Beiträge von Vento

    Ich glaube hier haben wir wieder mal länderspezifische Feinheiten. Hier der Fall für AT:

    'Allgemeine Steckdosen' werden generell mit 13A abgesichert, 2 Poliger LS, 1,5mm².

    'Gerätespezifische Steckdosen' (Waschmaschine, Geschirrspüler,...) mit 16A LS und 2,5mm².


    Braucht man einen größeren Querschnitt um den Spannungsabfall in den Griff zu bekommen und macht dann eine Querschnittsverminderung, ist auf jeden Fall die Leitung im Verteiler zu beschriften und im Stromlaufplan einzuzeichnen.

    Bsp.: 40m 3x4mm² ins Gartenhaus und dort nach der Klemmdose mit 1,5mm² weiter verlegen wäre dann ein zulässiger Fall für eine Querschnittsverminderung, wenn es gut Dokumentiert ist.


    Klar kann ich ein 1,5mm² mit 16A absichern, aber wer Garantiert mir das die Verlegeart wirklich überall eingehalten wird? Eine solche Leitung wird bei Dauerbelastung wirklich extrem warm. Da stellt sich mir dann wieder die Frage nach dem Sinn von 16A Absicherung in einem Schlafzimmer. Mir fällt kein Gerät fürs Schlafzimmer ein, das 16A Dauerlast benötigt. (Jetzt bitte keine schmutzigen Vorschläge 8o)


    Lg

    Die einzelnen Räume werden vom Verteiler mit 2,5mm²-Leitungen zu einer UP-Verteilerdose angefahren, von der es dann mit 1,5mm² zum Steckdosen- und Lichtstromkreis weitergeht.

    Das ist eine Querschnittsverminderung und meines Wissen nach nicht erlaubt. Wenn mal jemand im Verteiler stärker Absichert 'weil sind doch eh 2,5mm² ' weis er nicht dass dahinter auf 1,5mm² reduziert wurde.

    Von meinem ehemaligen Chef wäre ich dafür gesteinigt worden.


    Obwohl ich auch ein großer Freund von 'vorher Vorbereiten' bin, finde ich manche Dinge extrem Übertrieben.

    Steckdosen und Lichtstromkreise getrennt in einem Schlafzimmer? Da hängt meist nur eine Deckenlampe und wenn ein Fehler (nicht Überlast) auftritt, fällt sowieso meist der FI. Dann ist sowieso alles Dunkel.


    Lg

    Fettiges schmeckt immer besser, da Fett ein Geschmacksträger ist. Wie Maresi schon schrieb wird meist vor dem Ranzig werden gewarnt.

    Du kannst ja mal ein paar durchzogene Stücke trocknen und uns dann in ein paar Monaten deine Langzeiterfahrung berichten :drooling_face: :thumbup:


    Lg

    Die Karte stammt aus dem Spektrum-Artikel "Europas Wälder werden lichter" vom 14.9.2020

    Im Prinzip ging es dabei nur um 'Veränderung der Baumkrone'. Die verändert sich natürlich auch durch normale, nachhaltige Waldwirtschaft. Alte Bäume werden gefällt, damit neue Platz zum wachsen haben.

    Zitat

    »Wenn Bäume verschwinden, heißt das noch nicht, dass der Wald weg ist. In den allermeisten Fällen wachsen nach einem Verlust des Altbestands neue, junge Bäume heran«


    In Österreich wachsen jährlich 3,5 Mio. m³ mehr Holz zu als genutzt wird.

    Im Jahr 2018 wuchsen 29,7 Millionen Kubikmeter zu, davon wurden 26,2 Millionen Kubikmeter genutzt.

    Dabei geht es um Kubikmeter und nicht Fläche. Es steigt also tatsächlich die Biomasse im Wald an. Diese 'genutzten' 26,2 Mio m³ sind seit den 2000ern relativ Konstant.

    Klar muss man schauen das nicht zu viel genutzt wird, aber wenn Zuwachs und Nutzung passen spricht m.M. nach nichts gegen die Fortwirtschaft.


