Diskussion:Outdoor Küche

Aus Survival Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Besteck

BW Besteck

Das Bundeswehrbesteck begleitet mich schon seit 1994 und hat mir immer gute Dienste geleistet. Es ist robust und hart im Nehmen und ist gebraucht das preiswerteste Outdoor-Besteck, das man erwerben kann. Das Material ist so gut, dass ein lieber Freund das Messer seines BW Bestecks extrem scharf geschliffen hat. Die Schärfe bleibt auch nach längerem Gebrauch erhalten. (ein Spitzenmaterial für ein preiswertes Produkt)

Nachteil: Der Messergriff ist etwas „kantig“ und es ist etwas schwerer als modernere Outdoorausrüstung.

BW Besteck002.JPG

Becher

Becher001.JPG

Ein Becher darf nicht fehlen. Nicht nur zum trinken heißer und kalter Getränke. Er ist wichtig wenn man Wasser aus einem Rinnsaal schöpfen muss. Ein Email oder Edelstahlbecher kann als kleines „Kochgeschirr“ verwendet werden, um Wasser abzukochen oder für ein schnelles Heißgetränk für zwischendurch. Über den Espit Taschenkocher (Notkocher) wollte ich einen extra Absatz schreiben. Dieser Taschenkocher ist nur ein Notkocher. Er funktioniert nur bei absoluter Windstille! Im Notfall hat man meist kein gutes Wetter. Für eine Tasse halbwegs kochendem Wasser (Bild siehe rechts) habe ich fast eine halbe Schachtel Espit verbraucht. (es war Windig an diesem Tag). Man kann kleine trockene Äste mit ins Feuer legen um Espit zu sparen, dies ist nicht der Sinn dieses Taschenkochers. Wenn man Äste und Zweige als Energieträger nehmen möchte, kann man sich selbst einen Hoboofen bauen oder einen Industriell gefertigten Hobo kaufen.

Teller

Wenn man allein oder zu zweit auf kleiner oder größerer „Tour“ ist, verzehrt man sein Proviant direkt aus der Verpackung bzw. aus dem Topf seines Kochgeschirrs. Zeltet man zu zweit (z.B. mit seinem Mädel), braucht man Teller. Ich habe schon Leute gesehen die Keramikteller verwenden. Ich esse auch lieber von „Keramik“, allerdings ist „Keramik“ zerbrechlich. Mit jedem Transport läuft man Gefahr Scherben zu produzieren. Kunststoff, Edelstahl oder schönes Email Geschirr (Westerngeschirr) sollten verwendet werden.


Das „ein Mann Geschirr“

Ach ja das kleinste Outdoor Luxusgeschirr der Welt. So oder so ähnlich wurde es angepriesen. Es ist eigentlich nur eine kleine Bratpfanne mit Teller. Lustige Gimmicks sind der nochkleinere Topf mit Deckel und die Tasse. Wobei die Tasse wirklich gut ist. Das Töpfchen kann man verwenden wenn man eine Tasse Tee haben will und die Bratpfanne fasst ca. 3 Eier mit Speck. Ich nutze meinen Fehlkauf als Tellerersatz, dafür ist das ein Mann Geschirr gut geeignet. Es passt auch in die „Survivalweste“

Schwedisches Kochgeschirr

Schwedisches Kochgeschirr

Gute Dinge müssen nicht teuer sein. Ein wirklich Gutding ist dass Schwedisches Kochgeschirr. Der Spiritusbrenner ist so stark das Wasser in wenigen Minuten kocht. Ideal zum Aufwähren von „Fertig Futter“ und zum Schneeschmelzen. Der große Hacken am „Henkelmann“ ist dafür gemacht um den Topf ins Feuer zu hängen. Der Windschutz hat seinen Namen verdient. Wenn der Topf außen verrußt ist schützt der Windschutz zusätzlich die Ausrüstungsgegenstände vor Verschmutzung. Dieses Geschirr ist so gut das jetzt ein ziviler Nachbau angeboten wird.

Nachteil: ein Wehmutstropfen finde ich immer. Das Aluminium des Topfens saugt Fett an und das Reinigen ohne Spülmittel gestaltet sich „im Grünen“ schwierig.Besser wäre ein Topf aus poliertem Edelstahl oder irgendeiner Beschichtung die das eindringen von Fett verhindert.

