Beiträge von Trontir

    Hier die versprochenen Fotos von der Backschüssel und zwei Knethaken. Der obere ist vom Panasonic-Gerät; der untere vom Unold, wenn ich mich richtig erinnere.


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    Den Backautomaten von Panasonic haben wir seit ca. 4 Jahren regelmäßig in Gebrauch. Abnutzungserscheinungen sind in der Beschichtung keine zu sehen. Allerdings gehen wir da auch nicht mit Messern o.ä. dran. Das Brot fällt nach dem Backen einfach aus der Form.


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    Wegen der Kruste: mit etwas Backmalz (ca. 10g auf 500 g Mehl) wird das Brot auch im Automaten schön rösch. Klar, im Backofen oder Steinbackkaus schmeckt es noch mal besser.

    Ich mach morgen mal Fotos. Aber mir ist bei dem Automaten von Panasonic noch nichts aufgefallen. Den benutzen wir seit Anfang 2016. Zuvor zwei andere Modelle, von anderen Firmen. Der direkte Vorgänger des Panasonic (von Unold) hat nicht lange gehalten und uns insgesamt nicht überzeugt. An eine fehlerhafte Beschichtung kann ich mich bei allen Geräten nicht erinnern.

    Was denkt Ihr da drüber ? Oder bin ich da zu empfindlich ?


    Wenn man von wegen "Verwirbelung" des Virus selbst an den Tankstellen temporär die Staubsauer und Hochdruckreiniger stillgelegt hat...

    Es gibt zwar keine belastbaren Aussagen über die für eine Infektion notwendige Virenlast, aber ich würde dennoch die Aussage wagen, dass bei der von dir geschilderten Situation kein Risiko besteht.

    Zum einen trägst du sicher selbst eine Maske, dann müssten die Viren auf der Pfandflasche noch infektiös sein, was sie nach Stunden oder Tagen nicht mehr sind, und dann müssten sie trotz Verdünnungseffekt in der Umgebungsluft in ausreichender Anzahl den Weg auf deine Schleimhäute finden.


    Da halte ich das Risiko auf Dauer hinter Leuten herzuradeln oder zu joggen (mit kurzem Abstand) für deutlich größer. Wenn du keine FFP-Maske trägst, dann halt kurz Luft anhalten. 😉

    Nur eine Kleinigkeit, aber vielleicht auch einen Tipp wert:


    Die 3M-Einwegmasken kommen mit sehr dünnen Haltegummis. Die funktionieren gut für einen Tag oder auch zwei. Wenn man die Maske aber häufiger auf- und absetzt und in einer Rotation mit anderen Masken über einen längeren Zeitraum tragen will, reißen die Bänder. Bevorzugt dann, wenn man in engen, unbelüfteten Räumen steht ... 🤭


    Also habe ich dünne (5 mm) Gummibänder besorgt und genau wie das Original drangetackert. Sieht ein bisschen rustikal aus - manche würden Fallout-mäßig sagen -, aber ganz ehrlich: sieht man nur, wenn man genau hinschaut.


    Mit 10 m Band lassen sich etwa 15 Masken ändern. Und für den Winter ist dann das zweite Päckchen vorgesehen ... 👍🏼


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    Natürlich waren wir da im Wartezimmer mit ner Horde rumseuchender Kinder zusammengepfercht. Fand ich ganz toll.

    Auch da hängt der Rüssel natürlich wieder aus der Maske raus. Abstand gibts keinen und gelüftet wird auch nicht.

    ich drück die Daumen, dass es bei einer Erkältung bleibt! In Wartezimmer beim Arzt und auch in das Behandlungszimmer gehe ich derzeit nur mit FFP2-Maske. Interessante Diskussionen mit den Ärzten und neugierige Blicke der Patienten inklusive.

    Letztlich ist es meine Gesundheit, die keiner der anderen wieder herstellen kann, wenn es zu einer Infektion kommen sollte.

    Im Chat hatte Ben einen lesenswerten Artikel verlinkt. Was nämlich in den Statistiken vergessen wird, sind die Patienten, die zwar von Covid-19 genesen, aber noch lange nicht gesund sind ...

    https://www.derstandard.at/sto…nfach-nicht-gesund-werden

    Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt. :) Einkochen lernen, wollten wir schon lange. Immer ist was anderes dazwischen gekommen. Jetzt haben wir uns die Studienliteratur dazu besorgt! Danach geht‘s dann ans Eingemachte.

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    Außerdem habe ich heute mal wieder im Baumarkt nachgeschaut, ob die Pandemie schon vorbei ist? Ja! Offiziell beendet. Es gibt wieder FFP2-Masken in großer Anzahl zu weitgehend normalen Preisen.

    Leider noch nicht mit Ventil, aber die erfüllen beim Einkaufen auch ihren Zweck. Und der Herbst kommt bestimmt.

