Beiträge von Schlack

    Zitat TAZ: "

    „Das Preppern im Sinne der BBK-Empfehlungen muss in der Öffentlichkeit deutlich positiver und aktiver als bislang beworben werden..."


    Nu, des ist doch schön, dass das mal wer feststellt.


    Der Rest des Artikels ist ziemlich Hörensagen und heiße Luft. Who cares? VS und andere Behörden kennen ihre Pappenheimer. Ob die Vorsorge im Sinne des Preppens betreiben ist sekundär, da ich es für logisch halte, dass Kritiker der herrschenden Regierung interne Vorsorge betreiben. Das dürfte für alle politischen Randpositionen gelten.


    Und das es der Taz gefällt, dass in "Szenen" möglicherweise Rechte = Nazis= Terroristen unterwegs sind, ist auch nicht neu.


    Ganz ehrlich - ich hätte gern mal eine Definition zur heutigen politischen Bedeutung von "rechts"

    Ob wir den Brexit noch erleben werden ??=O

    Irgendwann sollte doch von Seiten der EU ein Ende dieses Spektakels gemacht werden.:cursing:

    Hauch Ich denke, die EU hat durchaus Mitschuld daran, dass es a) den Brexit überhaupt gibt und b) dass er noch nicht vollzogen ist.


    Der Ausstieg aus der EU darf nicht einfach sein oder flott erledigt. Sonst macht das Beispiel bloß Schule und schupps ist der nächst Beitragszahler fort...

    maniacmantis Ich war recht lange bei dem Verein. Mein Abschied ist allerdings gut 11 Jahre her.


    Und selbst damals hatten wir unsere Ausrüstung vor allem dann für die Einsätze selber organisiert. Es sind uns die Augen übergelaufen wenn wir mit internationalen Kräften schießen waren - so von wegen 15 Schuß richtig übergeben. Da gabs dann auch auf Manövern mal "Feindkräfte", die mit Kettenfahrzeugen quer durch den Wald gemacht haben. Wir wären von der Standortverwaltung gelyncht worden.
    War das toll, als die Wölfe und 7,5 Tonner eingespart wurden und wir diese Fahrzeuge mit dem Fuhrparkservice der BW ( oft Fahrzeugen ohne Geländefreigabe) ausgleichen mussten.

    Ich könnt noch fleißig so weitermachen...


    Diese Situation in der Bundeswehr ist nicht neu und wird nur immer mistiger.


    Kein aktiver Soldat und auch kein informierter Bürger braucht heutzutage jammern. Das beziehe ich auch auf mich. Rege mich zu gern drüber auf, wenn ich mitbekomme, was da mit UNSEREN JUNGS abgezogen wird.


    Was die überzeugten Uniformträger brauchen, ist meiner Meinung nach Arsch in der Hose und Dienstunfähigkeit im Battailonsrahmen oder höher melden, wenn was nicht passt. (Heut wird keiner mehr exekutiert...)

    Und nicht, wie momentan üblich Material von irgendwo her zu besorgen, dezentral zu beschaffen oder auszuleihen, nur damit die Truppe, die grade nach sonstwohin los macht, alles hat. (Das andere Teile BW dann nicht mehr üben können, ist wieder ein ganz anderes Thema. )


    Wir sind - ganz nebenbei jetzt bei ~ 50Mrd $ Verteidigungsetat. Die Russen bei 60 Mrd. Und wir sollen nochmal um 2% Bip = 80Mrd € hoch. Wo sind denn da bitte die Relationen?

    Für welches Modell hast Du Dich entschieden, wenn Du mit (Berg-)Stiefeln unterwegs bist? Ich schwanke noch zwischen den Modellen Endurance/Escape und Stride. Da die nicht gerade günstig sind, wären Erfahrungen damit hilfreich.

    Hi, Ich habe aktuell die Escape und vorher die Silverline benutzt. Werde mir demnächst die Stride Silver zum testen bestellen. Kann mich gern dann noch dazu melden, das dauert aber noch.

    Kann die Wrightsocks - Schwarzstart hat die Firma erwähnt - nur ans Herz legen. Trage ich selber erfolgreich und zufrieden seit mehreren Jahren.

