Beiträge von huizhaecka

    ich glaube da war eher folgendes gemeint: Wenn Wind da ist und die Sonne drauf brennt ist für bestimmte Zeiten zuviel Strom da. Bevor jetzt da (bevorzugt) EE Anlagen angeschaltet werden, wäre eine Infrastruktur sinnvoll, diese Energie zu speichern.

    Meiner Meinung kann man durchaus die alten Kraftwerke noch etwas länger laufen lassen, dafür aber deutlich mehr in die Speicherung stecken. Die Werte der EE Speicherung sind sicher noch nicht optimal, 30-44% Strom-Gas-Strom was ich gerade lese. Aber hoch genug um das mal in relevanten Größenordnungen zu machen. Sicher wird die Anlage die 5 Jahre später gebaut wird besser sein, aber das wird in fünf Jahren auch gelten. Mit den Stückzahlen wird sich der Preis und der Ansporn zu Wettbewerbsvorteilen auch entwickeln.

    Nicht falsch verstehen, der Strommarkt ist mir ziemlich egal. Wenn der ein Hindernis ist, muss man die Gesetze ändern. wir brauchen aber auch in einem neuen Stromnetz Versorgungssicherheit. Das wird mit zig Tausend Teilnehmern (auf der Geberseite) nicht funktionieren. Ein Clustering, also meinetwegen 20 WKA, 1000 Photovoltaik Heimanlagen und zugehörige EE-Gas, Batterie und Gaskraftwerke werden zusammengerechnet zu einem Kraftwerk mit garantierter Grundlast.

    Einfach wird das nicht - aber aussitzen und auf EE schimpfen wird auch keine Zukunft haben. Letztlich geht es immer über das Geld, also EE muss den Speicher mit umsetzen, Kohle, Atom etc. die Umwelt- und Entsorgungskosten voll umsetzen. Ich denke das umgesetzt und die Kohleumbaugelder fürs Ruhrgebiet (über 40 Milliarden) nicht mit der Gießkanne sondern direkt in die benötigte Technik investiert könnten schon einen bedeutenden technologischen Schritt vorwärts darstellen. Halt besser jetzt mit wenig anfangen als in 10 Jahren nichts mehr machen können.

    Ich oute mich mal als Eigentümer und Benutzer dieses Geräts mit Rühr- und Zerteilfunktion kombiniert mit einem Erwärmungsgerät :-) Das Teil hat viele Vorteile und gravierende Nachteile wenn jemand krampfhaft versucht jegliches Werbeversprechen damit umzusetzen. Gut, da gibt es schon fast religiöse Züge, ich geh an das Teil eher technisch, halt ein Mixer mit Heizung. Und bei manchen Aufgaben schätze ich es, Marmeladen, Rösti (Reibadatschi), manche Teige.

    Letztlich zählt was rauskommt, wer kochen kann weiß wofür er so Geräte verwendet, in anderen Fällen streuen die Ergebnisse, egal welches Werkzeug verwendet wird. OK, da kommt wieder das religiöse mit rein und mancher setzt einem Dinge vor die nur den Test der Maschine aber nicht den der Zunge bestanden haben. [Hint: zwischendurch probieren, aber den Löffel nicht vergessen. Hab auch schon mal den Löffel mit püriert, kein bleibender Schaden, aber muss ja nicht sein]

    Sicher, aktuell einen Impfpass für Privilegien zu verwenden ist sinnlos. Bis da was technisch brauchbares rauskommt dauert es bis in den Sommer, und ich habe so eine Ahnung, scharf geschaltet wird der erst wenn allen Einwohnern ein Impfangebot gemacht wurde (oder vorher die Wahl kommt... oder die Herbstferien...). Egal, ich sehe den Pass erst bei mindestens 50% Impfung.

    Insgesamt sehe ich eine Privilegierung durch die Impfung sehr zwiespältig. So ein zwei Klassen System hinsichtlich mancher Rechte gefällt mir einfach nicht. Aber andererseits, Wirtschaft, soziale Systeme, ein ewiger Lockdown geht auch nicht und wenn man eine hinreichend große Menge geimpfter hat, deren persönliches Risiko dann sehr gering ist und - das ändert sich täglich - das Risiko andere zu gefährden zumindest deutlich geringer ist, ist es nicht unlogisch, dieser Gruppe zuerst Lockerungen zuteil werden zu lassen. Meiner Meinung darf das aber erst geschehen wenn auch jeder die Möglichkeit zur Impfung hatte.

