Beiträge von Brigitte

    Aber an Schwammerln ist noch keiner gestorben. Außer jemand hätte Chemikalien im Wald versprüht, auf denen die Pilze gewachsen wären.

    Hallo consuli, wie meinst Du das?


    Die meisten Pilzvergiftungen entstehen übrigens durch Pilze, die sich schon im Zersetzungsprozess befinden. Man muss wirklich sehr aufpassen und darf nicht vergessen, dass Pilze zum Großteil aus Eiweiß bestehen.

    Hallo zusammen!


    Ben, man kann nicht oft genug auf solche Vergiftungsfälle hinweisen! Die Pest sind Pilz Apps in den Händen von Unkundigen...


    BSV Sobi, Du hast recht, genauso muss man es machen, das ist der sicherste Weg!

    Wenn man vor hat, Pilze zu Speisezwecken zu sammel, dann muss man da hineinwachsen. Also Langsam anfangen. Das A und O ist es, nur Pilze zu sammel, die man 100% kennt.

    Will man mehr wissen über Pilze, dann ist der nächste Schritt, an geführten Pilzwanderungen teilzunehmen, wie sie von Pilzsachverständigen der Deutschen Gesellschaft für Mykologie veranstaltet werden. So bekommt man ein Basiswissen. Später kann man mit seinen selber gesammelten Pilzen nach kurzem Anruf beim PSV vorbei schauen und sich das ok zum Verzehr geben lassen und bekommt die Merkmale von giftigen Pilzen erklärt.


    Wenn man sich ein Grundwissen erarbeitet hat ist es durchaus hilfreich, die Videos von bestimmten Youtubern anzuschauen, es ist erstaunlich, was man da alles lernen kann. Das sind teilweise richtige Fernkurse, die geballtes Pilzwissen vermitteln!

    Pilzforen sind auch eine tolle Sache.

    Art für Art erweitert man seine Pilzkenntnisse. Es ist ein Prozess, der sich über einen längeren Zeitraum ersteckt. Aber es macht unglaublich Spass und bereichert das Leben in vielerlei Hinsicht!

    Hallo Macohe, zur Haltbarkeit kann ich nur sagen, dass das Pulver, vakuumiert, auch nach einem halben Jahr völlig ok war. Wichtig ist nur, dass es völlig trocken ist, bevor man es verpackt.

    Ich habe zum Binden der Soße letztens Röstzweibeln genommen (mit dem Zauberstab untermixen), das gab eine schöne Bindung und war auch geschmacklich nicht schlecht.


    Schön, dass Dir die Idee gefällt!


    Canuck, danke für die Anregung mit dem Fleischextrakt von Liebig, dass es das Zeug tatsächlich noch gibt! Den leg ich mir zu!!

    Hallo Henning, ich verstehe schon, was Du meinst. Diese Behandlung schadet dem Obst aber nicht!

    Es ist mir persönlich lieber, die Früchte durch Wasserentzug, Zuckerkonzentration und Luftabschluss noch eine gewisse Zeit über das MHD haltbar zu

    machen als Obstkonserven, die anfälliger sind für Verderb als z.B. Gemüsekonserven über das MHD zu lagern. Es geht in diesem Fall lediglich darum, einen Schaden durch aufgeblähte Dosen zu vermeiden, auch wenn dieser eher unwahrscheinlich ist.

    Ich habe bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht, etwa, dass etwas geschimmelt ist.


    Außerdem schmeckt das gedörrte Obst ganz ausgezeichet.

    Hallo Henning, ich denke, durch den Wasserentzug und die Konzentrierung des Zuckers , die daraus entsteht, sind die Früchte ausreichend konserviert. Du musst bedenken, dass es sich um Dosenobst handelt, das ja mehr oder weniger stark gezuckert ist.


    Falls ich dabei eventuell Bakterien hinzufüge, so habe ich sie bisher nicht bemerken können.

    Mir ist das lieber, als Dosen über das MHD zu lagern.



    Die Füchte werden nun nach und nach gegessen, im Müsli, im Kuchen oder einfach so, und ich habe in meinem Kellerregal wieder Platz für Nachschub. So rotiere ich meinen Vorrat in meinen Augen sinnvoll.



    Zitieren ist missglückt, vielleicht kann ein Mod mein oberes Zitat löschen?

    Hallo zusammen, vielleicht gehts einigen wie mir, ich mag kein "chemisches" Soßenpulver. Aber ich liebe Soße! Darum hab ich was versucht, und es hat ganz gut geklappt: Als ich letztes Mal einen Schmorbraten gemachthabe, habe ich das Schmorgemüse (Wurzelgemüse, also Karotten, Selerie, Lauch, Zwiebeln, Tomatenmark...), das ja voller Geschmack ist, abgesiebt, püriert und auf die Folien meines Dörrgerätes gestrichen. Dieser Brei wurde dann ganz trocken gedörrt, gemahlen und vakuumiert. So hab ich immer ein selbst gemachtes Instant Soßenpulver da, für Notfälle, oder wenns halt mal pressiert und keine eingeweckte Bratensoße da ist.

    Das Pulver wird dann einfach in heißem Wasser aufgelöst und kurz aufgekocht.


    Ich finde, geschmacklich ist es recht gut, auflösen tut es sich im Wasser auch, es bleiben lediglich ganz kleine Stückchen zurück. Dafür einfach den Stabmixer verwenden. Nach belieben noch etwas abschmecken, Sahne dazu (im Notfall auch Sahnepulver, vielleicht ein paar Trockenpilze) und fertig ist eine 100%ig unchemische Soße!

