Beiträge von Weltengänger

    Wenn du mit Zelt und ohne Strom unterwegs bist, ist die Aeropress fast so einfach wie Instantkaffee


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    Ich mess und wieg da nichts, das wird "nach Gefühl" eingefüllt und "nach Gefühl" durchgepresst, ich habe einen Nirostadauerfilter statt des Filterpapiers. Du brauchst praktisch nichts abzuwaschen, bau das Teil auseinander, klopf den Kaffeesatz ab. Der Rest trocknet schnell und fällt nach einigen Minuten von selber ab (bei Regenwetter kannst du mit etwas Gras oder Moos nachhelfen). Seit ich das Teil besitze, kommt kein löslicher Kaffee mehr mit.

    In China kannst du nicht mit dem Schuldkomplex arbeiten, bis das Portemonnaie sich öffnet. Chinas wirtschaftliche Position, z.B. Halbleiter, Seltenerden usw., ist stark. Sie haben sich auch in vielen Drittweltländern eingekauft, Landkäufe, Vergabe von Sinovac zu günstigen Kursen oder als Spende.


    Ja, ich würde auch davon ausgehen, dass man beim Einsatz von Biowaffen erst die eigenen Leute, vor allem die nützlichen unter ihnen, impft und schützt. Und dass die Freisetzung dann woanders erfolgt. Ich gehe nicht unbedingt davon aus, dass man bei dem anderen Land die Bevölkerung "mitkaufen" möchte. Vielleicht sind die Bodenschätze usw. ohne Leute noch wertvoller? Ich denke da z. B. an "Entmieten" von Wohnungen, um sie dann teurer auf den Markt bringen zu können, das Prinzip ist das gleiche.

    Ich habe das schon lange gesagt mit dem Labor, aber ich denke, es waren nicht die Chinesen mit der Freisetzung. Nicht bevor sie Impfstoff und/oder Therapeutika dagegen haben. Chinesen nehmen die Sache mit dem Gesichtsverlust sehr ernst.


    Ich denke, das mit dem etwaigen Schadensersatz wird im Sande verlaufen. Jedes Land, das biologische Forschungslaboratorien hat, wird die Füße still halten, weil sie sich sagen, dass es sie selbst auch hätte treffen können. Und man müsste auch imstande sein, sowas durchzusetzen, wenn man es androht. Diese Möglichkeit sehe ich nicht.

    Zu Hause wird morgens die Bialetti auf den Benzinkocher gestellt. Der steht in meiner Drachenecke, also mit den Drachenfliesen an der Wand, und durch das Fauchen des Kochers wird das ein multimediales Gesamtkunstwerk. Die Milch wird in so einem induktiven Heiz-Schäum-Wunderteil von Tchibo warmgemacht, und das gibt dann mit etwas Karamellagavensirup leckeren Cappuccino.


    Unterwegs mach ich mir weniger Arbeit, und das mit dem Frischhalten der Milch geht auch nicht immer. Also unterwegs derselbe Kocher, aber eine Aeropress, und der Kaffee wird ggf. mit heißem Wasser verlängt, ggf. mit etwas Milchmädchen aus der Tube oder Kokosmilch, sofern verfügbar. Und mit Rohzucker anstelle von Sirup, weil das dann leichter transportierbar ist und nicht so übel endet, wenn die Verpackung defekt ist.

    In Einheitserde wollten sie bei mir nicht recht, sie wollen leichten sandigen Boden. Daher habe ich die Einheitserde 1:1 mit Sand verdünnt, dann sind sie gut gekeimt und gewachsen. Ein sonniger Standort ist gut, die Pflanzen werden groß und hoch, setz sie nicht so dicht.


    Ich habe die Blätter getrocknet, aber nicht fermentiert, weil ich sie nicht rauchen wollte, sondern zum Räuchern bei der schamanischen Arbeit verwendet habe.

    Ich denke, in DE hätten wir das keinesfalls besser gemacht. Wenn ich allein an die Verbreitung von TB in Schulen durch Migranten denke mit mehr als 100 positiv getesteten Kontaktpersonen, weil man die Gefahr aus Gründen der politischen Korrektheit nicht benennen darf, und das war ein bekannter Keim, für den es Untersuchungen, Vorschriften, Dienstwege gibt. Und das Infektionsrisiko bei TB besteht Jahre und Jahrzehnte, das ist auch mit dem Arbeitstempo von Beamten zu schaffen.


