Beiträge von Alge

    Das mit dem gebrechlich glaube ich nicht ganz :Zunge raus: es sei denn der Standard ist ein Navy Seal :kichern:
    Sieht gut aus das Zelt. Berichte bitte mal, wenn es da ist.


    Viele Grüße, Alge

    Hallo Lord,


    hart war als Kompliment gedacht :schmeichel: Im (richtigen) Winter zelten - das mache ich Frostbeule nur zum Ausrüstungstest und wenn (hoffentlich nie) es zwingend notwendig ist. Daher kann ich nur bedingt mitreden ... aber habe mir zumindest Gedanken dahin gehend gemacht. Ich wollte - neben meinem Respekt Dir gegenüber - damit aber auch klar machen, dass ich die Zelte nicht bei -8 Grad oder Schneetreiben benutzt habe. :girl_flag_of_truce:


    Richtig Schnee haben wir selten. Wenn Du Minimalist bist, nimm vielleicht eher das bessere Zelt und das Gewicht ist bei 15 oder 16 kg egal und die bessere Behausung ist wichtig im Winter.
    Wenn Du wie ich sonst eher viel Ausrüstung mit hast - dann geht jedes kg auf die Gelenke und Du brauchst ein gutes aber nicht das beste Zelt, weil Du eh noch das Tarp mit hast (Schneelast abfangen, Schneefang bauen, ...), genug warme Zusatzklamotten, eine Axt (zum Schneefang aus Tannen improvisieren) u.s.w.


    Stimmt, alles nicht einfach - lass Dir Zeit ... ist ja eine der größeren Investitionen :lächeln:


    Viele Grüße, Alge

    Hallo Lord Helmchen,


    ich bin weniger hart als Du - aber meine Zelte sind so ausgelegt, dass sie nicht nur 3 Jahreszeiten aushalten.


    Ich bin nicht ganz sicher, ob Du 1,5 - 2 wegen des Platzes meinst oder 1,5 wegen des Platzes aber auch notfalls 2 Personen rein passen sollen.


    Ich denke, Du meinst den Platz. Dafür finde ich das hier toll: Nordisk Svalbard 1 SI
    Es kommt in meinen zweiten BoB, da ich mir leider berufsbedingt einen Zweitwohnsitz (in Großstadt), zulegen muss.
    Das ist für eine Person mit Gepäck komfortabel durch den Schnitt - leider habe ich kein eigenes Foto, weil ich das beim Test leider verpennt habe *grrr*. Schuhe und anderes schmutziges Zeug in die Upside (die ist schon klein) und Rucksack ins Zelt geht ganz gut.
    Ist voll in Deinen Rahmenparametern und stabil. Aber es geht wirklich nur für 1 Person mit etwas mehr Platz.
    Das Außenzelt geht bis runter an den Boden und das Innenzelt ist nicht ganz so hauchdünn.



    Für 2 Personen also im BoB (fast INCH) am Erstwohnsitz ist und bleibt das Fonnfjell Pro 2 von Fjällraven - das kann ich Dir daher auch empfehlen:
    Für ein stabiles 2 Personenzelt ganz ok: 2,8kg aber leider über 400 EUR ... vielleicht kann man aber ja ein Ausstellungsstück oder zum Messepreis mal was bekommen.
    An den Bildern erkennt man, dass der Stoff sehr dünn ist. Dennoch ist er erstaunlich stabil - so wie das gesamte Zelt.
    [ATTACH=CONFIG]37598[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]37599[/ATTACH]Man kann die kleinen Ecken neben der großen Öffnung bei Schmuddelwetter auch als Ein- und Ausgang benutzen. Außerdem die große Öffnung auch mit Stöcken (die Trekkingstöcke sind super dazu) nach vorne vorspannen. Damit ist man beim hantierien oder kochen auch bei weniger gutem Wetter gut geschützt. Die Belüftungsöffnungen lassen sich gut regulieren, das war mir wichtig. Oft wird wegen des Gewichts am Stoff vom Außenzelt gespart. Gerade für die kältere Jahreszeit halte ich das aber für ungünstig. Daher das Zelt mit dünnerem Stoff, dafür groß genügen Upside und tief geschnittenem Außenzelt.


