Beiträge von 12Fuscher

    Moin


    Honda ist Super.

    Aber ich habe mich vor langer zeit für einen deutschen Hersteller entschieden und bis jetzt nix bereut. Habe jetzt einen zweites dazu gekauft und siehe da mittlerweile gibt es die sogar im Bandel https://www.denqbar.com ist ein deutsche Hersteller die auch in Deutschland prodozieren was bei der Ersatzteile Versorgung zumindest gegenüber den sehr preiswerten Anbietern aus Fernost ein unschlagbaren Vorteile sein kann.

    Ich stehe vor einer ähnlichen Entscheidung wie viele von Euch vorm mir. Habe mich jetzt durch die Beiträge gelesen.

    3 Optionen sehe ich für mich


    a) Honda 22i / denke da muss man nichts weiter zu sagen / allein mich schreckt der Preis von 1150 EUR.

    b) Briggs & Stratton 030800 Benzin Inverter 2,4 KW ca. 900 EUR / Wie auch Honda wissen die wie man Motoren baut. Absolut zuverlässig in Rasentraktoren und Rasenmähern und sicher kein Problem mit Ersatzteilen.

    c) Denqbar DQ 2100 ca 480 EUR

    Oder gleich das Bundle 2x DQ2100 für ca 960 EUR


    Hallo Retti,

    kannst Du evtl. Neuigkeiten zu Deinem Denqbar berichten? Oder gern jemand anderes der einen nutzt?


    Der Notstromer ist bei mir wirklich für die Not (deshalb tue ich mich etwas schwer mit 1150EUR für den Honda).

    Wird also bis zu einem hoffentlich nicht eintretenden Notfall eingelagert oder evtl. einmal im Jahr einen Tag getestet.


    Kann mir evtl. jemand einen guten Rat bzw. Schubs geben?

    Spontan tendiere ich zum Denqbar DQ2100 Einzelgerät. Kann man sicher auch noch in Zukunft einen zweiten dazu stellen.

    Danke.

    Das kann ich nur bestätigen, ich arbeite regelmäßig mit einem unserer franz. Werke und habe dort Kollegen und ein paar Freunde. Die Skepsis überwiegt bei weitem. Und nach so einer überzogenen Regierungsentscheidung entläd sich dort auch mal schnell der Frust auf der Straße.

    was macht UK anders als wir ?

    Ich würde das nicht aufs Gesundheitssystem schieben wollen. Unseres ist fern von perfekt aber das in UK ist nicht besser (eher schlechter).

    Eine jüngere Bevölkerung evtl.? Statistisch ist das Durchschnittsalter in D knapp 6 Jahre höher als in UK. Das klingt nicht viel ist aber eine Menge speziell in den hohen Alterskohorten welche naturgemäß anfälliger sind für allerlei Krankheiten.

    In UK gibt es im Moment weniger staatliche Einschränkungen dadurch zwar mehr Ansteckung aber kaum schwere / tödliche Verläufe.

    Interessant dazu auch eine Statistik von D ( ! "mit" ! Coronavirus).

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    Man liesst ja auch, dass in UK zudem die "Delatvariante" vorherrschend ist, heisst höheres Ansteckungspotential aber weniger schwere / tödliche Fälle.

    Die Britten machen das schon mit Augenmaß denke ich. Solange man das Gesundheitssystem nicht in den kritischen Bereich fährt kann man das durchaus laufen lassen. Die Inzidenz ist eben nur eine von vielen aber auf keinen Fall die entscheidende Kennzahl mehr.

    Falls Du genügend Platz hast würde für Deine Anforderungen mE eine Kombination Sinn machen.

    Im Mittelpunkt ein großer Speicherkessel oder nach Bedarf auch 2.

    # Brennholzvergaser

    a) Scheitholz manuelle Zufuhr

    b) Pelett automatische Zufuhr

    Je nachdem was Du bevorzugst oder wie Du zuhause bist.

    Am besten ist auch hier beides und per Heizungssteuerung wählen.

    Meine Steuerung ist von Solvis und ich bin sehr zufrieden gibt aber noch andere gute.

    Ich habe einen ETA Scheitholzvergaser im "alten" Zweifamilienhaus (Übergangszeit mache ich den einmal am Tag voll / wenn es kalt ist schon 2mal)

    Es ist aber bei mir immer jemand im Haus.

    Die Möglichkeit der Ergänzung eines "Pelletbrenners" habe ich bedacht und Platz ist für das Gerät und die Lagerung vorhanden.

    Da ich aber zu Selbstkosten auf Holz zugreifen kann noch keinen Bedarf (scheint bei Dir auch so zu sein). Sicher aber wenn ich älter werde...