Hobokocher / Hoboofen

"Zeltheizung"

Der Hobokocher bzw. Hobo Ofen ist wie so vieles keine Erfindung der Neuzeit. Der Hobo Ofen soll von Wanderarbeiter (Hobo) in den 1920gern (Weltwirtschaftskrise) erfunden worden sein. Kleine Feuerstellen aus Eisen wurden allerdings schon viel früher verwendet. Solche Feuerstellen verbrauchen nur wenig Holz und sind daher sehr Wirtschaftlich zu betreiben. Selbst auf Zeltplätzen kann man sie betreiben da solch ein gezähmtes Feuer kein offenes Feuer darstellt. Es kursieren zu Recht viele Baupläne im Internet. Ich bin ebenfalls bekennender Hobofän. Meinen Hobo besteht legendlich aus einem kleinen Grilleimer wie man ihn ab und an in Baumärkten kaufen kann. Damit das Feuer genügend Luft bekommen habe ich nur einen „Abstandshalter“ aus Flacheisen geformt. Dieser Abstandshalten kommt auf dem Grillrost. Den Topf stellt man denn darauf, damit das Feuer nicht erstickt wird. Sollte ich in der Zukunft eine große Dose bekommen werde auch ich einen „Hobo-Bauplan“ veröffentlichen. Über gekaufte Hobos habe ich leider keinerlei Erfahrung.

Etwas Theorie: Einen gekauften Hobo kann man flach zusammen klappen, er ist relativ leicht und passt in jedem Rucksack. Brennstoffbeschaffung stellt kein Problem dar da man überall trockene Äste und Zweige finden kann. (selbst in der Wüste). Das Betreiben ist auf Zeltplätzen nicht gern gesehen aber rechtlich steht man auf der Sicheren Seite. Zur Not kann man einen Hobo auch auf dem Balkon seiner Mitwohnung betreiben, wenn Strom und Gas ausgefallen sind. Nachteil: den einzigen Nachteil den ich sehen ist das dass Geschirr verrußt wird. Es ist kein Ruß eher ein fester Holzteer also unverbrannte Holzgase die sich am kalten Töpfen und Pfannen niederschlägt.

Siehe: Rocket-Stove
Siehe: Germanenherd
Siehe: Hoboofen Bauplan

Nachteil: den einzigen Nachteil den ich sehen ist das dass Geschirr verrußt wird. Es ist kein Ruß eher ein fester Holzteer also unverbrannte Holzgase die sich am kalten Töpfen und Pfannen niederschlägt.


Gaskocher

Gaskocher

Der einfache Campinggaskocher ist an und für sich nicht schlecht. Innerhalt von Minuten kocht Wasser. Mit zwei preiswerten Gaskartuschen kommt man 14 Tage aus (je nachdem wie viel man kocht). Dieser Gaskocher besitzt ein Piezozünder ähnlich wie bei einem „Elektrischen Feuerzeug“. Streichhölzer oder Feuerzeuge dürfen bei diesem Modell zu Hause vergessen werden.


Der große Nachteil der Gesundheits- Gefährdend! Sein kann, ist die unzuverlässige Standfestigkeit. Der Schwerpunkt liegt viel zu weit im oberen Bereich und die kleine Standfläche des Brenners ermöglicht ein schnelles umkippen.

Es ist nicht nur ärgerlich wenn sich die gute „Dosensuppe“ auf der Wiese verteil, sondern gefährlich wenn man die heiß kochende Suppe an die Beine oder auf die Hände bekommt.

Beim Betrieb solch eines Gaskochers muss dringend auf ein sichern Stand geachtet werden. Ein Backstein oder eine große Betonfliese hilft dabei. Niemals solch einen Kocher auf den wackligen Campingtisch stellen! Während man die Mahlzeit zubereitet, auf seine oder andere Kinder aufpassen! Wenn Sie herumtollen achten Sie nicht auf eventuellen Gefahren.

(Dies gilt immer und bei allen Kochern und Brennern!)

