Beiträge von Beliar

    Hallo zusammen


    Danke schonmal für die zahlreichen Antworten. Bin euch ein paar Erklärungen schuldig.


    Also grundsätzlich steht das Ganze am Hang mit einem leichten Gefälle, sprich die Wassertonnen höhentechnisch unter den Hot Pot zu kriegen sollte kein Problem sein. Mir gings allerdings nicht darum, einen fixen Ablauf in die Wassertonne zu realisieren, sondern um einen Teil des abgelassenen Wassers dafür zu nutzen und nicht einfach sinnlos alles abzulassen.


    Grundsätzlich ist Strom vorhanden bzw. liesse sich das realisieren, das Ganze kommt neben dem Haus zu stehen, ist nicht auf einem abgelegenen Grundstück ohne Strom oder so.


    Ich würde jetzt den Winter-"Einsatz" nicht ausschliessen, sondern sagen dass es genau dafür gemacht ist, sonst wäre es ein normaler Pool und kein beheizbarer Hot Pot. :love: Wird wahrscheinlich ganzjährig genutzt, denke aber nicht regelmässig als Pool im Sommer.


    Kann sein, dass ich meiner besseren Hälfte nicht ganz richtig zugehört hatte :S oder zumindest mehr da rein interpretiert hatte, als sie eigentlich gesagt hatte. Sie meinte, von solchen biologischen Mitteln gelesen zu haben, damit eben das Badewasser auch noch zum Pflanzengiessen verwendet werden kann. Beispielsweise sowas?

    Ging mir wirklich darum, nicht im grossen Stil Wasser zu verschwenden, sondern nach Möglichkeit das Ganze weiter zu nutzen.

    Wir hatten letztes Jahr auch mal die Überlegungen bzgl. Pool gemacht und waren uns dabei mehr oder weniger einig, falls es mal sowas gibt, dann höchstwahrscheinlich als Salzwasserpool und nicht mit Chlor.

    Wie gesagt, wir haben nicht wirklich Erfahrung auf dem Gebiet, deswegen freue ich mich über eure Vorschläge und Tipps, ist mir auch lieber, als mir einfach von einem Verkäufer was aufschwatzen zu lassen.


    Weiss nicht, wie es um die Idee mit dem Brunnen steht. Möglich von Seiten her dass es Eigentum ist, Zweifel jedoch weil Hanglage und eher ein bisschen oberhalb (z.B. im Vergleich zur Hauptstrasse unten im Dorf.

    Ein eigener Brunnen hätte natürlich schon was, würde aber wahrscheinlich auch einiges an Investitionskosten verlangen. :/

    Hallo zusammen


    Nun, ich versuche hier mal zu skizzieren, was ich mir im Kopf zusammengedacht habe, aber um ein paar Inputs oder vor allem Erfahrungswerte wäre ich dankbar.


    Ausgangslage:

    1) Wir haben nun einen Garten. Der soll nach und nach auch Nutzgarten werden (erste Pflanzen sind schon ausgesät), nur geht nicht alles auf einmal.

    2) Wir kriegen bald einen Hot Pot (beheizbares Badefass). :love: Darüber sind wir uns am Gedanken machen (z.B. sinnvolles Zubehör, Wasser weiter nutzen, etc.)


    Nun haben wir bei unserer bisherigen Recherche folgende Sachen herausgefunden: Wenn man das Wasser im Pot nicht "behandelt" oder mit einer Substanz (Chlor, Salz) versetzt, kann man es ziemlich schnell wieder ablassen und erneuern, da es schlicht verdreckt und mit Keimen belastet wird. Mit Chlor oder als Salzwasser kann man's auch nicht mehr wirklich für was anderes brauchen und auch nicht einfach so ablassen, sondern zumindest mittels Schlauch in den nächsten Kanalisationsdeckel.

