Beiträge von Vansana

    Habe meine bessere Hälfte heute losgeschickt ein paar N95 Masken zu kaufen. Man weiss ja nie.


    In allen Apotheken in Vientiane ausverkauf! Chinesen hätten scheinbar den gesamten Bestand aufgekauft. Einer meiner Mitarbeiter ist zu seiner Familie nach Honkong geflogen. In Honkong sind alle Masken ausverkauft. In Guanzou in China hat er dann eine Schachtel aufgetrieben und zwar um umgerechnet 35 Euro, ganz normalen HS Mundschutz 50 Stück.


    Zum Glück habe ich schon lange eine Pandemie (ABC)-Kiste mit verschiedenen Schutzanzügen und Masken, Desinfektionsmitteln und Medikamenten. Prepper halt.....

    Ich bin viel in China unterwegs.


    Chinesen spucken ständig auf den Boden, ob auf der Strasse, im Restaurant und sogar im meinem Flieger. Es soll reinigend wirken. Alte Tradition!


    Chinesen niessen sogar in der grössten Menschenmenge einfach drauf los. Alte Tradition!


    Dieses Wochenende beginnt das chinesisches Neujahr. 1 Milliarde Chinesen reisen, und das Neujahr dauert 40 Tage lang.

    Studio_20190622_201815.pngDer Hintergrund dieser Versuchsanordnung:

    Ich bin schon einige Zeit auf der Suche nach einem Campingkühlschrank, so von 45l aufwärts. Zum einen finde ich aber hier in der Gegend nichts dergleichen, zum anderen sind

    diese Kühlschränke sehr teuer.


    Da kam mir also die Idee mit der Eiswürfelmaschine. 95 Watt steht auf dem Typenschild. Alle 6 Minuten fallen 10 Eisürfel in den Plastikkorb. Beim ersten Versuch habe ich 8 kg

    Eis in einem Nachmittag produziert.


    Das Solarpanel hat einen Nennleistung von 200W, der Solarlader ist ein Modell von Aliexpress genau so wie der 2000W Inverter.


    Meinem nächsten Campingtrip steht also nichts mehr im Wege. Dieses Mal werde ich meinen Sundowner mit Solareis geniessen können. Der Rest des Eis kommt in eine grosse Eisbox und kühlt unsere Lebensmittel.



    previval.org/f/index.php?attachment/531839/

    Mein Opa hatt immer hochwertigen Schnaps aus Äpfel, Birnen, Zwetschgen und Kirschen gebrannt.


    In jeder Krise war Schnaps ein annerkanntes Zahlungsmittel. Das war so vor, während und auch nach dem Krieg. Mit Schnaps konnte man Zonengrenzen passieren, in der Schweiz Kaffee und Pfeffer kaufen und noch viel mehr.


    Schnaps ist ein gutes Tauscmittel.

    Zitat

    Was mir irgendwann mal in der Nase liegt, wäre ein Suzuki Jimny....

    20190304_104514.jpg



    Haben wir........gehört allerdings der Madam....


    Idiotischerweise kam der orginal mit H/L Reifen, aber früher oder später wird Vansana damit was machen:)


    Mein Bruderherz im fernen Österreich hat sich vor kurzem einen Pinzgauer gekauft.....das wäre quasi der nächste Level.



    Liebe Grüsse aus Laos

    Vansana

    Zitat

    Ich denke da kommt der "kleine" schon deutlich an seine Grenzen

    1551319709245.jpg


    Derzeit hat der Delica abgefahrene 237/75R15 Buckshot Mudder drauf, da ist wirklich nicht so viel Bodenfreiheit vorhanden.

    In den nächsten Tagen werde ich 31er kaufen und das Chassis noch etwa 50mm anheben.


    Das Fahrzeug hat ein Automatikgetriebe. Mit Superselect 4LLc fahre ich mit gesperrtem Mitteldiff und Untersetzung.


    DIch glaube der LAF hätte diesen Trail allein schon von der Breite nicht geschafft. (Ausser Du hättest den Weg zuischen den Felsen mit Donarit freigesprengt.