Gaskocher

Am Sandstrand kann man diesen Brenner fantastisch eingraben. Damit erhöht man die Standfestigkeit und mit einwenig Deko schaut es richtig genial aus. (Diese Idee habe ich von einem Familienvater der an der Ostsee Würstchen für seine Kinder zubereitet hat. (In übrigen übernahmen seine Kinder die Dekoration dieser Feuerstelle.)

zwei flammiger Campinggasbrenner

Wie schon im Abschnitt Benzinkocher erwähnt, macht es immer sinn wenn man einen zweiflammeigen Kochstelle besitzt. Die Füllung der Gasflasche kostet nur ein paar Euro und hält locker einen zweiwöchigen Zelturlaub. Sehr empfehlenswert für den krisensicheren Haushalt.

Nachteil: Die Brenner sind auf „Sparflamme“ eingestellt und das Kochen dauert einwenig. Preis / Leistungsverhältnis sind unschlagbar.

Campingkochgeschirr

Campingkochgeschirr

Wenn man sich Campingkochgeschirr kauft den sollte es etwas gutes sein. Polierter Edelstahl oder Emailliertes Geschirr. Aluminium lässt sich nur sehr schwer reinigen es benötigt lange bis es richtig getrocknet ist. Verpackt man noch feuchtes Alugeschirr (bis zum Nächsten Einsatz) kann es oxidieren und das schaut nach einem Jahr nicht appetitlich aus.

Spiritusdeko.png

Feldflasche

BW Feldflasche

Die Feldfasche ist ein sehr wichtiger Ausrüstungsgegenstand. Wasser ist wichtig! Die BW Feldflasche von vielen gehasst und von ebenso vielen geliebt und wurde von Generationen von Soldaten durch die Gegend getragen. Da die Flasche aus Leichtmetall (Aluminium) besteht kann man in ihr Wasser abkochen. In kalten Nächsten hat man eine Wärmflasche für den Schlafsack. Ein schöner großer Becher aus dem man nicht nur Kaffee trinken kann komplettiert die Feldfalsche. In diesem Bescher habe ich schon „Tassen Kartoffelbrei“ zubereitet.

Nachteil: Ich verstehe bis heute noch nicht warum die „Falschenaufnahme“ ebenfalls aus Aluminium besteht. Den Behälter kann man ebenfalls zur Not als Kochgeschirr verwenden. Ich empfinde es als Umständlich wenn man unterwegs mal ein Schluck nehmen will da ein Riemen alles zusammen hält. Alles in allen ist diese Feldflasche relativ schwer und nicht mehr Zeitgemäß. Eine größere US Feldflasche + Hülle + breitem Trageriemen in oliv oder beige mit einem Fassungsvermögen von ca. 1,9 Liter leistet bestimmt bessere dienste.

Bild:Bundeswehr_Kochgeschirr007.JPG|

Wassertransport

In jedem Survival & Outdoorführer steht das man 2Liter Wasser am Tag benötigt. Rechnet man noch Wasser für Geschirrspülen und die „Katzenwäsche“ hinzu bleibt es nicht bei den 2 Litern. Gerade beim Zelten benötigt man sehr viel Wasser und wenn man nicht das Glück hat direkt am „Wasserhahn“ zu Zelten, benötigt man ein Wasserkanister. Ich bevorzuge den „festen“ Kanister und nicht den der ausschaut wie eine „Ziehharmonika“. Diese Art Wasserkanister sind nur gut um ihn leer zu transportieren. Es ist umständlich diese Kanister zu füllen und noch umständlicher Wasser „heraus“ zu holen. Die besten Erfahrungen habe ich mit Wassersäcken gemacht. Sie sind im leeren zustand leicht zu transportieren füllen sich gut und wenn man Sie an einem Baum hängt hat man sogar „fließend“ Wasser. Leer und aufgeblasen kann man ihn als Kopfkissen verwenden. Interessant auch als Schwimmblase im Rucksack wenn man ein Gewässer überqueren muss.


Bundeswehr Kochgeschirr „Picktopf“

Bundeswehr Kochgeschirr

BW Kochgeschirr Picktop oder Henkelmann. Es gibt ebenso viele Bezeichnungen wie Exemplare (wahrscheinlich millionenfach)die im Umkauf sind. Dieses Geschirr wird nicht nur von der Bundeswehr verwenden, es wurde von der Feuerwehr, THW , in der ehemaligen DDR Kampfgruppen und was weiß ich für welche staatlichen Institution verwendet.

