Beiträge von preppinoob

    Ich habe jetzt auch mit Krav Maga begonnen. Mir gefällt es ganz gut. Jedoch sind das Erlernen von Techniken nur ein kleiner Teil in der Selbstverteidigung, was mir beim Krav Maga etwas zu kurz kommt.
    Deshalb kann ich jedem, der sich mit dem Thema beschäftigt die zwei Bücher von Rory Miller "Facing Violence" und "Meditations on Violence" empfehlen. Deren Inhalt ergänzt die ganzen Techniken sehr gut und liefert die fehlenden Teile des Puzzles.

    So, die Lampe aus dem aktuellen Angebot wird mit 4x AAA Batterien betrieben, welche auch im Lieferumfang dabei sind. Auf der Lampe selber ist die komplette Bezeichnung aufgemalt.

    Zitat

    LED Taschenlampe 10W 20040116 XII/15/2016
    4x 1,5V LR03/AAA Batterien Modell: WK-699/B


    Für 9,99 € ein Schnäppchen

    Dateien

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    So, die Nitecore P05 ist da und ich habe sie getestet. Mein Fazit fällt gemischt aus.


    Meine Voraussetzungen waren:

    Zitat
    • Die Größe: Sie muss so klein sein, dass ich sie immer dabei haben kann. Dafür sind 10cm Länge schon ganz gut. Bei 13cm wird es schon eng, da die Länge wohl nicht in die Oberarm-/Unterarmtasche der Jacke passen wird. Außerdem besteht bei größeren Taschenlampen die Gefahr, dass sie sich in der Jacken- /Hosentasche verkanten, wenn ich sie schnell parat haben möchte. Sie muss also absolut EDC tauglich sein! Bei 10cm länge dürfte sie bei einem Schlag (Hammerfist) auch noch etwas Impact geben.
    • Die Leuchtweite: Ich möchte mit der Taschenlampe das nähere Umfeld (20-30m) zuverlässig ausleuchten können, um dort mögliche Gefahren frühzeitig zu erkenne. Dafür brauche ich keinen breiten Strahl. Ein heller Spot dürfte reichen, um das Gebüsch und die Bäume der dunklen Park auszuleuchten.
    • Eine hohe Blendwirklung: Sollte ich wider erwarten in eine Gefahren Situation kommen, möchte ich den Gegner mit der Taschenlampe blenden können. Dafür möchte ich schnell auf einen Strobomodus zugreifen können.


    1. Die Größe ist perfekt. Sie passt in eigentlich jede Tasche und sie liegt gut in der Hand.
    2. Von mir aus könnte der Spot noch kleiner sein. Bis zu 20 leuchtet sie die Gebüsche zuverlässig aus. Danach wird es schon kritischer.
    3. Da habe ich mir wohl zu viel versprochen. Wenn ich mich selber mit der Lampe (am langen Arm) blende ist die Blendwirkung 1a. Als vorhin ein Bekannter mich im Park blenden sollte, war ich von der Wirkung doch etwas enttäuscht. Ist die Entfernung größer als ca. 1,5m, fällt die Blendwirkung relativ gering aus und ist nicht nachhaltig. Erst unter ca. 1,5m Entfernung empfinde ich dem Stobo Effekt als unangenehm. Und das liegt meiner Meinung nach nicht an der kontinuierlichen Strobofrequenz, sondern mehr an dem nur 2,5cm breiten Durchmesser des Reflektors.

    Die XT11GT ist für meine gedachten Anwendungsfälle zu groß. Ich würde sie nicht immer bei mir tragen können/wollen. Aber als Taschenlampe für zu Hause bzw. für den Rucksack scheint sie perfekt zu sein.

    Zitat von Porken;294189

    Wenn man bei solch einer Lampe nicht grade hunderte, scharf gebündelte Lumen ins Gesicht bekommt, empfinde ich diese Blendwirkung als eher ... naja. Es irritiert für 'ne Sekunde, aber das wars auch.


    Effektiver sind - meiner Ansicht nach - die Strobo-Modes, die eine Art Zufallsblitzen produzieren, bei dem sich kein Gewöhnungseffekt einstellen kann.


    Meine Fahrradlampe hat einen Strobemodus. Wenn ich in diesen heinein schau und die Lampe auch noch etwas bewege, dann irritiert mich das doch schon mehr als ein kontinuierlicher Lichtstrahl. Taschenlampen zu Zufallstrobo habe ich jetzt noch keien gefunden.