    Viele Grüße, Alge

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    Hallo zusammen,


    nicht heute - aber die letzten Wochen - habe ich an meinen Nähkenntnissen gearbeitet.
    Zwar mit moderner Nähmaschine - aber im SHTF Fall hätte ich für die Nähte von Hand ja auch mehr Zeit zur Verfügung ... oder an das Handrad muss dann eine Kurbel angebaut werden :peinlich:
    Ist aber echt spannend, wie man mit ein paar Tricks ein schöneres und / oder haltbareres Ergebnis erzielen kann.


    Viele Grüße, Alge

    Hallo zusammen,


    ein bischen hat das Jahr ja noch ... ich reihe mich trotzdem schon mal ein.
    Geschafft:
    - Vorräte und Ausrüstung (das Zelt ist soooo toll :lachen:) weiter ausgebaut
    - Medizinische Kenntnisse erweitert
    - Familie (dank Presse als Auslöser) von der Notwendigkeit zu Vorbereitungen überzeugt
    - Familie beim Vorrat anlegen geholfen (mit Rat, Tat und Cash)
    - Fleißig mit Gepäck wandern trainiert
    ... eigentlich ganz schön viel, da ich so verrückt gearbeitet habe.


    Plan für's nächste Jahr: Job Arbeitspensum wieder auf gesundes / normaleres Maß reduzieren :psst:, Fitness verbessern , Nähkenntnisse verbessern, zum Preppertreffen 2017 kommen :-)
    Mal sehen, wie schnell Punkt 1 klappt ... vielleicht kann ich das mit dem Jadschein dann schon in 2017 angehen ... sonst ist das für 2018.


    Viele Grüße, Alge

    Danke für die Links Sam Hawkins!


    Für einen BoB sollte es stabiler sein ... aber für ein GHB sieht das perfekt aus und dürfte vom Gewicht her ähnlich sein (siehe Pflichtausrüstung für den Run). Insofern tolle Idee!
    Davon losgelöst: Alter Schwede sind die Läufer fit! Die Laufen an Tag 3 einen Maraton über unebene Wege mit heftigen Höhenmetern.
    Die meisten Maraton Läufer brauchen erst einmal eine Regenerationsphase von einigen Tagen - für die ist das nur eine Teilstrecke.


    Für mich (und meine Reserven :peinlich:) vollkommen Out of Range - aber das Trainingsprogramm ist trotzdem ganz interessant.


    Viele Grüße, Alge

    Hallo zusammen,


    ich glaube, dass man bei den 50km schnell mehr als einen Tag unterwegs ist: Ja, das kann man schaffen, ...
    wenn man keine Umwege gehen muss,
    wenn man fit ist - also auch nicht gerade eine Erkältung hat und man sich nicht was verstaucht
    wenn das Wetter passt - also z.B. eben KEIN Schneesturm (durch den Schnee, in dem man nicht mehr fahren kann, gegen den Wind durchstopfen mit 5km/h? Wer das sicher schafft ist Hulk :Zunge raus:).


    Also für mein kleines Prepper-Herz sind so was zu viele "wenn" :rolleys:


    Also alle bisherigen Vorschläge mischen - aber nicht nur auf einen setzen:
    Plan A: Tempo und ab nach Hause - also zügig Fahrradfahren oder gehen.
    Plan B: Alternative Etappen ausarbeiten (der Bekannte wohnt da, der da).
    Plan C: Aber auf jeden Fall sollte man neben dem Üblichen einen Notkocher und spartanisches Übernachtungszeug dabei haben: Das kann teilweise ruhig in der Firma deponiert werden - denn die Wahrscheinlichkeit, es zu benötigen steigt mit den km, die man mehr zurücklegen muss. Wenn SHTF 10 km vor der Firma eintritt, kann man überlegen, ob 40 km direkt gegangen werden (gutes Wetter) oder ob man halt 60 km mit Zeug holen geht.


    Das Übernachtungszeug ist auch gut, um bei weiter guten Bekannten übernachten zu dürfen: Je nach Fall, lässt jemand einen vielleicht nicht gerne rein - aber gerne im Garten recht geschützt übernachten.


    Viele Grüße, Alge

    Hallo Sam Hawkins,
    hört sich gut an für's Langzeitlager :lächeln: kannte ich noch nicht.
    Bei der eigenen Herstellung, da kommt man in unserem Klima bestimmt selten zu einem guten Ergebnis: Bei uns ist das Klima auch bei ordentlichen Winter feuchter als im peruanischen Hochland.
    Zwei Experiment-Kartoffeln werde ich trotzdem auf den Balkon legen.


    Viele Grüße, Alge

    Hallo zusammen,
    also mit Baby-Feuchttüchern, Küchenpapier Rollen und ohne Klospülung lässt sich der Bedarf an Hygiene-Wasser schon deutlich beschränken. Viel Wasser für Hygiene ist zwar toll - aber es geht auch spartanischer.
    Viele Grüße, Alge

    Hallo Preppermike,


    sieht vernünftig aus. Wird aber verdammt schwer werden - musst Du bestimmt ein paar Trainingsläufe machen :rolleys:
    Aber ich halte das auch so: Leichter geht schnell.


    Pack vielleicht noch ein kleines Nähset mit dazu - wiegt nicht viel, nimmt kaum Platz weg und ist ganz gut, um die Kleidung in Schuss zu halten.
    Außerdem eine kleine Dose Fettcreme oder Hirschtalg - gut für geschundene Füße oder wetterexponierte Stellen.
    Eine kleine Tube Sonnencreme - abhängig vom Hauttyp.
    Beide Cremes wirst Du zumindest schnell für die Kids brauchen.


    Hast Du bestimmt vor: Für den Rücksack Deiner Frau vielleicht hier und da mehr auf Gewichtsersparnis als Langlebigkeit der Sachen achten: Leichtere Kunststoff-Flaschen (Nalgene hält trotzdem was aus), nur ein Kocher, kleinerer Wasserfilter, Tarp, ...


    Viele Grüße, Alge

    Hallo zusammen,


    mich hat an der ganzen Berichterstattung die letzten 2 Wochen ganz besonders genervt, dass Leute das zu platzraubend fanden.
    Daher habe ich mal ein YouTube Video mit einem abweichenden Konzept zu einem platzsparenden Vorrat gemacht.
    Das ist nichts für Prepper - aber vielleicht für Leute die man überzeugen will :rolleys:
    Hier der Link:
    https://youtu.be/Zp15wLS8QAs


    Viele Grüße,


    Alge


    P.S.: Ist nicht monetarisiert bei YouTube und hat keine Links zur Ware oder so.

    Hallo zusammen,


    ich habe gestern endlich das Wasser in den Kanistern ausgetauscht.


    Dann habe ich meinen neuen (2 kleine Einsätze) zivilen Rucksack als BoB neu gepackt.
    Da man wegen der aufgeklappten ISO-Matte nicht viel vom Rucksack sieht: Es ist ein Deuter Airkontakt 65+10l.
    Die +10l über die Erweiterung im oberen Bereich habe ich beim Packen nicht gebraucht.
    [ATTACH=CONFIG]35244[/ATTACH]


    Rucksack und Hüfttasche sind so ausgelegt, dass eigentlich bis auf wenige Ergänzungen ein INCH vorliegt.


    Schlafsetup:
    [ATTACH=CONFIG]35245[/ATTACH]


    Kleidung:
    [ATTACH=CONFIG]35246[/ATTACH]Bewusst absolut zivile schwarze Stoffhose als Zweithose, Leggings, Strümpfe, 2 Shirts, 2 Unterhosen.
    Nicht im Paket eine wattierte Jacke, eine Fleece Jacke (dünn) ganz oben im Rucksack, ein Sniperschal und feste Handschuhe.


    Nahrung:
    [ATTACH=CONFIG]35247[/ATTACH]


    Hygiene und sonstiges Set griffbereit:
    [ATTACH=CONFIG]35248[/ATTACH]Unteres Teil, weil auch Mädchen Stehpinkler sein können :grosses Lachen:!