    19 Meter Wendekreis, oder?;)

    Der Phou Khau Khouay Nationalpark ist nicht einmal 60 km von Vientiane entfernt, trotzdem verirrt sich dorthin sehr selten ein Besucher.


    Also beschlossen wir dass wir das gesamte Hochplateu von West nach Ost mit unserem Mitsubishi Delica Baujahr 1996 zu durchqueren. Die Planung der Route war einfach. Es gibt nur einen Pfad! Keinerlei Kartenmaterial, ich konnte mich nur an Google Satellit orientieren. Open street map hatte einen Trail eingezeichnet.

    Studio_20190302_190119.png


    Der erste Teil des Trails war noch einigermassen ok.

    1551527700966.jpg


    Dann verwandelte sich der Pfad in ein ausgetrocknetes Bachbett. Von den schwierigen Stellen habe ich leider kein Bildmaterial, wir hatten da ganz andere Prioritäten. Einige Steilpassagen hätten eine Umkehr äusserst schwierig bis unmöglich gemacht.


    1551527676941.jpg1551527655865.jpg



    Etwa eine Stunde vor Sonnenuntergang erreichten wir unser Etappenziel, den Tadleuk Wasserfall.


    Geschafft aber glücklich genoss ich nach einer Abkühlung im kristallkaren Fluss ein kühles Beer Lao. Mit einem guten Essen am Lagerfeuer liessen wir den Tag Revue passieren. DIie Nacht im Zelt war sehr erhohlsam. Am nächsten Morgen haben wir noch den Tadleuk erkunden, dann gings auf der Nationalstrasse 13 wieder zurück nach Vientiane.


    Fazit: Der Delica ist ein sehr fähiger Offroader, wir brauchen aber einen Satz neuer Reifen. Eine Winde wär nicht schlecht. In so einer verlassenen Gegend mit nur einem Fahrzeug unterwegs zu sein ist etwas riskant.


    Liebe Grüsse

    Vansana

    Ich habe in meinem Medikamentenkühlschrank 3 Stück Epipens gelagert. Keiner in unsere Familie ist Allergiker.


    Eines Tages, ohne ersichtlichen Grund, schwoll meine Zunge von einer Minute auf die andere an. Die Schwellung war so stark, dass ich nicht mehr sprechen konnte.
    Ein schnelller Notruf war zwecklos, da kein funktionierendes Rettungssystem.


    Der Epipen war kinderleicht zu bedienen und funktioniert etwa wie die Atropin Autoinjectoren beim Bundesheer (gibts die noch?)


    Ein leichtes Brennen an der Injektionsstelle im Oberschenkel und nach weniger als 5 Minuten war die Zunge wieder im Normalzustand.


    Liebe Grüsse
    Vansana

    Seine alten Viedos waren sehr gut.


    Seit er aber das "grosse Geld" auf youtube macht passt nicht einmal der Titel "Modern Homesteading mehr". Es geht um product placement, ein Homestead ohne Tiere und den Gemüsegarten dürften die auch schon lange aufgegeben haben. Dazwischen noch ein paar alttestamentarische Bibelsprüche....


    WRANGLERSTAR "weiß", wie man dies und das "richtig" macht, ohne die nötige Erfahrung zu wissen, wie es richtig geht. hat jemand geschrieben. Ich schliss mich dem an.


    Liebe Grüsse
    Vansana, der meint, ein echter Homesteader zu sein

    Ich komme gerade von einen kleinen Tour mit Minimalausrüstung zurück.


    Ich habe bewusst auf jedliches Kochgeschirr verzichtet und wollte eigentlich im Bambusrohr kochen. Das ist ganz einfach, man sucht sich einen grossen, relativ frischen Bambus und schneidet ein paar Segment davon ab und schon hat man seine Töpfe. Zudem verleiht der Bambus den Speisen ein tollen Geschmack.


    Nun gut, ich suche also auf meiner einsamen Insel nach Bambus, aber alle sind viel zu dünn. Nach langer Suche fand ich einen passenden der aber den Riechtest nicht bestanden hat. (Das innere muss gut duften, alter Bambus riecht oft verrottet)


    Somit war meine einzige Alternative die Alufolie die ich dabei hatte. Es funktonierte, war aber nicht gerade ideal.


