Beiträge von Stoiker

    Ich habe die (deutsche) App auch gleich am nächsten Tag installiert. Die Tatsache, dass der Quellcode offengelegt wurde, hatte mich bereits im Vorfeld überzeugt. Und die Tatsache, dass der Chaos Computer Club nicht meckert hat es nur bestätigt, dass die App keinen Unfug treibt.


    Bislang auch keine Probleme mit dem Akkuverbrauch oder der sonstigen Bluetooth-Nutzung (Kopfhörer, Autotelefon (rSAP wie auch Freisprechfunktion))

    Android S8


    Also von mir klare Empfehlung

    meint der Stoiker

    Hallo,


    bislang hatte ich die Aussagen von EZB und Konsorten immer so verstanden, dass die 500-Euro-Scheine nicht mehr gedruckt werden aber im Umlauf bleiben bis defekt. Nun habe ich von der Hannoverschen Sparkasse erfahren, dass die Scheine direkt nach Einzahlung aussortiert und zur Vernichtung an die Bundesbank weitergeleitet werden und deswegen keine mehr ausgegeben werden. Kann das jemand bestätigen?


    Der Service der Sparkasse wird auch immer mieser. An der Kasse werden nur noch Beträge über 2.000,-- Euro ausgezahlt, kleinere Beträge nur noch über den Bankautomat sprich in Scheinen zwischen 10 und 50 Euro. Ist das alles noch mit Sparmaßnahmen begründbar?


    Fragt sich der Stoiker...

    Naja, da jedes Smartphone im Regelfall auch UKW empfängt, ist der Hinweis nicht wirklich dumm.


    Ich war sehr enttäuscht, als ich seinerzeit feststellen musste, dass mein Samsung Galaxy S8 keinen UKW-Empfang mehr hat. Soll seit S6 oder S7 rausgeflogen sein. Habe mein S2 noch dafür aufbewahrt. Ich fürchte der UKW-Empfang per Handy ist auf dem absteigenden Ast.


    Meint der

    Stoiker

    Moin!


    Erstmal möchte ich darum bitten, Fragesteller und Threadersteller nicht gleich niederzuposten, auch wenn man das Problem nicht als für sich relevant erachtet. Vielleicht einfach mal die Finger ruhig halten. Tschuldigung aber mich regt sowas immer noch auf.


    Das Gesundheitssystem in DACH kümmert sich ausreichend bis bestens um die medizinische Versorgung, aber um fast alles andere muss man sich selbst kümmern. Gerät man z.B. durch einen leichten Kreislaufkollaps in die Fänge des Rettungssystems landet man schnell im Krankenhaus, vielleicht auch für 2 bis 3 Tage, aber nicht zwingend auf der Intensivstation. Und hat man dann nicht die/den/das treusorgende Ehefrau/mann/diverse zur Hand, kann es kompliziert bzw. sehr lästig werden.


    Nachdem mir das passiert ist, habe ich immer eine Krankenhaustasche im Auto von der mein Umfeld weiß (auf Fernreisen mein Reisegepäck), in der alles notwendige für eine Woche Krankenhaus enthalten ist. Das hat mir danach schon zweimal geholfen. Das ist sicherlich nicht für jeden passend, aber für Leute deren Kollegen nervös reagieren wenn man über Unwohlsein klagt, durchaus empfehlenswert.


    Es gibt eine Liste, sehr persönliche Dinge habe ich weggelassen, ansonsten anbei.


    Ach ja, den Hinweis auf den Krankenhausshop/Zimmernachbarn/freundliche Schwestern finde ich für dieses Forum nur bedingt passend. Wir könnten es dichtmachen und auf den Homescreen schreiben "Previval ist: Habe Deine Kreditkarte immer am Mann!". Wir wollen uns doch rechtzeitig Gedanken machen und vorbereitet sein um eher noch den anderen zu helfen, die es grundsätzlich nicht sind.


    Meint der

    Stoiker

    [MENTION=139]wolpertinger[/MENTION]
    Wieso denkt man über einen Donnerbalken nach, wenn man eine Chemietoilette hat? Auch wenn einem die Chemie ausgeht ist so ein Ding doch angenehmer als irgendwas hölzernes im evtl. eiskalten Außenbereich. Außerdem kann man den Tank bequem tragen und an geeigneter Stelle auskippen. So jedenfalls meine Planung im Mehrfamilienhaus im zweiten Stock mit zum Glück viel Feldern umzu. Mir machen da die Nachbarn größere Sorgen...
    Befürchtet der Stoiker

    Bei uns gab's in den 70igern immer mal Rübeneintopf wie Tsrohinas das schon geschrieben hat, gerne auch mit Rindfleisch drin. Ich mochte das immer gern. Ich glaube nach dem Krieg haben der Rübe viele ihr Überleben zu verdanken, wenngleich man sie dann in den Jahren danach wohl nicht mehr sehen konnte, was wohl der Grund ist, weshalb sie vom Speisezettel verschwunden ist.
    Ich muss mal schauen, wo ich so ein Ding herbekomme. Gelegentlich gibt's die ja in der Gemüseabteilung.
    Mit Zuckerrüben klappt das mit dem Eintopf nicht - soll schauderhaft schmecken.


