Beiträge von Mr.Burns

    da hier der ein oder andere seine private Zeltstadt tarnen will...


    Ab einer gewissen Größe ist Tarnen relativ sinnlos - und wird sinnvoll eigentlich auch nicht mehr getarnt.


    Mal sein Auto verstecken, das Zelt für zwei Personen im Wald oder ähnliches, macht durchaus Sinn in der passenden Situation. Eine Zeltstadt mit den ganzen vorhandenen Einwohnern zu tarnen müsste anders angegangen werden.
    Umleiten von durchgehendem Verkehr. Verstärken von umliegendem Gelände, um es undurchgehbar und undurchsichtbar zu machen. So eine Menschenansammlung verursacht Geräusche, Gerüche und Spuren im Gelände und sind in meinen Augen nur großflächig zu tarnen.


    Ich habe noch nie, Übung oder Einsatz, einen größeren Gefechtsstand oder vergleichbares gesehen, der abgetarnt war. Ggfs ein paar Tarnnetze um den Raucherbereich oder Kaffeeinsel zu "tarnen"...


    Und ob ein Tarnnetz überall und immer sinnvoll ist, muss auch jeder für sich entscheiden ;)


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    • Tarnung.jpg

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    Hallo,
    die theoretische maximale Saughöhe für Pumpen beträgt 10m, und auch bei 8m fällt die Leistung schon deutlich.


    Hängt zusammen mit der Physik - und in einer Wassertiefe von 10m herrscht 1bar - der Umgebungsluftdruck. Dadurch kann bei einer höheren Ansaughöhe das Wasser nicht mehr nachgedrückt/ werden/nachfließen und es entstehen Blasen. Und damit ist die Pumpwirkung dahin.


    Wasser nach oben drücken ist wiederum kein Problem - das ist möglich solange du bzw. die Maschine genug Kraft haben.


    Schönen Abend,
    Mr.Burns

    wenn man die SEA 2,2 KVA neben den SEA 5KVA hört, weiß man warum diese die Bezeichnung silent haben.


    Die 5KVA sind furchtbar laut - und stinken noch dazu nach Zweitakt...


    Zum eigentlichen Thema, es muss ja nicht jeder alles wissen - und vieles kann man teilen, ohne dass man davon gravierende Nachteile erhält.


    Und fast jeder, der von einem profitiert, will und wird auch etwas zurückgeben, sich revanchieren.


    schönen Abend,
    Mr.Burns, der trotz geklautem Fahrrad an das Gute im Menschen glaubt...

    Leider funktionieren Abschreckungsverfahren, die der Mensch seit seiner frühesten Geschichte verinnerlicht hat, mit solch einer Gesetzgebung und der daran hängenden Umsetzung nicht mehr.


    Natürlich muss sich Notwehr und die Verteidigung der Familie, des Eigentums und des Grund und Bodens in gewissen Grenzen halten - wenn jedoch der eigentlich Angegriffene sich auf Grund der bestehenden Gesetze überlegen muss ob er sich überhaupt verteidigen sollte oder ob es nicht besser ist, sich von Halbstarken das Portmonnaie rauben zu lassen - um massiven Ärger mit Gerichten und Polizei zu vermeiden, dann ist massiv das Rechtssystem defekt.


    Dass die Polizei nicht überall sein kann und auch gar nicht sein soll, ist ein Fakt. Dann darf aber nicht gleichzeitig durch derartige Gesetzesauslegungen dem Betroffenen das Recht auf Gegenwehr genommen werden.


    Und von der Aufklärung, die die Polizei dann hinterher betreibt, hat der Betroffene auch nichts.


    "Guten Tag! Ihr Fall wurde aufgeklärt. Junkie Müller hat Ihren Familienschmuck geraubt, mittlerweile aber eingeschmolzen und das Geld konsumiert. Da er ja ein armes Opfer seiner Sucht ist, haben wir ihn wieder auf freien Fuß gesetzt. Schönen Tag!..."

    Ist ja soweit alles richtig. Die Polizei und auch die Bundeswehr müssen sich an geltende Gesetze halten.


    Wenn aber die Gesetze und Verordnungen dementsprechend angepasst werden und die Strafen für Verweigerung nach oben gehen, wird die Menschenwürde oder auch die Mitmenschlichkeit häufig auf der Strecke bleiben...


    Und dass eine ganze Polizeieinheit geschlossen meutert und sich gegen derlei Befehle stellt, kann ich mir nicht vorstellen. Auch bei uns (Bw) kann ich mir das ebenfalls nicht vorstellen. Es sind immer ausreichend Personen vorhanden, die auf Grund von fehlender Linientreue ihre Karriere nicht beschädigen wollen oder die durch besondere Linientreue ihre Karriere glauben beschleunigen zu können.


