Beiträge von PapaHotel

    Meine bessere Hälfte hat die letzten Jahre nochmal umgesattelt auf Erzieherin. Ein Bazillen-Mutterschiff ist gar nichts dagegen! Seitdem hab ich so ziemlich alles an Krankheiten durch, was so eine Bazillen-Brutstätte wie ein Kindergarten oder eine Kernzeitbetreuung hergibt.


    Deshalb wurden von mir auch die entsprechenden Vorräte aufgestockt (Paracetamol, Ibuprofen, Vomex, ACC, Sinupret, etc pp). Allerdings nicht in Mengen, die die komplette Familie nicht innerhalb weniger Tage durchbringen würde - sonst bekomme ich das nicht mehr rotiert. Und zum "Kaufen und Wegwerfen" ist mir das dann zu teuer.

    In meiner Wohnung hatte ich hinter allen Heizkörpern Reflexfolien angebracht, außerdem elektrische Thermostate mit entsprechenden Heizmustern. Ob es energetisch Sinn macht, dass an jedem Heizkörper ein elektrisch betriebener Ventilator mitläuft, vermag ich nicht zu sagen. Unter Umständen würde es bereits genügen, wenn Du Dein Sofa nicht "press" an den Heizkörper stellst und diese immer staubfrei hältst.

    Hat jemand Informationen oder Tipps, wo ich Vorschriften und Vorgaben nachlesen kann, wenn es um Kraftstofflagerung geht?


    Dabei geht es mir nicht mal um den privaten Bereich, sondern um eine kleine Halle, in der Benzin aus verschiedenen Fahrzeugen abgepumpt und wieder eingefüllt wird. Bisher läuft das ohne besondere Maßnahmen in Fässern und Kanistern innerhalb der Halle. Jetzt ist man hellhörig geworden und möchte das halbwegs "wasserdicht" machen. Die gelagerte Kraftstoffmenge beträgt dabei meist nicht mehr als je 250 Liter für Benzin und Diesel.


    Im Gespräch waren ein zertifizierter Tankanhänger, ein fest installierter Tank (also quasi eine kleine Tankstelle) oder eben die günstigste mögliche Variante, mit der man die Vorschriften einhält, sowohl in oder auch außerhalb der Halle.

    Ich nutze seit Jahren zum Einen immer hochwertiges synthetisches Goretex-Schuhwerk in Verbindung mit Trekkingsocken (Falke, Rother,...). Tapen hat sich bei mir ebenso nicht bewährt, genau an den Stellen habe ich dann an den Rändern Blasen bekommen. Lederstiefel nutze ich seit der BW nicht mehr. Zu schwer im Vergleich.


    Trotzdem suche ich für den anstehenden 50km Marsch im November bzw den 100km Marsch nächstes Jahr Alternativen. Selbst Trekkingstiefel werden bei dieser Laufleistung auf Dauer wahrscheinlich zu schwer und es zählt jedes Gramm.

    Kann die Wrightsocks - Schwarzstart hat die Firma erwähnt - nur ans Herz legen. Trage ich selber erfolgreich und zufrieden seit mehreren Jahren.

    Kosten ihr Geld aber einen guten Job. Und das Durchlaufen dauert.


    Im übrigen find ichs gut, dass so grundlegende Themen auch mal wieder aufgegriffen werden!

    Für welches Modell hast Du Dich entschieden, wenn Du mit (Berg-)Stiefeln unterwegs bist? Ich schwanke noch zwischen den Modellen Endurance/Escape und Stride. Da die nicht gerade günstig sind, wären Erfahrungen damit hilfreich.

    Wir haben vor kurzem ein kleines Häusle gebaut und haben uns ebenfalls für eine 10 Jahre- Festzins Lösung entschieden. Hintergrund: Arbeitslosigkeit oder persönliche Unglücke (z.B. ein Unfall oder etwas unromantisch, eine Trennung) sind in meinen Augen die grössten Risiken für uns. In solchen Fällen ist für uns Planbarkeit ein deutlicher Mehrwert. Abgesehen davon ist Geld im Moment so günstig, das 0.3% nur sehr wenig ausmacht.

    Diese Argumentation muss bei vielen BEVAs jedoch anders umschrieben werden - die Eine oder Andere reagiert da sehr empfindlich ;) wenn es auch mehr als Sinn macht, sich darüber bereits bei der Kreditaufnahme Gedanken zu machen.

    Link zum Focus-Artikel.


