Beiträge von PapaHotel

    Bei mir blieb alles tot, keine Sirene, keine Warn-App (weder NINA noch KatWarn)... Aber was solls, nachdem zahlreichen Medienberichten zufolge ein großes Problem die "möglichen Angstzustände von Mitbürgern" sind und man deswegen ohnehin auf Sirenenalarme verzichten sollte und nicht etwa die vollkommene Funktionslosigkeit per se ein Problem darstellt - alles gut.


    Wenigstens haben wir im Ort noch eine Sirene und dass die funktioniert wissen wir auch, da bei "Brand" noch immer zusätzlich über Sirene alarmiert wird. Nur eben nicht wenn der Bund das will ^^

    In den MegaMarsch-Gruppen auf Facebook ist die Schuhfrage eine, die immer aktuell ist und immer kontrovers diskutiert wird. Niemand außer dir selber kann sagen, welcher Schuh für dich optimal ist. [...]

    In der Vorbereitung auf meinen ersten (dann aufgrund von Corona abgesagten) 100 km Marsch habe ich sowohl meine Trekkingstiefel als auch Laufschuhe und Trailrunningschuhe ausprobiert. Entgegen meiner Einschätzung im Vorfeld würde ich persönlich keine Stiefel mehr für einen derart langen Marsch (ohne nennenswertes Gepäck) tragen. Die für mich relevanten Vorteile eines Stiefels wie Wasserdichtigkeit bis an den Schaft, hohe Seitenstabilität, Schutz gegen Umknicken etc kommen dabei fast nicht zum Tragen. Dafür kleben aber u.U. bis zu 1 1/2 kg mehr Gewicht an Deinen Füßen, die Du 100 km lang lupfen musst...

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    Ich sehe das auch so das eine verbeulte Rollade besser ist als eine zerschlagene Scheibe.

    Zumindest was Dachfenster neuer Bauart angeht, sind auch die Hersteller entspannt, was Hagelschäden angeht: LINK. Also ich bleibe bei "Rollladen hoch" :) Und dass der Hagel mit so einer Wucht quer daherkommt, dass Scheiben zu Bruch gehen wäre schon recht ungewöhnlich. Aber zumindest bei uns haben wir ohnehin in allen Fenstern durchschlagsichere Folie drin.

    Bei den USA vs. Deutschland Vergleich sollte man nicht vergessen, dass praktisch alle Modernen Häuser in Deutschland einen Rolladen haben (siehe Post von transalp). Sowas ist in den USA völlig unbekannt. Daher werden dort die Fenster bei einem nahenden Sturm mit Sperrholz abgedeckt um das Glas zu schützen.
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    Wobei mein Glaser mich angehalten hat, bei einem Sturm immer die Rollläden zu öffnen, da die Fensterscheiben deutlich stabiler und widerstandsfähiger gegen Wind und umherfliegende Gegenstände sind, als ein Rollladen. Und wenn er geschlossen wird, dann muss er vollständig geschlossen werden, um dem Wind keine Möglichkeit des "Daruntergreifens" zu geben.


    Selbst meine Alu-Rollläden bieten keinen Einbruchschutz, da der Schwachpunkt die Laufschiene ist. Diese ist schlicht mit je drei Schrauben in der Laibung verdübelt. Meines Erachtens bieten "normale" Rollläden lediglich einen Sichtschutz, jedoch keinen nennenswerten Wetterschutz (außer gegen Regentropfen) und so gut wie keinen Einbruchschutz.

    Das Verbarrikadieren hat aber nicht nur Vorteile. Ich schütze im ersten Schritt meine Glasflächen, allerdings nehme ich mir auch die Sicht nach draußen und verbaue einen potentiellen Fluchtweg. Eine Glasfläche übernimmt die Versicherung aber schraube ich mir Sperrholz in die Fensterrähmen - die Löcher sind drin. Da müsste sich also für mich schon mehr als "da könnte was passieren" ankündigen. Und dann... ja dann brauche ich vielleicht die freie Sicht nach draußen, denn in so einem Fall sähe ich nicht nur mein Eigentum sondern mein Leben in Gefahr. Möglicherweise würde ich dann potentielle Fluchtwege oder eine "freie Sicht" vorziehen.

    Vielleicht nicht so richtig "Prepper-relevant" aber da sich hier doch der Eine oder Andere gut auskennt...


    Dank Corona ist unsere Garage nun gemauert und ich habe das Dach am vergangenen Wochenende abgedichtet. Meine Beleuchtungsplanung ist auf dem Papier fertig und ich bin auf der Suche nach passenden Leuchtmitteln. Da noch ein Sektionaltor eingebaut wird (das Modell steht noch nicht fest, ich kann also noch keine Aussage zu den Montagepunkten für die Schienen / den Motor sagen), kann ich an der Decke keine brauchbare Beleuchtung einbauen. Deshalb würde ich auf eine Beleuchtung an den Seitenwänden ausweichen. Eventuell muss ich auch "mischen" und zwei Lampen an die Wand sowie zwei an die Decke montieren, denn wenn mal ein Regal an der Wand dazukommt, isses wieder nix mit der Ausleuchtung. Die Garage ist 6,20m tief und 2,50m hoch (jeweils Innenmaß).


