Beiträge von bilbo3000

    Wobei man auch sagen muss, dass die analogen Methoden da sogar eher schlechter sind: Mein Radio ist nachts meistens ausgeschaltet und es schaltet sich von selbst auch nicht an bei einer solchen Warnung. Und zumindest meine Fenster sind inzwischen so gut isoliert, dass ich eine Sirene erst hören würde, wenn die Feuerwehr direkt vor unserem Haus los legt.


    Eigentlich beschleicht einen da ein ungutes Gefühl wenn man da weiter drüber nachdenkt. Wenigstens die Rauchmelder legen im Zweifelsfall los. Aber natürlich nur wenn es bei uns selbst brennt.


    Also doch eine gute Idee mit den Warnapps und diesen eine Extra Genehmigung geben um Nachts stören zu dürfen.


    Gruß

    Bilbo3000

    Hallo zusammen,

    sorry für meine späte Antwort, ich war mit einer dicken Erkältung außer Gefecht. Danke für das viele Feedback :)

    Ich koche meine Marmelade tatsächlich in Weck Gläser ein, dadurch kann ich den Zuckeranteil ein wenig reduzieren (1:3). Und damit hatte ich bisher sehr gute Erfahrungen.


    Danke an Henning für den Hinweis auf den Einkochautomaten. Habe ich mir auch schon überlegt. Ist aber halt wieder so ein großes Teil, einen Hockerkocher könnte ich auch gut für die allgemeine Outdoor Küche verwenden.

    Gasflaschen habe ich eh schon daheim. Ich denke ich werde mir das Teil mit 6.5KW holen und Mal schauen wie es damit in Zukunft klappt.

    Und ja... beim diesjährigen Einkochen war ich über die 3kg Grenze schon a bisserl drüber :whistling:


    Demnächst will ich auch Mal wieder eine große Portion Chili einkochen...


    Gruß

    Bilbo3000

    Hallo zusammen,

    bei der diesjährigen Einkochaktion (ca. 35 Gläser Marmelade sind es geworden) hat leider das relativ junge Cerankochfeld einen Sprung bekommen. So ein Mist - ok, ich geb's zu der Topf den ich da verwende ist nicht gerade klein und mit Wasser natürlich auch entsprechend schwer.

    Wie dem auch sei, beim nächsten Mal möchte ich die großen Mengen auf einem mit Gasflasche betriebenen Hocker - Kocher einkochen um weiterhin den Hausfrieden zu wahren (draußen).

    Im Netz habe ich gesehen, dass es solche Hocker-Kocher mit 6,5 KW gibt, aber auch mit bis zu 10,5KW.

    Wer von Euch hat mit diesen Kochern schon Mal eingekocht? Reicht ein 6,5KW Kocher aus Eurer Sicht? Ich tendiere gerade zu diesem Teil hier, da das Bauhaus von uns nicht weit weg ist, ich den vorher anschauen kann und ich bei Problemen notfalls umtauschen kann. https://www.bauhaus.info/gasko…star-gaskocher/p/27748026 Preislich auch ok, Druckregler usw. habe ich eh vorrätig.


    Oder meint Ihr das ist nix und ich sollte gleich zur 10KW Variante greifen? Dann aber halt irgendwo online.


    Für einen Tip wäre ich dankbar.


    Viele Grüße

    Bilbo3000


    PS: Keine Ahnung wieso auf der Bauhaus Seite steht, dass so ein Kocher ideal zum wandern sei? Wer schleppt denn bitte so ein Ding incl. Gasflasche zum Wandern mit sich rum. Nun ja...

    So wie ich das sehe hat der Ausfall in Schweden (und anderen Ländern) nicht direkt etwas mit Kartenzahlungen vs Bargeld zu tun, sondern mit der Backend - Abwicklung der Transaktion. Egal ob Du Bar oder mit Karte zahlen möchtest muss die Transaktion heute elektronisch erfasst und verarbeitet werden. In diesem Fall wurde dafür eine Client/Server SW verwendet, deren Server-Komponente angegriffen worden ist und Ransomware an die Clients verteilt hat. Praktischerweise befand sich die Server-Komponente in einer Multi-Kunden Umgebung in der Cloud. Deshalb der breite Impact.

    Ich kann Kalkfarbe auch nur empfehlen. Ich habe unseren Keller damit gestrichen. Ich mache mir meine immer selbst mit Weißkalkhydrat CL90.