    Wäre Covid-19 erstmals weltweit in DE aufgetreten, wäre das eine Show geworden, die zu dem Berliner Flughafen usw. passt: DE kann es nicht mehr.

    Von China und insbesondere Hongkong wurde das durchaus ernst genommen. Sie waren auch bei der Quarantäne und Kontaktverfolgung konsequent. Das sind sie immer noch bei der Nachverfolgung der wenigen Fälle, die dort noch auftreten. Da zeigt sich auch der Vorteil einer gut ausgebildeten homogenen kooperativen Bevölkerung (selbst wenn man weiß, mit wieviel Druck das zustande kam). Deren wirtschaftliche Schäden sind viel geringer als unsere.

    E. coli und Enterokokken deuten auf Verunreinigung mit Fäkalien hin. P. aeroginosa ist ein sehr häufig vorkommender robuster Keim, der auch gerne in Krankenhäusern lebt und gegen etliche Antibiotika resistent ist. https://flexikon.doccheck.com/de/Pseudomonas_aeruginosa


    Das mit der zulässigen Klobenutzung wundert mich - es wird mit der Klospülung ja eine gewisse Verwirbelung erreicht, man könnte durchaus Aerosole einatmen. Und Leute mit geschwächter Abwehr sind sehr empfänglich dafür.


    In Anbetracht dessen, dass solche Keime auch in Waschbecken, Wasserleitungen usw. eine Zeit leben können, würde ich nach dem Befall, also wenn alles wieder freigegeben ist, da mit Dan Chlorix rangehen und die Leitungen spülen und die Heißwasservorlauftemperatur mal hochdrehen für 2-3 Tage.

    Ich habe einen Hochentaster, ich meine von Black&Decker. Der Akku kommt gar nicht dazu, sich in Ruhephasen zu entladen. Gerade hat meine Freundin ihn ausgeliehen. Ich habe insgesamt noch 2 Reserveakkus dazu, falls mal Arbeiten außerhalb der häuslichen Stromversorgung zu machen sind.


    Ich hab einen kleinen Reihenhausgarten, aber dieser Hochentaster arbeitet hier auf den Wanderwegen bei Windbruch, im deutlich größeren Garten meines Vaters, hilft mir auch bei der Zerkleinerung des Windbruchs zu Brennholz. In Kombination mit der Silky Klappsäge habe ich damit bislang alle Holzarbeiten erledigt, die ich kräftemäßig überhaupt machen kann.

    Nicht nur die Kühe, auch die Veganer. Soja bläht!


    Ich würde den überschüssigen Strom aus den regenerativen Energien auch in Form von Benzin und Mitteldestillat speichern, über Power-to-Fuel-Prozesse. Für diese ist die Infrastruktur für Lagerung und Transport bereits vorhanden.

    Mach dich nicht verrückt.


    Meine beste Flötenschülerin hat auch im letzten Sommer Abi gemacht, hatte sich einige Praktikumstellen organisiert, die teilweise coronabedingt ausfielen. Jetzt hat sie für August 2021 den Studienplatz als Finanzwirtin im Dualen System ergattert, und wenn alles nach Plan läuft, hat sie im Juni die Jagdscheinprüfungen. Das ist doch kein verlorenes Jahr.


    Wenn deine Kinder geschickte Hände haben, lass sie Freiwilliges Soziales Jahr beim THW oder dergleichen machen. Wir haben da momentan einen sehr geschickten Bufti, der sich für eine Rentnerexistenz zu jung und zu dynamisch wähnte, und beide Seiten sind mit dem Arrangement sehr zufrieden. Unsere Sachen sind gut in Schuss, und er fühlt sich anerkannt. Wenn sie mehr Neigung zu Medizin und/oder Sozialem haben, wäre eher DRK, DLRG oder so geeignet.


    Auslandsachen sind momentan sehr schwierig, die Tochter meiner Cousine wollte ein Austauschjahr in Kanada machen und alles war schon unterschrieben. Es war sehr schwierig, dann doch noch außerhalb der Frist die Oberstufenkurse, die sie haben wollte, zu bekommen, weil das dann coronabedingt ausfiel. Wenigstens haben sie das vorab gezahlte Geld für den Schüleraustausch zurückbekommen.