    Angedacht waren 4 Wannenleuchten mit LED-Röhren (IP67), jeweils knapp unterhalb der Decke an die Wand montiert und in Reihe geschaltet. Allerdings scheint der Abstrahlwinkel der LED Röhren konstruktionsbedingt nicht das zu sein, was ich benötige. Die guten alten Leuchtstoffröhren haben hier ja keinen Unterschied gemacht, auf welcher Position man diese montiert hat, die haben immer "rundum" geleuchtet.


    Die Garage soll auch als Bastelwerkstatt herhalten, in der ich mit Holz, Schweißgerät etc hantieren möchte. Da würde ich auch gerne auf Bodenniveau noch was sehen können. Hat jemand eine Idee, mit welchen Leuchtmitteln sich das am Besten umsetzen lässt (ohne das Haushaltskonto völlig zu fleddern)?

    Ich schließe mich hier mal Arwed51 an. Wenn ich als Ordnungskraft / als Sicherheitsdienst eingesetzt bin, dann ist m.E. schon mal grundsätzlich von einer möglichen Bedrohungslage auszugehen. Ansonsten würde man Euch nicht anfordern. Das hieße für mich auch mindestens Stichschutzweste, Reizgas sowie eine brauchbare Taschenlampe (brauchbar im Sinne von "sie macht nicht nur Licht sondern auch Aua"). All diese Utensilien lassen sich fast unsichtbar tragen, so dass keine optische Eskalation im Vorfeld stattfindet. Aber wenn es hart auf hart kommt bin ich lieber derjenige, der 30 cm Meinungsverstärker (und damit eine 30 cm größere Reichweite als der Andere) und Reizgas ins Feld führen kann anstatt derjenige, der nur abwehrend die Hände heben kann.


    Just my 2 cents, wobei ich keine Erfahrung in diesem Bereich habe.

    Wir lösen das Problem schlicht durch regelmäßigen Austausch der Alkaline Batterien. Mit zwei Heranwachsenden haben wir keinerlei Probleme, die länger gelagerten und kaum genutzten Batterien dann zeitnah zu verbrauchen.


    Jaaaaa, wir könnten auch Akkus nutzen, aber hier siegt im Moment noch die Bequemlichkeit. Außerdem habe ich aus Preppersicht noch keine Möglichkeit, Akkus bei längerem Stromausfall wieder aufzuladen (keine PV, Solarinsel, etc pp).

    Vielleicht steckt es irgendwo im Forum, aber: Welchen Plattenträger hast Du Dir geholt? Stecken "Fitness-Einlagen" drin oder was mehrzweckfähiges? :)

    Kann ich so bestätigen, und wir sind zu zweit und beide in Lohn und Brot. Ich hocke im Homeoffice, habe die zwei Krümel den ganzen Tag um mich rum. Die Große wurde derart mit Schulaufgaben zugeladen, dass sie im Schnitt zwischen 5 und 7 Stunden jeden Tag sitzt (11 Jahre, 5. Klasse Realschule). Der Kleine ist so nach 2-3 Stunden fertig und langweilt sich dann. Die BEVA hat Anwesenheitspflicht in der Kinderbetreuung, auch wenn nur 3 Tage in der Woche EIN Kind da ist (Mama ist alleinerziehende Arzthelferin).


    Abends kontrollieren wir dann gemeinsam die Schulaufgaben, schreiben die Aufgabenzettel für die Kinder am nächsten Tag vor. Außerdem kann ich jeden Tag die Emails der BEVA checken, meist sind schon die nächsten Aufgabenzettel für die Große da... Dann reicht es maximal noch für ne Stunde TV, bevor wir todmüde ins Bett fallen. Mittlerweile habe ich über Teamviewer bei meinen Eltern und der Schwiegermama Skype installiert. So kann die Schwiemu mit der Großen Englisch und mein Dad Mathe machen. Dann komme ich zumindest zeitweise zum Arbeiten.


    Für mich ist konzentriertes Arbeiten fast nicht möglich, ich wünsche mir zeitweise mein Büro zurück - wobei Home Office immer so eine Idealvorstellung für mich gewesen ist. Denkste... Ab 01.04. werd ich voraussichtlich dann in Kurzarbeit geschickt.