    Gibt's beim Baustoffhändler sehr günstig. Ein Sack der damals ca. 5 EUR gekostet hat reicht mir seit 10 Jahren. Auch für den Hühnerstall wird das verwendet, einmal im Jahr wird der Stall komplett neu gekalkt. Wobei ich da auch gerne richtigen Branntkalk verwende. Da muss man aber wirklich vorsichtig mit dem Wasser sein. Plastikeimer darf man auch nicht verwenden, die könnten schmelzen. Beim Streichen immer Schutzbrille verwenden, da die Farbe flüssig wie Wasser ist und spritzt. Und alle paar Minuten umrühren, da sich das alles schnell im Eimer absetzt.


    Als Anfänger nimmt man oft zu viel Kalk und zu wenig Wasser, dann kreidet es an der Wand. Beim streichen denkt man es wird nicht weiß, das täuscht, die Farbe deckt erst wenn sie trocken ist - was wenn möglich nicht zu schnell passieren sollte.


    Gruß Bilbo3000

    Danke für den Tip! Habe gleich Mal versucht eine zu ersteigern. Gefallen mir sehr gut.


    Bin gespannt...


    Viele Grüße

    Bilbo3000

    Find ich toll wie begeistert Ihr alle von den Akku-Geräten seid. Ich bin da nach wie vor sehr zurückhaltend, weil meine Werkstatt im Winter nur durch einen kleinen Frostwächter vor den bösen Minustemperaturen geschützt wird.


    Der Makita Akkuschrauber - mit dem ich sehr zufrieden bin - darf während dem Winter samt Akkus ins warme Haus. Habe aber wenig Lust künftig den halben Fuhrpark ab Herbst umziehen zu müssen.


    Die frühere Generation an Akkus war sehr kälteempfindlich und nach spätestens zwei Wintern war Essig mit der Laufzeit. Wie ist das bei Euch mit den modernen 18V Lithium Akkus? Bleiben die bei Euch ganzjährig den Temperaturen ausgesetzt?


    Grüße aus Augsburg

    Bilbo3000

    Na ja, Mitte Juni letzten Jahres hat sich ein Arbeitskollege mit dem ich fachlich viele Jahre eng zusammen gearbeitet habe (privat nicht so sehr) leider das Leben genommen.


    Das hat mich ziemlich mitgenommen, leider kann ich ihn ja nicht mehr fragen, warum er das gemacht hat. Die Isolation, die er als Alleinstehender vermutlich durch Corona zu dem Zeitpunkt hatte hat aber vermutlich auch eine Rolle gespielt.


    Das war für mich auf jeden Fall ein 180 Grad Ereignis mit Selbstvorwürfen usw.

    Nach der Sache musste ich erstmals zu einer Gesprächstherapie um das zu verarbeiten. Was Gott sei Dank im großen und ganzen ganz gut geklappt hat.


    Im Vergleich zu diesem Sch... war der Rest von Corona eigentlich halb so wild 😉


    Gruß Matthias

    Im Radio wurde vorhin mitgeteilt, dass in Nürnberg zumindest die Corona Ausgangssperre (Bayern ab 21:00) Uhr in Nürnberg deswegen nicht durchgesetzt wird. Vermutlich betrifft das nun auch die Hotels. Die wird es freuen, aber die Frage ist ob die auf die Gäste nun überhaupt vorbereitet sind.

    Und das kann sich sicherlich nicht jeder leisten falls das nun wirklich 2 Wochen anhalten sollte.


    Fein raus sind Menschen mit Holzofen... wobei die Schnittmenge der Häuser mit Fernwärme und Holzofen vermutlich überschaubar sein dürfte.


    2 Wochen bei 15 Grad in der Bude ist schon nicht so erfreulich, v.a. wenn man Kinder oder alte Leute im Haus hat.


    Gruß

    Bilbo3000

    Ich mag die grauen Euroboxen ganz gerne.

    Vorteil ist die Stapelbarkeit, geringes Gewicht, verschiedene Größen. Deckel gibt es auch. Für draussen muss man halt drauf achten, dass man welche ohne Griffloch bekommt. 100% Wasserdicht sind sie aber nicht. Gibt es z.B. bei Bauhaus, Metro neu. Oder auch gebraucht bei eBay und Co.

    Hi Vollzeitvater,

    falls Dein Auto Platz für eine Kiste hat habe ich hier einen Vorschlag für eine kleine Trenntoilette im Eigenbau vorgestellt:


    Der große "Was habe ich heute für meine Preparedness getan?" Thread


    Ansonsten gibt es im Campingbedarf auch günstige mobile Chemietoiletten. Damit bist Du mit Deiner Familie komplett unabhängig von der Infrastruktur.

    Ich bin auch froh sowas daheim zu haben falls Mal die Toilette oder Kanal einen Defekt haben sollte.


    Gruß

    Bilbo3000

    Also ich kann gut verstehen wenn man ein solches CPS neben dem Haupthaus haben möchte - meine Lösung dafür: Der einsatzbereite Wohnwagen.


