Beiträge von Waschbär

    Da die "Trek'n Eat" Kekse so gar nicht unseren Geschmack treffen, verkaufe ich die restlichen 10 Packungen.
    Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist 01/2020.


    Preisvorstellung: 8 Euro inkl. Versand



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    Habe am Wochenende beim Umräumen eine Brotbackmischung von 2012 gefunden und diese dann mit zwei Päckchen Trockenhefe (eins mit MHD 2014, eins mit MHD 2016) gebacken.
    Kneten, Aufgehen und Backen ging ganz gut, aber geschmacklich hat es etwas muffig geschmeckt. Schlecht geworden ist es niemand, aber wir haben es dann doch verfüttert ;-)

    Und die obligatorische "Feuerversicherung" nicht vergessen. Ich habe einen Arbeitskollegen, der aus genau dieser Ecke vor ein paar Jahre nach Deutschland kam. Das mag von Aussen alles nett sein und für den Urlaub auch in Ordnung, aber als unbedarfter Deutscher ohne die dortigen "Gepflogenheiten" zu kennen bzw. dort familiär verwurzelt zu sein, würde ich aus seinen Erzählung definitiv die Finger weglassen. Den speziell dort funktioniert sehr vieles nicht (Verwaltung, Korruption, etc.), die Cosa Nostra aber um so besser ... Das war auch der Hauptgrund, seiner Heimat nach über 40 Jahren den Rücken zu kehren und hier nochmal neu anzufangen.
    Ach ja, Integrationshilfe hat er nicht gebraucht, hat innerhalb von 2 Jahren fliessend deutsch gesprochen und die Kinder sprechen bayerisch. Aber das ist wieder ein ganz anderes Thema ...

    Freut mich, daß es euch gefällt!


    Bzgl. EMV vom Booster habe ich noch keine Erfahrung, aber ich gehe davon aus, dass es keine Probleme geben sollte. Der Booster ist aus dem KFZ-Bereich (Stromversorgung eines modernen, mehrkanaligen Audiosystems) und entsprechend entwickelt. Ich werde es aber demnächst mal testen.
    Die hohen Leistungen brauche ich sicher nicht, der K2 ist ja recht genügsam. Selbst mit einer externen 100W Endstufe ist noch reichlich Luft nach oben. Der Laptop brauch auch deutlich unter 100W.


    Das System kann man natürlich auch mit 18650er aufbauen. Dann wird es deutlich leichter und man kann die ganze Kapazität nutzen. Sollte dieser Akku mal schlapp machen, werde ich sicher auf eine andere Technologie umstellen.


    Folgende Bauteile/-gruppen habe ich verwendet:

    Hallo,
    nachdem ich günstig an einige Solarzellen (100W) gekommen bin und schon länger ein 54 Ah Blei-Akku ungenutzt rumstand, habe ich mich mal dran gemacht, eine portable Batteriekiste/Stromversorgung zu bauen.


    Erster Testaufbau um zu prüfen, ob alles so funktioniert, wie ich es mir vorstelle:


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    • Links der Trennschalter (mit 50A Sicherung) und Solar-Laderegler
    • Dann Verteilerbox und Strom-/Spannungsmessung
    • 5V Spannungswandler für USB-Ladung
    • Booster, der 13.8V (z.B.Funkgerät), 19.5V (Notebook) oder 24V generiert - ca. 350W Dauer / 700W Spitze


    Nachdem alles einwandfrei funktioniert hat, muss es "nur" noch sauber in diese Kiste eingebaut werden (ist eine alte Bundeswehr Elektronik-Messkiste):


    previval.org/f/index.php?attachment/40112/


    Abdeckungen und Halterungen gefräst:


    previval.org/f/index.php?attachment/40111/


    Alles zusammengebaut und verkabelt:


    previval.org/f/index.php?attachment/40109/


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    Und in die Kiste montiert:


    previval.org/f/index.php?attachment/40107/


    Auf der linken Seite ist die Verteilung und rechts die Ausgängen.
    Oben zwei Neutrik-Buchsen und Bananenbuchsen (gelb, schwarz) für den Booster. Die Ausgangsspannung wird über einen Schiebeschalter eingestellt, der unter der Abdeckung zwischen den Buchsen sitzt. Man muss zwei Hutmuttern abschrauben, somit ist ein schnelles Verstellen aus Versehen (mit fatalen Folgen) nicht ohne weiteres möglich.
    Rechts dann 4 USB-Ladebuchsen und unten direkte Kontakte (KFZ-Steckdose, Bananenbuchsen) zur Batterie.
    Der Booster und 5V-Regler (USB) werden über die beiden Schalter an- und ausgeschalten.
    Leider ist der Platz recht beengt, daß für eine vernünftige Beschriftung kein Platz mehr war. Deshalb muss der Zettel auf der Abdeckung leider reichen.
    Der Akku sitzt stramm zwischen den beiden Abdeckungen links und rechts und das Holzbrett, daß die Batteriepole abdeckt hat unten eine Leiste dran, die die Batterie ebenfalls verkeilt.


