Beiträge von huizhaecka

    Hm, ich hab mir meine Impfausweise (ja da sind zwei, braucht mal eine und das original war verschwunden...) erst kürzlich durchgeschaut (nicht wegen Corona, andere Impfung wurde angefragt, und ja ich bin dran, Hepatitis B muss mal nachgebessert werden). Lange Rede kurzer Sinn, da sind so einige Felder (ich glaub hauptsächlich Pocken) wo der Arzt Diagnose, Stempel und Unterschrift leisten muss, für internationale Reisen, wenn einer eben nicht gegen Pocken geimpft werden konnte.

    Jetzt kommen (teilweise) die mRNA Impfstoffe. Ehrlich, ich habe eher Bedenken dass sie zu wenig wirksam sind, als das sie Schaden anrichten. Ich sehe das eher pragmatisch - die Anzahl der Impfungen die ich schon bekommen habe zum Risiko dieser einen - quasi null. Ich rauche, ich saufe, und durch einen Flüchtigkeitsfehler bei einer Übung (nicht meiner) bin ich knapp an einem 12m Sturz auf Beton vorbei gekommen. Ich halt mich da einfach an die Ärzte meines Vertrauens, wenn die Sagen "impf dich" dann machts "piks"

    Nicht falsch verstehen, Impfpflicht im Inland sehe ich auch zwiegespalten, bei Reisen ins Ausland - gar Fernreisen - ist das nichts neues, höchstens in den letzten Jahren etwas lax umgesetzt.

    ich kenn halt aus dem Supermarkt diese Jeff Links "Beef Jerkey", und da sind mir die Sauerstoffabsorber direkt aufgefallen. Abfüllung mit dem "richtigen" Wassergehalt setze ich da mal voraus. Die Sauerstoffabsorber für "erweiterte" Haltbarkeit.

    Ok, Fleisch für Beef Jerkey sollte weitgehend fettfrei sein, altbekannt. Ich versteh jetzt das mit Fett und Zucker nicht. Fett ist da eh wenig drin, und mit der Verringerung von Sauerstoff (zusätzlich zur Dunkelheit - Mylar) sollte das doch eher der Haltbarkeit zuträglich sein. Der Zucker kommt hauptsächlich aus der Marinade. Alleine sehe ich diesen eher harmlos - Problematisch sicher in Zusammenhang mit Feuchtigkeit. Welche aber im Trockenfleisch eh vermieden werden sollte.

    Was sicher sein kann, zu naß eintüten, Sauerstoff weg und irgendwelche anaeroben fühlen sich wohl. Ist nicht von der Hand zu weisen, trotzdem ist mir noch keine kommerzielle Tüte Trockenfleisch mit "feuchtigkeitsabsorber" in die Hände gekommen, und soweit ich mich erinnere keine ohne Sauerstoffabsorber. Dem würde ich gerne auf den Grund gehen.

    Also bei uns ist das ganz einfach: Baue was du willst, Hauptsache von Außen ist es Landhausstil. Photovoltaik auf Nebengebäuden ist verboten. Dächer müssen rot eingedeckt werden - obwohl der gesamte Altbestand braungrau ist.

    Hätte ich Geld und wäre ich nicht durch irgendwelche Vorschriften eingeschränkt: Ich würde wie ein Hochhaus planen. Ein Kern aus Stahlbeton mit Treppenhaus, Aufzug, begehbaren Versorgungsschächten. Von diesem zentralen Turm ausgehend sollten sich die eigentlichen Räume leichtgewichtig zeigen. Also jeweils eine Fläche raus, Stützen wo notwendig, aber nur das notwendige. Aufteilung der Räume eher über Trockenbau, Leitungen so flexibel wie möglich - Raumaufteilung änderbar ohne Großbaustelle. Wenn es die Landschaft hergibt - entsprechende Ecke mit Panoramaverglasung, ansonsten viel mit Solar, Kombinationen erwünscht.

    Auf einer der unteren Ebenen Hobbyräume, Werkstätten usw. bei Hanglage kein Probem, wenn in der Ebene möglich dann gerne 2. UG. Die Versorgungsschächte sind natürlich von jeder Ebene aus begehbar (Drucktüre) und münden im Keller natürlich in einem Bereich der allen Schutzbauanforderungen genügt.

    Außenterrassen werden mit eingeplant, und auch wenn sich der Ansatz recht kubistisch liest, das Dach wird als Sattel- oder Pultdach ausgeführt. Ein Flachdach mag sonstwo funktionieren, hier nicht, und schon gar nicht wenn man doch mal was selber reparieren muss.

    Nachdem das nicht Architekturpreisverdächtig über eine Klippe hängen muss kommt der Anbau auch zum Zuge, Anböschungen usw. werden entsprechend genutzt. Ein Aquarium gewisser Größe als Temperaturpol, außenrum meinetwegen eine Poollinie.