    Cephalotus möchte ich durchweg zustimmen, das deckt sich mit meinen Erfahrungen.

    Momentan bin ich von Einschränkungen sehr betroffen. Ich kann meine Freundin (und umgekehrt) nicht mehr besuchen, sind zwar nur 6km Luftlinie aber halt die Grenze dazwischen. Die Rechtslage ist ziemlich unklar, wir haben halt jetzt erstmal einen Ort an der grünen Grenze (über den Grenzstein gepeilt), wo wir uns zumindest sehen können und auch mal was zuwerfen :-) Ich habe viel Humor, aber wenn man ihn braucht wird es eher ungemütlich. Und es sind viele Zivile unterwegs, die Kosten möchte man sich sparen.

    Hier im Grenzgebiet wünscht man sich Regelungen, die mehr auf die lokale Inzidenz gehen (beide Orte stehen sehr gut da), beim Transit darf aber gerne genau hingeschaut werden. Und mir wäre ein richtiger Lockdown für ein paar Wochen lieber als dieses Ping-Pong Spiel.

    Wird dann nicht ganz leicht. Wasser in Plastikflaschen, das mit dem Gefrieren ist halt so eine Sache. Vielleicht eher 0,5l als 1,5l, wenn mal eine Platzt ist nicht so viel hin. Da müsste man mal einen Vergleich machen, was eher kaputt geht, intuitiv denke ich, bei vergleichbarer Wandstärke hält eine kleinere Flasche mehr aus. Bei der Nahrung wird es schwierig, alles mit Fett oder Flüssigkeit wird bei den Lagerbedingungen eine Rotation erfordern. ich gehe da jetzt von 5 Jahren aus, in der Zeit wird man mal austauschen müssen.

    Knäckebrot entsprechend eingepackt (trocken, dicht) könnte funktionieren. Kekse, die ja auch oft mehr Fett haben, werden wahrscheinlich grenzwertig sein. Fettfreie Tütensuppe, in Mylar mit Feuchtigkeits- und Sauerstoffabsorber wäre denkbar, eine Kochmöglichkeit sollte man dann aber vorsehen. Da kommt aber die Frage nach dem Brennstoff auf, Gas, 60°+ verträgt sich nicht immer. Wäre aber das schnellste - sprich heiße Suppe in unter 10 Minuten. Wenn diese zeit keine Rolle spielt: Nebenstromkocher mit Holz, da ist die Lagerung inklusive Brennstoff unproblematisch und billig. Mit Benzin/Diesel Kochern kenne ich mich nicht aus, sollte man aber in die Überlegungen einbeziehen.

    Sowas wie Pemmikan, aber fettfrei, könnte auch gehen.

    Wenn es nur für den Stau sein soll, also eher keine Möglichkeit den Kocher zu verwenden, wird es relativ eng, zumindest wenn man auf Rotation weitgehend verzichten möchte. Eventuell zweiteilig, Wasser und Knäckebrot zum Vergessen und nur das Beutelchen mit der Dosenwurst jährlich austauschen?

    Einen kleinen Notgroschen in Gold in verschiedenen Stückelungen, aber eher kleiner, zur ganzen Unze hat es nicht gereicht, aber Dukaten usw. in der Größenordnung 2-3 Unzen. Beim Silber etwas historisches, Philharmoniker ein paar kg, und nicht zu verachten, die alten 10€ Silber Gedenkmünzen, so im Bereich 1000€. Reicht niemals für einen Häuserblock nach dem Krieg, aber schön gemischt, Notgroschen halt.

    Wenn mal Geld über ist etwas dazukaufen, aber ich mach das nicht strategisch. Der Grundstock bleibt, wenn was dazukommt - schön, weggegeben wird nichts, wenn es nicht unbedingt sein muss, also weder handeln noch spekulieren.

    Wenn man spekulieren, oder auf klassische Anlage gehen will, sind Depots sicherlich fein, zumindest ein Teil sollte meiner Meinung stets verfügbar und außerhalb des Zugriffs anderer sein. Ich glaub zwar nicht an eine Wiederkehr des Goldverbots usw., aber was elektronisch läuft wird früher oder später auch eingesehen und im Zweifel angerechnet werden (Grundsicherung, Rente, Wiederaufbau usw.), da sollte es zumindest eine Rücklage geben, die nicht remote Auswertbar ist.

    Es ist halt ein weiteres Puzzlestück in der Beurteilung eines Patienten. Der Einzelwert hat nicht immer viel Aussagekraft, die Änderung meist schon. Ich hab da schon Herzinfarkte gesehen, die weitgehend verdeckt abliefen, also die normalen Warnzeichen fehlten. Da hat der Pulsoxi Wert zu einer früheren Alarmierung des Notarztes geführt.

    Allgemein zu den technischen Entwicklungen: Wenn ich mir Dinge anschaue wie EKG in der Apple Watch, Blutzuckersensoren bei denen man nicht mehr stecken muss und allgemein die zunehmende Miniaturisierung, denke ich dass es in den nächsten Jahren brauchbare Patientenmonitore im Miniformat geben wird. Also O2, Blutdruck, Blutzucker, EKG in einem Gerät. Sicherlich werden die Messwerte ungenauer sein als mit der großen Ausrüstung, andererseits könnte es gut genug sein für eine erste Einschätzung und eine Aufzeichnung der Werte bevor der Rettungsdienst da ist, oder gar eine Übermittlung mit dem Notruf stelle ich mir schon sinnvoll vor. Wohl zuerst in der Pflege zuhause, vielleicht in Verbindung mit Hausnotrufgeräten. Das Militär könnte auch ein Treiber dieser Entwicklungen sein.

    wie geht das den :/ :/ :/ , hab ich da was verpasst

    Die Verantwortlichen stehen so unter Druck, da sind die 130° schon möglich :-)

    Bei einem in Aussicht gestellten Anschluss an die Fernwärme (Ölheizungen sind ja spätestens mit 2035 verboten) wurde jedoch auch auferlegt, dass man dann jegliche autarke Heizmöglichkeit nachweislich abbauen muss.

    gilt das allgemein für den Anschluss oder nur wenn man Subventionen beansprucht?

    Ich weiß aber aus eigener Erfahrung, dass damit draußen an Telefonverteilern rumlöten ab Herbst kein Vergnügen ist.

    Das kann ich bestätigen, vor allem das normale Feuerzeuggas macht definitiv keinen Spaß. Als Beispiel, wie so ein Kasten aussehen kann:

    20200228_154601.jpg

    oben Rechts kommt das Querkabel von einem "Glasfaserkasten" also VDSL(2) Anschlüsse. Ein oder zwei von den Lötleisten gehen zur Vermittlungsstelle, der Rest zu den einzelnen Häusern.

    Dieser Kasten ist relativ sauber und nicht verbastelt. Teilweise hat man da quer laufende Drähte, Insektennester usw. Der Schnee ist wenig, gab aber auch schon Situationen mit längerem Ausschaufeln. Muss dazu sagen - ich schildere das aus Sicht des Service (Bereitstellungen, Entstörungen), bei den Kabeltrupps schaut es sicher anders aus. Wir hatten halt pro solchem Kasten meist nur einen Auftrag, da verlangsamt das Löten schon ein wenig. Wenn das Teil mal heiß ist und man keine zwei linken Hände hat, geht es schon recht schnell. In Ausnahmefällen (also in der Regel) wenn man rumprobieren muss, hin- und herfahren, der Lötkolben immer wieder kalt... kann nerven.

    Grundsätzlich: das Gas sollte viel Propan enthalten - meiner Meinung eher mehr, hab da aber keine Bezugsquellen.

    .....nach hinten raus könnte man auch mit dem Kacken einfach länger warten, der Enddarm holt dann das teure Wasser aus dem Lehmstift!

    Ausserdem spart das Klopapier, wenn man sauber abkneift.

    Dual Use!

    ich erinnere mich jetzt an den der tatsächlich vor versammelter Mannschaft nach dem Toilettengang den Spruch brachte: "Was gibt es schöneres als so hart zu scheißen dass man nicht abwischen muss." War ein guter Kamerad, Beerdigung letzte Woche... Aber auch dieser - doch sehr trockene - Humor lässt einen weiterleben.

    2020 hatten wir noch mitte Juni Frost, danach ist es zwar gut gewachsen, aber viele Krankheiten.

    Werde mit den ersten Chili und Tomaten aber bald starten, die Hoffnung stirbt zuletzt. Der Balkon hat sich für größere Pflanzen als zu klein herausgestellt, da werden dieses Jahr eher die Kräuter wachsen - gut, ein paar Säcke Kartoffeln werden wieder probiert, vielleicht in einer Mischkultur.

    Im Beet fehlt zur Abrundung noch der Knollensellerie, dann ist alles notwendige für Suppen und Brühen hier machbar. mit 1,5mx6m ist nicht alles möglich, aber ich möchte viel testen - wenn es knallt kann man immer noch expandieren, und dann zählt die Erfahrung.

    wie ist der Blutungssimulator gebaut? Schlauch auf Zentralrohr, also mit Möglichkeit zum Abbinden ..

    Ein Ansatz wäre erstmal beim Kochen das verlorene Wasser betrachten:

    - Verdampfung (Deckel)

    - Wegschütten (möglichst vermeiden)

    Also bei Nudeln (Reis, etc.) am besten One-Pot Gerichte wo die Nudeln mitgaren. Vielleicht auch eher Deckel drauf als die filmreifen Dampfwolken aus dem Wok.

    Dann müsste man sich anschauen, wie physiologisch das in den Nudeln gebundene Wasser verwertet werden kann. Soweit ich es über ein paar schnelle googleleien überblicken kann, wird das in der flüssigen und festen Nahrung gebundene Wasser durchaus zum täglichen Wasserhaushalt gerechnet. Ob das jetzt 100% sind - ich bezweifle es - aber 80% Verwertung wird man wahrscheinlich ansetzen können. -> gutes Kochkonzept: nur 20% extra Wassser einrechnen, wenn aber verschwenderisch gekocht wird, braucht man viel mehr (z.B Nudeln nach Packungsanweisung kochen).

    Optimalerweise wäre dann das Ergebnis: zum Kochen muss nur wenig mehr Wasser eingelagert werden und eine Unterscheidung Trink/Kochwasser ist gar nicht notwendig.

    Hilfreich ist sicherlich eine Woche Kochen unter (angenommenen) Wassermangel, und da mal nachmessen.

    Die 10.5kg Flaschen basieren in der Schweiz bekanntlich auf einer anderen Norm als jene aus Deutschland (30mbar in der CH, 50mbar in DE).

    Ist damit überhaupt Außen Kohle - innen roh möglich oder werdet ihr von der Regierung zum vernünftigen Grillen genötigt. :-) Oder sind die Schläuche dicker.. ich hör schon auf.

    Aber Spaß beiseite, um welche Fläche handelt es sich? reicht ein kleines Grillfeld und eine Kochfläche oder eher mehr Fläche. Zumindest Erfahrungsberichte sagen - schließ einfach einen auf 50mBar ausgelegten Kocher an, scheint eher zu funktionieren: https://www.campen.de/threads/…-auch-mit-30mbar-moeglich - zumindest in der Praxis, ein Restrisiko, weniger stabile Flamme, Wind, unverbranntes Gas strömt aus mag es geben. Wenn der Einsatz nur Außen ist, erscheint mir das vertretbar.

    Ich glaube das ist nicht so schnell zu Ende. Wenn die "vulnerablen" durchgeimpft sind wird der Druck hin zu Lockerungen deutlich steigen. Damit werden die Infektionszahlen im Bereich 30-65 deutlich steigen. Die sterben zwar prozentual deutlich weniger, aber Folgeschäden sind auch in dieser Altersklasse nicht unüblich. Ich kenne bereits zwei Fälle im Bekanntenkreis. Gerade diese Fälle haben das Potential im Bereich der Leistungsträger für langfristig höheren Krankenstand und Belastung der Kassen zu sorgen.