    Das Kabel mit dem Neutrikstecker ist zur Versorgung des Notebooks.


    Der obere Teil der Kiste (mit Griff) hat einen Deckel, da kommen die ganzen Kabel und der Solarladeregler rein. Damit hat man immer alles komplett und aufgeräumt.


    Hoffe, es gefällt und gibt euch vielleicht ein paar Anregungen.


    Gruß vom Waschbär!

    Aus eigener Erfahrung kann ich von einem Kredit basierend auf einem Bausparvertrag auch nur abraten.


    1.
    Man zahlt bis zur Zuteilung Zinsen auf die volle Bausparsumme, da die Bank ja die gesamte Summe vorstreckt. Der Zinsanteil wird über die Jahre nicht weniger wie bei einem "normalen" Kredit.


    2.
    Man kann nicht sondertilgen. Es gibt zwar die Möglichkeit, die monatliche Rate zu erhöhen um den anzusparenden Betrag schneller zu erreiche, die Zuteilung erfolgt deshalb aber nicht früher.


    3.
    Meistens ist es auch so, daß man nicht mehr ansparen kann, also vorgesehen ist (halbe Bausparsumme). Erhöht man also die monatliche Summe für den Bausparvertrag, geht es auch nicht schneller.
    Bei uns sieht es momentan so aus, daß es wohl doch geht, das hängt laut Bank aber stark von der Bausparkasse bwz. von Vertrag ab. Man muss dann nach der Zuteilung z.B. nur das restliche Viertel zurückzahlen.
    Hat man also Geld übrig ist es am Besten so viel anzusparen, daß man nach der Zuteilung die restliche Summe (halbe Bausparsumme oder ggf. weniger, falls vorher mehr angespart werden konnte) auf einen Schlag zurückzahlen kann. Laut unserer Bank ist das möglich.



    Diese späte Erkenntnis hat uns ca. 30.000 Euro gekostet, aber wer konnte schon ahnen, daß die Zinsen so lange so niedrig bleiben bzw. noch weiter gefallen sind.
    Dieses Modell macht meiner Meinung nach nur Sinn, wenn die Zinsen stark steigen und man sich niedrige Zinsen für die Zukunft sichern möchte. Dann sollte man aber auch ganz genau rechnen, ob es sich wirklich lohnt, weil eben die ganze Zeit Zinsen für die gesamt Bausparsumme anfallen.

    Hallo,
    bei mir ist die gleiche Situation.
    Ich baue mir momentan folgende Notstromversorgung auf, der erste Teil funktioniert bereits.


    Als Wechselrichter habe ich mir einen Victron Phoenix Compact 24V / 1600 VA gekauft. Die Firma kommt aus der Marinetechnik, die Geräte sind also robust und langlebig. Hier einen billigen China-Wechselrichter zu kaufen, ist meiner Meinung nach am falschen Ende gespart. Wenn es gilt, soll das Gerät unbedingt reibungslos funktionieren, sonst kann man sich den Aufwand ja sparen.
    Das Gerät war gebraucht und hat ca. 500 Euro gekostet.


    Als Generator habe ich mir ein 24V /1,9 kW Stromaggregat (Hatz Diesel) aus Bundeswehrbeständen gekauft. Aus dem Depot, werksüberholt, 5 Betriebsstunden, damals für knapp 500 Euro zu haben. Der Diesel kann mit so gut wie allem betrieben werden, was flüssig ist :rolleys: - Heizöl ist also perfekt und in ausreichenden Mengen vorhanden.


    Für einen ersten Test habe ich zwei Blei-Akkus vom Rasenmäher (12V, 15 Ah) in Reihe geschalten und mit dem Wechselrichter verbunden. Die Heizung lief problemlos an, selbst der Test mit einem Winkelschleifer lief erfolglos (braucht beim Anlaufen sehr viel Strom). Im Betrieb braucht die Heizung dann nur ca. 100W (inkl. Umwälzpumpe).


