Beiträge von Avec

    Zitat von Samui;305797

    Soweit ich mich erinnere, kann das Bakterium recht leicht abgetötet werden, die Giftstoffe überstehen normales Kochen jedoch problemlos.


    Zitat

    [h=3]Vorbeugung[/h]Besteht bei lange gelagerten Konserven der Verdacht auf eine Kontamination, so kann das Gift durch sechsminütiges Erhitzen auf 80 °C unschädlich gemacht werden.[23] Beim Erhitzen auf 100 °C dauert der Vorgang des unschädlich machens nur einige Sekunden. Zu beachten ist, dass es sich bei den Temperaturangaben immer um die Kerntemperatur handelt. Vorbeugend können Lebensmittel auch durch Säuern (pH < 4,5), Salzen, Pökeln, längeres Einkochen oder Sterilisieren sowie Lagern bei Temperaturen bis 5 °C vor der Entstehung des Gifts geschützt werden.


    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Botulismus


    Entsprechende Angaben finden sich überall im Netz. Hintergrund dürfte sein, das der Giftstoff ein Eiweiß ist, welches beim erhitzen gerinnt.


    Gruß Avec

    Die Bedenken hatte ich auch schon. Bei einigen Bäumen aus dem Altbestand warte ich seit 3 Jahren das mal was dran ist und jedes Jahr
    ist die Blütezeit verregnet oder wie in diesem Jahr erst verregnet und nun kommt auch noch Frost. Das wars dann wohl auch wieder :verärgert:

    Leider wurde mein Kommentar dazu völlig missverstanden, obwohl ich doch ganz klar meine Meinung beschrieben habe, welche sich nicht wesentlich von den folgenden Posts abhebt :staunen:

    Wenn ein Dorn schon reich würde es mich nicht wundern wenn sie sich an Steinen etc auch aufreiben...dann ist man wahrscheinlich nur noch am flicken.
    (Erinnern mich an Luftmatratzen, Pools etc, die sind grundsätzlich undicht wenn man sie im im Frühjahr wieder rauskramt :verärgert:)


    Gruß Avec

    Ist es nicht gerade in Krisen so, das man sich möglicherweise nicht mehr vernünftig ernährt?
    Mit einem Liter Mineralwasser bist du beim Gerolsteiner auch schon bei 350 mg Calcium. Und Wasser enthält ja nicht nur das (ich weiß, Grünkohl auch nicht)
    Das K-Klassik-Wasser aus der Quintusquelle das ich zur Zeit trinke enthält übrigens 97 mg Calcium auf 100 ml. Und trinken musst du ohnehin.


    Ich habe zudem lediglich darauf hingewiesen, wo ist da das Problem?


    Gruß Avec

    @Peterlustig: Auf Beeten oder um Sträucher?


    Um die Sträucher und jungen Bäume habe ich das Vlies mit Flusskies 16/32 abgedeckt. Auf den Beeten werde ich das Vlies beidseitig unter die Gewegplatten legen.
    Auf dem Erdbeerbeet, welches in Rasenkantensteine eingefasst ist, hatte ich es zunächst mit den für Vlies erhältlichen Erdackern versucht, da drückt sich aber rundum am Rand
    das Unkraut surch. Kein Problem für die Erdbeeren, aber sieht unschön aus. Muss mir noch was einfallen lassen.
    Allgemein halten diese Anker nicht besonters gut...


    Du kannst auch kleinere Gehwegplatten, Knochensteine oder ähnliches nehmen. Die sind hier fast täglich irgendwo zu verschenken (Kleinanzeigen).
    Da lege ich aber was zum polstern unter, sonst hat man mit der Zeit Löcher in der Plane/dem Vlies.


    Gruß Avec

    Zitat von Cephalotus;303157

    IZum Trinken nehme ich das Wasser aus der Leitung.


    Ich in der Regel auch, gerade jetzt beim Fasten hab ich aber mal auf die Inhaltsstoffe geschaut und festgestellt, das Mineralwasser, wie der Name schon sagt,
    meißt ein vielfaches an Mineralien und Spurenelementen enthält. Kann in der Krise also nicht schaden Mineralwasser zu trinken (was du ja vor hast).


