Beiträge von Vento

    Eine Blitzschutz Anlage besteht nur aus 2 Teilen: Äußerer und innerer Blitzschutz.


    Zum Äußeren Blitzschutz gehören Fangstangen, Blitzableiter und Regenrohre. Dieser äußere Blitzschutz muss durch Isolieren und dem einhalten des Näherungsabstandes von Stromleitungen im Inneren des Gebäudes getrennt geführt werden. Sonst kann es zum überspringen des Blitzes in das Gebäude kommen.


    Der Innere Blitzschutz besteht aus Potentialausgleich von Heizungsrohren, Fernmeldeleitungen und Eisenkonstruktionen.

    Dieser Potentialausgleich ist i.d.r. nicht Blitzstromfähig.


    Sehr schön animierte Filme hat hier die Fa. OBO auf YouTube:


    Auch der Blitzschutz-Leitfaden ist ein gutes Nachschlagewerk, selbst für Laien: https://www.obo.de/unternehmen…schutz-leitfadeb-von-obo/

    Müssen alle metallischen Komponenten des Hauses eine Blitzableitung bekommen, also auch die Metallrahmen der Fenster, die Stahlmatten in den Betondecken, die Heizkörper und die Heizungsrohre?

    Die Metallrahmen an den Fenstern sind meist nur Außen. Da wird nichts geerdet. Das größere Problem ist hier meist, dass elektrische Jalousiemotoren den vorgeschriebenen Näherungsabstand zum Blitzschutz nicht einhalten.


    Man kann die Stahlmatten der Betondecke an den Blitzschutz anschließen, das kenne ich aber nur von EMV oder Serverräumen, die dadurch geschützt werden sollen.


    Lg

    Ich glaube da kann man nur Schadensbegrenzung machen.

    Funkvernetzte Rauchmelder kaufen mit 10 Jahres Batterie (gibt es um 50€/Stk) für den Fall das jemand zu Hause ist bei einem Brand.

    Für wichtige Dokumente habe ich eine Feuerfeste Geldkassette, darin befinden sich auch Bargeld und Magnetbänder mit PC Sicherungen.

    Ein weiteres Magnetband und eine externe HDD ist bei meinen Eltern.


    Eine gute Versicherung abschließen. Möbel kann man neu kaufen, Erinnerungen und Leben nicht.


    Ich habe das Glück, dass meine Werkstatt und mein Wohnhaus zwei getrennte Gebäude sind. Da ich eher von einem Brand in der Werkstatt ausgehe, da dort mehr experimentiert wird (Akkus, EDV,...) halte ich das Risiko damit nochmals geringer.


    Setzt euch auch nicht über Brandschutz Vorschriften hinweg! Die haben meist einen Sinn und die Versicherung zahlt nicht wenn die auch nur eine Kleinigkeit finden.

    Beim Einkauf wurde ich noch nie angesprochen. Natürlich lege ich mir Ausreden wie Vereinsfeier, Familienfeier zurecht, sollte doch mal jemand Fragen. Durch unseren Umzug und die dadurch anfangs häufigen Hausbesichtigungen der Freunde wurde ich natürlich öfters gefragt warum wir soviel Essen im Keller gelagert haben. Meine Freundin antwortet da immer damit, dass wir nicht so oft einkaufen gehen müssen. Oder damit wir immer was zu Hause haben. Man muss aber dazu sagen, dass wir vieles selbst eingekocht haben. Das sieht dann doch noch etwas 'normaler' aus als ein Regal voller Dosen.


    Selber verwende ich aber eigentlich nie das Wort Prepper. Ich weiß auch gar nicht ob ich einer bin.

    Ich habe einfach gerne einige Lebensmittel Daheim und das Notstromaggregat habe ich, um bei Hochwasser den Keller auspumpen zu können.

    Und das Amateurfunkgerät mit der 40m langen Antenne in den Bäumen habe ich weil es mein Hobby ist.


    Macht das schon einen Prepper aus? Eine Sache der Definition.


    Lg

    Ist er eher ein Alarmist oder ruhig und besonnen? Was könnten seine Motive für das Statement sein: ehrliche (begründete) Sorge oder Mitteleinwerbung für die Armee?