    Mich würde es ehrlich gesagt nervös machen, wenn jemand immer um mich rum wäre, wie es mir ginge, und mir irgendwas anbieten würde.


    Meine Kinder haben sich morgens Frühstück gemacht, so wie immer, sind hingegangen und wussten, dass ich ihnen die Daumen drücke und davon ausgehe, dass sie das alles gut machen werden.


    Gilt sinngemäß auch für die Jungmusiker unseres Orchesters, die mündliche Prüfung in Musik hatten (als praktische Prüfung für Saxophon, Posaune bzw. Flöte), bei einem von ihnen habe ich im Ensemble während der Prüfung mitgespielt, und es ist die Atmosphäre, das gut vorbereitet sein, das freundschaftliche Gefühl, das an einen glauben und einem das zutrauen.


    Ich habe den Eindruck, dass Krankheit und Angst vor Krankheit bei euch einen sehr hohen Stellenwert haben. Das ist nicht in allen Familien so, die stärker gefährdet sind. Einer meiner Freunde hatte eine Herztransplantation. Also werden keine Haustiere mit zu Besuch genommen, die Hände desinfiziert, und jeder, der sich "irgendwie nicht fühlt", besucht ihn erst dann, wenn es ihm wieder gut geht. Aber er igelt sich nicht ein, kann mittlerweile mit seiner Kampfsporttruppe sogar wieder draußen Aikido machen (auf dem Parkplatz draußen ist es hier zugelassen). Er ist einfach etwas vorsichtiger als der "Normalo".

    Ein Übungsszenarium mit überschaubarer Spannung, sowas wie ein Kosmoskasten, halte ich für geeignet zum Rechnen, Messen, Verstehen, Nachvollziehen.


    Meine Schwester hat es geschafft, bei dem Versuch einer Installation einer Niederspannungslichtanlage mit Trafo diese so anzuschließen, dass es "einen blauen Blitz gab und alles war dunkel". Sie hat das nicht wieder in Gang bekommen und rief über Handy meinen Vater an, der als Maschinenbauer ein gewisses technisches Verständnis in solchen Dingen hat, aber häusliche Reparaturen gerne deligiert. Er sagte nur: "Fass nichts an, was wie ein Kupferkabel aussieht" und stieg ins Auto, um Schadensbegrenzung vor Ort auszuüben.


    In deinem Übungsszenarium hast du ungefährliche niedrige Spannung und Ströme. Außerdem hast du eine externe Beleuchtung, die immer noch funktioniert, auch wenn dein Aufbau nicht korrekt war. Du kannst also unter Nicht-Chaosbedingungen den Fehler eingrenzen. Und du lernst, das Vielfachmessgerät zu lieben und zu verstehen, was du mit diesen Werten anfangen kannst.

    Ich hatte eine Zeit lang so ein "Solarwasserspiel" aus dem Baumarkt, das lief nicht vernünftig, weil durch den Anlaufstrom der Pumpe die Spannung einbrach, es hielt auch nicht lange.


    Mein aktuelles Wasserspiel wird über einen Bewegungsmelder geschaltet, also wenn ich auf der Terrasse bin, und von einem 50 W Panel gespeist, das über einen Laderegler geht, der auch einen zyklenfesten Blei-Gel-Akku (30 Ah) lädt. Das läuft schon seit Jahren stabil. Im Winter baue ich die Pumpe aus, damit sie nicht einfriert. Im Winter kommt nicht viel Strom rein, es reicht zum Laden einiger Kleingeräte.

    Ich habe auch eine Rettungsleiter im oberen Stockwerk, und wir hatten das mit den Kindern, als sie noch hier wohnten, auch geübt.


    Ich denke, der Vergleich mit den Asiaten ist nicht gut übertragbar. Die sind üblicherweise körperlich leistungsfähiger, beweglicher und leichter.


    In Europa geht der Trend zu XXL Tragen und OP-Tischen. Eine 280 kg Person, die vor über 20 Jahren das letzte Mal irgendeine Art von koordinierter Bewegung ausgeführt hat, seilt man nicht so ohne weiteres ab.