Beiträge von Trontir

    Falls du noch Kalorien zählst, schau dir mal die App Yazio an. Sie verfügt über eine große Datenbank bekannter Lebensmittel und rechnet auch Bewegunsgkalorien mit in deinen täglichen Bedarf ein. Ziele lassen sich flexibel setzen.


    Sie ist über die letzten Jahre leider "verschlimmbessert" worde. Aber immer noch brauchbar.

    Zwei Monate sind rum und wir haben Hunger! ^^ Wie gut, dass ich heute nicht backen musste, sondern einfach in den Keller gehen und ein neues Glas hochholen konnte.


    Das Brot hat sich in dem einen Monat nicht mehr sehr verändert. Empfehlen kann ich weiterhin beim Backen etwas Brotgewürz zu verwenden. Das macht es aromatischer. Insgesamt ist es wie vor vier Wochen ohne Schimmel und weiterhin eher altbacken, aber sehr lecker. Wenn ich es schaffe, so viel Geduld aufzubringen, gibt's das nächste Testbrot dann erst in 6 Wochen. Mal sehen ...


    Das größere Brot brachte übrigens so ca. 230 g auf die Waage. Beim nächsten Backen muss ich mal versuchen, die Gläser möglichst voll zu bekommen.

    Meine 2 Cent: Gold ist Geld, alles andere ist Zahlungsmittel.


    Und: historisch sind ausnahmslos alle Papiergeldwährungen über einen langen Zeitraum im Wert auf Null gefallen. Gold hat dagegen immer seine Kaufkraft behalten. Über einen langen Zeitraum von >10 Jahren würde ich als Wertaufbewahrungsmittel immer Gold wählen. Es ist zudem frei von Verbindlichkeiten gegenüber Dritten. Noch ein Plus: die enorm hohe Wertdichte.


    Lagerung und Schutz vor Diebstahl? Dafür gibt es legale und praktikable Lösungen.

    Nachdem der erste Monat rum ist, war ich heute gespannt, wie sich das eingeweckte Brot gehalten hat. Daher heute nach 4 Wochen der erste Test!

    Insgesamt ist das Brot, wie oben bereits beschrieben, etwas trockener geworden. Eher in Richtung altbacken.

    Empfehlenswert ist beim Rezept definitiv das Brotgewürz! Das Anis schmeckt zwar inzwischen minimal durch, ist aber allemal besser als das Dosenbrot, das ich von Ration1 mal getestet hatte. Das schmeckte dagegen recht fad.


    Schimmel konnte ich keinen entdecken. Beim o.g. Rezept würde ich beim nächsten Mal aber ca. 20-30 ml mehr Wasser nehmen. Vielleicht bleibt das Brot dann saftiger?


    Alles in allem ist das Brot aber im grünen Bereich. Hätte mich jetzt auch enttäuscht, falls nicht. :) Nächster Test in ca. einem Monat.

    Mal wieder einen Joghurt aus den Tiefen des Kühlschranks ausgegraben. Stand heute 9 Monate nach MHD ... das ist immer spannend.


    Der Deckel nicht gewölbt, keine Beschädigung in der Folie. Das sah gut aus! Innen das übliche angetrocknete Zeugs am Deckel, das man lieber entsorgt. Der Joghurt selbst war aber essbar. Das Aroma hat etwas gelitten, will sagen, frisch schmeckt besser! Aber alles in allem eine positive Überraschung. Nach inzwischen sechs Stunden auch keine bösen Nebenwirkungen. :face_savoring_food:

    Wir haben letztes Jahr sehr viele von den kleineren Tomaten, die wie Beeren am Strauch hängen, geerntet. Das war über mehrere Wochen so viel, dass wir irgendwann keine Pasta mit Tomatensauce mehr sehen konnten. ^^ Also eingeweckt. Da holen wir jetzt im Winter immer wieder ein Glas aus dem Keller und denken an den Sommer zurück.

    Was die Haltbarkeit angeht, sind 6-12 Monate kein Problem. Länger habe ich keine Erfahrung, da wir dann wieder frisch einkochen.