    Außerdem normales Wasch/Hygiene Set und Erste Hilfe Set, das 2 Personen Zelt, Trinkblase, Poncho, Kocher mit 500ml Topf, Karte, Schnur, leichter Tragebeutel, Kathadyn Wasserfilter, Micropur und EDC (für letzteres natürlich nur ein Platzhalter zum Umpacken).
    Und dann noch der ganze Rest - was da alles zusammen kommt :staunen: aber es ist ja bewusst auf Redundanzen ausgelegt, damit Material zum Tauschen da ist und damit bei Verlust der Hüfttasche oder des Rucksacks das Wichtigste noch da ist:
    [ATTACH=CONFIG]35243[/ATTACH]Bevor ein falscher Eindruck entsteht: Schlagstock und Kubotan und der Jetprotector JPX würden das Haus nur dann griffbereit verlassen, wenn die öffentliche Ordnung hin wäre (in D alle legal erworben - gesetzlich Regelungen werden eingehalten; tlw. einfacher als in CH).
    Die untere Tasche enthält reine Tauschware.


    Insgesamt mit 1l Wasser 26 kg.
    Dazu Kleidungspaket zum schnell vor dem Aufbrechen umziehen - aber kann notfalls auch gegriffen und mitgenommen werden: Outdoor Hose, Wanderstiefel mit passenden Socken, Gamaschen, Treckingstöcke (bewusst erst einmal in die Hand und nicht an den Rucksack), Shirt und Hemd, Buff und Lederweste bzw. Winterjacke.


    Im Herbst kommt noch der wattierte Überziehrock (unglaublich praktisch so was Mädels!) in den Rucksack.


    Für einen echten INCH würden noch Kleinigkeiten fehlen.
    Für einen reinen BoB overdone. Ich bin aber der Meinung, dass ich entweder in Ruhe situationsgerecht vorher umpacken kann (nur Trap, kleineres Zelt, Redundanzen und Tauschware raus, Trinkblase füllen, nur ein Wasserfilter, ...) oder eben nach den ersten paar Kilometern Zeug raus nehme.
    Mit 20 kg kann ich 4 Stunden zügig mit 3 Minipausen ohne Lastverteilung durch die Trekkingstöcke gehen (getestet bzw. trainiert - ist aber anstrengend sobald Steigung dabei ist), dann ist aber eine ordentliche Pause notwendig. Muss das Level nur bei der irren Arbeiterei versuchen aufrecht zu halten.


    Der Vorteil des zivilen Rucksacks ist, dass er nicht so auffällt ... aber :staun: ich glaub, ich bin damit sowieso auffällig ...
    Und das flexible tolle Tragesystem des Deuters hat einen riesen Nachteil: Die Last (auch bei nur 20 kg) ist in unwegsamem Gelände sehr viel schlechter an den Körper "festzuzurren" als beim TT Rucksack. Genau wegen der Flexibilität ist er bei dem Gewicht auch deutlich schlechter aufzusetzen.
    Ohhhmman, und die leichten Badelatschen hab ich vergessen! :banghead:


    Es ist also schon wieder viel Optimierungspotential da :rolleys:.


    Ganz schön lang geworden - aber da ich nicht jedes Paket beschreibe bestimmt ok für den Thread.


    Liebe Grüße, Alge

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    Hallo Bauchlandung,


    erst einmal danke für den Hinweis auf ein neues bzw. nicht so bekanntes Produkt in diesem Bereich.


    Ich ich habe mir die Seite einmal angesehen und auch die Gutachten gelesen.
    Sieht erst einmal vernünftig und seriös aus - auch wenn ich den technologischen Unterschied noch nicht so ganz verstanden habe. Der Flaschenfilter von Katadyn scheint eine ähnliche Technik zu verwenden.
    Ich denke, die Flasche ist für relativ sauberes Wasser sicherlich gut verwendbar und sicherlich eine gute Idee, um in vielen Ländern das Wasser von der Toilette (also Waschbecken) zu verwenden (kontaminierte Wasserhähne) oder wenn man eben nicht ganz sicher ist, ob die Rohre (z.B. in Hotels) ganz ok sind.
    Der Hersteller scheint sich technisch mit einem einfachen Filter (Britta etc.) zu vergleichen und kann sich dagegen natürlich positiv abheben. Aber er vergleicht sich selbst nicht den großen Standard Filtern, auch wenn er ähnliche Einsatzgebiete zeigt.