    Glaubt der
    Stoiker

    Ich habe eine Parat C (gibt es nicht mehr) von Dräger und stimme PapaHotel78 zu. Taugt gut aber nicht billig. Bei der Auswahl der neuen Parat auf den Filter achten; 7500 am besten als BRANDschutzhaube, die 4700 geht gar nicht (wegen fehlendem CO-Schutz).
    Meint der
    Stoiker

    Hallo Nudnik,


    danke für den Hinweis auf ein Milchpulver aus dem man trinkbare Milch machen kann, werde ich ausprobieren.
    Bislang hatte ich nur Vollmilchpulver, welches als Zutat für Backwaren taugte, der Versuch daraus Milch herzustellen ging ordentlich daneben; flockige übelschmeckende Plörre.


    >>>"Weiter steht auf der Dose, "Referenzmenge für einen Erwachsenen, 2000kCal", was immer das heissen mag."
    Das ist ein Bezug auf die Energiemenge in [kcal], die ein Erwachsener verbraucht, wenn er sich nicht bewegt (Grundumsatz) + leichte Tätigkeit (Büro) um so den Durchschnittsverbrauch aufzuzeigen (Schwerstarbeiter sind ja heute eher selten anzutreffen).
    Rührt man von dem Pulver also 400 g in Wasser ein und trinkt es, braucht man keine weitere Energiezufuhr.
    Ist ja eine verbreitete Angabe heute auf vielen Verpackungen, gerade auf energiereichen Lebensmitteln, um aufzuzeigen, dass man nicht zu viel davon essen sollte, da man ja i.d.R. auch noch etwas anderes isst.


    Es grüßt der
    Stoiker

    Kleidung an, liegt im Schlafraum auf Stuhl bereit.
    Brandschutzhauben auf. Maximal einen vorher gepackten Rucksack pro Erwachsenen aufnehmen.
    Beide holen Kinder und ziehen ihnen deren Brandschutzhauben auf. EM greifen und alle fünf zusammen raus. Fertig.
    Üben! Zeit: max. 5 Minuten.


    Jedes ungeschützte Herumrennen im verqualmten Haus bringt den Tod. Alles von Wert ist vorher als Kopie/Scan auszulagern.
    Kleidung etc. lassen sich kurzfristig beschaffen. Die Welt ist nicht untergegangen sondern nur das Haus abgebrannt. Feuerwehr und Nachbarn werden Decken und warme Räume haben. Leben retten, nicht riskieren!


    Meint der
    Stoiker

    Hallo,


    stimme Grübelzahl zu; wenn man nicht genau weiß, was einen erwartet, ist man damit am besten aufgestellt.


    Natürlich haben die Kombifilter auch Nachteile was die Aufnahmekapazität, bestimmte Stoffe oder den Preis angeht. Für den Fall das Du neben einer Chemiefirma wohnst, die nur einen Gefahrstoff in relevanter Menge verarbeitet, kannst Du Dich auch bei Dräger in deren Datenbank "Voice" nach einem speziellen Filter umschauen: Dräger Voice


    Übrigens mal so nebenbei: Es gibt keine behördliche oder technische Vorgabe wann ein Filter zu wechseln ist. Abgesehen von "wenn etwas durch den Filter zu riechen ist". Ist bei gleichen Tätigkeiten, z.B. bei Abfüllarbeiten nach 2 Wochen ein Filterdurchbruch festzustellen, so ist es sinnvoll die Filter regelmäßig nach einer Woche zu wechseln. Dies hilft aber nicht bei wechselnden Tätigkeiten und schon gar nicht im Prepper-Umfeld (in dem der relevante Stoff vielleicht geruchlos ist). Wenn Dein Szenario also einen konkreten Chemiestörfall beinhaltet, solltest Du Dich mit den möglichen Stoffen auseinandersetzen und versuchen deren Geruch, Giftigkeit und gegebenenfalls (nicht leicht zu finden) Geruchsschwellwert herauszufinden.


    Angebrochene Filter immer unbedingt wieder luftdicht aufbewahren; auch wenn man keine Luft durchzieht, nehmen sie mit der Zeit Stoffe aus der Umgebungsluft auf und bauen damit ihre Aufnahmekapazität ab. Der Stöpsel auf der Außenseite alleine reicht nicht - für den Fall, dass jemand seinen Filter auf der Maske lässt...