    Wieviele Milliarden darf das kosten?

    Alles wird nie gehen, sollte ich mal groß umbauen oder gar neubauen, werden vielleicht einige Teilaspekte berücksichtigt werden können.

    rund 3€ pro 250g Spätzle. Grob nachgerechnet, die geben 149 kcal pro 100g an, Dosenravioli haben 77. Macht 3€ für 372 kcal zu 1,5€ für 616 kcal. Also grob ein Faktor 3-4, aber nicht nur im Preis sondern auch in der Haltbarkeit. Unterm Strich also recht ähnlich. Wenn man die billigen Konserven tatsächlich rotiert und isst - dann ist das wohl preislich attraktiver, als fire & forget ist das Dosenbistro besser geeignet - bei wahrscheinlich deutlich besserer Qualität, der Rest ist Geschmack.

    hier haben wir zwei Brunnen, mindestens bei einem soll ein größerer Diesel fest verbaut sein.


    Das mit der Telekommunikation ist inzwischen kaum mehr abzusichern. Die aktiven Kästen, Multifunktionsgehäuse (MFG) genannt, Telekom Deutschland, haben einen Bedarf von über einem kW, verbaut als Puffer sind meist nur sog. Powerblocks, rein vom Volumen her eher eine kleine USV, Reichweite je nach Quelle 5 min bis 30 min - praktisch eher das kurze Ende. Wenn überhaupt was eingebaut wurde. Hier gibt es auf rund 8000 Einwohner 21 MFG, über 100 mir bekannte Standorte und die vergessenen überschlagen... grob 150 MFG für 100000 Einwohner. Wenn man das versorgen wollte - 150 Stromerzeuger mit jeweils 5 kW (alles mit einem Modell erschlagen, manche Standorte brauchen sicher weniger, 2-3 kW dürfte der Durchschnitt sein, ein bisschen Sicherheit eingerechnet). Da müssten jetzt mindestens 15 Personen den ganzen Tag rumfahren zum nachtanken - Startbestückung knapp 400l Treibstoff pro Person. Davon abgesehen das es sowieso nicht funktionieren wird und die Stromerzeuger gar nicht zur Verfügung stehen, macht alleine die Logistik einen Strich durch die Rechnung.

    Nicht umsonst ist in Rahmenverträgen von Rettung, Polizei usw. normalerweise vorgesehen, das Signal direkt aus der Vermittlungsstelle zu beziehen, da kann man wenigstens mit einer Akkulaufzeit von 3-7 Stunden und einer Einspeisemöglichkeit rechnen. Stromerzeuger gibt es aber nicht an jedem Amt, der klassische Diesel, im Gebäude oder per Container daneben ist eher selten. Vorhaltung ist eher überregional, also bei großflächigem Blackout hängt man entweder an einem priorisiertem Standort (Weitverkehrstechnik, Signalverstärkung Glasfaser usw.) oder man ist sehr schnell offline. Da das auf einen möglichen Kommunikationspartner auch zutrifft - eher sehr schnell offline.

    Praktisch werden die Leitstellen noch untereinander Reden können, ansonsten ist man auf BOS Funk angewiesen (da kann/darf ich jetzt nicht viel sagen, mein Optimismus hält sich aber in Grenzen).

    In den HiOrgs gibt es zumindest Ansätze, was zu tun ist wenn das Netz fehlt. Was mich dabei mehr umtreibt: Ich vermute, Verwaltungen (Gemeinde, Landkreis/Stadt) sind oft nicht ausreichend in den Behördenfunk eingebunden, was zumindest in der ersten Phase Probleme bereitet (Übergang kurzfristig und egal zu dauert doch länger - auch der Zeitpunkt zu dem noch Kühlbestände in Märkten verwertbar wären...), naja, man wird sehen, hoffentlich nicht zu schnell.

    zur Kühlung, wenn kein richtiger Keller geht: gemauertes Loch in den Boden mit Falltür, Volumen etwa so dass ein Bierkasten, sonstige Getränke und Brotzeit Platz haben. Funktioniert hier wunderbar, das bleibt über den ganzen Tag kühl genug - hier bei der Heuernte und auch mal bei gut über 30 Grad im Schatten. Funktioniert so seit mindestens 50 Jahren. Aber aufpassen, sollte betoniert werden - hier haben einige mit viel Schweiß ein solches Kühlloch in den blanken Fels gehauen - leider waren am nächsten Tag beim betonieren der Bodenplatte andere vor Ort - sauber verfüllt....

    Und was kommt dann nach MERS?

    Noch ein neues Virus mit "Pandemiepotenzial"?

    Und dann noch eins, und noch eins und noch eins?

    Lockdown, Ausgangssperre, Quarantäne, Maske, Impfpflicht auf ewig?