    Zuhause angekommen kam ich auf diese Aluschalen oder Kuchdnformen. Zusammengefaltet nehmen die nicht viel mehr Platz ein als Alufolie, zu Kochen aber bestimmt besser.previval.org/f/index.php?attachment/40858/

    Zitat von ML877;309937

    Mein Partizan M Sniper Anzug (in abgewandeltem Wendetarn der W-SS) aus Russland von SSO-MIL


    Ich bin grad im Begriff mir einen Partizan Anzug zu bestellen. Ich denke da eben an den Partizan M oder den Specter.


    Ich brauch saber was tropentaugliches mit dünnem Stoff, wie siehts damit aus?


    Liebe Grüsse
    Vansana

    Wir warten hier in Laos auf die letzen Überreste des Tropischen Sturm "Talas".
    Meist ist das dann mit mehr oder weniger langen Stromausfällen gekoppelt.


    Was Taschenlampen und Notfallbeleuchtung betrifft, bin ich eigentlich ausgezeichnet ausgerüstet. Das einzige Manko das in entdeckt habe ist, dass wir eigentlich nur akkubetriebene Lampen besitzen. So muss ich halt regelmässig meine Lampen aufladen, dass ich nicht einmal doch im Dunkeln stehen.


    Während ich also gestern in Erwartung des Sturmes meine Lampen überprüft und aufgeladen habe fand ich auf [URL="https://www.aliexpress.com/item/Water-activated-Emergency-light-LED-Lamp-No-Battery-Safe-New-Energy-free-shipping/32753731673.html?spm=2114.search0104.3.10.zVsKjY&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_1_10152_10065_10151_ 10068_10084_10083_10080_10082_10081_10110_10137_10111_10060_ 10112_10155_10113_10114_10179_10154_438_10056_10055_10054_10 182_10059_100031_10099_10078_10079_10103_10073_10102_10189_1 0052_10053_10142_10107_10050_10051,searchweb201603_5,ppcSwit ch_4&btsid=b5c97a73-c94b-461d-b2d6-9919d44df532&algo_expid=b7b448fa-67fd-4cd9-b0b8-ea90e9c72ff4-1&algo_pvid=b7b448fa-67fd-4cd9-b0b8-ea90e9c72ff4"]Aliexpress eine interessante Lampe.[/URL]


    Es handelt sich dabei um eine kleine Notlampe, deren Magnesiumoxydbatterie durch Wasser aktiviert wird.



    [video=youtube_share;TeyNdMvoNq8]

    [/media]

    Grad per Post angekommen: Ein KT-8900D mit VHF 25 und UHF 20 Watt.


    Ich hab bis jetzt eigentlich den Punkt Kommunikation in meinen Vorbereitungen etwas vernachlässigt. Warscheinlich, weil ich täglich mit Funk zu tun habe, war mein Interesse nicht sehr gross. Schlussendlich kaufte ich mir 2 UV-82 von Baofeng. Für den Preis eigentlich gar keine schlechten Geräte.


    Jetzt kam eben diese KT-8900 dazu, das quasi als Base Station verwenden möchte.
    Irgendwann kommt dan halt noch ein FT-857d dazu, dann ist aber Schluss.


    previval.org/f/index.php?attachment/38501/previval.org/f/index.php?attachment/38502/

    Noch vor etwa 2 Jahren waren Warnungen von Luftraumverletzungen auf der Notfrequenz 121.5 Mhz in der Gegend des Nordostpazifiks eher selten.
    Man hat dann die Lautstärke etwas aufgedregt um mitzuhören was die Chinese, Koreaner, Japaner und Vietnamese da zu sagen haben.


    Jetzt ist es gerade umgekehrt: Wir drehen die Lautstärke herunter! Da diese Frequenz auf Flugzeugen immer gerastet ist, stören diese Warnungen mittlerweile. Da kommen Warnugen wie z.B.: " this is the Republic of Korea Defence Forces, Aircraft at Position xx.x N xxx.x E you are entering our Airspace, turn back!"
    Oder wie die Chinese auf diesem youtube Video


    Wie beschrieben gabs sowas immer schon aber gerade so intensiv wars noch nie.