    # Eine moderne Gastherme scheint bei Dir ja nicht zu passen. Das ist schade weil günstig und platzsparend. Das ist in meinem Fall das Backup falls alles andere nicht geht.

    # Zur Behaglichkeit einen Kamin (optional und wenn Du den Aufwand betreiben möchtest wasserführend dann sollte aber der Speicher wirklich groß sein)

    # Du schreibst Solar (ich gehe mal davon aus du meinst Solarthermie) ist keine Option.

    Ich kenne die Situation vorort nicht aber das würde ich nochmals prüfen. Selbst ein "Aufsteller" im Garten oder an der Fasade macht wirklich Sinn.

    Für mein System empfinde ich das als perfekte Ergänzung im Sommer bis in die Übergangszeiten hinein. Sonne kostet nichts. Flächenbedarf hält sich in

    Grenzen, nahezu wartungsfrei und wird oft gefördert.

    3 Wochen Schweden 2 Familien mit Kiddies und Hund.

    Anfahrt per Auto und Fähre.

    Die ersten beiden Nächte Hütte am See zum runterkommen dann 2 1/2 Wochen Kanufahren.

    Schweden war bereits letztes Jahr im Sommer super entspannt. Auch die Fährfahrt.

    Ich erwarte das auch dieses Jahr wieder so.

    Die einzige Unbekannte ist noch ob es rückwärts eine Testpflicht geben wird. Im Moment zum Glück nicht aber das mag sich noch ändern.

    Also in der Aufzählung von Dir sind leider genau die Fahrzeuge aufgelistet bei denen ich jedem nur reichlich abraten kann sich so ein Finanzgrab zuzulegen. Besonders dann wenn die Euro 5 oder 6 haben. Dann ist nämlich der Klimbim der um den Motor herum drangebastelt ist um die Norm zu erreichen die Störungsquelle Nr. 1 !

    Danke allen die auf meine Frage geantwortet haben. Speziell auch AndreasH für die vielen Details!

    Hat mir schon was gebracht auch wenn es nicht das war was ich erhofft hatte zu lesen ;-).

    Dann werd ich wohl doch tiefer in die Tasche greifen müssen.

    Einen Duster will ich nicht. Der ist mir zu klein (ich brauche großen Kofferraum) und für Langstrecke möchte ich schon einiges bequemer fahren.



    Zitat von tomduly
    Für den Betrag gibt es maximal einen 5 Jahre alten Subaru Forester mit 100.000km

    S Keine Ahnung ob 15000€ für nen Forester in dem Alter gerechtfertig sind, aber für ein 5 Jahre altes Auto sind 100000km heutzutage nur eine Zahl.


    Das wäre eigentlich was für mich.

    Werd ich mal im Blick behalten oder eben wirklich mehr ausgeben müssen (aber da fange ich auch wieder von vorn an).

    Ein interessantes Thema..

    Gibt es spezielle Gebrauchte welche Ihr in diesem Zusammenhang empfehlen würdet?

    Ich habe den realen Bedarf ab Feb 2022 die eierlegende Wollmilchsau zu beschaffen ;-). Zumindest habe ich noch ein paar Monate Zeit dafür.

    Will und kann kein Vermögen ausgeben - dachte so bis 15TEUR. Hoffe das reicht.

    Ich brauch den ganzen ilink etc... Schnurz nicht aber ein solides zuverlässiges Automobil was sowohl Langstrecke bequem und halbwegs kostengünstig aber auch mal einen Wald oder Feldweg fahren kann. Gern 4x4, Diesel, Euro 6, Kombi und muss einen Hänger auf Kurzstrecke ziehen können.

    Hatte im Kopf Subaru Forester, Land Rover, VW Tiguan, Mercedes ML, BMW X5 (allerdings in der Preisklasse nur mit sehr viel Laufleistung zu haben.


    Skoda Yeti 4x4 2.0L TDI habe ich schon für die Frau. Der ist nahezu perfekt allerdings leider zu klein vom Kofferraum für mich.

    Da ich den PKW als Nutzgegenstand sehe fällt es mir sehr schwer viel Zeit bei der Suche (Mobile etc..) zu verbringen. Ich habe da keine Freude dran und emfinde das eher als Last ;-).

    Bin für Erfahrungen dankbar.

    Ich lade hier ein pdf hoch welches ich vor einigen Jahren mal gespeichert habe und an dem ich mich orientiert habe. Finde ich sehr gute Grundlagen.

    Die Quelle ist auf Seite 8 angegeben.

    Die Webseite dazu gibt es leider nicht mehr.


    Meinen Kalkputz bestelle ich hier:

    https://www.lehm-laden.de/

    Der Hessler HG 9 G Grundputz grob hat sich dabei für meine alten Mauern bestens bewehrt.

