten habe ich durch Ernährungsumstellung meinen Blutdruck signifikant gesenkt, so dass ich nun wieder ohne jede Medikation unterwegs bin. Gleiches gilt fürs Gewicht, das zwischendurch jobbedingt viel zu hoch war.


    Gruß



    TID

    Es kommt halt auf den Abstand an und wie lange das Scoutpit schon da ist. ist es im Winter frisch ausgehoben leuchtet es in der Wbk sehr stark.

    Letztlich ist das alles ein Frage der Temeraturdifferenz, je niedriger sie ist, desto schlechter ist man mit der Wbk ortbar. ist also bei 30Grsd plus unterwegs, ist es einfacher siche abzudchirmen als im Winter.



    gruß


    Tid

    Udo (DL 8 WP)

    Das LPG ist unter Umweltgesichtspunkten die schlechtere Wahl gegenüber CNG (compressed Natural Gas). Der Wechsel vom Aggregatzustand gasförmig zu flüssig ist bei Gas ziemlich erheblich.

    Von der Warte aus ist CNG die bessere Wahl, wenn gleich ich es nicht kaufen würde.


    Gruß


    tid

    Den Skotti nutze ich auch gerne:


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    Ein wirklich tolles Teil, mit 160€ noch erschwinglich. ich betreibe ihn am liebsten mit reinem Propan, da hat er den meisten bumms.


    für die BEVA und mich hat es letztes Wochenende mal wieder ein paar neue Rucksäcke gegeben:

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    ich war im Laden des Vertrauens und ich mochte das Design der Fjällräven Abisko Friluft 35 Ltr, weshalb ich 2 davon kaufte.

    Zusätzlich wieder mal zwei weitere Zelte und noch eine Thermarest Xlite mit dem neuen Ventil, da ich die alte verloren habe. Die Uberlite musste dann auch noch gleich mit ;-)


    Gruß


    tid

    das mit dem Holzkohlegrill ist in der Tat etwas schwierig, was eine CO-Entwicklung angeht 8o

    Bei Gas sehe ich das hingegen völlig unkompliziert. Bei einem Benzinkoch, abgesehen von der Tatsache, das er nicht für einen echten Dauereinsatz entwickelt wurde, sieht das schon wieder völlig anders auch.


    Gruß


    tid

    Stell dir ne 11kg Flasche Propan mit einem 4 Kw Heizstrahler hin, schon ist „das Problem“ gelöst.
    mit den 11kg kannst Du ca. 34 Stunden volle Pulle mit 4KW heizen. Stellst du die Leistung kleiner, dann entsprechend länger.

    Ferner hast Du in diesem Fall fast 100% Wirkungsgrad, was bei allen anderen Lösungen mit Ablauft nicht der Fall ist.


    Gruß


    tid

    Ich finde das die Argumentatition der sogenannten Coronaleugner zumindestens gehört und besprochen werden sollte.

    Ich hielt mich gerade in einem, nach den Kriterien des RKIs, Risikogebiet in Frankreich auf. Dort nimmt man die Maßnahmen recht ernst, so wird man zB sofort angesprochen, wenn man am Frühstücksbuffet seine Maske vergessen hat.


    Gestern ging es dann mit dem Flieger zurück.

    Ich hatte vorher bei meinem, für mich zuständigen Gewundheitsamt angerufen und das Vorgehen noch einmal abzugleichen:


    1. Ich wollte den PCR-Test gleich auf dem Flughafen machen, das ist 24h am Tag möglich.

    2. nach dem Test fahre ich direkt nach Hause Und begebe mich in häusliche Isolierung.

    3. ich melde mich als Rückkehrer beim Gesundheitsamt.

    4. das Testergebniss wird mir in 24-48h zugestellt.

    5. ist dieses negativ melde ich das dem Gesundheitsamt und kann wieder zur Arbeit etc.

    6. ist es positiv wird aus der häuslichen Isolierung die Quarantäne im Sinne des IfSG.

    Ich bleibe weiterhin zu Hause und werde nach 5Tagen erneut getestet.
    die gleichen Maßnahmen treffen zu, wenn ein Mitreisender positiv getestet wurde.

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    Hier die Papiere die während des Fluges ausgehändigt wurden und die zu bearbeiten sind.


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    Testuentrum Hamburg im Wartebereich nach der Registrierung.

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    Testpersonal


    der Test lief schnell und zügig ab, das Personal war sehr freundlich, obwohl es schon sehr spät war.

    Vielen Dank an dieser Stelle dafür.

    Von oft besungenen sogenannten „Grundrechtsbeschneidungen“ konnte ich auch dieses Mal wieder nichts feststellen.


    bleibt gesund


    TID