Beiträge von Schlack

    Ich musste lernen, dass ohne Kohle aufm Tisch wenig geht.

    Lang gerungen letztlich gelungen. Interessanter war der Anschluss, der es ermöglicht, die Bude vom Netz zu nehmen und via Benzinstrom betreiben zu können.


    Hab ihr Tips für die Schalldämpfung des Aggregates?

    Du bist ja ölbern.


    Verzeih den Sarkasmus. Unsre Jäger dürfen ultra kurze Läufe, Schalldämpfer, Restlichtverstärker und Wärmebildkameras. Als Sportschütze hat man als "aktives Mitglied" tatsächlich durch C Probleme mein Mindestsoll vollzubekommen.


    Und selbst wenn - "who cares?" Unsere Gesellschaft sicher nicht!


    Bleibt nur noch ein einzelne Frage: Qui bono?

    Personelle Versorgung ist ein Problem - Aber das gilt für die medizinischen Bereiche überall.


    Allerdings haben die Krankenhäuser ein bißchen Erfahrung im Bezug auf Covid sammeln können und die Therapiemethoden dürften sich etwas verändert haben.


    Nichts desto trotz halte ich die momentan veröffentliche Meinung für Angstmacherei bzw einen Papiertiger.

    Irgenwann ist für Jeden das Ende gekommen.

    Eine Grundwissen, dass man nicht verdrängen sollte! Auch wenn heute irgendwie keiner mehr einfach so an Altersschwäche sterben darf. Verzeiht den Seitenhieb.

    Dennoch - es gilt es dem Schnitter noch ein paar Schnippchen schlagen zu können anstatt ihn zum Kaffee einzuladen.


    Bis bei uns Straßen so im Eimer sind dass sie nicht mehr nutzbar sind, brauchts ne ganze Ecke. Oder multiple Naturgewalten. Was ich mit meinen Kfz, die bis auf eine Ausnahme nicht offiziell geländegängig waren, schon an "offroad" zielorientiert gefahren bin hat mich davon überzeugt dass mein Favourit (L200) ein "Nice to have" ist, den ich mir leisten können will. Bis dahin komm ich mit meinen Kisten so auch klar.

    Dazu gehört halt, dass man im Fahrzeug auch nen Schwung Werkzeug hat, dass man nutzen kann und sich dabei nicht irgenwelche Extremitäten abtrennt. --> Training


    Bettler vertreibst du mit einem großen Stock. Plünderer sind schon ein anderes Kaliber. Daher sollte auch das Netzwerken trainiert sein. So ganz allein - ohne anständigen Wuff - wird das eher nix. Und nicht in der Lage zu sein seine Lager zu halten offenbart massiv eigene Schwächen, die man doch abstellen sollte. --> Training


    Und hey, ich hab auch meinen schönen großen Rucksack. Wenn´s Ausweichörtlichkeiten gibt, sollte man schon wissen wie man dahin kommt und wie lange das in etwas dauert. Da hilft dann wirklich nur - runter vom Sofa. Außerdem macht das erweiterte Wandern Spaß und befreit den eigenen Geist vom zugemüllten Alltag. Zumindest ist das meine Erfahrung.

    Skills, die man als solche ansieht...


    Jetzt in Herbst und Winter wird wieder exzessiv der Gebrauch von Motorsäge, Axt und Beil geübt. Auch Feuermachen - als immer wiederkehrende Übung. Außerdem stehen noch diverse sportliche Wettkämpfe und Lehrgänge an.


    MrPrepper Survivalkurse (diese mach dir n Feuer, such dir n Unterschlupf und gib mir nen Facebooklike Dinge) für viele xhundert € das Wochenende halte ich für verschwendetes Geld und für verschwendete Zeit.

    Es gibt gute Kurse im Bereich erweiterte Erste Hilfe (der einfache Ersthelfer vom BRK oder o.ä. wär mal ein Anfang), Gartenbau, Klettern, div. andere Extremsportarten, usw. Die haben dann aber nur im erweiterten Sinne mit Survival was zu tun sondern ermöglichen neue Netzwerke, öffnen Blick und Ansichtswinkel und ermöglichen eine persönliche Weiterentwicklung.