Billig und gut würde ich schreiben. Für ein Survivalkit wirklich gut geeignet aber leider nicht mir dem Schwedischen Kochgeschirr zu vergleichen. Preis Leistungsverhältnis sind in Ordnung. Ich habe nicht nur Kaffee darin gekocht. Ideal für den „kleinen preiswerten Survival Rucksack“.

Spirituskocher

Spirituskocher

Diesen Spirituskocher hatte ich durch einen Tipp eines Forums, bei einem bekannten Diskaunter erworben. Ich war erst etwas skeptisch obwohl ich mit dem Schwedischen Kochgeschirr gute Erfahrungen gemacht hatte. Zugegeben bis das Wasser richtig kocht dauert es ein wenig, aber mit diesem Geschirr kann man wirklich gut Kochen. Zwei Töpfe ein Deckel der als Pfanne dient und der Windschutz der trotz Unebenheiten im Boden einen sicheren Stand sicherstellt konnten mich überzeugen. Nach dem Matroschkaprinzip finden ein Besteckt mit Trinkbecher und 3 Filmdosen platz. In den Filmdosen (leider nicht zu sehen), sich Salz und Pfeffer (die wichtigesten Gewürze). In der dritten Dose befinden sich (Wasserdicht verpackt) Streichhölzer um den Brenner anzünden zu können.

Eine wirklich gute Investition.

Ideal zum Zelten, (auch als „Not-Zeltheizung“) für den Flucht oder Outdoorrucksack geeignet. Ebenfalls empfehlenswert: für den krisensicheren Haushalt. (Spiritusvorräte vorausgesetzt).

zwei flammiger Spirituskocher

Benzinkocher

Benzinkocher

Den Benzinkocher gibt es schon sein „Urzeiten“ im Handel. Der „Brenner“ wird im großen Topf verstaut und der Deckel mit einem Riemen gesichert. Diese Modelle siehe Bilder stammen aus den mitte50gern und mitte80gern und funktionieren bis heute. Die Größe des Topfes und der „Bratpfanne“ reicht für 2 bis 3 Personen. Nimmt man die beiden Kocher mit ist man im besitz einer „zweiflammeigen“ Feuerstelle, die das Kochen für viele Leuten (4 bis 6) erleichtert. Für Spagetti mit Tomatensauce benötigt man schon zwei Töpfe. Für Schnitzel mit Kartoffeln und Mischgemüse benötigt man schon eine Bratpfanne einen großen Topf für die Kartoffeln und einen etwas kleineren Topf für das Mischgemüse.

Benzinkocher sind Ideal fürs Zelten. Nachteil: diese Benzinkocher sind leider für den Outdoor – Rucksack nicht geeignet da sie zu schwer sind.

Moderne Benzinkocher sind heute wesendlich leichter und sind für Trekkingtouren gemacht.

Siehe: Brennstoffbetriebene Lampen und Geräte, eine Einführung

Petroleumvergaserkocher

Lampen-und-Geraete-015.jpg

Mehrstoffbrenner

Wie der Name: Mehrstoffbrenner schon sagt sind solche Geräte nicht nur auf einem Brennstoff angewiesen. Spiritus, Benzin, Petroleum und sogar Pflanzenöl können verwendet werden. Bis jetzt habe ich nur einmal einen Mehrstoffbrenner im Einsatz gesehen, der mit Pflanzenöl betrieben wurde. Zum anheizen wurde Spiritus verwendet. Das schwere Pflanzenöl wird durch ein Rohr geleitet das direkt über die Falle verläuft. Dort wird es überhitzt und verdampft. Alle Petroleum und Mehrstoffbrenner besitzen dieses hmm sagen wir „Verdampferrohr“. Pflanzenöl ist geeignet. In diesem Versuch eines lieben Bekannten verrußten schnell alle Töpfe, da die Verbrennung sagen wir „etwas unsauber“ war. Aber zu Not ok. Wasser wurde in Rekordzeit von wenigen Minuten zum kochen gebracht.