    Kann man schwer sagen, er ist erst seit gestern im Amt. Stichwort Übergangsregierung.




    Passend dazu:

    "Haben nicht einmal mehr Geld für die Pickerl-Überprüfung bei LKWs"

    https://www.kleinezeitung.at/p…cht-einmal-mehr-Geld-fuer

    Mich würde mal Interessieren wie die Mineralwasserfirmen ihr Wasser in den Flaschen haltbar machen.


    Gerolsteiner hat als einziger auf der Homepage stehen, dass das Wasser kurz auf 90 Grad C erhitzt wird.

    Bei prickelndem Wasser übernimmt diese funktion natürlich die Kohlensäure, aber bei stillem?

    Und hat mit klaren Worten die Eigenverantwortung jedes einzelnen betont.


    https://diepresse.com/home/pan…en-aus-der-BlackoutUebung


    Zitat

    Aber Kickl ersuchte die Bevölkerung, sich vorzustellen, was sie im Fall des Falles tun würden. „Man kann sich einen Campingurlaub in den eigenen vier Wänden vorstellen, dann weiß man, was man benötigen würde.“ Je mehr Eigenverantwortung der Einzelne übernehmen würde, desto leichter wäre im Ernstfall die Arbeit aller Institutionen. Eine Fortsetzung der Übung sei garantiert und auch notwendig.


    https://www.kleinezeitung.at/o…ht-auf-Eigenverantwortung

    Zitat

    "Das Szenario eines Energiemangels ist nicht aus der Luft gegriffen", meinte auch Umweltministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP). Die durch den Klimaschutz bevorstehende Energiewende hin zu Sonne und Wind werde auch neue Herausforderungen auf dem Gebiet der Speicherung bringen. Laut Verkehrsminister Norbert Hofer (FPÖ) würde hier intensiv geforscht, um Energie etwa über Wasserstoff für einen späteren Zeitraum wieder verfügbar machen zu können.

    Ich verspreche mir viel davon, dass das Thema ernst genommen wird.

    Die Übung wurde auch zahlreich in den Privatradios publiziert. Im ORF Radio habe ich jetzt nicht soviel davon mitbekommen. Die höre ich aber auch seltener.

    Man tut sich insgesamt momentan leichter, das Thema bei Freunden anzusprechen und wird nicht gleich als Spinner abgestempelt.

    Lg

    Große Pufferspeicher haben aber den Nachteil, dass sie doch wieder Energie 'verlieren'. Wenn der Puffer sowieso in einem gelegentlich genutzten Raum steht ist das relativ egal. Wenn du aber auf eine Wohnbauförderung (oder wie das Pendant in Deutschland dazu heißt) beantragt hast und für deine Heizung einen Energieausweis benötigst, kann dir ein zu großer Pufferspeicher Abzugspunkte bringen. Und damit weniger Förderung.

    Wir durften bspw. keine primäre Heizquelle bei unserem Haus einbauen, die einen fossilen Energieträger verbraucht. Gas, Öl, Holz, ... alles verboten.

    Auch ein Notkamin war nicht erlaubt? Die waren bei uns bis vor wenigen Jahren noch vorgeschrieben.

    Wenn die Person nun einen geerdeten Wasserhahn o. ä. anfasst und ein Fehlerstrom von > 30 mA durch den Körper fließt, schaltet der FI-Schutzschalter sehr wohl ab und begrenzt damit die Einwirkzeit.

    Stimmt, da hatte ich mich zu sehr auf die 'fehlende Erdung' vertieft. In diesem Fall bringt er natürlich etwas.


    So, wenn jetzt der skrupellose Chinese ein Netzteil baut, wo je nachdem wie man das Ding einsteckt mal Phase mal Nulleiter am Steckergehäuse anliegt, weil die galvanische Trennung fehlt, entweder 'by design' oder aufgrund eines defekten/ungeeigneten Kondensators, dann schepperts halt.

    Und wie kann man das als Laie feststellen? Die 5V Sekundärseite gegen Erde messen?