    Und ohne selbstständiges Training wird´s eh nix. Das stelle ich grade wieder in Sachen Funk fest...

    Ich weiß, OT aber kann mir mal bitte jemand erklären, warum Mais an der Börse gehandelt wird?


    "

    Am europäischen Markt werden die Maispreise allerdings durch witterungsbedingt sehr kleine Maisernten bei den beiden TOP-Exporteuren Rumänien und Frankreich gestützt. Auch beim wichtigsten Drittlandslieferanten, der Ukraine, drückt eine Dürre die Maisernte weit nach unten und damit auch das Angebot für die Europäer.

    Am Terminmarkt in Paris wird der Kontrakt für die neue Ernte derzeit mit rund 168 Euro je Tonne gehandelt – und damit knapp 6 Euro teurer als vor vier Wochen. Am Hamburger Importhafen Brake wird der dort angelieferte ukrainische Mais der alten Ernte sogar noch für 210 Euro je Tonne verladen. Die neue Ernte kostet am gleichen Platz nur noch 178 Euro je Tonne.

    Am deutschen Kassamarkt werden in Südoldenburg für Körnermais derzeit 195 Euro je Tonne geboten. Am südwestdeutschen Großmarkt in Mannheim kostet der Mais diese Woche ab Station 175 bis 178 Euro – für die neue Ernte (Oktober) werden noch 169 Euro bis 170 Euro notiert.

    Am Großmarkt in München liegen die Preisangebote für die neue Maisernte ab Station am heutigen Mittwoch bei 156 Euo je Tonne - der alterntige Mais wird immerhin noch mit 181 Euro je Tonne notiert."

    Kosten? Kümmert das noch irgendwen? Also außer die, die keinen Goldesel haben?


    Die EU hat bei AstraZeneca 400 Millionen Impfdosen zu 2,5€ die Dosis vorbestellt und wohl. auf Vorkasse bezahlt.

    https://www.aerzteblatt.de/nac…oeglichen-Coronaimpfstoff

    Zitat aus dem Artikel:

    "Die Kommission verhandelt mit weiteren Herstellern über ähnliche Verträge, darunter Sanofi und GSK, Johnson&Johnson, Curevac und Moderna."


    Wo ich den Preis herhatte weiß ich nicht mehr. Andere Zeitungen schreiben von mindestens dem doppelten Preis. https://www.aerzteblatt.de/nac…-15-Euro-pro-Dosis-kosten

    https://www.deutsche-apotheker…elbstkostenpreis-anbieten


    btw...: Die hier https://www.onvista.de/news/as…millionen-dosen-369420273 berichten von 1,7 MILLIARDEN Impfdosen die AstraZeneca schon verkauft hat.


    Ich würde sagen, ums Geld muss sich keiner Sorgen machen. Da liegt genug rum....


    Nachtrag:

    Was kostet eigentlich so ein "Coronatest"?

    Ach, ich denke dann es letzten Ende nicht funzt hat viele Gründe:


    - Desinteresse von ganz oben bis ganz unten (egal ob politisch oder gesellschaftlich)

    - Vereinsmeierei (zwischenparteilich, innerparteilich, innerverbändlich, zwischenverbändlich, zwischenmenschlich)

    - hoheitliche Diversität.

    - fehlende Finanzen

    - fehlende (folgenreiche) Ausfälle bei Katastrophen - bis jetzt hat doch immer alles geklappt...

    Um das aufzubrechen müsste das gesamte Katastrophenschutzkonzept von Grund auf "renoviert" werden. Und das halte ich für nicht durchführbar. Nur eine neue oberste Führung wird´s mit ziemlicher Sicherheit nicht richten. Tejagua hat das schön formuliert.


    Gibt schon so seine Gründe, warum ich "Prepper" bin...