    Nach dem Frühstück schnell ein Nachtrag. Das Brot ist einen Tag alt super lecker! Jetzt haben wir eine Referenz - mal sehen, wie es sich mit der Zeit verändert. :) Die Konsistenz ist eher fest, also nicht bröselig oder trocken.


    Die kleinen Weck-Gläser sind aber einfach zu klein. Das Minibrot hat gerade fürs Früchstück gereicht (Gewicht ca. 140 g). In einer größeren Familie mit Kindern müsste man 1-2 von den größeren Gläsern rechnen. Da kommt über 10-14 Tage schon was zusammen. Scheint eher was für den kleinen Haushalt zu sein oder eben als "Beifutter".

    Weck_550.jpg Weck_550_aufgeschnitten.jpg


    Makoto du hast Recht mit dem Herd/Einkochautomaten. Ich war gestern Abend einfach zu faul, um den Automaten hervorzukramen. Die nächste Charge kommt dann aber da hinein. Wahrscheinlich gleich 9-10 große Gläser. Mehr bekomme ich nicht in den Backofen. :/

    Ein YouTube-Video hat meine Neugier geweckt: darin wird gezeigt, wie man selbstgebackenes Brot 6 - 12 Monate haltbar machen kann. Das reicht zwar nicht an das Dosenbrot heran, das man kaufen kann, aber wenn es leckerer ist, hält es bei uns sowieso keine 6 Monate. In dem Fall könnten wir es dann rotieren und immer wieder nachbacken.


    Gesagt, getan. Heute haben wir 6 Sturzgläser (850 ml) von Weck besorgt und das Brot nachgebacken (die u.g. Menge reicht für weitere zwei 550 ml Gläser). Das Rezept bzw. den Teig kenne ich schon von früheren Versuchen. Aber auf die Idee, das Brot einzuwecken, sind wir aber noch nicht gekommen.


    Da die ganze Sache recht aufwendig ist, haben wir gleich etwas mehr gemacht:


    550 g Weizenmehl (550er)

    550 g Dinkelvollkornmehl

    20 g Salz

    11 g Trockenhefe

    1,5 TL Brotgewürz

    860 ml warmes Wasser --> eher etwas zu viel Wasser als zu wenig nehmen. Der Teig sollte relativ flüssig sein.


    1 Stunde bei 200° C auf einem Rost auf der unteren Schiene backen.


    Das Ganze in einer *großen* Schüssel vermischen. Dann 3-3,5 Stunden an einem warmen Ort abgedeckt gehen lassen. Derweil die Gläser, Deckel und Gummiringe vorbereiten.

    Die Deckel und Gummiringe werden in heißem Wasser, das mit etwas Essig versetzt wurde, steril gemacht. Die Sturzgläser werden ebenfalls gereinigt und dann im unteren Drittel mit einem Backpinsel mit etwas neutralem Speiseöl eingefettet. Wichtig ist beim Einwecken, dass sehr sauber gearbeitet wird, sonst schleppt man Keime oder Sporen ein und das Einweckgut kann verderben.


    Der Teig wird dann ca. 1/3 oder bis zu 40 % der Höhe des Glases eingefüllt. Dann ohne Deckel und Gummis auf einem kalten (!) Rost in den Backofen (200° C) und für ca. 50 Minuten backen.

    Anschließend die Gummis und Deckel aus dem Wasserbad nehmen, abtrocknen (sauberes Tuch!) und verschließen.


    Angeblich ist das Brot jetzt bis zu 6 Monate haltbar. Mal sehen - ich halte euch auf dem Laufenden.


    Um es auf 12 Monate zu bringen, folgt optional ein weiterer Schritt: das Einwecken. Dazu die verschlossenen Gläser in eine mit heißem (!) Wasser gefüllt Auflaufform stellen und für ca. 30 Minuten bei ca. 120° C (nicht heißer!) in den Ofen stellen. Danach im abgeschalteten Ofen noch weitere 30 Minuten auskühlen lassen. Was sich übrigens extrem bewährt hat, ist der Greifer von Weck! Wir haben noch einen anderen, der ist aber unten mit einem durchgehenden Bügel versehen. Der von Weck hat einzelne, gummierte Greifer, sodass man sicher ins Glas fassen kann.