    Gruß Avec

    Zitat von FlorianHomeier;305006

    Edith: Was mir gerade noch einfällt für den Vergleich zu WP Anlagen mit evtl. Betrieb über PV+Batteriebank- Ein guter Heizwasser-Pufferspeicher mit 1000 Liter kostet 1000€, und kann bei einem delta t von 60°C (FBH) etwa 60 kwh entnehmbarer Energie speichern, und zwar zigtausende Mal, ohne Leistungsverlust, mit simpler Technik und ohne seltene Erden. Vergleicht das mal mit den ANschaffungs- und Betriebskosten um über eine WP mit Batteriespeicher 60 kwh Heizenergie vorzuhalten...


    Bezieht sich diese Aussage darauf, das jemand auf die Idee kommen könnte, die WP aus dem Speicher zu bedienen?
    Mir wäre nicht bewusst, das soetwas angeboten wird. Der Speicher erfüllt in dieser Konstellation einen anderen Zweck:
    Bei Photovoltaikanlagen hat man das Problem, das man immer genauso viel Strom abnehmen muss, wie produziert wird.
    Das ist praktisch jedoch unmöglich, da die Leistung ständig schwankt und auch im Tagesverlauf variiert. Der Puffer
    kann hier also entweder etwas dazu geben, wenn die PV zu wenig produziert, oder den Überschuss aufnehmen, wenn die PV
    zuviel produziert. Dennoch wäre das nur eine Lösung für den Notfall, da der Speicher das sicher nicht lange mitmacht
    (Stichwort: Zyklenfestigkeit).


    Hier würde es Sinn machen den Strom andereweitig zu verwenden. Ggf. sieht man auch vor das man 3 oder 4 Module zu einer kleinen Anlage zusammenfassen kann
    und daran einen kleineren Wechselrichter + Speicher betreibt. So könnte man ein paar kleinere Verbraucher auch dauerhaft betreiben.



    Das verlinkte Forum kann ich ebenfalls empfehlen. Einfach mal einstellen was dir vorschwebt und falls du schon ein Angebot hast kannst du das auch bewerten lassen.


    Zitat von AndreasH;304993

    I.d.R. zu zweit,daher ist das alles auch von der Verantwortung her überschaubar ;)


    Hatte ich vermutet. Ist auch nochmal was anderes :)


    Gruß Avec

    @bosselerodr


    Diese Lösungen sind derzeit aber noch recht kostenintensiv, auch wenn schon länger betont wird das die Speichertechnik
    und -produktion durch die E-Mobilität Fortschritte macht und die Speicher damit auch günstiger werden sollen. Zu sehen
    ist davon leider noch nicht so viel.


    Zitat von Udo (DL 8 WP);304955


    Wenn Ressourcen weg bleiben und eine SHTF-Situation eintritt, ist so ein Haus/ Objekt sicher ziemlich das Optimum.... dazu eine (Wohn-) Lage die eine gewisse Unabhängigkeit garantiert.


    Um auf die Bau-Ideen von Haselmaus zu kommen: Wohl "diametral entgegengesetzt" ....


    Hallo Udo,


    dennoch finde ich den Ton, der hier unter manchem Beitrag liegt etwas daneben. Klar finde ich es auch gut und respektiere jene,
    die aussteigen, ihr eigenes Ding machen, spartanisch leben und damit zufrieden sind. Daran gibt es auch kein Rütteln.


    Nun ist es aber so, das viele nicht ganz raus wollen, sich aber trotzdem mit dem Thema preparedness beschäftigen.
    Auch wenn Haselmaus hier vlt. nicht alles umsetzt finde ich es dennoch gut, das sie in dem Rahmen den sie und ihre
    Familie sich gesteckt haben und der finanziell machbar ist an uns, die Community, wendet und sich erkundigt, auf was man
    achten sollte. Die gemachten Vorschläge sind deshalb keinesfalls falsch, aber wir müssen es schon ihr überlassen, was
    sie umsetzen kann und was nicht. Nicht jeder möchte mittem im Wald eine Holzhütte bewohnen (das geht keinesfalls gegen Andreas ;) )


    Wenn der Neubau fix ist und z.B. die Wärmepumpe auch, dann müssen wir das akzeptieren. Natürlich sollten die Nachteile aufgezeigt werden,
    bleibt es aber dabei, dann wäre passende Hinweis z.B.: Kauf dir einen Petroleum- oder Gasheizer, oder 2, dazu die Hinweise zur Benutzung (Lüften etc).
    So kann man zu mindest schauen, was im gesetzten Rahmen machbar ist.