    Nun haben wir von einem "biologischen Zusatz" gelesen, welcher das Wasser einige Wochen bis sogar 2-3 Monate "haltbar" machen soll, und gleichzeitig so umweltverträglich ist, dass man das Wasser noch zur Pflanzen-Bewässerung benutzen kann. Wenn die Versprechen stimmen, wäre das wohl mit Abstand die beste Lösung, da so doch einiges an Wasser gespart werden könnte.

    Gleichzeitig wird man wohl selten grade die Menge an Wasser für die Pflanzen brauchen, wenn das Wasser im Pot abgelassen/gewechselt wird. Da habe ich an Wassertanks/Regenfässer als Zwischenspeicher gedacht, welche natürlich auch "normal" über die Dachrinne gespeist werden sollen. Ich denke da würde ein Ablassen mittels Schlauch aus dem Pot in den Tank das sinnvollste sein? Der Platz für das Ganze ist das kleinste Problem, am ehesten noch die "technische" Umsetzung und die Finanzen.


    Nun, wer hat Erfahrungen mit den einzelnen Komponenten? Nehme auch gerne Tipps an zu den einzelnen Fragen/Überlegungen oben.

    Hat jemand ein ähnliches "Gesamtsystem"? Welche Einwände gibt es bei meinem Gedankenkonstrukt? Verbesserungsmöglichkeiten oder Sachen, welche ich nicht bedacht habe (wahrscheinlich so einiges)?

    Da sich hier ja Fachleute aus den verschiedensten Berufen finden, und auch sehr versierte Heimwerker dabei sind, bin ich mir sicher, wertvolle Tipps zu erhalten, da sich mein/unser Wissen doch eher beschränkt in diesen Gebieten befindet.


    Für Fragen/Präzisierungen nur zu, habe sicherlich noch ein paar Infos vergessen.


    Vielen Dank im Voraus. 8)

    Bin vor 1-2 Jahren über das andere Forum auf die Convar "Kekse" aufmerksam geworden.

    Die sind ewigs haltbar (glaube MHD 15J+), habe von denen auch im Auto und in gewissen "Notfall-Kits", wirklich zum einpacken und vergessen.

    Ich finde die auch ziemlich lecker (für das was sie sind!) und um Welten besser als NRG5. Natürlich kein Vergleich zu vollwertigen gefriergetrockneten Trekking-Mahlzeiten, aber der Aufwand ist entsprechend kleiner. Meine Holde meint zwar, die Convar-Dinger schmecken nach Pappe...:/ aber ein NRG5-Keks konnte ich ihr glaube noch nicht unterjubeln. :P

    Wie gesagt, bei solchen Dingen darf man nicht vergessen, dass es ein lange haltbares "Notfall"-Produkt ist für die Kalorienzufuhr und kein leckeres Menü aus einer Sterne-Küche. Und ich finde das macht es gut und auch der Preis ist akzeptabel (am besten mal probieren und dann mit ein paar Leuten zusammen tun, um gleich ganze Kartons zu bestellen und aufteilen).

    Ohne jetzt den ganzen Thread gelesen zu haben (nur die letzten zwei Seiten), gehts scheinbar gerade um die Impfung.


    Von wegen "Erfahrungen", da kann ich gerne meine beisteuern.


    Da ich selbst zur Risikogruppe gehöre aufgrund einer Vorerkrankung (chronische Krankheit mit Immunsuppressiva), wurde ich via meiner behandelnden Ärztin für die Impfung angemeldet. Das Spital ist im Kanton Zürich, obwohl ich im Kanton Aargau wohne. Das Ganze verlief sehr unkompliziert, die hatten sich nach 2-3 Tagen gemeldet mit Terminvorschlägen, ich habe zugesagt, bin zum Termin erschienen und wurde gepiekst. Am vergangenen Donnerstag hatte ich die zweite Impfung, Beschwerden keine ausser 1-2 Tage ein wenig Schmerzen im betroffenen Arm beim draufdrücken, aber nicht mehr als bei anderen, gängigen Impfungen auch.