    Der ist während 'normalen' Zeiten super für den Urlaub mit der Familie.


    Im Notfall - z.B. Stromausfall, Brand oder sonstiger größerer Schäden am Gebäude kann die Familie dort wohnen während der Reperatur/Auszeit. Und falls es ganz kritisch wird kann er angehängt werden und man ist weg.

    Sogar jetzt bei Corona hat uns das schon geholfen: Zwei Kinder im Homeschooling, Frau im Home-Office, da haben wir den Wohnwagen zm zweiten ungestörten Büroarbeitsplatz umfunktioniert.

    Kann ich nur empfehlen.

    Kein Problem mit Baugenehmigung, und auch recht unauffällig.


    Gruß

    Bilbo3000

    Heute habe ich auch Mal wieder was interessantes zu berichten, aktuell sehr passend für all die Leute, die wegen Corona zu viel Klopapier gekauft haben:

    Eine Nottoilette, konkret eine Abwandlung bzw. Konkretisierung der Eimertoilette. Noch konkreter als Trenntoilette.


    Wir hatten zwar auch bisher schon eine Chemietoilette, aber ich wollte etwas kompakteres, das auch im Auto und ohne Chemie funktioniert und das im Fall der Fälle auch für Frauen gut funktioniert.


    Ich möchte mich nicht mit fremden Federn schmücken, inspiriert hat mich folgendes Video:


    Da sind einige gute Ideen dabei, v.a. die Verwendung eines doppelwandigen Blumentopfs aus Plastik. Die Dinger sind günstig und stabil (meiner ist vom Bauhaus, Durchmesser 35cm). Als Deckel ein passender Untersetzer. Dazu Müllbeutel, Katzenstreu zur Geruchsminimierung.


    Bei mir fehlt nun noch die Sache für die Flüssigkeitsentsorgung, die kann auch komplett unabhängig vom Eimer genutzt werden, funktioniert für Männlein und Weiblein gleichermaßen, ist im Zulauf:

    https://smile.amazon.de/dp/B07…GYEM?tag=httpswwwaustr-21

    Im Endeffekt ist das eine bessere Urinflasche. Auch nutzbar für bettlägrige Personen (Dual Use!)


    Die Schaufel für das Katzenstreu wird noch ersetzt durch was kleines/leichteres, vermutlich aus der Kinderspielzeugabwicklung


    Der Test steht noch aus. Das Ganze ist für unterwegs mit der Familie, die sind nicht so wild auf buddeln im Wald. Und für Ausfälle der Infrastruktur zu Hause.


    Und jetzt noch ein paar Bilder. Ich hoffe das hilft jemandem.


    Gruß Bilbo3000


    rps20201021_212457.jpgrps20201021_212403.jpgrps20201021_212613.jpgrps20201021_212537.jpgrps20201021_212433.jpg

    Hallo Tejulagua,

    vielen Dank für Deine Beschreibung, das werde ich unbedingt auch demnächst so ausprobieren. Klingt einfacher als manch andere Vorgehensweise... und ich glaube ich habe bereits alles notwendige da.


    Danke und Gruß

    Bilbo3000

    Mein Setup im Home-Büro:

    Firmennotebook ist das gleiche wie im Firmenoffice, per VPN angebundenen I5. Reicht für fast alles aus. Mein privater PC im Home-Office ist ein Intel NUC mit 2 SSDs drin, I5 und ein paar per USB angesteckter Backup-Platten.

    Der NUC hat vor ca. 1 Jahr meinen alten AMD Midi Tower abgelöst. Massiv mehr Performance bei der Stellfläche einer CD Hülle. Die integrierte Grafikeinheit reicht für mich völlig aus, da ich da eh nicht viel brauche. Die Technik des NUC entspricht einem Notebook bzgl. Stromsparfunktionen weshalb der Verbrauch völlig akzeptabel ist angesichts der Leistung. Das BIOS von Intel bietet viele Stellschrauben und es wird wohl noch eine Weile Updates geben, da die Dinger auch in der Industrie verwendet werden.


    Gruß

    Bilbo3000

    Ich würde beispielsweise auch ein paar Einweghandschuhe, zu Coronazeiten auch FFP Schutz und eines dieser Mundschutz Ventile mitnehmen, die einem helfen, falls man Erste Hilfe leisten muss. Taschenlampe mit Stobo Funktion - gibt es heutzutage auch in sehr klein ist sicherlich auch hilfreich.

    Falls Du in Brennpunkten unterwegs bist ggf. häufige/potentielle Gefahrensituationenen trainieren - z.B. Umgang mit Drogenabhängigen oder Alkoholthemen. Da kann man so einiges dabei lernen.


    Gruß Bilbo3000