    Ich hab gerade alle meine Ladegeräte abgesucht, ich finde auf keinem ein TÜV-Siegel. Nur auf der PC-Maus hab ich eines gefunden :/8o

    4. Verwendet nur Kabel und Verteiler die ein Prüfzeichen aufweisen.

    Wenn ich hier kurz einhaken darf:

    4.1 Überprüft die Verteiler auf die maximale Anschlußleistung! Ich hatte schon mal einen dreifach Verteiler der nur für 2000W anstatt der Üblichen 3600W ausgelegt war. Dementsprechend dünn war auch das Kabel.

    Zitat

    Dazu verband sie über eine Mehrfachsteckdose eines Verlängerungskabels das Ladegerät ihres Mobiltelefons,...

    Ich lese aus dem Artikel nicht heraus, ob die Mehrfachsteckdose oder das Ladekabel Schuld ist.

    Im ersten Beitrag ging es ja um das China-Ladegerät.

    Die Sauerei mit Pulver ist mir wohl bewusst, aber wenn ich die Pulverlöscher zum Einsatz bringen muss, dann schere ich mich erstmal nicht darum.

    Sauerei ist hier wohl eher ein Hilfsausdruck. Ich musste erst einmal einen Verwenden, in einem kleinen Innenhof. Man bekam regelrecht Atemnot durch den feinen Staub. Ich würde hier auf Schaumlöscher ausweichen. Habe selber 2 Stk. mit 6kg im Wohnhaus.

    Den 6kg Pulverlöscher habe ich im Schuppen, hauptsächlich weil es mir den Schaumlöscher dort gefrieren würde.


    Hier kämpfe ich noch mit der BEVA, da sie die Decke partout nicht an der Wand montiert haben will

    Meine Löschdecke habe ich INNEN an die Tür vom Hochschrank hingeschraubt. Tür auf, Laschen Ziehen. Die Tür vom Hochschrank ist mit 4 Scharnieren befestigt, die hält das aus.

    Hier ein Symbolbild eines Hochschranks:

    https://www.kuechen-atlas.de/i…6/20280/hochschraenke.jpg


    zwei Außenwasserhähne

    Gutes Stichwort! Meine Gartenbewässerung lässt momentan noch zu Wünschen übrig. Besonders im Winter, wenn alles Frostsicher gemacht wurde und entleert ist.


    MfG

    Interessant sind auch Feuerwehreinsätze unter diesen Bedingungen. Bei Löscharbeiten muss das Wasser in den Schläuchen permanent zirkulieren, das erfordert eine andere Schlauchtechnik als bei einem herkömmlichen Löschangriff.


    Hatte ich erst vor wenigen Jahren selbst erlebt. War eigentlich nicht wirklich ein Problem. Bei einem Brand wie diesem gibt es sowieso eine immense Strahlungswärme. Da friert im Umkreis von 10m nichts ein.

    Schlimm war es im unteren Bereich, der von einer Betonwand abgeschirmt war. Das Wasser spritzte nach oben und gefrohr einige Meter neben mir an einem Busch wieder.


    Winterdiesel nach Norm muss in D nur bis -20°C fließfähig bleiben. Wenn es deutlich kälter als -25°C wird (es reicht eine Nacht), dann flockt das Paraffin aus und bildet sich erst bei Temperaturen deutlich über Null Grad wieder zurück.

    Hat jemand Erfahrung mit diesen Fließverbesserern?

    Man könnte sich ja eine Dose auf Lager legen und bei solch einer Wetterprognose in den Tank schütten.


    Lg

    Mein Haus ist gut 25 Jahre alt, daher nur eher 'Mittelmäßig' gedämmt. Im Keller lagern aber 4.000L Heizöl die automatisch verfeuert werden. Im Falle eines Stromausfalls wird die Heizungspumpe mit einem 12V->230V Wechselrichter betrieben und der Holzofen angeworfen.

    Wäre mal interessant zu Testen, ob der Wechselrichter auch mit der Ölheizung klar kommt.

    Zur Not habe ich in der Küche einen Kaminanschluss und im Schuppen zwei kleine Kaminöfen. Die sind schnell aufgestellt und es wird ohne Strom warm. Darauf kann man dann auch Kochen. Wasser kann ich zur Not aus einem alten Brunnen schöpfen, das würde ich ohne Bedenken trinken.


    Meinen einzigen Fehler im Plan sehe ich momentan darin, dass mir das Holz ausgeht. Die 2m³ gehören aufgestockt.


    Lg