    Aber er hat einen sehr großen Nachteil gegenüber den Standard-Filtern: Bei stark verschmutztem Wasser wird er entweder in der Filterleistung nachlassen oder sich zumindest zusetzen. Er scheint keine Rückspül- oder Reinigungsmöglichkeit zu haben. Auch scheint man ihn nicht mal eben 2 Monate unbenutzt lagern zu können. Das geht bei einem Keramikfilter (nach Vorbereitung) schon.
    Auch vermute ich, dass gegenüber den Flaschenfiltern von Katadyn oder dem Lifestraw die Aufsteckstelle des Filters zumindest bei längerem Gebrauch eine Schwachstelle sein könnte (wenn hier nicht dicht, glaubst Du nur gefiltertes Wasser zu haben).


    Also, freue Dich über Deinen Kauf - und nutze ihn bei Touren, um aus relativ sicheren Quellen Dein Wasser zu beziehen. Und behandle die Verbindung zwischen Filter und Flasche immer mit Vorsicht. Ich würde ihn ohne Bedenken trotz versifften Wasserhähnen und auch beim Schluck aus einem kleinen Bergbächlein verwenden, vermutlich auch bei Bezug von Wasser aus einem Notbrunnen etc. Dazu muss es nicht immer der Ferrari unter den Filtern sein :rolleys:
    (Alles ohne Gewähr - meine persönliche medizinisch ungebildete Meinung in Bezug auf meine Gesundheit.)
    Bei stark verschmutztem Wasser (Tümpel, Pfütze) würde ich aber immer auf die Klassiker zurückgreifen.



    Viele Grüße, Alge

    Hallo Kampfhamster,


    was regenfeste Kleidung betrifft ist aus meiner Sicht Musto (z.B. MPX) unschlagbar.
    Die Sachen halten auch dauerhafte Gischt (Wasser von allen Richtungen) beim Segeln aus und sehen sehr zivil aus.
    Wenn Du so viel Geld ausgeben willst, dann findest Du da auf jeden Fall etwas.
    Einziges Manko sind die für den Segel-Bereich typischen Reflektoren bei den meisten Modellen. Die kann man bei Bedarf aber schwarz vorsichtig übermalen.


    Nach meinen letzten Übungsläufen bin ich persönlich im terrestrischen Bereich (zumindest nicht urban) aber ein Fan von Gamaschen und Poncho. Billig, luftig und effektiv.


    Viele Grüße, Alge

    Hallo zusammen,


    nicht heute - aber vor einer Woche bin ich gut 20 km mit 12 kg Gepäck gelaufen (5 Stunden inkl. Pausen, 50% Wald-Trampelpfad) ... mehr Rucksack (BoB 20 kg, INCH 30 kg) war nicht drin, sonst hätte mich meine nicht preppende Begleitung in die Klappse einweisen lassen
    :kichern:
    Ich war danach zwar etwas platt aber schon am Abend wieder voll fit - das Training die Wochen davor hat sich also bemerkbar gemacht :lachen:


    Naja, und dieses Wochenende war ich nach verrückter Arbeiterei einfach nicht willens einkaufen zu gehen und der Kühlschrank war bis auf Margarine, 3 Eier und einen Marmeladenrest leer ...
    Also gab es mal wieder ausschließlich Futter aus dem Vorrat :lächeln: was perfekt passte, weil eine meiner 3-Tagesboxen ohnehin rotieren musste. Mein BFVA nölt zwar immer wenn ich das mache - ist dann aber irgendwie doch immer happy solange ich ihm nicht den Tunfisch auftische :devil:
    Es hört sich doof an - aber es freut mich immer riesig, wenn ich mir selbst beweisen kann, meine Vorsorge richtig geplant zu haben.


    Außerdem hab ich endlich mein neues Zelt bestellt (hab lange wegen der Investition überlegt) wird dann übernächste Woche eingeweiht und Euch auch vorgestellt.


    Liebe Grüße, Alge

    Hallo zusammen,


    heute habe ich meine neuen Wanderschuhe auf 6 km ausprobiert (Salwea WS Mountain Trainer): feste Sohle für Steigungen, gute Stützung des Fußgelenks aber sonst relativ weich und dadurch gut an den Fuß "anzuschnüren".
    Für Asphalt lästige Strecken werde ich mir eine dünne Gel-Sohle holen um die Dämpfung zu erhöhen.
    Das ist die perfekte Ergänzung zu den Meindl BW Schuhen.
    [ATTACH=CONFIG]33921[/ATTACH]
    Dann kann die neue Tourenplanung ja losgehen :lächeln:


    Viele Grüße, Alge

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