Beiträge von oremountains

    Nachdem ich meine Eltern schon zum Impfzentrum begleitet habe(top organisiert und bisher keine Nebenwikrungen, Astra) habe ich heute meine 1. Impfung bekommen- Moderna. Bis jetzt nicht anders bei einer Tetanusimpfung, bissel Muskelschmerzen. Wieder top organisiert, immer noch Bundeswehr zu 50% als Personal(Grüße an die Freyunger), sehr professionell- ich habe festgestellt das sich um Ältere ganz besonders gekümmert wird, das hat mir ein OSG auch noch mal bestätigt- "da achten wir besonders drauf...die brauchen Sicherheit."


    VG


    OM

    Also Trockenfleisch habe ich regelmäßig, ich weiss das klingt böse, aus dem gemacht was beim wild über geblieben ist. Reh- war nicht so toll, Rotwild- die Reste so lala, die hochwertigen Stücke sehr lecker. Wildschwein- mit Fett lecker, aber begrenzt haltbar, die hochwertigen Stücke keine Aussage zur Haltbarkeit, da vorzeitig alle. Seit ich allerdings weiß das der Edeka um die Ecke Trockenfleisch selber macht und das relativ günstig ist mach ichs nicht mehr selber- da gibts genug andere Möglichkeiten das Fleisch zu verwerten.


    Prinzipiell hat mir Salz immer gelangt, in verschiedenen Soßen einlegen war auch ok- Geschmackssache,


    VG

    OM

    Um das Prozedere in D zu präzisieren: für die behördliche Anordnung einer "Absonderung" (wie die Quarantäne im Behördendeutsch heißt), sind die kommunalen Ordnungsämter in den Rathäusern zuständig. Eine Quarantäne-Anordnung kommt von niemand anderem.

    Hallo Tom,


    meine Quarantänebescheide sind alle vom ÖGD(Gesundheitsamt) des Landkreises. Die meiner Angehörigen auch. Alle anderen die ich gesehen habe ebenfalls.

    VG


    OM

    Ich fasse mal das was ich erlebt habe zusammen:


    Schüler positiv getestet- Gesundheitsamt informiert Schule, das der und der(im dümmsten Fall die Klasse und Lehrer) unverzüglich in Quarantäne zu schicken sind, telefonische Anordnung durch Gesundheitsamt erfolgt schnellstmöglich. Bescheid kommt auch. Mit telefonischer Information der Schule geht derjenige aus dem Unterricht raus, Rest durch ÖGD. Ende der Fahnenstange.


    Eltern rufen in der Schule an, wir sind in Quarantäne- Schüler aus dem Unterricht raus, Verbringung nach Hause wird organisiert, Maßnahme Schule hier zuende. Rest ÖGD.


    Bei Testung in der Schule positiv, Schüler wird separiert, Eltern informiert, Abholung organisiert, Meldung an ÖGD, Maßnahme Schule zuende.


    Brauch ich kein Gesetzbuch für.

    Ich lebe in D. Und in diesen Fällen übermittelt der SChulleiter lediglich die Anordnung des ÖGD, und dies bindend. Einfach die entsprechenden Verdordnungen lesen- selbst ein Einspruch gegen eine Quarantäneanordnung hat keine aufschiebende Wirkung. Im Regelfall erfolgt der Anruf des ÖGD zeitnah(in den Fällen die mir bekannt sind am gleichen Tag, aus die Maus)


    VG


    OM

    Fakt: Telefonat Gesundheitsamt - Schulleitung nach Positiv-Test: Sie schicken jetzt die und die in häusliche Absonderung, ist rechtlich bindend und hiermit angeordnet und damit rechtskräftig. Telefonische Kontaktaufnahme düruch ÖGD erfolgt schnellstmöglich, Bescheid kommt später.


    Hat mit vorauseilendem Gehorsam nichts zu tun...