    Kosten ihr Geld aber einen guten Job. Und das Durchlaufen dauert.


    Im übrigen find ichs gut, dass so grundlegende Themen auch mal wieder aufgegriffen werden!

    Was für ein Artikel. Bei der Überschrift dachte ich "Und weiter? Das ist deren Job."


    Im Artikel selbst steht auch nix neues. Dass bei der BW was schieft läuft wissen alle. Das es bei den Sanis auch nicht rund läuft überrascht also nicht.


    Das alle Welt mehr Geld fürs Militär fordert auch nicht neu und dass der Schreiberling psychische Probleme bekommt wenn´s um die Formulierung "Krieg" mit Geschützlärm im Hintergrund geht, ist nicht verwunderlich.


    Und ich widerspreche dem Generalinspekteur des Heeres in aller mir verfügbaren Deutlichkeit. Landesverteidigung ist keine Bündnisverteidigung und auch nicht an den Außengrenzen der Nato. Der Mann hat ein Rad ab. Sonst nix.


    Und wenn ich mittlerweile lesen muss, dass man Bündnisfälle trotz selbst begonnener Angriffskriege diskutiert könnt ich echt garstig werden.

    Unsere liebe Presse schreibt grade ein Wirtschaftshilfsprogramm zusammen oder herbei, dass uns nicht gefallen darf. Just my 5 cents.

    Ooops I did it again...


    Schrade SCHGK1 - Mein erstes Kukri. Macht einen guten Job, ist nicht zu schwer und die Haptik ist barhändig und behandschuht gut. Zu kleine Hände sollte man aber nicht haben.

    Die Scheide ist recht verspielt, kann aber von dem "Geschnür" befreit werden und bietet dann alles was ich für notwendig erachte.

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    Es ist doch wie immer - den gesetzestreuen Bürger schränkt man ein, weil man die "bösen" Jungs nicht zu fassen bekommt. Die haben die Waffengesetze früher nicht gejuckt und werden sie auch in Zukunft ignorieren. Dass die Probleme verlagert werden ist klar. Allerdings fehlen die Mannstärken um Waffenverbotszonen langfristig aufrecht zu erhalten. Wie ich grade schrieb - es trifft einfach wieder die falschen.


    Die Folgen für Otto und Michl sind bei Verstößen erheblich. Strafverfahren, Anklagen, evtl. Strafen (da hoffe ich auf vernünftige Staatsanwälte und Richter), Verlust der Zuverlässigkeit, Vorstrafen und ihre Konsequenzen und nicht zuletzt diverseste Kosten. Alles nur bei denen, die eigentlich nix zu verbergen haben und halt ihre "Ausrüstung" bzw Mittel der Selbstverteidigung führen wollen.


    Verdachtsunabhängige Kontrollen gab es vorher auch schon. Nur ist jetzt die Möglichkeit gegeben, mit geballten Kräften viele Kontrollen durch zu führen.


    Waffenverbotszone halte ich für totale Schikane. Die Problemerzeuger werden nicht ausreichend kontrolliert aus Angst vor Repression - Stichwort racial profiling und die sonstigen Auffälligen - siehe den Handwerker der mit Schraubenzieher oder Teppichmesser unterwegs ist - erwarten abstruse Strafverfahren.


    Ich für mich bin niemand, der sich bei einer Reise vorher über plötzlich auftretende Waffenverbotszonen informiert. Seh ich ja gar nicht ein. Aber ich bleib aus den Risikogebieten einfach fern und komme dann gut damit klar, Messer feststehender Art in voller Ausnutzung aber im Rahmen des Gesetzes zu führen. So eine Zuverlässigkeit sollte man dann doch nicht einfach so riskieren.

    Wenn er kommt, der BREXIT, dann wird manches vielleicht teurer. Punkt. Für Prepper wird es keine gravierenden Änderungen geben.

    Das sehe ich weiterhin auch so. Es gibt meiner Meinung nach keinen wirklichen Grund, warum das UK im Chaos versinken soll, nur weil es einen Staatenbund verlässt. Dass die Presse die Sensation braucht und sich Angst gut verkaufen lässt sollte jedem klar sein...