Beiträge von Anomen

    Als Mieter einer normalen Wohnung und Pendler (mit Auto da ÖPNV nicht möglich) haben wir leider keinerlei Möglichkeit den steigenden Energiepreisen auszuweichen.

    Nicht in jedem Fall.

    Manchmal funktioniert ein "Balkonkraftwerk"

    (Ein Balkonkraftwerk ist eine Mini-Solaranlage, die mit einem Stecker an das Stromnetz von Haus oder Wohnung angeschlossen wird.
    Der produzierte Strom kann unmittelbar für den eigenen Bedarf genutzt werden. So wird die Stromrechnung reduziert.)


    Vor allem sollte man CME (niederfrequent) und EMP (hochfrequent) nicht durcheinanderbringen. Ersterer wird massive Schäden in der Strom- und Datenverteilungsinfrastruktur verursachen. Solange ein Gerät aber nicht an irgendwelche langen Leitungen (Steckdose, Netzwerk etc.) angeschlossen ist, wird es den CME unbeschadet überleben., beim EMP ist es genau andersrum oder einfach ausgedrückt:

    Beim CME werden große Dinge kaputt (zB. Transofrmatoren in Umspannwerken), beim EMP werden kleine Dinge kaputt (Radio, Laptop etc).

    Danke Nudnik, das war mir so nicht bewusst.

    Kannst du vielleicht noch an Beispielen erklären, wann ein EMP und wann en CME droht? Kann beides durch die Sonne verursacht werden?



    Danke an alle die mitmachen für eure Antworten!:thumbup:

    Situation: Ich arbeite im Home Office und es ist 16:30 Uhr, habe es auf einem online-Newsportal gelesen.


    1. Ich würde in einigen Messenger-Gruppen die Warnung posten (nur bei sehr guten Freunden) mit dem Hinweis, auf möglichen Treffpunkt. (Dauer 1min)
    2. Ich würde meine Frau anrufen und ihr sagen, sie soll nach Hause kommen (Dauer 1min)
    3. Ich würde Wasser vom Hahn abzapfen und die Badewanne füllen (Dauer 1min)
    4. Ich würde krampfhaft versuchen Laptops in Alufolie + Frischhaltefolie (abwechselnd) zu wickeln, um die Geräte zu retten (Dauer 5min) (Danke @Bärti für den Tipp)
    5. Ich stecke alle anderen Geräte von der Steckdose aus, und nehme alle Sicherungen raus. (1min)
    6. Ich stelle mich mit dem Feuerlöscher bereit :D


    Vermutlich völlig schief gewählte Prioritäten, das war jetzt frei ab der Leber ganz spontan.

    Stellt euch vor, die Sonne hat wiedermal einen koronalen Massenauswurf und die Teilchenwelle ist vollgas unterwegs genau zur Erde.

    Die Nasa überwacht ja dauerhaft die Sonnenoberfläche, um noch vor einer solchen Katastrophe warnen zu können. Leider ist die Vorwarnzeit nur 13 Minuten.


    Gehen wir davon aus, dass die Nasa vor einem "sehr starken EMP" warnt (ohne genau ins Detail zu gehen, vermutlich um Panik zu vermeiden).

    Diese Warnung wird 3min später in allen Medien (Radio / TV usw.) weltweit ausgestrahlt. Ihr habt es im Radio gehört und habt nun 10 minuten Zeit, bevor es soweit ist.


    :?: Was wären eure To-Dos für diese 10min? Gerne auch mit Begründung, warum ihr die Prioritäten so gewählt habt.

    (Bitte gebt kurz euren Standort und eure Situation an. Z.B. "Bin auf Arbeit, es ist Morgens um 9 und in der Pause haben wir es im Radio gehört")


    (angelehnt an diesen Artikel: Infrastruktur in Gefahr - Weltraum-Forscherin warnt vor drohender «Internet-Apokalypse» - 20 Minuten)

    So habe nun alles gelesen. Sehr hilfreich euch, danke!


    Habe auch mit einem Fachmann gesprochen.


    Das Haus ist eine Doppelhaushälfte und relativ klein im Grundriss. Ca. 60m2 pro Stockwerk. Es gibt das EG, 1. OG und 2. OG, diese werden alle beheizt (und entsprechend isoliert). Der Dachboden sowie der Keller werden als "kalte Räume" gehalten und sind somit ungeheizt.