    Ich lehn mich jetzt mal aus dem Fenster...


    für uns stand vor 14 Jahren auch "Bauen" oder "Mieten " an... Altimmobilien angekuckt, Mietwohnungen angeguckt....für die 800 Euro Kaltmiete konnte man selbst bei 4,24 % Zinsen hier knapp 1000 qm Grund plus Haus finanzieren. Allerdings nicht ohne solides Eigenkapital und etwa 50K zinslos der Schwiegereltern- egal, nach 10 Jahren durch. Wenn ich jetzt schaue, was mich Bau, Außenanlagen und der Restkram gekostet haben(vorweg: wir waren immer während der Abzahlung im Urlaub, haben ein relativ teueres Hobby nebenbei finanziert, haben 2 Neuwagen gekauft...): dafür bekomme ich jetzt nichts mehr: Vergleich: gemauerter Ziegelkeller: damals max 32K, Haus drauf(Selbstausbau) nackich 117K: heute Doppelgarage massiv mit Mehrzweckraum oben drauf: kein Angebot unter 90K. Also wie sich das eine junge Familie leisten soll....

    Und da kommt ja auch noch was dazu: mal geht die Heizung kaputt, nach 14 Jahren hat man auch schon wieder das eine oder andere machen müssen...

    Fazit: Wir können uns das leisten, aber jemand der den Mindestlohn kriegt guckt da in die Röhre...Für uns selbstgewähltes Elend :-) jemand der das hier, am Erzgebirgskamm, will: schwierig.

    Hallo in die Runde,


    da ich als Schulsozialarbeiter mit der Altersgruppe 10 - 19 Jahre zu tun habe und wir im Team alle weiterführenden Schulformen(Oberschule, Gym, Förder) abdecken ein paar Anmerkungen:


    Wer vorher schon Probleme hatte rutscht tiefer: zunehmend therapeutischer Bedarf, Verstärkung von Störungen, höhere Zahl an psychischen Ausnahmeereignissen, Verstärkung familiärer Probleme. Angst um die Zukunft(teilweise schon geplant) spielt gerade bei den Größeren eine Rolle. Die jüngeren Kinder und Jugendliche, bei denen Ausbildung, Prüfung oder Studium noch kein Thema ist verlieren zunehmend die Motivation irgendetwas zu machen. Und ich habe in der Regel mit einigermaßen fitten Schülern zuntun, die in der Regel ausreichend Ressourcen zur Verfügung haben. Uns wird schon Angst und Bange wenn die Förderschüler wieder andocken, da wird einiges aufploppen.


    VG


    OM

    Mir ist genau das vor ein paar Jahren passiert- Heizung defekt, 3 Wochen, im WInter. Warum die Reperatur so lange dauert hat ist eine andere Geschichte.


    Wir haben mit dem Kaminofen den Wohn-Ess-Bereich angenehm warm bekommen. Konnten dementsprechend auch gut lüften. Das Hauptproblem war tatsächlich die Temperatur und das fehlende Warmwasser. Konstante Temperatur konnte ich in allen Räumen ohne Verbindung zum Kamin deutlich oberhalb 12 Grad halten- für die Kinder wars dann nix.


    VG


    OM

    Vielleicht noch ein paar Anmerkungen zum Thema Schule und Corona:


    Wir waren eine der ersten betroffenen Einrichtungen im Landkreis, die Zusammenarbeit Schule-Gesundheitsamt-Eltern lief größtenteils sehr gut. Und niemand, kein Lehrer, die Schulleitung oder sonst wer hat Unterricht über Gesundheit gestellt. Wenn was unklar war- Kind zu Hause lassen, versuchen an eine Testung zu kommen. Dito bei Lehrern.

    Als die Grundschulklasse meiner Kleinen in Quarantäne geschickt wurde(vor Beschluss des "harten" Lockdowns) und theoretisch noch zwei Tage Unterricht vor den Weihnachstferien nach Ablauf der Quarantäne im Raume standen, hat sich die Schulleitung ganz klar positioniert: sowohl ggenüber uns als auch ggü. der Schulbehörde: Unterricht nicht zielführend, Kinder zu Hause lassen, Aufgaben gabs eh während der Quarantäne.