    Lg

    ein VW Golf hat 1974 beid er Markteinführung als Basismodell umgerechnet 4.100€ gekostet. Heute kostet das billigste Golf-Modell über 20.000€, entspricht einer Preissteigerung von über 400%.

    Rechne noch die Inflation über knapp 50 Jahre hinzu, kommst du umgerechnet auf ca. 11.500€, das würdest du heute dafür zahlen. Der neue Golf 8 kostet in der Basis 19.070€. Entspricht bei meiner Rechnung einer Inflationsbereinigten Preissteigerung von 65%.

    Dafür hast du im neuen Golf 8 LED Scheinwerfer, Klimaautomatik, Assistenzssysteme,...

    Der Golf 1 hatte nicht mal Kopfstützen oder eine Servolenkung. Ich denke das darf man schon 'schönrechnen'.


    Zurück zum Holz:

    Der Preis für Bauholz war durch das Überangebot extrem im Keller, daher wurde vieles als minderwertiges Faserholz verkauft oder einfach nicht aufgearbeitet da es sich nicht rentierte. Der Borkenkäfer sorgte zusätzlich für ein Überangebot an Faserholz. Jetzt schlägt das Pendel zurück. Da man ja sowieso nichts dafür bekam hat auch keiner mehr im Wald gearbeitet. Durch die boomende Baubranche steigt die Nachfrage jetzt wieder, schneller als man die Arbeit wieder aufnehmen kann.


    Baumarktholz stammt meist sowieso aus dem entfernten Ausland. Ob man da noch vom 'ökologischen Baustoff' sprechen kann möchte ich doch stark anzweifeln. Und das obwohl wir hier in der waldreichsten Gegend mitteleuropas leben.


    Lg

    Keine Spekulationen und Gold schneidet sich irgendwo.

    Wenn wir daher schon bei 'ein wenig Spekulieren' sind, schonmal an ETFs gedacht?

    Ich beschäftige mich erst seit kurzem damit, finde die Idee dahinter aber gut. Statt wenige Aktien zu kaufen, kauft der 'ETF Verwalter' Quer durch die Bank Aktien um deinen Betrag. Du hast also das Risiko sehr breit gestreut. Wenn wirklich eine Aktie den Bach runter geht, hast du noch genug andere.

    Einziger haken: Wenn die Weltwirtschaft gerade eine Krise durchmacht und du das Geld genau in dieser Krise brauchst, kannst du unter Umständen schlechter aussteigen. Aber wenn du da etwas Flexibel bist kannst du aus deinem Geld schöne Dividenden erzielen.

    Ich finde hier ist das Thema für Anfänger gut erklärt:

    (5) ETF Erklärung: Was sind ETFs? In nur 4 Minuten erklärt! | Finanzlexikon - YouTube


    Würde ich mir mal anschauen :thumbup:


    Lg

    In Österreich wurde meinem Pulver-Löscher letztes Jahr das Siegel verwehrt, da er älter als 20 Jahre war?

    Ist das wieder nur eine Österreichische Regelung?

    Ist das dann "für Immer" oder kann einem dieses Privileg wieder genommen werden?

    Mal bei deinem Netzbetreiber nachfragen. Bei uns wäre es so, dass du die 22 kW Anschlussleistung bezahlst und die dann dir gehören, sofern der Anschluss technisch möglich ist. Diese Zahlung ist ja nicht 'weil die Netzbetreiber so gierig sind', sondern du finanzierst damit den Netzausbau.

    Wenn du aber dann die 22kW voll ausnutzt, werden diese Spitzen nochmal gesondert verrechnet.

    Werden nur 11kW benötigt, ist die Spitze natürlich niedriger.

    Sofern die Spitzenlast noch niedriger ist, kommt nur eine kleine Bereitstellungsgebühr dazu.


    Bei einer Preis von ca. 200€/kw x 22 = 4.400€ wage ich aber zu bezweifeln, ob sich jemand 22kw 'einfach so' kauft.


