Beiträge von offroader

    Ich bin auch oft draußen, da trainiere ich eher unterbewusst.

    Mein tägliches Leben, sowie mein berufliches Umfeld halten mich körperlich und geistig fit.

    Hin und wieder besuche ich einen krav maga Kurs, oder gehe auf den Schießstand.

    Manchmal treffe ich mich mit Freunden zum Campen und Gelände fahren. Man lernt dadurch sich und sein Fahrzeug besser kennen. Das anschließende fachsimpeln am Feuer ist dann der Bonus.


    Ich schätze mal, das damit die Basis abgedeckt ist.


    Jetzt da du es ansprichst wäre vielleicht auch mal wieder ein erste Hilfe Kurs fällig.


    Gruß offroader

    Alternativ kannst du als Viskositätsverbesserung auch Benzin-Diesel-Gemische von großen Tankstellen und Kfz Werkstätten holen. Die saugen oftmals den Tank leer, wenn ein Fahrzeugführer wieder einmal zur falschen Zapfpistole greift.

    Oftmals sind die Tankstellen froh, wenn sie es los bekommen. Oder du gibst einfach was in die Kaffeekasse.

    Da ich ja auch zu den Leuten gehöre die "selbst abschmecken" was ich in Abgas verwandele...

    Darf ich mal nach der Rezeptur zur Viskositätsverbesserung fragen ? Momentan nehme ich leider den "teuren" Diesel, was besseres ist mir noch nicht untergekommen...

    Naja, ich würde 60-70% Hydrauliköl mit 20% Diesel und 10-20% Benzin mischen.

    Ich hätte zwar dann auch wieder organische ökoreste im Tank, aber das sollte funktionieren.


    Im Winter die Mischung vielleicht noch eine Spur dünnflüssiger.


    Getriebeöl wollte ich Mal probieren, aber das Zeug mischt sich partou nicht mit Kraftstoff...

    Oder es entmischt sich nach kurzer Zeit. Kann man gut in einem transparenten Messbecher beobachten.


    Verbrauchers Motoröl würde ich nur im größten Notfall verwenden. Aufgrund der mikroskopisch kleinen Kohleablagerungen können die Einspritzpumpe und die Düsen Schaden nehmen.


    Gruß offroader

    Beim Multifuel (in meinem Fall mein Reo Laster mit 7,8L Turbo Direkteinspritzung) geht es mir in erster Linie um die Möglichkeit des Vielstoff-Einsatzes.


    Ich verwende keine Bio-, Soja-, Rapsplörre, sondern rein mineralische Öle.

    Hier muss man sagen, das ich gefiltertes Hydrauliköl in rauen Mengen habe, häufiger etwas geschenkt bekomme und ich es ohne zu zögern 20-30 Jahre lagern würde. Im Vergleich zu Diesel hat Hydrauliköl keinen biologischen Anteil, die Dieselpest bleibt aus und die Energiedichte ist auch höher.

    Beim Verfahren achte ich darauf, das ich die Viskosität an Diesel anpasse.


    Er schnurrt damit wie ein Kätzchen. War vorletztes Wochenende erst 500km damit unterwegs im Offroad Park. YouTube Video folgt.


    In USA gibt es eine richtige Szene für WMO = waste motor oil. Die Jungs destillieren, zentrifugieren und filtern, was das Zeug hält.


    Seinen Komposthaufen füllt dort niemand in einen Dieseltank.


    Gruß Offroader

    Ich war zu diesem Zeitpunkt unterwegs und habe die Sirenen gehört. Auf Bayern 3 und Antenne Bayern (Radiosender) kam nur der übliche Kindergarten und Bundesliga-Quark.


    Nach allem was ich jetzt von euch noch erfahren durfte, ist das für mich (freiwillige Feuerwehr) nur beschämend.


    Zumal die Sesselfurzer seit 3 Jahren auf diesen Tag "hingearbeitet" haben.


    Mit unserem Katastrophenschutz und den Fahrzeugen der Bundeswehr könnte man höchstens noch bei einer Oldtimer Parade mitwirken.


    Wenn ich jetzt noch von den Funklöchern und Handyempfang anfange, bekomm ich nen Blutrausch!


    Gruß offroader

    Meine Meinung dazu ist folgende:


    Niemals würde ich in einen öffentlich zugänglichen Bunker gehen.