    Generell habe ich bis jetzt bei allen Beteiligten ein hohes Verantwortungsbewusstsein wahrgenommen- im Zweifelsfall lieber eine Klasse mehr zu Hause lassen.

    Aber spurlos geht das an den Kindern nicht vorbei, meine Kollegen und ich nehmen in Beratungen seit September durchweg mehr Verunsicherung, mehr Ängste, mehr Sorgen wahr- unabhängig von Schulart oder Alter.


    VG

    OM

    Zeit für einen kurzen Erfahrungsbericht:


    nach einer Familienfeier wurde an einem Montag eine Person(ohne Symtpme, aber mit am Montag bekannt gewordenen Kontakt zu einem Infizierten) getestet und erhielt am Mittwoch das "positive" Ergebnis. Der Arbeitgeber(Schule) wurde unmittelbar informiert, wodurch auch ich in Echtzeit die Info erhielt. 30 Minuten später Anruf des Gesundheitsamtes, das ich mich in Quarantäne begeben soll. Auf Hinweis das ich in der SChule noch unmittelbar Zugriff auf weitere Kontaktpersonen 1. Grades hätte, wurde ich angewiesen, diese auch zu bitten sich unverzüglich in Quarantäne zu begeben.

    Des weiteren:

    - wurde ich gebeten mich und meine Familie schnellstmöglich testen zu lassen

    - schnellstmöglich eine Kontaktliste zu übersenden(war nach 45 Minuten erledigt)

    - wenn möglich die zuständigen Gesundheitsämter anderer Personen zu benennen(1 x Hessen, 2 x Sachsen anderer Ort, in Kontaktliste enhalten).


    Zum Test:


    diesen sollten Hausärzte durchführen- keine Chance. Bei der Testambulanz 90 Minuten bei 5 Grad und Regen draussen gewartet. Test Mittwoch, Ergebnis Samstag früh, nur telefonisch. Keine schriftliche Bestätigung.


    14 Tage Quarantäne, gerechnet vom letzten Kontakt zur Person. Seit heute wieder "frei", alle Kontaktpersonen negativ getestet.


    Telefonischer Kontakt durch Gesundheitsamt erfolgte spätestens am Freitag zu allen. DIe MA des Gesundheitsamtes war sehr freundlich, aber hörbar an der Grenze und gab dies auch zu. Hilfe durch BW wurde in der Woche noch als nicht zielführend bewertet, seit letztem Montag aber im Einsatz(deutlich über 100 pro 100.000 EW).


    Vorräte wurden nicht wirklich angetastet, uns wurde sogar das ein oder andere "gewichtelt" :-)


    Im Großen und Ganzen:


    War aushaltbar, mehr Sorgen habe ich mir um die Betroffenen der Risikogruppe gemacht. Aber warten auf das Ergebnis ist trotzdem nervig.


    Bleibt gesund,


    OM

    Hallo Tom,


    Erlebnisbericht aus erster Hand:


    1 Lehrperson infiziert, 5 Klassen in Quarantäne.


    Quarantäne wurde nicht angeordnet für:

    1. andere Lehrer

    2. Die Eltern der betroffenen Schüler.


    Test wurden allen ermöglicht, aber nicht angeordnet. Quarantäne wurde unabhängig vom Testergebnis 14 Tage beibehalten.

    Aktuell mehrere Schüler mit positiv getesteten Angehörigen in Quarantäne, Folgen für die Schule hat das erst wenn die Testergebnisse der Schüler positiv sind.

    Nachdem meine bessere Hälfte gestern mit dem Gesundheitsamt telefoniert hat(beruflich): sie kommen nicht mehr hinterher. Und dabei sehen die Zahlen(die von Freitag letzter Woche bis Mittwoch dieser Woche nicht gemeldet wurden, Softwarefehler) noch ganz gut aus. Bin mal auf die nächsten Tage gespannt.