    Heute hatte ich aber meine Hausärztin mal darauf angesprochen, und sie sagte mir, dass sie nichts machen könne, da im Kt. AG die Hausärzte (im Gegensatz zu anderen Kantonen) keine Impfdosen bekommen würden/hätten, und somit nichts machen können, das läuft wohl alles über die Impfzentren.

    Ist aber schon erstaunlich, wie das in jedem Kanton wieder ein wenig anders gehandhabt wird. :|




    Meine bessere Hälfte hat sich auch schon registriert für ihren Impftermin, aber das könnte noch lange dauern, selbst wenn sie "dank" mir (Risikopatient im selben Haushalt) eine Kategorie vorher dran ist, als "ganz Unbescholtene".

    Denke das allergrösste Problem ist momentan einfach der hohe Bedarf und die geringe Verfügbarkeit. ?(

    Ich habe mir (vor?)letztes Jahr ein paar Streamlight Protac 1L-1AA gegönnt.

    Einerseits kenne ich den Hersteller Streamlight schon längers, gerade mit den Kurzwaffenlampen (TLR-1) bin ich sehr zufrieden.

    Dann war es mir wichtig, eine halbwegs kompakte Lampe zu haben, die beim "einfach dabei haben" nicht zu sehr stört, ein vernünftiges Leuchtdauer-Helligkeits-Verhältnis bietet und verschiedene Batterietypen aufnimmt.

    Auch wenn es mittlerweilen beim Chinesen um die Ecke sicherlich auch vernünftige Sachen gibt, so bin ich selbst kein grosser Fan von AliExpress und ähnlichem.

    Die Lampe habe ich täglich in der Hosentasche dabei, stört mich nicht wirklich, ausserdem in gewissen Rucksäcken/Kits verstaut.


    Gerade für draussen unterwegs zu sein bevorzuge ich aber eine Stirnlampe als primäre Lichtquelle. Da ist seit Jahren eine Petzl Tactikka XP im Einsatz. Sicherlich gibt es massiv heller Kopfstrahler, das brauche/will ich aber nicht.

    Ob auf einer Nachtwanderung, beim Campen oder nachts am Lagerfeuer bei einem Treffen, da brauche ich nie(!) möglichst viele Lumen, sondern soviel Licht, dass ich sehe, wo ich hintrete bzw. was ich tu, und möglichst mich und die drum herum nicht allzu sehr zu blenden.

    Der Rotfilter ist auch ganz praktisch. Auch bei der Lampe wieder das Verhältnis aus Leuchtdauer und Helligkeit, was für mich stimmt.

    Sollte ich unterwegs dann viel mehr Licht brauchen oder was auf Distanz sehen müssen, hab ich die Protac von oben noch dabei. Und in einem "taktischen" Umfeld, wo ich eher mal jemanden blenden können muss, habe ich entsprechend auch stärkere Lampen dabei.

    Ich persönlich empfinde es als äusserst nervig, wenn man z.B. auf einem Nachtmarsch ist (am liebsten bei Vollmond auf offenem Feld, sprich meine Stirnlampe leuchtet nicht mal) und dann irgend ein Honk mit seiner ach so tollen super-duper-Lampe mit drölfichtausend Lumen quer durch die Gegend blendet, am liebsten auch noch in die Gesichter von anderen... :rolleyes:

    Solche Anzeigen seh ich in letzter Zeit immer mal wieder auftauchen. Und möchte mir regelmässig an den Kopf fassen... :Sagenichtsmehr:


    All diese reisserischen Beschreibungen à la "auf militärischem Niveau (gespickt mit Navy Seals, GSG9, Spetznas,...)", "so hell, ob das noch legal ist?", "hellste und beste Lampe überhaupt" und dann noch zu einem unschlagbaren, einmaligen, extra-für-mich Sonder-Rabatt-Spezial-Superduper-Preis. :banghead:


    Natürlich gibts nirgends irgendwelche konkreten Daten dazu, noch nicht mal die Abmessungen, geschweige denn so wichtige Sachen wie Batterientyp, Leuchtdauer, Helligkeitsangabe. Und zur Krönung muss man sich durch einen Haufen toter Links klicken.