    1. Du hast im Krisenfall keine ruhige Minute, weil du nie wissen kannst, wer oder was über dich herein bricht.


    2. Du kannst den Bunker nur sehr schlecht vorm Kollaps ausbauen und dort Equipment lagern.


    3. Bei nur einem Eingang sitzt du in der Falle. Wenn der Feind ein Feuer im Eingang macht, ist das ein langsamer und qualvoller Tod.


    4. Ohne künstliche Belüftung ist jedes Erdloch muffig und feucht. All deine Kleidung wird schnell klamm und unbehaglich.


    5. Dunkle Räume und bedrückende Enge schlagen im Kollaps schneller auf die Psyche, als jetzt mit Rucksack und Abenteuerlust.



    Wenn es sich wirklich für dich und deine Familie/Freunde/Verbündete lohnen soll, würde ich folgendes vorschlagen.


    1. Vorausgesetzt das Gelände mit Bunker bleiben nachweislich in Staatsbesitz und werden nicht zum Naturschutz umgebaut/zurück gebaut. Errichte eine brauchbare Tür und verschließe den Eingang ordentlich. Vielleicht auch mit einem gefälschten Schild "Achtung militärische Einrichtung" oder "Radioaktivität"


    2. Warte, warte und warte. Wenn nach 2-3 Jahren keine Graffiti Blödel, Geocacher, Junkies und Lost-Place-Flachpfeifen Spuren an der Tür bzw. Umgebung hinterlassen haben, kannst du/ihr mit den Aufräumarbeiten beginnen.


    3. Was ich in einen Bunker "Pre-Kollaps" unterbringen würde:

    - Lüftungsanlage

    - Holzofen

    - Toilette oder Portapotti

    - Wasserkanister

    - Langzeitnahrung

    - Kleidung in luftdichten Behältern

    - evtl. notwendige Medikamente, Verbandszeug etc.

    - Waffeln und Waffelteig

    - Feldbetten, Isomatten

    - Stromquelle evtl. Generator oder so ein Ding zum selber reinstrampeln. Gab's glaube ich bei der Wehrmacht auch.

    - Funkequipment auch möglichst luftdicht verpackt oder vakuumiert.


    4. Hoffen, das alles gut geht, du den Bunker nie brauchst und vor allem, das kein Dritter ihn findet. Hinterlasse niemals persönliche Spuren, die einen Rückschluss auf dich zulassen.



    Da das Thema sehr umfangreich und kostenintensiv ist, musst du das für dich bzw. in eurer Gruppe den Schritt gut überlegen. Ab Punkt 3 ist's nämlich ärgerlich, wenn was schief geht.


    Ich habe mich schon öfter bei dem Gedanken damit erwischt, aber immer wieder verworfen. Wenn die Welt wackelt, warum auch immer, will ich agil bleiben und nicht in einem Erdloch festsitzen.


    Gruß Offroader

    Ich habe seit 3 Jahren einen Makerbot Replicator,

    Wenn man die Tücken seines Druckers mal kennt, gibt's da schon ordentlich Leistung für sein Geld. Ich bin sehr zufrieden und drucke überwiegend Prototypen, Fahrzeugteile und Modellbau Kram.


    Als Software bin ich zuletzt bei SketchUp hängen geblieben. Geht rein Browser basiert, offline und es gibt zig Videos auf YouTube mit Tutorials und Anleitungen. Einfach perfekt.

    Habe sonst auch mit catia, creo bzw. Proengineer gearbeitet. Ist n stückweit professioneller, aber den Funktionsumfang habe ich noch nie voll ausschöpfen können.


    Gruß offroader

    Ich als Selbständiger, der sich heute auch mit vielen anderen Gewerbetreibenden unterhalten hat, finde die Änderung der Mehrwertsteuer richtig schlecht.

    Zum einen sorgt diese jetzt dafür, das jeder Laden Inventur machen muss und alles umetiketieren darf. Bei jedem müssen die Kassen, Buchungssysteme und DATEV geändert werden. Beim Handwerk führt das im Monat Juli zu einer doppelten Buchführung, da einige Rechnungen mit 16%, andere mit 19% MwSt ausgestellt werden müssen.

    Privatkunden für die ich aktuell arbeite, bitten mich, die Rechnung erst im Juli zu stellen.


    Unterm Strich zum Kotzen.