    VG


    OM

    Ich habe länger nur mitgelesen, obwohl COVID auch bis uns präsent war. Inkl. Auftreten an Schulen und einem Quaranteenie zu Hause. Nachdem konsequent bei den Elternabenden auf MNS bestanden wurde gab es natürlich auch am Eingang die üblichen Diskussionen. Der Schulleiter hat auf sein Hausrecht bestanden und das Polizeirevier gegenüber war kurz auf ein dienstliches Gespräch mit mir da(ging um Jugendkriminalität, war die Spätschicht), da war die Diskussion schon durch die Präsenz beendet.

    Bei "meinem" Elternabend(meiner Tochter, Klasse war jetzt 14 Tage zu Hause, alle getestet) gab es auch Gemaule wegen MNS, meine Bemerkung, das eine meiner Kolleginnen jetzt 14 Tage zu Hause ist weil eine Mutter die neben ihr sass (Grundschulelternabend) positiv getestet wurde hat das aber recht schnell beendet und greifbar gemacht.

    Prinzipiell diskutiere ich auch gerne über diese Maßnahmen, aber mit Blick auf mögliche Risikopatienten(die gibt es auch unter SChülern) oder Eintrag in sensible Zonen fahr ich da auch "Null Toleranz". Entweder ich kann in einer Beratung die Abstände halten oder MNS. Wer knapp 60 Eltern mitgeteilt hat das es jetzt einen Fall gibt oder mit Pflegepersonal aus betroffenen Einrichtungen redet...ich fahr da auf sicher.


    VG

    Hallo in die Runde,


    das Meiste wurde schon richtig gesagt: entweder es ist gesetzlich erlaubt(dann braucht es keine Genehmigung), es ist genehmigungspflichtig(in Sachsen z. B. regelmäßig wiederkehrende Gruppenveranstaltungen, auch bei Nutzung der Wege und Plätze im Wald) oder es ist verboten.


    Je nach Kenntnis und Zugang zu den verantwortlichen Personen(Revierförster, Jagdausübungsberechtiger, Eigentümer) ist aber generell einiges möglich. Aus Erfahrungen aus meiner Arbeit sind diese Personen aber generell Gruppenaktionen(mit pädagogischem Hintergrund) im Schul- oder Freizeitkontext aufgeschlossener und klinken sich da auch gerne mal mit ein als Freizeitaktionen(letztlich "Hobby") einzelner Personen oder kleiner Gruppen.


    Als teilweise selbst Betroffener: Es ist schon nervig wenn jemand meint zu allen Tages- und Nachtzeiten durch Einstände des Wildes zu eiern oder nachts bei Mond um halb vier im Grünland mit dem Hund zu gehen weil ein Pennplatz gesucht wird. Das ist a) sehr gefährlich und sorgt b) zum Teil für Schäden.


    Hier geht es nur im vernünftigen Miteinander(ich häng das nicht an die große Glocke wenn jemand mit Schlafsack in den Wald spaziert, sage aber schon wo ich das nicht will) oder gar nicht. Schwarz auf weiß wirst Du das in dem Rahmen nicht genehmigt kriegen.

    Ein Revierförster bei dem ich gejagt habe, hat sowas mal auf dem Tisch gehabt(irgendeine gewerbliche Sache, Überleben, Outdoor und so) - Aussage der Vorgesetzten im Staatsbetrieb: nicht genehmigungsfähig.


    VG


    OM

    Hallo Mondwolf,


    ich müsste nochmal in die Weisung gucken ob das einfach komisch forumuliert, ist weil es auch hier an unterschiedlichen Schulen unterschiedlich gehandhabt wird: ich habe heute früh Masken an die eintreffenden Abiturienten verteilt(am Samstag bei der übergeordneten Behörde durch Schulleitung abgeholt) und auch die Lehrer trugen Masken. Ich weiss aber vom Kollegen an einer Oberschule, das dort durch die Schulleitung nicht auf Masken bestanden wird...