    Tipp: In AT gibts momentan eine Fördermöglichkeit wenn du dir eine Wallbox hinschraubst und diese auch anderen zum laden zur Verfügung stellst. Die Energie wird dir natürlich bezahlt, es geht hier mehr um eine Verdichtung der Lademöglichkeiten.


    Lg

    Ich muss hier echt meine Bewunderung kundtun. Die viele Arbeit die du da hineinsteckst ist echt Wahnsinn.

    Zelt umbauen und umfärben, diverse Kocher und Brennmaterialien samt Abgaswerten vergleichen, echt Hammer!

    Und das ganze dann auch noch Dokumentieren. Hut ab!

    :thumbup:


    Ich wünsche dir viel Erfolg auf deiner Tour

    Du meinst das 'Internet aus der Steckdose'? PowerLAN?

    https://de.wikipedia.org/wiki/…LAN_200_AVplus_-_5016.jpg


    Ja, das ist die gleiche Technologie.

    Aber diese Übertragung erfolgt eben verschlüsselt.

    Und selbst wenn man die Übertragung blockiert, schaltet sich das Stromnetz nicht ab weil man glaubt es gibt keinen Verbrauch. Die Stromproduktion erfolgt Spannungs- und Frequenzgesteuert.

    Der Smart-Meter überträgt (wenn man es will) alle 15 Minuten seinen Zählerstand. Die Stromproduktion regelt sich aber in Sekunden. Hier wäre er viel zu Träge.


    Hab ich deine Bedenken richtig verstanden?


    Lg

    So und nun stell Dir vor, Hacker würden alle SM`s so manipulieren, dass die null Stromverbrauch melden. Lass das mal nachts bei Windstille im Winter passieren. Die paar Kraftwerke, die dann noch laufen, werden runtergefahren, schon haben wir den Blackout allererster Sahne!

    Da hat wohl einer Marc Elsberg gelesen ;) Find ich gut, ich behaupte sogar das sein Buch 'Blackout' den Smart-Meter sicherer gemacht hat als er anfangs gedacht war.

    Die Datenübertragung erfolgt mittels Powerline-Communication (PLC), eben das Stromnetz oder in abgelegenen Gebieten mittels Mobilfunk. Die aktuellen Geräte übertragen mit dem Standard PLC-G3, der mittels AES-128 bit Verschlüsselt wird.


    Somit ist schon eine AES-Verschlüsselung mit einer Schlüssellänge von 56 Bit zwar in wenigen Minuten geknackt werden, aber mit einem 256-Bit-Schlüssel braucht es theoretisch bereits mehrere Erdenzeitalter, um alle möglichen Kombinationen von einem Super-Computer ausprobieren zu lassen.


    Noch dazu überträgt PLC nach dem Konzentrator die Daten nicht über das Internet sondern über eine eigene Infrastruktur.


    Lg

    Darf ich fragen in welchem Land du wohnst?

    Maresi und ich kommen aus Österreich. Hier ist der Strom etwas Günstiger als bei unseren deutschen Nachbarn. (Ich dachte Kohle ist so billig? 8o)

    Energiepreis bei einem Standard-Versorger ca. 9ct/kWh + Netzkosten ca. 9 ct/kWh = 18ct inkl. MwSt je nach Bundesland und Anbieter.


    Allerdings haben hier Kapsch & Co sehr gutes Lobbying geleistet, so dass der Smart Meter die Heilige Kuh der E-Wirtschaft wurde

    Das ist wohl Wahr. Der Smart-Meter wird im normalen 08/15 Haushalt momentan nichts bringen. Ein Modell wie in Deutschland, bei dem zuerst der Smart-Meter bei einem hohen Jahresverbrauch eingebaut wird, wäre meiner Meinung nach Sinnvoller gewesen.


    Ich glaube auch nicht das der SM in den nächsten 10 Jahren fähig sein wird, Wärmepumpen oder ähnliches zu steuern. Kann er einfach nicht. Zumindest die im größten Bundesland verbauten Modelle. Er könnte es vielleicht Theoretisch.

    Hier werden momentan Lösungen mit Internetanbindungen realisiert, die auch Funktionieren.