    Bzgl. Lage:
    Natürlich wäre es im Ernstfall gut, weit ab von der Civilisation sein Haus zu haben und sich selbst zu versorgen.
    In 99% der Zeit gibt es aber auch große Nachteile, gerade für Familien, ältere, etc.
    Z.B. Entfernung Kindergarten, Schule, Krankenhäuser, Einkaufsmöglichkeiten. Hinzu kommt das die Eltern auch ein
    Einkommen brauchen. Letzteres könnte zwar dann auch geringer ausfallen, aber in den abgelegenen Regionen wird es häufig auch
    dann schwer etwas zu finden.


    Sehr gerne hätten wir uns auch mitten im Schwarzwald niedergelassen. Häuser gibt es, teils auch günstig.
    Grundschulen gibt es nur in der nächsten Stadt, Weiterführende auch nicht immer. Das mein Kind morgens 2 Stunden zur Schule braucht
    und abends zurück erachte ich als kaum zumutbar. Auch das der Notarzt eine Stunde oder längerbraucht (was im Schwarzwald leider vorkommt).

    @AndreasH Wohnst du allein oder mit Familie?


    Gruß Avec




    Hallo TID,


    mal als Hausnummer:


    Ein Kollege von mir hat nahe Pforzheim (zw. Stuttgart und Karlsruhe) ein Fachwerkhaus von ca. 1900 gekauft. 200 qm Wohnfläche +
    100 qm Dachboden, ausbaufähig + knapp 100 qm Keller, teils naturboden und ca. 700 m² Grundstück.


    Ich kenne den Kaufpreis nicht. Neuer Dachstuhl inkl. Dämmung, neue Gasheizung inkl. Solarthermie, neue Fenster (2-fach) und Fassadendämmung.
    Er hat im wesentlichen Materialpreise gezahlt und sehr viel selbst gemacht.


    Ergebnis: gut 400000 €


    Wenn man sich den Aufwand sparen will bekommt man so ab 300000 € was neues...ob man damit glücklicher ist steht sicher auf einem anderen Blatt ;-)


    Gruß Avec

    Zitat von Asdrubal;304851

    Im Haus sind die Tomaten auf der Fensterbank jetzt komplett vereinzelt. Als zweite Kultur nach den Frühlingszwiebeln habe ich jetzt vom Rhabarber geerntet.


    Bei mir sind die gerade mal ~ 20 cm lang...oder nimmst du da auch schon ein paar raus?
    Anzucht läuft soweit gut, nur ein paar der Tomaten sind trotz regelmäßigem Gießen eingegangen, war wohl doch zu viel Sonne
    Und das Hochbeet ist nun auch endlich fast voll...auch wenn die "Frühbeet"-Zeit natürlich schon vorbei ist. Nächstes Jahr darf es sich dann voll entfalten :)


    Für die bessere Wärmeaufnahme des Bodens und um Unkraut sowie Feuchtigkeitsverlust zu vermindern hatte ich auch schon überlegt die Beete mit Unkrautvließ zu belegen.
    Gerade im Frühbeet könnte das sinn machen. Aber auch auf den andere, auf denen man nur kleine Löcher für die Pflanzen benötigt. So z.B: bei Zucchinis, Kürbissen,
    Kohl etc. V.A. die Zeit die ich zum Unkrautzupfen aufwende könnte man dann sinnvoller nutzen.
    Die "Würste" sehe wären allerdings auch nicht schlecht, Unkraut wächst dann aber trotzdem :grosses Lachen:


    Gruß Avec

    Hallo


    hier noch das angekündigte Foto, ist mir vorhin erst wieder eingefallen :ehm:
    Unten sieht man die Schrankrückwand. Wie gesagt, alles was glatt ist geht, z.B: auch furnierte
    Spanplatten etc.Links liegen die geringeren MHDs, rechts die längeren. Wenn der 3er-Stapel links verbraucht ist, schiebe ich die restlichen nach links und lege rechts wieder nach.
    Die 4 Stapel enthalten 108 l Wasser, sehr platzsparend unter einem Wandregal untergebracht. Es ist noch Platz für 2 weitere Stapel, dann wären es auf 2 Meter Breite 136 l.


    previval.org/f/index.php?attachment/38792/


    Gruß Avec

    Zitat von Grummel;304306


    Zur Not lass ich mir das schriftlich geben.