    Daneben noch Handschuhe und zwei Sätze Lithium-Batterien (1x Mignon / 1x Micro) als Backup für die Solaranlage/Akkus mitgenommen. Die sollen angeblich 20 Jahre lagerfähig sein. Ich melde mich dann 2040 noch mal. ^^

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    Heute bin ich mal alleine wandern gegangen, um auszuprobieren, wie schnell / weit ich mit leichtem Gepäck (8 kg) bei uns im Bergland komme. Und natürlich auch, um die Natur zu genießen. :) Warm war's mit ca. 25 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von ca. 45°.

    6,5 Stunden war ich unterwegs, davon ca. 4,5 h reine Wanderzeit. Insgesamt wurden etwa 18,5 km und 720 Höhenmeter zurückgelegt. Noch ein paar mehr Kilometer wären drin gewesen, aber zumindest heute sicher keine weiteren 10.


    Für alle, die gerade im Büro sitzen, an der Werkbank stehen oder in der Stadt leben, ein paar "Urlaubsbilder":

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    Mittagspause mit Aussicht:

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    Überraschend habe ich auch ein verlassenes Haus mitten im Wald gefunden. Das wurde mindestes schon seit ein oder zwei Jahren nicht mehr bewohnt / besucht. Als sicherer Ort taugt es aber nur bedingt, da es zu nah an einem Wanderweg liegt - und eben nicht völlig unauffällig ist.

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    Windkraft hat's hier oben auch jede Menge. Da die Anlagen genau wie der Wanderweg auf dem Bergkamm errichtet wurden, ist der Weg zwischen Oktober bis März (!) wegen Eissturzgefahr gesperrt. :( Da gibt's nur die Möglichkeit, weit außen herum zu gehen.

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    Und zum Abschluss ging's dann noch einen steilen Geröllanstieg rauf und kurze Zeit später auf der anderen Seite wieder herunter - die Steigung kommt auf den Bildern aber nicht so richtig rüber. :)

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    Schon ein paar Tage alt diese Meldung, aber in Bezug auf eine Art Frühwarnsystem an Flughäfen, Grenzen, aber auch im Inland sicher spannend:


    Hunde können Covid-19 erschnüffeln! Dass einige Hundearten besonders dazu geeignet sind, Sprengstoffe oder Drogen zu erschnüffeln, ist bekannt. Auch bei Krebserkrankungen und Parkinson können sie mit Trefferraten von über 90 % eine erstaunliche Zuverlässigkeit an den Tag legen.


    Jetzt hat ein finnisches Experiment gezeigt, dass das wohl auch beim neuen Coronavirus möglich ist.


    https://www.dw.com/de/hunde-können-covid-19-erschnüffeln/a-53533702

    Wir nutzen die Sommerzeit dazu, uns auf eine mögliche zweite Welle von SARS-CoV 2 im Herbst/Winter vorzubereiten:

    • Vorräte gezielt aufgestockt und Listen aktualisiert
    • Desinfektionsmittel, u.a. Sterillium Virugard nachbestellt (gibt's wieder zu einigermaßen normalen Preisen)
    • noch auf der Suche nach FFP2-(Staub)schutzmasken
    • und heute einen Antikörper-Test machen lassen - sollte ich die Infektion schon gehabt haben, entspannt das die Vorbereitungen etwas :)

    Wir waren gestern bei einem Bauern Erdbeeren ernten. Heute wurden davon 4 kg zu Marmelade weiterverarbeitet. Das ist etwa die doppelte Menge wie sonst. Aber das kann man gut verschenken oder - sollte die zweite Welle schlimmer ausfallen - notfalls auch tauschen. Das reicht uns mindestens bis Herbst nächsten Jahres. :)


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    Ja, richtig. Was will ich mit Lebensmittelvorräten für mehrere Monate, wenn die Gesellschaft vorher zusammenbricht?


    In der aktuellen Situation ist die Versorgungssicherheit weitgehend gegeben. Es gibt vorübergehende Lücken bei einzelnen Produkten. Das gefährdet aber nicht das "Überleben", da ja Alternativen verfügbar sind. Bei einer gravierenderen Situation als heute (z. B. Zusammenbruch von Lieferketten oder langfristiger, flächendeckender Stromausfall), bei der die Geschäft nicht mehr aufmachen oder Waren über einen lange Zeitraum (Monate) über ein weites Produktsortiment nicht mehr verfügbar sind (= keine Alternativen), ist eine sinnvolle Vorratshaltung nur begrenzt möglich. Diese Begrenzung wird u.a. durch die gesellschaftlichen Verhältnisse vorgegeben. Das ist meine Überlegung.


    Wir leben ja in der Regel nicht auf einer einsamen Insel oder einer abgelegenen Almhütte, sondern in einem sozialen Umfeld. Die Eingangsfrage "wann hat man genug vorgesorgt" lässt sich aus meiner Sicht daher auch so beantworten: "solange es das soziale Umfeld mitmacht".