    Es gibt mittlerweilen genügend gute Taschenlampen, die auch nicht immer ein Vermögen kosten müssen, und bestimmt um Welten besser sind.
    Und für diejenigen, welche wirklich die Geräte von den Profis wollen, die sind auch bereit, mehr zu investieren, und dann entsprechende Ware zu erhalten.


    Ich persönlich werde einen Teufel tun und mein Geld für solch einen Ramsch zum Fenster rausschmeissen. :nono:

    Noch ne Anmerkung zu Deutschland:
    Ja, wenn du mit nem "normalen" Pfefferspray aus der Schweiz rüber nach DE gehst und dabei erwischt wirst, hast du ein Problem. DIese sind in DE nicht zugelassen. Was aber dort erlaubt ist, sind Tierabwehrsprays.
    Wie der Zufall so will, sind das im Normalfall die identischen Produkte, einfach für den Verkauf im entsprechenden Land gelabelt. Sprich wenn du das Ding mit nach DE nehmen willst --> Produkt in DE kaufen. In der CH sind diese nicht verboten, da es derselbe Inhalt ist, sprich auf OC-Basis.
    Wie schon geschrieben wurde, ist CS in der CH nicht erlaubt für Privatpersonen.
    (Zwecks Wirkung würde ich mal so beurteilen, dass OC einiges heftiger ist/wirkt als CS, zumindest hält es länger an.)

    Zu den Pfefferspray-"Pistolen" kann ich nix sagen, keine Erfahrung damit.


    Ich habe meiner Freundin nen kleinen Pfefferspray für den Schlüsselbund gekauft, den hat sie normalerweise dabei und fühlt sich auch sicherer damit.
    Mittlerweilen gibts ja diverse Versionen mit Farbe um einen Angreifer kenntlich zu machen. Aber wenn man den sauber erwischt hat, ist der für ein Weilchen meist eh ziemlich rot im Gesicht, auch ganz ohne Farbzusatz. :grosses Lachen:
    Ich persönlich würde wohl Abstand nehmen von einem mit Spraywolke wegen Selbstkontamination. Die ist auch schon hoch genug, wenns mit Strahl sauber im Ziel gelandet ist. Mit Gel hab ich keine Erfahrung, das wird wohl so ne Glaubenssache sein. Ein bisschen Übung brauchts sowieso, ist immer schlecht, in einer Notlage das erste Mal mit etwas hantieren zu müssen, vorallem wenn das ein Verteidigungsmittel ist.


    Was ich empfehlen kann: macht einen Selbstversuch. Am Anfang werdet ihr zwar jeden verfluchen, der sowas gesagt hat, aber im Nachhinein wisst ihr wenigstens, was ihr damit anrichtet. Und kennt schon das Gefühl, wenns euch selbst erwischen sollte, nicht dass dann jemand zu sehr in Panik verfällt. Den Test aber unbedingt mit Begleitung/Betreuung machen und viiiieeel Wasser verfügbar haben. :unschuldig:

    Wenn du die Handschuhe nicht zur Arbeit brauchst, würde ich auf solche taktischen Exemplare verzichten. Zum "normal tragen" sind diese Polsterungen/Verstärkungen nicht unbedingt bequem. Das Argument mit zu kalt im Winter und zu warm im Sommer wurde gesagt. Von den komischen Blicken mal ganz zu schweigen, wenn du im Sommer mit Handschuhen rumrennst (bestimmte (Schutz-)Handschuhe für einen offensichtlichen Zweck mal ausgenommen).
    Wofür brauchst du den Schnittschutz? Der Vorteil am schnitthemmenden Material ist doch, wenn man versehentlich in etwas Spitzes oder Scharfes greift... könnte z.B. beim Abtasten von Personen vorkommen. Aber da du offenbar nicht in dem Gewerbe arbeitest, wirst du wohl nicht dazu kommen.
    Und aktiv damit ein Messer oder eine abgebrochene Flasche abwehren wollen hast du hoffentlich nicht vor? Da gibts 2 Sachen: wegrennen. (Oder wenn du das dabei haben darfst, versuchen mit dem nächst höheren Mittel zu verteidigen. Rennen ist besser.)
    Den Grund, für eine eventuell eintretende Möglichkeit (Chance ist hoffentlich bei 0,0...X %) wie eine Auseinandersetzung gewappnet zu sein und deswegen mit solchen Handschuhen rumzulaufen, das macht doch keinen Sinn? Darüber hinaus wurde ja schon einiges gesagt, dass sich kaum einer auf nen "fairen Boxkampf" mit dir einlässt, wo dir die Handschuhe wirklich was nützen.