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    EDIT: Die Nitecore P05 ist bestellt. Ich werde dann mal meine Meinung zu der Lampe äußern, wenn ich sie getestet habe.

    Zukhov


    Das sind in der Tat ein paar schöne Lampen. Vor allem das Magnetische Ende bietet Mehrwert. Für meinen Fall sind sie allerdings nicht so gut geeignet. Der Schalter sitzt an der falschen Stelle und der Strobo Modus ist nicht "instant" möglich.

    Zitat von Bingo;294160

    preppinoob
    Vlt. ist die Sentinal EDC-T dann was für dich.
    Was mich an dem Teil in Bezug auf Selbstverteidigung überzeugt, ist die Bauform. Sie wird wie ein Pfefferspray gehalten und benutzt.
    Ansonsten sehr teuer.


    Danke für den Tipp. Die Idee ist schon gut. Allerdings ist mit die Lampe etwas zu klobig. Für mich ist sie durch die Maße und den abgewinkelten Kopf nicht EDC tauglich. Mit 160€ auch viel zu teuer.



    Zitat von Bingo;294160


    Eine Kombination aus Pfefferspray und Lampe in einem Gehäuse könnte ich mir auch gut vorstellen.


    Eigentlich habe ich gedacht, dass es so etwas schon gibt. Das wäre doch perfekt.

    So, ich habe mir noch mal Gedanken gemacht.


    Meine Anforderungen sehen so aus


    Einsatzgebiet = Urbanes Umfeld.


    In diesem Umfeld möchte ich mögliche Gefahren frühzeitig erkennen und im Falle des Falle mit mit der Blendwirkung der Taschenlampe ein paar Sekunden verschaffen, in denen ich geeignete Maßnahmen treffen kann. Dies stellt an die Taschenlampe 3 Forderungen

    • Die Größe: Sie muss so klein sein, dass ich sie immer dabei haben kann. Dafür sind 10cm Länge schon ganz gut. Bei 13cm wird es schon eng, da die Länge wohl nicht in die Oberarm-/Unterarmtasche der Jacke passen wird. Außerdem besteht bei größeren Taschenlampen die Gefahr, dass sie sich in der Jacken- /Hosentasche verkanten, wenn ich sie schnell parat haben möchte. Sie muss also absolut EDC tauglich sein! Bei 10cm länge dürfte sie bei einem Schlag (Hammerfist) auch noch etwas Impact geben.
    • Die Leuchtweite: Ich möchte mit der Taschenlampe das nähere Umfeld (20-30m) zuverlässig ausleuchten können, um dort mögliche Gefahren frühzeitig zu erkenne. Dafür brauche ich keinen breiten Strahl. Ein heller Spot dürfte reichen, um das Gebüsch und die Bäume der dunklen Park auszuleuchten.
    • Eine hohe Blendwirklung: Sollte ich wider erwarten in eine Gefahren Situation kommen, möchte ich den Gegner mit der Taschenlampe blenden können. Dafür möchte ich schnell auf einen Strobomodus zugreifen können.


    Die Leuchtdauer ist dabei nur zweitrangig, da ich die Batterien immer wechseln kann.


    Unter den Gesichtspunkten finde ich gerade die Nitecore P05 sehr passend für mich. Klein, hell und Strobe Ready!

    Zitat

    Welche von den beiden besser ist, hängt davon ab, was Du mit der Lampe machen willst.


    Ich sage mal so. Sie soll für den städtischen Einsatz sein. Das große Stichwort lautet "Sicherheit". Auf der einen Seite soll der dunkle Park ein wenig ausgeleuchtet werden, auf der anderen Seite soll damit auch ein möglicher Angreifer geblendet werden, damit man sich ein paar Sekunden Zeit verschaffen kann. Als dritter Anwendungsfall wäre noch das "auf sich aufmerksam machen" zu nennen.


    Zitat

    Ne Taschenlampe für über 50 Euro? Meine bessere Hälfte würde mich killen. Für ein Zehntel des Preises gibt es brauchbares im Netz.


    Für alternative Produkte bin ich dankbar. :rolleys:

    Hi,


    ich bin noch etwas in mich gegangen und habe genauer darüber nachgedacht, was ich eigentlich brauche.


    • So leicht und klein dass man sie immer mitführen kann.
    • Sie muss sich einhändig hinten mit dem Daumen im Eispickelgriff einschalten lassen.
    • Stroboskop Effekt, um die Irritation zu erhöhen. Der Strobo Effekt sollte mit einem Klick einschaltbar sein.