    Oft habe ich nur frisch mit dem Putz verfugt und darauf wenn es passte gleich nass in nass den Sumpfkalk in 2 bis 3 Schichten.


    Wenn es richtig fein werden sollte habe ich Hessler HP 9 F (fein) benutzt.


    Meinen Sumpfkalk stelle ich selbst her.

    Habe immer eine ordentliche Menge mehrere Jahre alten Sumpfkalk im Keller.


    Generell sollte man auf die Verarbeitungstemperatur achten. Kein Frost, gut belüften (CO2 wird benötigt) und den frischen Putz oder Anstrich vor starker Austrockung und Sonneneinstrahlung schützen bzw. nachfeuchten.

    Ganz alte italienische Technik. Sumpfkalk ist extrem sauer, was früher im Süden Gang und Gebe sowas zu verwenden. Deshalb haben solche Wohnräume keine Schimmelgefahr (außer in Hohlräumen) weil auf dem Untergrund schlicht nix derartiges gedeihen kann. Mit höherem Andruck beim Spachteln kriegst du Glanzgrade von gescheckt bis ganzflächig glänzend hin. Zur einfacheren Verarbeitung eine Venizianische Kelle nehmen. Brauchst je nach Übung dann 2-4 Spachtelschichten. In Feuchtraumbereichen kann man das Zeug auch nehmen, dann auf die Oberfläche Canauberwachs aufbringen und auspolieren. Achtung: musst darauf achten das es echter Sumpfkalk ist der dann beim Abtrocknen an der Luft mit CO2 quasi "Marmor" wird, gibt da mitlerweile auch Chemiescheiße die dann nur den optischen Effekt vorgaukelt. Willst du Marmoreffekt dann mit Pigmenten und einer Vogelfeder die Marmorstreifen vor dem letzten Spachtelgang im noch leicht feuchten voherigen Spachtelgang einbringen. Ich hab seit ich das Zeugs überall an Decken und Wänden habe nie mehr irgendwo auch nur ansatzweise Schimmel gesehen.

    Schönes Thema!

    Ich habe immer 2 grüne Regentonnen im Keller mit Sumpfkalk. Ist eine aufgebraucht wird die nächste mit Brantkalk angesetzt. Der letzte Rest in einer der Tonnen ist jetzt kanpp 10 Jahre alt und lässt sich 1A verarbeiten. Selbst zum Malen geeignet. Ich nutze es speziell im Gartenhaus (200+ Jahre alte ehemalige Dorfkapelle) und in den Nebengebäuden (ehemalige Ställe). Noch nie Schimmel! und kommt mit Feuchte im Mauerwerk gut klar. Und wenn richtig gemacht auch kein abblättern oder kreiden. Ich gebe beim Anstrich immer einen Schuss Leinoilfirnis mit rein das macht es seifig und leicht zu verarbeiten und gibt einen ganz leicht wärmeren Farbton (und ich mag den Geruch :-)). Auftragen tue ich wenn möglich auf frischen Kalkputz "freskal" also nass in nass (wird durch die gemeinsame Karbonatisierung dann sehr fest behält aber eine gewisse Flexibilität im Vgl zu Zementputzen was wichtig für alte Gemäuer ist).

    Auf trockenen Untergrund mache ich 3 Anstriche die immer wässriger werden. Ich mag Kalkputze und Kalkanstriche sehr. Leider gibt es kaum noch Handwerker die das heute noch anbieten oder gar können, da die industriellen Zementputze sich leichter verarbeiten, mischen, lagern etc. lassen.


    Auch als Sanierputz habe ich im feuchten Mauerwerk bereits erfolgreich Kalkputz verwendet. Auf der feuchten Innenmauer per grobem Anwurf Kalkputz als Opferschicht aufgebracht. Das "atmet" und zieht die Salze und Sulfate aus der Wand. Nach ein paar Jahren abklopfen und ordentlich verputzen. Natürlich muss vorher die Ursache der Feuchte beseitigt wurden sein (im meinen Fall Nässesperre Außenwand / Erdreich eingebracht).


    Wenn man sich im Netz mal nach Sumpfkalk höchster Qualität zum Malern und restaurieren umschaut und die Preise sieht kommt man ins Staunen.

    Hatte bereits mehrfach überlegt einfach ein paar IBC anzusetzen und in 5 bis 10 Jahren in Kleinmengen zu verkaufen und ein Vermögen zu machen ;-).


    Übrigens wenn man Abrieb also eine Art "Kreiden" an der Wand hat ist der Anstrich zu schnell getrocknet. Etwas feucht halten hilft.