    Mal ein kleines Update als doppelt Betroffener:


    Bei den Kindern hat sich die Aufgabendichte nach Rücksprache mit den Lehrern in die richtige Richtung entwickelt, so das für meinen Grundschulhobbit täglich etwa 4 Unterrichtsstunden und für meinen Quaranteenie 6 UE rumkommen. Da keine Ferien sind ist das in Ordnung. Noten in der Grundschule soll es wohl eher auf Fleißaufgaben geben(Plakate usw.).


    Von den Schülern meiner Schule bekomme ich unterschiedliches Feedback: teilweise war es wohl zu viel und zu spät zur Verfügung gestellt(Mittwoch Abend online, Donnerstag Abend Abgabe und so). Nach Ermutigung nahmen überwiegend die Schüler selbst Kontakt zu den Lehrern auf und thematisierten das. Ich habe den Eindruck, das sich die Kommunikation Schüler-Lehrer zum Positiven entwickelt hat. Teilweise wird benotet, ich habe auch die ein oder andere "Online"-Klausur mitbekommen. Hier wird, mein Eindruck als Vater und Sozi, eher zum Vorteil der Schüler benotet und auch mal über eine verspätete Abgabe hinweg gesehen.


    Tendenz: Schüler werden wohl was das Endzeugnis angeht eher profitieren. Ob das mit der Stoffvermittlung wirklich hin haut wird sich dann leider erst im Regelbetrieb zeigen.


    VG


    OM

    Ich bin an einem Gymnasium tätig und kann kurz was dazu sagen wie es in Sachsen heute früh anlief:


    Beginn der Prüfungskonsultationen für die größeren Kurse(Ma/ D) um zehn und um elf in zwei Gruppen. Aula und Klassenzimmer wurden auf Abstand umgeräumt(jeweils mind. 2 m). Masken (je Abiturient eine, für alle Lehrer sind nicht genügend vorhanden, hier ergänzen Eigenherstellungen) und Desinfektionsmittel wurden am Samstag zur Verfügung gestellt.

    Konsultationen finden bis Mittwoch in Kleingruppen statt, beim Betreten des Gebäudes Maske auf und Hände waschen und desinfizieren. Die ersten Prüfungen finden am Freitag auch mit je maximal 10 Personen in verschiedenen Räumen statt, Laufwege im Schulhaus ausgeschildert. Lehrpersonal auf das Minimum reduziert, Risikogruppe Lehrer können zu Hause bleiben. Die Schüler wirkten relativ entspannt, einige kamen bereits mit Maske.


    Fazit: Ich denke die Prüfungen können unter Einhaltung der Abstandsregeln und der Hygiene stattfinden. Normaler Unterricht ist aber mit allen Klassenstufen schon auf Grund der Schüleranzahl (Klassengröße im Durchschnitt 24, mit Abstand in den Klassenzimmern aber max Platz für 9 -10 Schüler) nicht machbar. Klassenstufe 11 und evtl. auch 10 räumlich machbar, da könnte es aber an den verfügbaren Lehrern scheitern.


    Sollte jedoch einer der Schüler/Lehrer erkranken oder positiv getestet werden kann das alles zusammen fallen.


    VG


    OM

    Meine Vorstellung hier erfolgte vor einigen Jahren, im Bedarfsfall hole ich sie nach.


    Ich kann als von zwei Seiten Betroffener was sagen:


    Mit zwei Kindern (2. und 8. Klasse Gymn.) :


    1. Woche: Viel zu viel. Mit Homeoffice in einem vernünftigem Zeitansatz nicht zu leisten.


    Nach Kontaktaufnahme mit den Lehrern jetzt besser geworden, setzt allerdings Struktur voraus.


    Als Schulsozialarbeiter:


    Die Kinder aus prekären Milieu werden defintiv wegbrechen. Das können die Eltern, warum auch immer, nicht leisten. Im Besonderem Förderschüler und teilweise Oberschule.


    VG

    OM