Diskussion:Heimische essbare Pflanzen

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Vorwort

Vorab ein besonderer Dank an die Autoren

• Dr. Markus Strauß, Stuttgart, http://www.dr-strauss.net/
• Karl-Heinz Baake ("Der Bio-Gärtner") http://www.bio-gaertner.de

Sie haben freundlicherweise die Genehmigung erteilt, ihre Artikel über essbare Wildpflanzen, sowie Rezepte ins Survival-Media-Wiki aufzunehmen.


Zusammenstellung:

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Allgemeine Informationen über das Sammeln & Zubereiten

Wer sich mit dem Thema Selbstversorgung aus der Natur mit essbaren Wildpflanzen beschäftigen möchte muss nicht erst Botanik studieren und sich mit komplizierten Bestimmungsbüchern herumschlagen. Zudem ist es nicht nötig alle der ca. 2000 bei uns einheimischen Pflanzen zu kennen. Die richtige Auswahl vorausgesetzt genügt es völlig sich auf wenige Arten konzentrieren und ausschließlich diese zu pflücken. Dies erspart Frusterlebnisse, macht die Sache im Alltag praktikabel und erhöht die Sicherheit, da auf diese Art und Weise Verwechslungen praktisch ausgeschlossen werden können.

Allgemein gilt: pflücken Sie immer nur Blätter, Blüten, Früchte, etc. die Sie eindeutig erkennen! Im Zweifelsfall: einfach stehen lassen. Aus diesem Grund ist es gerade für Neueinsteiger empfehlenswert, sich auf einige wenige Pflanzenarten zu konzentrieren und diese genau zu studieren. Sicherlich gibt es diese und jene eindeutige Erkennungsmerkmale und dennoch gilt auch: Wildpflanzen sind keine EU- oder DIN genormten Industrieprodukte. Faktoren wie Sonneneinstrahlung, Verfügbarkeit von Wasser und Nährstoffgehalt des Bodens beeinflussen zum Beispiel die Größe, Struktur und zum Teil auch die Ausgestaltung der Blätter.

Ein Paradebeispiel hierbei ist der Giersch! Gierschblätter im schattigen Unterholz eines Laubwaldes werden bis zu 25 cm groß, während die gleiche Pflanze an einem direkt von der Sonne beschienenen Standort oft nur 5 cm lang werden. Man spricht von so genannten „Sonnenblättern“ und „Schattenblättern“. Doch damit nicht genug: auch die Blattform kann variieren. Die Grundform der Gierschblätter ist immer dreiteilig: meistens sind die Blätter doppelt dreiteilig, seltener einfach dreiteilig. Die seitlichen Blattteile sind häufig nicht ganz vom vom mittleren Blatt getrennt, so entsteht eine Blattform die an einen „Geißfuß“ erinnert – einer der vielen anderen deutschen Namen für den Giersch.

Dr. Markus Strauß
http://www.dr-strauss.net/

Videos

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Schätze der Natur, Sammeln und Erkunden_II

Schätze der Natur, Verarbeitung_I

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Schätze der Natur, Verarbeitung_III

Köstlichkeiten von Bäumen – Eicheln, Bucheckern & Co


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Inhaltsverzeichnis


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A

C

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E

Erdbirne
Erdkastanie
Engelwurz

G

Gänseblümchen
Giersch
Grassamen
Gras

I

K

Knoblauch
Kaiserkrone
Kapuzinerkresse
Knabenkraut
Knollenziest
Kleeblüten, Krokus

M

Milzkraut
Melde
Malve
Moos
Margarite

O

Leer

Q

Quecke

S

U

Leer


W

Waldmeister
Waldsauerklee
Weideröschenblätter
Wegerichsamen
Wiesenknopf

Y

Leer

Weblinks

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B

Bärlauch
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Blätter

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Blätter: Ahorn
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Disteln

F

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Funkie
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Forsythienblüten
Federgras
Fetthenne

H

Hopfen
Huflattich


J

Leer

L

N

P

R

Ringelblume
Rohrkolben
Rhabarber
Rauchgras

T

V

Veilchen
Vogelknöterichsamen und -blätter
Vogelmiere

X

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Z

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