    Wenn man sich in Steuerdingen auskennt, mag das einfach sein. Man hat es aber nicht nur mit Einkommenssteuer, sondern auch mit Umsatzsteuer und Gewerbesteuer zu tun. Welche Beträge für den Eigenverbrauch (= Privatentnahme) anzusetzen sind, ist rechtlich m. W. immer noch nicht geklärt. Seit letztem Jahr müssen alle Unternehmer die Steuererklärung authentifiziert mit ELSTER übermitteln. Allein daran sind z. B. meine Eltern hoffnungslos gescheitert. Als Unternehmer kann man sich auch nicht mehr vom Lohnsteuerhilfeverein beraten lassen, sondern muss bei Bedarf einen Steuerberater in Anspruch nehmen. Allein der ist u. U. teuerer als die Einnahmen durch die Einspeisevergütung ...

    Hallo zusammen!


    Ich kann Thomas Argumente zu 100% unterschreiben, genau die selbe Erfahrung haben wir auch gemacht. Eine reine Insellösung würden wir inzwischen vorziehen, die Einnahmen durch die Einspeisung gehen größtenteils an den Steuerberater.

    Den Vorschlag einiger Anderer, einen Kaminofen oder Holzofen zu installieren und das benötigte Brennholz vorzuhalten macht in meinen Augen in Bezug auf das autark sein am meisten Sinn.

    Wir heizen drei geteilt:

    Photovoltaik/ Solar für die Heizung auf dem Dach(teilweise als Insellösung), Hackschnitzel/ Pelet Brenner im Keller und Holzofen mit Anschluss an die Zentralheizung im Wohnzimmer.

    ...was mir eben noch einfiel: Salben aus einfachen Zutaten wie Pflanzenöl, Bienenwachs und heilwirksamen Pflanzen lassen sich recht leicht selber herstellen.

    Die Grundzutaten (Bienenwachs und Pflanzenöl (in Bio Qualität) kann man schon in "guten Zeiten" bevorraten, die benötigten Wirkstoffe aus Pflanzen und Harze findet man in der Natur. In Zeiten in denen es schwierig wird, an Medizin zu kommen, greift auch mancher, der eigentlich mit so nem "Öko Quatsch" nichts anfangen kann, notgedrungen auf diese Art der Heilmittel zurück (die zwar keine Wunder bewirken, aber durchaus hilfreich sein können).


    So kann man sich ein kleines Zubrot verdienen.

    Alles, was bei der Selbstversorgung wichtig ist, z:B. Anleitung zum Anbau von Obst und Gemüse im eigenen Garten. Ich kann mir gut vorstellen, dass in schwierigen Zeiten der gepflegte Englische Rasen einem Gemüsebeet weichen muss. Viele Leute haben gar keine Ahnung, wie man eigenes Gemüse anbaut.


    Anbieten von Kursen zur Wildpflanzenkunde, Vermittlung von Kenntnissen über Heilkräuter, Wildbeeren und deren Verwendung.


    Außerdem waren Pilze im Krieg eine willkommene Nährstoffquelle, also sind Menschen, die sich damit gut (!!) auskennen gefragt.

    Hallo Tom, Deine Beschreibung ist klasse, kannst Du noch weitere Bilder zeigen? So ein Schätzchen hätte ich zu gerne!

    Hallo Silke, tut mir Leid. dass ich erst jetzt antworte, ich lasse die Samen, so wie Tryppp auch, ca. 24-48 Stunden quellen.


    Hallo Asdrubal, Postelein oder Portulak ist was tolles! Wenn du den einmal angebaut hast und er aussamen konnte, dann kommt er jedes jahr wieder! Der ist auch gesund, in dem Kraut sind tatsächlich wertvolle Fettsäuren enthalten! Portulak kann in einer Krise also wertvolle Nährstoffe liefern.

    Den kann man bestimmt auch in einem Blumenkasten wachsen lassen.


    Hallo Cephalotus, tolle Bilder, Du bist ja sehr fleissig!

    Hallo zusammen!

    Was für ein schönes Thema! Momentan ist mein Garten kahl und leer, der Feldsalat ist noch zu klein um ihn zu ernten. In der Anzucht habe ich momentan lediglich Chili und Paprika, die Chili sind bereits in der Erde, die Paprikasamen (ganz stinknormale California Wonder, weil diese Sorte in der Vergangenheit einen sehr guten Ertrag brachte) liegen noch im Wasser zum Aufquellen.


    Ansonsten hab ich vor, die üblichen Verdächtigen anzubauen, Salate, Tomaten, Kürbis, Zucchini, Mangold, Kohlrabi, vielleicht noch Spinat und dieses Jahr Buschbohnen statt der Stangenbohnen.


    Und fast vergessen, Radieschen auch, die aber in Blumenkästen.

    Hallo Timmy, sag ich Dir sobald er da ist, bzw ich mach ein Foto. Danke für das Rezept, das hört sich an, als könnte man es auch gut variieren, ich seh vor meinem inneren Auge noch Broccoliröschen und rote Paprikastreifen darin. Ich mag gerne Fleischgerichte mit einer gehörigen Portion Gemüse.

    Wie sind da die Erfahrungen von mit der Bissfestigkeit vom Gemüse? Eventuell vielleicht roh zum fertig vorgegarten Fleischgericht geben und dann während des pressure cannings fertiggaren? Das sollte doch funktionieren?



    Henning, twisstoff Deckelgläser gehen auch?! Das ist absolut super, weil ich da noch einige habe. Wäre direkt meine nächste Frage gewesen....


    Habt ihr Zwei schon gesehen, auf youtube gibt es etliche Videos zum Thema pressure canning mit wirklich tollen Inspirationen. Die Amis machen da die tollsten Sachen!