    Je nach Zählung so alle 10-30 Jahre. Wobei das natürlich starken Schwankungen unterworfen ist. Wobei ich denke das jetzt an sehr vielen Stellen Konzepte entwickelt werden um sowas sehr früh einzudämmen.

    Kurzfristig sehe ich folgende Ansätze:

    - die interkontinentale Massenmobilität etwas zurückdrehen

    - Monitoring deutlich ausweiten

    - bei Masken eher den asiatischen Weg gehen (also bei Schnupfen etc freiwillig tragen)

    - Ausbau der Bevorratung von Masken und anderen Hilfsmitteln (jetzt nicht nur Zentrallager im Bundesland sondern runter auf Landkreise, Gemeinden)

    mittelfristig bis langfristig:

    - Automatisierung von Tests, auch zur Erkennung unbekannter Viren, billige Stichproben bei Krankheiten, in ferner Zukunft vielleicht so einfach wie ein crp Test

    - digitale Modelle von Zellen (bis auf Molekülebene) ausbauen, beschleunigte Entwicklung von Gegenmitteln

    sicherlich gibt es noch vieles mehr. Ich sehe es so: gerade brennt der Heustadel und es stellt sich raus, das mit dem Löschen funktioniert nicht gut. Jetzt muss man sich Gedanken machen, bevor mal der Hof brennt.

    Mal kurz zurück zur Ausgangsfrage und was eigentlich gewollt ist. Das ist mir noch nicht ganz klar. Geht es um:

    - einen Schuppen mit "Wohnzelle" für Notfälle

    - eine Gästeunterkunft für ein/zwei Nächte

    - ein Gästehaus (Nichte aus Australien wohnt da jetzt für 3 Monate)

    - sonstige dauerhafte Nutzung (AirBnB, stilles Retreat mit Seeblick)

    - eine Bugout Location

    ok, letzteres dürfte aufgrund der Beschreibung wegfallen (Strom/Wasser vorhanden, nahe am Haus).

    Aber welche Idee steckt dahinter, wer soll da wie lange wohnen? Vor allem: wie viele Personen?

    So ganz allgemein - und dem Budget entsprechend - würde ich raten, erstmal einen Schuppen in landestypischer Art zu bauen, wenn möglich mit dem größten zulässigen Volumen. Darin einen Teil abtrennen, eher klein, zusätzlich isolieren usw.

    Etwa 20m², also 40m³ bei 2m Höhe gehen gut für 6 Personen (Schlafen, Kochen, Sitzen - aber keine Nasszelle). Wenn man es ganz eng macht wären für zwei Personen 6m² Fläche und damit 12m³ Raum machbar - ist dann aber wirklich eng, aber sogar mit WC und Dusche. Eher so als Stealth Lösung und Minimum "Prepper" Lösung, da es halt im Titel des Threads vorkommt. Was ist der Prep bei dem Projekt, auch wenn es nur eine Technikdemo aus Langeweile sen soll?

    Letztlich ist es doch so:

    - Einschränkung von Grundrechten ist per GG in vielen Fällen durch Gesetze möglich

    - das alte Infektionschutzgesetz hat das recht pauschal gemacht -> wenn Seuche, dann tut was dagegen auch wenn es gegen Grundrechte geht

    - ein Richter hat gesagt: das ist zu pauschal, schreibt mal genau rein, was unter welchen Umständen eingeschränkt wird

    - neues Gesetz, wo das entsprechend genau drinsteht.

    Sehe ich entspannt - und damit von mir kein weiteres Wort dazu :-)

    30Mio, wäre mal was für ein Gedankenspiel. Wie wohl bei allen, erst mal alle Verbindlichkeiten tilgen, ja, auch bei bei der näheren Verwandtschaft.

    Erstmal bekäme "meine" Rettungsorganisation 2Mio, die anderen im Ort eine, grob mal 5Mio. Da unbedingter Geldsegen nicht immer zielführend eingesetzt wird, würde es wohl eine Stiftung werden.

    Wunschbauvorhaben, Immobiienerwerb im näheren Umfeld wären wohl mit 2Mio gut abgedeckt.

    3Mio als Spielgeld und für diverse Projekte.

    Bleiben 20Mio ohne konkrete Verwendung. Ohne Priorisierung :

    - EE Ausbau in der Gemeinde

    - Versuchslandbau, EE gekoppeltes Indoorfarming usw.

    - soziale infrastruktur

    - IT allgemein, Interessenmässig wohl Richtung Langzeitarchiv/Chronik/Datenautarkie (technisch Cloud, aber nicht das was angeboten wird)

    - Bildung, Ausbildung

    jeweils auch mit dem Ziel lokale Arbeitsplätze zu generieren, Ausbildungsplätze natürlich auch.