    Als Ergebnis kamen bisher diese zwei Lampen heraus.

    • Klarus XT1C
    • Nitecore P05


    Beide Lampen liegen mit ca. 10cm Länge in einem EDC tauglichem Format vor. Die Fenix PD32 dürfte da mit knapp 13cm etwas zu lang sein. Gut, mit 10cm Länge kann man sie nur schlecht als "Schlagverstärker" verwenden, da sie kaum aus der Faust herausragt. Bei beiden Lampen ist der Stobo Effekt mit einem Klick aktivierbar.


    Was meint ihr? Welche der beiden Lampen würdet ihr bevorzugen? Vom Preis her liegen beide sehr dich beieinander (ca. 55 bzw. 58 EUR)


    Vielen Dank für den guten Post!


    Habt ihr einen konkreten Vorschlag für eine Lampe, die diese Spezifikationen erfüllt? AAA oder AA Batterien wäre noch nett.

    1. Vielen Dank für die reichlichen Antworten


    Zitat von Snowhawk;291745

    Also für meine Prepperdienste hab ich mir einfach aus dem Baumarkt gute Handschuhe geholt :)


    Solche Handschuhe habe ich auch. Die haben sich bereits auf einem Klettersteig und bei mehreren Hindernisläufen gut bewährt.


    Ich wollte nur für den Fall einer körperlichen Auseinandersetzung etwas besser vorbereitet sein. Wenn es aber so ist, wie PapaHotel78 schreibt, dass die Handschuhe im Winter zu kalt, im Sommer zu warm sind, dann sind die wirklich nichts für mich.


    btw: Durch den "Hosenthread" hier, bin ich auch die Marke Helikon Tex gestoßen. Die haben auch alltagstauchliche "taktische" Handschuhe.


    Dann werde ich mein Geld wahrscheinlich in anderen Kleidungsstücke stecken.


    Merci!

    Hallo,


    ich bin gerade auf der Suche nach taktischen Alltagshandschuhen.


    gewünschte taktische Eigenschaften:

    • Schnittschutz (Spectra Innenandschuh)
    • Knöchelschutz


    Mein Favorit bisher ist dieser: https://www.asmc.de/Bekleidung…schuhe-SEK-Spectra-p.html


    Er erfüllt die taktischen Eigenschaften, wobei der Knöchelschutz jetzt nicht so extrem aufträgt. Gestern habe ich im TV eine Doku gesehen, in der die Einsatzkräfte ein ähnliches Modell getragen haben. Für mich sah das ganz schön alltagstauglich aus.


    Was meint ihr dazu? Kann man so einen Handschuh in der Stadt beim Spaziergang tragen?


    Habe ihr bessere Alternativen?

    Zitat von Sam Hawkins;286024

    Bringst du Luxemburg mit Liechtenstein durcheinander?


    Ups:staunen: Ja, so ist es.


    Zitat von Asdrubal;286026

    Das mit dem Einkommen über Internetjobs würde ich aber nochmal grundlegend überdenken, insbesondere für den Fall, dass es zu der von dir erwarteten krisenhaften Entwicklung der größten europäischen Volkswirtschaft käme.


    Das Einkommen sehe ich als Add-On an. Wenn dies nicht mehr fließen sollte, werde ich dann schon einen anderen Job finden.



    Zitat von witchcraft;286027


    Nicht falsch verstehen , ich liebe Österreich und die Leute privat sind OK.
    Im Beruf erschien es mir wie in den fünfziger Jahren, der Chef ist da deutlich "wichtiger" als bei uns.
    Diskussionen finden wenig statt. Da gibt es klare Ansage..was..bis wann...wie.
    Gerade als Rheinländer mit der "DU"-Menthalität fand ich das schwierig.


    Also, eine klare Hierarchie und klare Ansagen sind doch okay. Es gibt u.a. Studien, die besagen, dass die Zufriedenheit der Mitarbeiter größer ist, je klarer die Ansagen sind bzw. das Rollenprofil geregelt ist.
    Ich weiß jetzt natürlich nicht, wie zufrieden die Untergebenen mit ihrem Chef sind, wie die Unternehmenskultur ist.

    Du sagst ja selber, dass die Ösis privat okay sind. Vielliecht sollte ich mir mal ein paar Daten dazu anschauen.