    Wir haben ja wie gesagt einen Kamin. Dieser hat aktuell einen alten und zu klein dimensionierten Kachelofen im EG.

    Wir werden nun voraussichtlich den Kamin sanieren (den alten, eckigen Kamin mit einer Röhre ausstatten und rundum isolieren.

    Dazu werden wir den Kachelofen ersetzen durch einen grösseren, modernen mit "Warmluftheizung" in das erste OG.

    Dazu kommt ein kleiner Speicherofen im 2. OG, der bei Bedarf genutzt wird.


    Dazu muss man wissen, dass normalerweise nur das EG und das 1. OG verwendet werden. Das 2. OG wird als "Gästezimmer" verwendet und entsprechend ist es egal, wenn es dort kühler ist.


    Danke euch nochmals!:thumbup:

    Ich bin überwältigt von den vielen Antworten, herzlichen Dank! Werde mir alles in ruhe durchlesen und mir Gedanken machen. :-)


    Ergänzung:

    -> Ganzjährig selbst bewohnt (nicht von mir Persönlich, von einem Verwandten)

    -> leicht erhöht in einem Bergtal (ca. 600m.ü.M.) deshalb eher kalte und etwas längere Winter.

    Hallo zusammen,


    Wir haben eine Haushälfte geerbt, welches wirklich uralt ist (17. Jahrhundert) und in Massivholzbau erstellt wurde.


    Das Haus wird nun auf "umbau-standard" isoliert (0.25 W/m2K) und die Fenster werden ersetzt.


    Aktuell hat das Haus keine Zentralheizung, und kein wasserführendes Heizsystem.


    Einzig ein uralter Kachelofen, welcher aber baufällig ist (hat ein Ofenbauer und ein Kaminfeger bestätigt) und deshalb ersetzt werden muss (auch Sicherheitsgründe).


    Wie würdet ihr vorgehen für eine Heizung?


    Ziel:

    -> Legal (z.B. mit Strom heizen ist in der Schweiz nicht erlaubt, nur als "Ergänzung" (Komfort-Heizung))

    -> Günstig (z.B. gewisse Dinge, die man selbst machen kann)

    -> Im Rahmen der Möglichkeiten (Es fallen weg: Wärmepumpe mit Erdsonde, Solar oder Photovoltaik auf dem Dach, Erdgas, Heizöl)

    -> Prepper Gedanken (multi-Fuel, Holz welches man selbst beschaffen könnte wäre bevorzugt, usw.)


    Kreative Lösungen sind gefragt. Wobei es vermutlich gar nicht so viele Möglichkeiten gibt.

    Ich hab eine "Essigmutter" (den "Pilz", der Essig produziert) zu Hause und stelle so eine Essigproduktion auch in Zukunft sicher. Die Flüssigkeit verdunstet mit der Zeit und dann füllt man wieder mit z.B. Rotwein (möglichst der Billigste den man findet ;-)) auf. So hat der Pilz immer etwas zu essen.

    Doch natürlich, aber man wahrt irgendwie das Gesicht. Eine wirklich freie Wirtschaft die nach klaren, planbaren Regeln funktioniert haben wir de facto seit 2008/2009nicht mehr. Hier werden Konstrukte wie der Euro über wirtschaftliche Grundsätze gestellt und die Regeln noch und nöcher verbogen. Der "harte" Euro war schon mit seiner Geburt gescheitert weil die Spielteilnehmer nicht zusammenpassen. Ist nur eine Frage wann das Konstrukt implodiert nicht ob.

    Deshalb meinte ich ursprünglich ja, warum sollten die Zentralbanken nicht einen Split-Zins einführen.

    Die Regeln werden wegen der "dringenden Notlage" einfach angepasst. Direkte finanzierung (Geld fliesst von ZB zum Staat) wird (noch) nicht erlaubt, aber durch den separaten Zins wird sichergestellt, dass die Staaten nicht reihenweise pleite gehen und trotzdem etwas gegen die Inflation gemacht werden kann. Wäre für mich der logische Schluss.

    Insbesondere, wenn man Coins 20 Jahre liegen lassen will, würde ich eine andere Strategie fahren, als 100% deines Einsatzes auf einen Coin zu setzen.