    "Die niederländische Polizei hat auf einem abgelegenen Bauernhof im Osten des Landes mehrere Personen entdeckt, die dort bereits Jahre isoliert in einem Keller gelebt haben soll. Die Menschen würden nun versorgt, teilte die Polizei am Dienstag in der östlichen Provinz Drenthe mit. Ein 58-jähriger Mann sei vorläufig festgenommen worden". Quelle Focus Artikel.


    Ich halte das unter den bisher veröffentlichten Bedingungen für etwas weit hergeholt. Wie sollten sich sechs (oder sieben) Personen von einem Gemüsegarten und einer Ziege über Jahre hinweg autark ernähren? Bin auf weitere Einzelheiten dazu gespannt.


    Hier der Ursprungsartikel, auf den sich der Focus bezieht: Artikel des AD (Algemeen Dagblad).

    Wir hatten demnach nur S-Draht - Bandstacheldraht kenn ich nur noch von den historischen Ecken der Kaserne auf der Mauer :)

    Sicherlich kommt es auch auf die Fensterscheiben und deren Alter an. Unsere Fensterscheiben sind wegen des Einbruchschutzes alle mit durchschlagsicherer P4A Folie ausgeführt, es ginge also erstmal die äußere Scheibe zu Bruch, bevor die folierte mittlere Scheibe (in der Theorie) halten sollte. Natürlich wäre der Wunsch, dass nichts kaputt geht, aber "nicht durch" wäre mir gut genug.


    Massive Holz-Klappläden würde ich auch schließen und hätte, soweit ich mich an Omas Fensterläden erinnere, ein gutes Gefühl bei einem Sturm. Bei Ihren Einglas-Fensterscheiben sieht das allerdings ganz anders aus...


    Ein unterschätzter Schwachpunkt bei einem Rollladen sind m.E. immer die Führungsschienen. Sobald der Wind irgendwo druntergreifen kann, ist es eigentlich schon rum.


    Edit: Hier ein kurzer Artikel der SV Versicherung zur Sturmvorbereitung: Link. Da heißt es auch "Rollladen hoch".


    Interessant wäre tatsächlich der Versicherungs-Aspekt. Sind Rollläden bei Sturmschaden mitversichert? Ich meine mich zu erinnern, dass vereinzelt Versicherungen da die Zahlungen gekürzt haben, da der Hausbesitzer nicht seiner Schadensminderungspflicht nachgekommen ist (finde den Artikel nicht mehr). Geborstene Scheiben müssen auch nicht zwangsläufig durch die Gebäudeversicherung abgedeckt sein, da sollte man seine Versicherungsleistungen mal auf den Prüfstand stellen, zumal die Wetterkapriolen gefühlt immer mehr zunehmen.

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    Was die Rollläden betrifft: Die haben den Vorteil, dass man ein paar Lamellen leichte rund billiger ausgetauscht bekommt als eine Glasscheibe. Und ob das Glas wirklich so viel widerstandsfähiger als der Rollladen ist, weiß ich auch nicht.

    Aussage von meinem Fensterbauer (Stand Mitte letztes Jahr): Bei Sturm und Hagel immer die Rollläden öffnen. Fenster und Fensterscheiben halten viel mehr aus als der Rollladen. Außerdem greift der Wind unter einen geschlossenen Rollladen viel leichter und "entfernt" dann nicht nur diesen, sondern auch die Führungsschienen.


    Ich hätte beim Neubau gerne neben die Fenster (innen) Gewindehülsen eingespeist. Dann hätte man fertig zugeschnittene OSB / MDF-Platten binnen einer Minute mit einem Akkuschrauber und Gewindeschrauben anbringen können. Aber das hat die BEVA nicht genehmigt X/

    Ich oute mich mal als Unwissender... wie heißt denn das Werkzeug, das Du zum Ausschaben der Tasse verwendet hast?


    Sorry, konnte die Videos nur ohne Ton schauen, vielleicht hast Du es da auch gesagt.

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    In Zukunft könnte ich mir bei einer stärkeren Verbreitung von E-Autos auch Lösungen vorstellen, dass ein E-Auto z.B. an der heimischen Wallbox noch eine "Notsteckdose" bereitstellt. Immerhin haben (künftige) E-Autos Batteriekapazitäten von 30-100kWh, die könnte man bei einem langen Stromausfall ja durchaus nutzen.


    Grüsse

    Tom

    Das ist ein interessanter Ansatz, das werde ich bei der Positionierung des Starkstrom- (und damit des zukünftigen Lade-)anschlusses zumindest platzmäßig in der neuen Garage berücksichtigen.