    Der Sinn dahinter ist glaube ich das Lastmanagement. Ein E-Auto das in 4 Std. voll ist kann auch erst um 2 Uhr Nachts zu Laden beginnen. Komplett Egal. Eine träge Fußbodenheizung mit Wärmepumpe kann ruhig in der Mittags- und Abendspitze für 2 Stunden Aus bleiben. Stört keinen. Bei einem Stromüberschuss wird die Vorlauftemperatur um 1-2° angehoben, immer noch besser als Wind- oder PV-Kraftwerke abzuschalten. Und 2° VL-Temperatur Erhöhung auf die Summe der Anlagen hochgerechnet ist eine Menge Energie. Also auch eine gewisse Art von 'Energie-Speicher'.


    Ob man mit so einem 'Smarten' Gerät auch die Waschmaschine steuert, wage ich zu bezweifeln. Es fällt ja jetzt auch schon vielen mit Photovoltaikanlage schwer, die WM bei Sonnenschein einzuschalten.


    Lg

    Nun die Smartmeter werden in meiner Gegend jetzt zu tausenden eingebaut, man will die Aktion in einem Jahr durchziehen das 99% aller Haushalte mit denen bestückt werden, ich frage mich nicht warum.

    EU-Vorgabe.

    https://www.arbeiterkammer.at/…FAQs_zum_Smart_Meter.html


    Ein Teil der Drosselung hängt an der, zumindest in Österreich, verpflichtenden Erzeugung von Blindstrom für einspeisende PV Anlangen.

    In meiner Wahrnehmung wirkt das in den Anlaufphasen und schwach Licht Wintertagen sehr stark Wirkstrom mindernd.

    PV-Wechselrichter müssen Blindleistung bereitstellen können, das bringt Vorteile für Netz und Erzeuger.

    Wenn die Phasenverschiebung bereits einen gewissen Wert erreicht hat kann der Wechselrichter nicht mehr so viel Einspeisen, er reduziert seine Leistung. Wenn nun der WR auch Blindleistung bereitstellt und somit die Phasenverschiebung etwas kompensiert, wird das Netz entlastet und der WR kann seine Einspeiseleistung erhöhen.


    ich habe zwar in meiner Wohnung ein Smart Meter, mit dem mir "ferngesteuert" der gesamt Strom abgeschaltet werden kann, aber Kühlschrank aus und Lampe an, wie soll das gehen???

    Kühlschrank aus und Lampe an ist nicht die Aufgabe des Smart-Meters.

    Smart-Meter bedeutet nichts anderes als Intelligenter Stromzähler. Der Sinn dahinter ist z.B. das man den täglichen Stromverbrauch durch eine Online-Plattform besser im Blick hat und einem plötzlich ansteigenden Stromverbrauch auf den Grund gehen kann.


    Auch die Fernauslesbarkeit ist ein großes Thema. Das EAG (Erneuerbare Ausbau Gesetz) schafft die Möglichkeit, dass ich z.B. meinen Stromüberschuss der PV-Anlage meinem Nachbarn verkaufen kann. Der Vorteil ist ein günstiger Strom- und Netzpreis für den Nachbarn.

    Dazu benötigt es aber 15-Minuten Auslesewerte vom Stromzähler.


    Beispiel: Ich erzeuge innerhalb von 15 Minuten 3kWh Energie.

    1 kWh brauche ich selber, somit werden 2 kWh ins Netz eingespeist.

    Mit dem Nachbarn habe ich einen Stromvertrag abgeschlossen das er mir meinen Überschuss abkaufen kann. Der Nachbar benötigt in der selben Zeit 4 kWh Energie. 2kWh kann er mir günstig abkaufen, die anderen 2 kWh muss er teurer von einem anderen Energieanbieter zukaufen.


    Sinn dahinter ist, dass eben auch der Nachbar dann seine Geräte einschaltet wenn die Sonne scheint, da er ja auch davon Profitiert.

    Für dieses ganze Prozedere benötigt es eben Smart-Meter, da man hier mit 15-Minuten durchschnittswerten arbeitet.