    Ich weiß, an der Stelle der Argumentation kommen dann schnell Themen wie "Home Defense" etc. Die will ich mit Blick auf die Forenregeln gar nicht vertiefen! Nur so viel: diese Szenarien funktioniere nicht *innerhalb* eines sozialen Umfelds. Jedenfalls nicht, wenn man über das Krisenszenario hinausdenkt und mit den Menschen seiner unmittelbaren Umgebung auch nach einer Krise noch zusammenleben will.


    Wenn diese Szenarien aber nicht oder kaum durchführbar sind, wird die Vorbereitung im Sinne einer "Vorratshaltung" durch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen begrenzt. Ich lasse mich natürlich gerne widerlegen! :)

    (Nur das Thema "Home Defense" sollten wir dabei ausklammern ...)

    Gibt es neben den 3m-Masken auch Erfahrungen mit den Draeger Halbmasken (X-Plore 3300/3500)? Die Systeme sind vergleichbar. Wo liegen die Vor- und Nachteile zwischen beiden Anbietern?

    https://www.draeger.com/de_de/…s/Half-Masks/X-plore-3000


    Bei 3m hatte mich eine Rezension bei Amazon stutzig gemacht, bei der der Kunde nach einigen Jahren von einem Ausschwitzen des Kunststoffs auf der Innenseite der Maske berichtet hatte. Das kenne ich von anderen Kunststoffoberflächen auch: sie werden irgendwann "klebrig" und lösen sich auf.

    Bei einem Produkt, das ich für längere Zeit einlagern will, ist die Haltbarkeit über mehrere Jahre für mich ein Kriterium.

    Ich überlege gerade, wann es "genug" der Vorbereitung ist oder besser, ist es noch sinnvoll weitere Anschaffungen zu tätigen.

    Um zurück zum Thema zu kommen, bei mir war heute so eine Grenze erreicht, wo ich mir beim Verräumen von lang haltbaren Lebensmitteln gesagt habe "das ist jetzt genug". Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung (viele haben mit der Coronakrise abgeschlossen) ist mir bewusst geworden, dass die Gesellschaft um mich herum in einer substanziellen Krise nicht so lange aushalten wird wie meine Vorräte. :) Warum also überhaupt für einen nochwesentlich längeren Zeitraum vorsorgen?

    Klar, man könnte sagen, dann sorgst du halt mit für deine Nachbarschaft vor. Aber das nähme dann Ausmaße an, die ich nicht mehr stemmen kann und will. Von der Unmöglichkeit einer Rotation mal abgesehen.


    Ich werde auch weiterhin sinnvoll ergänzen. Außerdem stimme ich der o.g. Einstellung zu, dass man eigentlich nie "fertig" ist, weil man immer was Neues ausprobieren und dazulernen kann. Grundsätzlich richtig. Aber bei Lebensmitteln habe ich heute erstmals auf die Bremse getreten: die nächsten Wochen werden nur noch frische Dinge ergänzt. Der Rest wird aus dem Vorrat verbraucht. Soweit der Plan ...

    Da stimm ich euch zu. Musikgeschmack ist verschieden. Normalerweise bei mir auch querbeet. Mit dem Originalvideo von Prodigy kann ich aber gar nichts anfangen. ^^

    Ich bin nicht sicher, ob das Posting in diesem Bereich richtig ist - im Zweifel bitte verschieben.


    In einer Krisensituation kann es sein, dass man mehr und länger körperlich tätig ist. Vielleicht auch in Bereichen, die man sonst kaum ausgeübt hat. Das kann einen schnell an Grenzen führen. Die mentale Vorbereitung auf eine Krise ist aus meiner Sicht mindestens genauso wichtig, wie das Vorhandensein von Ausrüstung und der Erfahrung, diese richtig einzusetzen.


    Was bei mir wirkt, um mich zu motivieren, wenn so ein „toter Punkt“ erreicht ist, ist das Album „It's All on You“ von Muscle Prodigy. Das ist an sich Work-out-Musik aus dem Bodybuilder-Bereich. Hat mir aber schon bei Bergwanderungen geholfen, bei denen ich mal wieder die Entfernung unterschätzt hatte. Oder heute nach stundenlangem Erde umgraben im Garten. Die Pflanzreihe sollte unbedingt noch fertig werden ... mit der Musik kein Problem. 8)


    Bei Amazon oder iTunes kann man in die Stücke reinhören - am besten mit Kopfhörern; funktioniert aber vermutlich nur, wenn man das Englisch versteht:

    https://music.apple.com/de/album/its-all-on-you/697118696

    https://www.amazon.de/Its-All-…3UI/?tag=httpswwwaustr-21


    Was für Musik fördert eure Motivation? Habt ihr auch einen Tipp?