    Natürlich sollen die Projekte einen Gewinn bringen - teilweise in Geld, teilweise in einer Stabilisierung des Umfelds. Wobei beim Geld eine schwarze Null vollkommen ausreichen sollte. Arbeitsplätze sollen sowohl "High Tech" wie auch einfache Arbeiten abdecken. Natürlich gibt es auch Synergien mit der persönlichen Vorbereitung, die wichtigste: ein lebenswertes Umfeld ohne Burnoutfalle, vielleicht kann man mit ein paar Mios ohne Reditezwang zumindest lokal was steuern. Oder EE Bereich, wenn mich 100 Häuser auf ihr Dach lassen, jeweils PV mit Speicher installieren. Das Haus bekommt den Strom günstiger und die Einspeisevergütung kommt dem Projekt zugute. Muss man durchrechnen, aber das wäre so die Richtung mein Geld zu verbrennen.

    Im Hintergrund sehe ich da hier im Ort eine Stiftung, für Bildung, die jetzt über 200 Jahre alt ist, und noch immer wirken kann. Ich sags mal in einem Bild, dann hör ich schon auf: Wenn ich hinter einem Deich lebe, ist ein Boot keine schlechte Investition, aber bevor ich aus dem Boot eine Yacht oder Arche mache ist es besser das Geld in den Deich zu investieren.

    Weihnachten? Planung relativ normal. Aktuell halten wir sehr wenige Sozialkontakte, und diese sind nicht wechselnd. Kirche etc. ist gestrichen, direkte Risikopersonen gibt es dabei nicht. Bzw. die die es wären befinden sich unter familieninterner fachärztlicher Aufsicht - diese Instanz entscheidet. Regeltechnisch wird sich zeigen, was praktisch möglich sein wird.

    Interessant wird Silvester, ein paar Singles in der Bekanntschaft, die man da nicht hängen lassen möchte. Grobkonzept für den Anfang:

    - später anfangen (also vielleicht erst 22 Uhr treffen)

    - möglichst Outdoor

    - unter 10 Personen

    - Schöpfgericht, Gulaschsuppe, Chili oder sowas, was halt auch im Stehen geht, ohne Tisch etc.

    - Händeschütteln zum Jahreswechsel, mit Ansage, und ich steh mit der Desinfektion bereit :-)

    würde bei mir gehen - wenn es die Rennleitung zulässt - der Besucherkreis wäre vernünftig und würde sich auch entsprechend benehmen. ist aber nicht auf die Allgemeinheit übertragbar, daher denke ich werden die Auflagen vieles nicht zulassen.

    Was halt dieses Jahr definitiv wegfällt ist, mehrere Haushalte hintereinander zu besuchen um die Glückwünsche zu überbringen oder sonstiges Partyspringen.

    Interessant sind auch die Bewertungen: "Super schnell geliefert, habs aber noch nicht ausprobiert - 5 Sterne"

    Ja 90% der Bewertungen fallen bei mir als nicht hilfreich durch, bei technischen Teilen merkt man aber schnell, ob der Schreiber halbwegs kompetent ist.

    Was mich aber am meisten nervt: Bewertungen die über Variantenartikel verstreut werden, Beschreibungen auch. Da weiß man nicht mehr, welcher Artikel eigentlich gemeint ist.

    Die PIXA 3 ist eine sehr schöne Lampe, ist bei im Auto. Sonst nutze ich gerne die NAO.

    Was man allgemein zu Stirnlampen sagen muss: verwendet wenn möglich eine mit Batterie/Akku im Kopfteil. Die Kabel entwickeln sehr gerne Defekte (war bei der Petzl MYO XP sehr häufig, hab ich aber auch schon bei einigen Modellen anderer Hersteller gesehen, auch im Premium Bereich).

    USB Ladefähigkeit ist natürlich immer eine schöne Sache, eventuell AA/AAA Ladegerät für USB.

    Bei EPA und MRE stellt sich mir aktuell eine Frage: ist die Haltbarkeit noch mit dem alten Zeug vergleichbar? Also Bundeswehr EPA hab ich schon mit einem Zeitversatz von 20 Jahren genossen - da war alles genießbar... wenn mann es halt mag. Angeblich sind neuere EPA (etc.) variantenreicher aber nicht mehr für extreme Haltbarkeiten produziert. Letztlich, hat aktuelle Militärnahrung noch Vorteile gegenüber handelsüblichen konserven?

    Beim Reis hab ich auch noch was, Supermarktware, irgendwann 2015 abgelaufen. Geruchsprobe war schon auffällig (Faschingsschminke, ein paar Jahre auf dem Dachboden...), Kochprobe war aber unauffällig und im gekochtem Zustand auch geschmacklich keine Auffälligkeiten, nach Verzehr größerer menge auch keine Probleme.