    Vielleicht nicht nur zur Not. Bevor du anfängst da irgendwas an die Gleise zu bauen, auch noch mit dem Aufwand, lass es dir schriftlich bestätigen.
    Nicht das dann einer stress macht und ihr dürft die schweren Teile wieder ausbauen.


    Generell bin ich etwas irretiert, das die Bahn sagt holt die Platten und baut sie halt ein. Ich nehme mal an das man beim EInbau den einen oder anderen Fehler machen kann, gerade als Laie.
    Wird das im Anschluss durch die Bahn abgenommen oder so?


    Gruß Avec

    Die Leute ham einfach zu viel Zeit :-D


    Heute ha b ich leider feststellen müssen das an 2 Johannisbeeren und einer Stachelbeere große Teile abgestorben sind. An den anderen jedoch garnichts. Vlt. der Frost im Januar?


    Dann hab ich gestern noch ne Fuhre schön dunkle Erde geholt, von privat, der Will seine Terrasse umbauen. Heut beim Abladen 2 Schaufeln in die Schubkarre, steig mir ein
    bekannter Geruch in die Nase...Diesel...oder Heizöl...hab dann noch an verschidenen anderen Stellen der Fuhre geschnüffelt, da war nichts. Aber an den Stellen dch recht deutlich :verärgert:
    Mal schauen, ich ruf den morgen mal an. Wenn er Stress macht bekommt er die Ladung vor die Tür...


    Gruß Avec

    Alles in Allem war ich auch ein bisschen mit dem plötzlichen Frühling überrascht, da ich eigentlich noch vor dessen Beginn das Hochbeet fertig haben wollte. Inzwischen ist es fertig und auch fast vollständig gefült. Das Holz bleibt unbehandelt, mit den 3 cm Stärke wird es auch so lange durchhalten. Zudem habe ich mir viel einfalle lassen, um feuchte Ecken am Holz zu bermeiden. So stehen z.B. die Pfosten nicht direkt auf den Platten. Aber waren noch viele weitere Details. Maße: 6 m x 1 m


    previval.org/f/index.php?attachment/38681/


    previval.org/f/index.php?attachment/38682/


    previval.org/f/index.php?attachment/38680/


    Davor hatte ich noch angefangen die Gartenhütte zu Restaurieren. Sie wurde vom Vorbesitzer mit hässlichen Kunststoffpanelen verkleidet. Dabei wurden auch die typischen Leisten entfernt.
    Also Leisten gefräst, die alte Farbe abgeschliffen und die Leisten dran. Farbe steht schon hier, aber wie gesagt kam der Frühling dazwischen :ehm:


    previval.org/f/index.php?attachment/38683/


    previval.org/f/index.php?attachment/38684/


    Mit der Anzucht habe ich auch erst letzte Woche begonnen...letztes Jehr schon Ende Februar :-(
    Nach 3 Tagen waren schon jede Menge Tomatenkeimlinge zu sehen. Erstmalig in 3 Jahren sind auch schon ein paar Superschmelz gekeimt. Alles andere dauert wohl noch :grosses Lachen:


    Gruß Avec

    @Adrubal:
    Die Sämlinge bringen sehr wahrscheinlich keine verwendbaren Pfirsich hervor, daher könnte es Sinn machen direkt eine Zuchtsorte zu kaufen.
    Würde der Baum noch stehen könnte man dessen Reiser auf die Sämlinge Pfropfen, wenn sie etwas größer sind...


    Samui
    Mist, genau so sah das aus. Hät ich gewust das es ne Krankheit is hät ich ihn gleich wieder weg gebracht...
    Ich schau wie es dieses Jahr aussieht, wenns wieder so is bring ich ihn wieder hin...


    Gruß Avec

    Mit der Montage unter dem Küchenschrank gibt es noch ein anderes Problem. Da man sie meißt am Herd braucht, wird man sie in dessen Nähe anbringen. So sind sie aber häufig dessen Wärme ausgesetzt.
    Aus dem selben Grund sollen Gewürze auch nicht auf der Abzugshaube stehen.


    Gruß Avec