    In meinen Augen wäre es wesentlich sinnvoller gewesen, die Einkommensteuer anzupassen bzw. den Freibetrag anzuheben. Dann wäre auch wieder Geld im Volk ohne viel Bürokratie.


    Jedes Jahr steigt der Mindestlohn, sodass man automatisch mit dem Spitzensteuersatz belastet wird, sobald man etwas überm Mindestlohn verdient. Das ganze System ist doch komplett verkrebst.


    Meint zumindest der Offroader

    Es gäbe ja schon eine fix und fertige, funktionierende, zig 100.000-mal installierte App. Kommt halt aus Österreich. Also für Deutschland nicht brauchbar.

    So wie man damals lieber ein STG von H&K gekauft hat, das bei Hitze streut wie eine Gießkanne, statt ein billigeres, funktionierendes Modell aus Ö zu nehmen..

    Stimmt, das ist halt Deutschland.

    Bei Heckler u. Schrott muss ich dir ebenfalls beipflichten. Wie kann man überhaupt eine Plastikwaffe an eine kämpfende Truppe ausliefern, die damit über Stock und Stein und durch den Dreck robbt.

    Ich verstehs einfach nicht. Liegt wohl an der Lobby.

    Telekom und SAP wollen halt auch nochmal verdienen...


    Gruß offroader

    Stimmt schon, leider kann man das ganauso schwierig abgrenzen, wie die Problematik vor der Haustür.


    Ich habe Freunde, mit denen kann ich gewisse Dinge machen und andere Freunde, mit denen kann ich andere Dinge in Angriff nehmen.


    Es gibt hierbei kein schwarzweiß



    Auch darin muss ich dir voll Recht geben.

    Vorab noch, ich wollte mit meinem provokanten Post natürlich polarisieren. Es kann sich hier niemand (mich eingeschlossen) einen totalen Zusammenbruch vorstellen und deshalb ist das richtige Mindset von höchster Wichtigkeit.


    Ich denke, jetzt schon die richtigen Freunde zu haben ist entscheidend. Es spielt keine Rolle wie viele es sind, es ist die Überzeugung zur Sache!

    Zumindest ist es bei mir so, dass ich aufgrund meiner Hobbys nur Gleichgesinnte unter meinen Freunden habe und keine Taugenichtse oder brotlose Künstler.


    Zum Schluss sollte man sich auch klar darüber werden, die "fremde Frau mit Kind" hungrig wegzuschicken, bevor es sich rumspricht, dass da "noch was zu holen" ist. Andernfalls ist man vielleicht schon am nächsten Tag gezwungen, sich derlei Leute "anderweitig" vom Grundstück zu halten.


    Gruß offroader

    Ich würde nur die Freunde versorgen, für die es eine Zukunft gibt und mit denen man auch etwas aufbauen kann. So hart es sich jetzt eben anhört. Sollten wirklich 1929er Verhältnisse Einzug halten, so macht es mehr Sinn, um sich junge, gesunde und kräftige Menschen zu versammeln.

    Der übergewichtige, 70 jährige Diabetiker hat leider verspielt...

    Wichtige Entscheidungen im Leben sind leider schon immer schwierige Entscheidungen gewesen und haben immer Konsequenzen gezogen.


    Gruß offroader

    Ich schätze mal, es beginnt alles von vorne, sobald an der Sperre gerüttelt wird.

    Die Menschen wollen ihre Freunde und Verwandten endlich wieder sehen, ihre Anhörigen im Krankenhaus/Altenheim besuchen und die ersten After-Corona-Partys sind auch schon in Planung...

    Wirtschaftlich gehe ich von 6 Millionen Arbeitslosen in der näheren Zukunft aus.


    Gruß offroader

    Naja die medizinische Versorgung in Gänze.

    Aber was mittlerweile gemacht wird, ist in meinen Augen teilweise Verbrechen an Natur und Schöpfung.

    Man kann ja alles beatmen, zwangsernähren und für Jahrzehnte im Koma halten.

    Streben geht ja nur noch, wenn keiner zusieht...

    Schlack

    Sehe ich genauso.

    In der Natur, oder unter Bedingungen wie sie für die Welt den Standard bilden, wäre es für alle jetzigen Corona-Tote schon vor Jahren Schluss gewesen.

    Das ist Fakt und sollte man sich einfach mal wieder in Erinnerung rufen.


    Gruß offroader