    Lg

    Zumindest die bei uns verbauten Smart-Meter können kein Rundsteuersignal empfangen. Daher bleibt der gute alte Rundsteurer auch weiterhin in Verwendung. Es gibt da die verschiedensten Befehle die darüber gesteuert werden, angefangen von Straßenbeleuchtung bis Nachtspeicheröfen, Wärmepumpen, Einspeiseanlagen,...

    In Neuanlagen wird aber leider aber kaum noch eingesetzt. Der Strom der vom Netzbetreiber abgeschaltet werden kann ist etwas günstiger als der Normaltarif. Leider muss man dann aber Miete für den zweiten Stromzähler zahlen. Ist der Stromverbrauch also nicht Hoch genug, ist die Miete teurer als die Ersparnis.


    Die Netzbetreiber haben große Probleme mit den Schwankungen im Verteilnetz, vor allem durch die große Anzahl an starken Einspeisern (PV) und Verbrauchern (E-Auto). Die Netzbetreiber sind ja auch verpflichtet, Einspeiser (solange es technisch möglich ist) zu Genehmigen. Daher werden auch PV-Anlagen, sollte es die Situation erfordern, gedrosselt.

    https://www.next-kraftwerke.de/wissen/495-hertz-problematik


    ... in letzter Zeit öfter knirscht in der Leitung.

    Das kann viele Ursachen haben und würde ich jetzt nicht auf die E-Mobilität schieben. Abends sind generell mehr Menschen zu Hause und der Verbrauch steigt dementsprechend. Man benötigt Licht, es wird gekocht,... Die Leitungen werden auch nicht neuer. Überhaupt wäre Interessant zu wissen, was ein 'knirschen' sein soll? :/

    man könnte auch für mehr Kraftwerke eintreten.

    Und dann kommt dir wieder eine Bürgerbewegung die dagegen Protestiert. ;(


    In Salzburg hat der OGH jetzt endlich entschieden, dass der 380kV Ring gebaut werden darf, damit die erzeugte Energie der Windkraft im Osten in den Pumpspeicherkraftwerken im Westen gespeichert werden kann.

    Da war ja eine Bürgerinitiative massiv dagegen. Hier stellt sich meiner Meinung nach nur eine Frage: Will man Versorgungssicherheit oder schönen Ausblick? Spätestens nach einigen kurzen Stromabschaltungen wegen Engpässen wären da sicher einige anderer Meinung gewesen.


    Lg

    Hallo Tanbel!

    Ich denke wir sind hier ein sehr gesegnetes Land was das Wasser betrifft. Egal ob Deutschland, Schweiz oder Österreich. Nirgendwo wird das Wasser so gut kontrolliert wie hier.

    Meine Sichtweise ist folgende:

    Wenn das Budget dafür da ist, würde ich vor einem teuren Filter lieber meine Wasserleitung erneuern und alte Eisenrohre oder Kupferleitungen durch Moderne Kunststoff-Verbundrohre ersetzen lassen.

    Je nach Lebensstil nimmt der Mensch meiner Meinung nach mehr Schadstoffe durch fertiges Essen und Zusatzstoffe zu sich als durch das Wasser.


    MfG

    Hallo Aelbler und Willkommen im Forum.

    Um es kurz zu machen: Sieh zu, dass du die Vorräte rotiert bekommst.

    Wenn du 1x im Winter deine Vorräte 'verfährst' oder was du halt sonst so damit machst, kannst du wieder frischen Winterdiesel auf Lager legen. Mache ich seit 3 Jahren so, mein VW-TDI-Motor aus 2014 hat keine Probleme mit diesem 1-Jahr alten Diesel. Ohne Additive, nur kühl in Blechkanistern im Keller gelagert.


    Und ganz wichtig: Bau aus dem Auto den Fehlbetankungsschutz aus!