    Meint der
    Stoiker

    Und ich kaufe keine Wasserkanister mit Hahn; zur Benutzung von Wasser gehen die, aber zum Einlagern nicht, da selten dicht.
    Merkwürdigerweise findet man in egal welchen Baumärkten nie Wasserkanister ohne Hahn, im Internet zum Glück schon.
    Ich könnte jedenfalls nicht ruhig schlafen, wenn meine 20-Liter-Kanister im Wohnzimmer hinterm Sideboard einen Hahn hätten.
    lg
    Stoiker

    Hallo Temeon,


    feine Sache! Super Idee super umgesetzt. Würde mich auch interessieren, wenn ich mir keine IISA zusammengestellt hätte, die mir beim längeren Stromausfall in Ronnenberg vor ein paar Wochen gute Dienste geleistet hat. Kann allen nur raten sich mindestens so eine MISA zuzulegen.
    Was ist das eigentlich für ein blaues Dingens (Bild 7) in der USB-Buchse?


    Liebe Grüße aus der Nachbarschaft sendet
    der Stoiker

    Hallo Blitzkrieg,


    Du schreibst: "Da ich ja auf 260W Dauerleistung am Ausgang des Wechselrichters komme, denke ich, daß vom Typ her einer für 700...1000W wohl am geeignetsten istund mit eventuellen Anlaufströmen fertig wird."


    Dem ist leider nicht so (dachte ich auch mal...). Kühlschränke ziehen locker das 10 - 15 fache ihrer Nennleistung beim Anspringen des Kompressors und das leider nicht für Millisekunden, sondern im Minutenbereich und das macht kein Wechselrichter mit. Es sei denn, diese Last liegt in seinem normalen Leistungsbereich.


    ich würde dann eher den Kühlschrank an einen Stromerzeuger hängen und nur 3x am Tag durchkühlen lassen. Aber war es bei Deinem Scenario nicht sowieso kalt und diesig? Manchmal braucht es auch keinen Kühlschrank, dafür die Heizung - auch solche Abhängigkeiten in die Planung mit aufnehmen.


    meint der
    Stoiker

    Hallo,


    mal abgesehen davon, dass Chloride und Sulfate natürlich zu den Salzen gehören, könnte es durchaus Sinn machen, den Salzgehalt per Leitfähigkeit zu ermitteln; von einem hohen Sulfatgehalt kann man auch gut Durchfall bekommen und Salze werden als gelöste Stoffe nun mal nicht von den typischen Wasserfiltern herausgefiltert.
    Allerdings wird ein totes Viech den Salzgehalt nicht wirklich erhöhen und im Schweizer Bergland gibt es wohl auch keine massiven Sulfatausschwemmungen, aber woanders wer weiß. Es gibt ja auch Sodaseen...


    Meint der
    Stoiker

    Ich kann da nur die Degussa empfehlen; sehr seriös, bis zur Grenze des Tafelgeschäftes absolut anonym. Da wird auch nicht unter irgendeinem Vorwand versucht Kontaktdaten zu bekommen um einen dann anschließend mit Werbung zu nerven.
    Die 15.000,00 gelten ja täglich. Auch eine gute Adresse, wenn man wieder verkaufen will.


    Meint der
    Stoiker

    Als bei mir mal eine Brücke einstürzte, habe ich die Verwertung des angefallenen Zahngoldes auch mit der ESG postalisch abgewickelt. Funktionierte reibungslos und schnell. Ansonsten ist die neue Degussa für An- und Verkauf empfehlenswert (machen aber Zahngold nur am Rande, ist nicht so deren Ding). Bloß nie nie zum Goldankauf um die Ecke, auch nicht in den Schmuckabteilungen großer Kaufhäuser wenn die Gold ankaufen.
    Meint der
    Stoiker

    Ich glaube, es ist ohnehin nicht möglich, aus Milchpulver eine trinkbare (im Sinne wohlschmeckend) Milch zu reproduzieren. Ist mir bei Versuchen jedenfalls nicht gelungen. Eventuell könnte es klappen ein Milchmixgetränk, z.B. mit Erdbeeren im Mixer herzustellen. Hat das mal jemand ausprobiert? Ich mag sowas leider nicht. Ansonsten nur gut für Pfannkuchen, Kuchen, Kartoffelbrei usw.


    meint der
    Stoiker

    GrimmWolf
    Ich trinke für gewöhnlich kein gekauftes Wasser sondern Leitungswasser. Das funktioniert auch jetzt bei dem warmen Wetter zu Hause, aber nicht auf der Arbeit. Da wurde eine sehr lange 2"-Leitung oberirdisch verlegt und unsere Teeküche ist so ziemlich am Ende. Da kommt dann ewig nur warmes Wasser aus der Leitung, dem ich nicht so ganz traue. Aber es stimmt, ich könnte das jeden Sommer, auch wenn er nicht so lange warm ist wie dieser, einplanen und dann rotieren.


    lg
    Stoiker