    Einzelne ja, wenn es eben keiner mitbekommt, wird wohl durchaus der ein oder andere ein Auge zudrücken, aber im großen und ganzen wird alles, was von oben kommt, nach unten weitergegeben. Und in diesem Fall wäre das dann eben gegen das Volk...

    zu den vielen Resies, die da auf einen Schlag kommen könnten. 7000 würden sich sicher recht problemlos unterbringen lassen - wenn ich da an die großen Plätze mit Unterkünften dazu denke, sollten die nicht alle Zelten müssen.


    Was ich mir deutlich schwieriger vorstelle, ist wenn auf Grund der Alarmierung auch auf einmal alle aktiven Soldaten in der Kaserne sitzen und auch übernachten müssen - die ganzen älteren Soldaten "Heimschläfer" haben keine Unterkunft mehr - und dann wird es auf einmal richtig eng...

    häufig ist leider der Unterschied zwischen Fachmann und "Bastler" oder Hobbyarbeiter, dass der Fachmann besser weiß, wie viel er Minimum machen muss um Probleme zu vermeiden - und der Hobbymensch das ganze ohne wirkliche Berücksichtigung der Zeit versucht ordentlich zu machen. Wobei es hier eben manchmal am Hintergrundwissen scheitert - oder an seit 100 Jahren oä überholtem Wissen (z.B. Litzen verzinnen)


    Bestes Beispiel: in meiner Mietwohnung hat ein Elektrofachbetrieb Kabelkanäle geschlagen, Kabel reingelegt und das ganze wieder "zugemacht".
    Von den Kanälen ist keiner wirklich senkrecht oder waagrecht, sondern eher "ganz grob senkrecht", dann wurden die Kabel ohne Kabelrohre reingelegt und das ganze wieder mit Gips zugekleckert, aber so dass dort ein Berg entstand - weil mit der Kelle nochmal drüberzuziehen vermutlich zu viel Arbeit gewesen wäre. Und das war ein "Fach/Meisterbetrieb"...

    für stärkere Dosen (festeres oder dickeres Material) ist sowohl die Meiselmethode als auch ein alter Stechbeitel gut geeignet - eben wenn kein geeignetes Öffnungswerkzeug vorhanden ist. Eigene Erfahrung mit verschiedenen Lagerdosen (nicht essen) aus dem militärischen Bereich.


    Das Schweizer Messer zum Dosenöffnen ist in meinen Augen noch immer eine der schnellsten und besten Lösungen.


    Den Deckel der Dose zu vierteln und dann aufzuklappen mag funktionieren, aber auf Grund der scharfen Metallkanten und der "kleinen" Öffnung bestimmt nicht meine bevorzugte Lösung. Dass meine Messer das Überleben würden glaube ich schon - aber gut ist es bestimmt auch nicht...


    Am Bundeswehressbesteck, dem aktuellen, befindet sich in der Halterung am oberen Ende eine Vorrichtung die zum Dosen öffnen gemacht sein könnte - weiß jemand wie diese funktioniert?

    das Gewicht erscheint mir auch ziemlich hoch, gerade mit deinen Plänen, auf Waldwegen und anderem auch noch voran zu kommen.


    Wenn die Entscheidung ansteht, ob Ketten oder die Reifen wechseln, würde ich mich für Ketten entscheiden.


    Ketten kannst du im schlimmsten Fall auch noch auf dem Waldweg anlegen, wenn du schon drin hängst und es dauert auch nicht wirklich länger sie aufzuziehen als die Reifen zu wechseln.

    Seit ich am Freitag die laufenden Petromaxen gesehen habe, habe ich beschlossen, ich brauche auch (mindestens) eine.
    Licht, Wärme und Spieltrieb :)


    Entweder hier oder im "Bugoutcar" Thread hat jemand geschrieben, er hat im Auto Teelichter um dem Auskühlen entgegenzuwirken.
    Jedes Watt ist gut - aber setzt euch wenn ihr das plant mal nach einer längeren Fahrt (Auto schön warm) noch 5 Minuten ohne laufenden Motor ins Auto. Man merkt sofort wie das Auto auskühlt.


    Das Auto ist meines Erachtens viel zu schlecht isoliert um mit Teelichtern eine Temperaturerhöhung oder -stabilisierung zu erreichen.


    Schöne Grüße,
    Johannes

    als Idee für alle die etwas derartiges vorhaben empfehle ich vorher einen der mehrtägigen Märsche, die in Deutschland und näherer Umgebung (Niederlande) häufig angeboten werden. Für Infos zu Märschen gerne eine PM an mich.
    Einmal 20 km sind ok, da sind vllt die Füße oder der Rücken ein bisschen am Schmerzen. Aber wie sieht es nach Tag 2 oder 3 aus oder gar am Morgen von Tag 4?