    Bei manchen 'neuen' Diesel-Autos muss der Zapfhahn eine Mindestdicke haben, sonst macht eine Kunststoffklappe nicht auf. Damit man eben mit den dünnen Benzin-Zapfhähnen nicht tanken kann. Leider haben die Kanister alle die dünnen Hälse, da man ja auch Benzin tanken könnte und dann passt der Hahn nicht in die Tanköffnung.


    MacGyver-Lösung: 20cm 3/4 Zoll Gartenschlauch passt genau AUF den Kanister und auch IN die Diesel-Tanköffnung 8)

    Generell möchte ich vor Bewertungen auf Amazon & co. warnen.

    Es gibt Telegram und WhatsApp Gruppen, da bestellst du die angezeigten Waren die dir gefallen ganz normal per Amazon, gibst eine 5-Sterne Bewertung ab und kommst dann dein Geld vom Verkäufer per PayPal Retour. Amazon bekommt davon nichts mit.

    Wenn das ein durchschnittlicher Amazon Käufer max. 10x jährlich macht, glaube ich nicht das diese 'gekaufte' Bewertung irgend einem System auffällt.

    Durch diese 'Recherche' habe ich gelernt, 5-Sterne Bewertungen nicht zu vertrauen. Wenn ich auf Bewertungen schaue, dann nur 4-Sterne und darunter.


    Lg

    Wäre Interessant wie die Steuerung der Rollladen verkabelt ist.

    Gibt es eine Zentrale Steuerung, z.B. mit Windwächter oder 'Zentral Auf/Ab' Befehl? Dann kann es durchaus sein das alle auf der selben Sicherung angeklemmt sind.


    Ich habe in meinem Haus einen 2-poligen Umschalter für genau eine Sicherung auf der das Licht in Küche, Keller-Vorratsraum und eine Kühlschrank-Steckdose angeklemmt sind. Im Notfall schalte ich den Schalter um und kann mit einem Schuko-Stecker eine USV oder ein kleines Inverter Aggregat anstecken. Somit gibts zumindest in der Küche Licht, es muss ja nicht gleich das ganze Haus beleuchtet sein.

    Praktisch die Spar-Version einer normalen Notstrom-Einspeisung wie sie tomduly beschrieben hat.


    Vielleicht ist so eine Lösung auch bei dir möglich?

    Aber Achtung: Immer von einer Elektrofachkraft ausführen lassen!


    Lg

    Hallo.

    Ich überlege schon länger, wie man einen Schutzraum improvisieren bzw. einen vorhandenen Kellerraum rasch umbauen könnte.

    Hauptsächlich geht es mir um Atomare gefahren, sprich AKW Unfall. In so einem Schutzraum würde ich den ersten Fallout abwarten um nicht alles abzubekommen.

    Macht sowas Sinn? Was bräuchte es dazu?


    Zum Ausgangspunkt, mein Haus hat einen mit Stahlbeton betonierten Keller mit diesen kleinen Kellerfenstern. Diese Fenster müssten Natürlich abgedichtet werden. Nahrung und Wasser befindet sich auch im Keller, Campingtoilette fehlt noch.

    Radioantenne und 2m Funk Antenne in den Keller kommen noch, da unten gibts keinen Empfang.


    Mein größtes Sorgenkind ist die Belüftung. Kann man einen Sandfilter auch selber bauen? Ich hab hier auch schon was von einem Staubsauger als Motor gelesen. Wenn ich aber an meinem Staubsauger rieche möchte ich das nicht einatmen <X


    Leider finde ich über das Thema nicht viel, gibts da ein paar Schlagworte für die Google Suche?


    Vielen Dank

    Mfg

    Und egal welchen Rangier Wagenheber du dir kaufst, leg noch ein paar € für eine harte Gummi-Auflage dazu. Mir blutet jedesmal das Herz wenn jemand den Wagenheber direkt mit dem Metall unten auf dem Steg des Autos ansetzt.

    Der Lack/Unterbodenschutz wird weggekratzt, das Auto rostet und in ein paar Jahren ist er genau an dieser eh schon verstärkten Stelle durch.


    VW Bus, Ford Transit und sonstige werden bei uns generell nicht am Steg aufgehoben.


    Lg