Diesen Kocher hätte ich mir auch angeschafft wenn ich nicht schon so viele hätte.

kleine Notkocher


Gruppengeschirr

"Western Feuer"

Eine größere Gruppe auf dem Zeltplatz zu versorgen stellt eine logistische Herausforderung dar. Man benötigt größrer Töpfe und Pfannen die man in der heimischen Küche nicht benötigt. Die nächste Frage: welchen Brenner soll man verwenden um die großen Töpfe und Pfannen zu beheizten?

Fangen wir mit Tellern und Bechern an. Ich schlage das so genannte Western Geschirr vor. emaillierte Teller (flach und tief), Becher und die „Müslischalen“(für den Nachtisch). Besteck wahlweise: das erwähnte BW Besteck oder altmodisch (retro) gehaltene Löffel, Gabel und Messer. Warum das blaue Westerngeschirr? Das Auge isst mit. Edelstahl ist optisch zu „kalt“ und muss, damit es ordentlich ausschaut nach dem Abwasch nachpoliert werden. Kunstoffgeschirr obwohl praktischer und leichter, wirkt immer zu billig. Holzgeschirr ist wirklich schön, lässt sich nur schlecht reinigen. Geschirr aus Keramik ist zu zerbrechlich für den Einsatz im Freien.

Beheizen großer Töpfe und Pfannen auf einem Zeltplatz lässt sich nur mit Benzinkocher oder leistungsstärkeren Gasbrenner realisieren. (dazu muss ich noch ein paar Versuche fahren). Der nächste Sommer steht vor der Tür und mein Verein will dieses Jahr (2009) bestimmt wieder ein paar Tage mit der Kindergruppe Zelten fahren.

In so genannten Biwaks stellt die Versorgung größerer Gruppen kaum ein Problem dar, da man dort größerer Lagerfeuer betreiben kann. (dies ist einer von vielen Gründen warum Biwaks sich immer größerer Beliebtheit erfreuen). Man kann schnell ein größeres „Dreibein“ aufstellen und seinen aus Ungarn eingeführten Topf über das Lagerfeuer hängen.

"Fischtopf"

Die Erfahrung lehrt allerdings, das ein Fischtopf bessere dienste leistet.

Allgemein zum Thema Kochen im Freien: Man sollte immer einen Deckel auf dem Topf und auf die Bratpfanne legen. 1. Kocht und brät alles schneller und 2. Fallen keine Blätter in die Speisen. Kocht man z.B.: eine Suppe über einem Holzfeuer kann es sein das die Suppe schnell einen rauchigen Geschmack annimmt. Und ob das gesundheitlich gut ist, wage ich zu bezweifeln.

Siehe: Weitere Bünde "Dreibeinbund"

Fassherd / Fassgrill

Ein halbiertes Metallfass-----

Holzherd (e)

Überdachte Kochstelle

Feuertisch.png

Siehe: Camp Feuertisch

Geschirrablage

Camp Table 005.png

Siehe: Camp Tables

Die Pfadfinder Patrolbox

Als ich das erste Mal im Netz über den Bauplan dieser Küchenkiste „gestolpert“ bin, war mein erster Gedanke: genial eine Werkzeugkiste für draußen. (ich wusste es zu diesem Zeitpunkt nicht besser). Eine Küchenkiste in dem man alle Utensilien unterbringen kann die man für eine größere Gruppe benötigt. Eine wirklich gute Idee! Der Transport auf einem Anhänger stellt ein Problem dar und das Geschirr ist vor dem zerkratzen und verbeulen geschützt.

Sollte sich mein Verein entscheiden öfters Zelten zu fahren, werde ich mir die Zeit nehmen und solch eine Küchenkiste bauen. (versprochen! Pfadfinderehrenwort :) )

Autor & Lizenz

Autor: André Pohle

Green copyright55.png
Diese Datei ist urheberrechtlich geschützt. Der Urheberrechtsinhaber gestattet jedermann (auch außerhalb und völlig unabhängig von der survival-mediawiki) jegliche Nutzung, so weitreichend, wie dies gesetzlich möglich ist (u. a. Verwendung für jeden Zweck, Aufführung, Weiterverbreitung, kommerzielle Nutzung, Bearbeitung) weltweit und zeitlich unbeschränkt unter der Bedingung der angemessenen Nennung seiner Urheberschaft (z. B. in der Bildunterschrift).