    Angenommen ein Coin (unbekannt welcher) ist tatsächlich heute 1 Euro wert und in 20 Jahren 10'000+ Euro. (wenn es den Euro dann überhaupt noch gibt in dieser Form :D) , also Faktor 10'000


    Das ist ja etwa deine Erwartungshaltung (wenn du von Wohnmobil träumst).


    Dann würde ich die 100 Euro jetzt nicht in 1 Coin setzen (wäre beim Roulette auf eine Zahl), sondern auf 100 Zahlen jeweils 1 Euro.

    So wirst du zwar nicht multimillionär (vermutlich), aber hast mit deutlich grösserer Wahrscheinlichkeit zu deiner Pension einen netten Batzen.


    Zur Wallet sage ich nichts, da ich mich da nicht auskenne. Ich halte mich an grosse Exchange Börsen und hole das Geld bei Zeiten wieder ab dort.

    Denkt dran: Wenn die Staaten (China / EU / USA / ...) nicht mehr so eng wirtschaftlich verflochten sind, wie vor Corona, steigt automatisch die Chance eines heissen Krieges, da man es sich "leisten" kann. Vor Corona wären vermutlich beide grossen Blöcke ins Elend gestürzt, wirtschaftlich gesehen, bei einem Krieg.

    Die wirtschaftliche Verflechtung ist eine Art Kriegsverhinderer (neben den Atomwaffen).

    Hast du dich vorher über Dogecoin informiert oder einfach darauf spekuliert, weil der Coin gerade so gehyped wird?

    Habe ne grundlegende Analyse aller am Markt befindlichen Coins gemacht. Nach Rücksprache mit Experten, sowie breit angelegten Umfragen war der Schluss Dogecoin zu kaufen logisch mit einer kalkulierten Erfolgswahrscheinlichkeit von 63%.


    Spass beiseite, ich hab einfach von zufällig ausgewählten Altcoins jeweils 30$ investiert, bevor der neuere Boom losging. So war die chance den "Rocket-to-the-Moon" Star zu erwischen ziemlich gut :-)

    Ich hab bei Dogecoin 4000% Gewinn gemacht, nur leider habe ich am Anfang nur 30$ investiert ^^

    Ich hab im anderen Thread schon geschrieben, dass ich alles nur als "Casino-Ersatz" anschaue und anstatt mein Geld (so 2-3x im Jahr ging ich mit jeweils genau 100.- ins Casino mit ein paar Freunden) ins Casino zu tragen, trage ich es jetzt in die Binance App und "verspiele" dort das Geld. Oder mache Gewinn :S

    Ich nutze Binance und meine Wallet ist ebenfalls bei Binance. Ich kaufe und verkaufe die Coins und lasse mir den Gewinn jeweils auf mein Bankkonto ausbezahlen. Funktioniert bis jetzt reibungslos, natürlich immer mit Gebühren verbunden. Wenn man aber mit Dodgecoin z.B. 100% Gewinn gemacht hat, spielen 3% Gebühren auch keine Rolle mehr. Ich hab dort aber auch nur Spielgeld liegen, dass ich Gedanklich abgeschrieben habe. Ich würde keinerlei relevanten Vorsorgegelder oder für mich wichtige Vermögenswerte dort einbezahlen. Das ist für mich wie Casino in den prä-Coronazeiten. Da ging ich ca. 1-3x im Jahr ins Casino und hab pro Abend jeweils 100.- ausgegeben. So habe ich zum Start 300.- via Binance in Altcoins investiert und bis jetzt lief das ziemlich gut (500% Gewinn). :S

    Ich frage mich, wie lange es dauert, bis es in den Baumärkten auch für den "Endverbraucher" sichtbar wird. In der Schweiz gibts den "Jumbo" ähnlich wie "Obi" als einer der grössten Baumärkte der Schweiz. In dem, den ich gestern besucht hatte, waren alle Regale mehr als gut gefüllt. Mit OSB Platten, Schallungsplatten, Brettern, Latten, alle Arten von Holz waren reichlich vorhanden, keine leeren Regale. Sogar Aktionen waren da für Massivholzplatten z.B.


    Mir ist klar, dass die Baumärkte wohl höhere Preise bezahlen im Einkauf, da sie es auch zu deutlich höheren Preisen weiterverkaufen können an den Endkunden (private Personen). Deshalb sieht es vermutlich für Baustellen, Möbelschreinereien usw. anders aus, da die deutlich geringere Preise bezahlen (Grossmengen)