    Gold (war zwar vom TE ausgeschlossen aber gehört mE dazu), Silber, Blei, Holz(Wald), Erde(Acker)

    Ausschließlich selbstgenutzte Immobilie oder auch 2 inkl. Versorgungskonzept (Brunnen, PV, Solarthermie)...

    Invest in die eigene Bildung (DIY) und die der Familie.

    Invest in die Gesundheit / Vorsorge.

    Geländetaugliches Auto oder 2 ohne Reperaturstau.

    Wertige Ausrüstungsgegenstände.

    Etwas Cash "unterm Kissen".

    Ein paar Bluechips und wenig riskantes im Portfolio.

    Ausgaben für alles was Freude macht, mit Freunden verbindet und die Motivation steigert.


    Ich persönlich fasse kein Invest an was ich nicht halbwegs verstehe.

    Ich brauch nicht jeden neuen Scheiss und renne nicht unbedingt sofort jedem Trend hinterher.

    Die Türkei und den Iran sollte man genau beobachten. Denen war die Annäherung der arabischen Welt an Israel ein großer Dorn im Auge.

    Eine Gelegenheit für Erdogan mit harscher Außenpolitik von seinen multiplen internen Problemen abzulenken.


    Und für Sleepy Joe kann das ein echter Zerreissakt werden mit seiner dünnen Mehrheit und einigen sagen wir mal vorsichtig "Israel kritischen" Abgeordneten in seinen Reihen.

    Ich hatte mir vom Dachdecker noch im Dezember letzten Jahres ein Angebot für Neueindeckung eines Nebengebäudes machen lassen (3 Monate Angebotsbindung). Nun war ich etwas spät dran und habe erst letzte Woche mit Ihm verhandeln können (wenn man das noch so nennen kann).

    2 Effekte...

    a) Ausgebucht bis Ende der Saison 2021 aber zumindest die Zusage mich im September mit reinzudrücken.

    Handwerker (zudem gute) generell Mangelware und ich wohne auf dem Land / Pampa.

    Schon das Angebot hat außerhalb der Saison bei 2 Dachdeckern 5 Wochen gedauert. Die Leute (ich auch) wollen Ihr Geld in Werte wandeln.

    b) Er hat mir den Angebotspreis von Dez 2020 noch zugesagt unter der Bedingung das gesamte notwendige Bauholz bereits jetzt zu beschaffen und bei mir bis Projektbeginn zwischen zu lagern. Er sprach von Kostensteigerungen im Bauholz von 50% seit Februar 2021.

    Über einen Nachlass habe ich erst gar nicht diskutiert ;-).

    Ich möchte gern die Schwarmerfahrung anzapfen. (Die Suchfuktion hat mich nicht weitergbracht)

    Mein Vorat soll um einiges an trockenen Hülsenfrüchten aufgestockt werden (verschiedene Linsen, Bohnen, Erbsen etc...)

    Google liefert natürlich x- Treffer an bio super dooper Shops / mich würde interessieren wo Ihr kauft und gute Erfahrung gemacht habt?


    Ich möchte Qualität (gern gut und günstig - im Zweifelsfall aber eher gut als günstig).

    Auch größere Gebinde ab 5kg

    Möglichst regional (keine Ahnung, ob es Händler gibt die ausweisen aus welchem Land oder gar Bundesland Ihre Ware kommt). Ich würde den Direktvertrieb beim Bauern oder einer Mühle etc bevorzugen über einen Konzern.


    Danke!

    Bin vor kurzem auf die Firma Kizlyar aus Russland gestoßen, die Messer herstellen und vertreiben. Es gab im russich- und englischsprachigen Raum einige Videoreviews zu diesen Messern. War angefixt und mir gleich mal ein Paar besorg. Die zwei "Rus" Messer sind baugleich aber aus verschiedenen Stählen. AUS-8 und D2. Sobald ich die mal getestet habe schreibe ich ein kleines Review darüber. Falls es jemanden interessiert. Vom ersten Eindruck her kann ich nicht meckern. Die Verarbeitung ist sehr gut. Der Stahl fühlt sich gut an. Die Messer sind sau scharf geschliffen. Die Jungs aus Dagestan (dort werden die hergestellt) wissen was sie tun. Ihre Kultur ist misst Blankwaffen hohen Stellenwert bei.

    Ich benutze seit Jahren das KO2 von Kizlyar als Abfangmesser und bin hochzufrieden.

    Russisch robust und funktionell. Sind für mich richtige Einsatzmesser - weniger was für die Vitrine aber so soll es auch sein.

    Ich bin mir sicher, Du wirst Deine Freude daran finden!


    Auf den Bildern sieht mir Dein Messer aus wie angelehnt an das Design vom Fjälkniven A1 (was ein geiles Messer ist).


    Schau mal bei lamnia.com die haben eine große Auswahl an russischen MEssern.

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