    Fällt der Strom jetzt länger aus, werden die Batterien mit dem Wechselrichter verbunden und der Generator dazu parallel angeschlossen. Und schon hat man Strom!


    Das ist aber nur der erste Schritt. Im zweiten Schritt plane ich, eine Batterie (24V, ca. 300 Ah) sowie 6 Solarmodule (255W peak pro Modul) zu installieren. Mit dieser Kapazität kann die Heizung für knapp 3 Tage durch die Batterie versorgt werden, erst dann müssen sie nachgeladen werden. Das sollte mit dem Generator knapp 3 Stunden dauern.


    Im "Normalfall" soll die Batterie aber auch benützt werden. Von April bis August können die Batterien pro Tag (im Durchschnitt!) bis zur Hälfte aufgeladen werden. Da die Entladetiefe für eine hohe Lebensdauer bei 50% liegen soll, würde das perfekt passen. Geplant ist, den Gefrierschrank und die Heizung immer darüber zu betreiben (ggf. werden die Batterien vom Netz nachgeladen) sowie Waschmaschine und Trockner, je nach Ladezustand. Allerdings muß ich hier erst prüfen, ob der Wechselrichter von der Leistung her dann ausreichend ist.
    Für diesen Aufbau habe ich bisher das Victron Easysolar System ausgesucht. Da ist ein Wechelrichter (identisch mit meinem bisherigen) plus Ladegerät plus Solarladeregler integriert, alles sauber verkabelt und abgesichert (FI, Sicherungen).
    Aber dieser Teil wird erst im nächsten Frühjahr in Angriff genommen.


    Gruß vom Waschbär!

    Ich habe mir auch mal ein Paket kommen lassen. In der Auswahl hatte ich Publikationen, die vom Namen her vielleicht auch für den Otto-Normalverbraucher interessant sein könnte. Im Endeffekt ist aber nur das kleine orange Heftchen interessant, der Rest ist eher für Behörden/Fachleute (z.B. Ärzte). Davon abgesehen sind diese Schriften sind auch in einem Deutsch verfasst, daß man es kaum lesen kann (Beamtendeutsch vom Allerfeinsten). Halbwegs interessant fand ich noch das Büchlein über die potentiellen Probleme bei der Nahrungsmittelherstellung und -versorgung.

    Hallo,
    hoffentlich paßt es in diese Rubrik, denn ich habe eine Empfehlung für einen Online-Shop bzgl. Nahrung (bin mit der Firma weder verwandt noch kenne ich sie näher :rolleys: ).
    Eigentlich war ich auf der Suche nach Graupen, da ich diese als hervorragend schmeckende Alternative/Ergänzung zu Nudeln und Kartoffeln entdeckt habe. Es gibt zwar die kleinen Packungen im Supermarkt, aber ich war auf der Suche nach größeren Gebinden. Dabei bin ich auf folgenden Shop/Hersteller gestoßen:
    http://www.wurzener.de/onlineshop/
    Ich habe einmal querbeet bestellt und schon einige Sache jetzt getestet, hat alles einwandfrei geschmeckt. Und über 20 Euro entfallen die Versandkosten.


    Den 10 kg Graupensack hab ich in zwei verschließbaren Lebensmitteleimer umgefüllt, dann kann man immer soviel rausnehmen, wie man braucht und hat keine halbleeren Packungen rumstehen (nur einen halbvollen Eimer :grosses Lachen: ).


    Gruß vom Waschbär!

    Katzenstreu gekauft, obwohl ich gar keine Katze habe :lachen:


    Gestern Abend musste eine "mittlere Menge" Erbrochenes vom Fussboden entfernt werden. Dafür habe ich mal "Hygiene Granulat" gekauft:
    http://www.kita-ausstatter.de/…-1000-ml-von-soehngen.php
    Das hat auch hervorragend funktioniert, aber ich habe die halbe Dose dafuer benoetigt. Sollte also mal jemand krank sein und das Granulat öfters benötigt werden, braucht man recht viel und teuer wird es auch. Aber als geiziger Schwabe :grosses Lachen: dachte ich mir, daß es auch günstiger gehen muss. Heute beim Einkaufen habe ich mal beim Fressnapf nach Katzenstreu geschaut und siehe da, dieses Katzenstreu sieht genau gleich aus wie das teure "Hygiene Granulat":
    https://www.fressnapf.de/p/premiere-excellent
    1 Euro pro Kilo hört sich doch gleich mal viel besser an als 24 Euro pro Kilo - da kann man auch zwei Mal speien :brech:


    Gruß vom Waschbär und ein gesundes Wochenende!