    Ich gebs zu, ich trage wenn ich draussen z.B. im Wald unterwegs bin, auch taktische Handschuhe. Aber das sind in der Regel Nomex-Handschuhe (die Pilotendinger), weil die ein bisschen was aushalten und ich sie eh schon habe. Aber da würde ich auch auf nichts mit solch komischen verstärkten Stellen setzen, da diese für mich nicht praktikabel sind.


    Ganz generell, wenns spezielle Handschuhe sein sollen, die einen gewissen Zweck erfüllen müssen (ausser warm geben und gut aussehen), würde ich zudem zu Herstellern greifen, von denen ich weiss, dass die Qualität stimmt. Und da habe ich immer Zweifel, wenn die aus günstigen "Tactical Shops" stammen, keine Marke dasteht, und gross mit Begriffen wie "SEK, Profis, Spezialeinheiten, etc.) rumgeworfen wird.


    Hoffe das hilft.

    Bezüglich Tourniquets (TQ):
    Wie schon geschrieben wurde, unbedingt die Anwendung üben. Ob das rein mit YouTube-Videos schauen geht, weiss ich nicht; ich denke es ist besser, dies "am Mann" gezeigt und erklärt zu bekommen.
    Da kann man auch Fragen stellen, Fehler werden einem aufgezeigt, und es kann von Experten beurteilt werden. Bei Selbstinstruktion durch Videos können (lebensgefährliche) Fehler passieren.
    Entsprechend seine Erste Hilfe-Sets damit bestücken kann nicht verkehrt sein. Dabei aber nicht vergessen, das TQ ist kein Allheilmittel und ersetzt auch nicht alle andern Dinge, die man mal gelernt hat (z.B. Druckverband im Nothelferkurs).
    Man muss auch unterscheiden, wo und wann man das anwendet. Viele der mittlerweilen verkauften TQ's kommen aus dem militärischen Umfeld, wo teilweise ganz andere Verletzungsmuster (z.B. Schussverletzung oder Gliedmassen-Amputation durch Sprengung) vorherrschen als z.B. in einer mitteleuropäischen Stadt, und auch nicht immer die gleiche medizinische Versorgung vorhanden ist. Deshalb würde ich das TQ bei einer Bagatell-Verletzung im städtischen Umfeld, wo die Sanität in paar Minuten da ist, eher zurückhaltend verwenden, da ist oftmals ein Druckverband zielgerichteter.


    Ich trage mittlerweilen bei der Arbeit eins mit, und habe auch meine diversen Erste Hilfe-Sets damit ausgerüstet. Privat im Alltag halte ich es (noch?) für übertrieben, da kommt man aber wahrscheinlich auch weniger schnell in Berührung mit einer Situation, wo dies von Nöten wäre.



    @ Hunted:
    Schönes Setup hast du da, würde meinen ziemliche Deluxe-Ausführung. Umso besser für alle evtl. Beteiligten, wenn man jemanden dabei hat, der sich damit auskennt, und erst noch bereit ist, sich so auszurüsten und das Andern zugute lassen zu kommen. Ich weiss, wie schon eine wesentlich kleinere Ausstattung schnell mal mächtig ins Geld gehen kann. :traurig: