Beiträge von huizhaecka

    Hm, ich kenne da nur den G7 Gipfel :-) durfte das Pressezentrum dort auch von innen sehen. Technisch war da schon was geboten, auch der Aufwand für die redundante Anbindung des Schlosses selbst. Richtig schön war die Mobilfunkstation die in einen Baum gehängt wurde, Technikkasten darunter mittels Holzhaufen getarnt...

    Bis in 20km Entfernung wurde alles verplombt was greifbar war.

    Im Vorfeld gab es einen Lasttest für das TETRA BOS Netz, Konvoi mit 120 Blaulichtfahrzeugen und über 500 Funkgeräten, nur um zu schauen, wie das Netz auf Zellwechsel von vielen Einsatzkräften reagiert... war eine interessante Zeit.

    Vielleicht kann man es mal anhand der kritischen Dienste betrachten:

    - Routing, also wie wird welches Datenpaket weitergeleitet um den Empfänger zu erreichen. Ohne das funktioniert nichts. Fehlerhafte Konfigurationen haben in der Vergangenheit schon große Teile des Internets zeitweise ausgeschaltet. Konfigurationsfehler werden in der Regel schnell behoben, absichtliche Eingriffe (staatlich oder Hacking) sind problematisch.

    - DNS, also die Namensauflösung, ist ebenso wichtig (wenn mann nicht eine lange Liste selbst pflegt). Dieses System ist grundsätzlich hierarchisch aufgebaut, in der Praxis aber doch eher flach. Über Caching kann man sicherlich vorübergehend Ausfälle abmildern, trotzdem ist ein Ausfall sehr kritisch.

    - Zertifikate: immer mehr Dienste setzen auf Crypto, und damit auch oft auf Vertrauenshierarchien. Eine - halbwegs vertrauenswürdige - Quellen sind in Browsern und Betriebssystemen vorinstalliert. Updates (sowohl neue Zertifikate wie auch Löschungen) sind schnell nicht mehr möglich, privat wohl weniger relevant, aber sollte man im Hinterkopf haben.

    - Adressvergabe: letztlich die Frage, wo meine Authentifizierung stattfindet und ich eine IP Adresse erhalte. Das ist oft recht weit weg, gerade in ländlichen Bereichen. Zur Verständlichung: mein Nachbar und ich haben Internet von Provider X. Beide hängen am grauen Kasten an der Straße mit VDSL Technik. Der Zugang wird aber nicht dort terminiert sondern am nächsten BNG (Router und einiges weitere kombiniert), erst über diesen ist IP Kommunikation möglich, und dieser Standort kann weit entfernt sein.


    Das sind jetzt nur ein paar zentrale und relevante Bestandteile des "Internets" für mich als einfachen Nutzer. Davon darf eigentlich nichts ausfallen, sonst kein Internet. Selbst wenn diese Dienste noch jeweils 90% Verfügbarkeit hätten, wäre die Chance auf erfolgreiche Datenübertragung nur noch rund 60%. Also eher Zufall. Die Verfügbarkeit der Server auf die man zugreifen möchte ist da noch gar nicht betrachtet.


    Dagegen wappnen kann man sich eigentlich nur durch:

    - Mehrere unabhängige Zugänge (Festnetz/DSL/Kabel und mobiler Tarif, letztlich mindestens zwei physikalische Wege auf unterschiedlichen Infrastrukturen - salopp gesagt, wenn ich Festnetz/DSL von der Telekom habe gehe ich Mobil zu Vodafone oder O2, jetzt ohne Bewertung, halt Anbieter mit eigenem Netz, über Reseller sind natürlich beliebige Kombinationen möglich)

    - lokale Namensauflösung (zumindest der wichtigsten Seiten, dynamisches ist damit nicht möglich)

    - wirklich relevantes offline halten (zumindest in Kopie)

    Ja, Salz zum Überleben für den eigenen Körper hat man schnell beisammen, Salz zum konservieren - da kann der Vorrat nicht groß genug sein. Wenn halt ein Überschuss an Kraut etc. oder Fleisch länger halten soll. Welche Menge es dann tatsächlich wird ist schwierig zu sagen. Wenn die Gegebenheiten stimmen (landwirtschaftliche Produktion in Reichweite, vielleicht Tierhaltung) tendiere ich als Ziel zum Körpergewicht der zu versorgenden. Also meinetwegen 2 Erwachsene und ein Kind auf dem Land - 200kg - mit Supermarktpackungen unter 80€, mit größeren Gebinden darunter, eher unter 60€.

    Ich nehme das normale Salz (mit etwas Jod), beim Einmachen habe ich noch keinen unterschied feststellen können. Wenn Kalk oder Schwermetalle fehlen, könnte Himalayasalz eine Option sein, kostet aber...

    Beim E-Auto stehe ich nach maximal 500km vor der immer gleichen Situation: Es gibt keine Lademöglichkeit!

    da bestimmt aber das Szenario - wenn die Bug Out Location gut innerhalb der Reichweite ist, kann das schon funktionieren. Mit PV vor Ort ist dann auch ein längerer Betrieb möglich, wahrscheinlich auch jenseits größerer Diesel Lager.

    Und mal ehrlich, Fluchtszenario über mehrere tausend Kilometer - ausgehend man D-A-CH Raum - ist sehr ambitioniert. Meinetwegen noch von den Randgebieten oder in ganz anderen Teilen der Erde. Und bei solchen Distanzen - ob jetzt an der ersten oder der dritten Grenze Schluss ist, ist dann eh schon egal.

    Wahrscheinlich haben beider Konzepte ihre Berechtigung.

    Ja, da kann und soll man sicher anschauen. Tendenziell dürfte der anti-israelische Bereich hinsichtlich Gewaltbereitschaft bei uns überwiegen.

    gefährdete Orte: Synagogen, Kulturzentren, Museen. Privatwohnungen nur vereinzelt, aber auch nicht ausgeschlossen.

    Wirkmittel: von Schmierereien über Glasbruch, Brandsätze bis hin zu Sprengstoff und Schusswaffen ist alles denkbar, letztere sicher seltener als erstere. ABC jetzt eher nicht akut, einen Notbehelf hat eh jeder heute in der Tasche.

    Akteure: ganz gemischt, Palästinenser als direkt Beteiligte, sonstige radikalislamistische, durchaus auch ein eingeschränkter Kreis aus dem linken Milieu und auch der rechtsextreme Bereich kann vorkommen.

    Was kann man tun?

    - Augen auf und schauen was mögliche Ziele in der Umgebung sind, gegebenenfalls Abstand halten. Aber man braucht es auch nicht übertreiben, also Vorbeilaufen oder fahren sehe ich nicht als großes Risiko, eine Stunde Bushaltestelle direkt vor einem gefährdeten Objekt vielleicht schon. Also ein Produkt aus Gefährdung und Aufenthaltsdauer.

    - wenn man einen Gefährdungspunkt bei sich selbst sieht: EDC auf ausreichend EH Material prüfen

    - zumindest in München ist eine große Parkgarage in direkter Nachbarschaft, die wäre sicher auch gesperrt wenn es zu einem größeren Zwischenfall kommt. Wenn das persönlich relevant ist und die Strecke weit geht es in Richtung GHB.


    Für mich selbst ändert sich nichts, keine relevanten Ziele in der Umgebung, kann bei Anderen aber auch anders aussehen.

    GPS Aus mit Verschlüsselung gab es schon (bzw. es gab nur hohe Präzision mit Schlüssel). Jetzt sind aber Systeme wie GLONASS, Galileo und Beidou auch von gängiger Hardware zu empfangen. Da helfen dann nur Störsender. Das wäre aber relativ lokal. Mit guten Antennen (lagegeregelte Rakete, Antennenarray in der Hülle mit Öffnung nach oben) könnte man vielleicht da auch noch dagegen arbeiten. Wenn man schaut was im Bereich der Amateurraketen inzwischen möglich ist, ist es nur eine Frage der Zeit bis Trägheitsnavigation, TERCOM usw. ausreichend genau nachgebaut werden. Die Technik ist über 60 Jahre alt. Für Punktziele sind die Hürden immer noch hoch, aber einen Innenstadtbereich treffen und dabei ohne ballistische Flugbahn auskommen, das ist keine Geheimwissenschaft mehr.

    Ich denke da lohnt es sich schon mal über ein Selbstbaupack nachzudenken.

    dürfte schwierig sein - wenn auch nicht unmöglich. Als erstes bräuchte man wohl einen Adapter um die Kommunikation zwischen Gerät und Akku zu belauschen. Kann Seriell (RS232), I²C oder ähnliches sein. Wenn verschlüsselt, dann kaum eine Chance. Dann das alles in einen Mikrocontroller bringen...

    Realistisch wird es nur klappen wenn das Gerät mit reiner Stromversorgung (also Autobatterie an + und -) läuft - vielleicht findet man solche Geräte, im Profi Markt sehe ich da eher schwarz.

    Möglicherweise kann man einen alten Akku aufarbeiten und erweitern (Akku Elektronik bleibt, dickes Kabel dran und 4 fache Kapazität auf dem Buckel). Ich hab aber schon gelesen dass sich die neuen Stihl Akkus auch gegen Zellentausch wehren, also auch sehr unsicher. Sollte sich das aber nur auf den Ladeteil beschränken, könnte das ein Ansatz sein.

    Ein hundertzwanzig Volt - Akku:?: Den trägst Du nicht herum:!:

    33 Zellen in Reihe, das geht schon, ist halt irgendwie sinnlos :-)

    Unterhalb der Gletscher gibts da so viele Geröllhalden, Felsblöcke und Verstecke dass dich da selbst ein Suchtrupp nicht findet :-)

    ich werf nur mal ein: wenn man weiß wo man sein wird, die Person die die Vermisstenanzeige aufgibt sollte diesen Punkt kennen. Ansonsten ist ein Notsender vielleicht keine schlechte Wahl (Handynetz dürfte da dürftig sein). Das Dilemma ist mir klar, macht man zu enge Meldungen aus, startet so manch unnötige Suche, macht man nichts aus, startet die Suche in der Nacht, ambitioniert aber sehr oft erfolglos.

    Hab jetzt kein Bild dazu. Nachdem wir selbst keine extremen Bäume fällen (hohes Grundrisiko wenn man das nur alle zwei Jahre macht), zumindest wenn nicht unbedingt notwendig. Dafür aber das Entasten machen und dann zuhause die 4m Stücke verarbeiten, haben wir uns für eine Akku Motorsäge entschieden, einfacher in der Wartung und deutlich leiser, die Nachbarschaft dankt es. Bei anderen Geräten wird man sich an den Akkus orientieren, soll ja kein Standschaden entstehen.

    Die alten Sägen werden natürlich nicht ausgemustert - wenn mehrere Entasten gibt es weiter Bedarf. Im Wohngebiet wird es aber elektrisch laufen, da haben neben dem an der Säge genug Hände mit dem Spalten zu tun.

    Wenn man einen Akku Umstieg aktuell plant, sollte man sich über Lieferzeiten informieren, bei Stihl scheint es gerade lange Lieferzeiten zu geben, zumindest unser Händler wartet schon Monate.

    Das mit den Prozentangaben ist echt schwierig. Hinsichtlich Hospitalisierung/ICU Belastung scheinen die Impfstoffe insgesamt recht gut zu sein. Die großen Unterschiede bestehen dann eher darin, ob eine Infektion symptomatisch wird und - dazu gibt es wohl noch nicht viel - ob eine Infektion bei Geimpften zu Long-Covid oder ähnlichen Komplikationen führen kann. Und natürlich in der Frage, ob eine geimpfte Person die sich eine Infektion einfängt auch andere anstecken kann, und welche Virenlast im Vergleich zu ungeimpften dann vorliegt.

    Und auch der Astra ist richtig verabreicht (ü60, relativ großer Abstand) ein sehr guter Impfstoff. Das Hauptziel: Intensivstationen freihalten und schwere Verläufe verhindern wird damit erreicht. Die Kommunikation ist aber sehr dürftig.

    Wenn es durchsetzbar wäre, sollten ü60 mit Astra, schwer erreichbare mit J&J und die Jüngeren mit Biontech/mRNA geimpft werden. Vielen Risikogruppen wurde bereits ein Impfangebot gemacht, auf den Stationen landen jetzt eher jüngere - die durch eine andere Grundkonstitution länger Aussichten auf Erfolg an der Beatmung haben, damit ist ein Beatmungsplatz jetzt auch deutlich länger belegt.

    mRNA an die Impfzentren und den Ladenhüter an die Hausarztpraxen hemmt das Ganze, umgekehrt könnte man der Impfgeschwindigkeit noch einen Boost verpassen.

    Mein Porzellanstab vom Schweden ist grau und glatt geworden. Kann man den auffrischen?


    Ansonsten für grobes Zeug habe ich einen Schleifstein mit Handkurbel, werd mir da mal noch andere Steine besorgen, dürfte jetzt um die 400 oder darunter sein. Dazu einen zweiseitigen, funktioniert ganz gut. Für feine Eisen (Holzschnitt...) noch ein paar kleine mit entsprechendem Winkel, aber diese Kunst hab ich noch nicht ganz gemeistert.

    Leder fehlt mir noch. Hab aber etwas Rohmaterial (Rindsleder voll, man kann jemanden damit erschlagen :-) ), vielleicht kann man da was basteln.

    Für die kleinen Küchenmesser, Obstmesser usw. gibt es noch so eine dreiteilige Schärfstation vom Schweden, funktioniert nicht schlecht, wenn halt die Geometrie halbwegs passt.

    Ich bin eher im Kleinwagenbereich unterwegs. Bisher nur gebrauchte. Da ist mein Ansatz: pro 1000€-2000€ sollte ein Jahr Betrieb ohne große Reparaturen drin sein. Also Preis/Leistung mit etwas Extrapolation in die Zukunft. Da können 10000 Fahrzeuge auf dem Hof stehen, wenn die nicht in das Schema der Käufer passen, dann stehen die in zwei Jahren auch noch. Also nur mal phantasiert: der Auspuff ist etwas gealtert, normal kein Problem, wenn der aber nur als Original Ersatzteil inklusive KAT getauscht werden kann muss man erst mal einen blö^H^H^Hinterresierten finden.

    Wenn man dann noch die neuartigen Garstigkeiten einrechnet, mal angenommen ein gebrauchter e, Akku bei 70%, mag ja für Pendeln und Kurzstrecken noch gut reichen. Was aber wenn die Software bei Akku 67% mit einer Fehlermeldung den Start verweigert?

    Ums kurz zu sagen: Gebrauchtwagen waren immer schon Risiko, mit der ganzen Elektronik und extremen Reparaturkosten könnte es sein dass sich Kunde und Händler zunehmend bei wenigen Modellen treffen. Beim Rest Glückspiel, sei es beim verkauf oder beim Betrieb.

    Da müsste man um an Hand der Erkranktenzahlen eine Art Gefahrenindex für die Welt zu erstellen noch berücksichtigen wie "Connected" die Leute sind. Wenn man sich z.B. die Touristenmassen aus diesen Ländern anguckt die jedes Jahr an der Loreley am Rhein,am Kölner Dom oder in der Hamburger Hafen-City rumwabern - ist die Gefahr für z.B. Deutschland sehr gering. Von dieser teils sehr armen Bevölkerung reist kaum jemand international...

    In dem Fall müsste man aber auch die Auswanderer aus westlichen Ländern betrachten. Ist nur eine Vermutung, aber vielleicht gibt es wegen Gesundheitssystem usw. auch einen Drang, die alte Heimat wieder zu besuchen.

    Ist ja logisch. Wenn Du jemand Anderes Impfst, dann siehst Du ihn erst mal wochenlang nicht. Ich gehe auch nicht wegen einem blauen, gelben oder sonstwas Flecken zum Doc, wenn ich weiss, daß der Fleck von dem Pieks kommt.


    Andere Frage: Wie sieht es mit sog. Kreuzimpfungen" aus? Erst Astrazeneca, dann Biontech? Habe meine erste Impfung mit AZ erhalten, aber die Impfzentren in Bayern haben das jetzt nicht mehr vorrätig.


    Gruß Peter

    Laut dem Arzt ,eines Vertrauens: Für den Schutz in der aktuellen Impfsaison ist es relativ egal was nachgespritzt wird. Astra hat nach der Erstimpfung schon einen sehr guten Schutz. Ich habe mich bei der zweiten für Biontech (bzw allgemein MRNA) entschieden, da - so mein Arzt - spätere Nachimpfungen (Herbst/Winter) sicher MRNA basiert sein werden und eventuell der Booster besser wirkt. Aber da handelt es sich wahrscheinlich um Nuancen.

    Von der (neben)Wirkung her war es fast gleich, einen Tag etwas schlapp, mehrere Tage war der Einstich zu spüren, bei der ersten mit Astra etwas länger als jetzt mit der Biontech, dürfte aber im statistischen Rauschen untergehen.

    ich phantasiere jetzt nur: ein Folgemodus wäre für solche Geräte genial, und zwar auf und ab. Bräuchte natürlich eine Lageerkennung. Wenn dann Zug oder Druck nach "oben" ist, unterstützt der Motor, darf aber nicht überschieben, abwärts soll gebremst werden. Wenn bei Neigung angehalten wird sollte nicht der Motor wirken sondern eine Feststellbremse. Wahrscheinlich noch ein paar Sensoren und Regelkreise - ich stell mir das gerade an einer Gebirgstrage vor. Und 80kg+ über rauhes Gelände jemanden damit hoch bringen (talwärts wäre eine mehrstündige Aktion geworden) - da wünscht man sich genau sowas. Mit "Gashebel" wird es aber schwierig weil die "Träger" (bis zu vier) ganz unterschiedlich selber im Gelände vorankommen. Softwaremäßig dürfte da einiges bei elektrischen Flurfördergeräten, ich glaub Ameise genannt, da sein.

    Mit Folgemodus meine ich, das Gerät nimmt einen 90% der Arbeit ab, reagiert aber sehr schnell, ja vielleicht noch der Schiebemodus von E-Bikes.

    Die Stückzahlen sinds halt - wenn da 100000 oder mehr gehen würden...

    Also zur Prüfung: gut mein Abi ist eine Zeitlang her, wie schon erwähnt wurde, am Tag vorher keine Hektik mehr, am Abend gab es ein Bier (eines!), alles Andere was einen guten Schlaf fördert ist sicher auch erlaubt. Ansonsten schon Frühstück, halt nicht zu schwer. Für die Prüfung Riegel und so. Beim Traubenzucker wäre ich vorsichtig, als Notfall ja, hält halt nicht lange an - möge der BZ Abfall nicht in das Finale der Prüfung fallen.

    Um sonstige Medikamente haben wir uns keine Gedanken gemacht - es wäre alles da gewesen. Essentiell wären wohl wirklich welche gegen totale Showstopper, also was gegen Durchfall, Fieber - da würde ich zu einem guten Kombi greifen (bei mir wirkt Grippostad ganz gut), halt besser nichts was einen gesundschlafen lässt (MediNait usw :-) ). Wenn ungewohntes Essen und Stress zusammenkommen - wenn verfügbar einen guten Magenschutz dazu, dürfte dem Wohlbefinden zuträglich sein.

    Ein wenig Koffein ist vielleicht nicht verkehrt, aber auf die Dosis achten, eher Cola oder Spezi als Unmengen Energy Drink.

    Ganz wichtig: die Arbeitssachen zusammen haben - mit Redundanz - Stifte, Taschenrechner usw, was halt jeweils zugelassen ist.


    Zu den abgelaufenen Medikamenten: Ich folge da erfolgreich meinem alten Hausarzt - was trocken ist läuft nicht ab und bei Flüssigkeiten - was nicht ausflockt ist noch gut.

    ist jetzt nicht das klassische Trockenfleisch, hab aber heute mal was probiert. Zu Erbswurstexperiementen hab ich mal normalen Räucherspeck vom Fett befreit, getrocknet und pulverisiert. Heute mal damit eine - wen wunderts - Erbsensuppe gemacht. Alter dürfte so etwa ein Jahr sein. War noch knochentrocken (auch keine Klümpchen oder Verfestigungen), einfach im Glas in der Küche gelagert (IKEA Gewürzglas mit so einer Art Saugdeckel). Hält so sicher noch ein, zwei Jahre, mit O2 Absorber eingeschweißt wahrscheinlich deutlich länger.

    Nebenbei das Rezept:

    - 500ml Wasser

    - 2 EL Erbsenmehl (selbst hergestellt, auch im Glas gelagert, hätte feiner sein können, aber gut genug)

    - 1 TL Brühepulver

    - 2 TL Kartoffelflocken

    - 1 TL Speckpulver

    eher mit wenig Hitze anfangen, kocht schnell über. Etwa 15min sieden reicht.

    Das Speckaroma war deutlich und vom Geschmack her sehr gut, ich mach da nochmal einen Versuch und schreibe auf welche Mengen herauskommen.