    Warum ich dazu rate und nicht dazu, jeden Tag eine Runde im eigenen Gebiet zu laufen ist dass auf den Märschen Unterhaltung (andere Marschierer) und vor allem Unterstützung existiert. Von Verpflegung bis zu erster Hilfe bei Blasen und Scheuerstellen wird gerade unerfahreren Wanderern viel geholfen.


    Zum Thema Fernwandern an und für sich: Im Extremfall würde ich mich nicht von HH bis an den Bodensee durchschlagen wollen - aber mal von Ulm bis an den Bodensee schon. Und das sind dann auch schon 100km - ein paar Tage am Stück unterwegs zu sein kann auch dem besten Prepper nicht schaden.

    Zitat von Mr.Burns;145577

    fühlt euch mit dem Laserschutz nicht allzu sicher - oder macht zumindest keinen Blödsinn mit.


    Ich wollte damit nur sagen, dass sich mit nem Laserpointer oder vergleichbarem vorne reinleuchten zu lassen weil es ja geschützt ist, dennoch nicht optimal ist.
    Und sich darauf zu verlassen dass der Filter vor allen militärischen oder polizeilichen Lasern schützt, würde ich mich auch nicht.


    Aber dennoch, so ein Filter ist bestimmt besser als gar kein Filter - vor allem wenn er eben einfach dabei ist.


    Aus der TL (Öffentlich bei der BWB / Baain abrufbar http://daten.bwb.org/AG-Bund/TL/Daten/66500024.pdf):
    2.1.1.3 LaserschutzfilterAlle Doppelfernrohre sind mit einem Laserschutzfilter für 1064 nm mit der
    Schutzstufe L5 aus Wärmeschutzglas KG 5 oder einem zertifizierten Schutzfilter
    in Form einer Interferenzschicht auszustatten.

    fühlt euch mit dem Laserschutz nicht allzu sicher - oder macht zumindest keinen Blödsinn mit.
    Der ist für bestimmte Wellenlängen ausgelegt - im Normalfall für die Wellenlänge die eure(hier: die Schweizer) Panzer in ihren Entfernungsmessgeräten verwenden.


    Für andere Wellenlängen ist er nicht ausgelegt, oder optimiert und schützt daher auch nicht zuverlässig.

    ich frage mich sowieso wer glaubt dass Assad chemische Waffen eingesetzt hat.
    Dass sie eingesetzt wurden, ok. Hier stellt sich eben die Frage wer es eingesetzt hat und vor allem, wer von dem Einsatz etwas hat.


    Assad wusste doch, dass er machen kann was er will solange er keine chemischen Waffen einsetzt...

    entweder ein Sichtschutz oder ein Gitter / ein Geflecht wie einen Zaun.
    Meiner Erfahrung nach bei Freunden und Kameraden wurden die Kellerabteile nie massiv aufgebrochen, sondern eher durch ein loses Brett oder einen größeren Schlitz zwischen zwei Brettern durch etwas "rausgeangelt".
    Und die Gefahr, dass aufgebrochen wird kannst du in meinen Augen nur senken, wenn man nichts wertvolles oder begehrenswertes sieht.


    Alarmanlage ist halt so ne Sache - wenn sie zu sensitiv ist, klingelt sie dauernd, da das ganze ja eher ne wackelige Angelegenheit ist (Nachbar knallt seine Tür ins Schloss oder lehnt was mit Schwung gegen seine Wand - und deine Alarmanlage legt los).

    es wäre vermutlich interessant auszurechnen ob die Wahrscheinlichkeit höher ist, von einem Dachziegel, von einem Blumentopf oder von einem losen Ast im Wald erschlagen zu werden oder an einem Atomunfall, welcher Art auch immer, zu sterben.


    Vermutlich wären die Dachziegel und Äste gefährlicher als die Strahlung.


    Aber so sind die meisten von den Medien geschürten Ängste - Atom ist gefährlich, Sportschützen sind gefährlich, Raucher sind manchmal gefährlich (haben vermutlich noch eine zu gute Lobby)


    Darüber hinaus, viele beschweren sich ja auch, dass Deutschland nur so alte Meiler hat, und dass ein derartig altes Auto auch nicht mehr fahren würde...
    Soweit richtig, ja, aber zum einen sind derartige Anlagen für lange Zeiten ausgelegt und zum anderen würde ich mir auch kein neues Auto kaufen wenn ich damit rechnen müsste, dass es mir mit der nächsten Wahl oder dem nächsten Störfall weis Gott wo stillgelegt wird.


    Alte Meiler sind in Deutschland leider gewollt...


    lg, Mr.Burns


    PS: Jede Energieform hat ihr Risiko, Atomenergie ist sicher nicht die Ungefährlichste, die Gefahren von vielen Energieformen haben wir vermutlich noch nicht mal richtig erkannt. CO2 in der Atmosphäre, extremer Platzbedarf vieler erneuerbarer Energieformen, Lichtimpulse durch Rotoren, welche eventuell psychische Probleme verursachen sollen