    Wenn das mit der Haltbarkeit funktionieren sollte, wäre es eine tolle Alternative zum relativ teuren Dosenbrot.


    Ob das Brot aber wirklich so lange haltbar ist und wie es schmeckt, stelle ich in lockerer Folge über die nächsten Monate hier rein. :)


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    Ich bin mittlerweile ziemlich begeistert von Carinthia. Die bieten nicht nur Bekleidung und Ausrüstung fürs Militär an, sondern haben einen kleinen Bereich für Jäger. Das käme der eingangs beschriebenen Anforderung "robust" und "Brombeerhecke" recht nahe. Gerade die Mischgewebe wie Loden und G-Loft sind für mich ein Traum. Die Preise für die Hosen schrecken mich aber noch ab.


    Hab das Weihnachtsgeld in diese zwei Sachen versenkt:


    G-Loft Ultra Loden Weste: https://www.carinthia.eu/de/g-loft-ultra-loden-weste-p264/

    G-Loft Hunting Shirt: https://www.carinthia.eu/de/g-loft-hunting-shirt-p309/


    Je nach Temperatur lässt sich das ideal mit der MiG 3.0 oder 4.0 kombinieren. Ich würde die Preise über Idealo vergleichen - sie sind meist günstiger als bei Carinthia direkt. Farblich gibt es zumindest das Hunting Shirt auch in Schwarz. Von der Größe sind beide Teile eher enger geschnitten. Daher besser eine Nummer größer kaufen.


    Als Hose zum Wandern nehme ich eine Frankonia / Parforce. So was: https://www.frankonia.de/p/par…it-membrane-herren/251672


    Gibt's in verschiedenen Varianten: mit und ohne Membran. Gefüttert und ungefüttert. Die merkwürdigen Streifen auf den Fotos bei Frankonia habe ich bei meiner noch nicht gesehen.

    Ich habe schon mitbekommen das sehr viele von euch viel Zucker einlagern. Das ist z.b. ein Grund wieso ich mich hier angemeldet habe! Ich verstehe die Logik dahinter nicht und bin wissensdurstig ;) Bei uns wird zuhause so gut wie KEIN Zucker verbraucht. Wir achten sogar drauf das viele Zuckerfrei (Schwiegereltern haben Diabetis und meine Frau hat Angst es "in den Genen" zu haben.

    Im Alltag handhaben wir Zucker ähnlich wie von dir beschrieben: möglichst reduzieren. Trotzdem habe ich neben 5 kg Zucker v.a. auch Einmachzucker eingelagert. Der wird bei uns allerdings jährlich rotiert. Der Haushaltszucker ist vakuumiert und hält sich ewig. Mehr wie die 5 kg ergibt für mich keinen Sinn. Wie oben schon geschrieben, könnten wir damit notfalls Lebensmittel haltbar machen (v.a. Marmeladen) oder eben tauschen.


    Und um beim Thema zu bleiben: den Zucker rotieren wir so gut wie gar nicht. Alles andere, was für den Vorrat bestimmt ist, wird beim Einlagern kurz mit dem MHD notiert und bei Verwendung ausgetragen. So haben wir auch schnell einen Überblick, was nachgekauft werden muss. Dinge, die ständig im Verbrauch sind, laufen "nebenher". Das ist mir zu aufwendig, die zu notieren.

    Zum Thema Haltbarkeit von regulärem Dosenbrot hab ich die Erfahung gemacht, dass das Pumpernickel von Mestemacher nicht nur Jahre über das MHD hinaus haltbar ist, sondern auch noch wie frisch schmeckt. Da habe ich schon mehrere Dosen geöffnet und gegessen, die 2-3 Jahre drüber waren.

    Das Roggenbrot schmeckt mir leider nicht, daher keine Alternative. Von Ration1 hab ich vor ein paar Tagen mal das Roggenmischbrot getestet. Es ist anders als das Mestemacher nicht schon geschnitten, sondern kommt als Minibrot aus der Dose.


    Nicht zu vergleichen mit frischem Brot, aber durchaus genießbar. Mindestens 10 Jahre haltbar. Mit einer Überlagerungs habe ich noch keine Erfahrungen. :)