    Ein kleiner Erfahrungsbericht zu meinem Krankenhausbesuch in der Landeshauptstadt:


    Am Montag ruft mich meine BEVA völlig aufgelöst im Homeoffice an. Sie war mit der Großen nochmal beim Arzt, weil ihre Ohrenentzündung einfach nicht besser wird. Der wollte sie telefonisch zuerst abwimmeln, aber da kennt er meine BEVA schlecht. Dann ging alles ziemlich schnell. Das Ohr ist noch viel schlimmer entzündet als zuvor, wir sollen sofort zum HNO (ich erinnere, er wollte uns eigentlich gar nicht sehen). Bei dem konnten wir auch gleich vorstellig werden. Der hat uns direkt weiter in die spezialisierte Klinik geschickt mit aufmunternden Worten wie "das muss sicher aufgeschnitten werden" und "da ist bestimmt schon der Knochen entzündet" und direkt einen KH Aufenthalt geweissagt. BEVA war ab diesem Zeitpunkt handlungsunfähig. Wenn es um die Kinder geht, schaltet bei ihr das normale Denken ab. Ich hab Sie deshalb zuerst wieder nach Hause bestellt und das dann in die Hand genommen.


    Auf die Schnelle für die BEVA und die Kleine das Notwendigste zusammengepackt. Zukünftig werden hier für jeden eine kleine gepackte Tasche stehen - die Notwendigkeit hatte sich bisher nicht ergeben. Die Fahrt ins KH in der Landeshauptstadt war schnell, die Straßen sehr leer. Vor dem KH Parkplatz wurde von einem Sicherheitsmitarbeiter mit Mundschutz direkt abgefragt, ob wir wegen Coronaverdacht oder "was anderem" hier wären. Unsere Überweisung hat uns an der Stelle das normale Parkhaus geöffnet. Ansonsten wären wir direkt ausgesondert worden.

    Die Hauptinformation wurde im KH an einen zentralen Infocounter verlegt, an dem wir von zwei Krankenschwestern in Empfang genommen wurden. Es wurde die Überweisung gesichtet, die Symptome abgefragt und ein roter Zettel mit der Aufschrift "Achtung potentiell infektiös! Mundschutz tragen! Bitte vermeiden Sie Kontakt zu Mitmenschen" und der Zielabteilung sowie ein Mundschutz ausgehändigt. Außerdem wurde auf die Schnelle Fieber gemessen.


    Ich habe noch nie ein so leeres Krankenhaus gesehen. Ausnahmslos jeder Mitarbeiter, dem wir begegnet sind, trug einen Mundschutz (mal mehr und mal weniger sinnvoll). Alle Wartebereiche waren leer und abgesperrt. Wir wurden direkt in einen Behandlungsraum geführt und die erste Untersuchung brachte uns dann eine Station weiter. Auch hier gab es keinen direkten Kontakt mit den Mitarbeitern, alle Schwestern saßen hinter Glas und hielten ansonsten mindestens 1,5 Meter Abstand. Die zweite Untersuchung erfolgte in einem anderen Behandlungszimmer, es durfte nur eine Person mit rein.


    Insgesamt war der Besuch "beruhigend". Die Abläufe im Krankenhaus wirkten solide, die Schutzmaßnahmen scheinen alle eingehalten zu werden. Es wurden überall zusätzliche Desinfektionsmittelspender aufgestellt. Der Kontakt mit anderen Patienten ist fast unmöglich, die Mitarbeiter sind ruhig und alles wirkt gut koordiniert. In diesem Krankenhaus ist die Pandemie lediglich bei den zusätzlichen Vorsichtsmaßnahmen angekommen. Ich hatte im Vorfeld dank der Presseberichte aus Italien, Spanien etc. schon mit dem Schlimmsten gerechnet...


    Glücklicherweise hat sich das Horrorszenario des HNO nicht bewahrheitet, ich konnte BEVA und Tochter mit hochdosiertem Antibiotika wieder mit nach Hause nehmen, der Verdacht auf eine Meningitis hat sich nicht bestätigt.

    1. Richtigen Zeitpunkt zum Handeln erkennen - ist das möglich?

    In diesem Fall war der Vorlauf eigentlich groß. Nur haben meine BEVA und ich die Gefährdung zuerst als quasi nicht vorhanden (chinesische Provinz) eingestuft und dann lange eine gewisse Sorglosigkeit walten lassen (ist ja nichts anderes als ein Schnupfen für alle U80).

    Meine BEVA war tatsächlich die, die mich zur Überprüfung der Vorräte und dem massiven Aufstocken bewegt hat. Nudeln, Konserven, Medikamente, Sanitärartikel. All das wurde in zusätzlichen Mengen bei den normalen Einkäufen mitgekauft und zwar lange bevor man sich um das Klopapier gehauen hat. Sicher hat mich Corona hier etwas sensibilisiert und ich werde die Überprüfung und ggf. Aufstockung "beim nächsten Mal" zu einem früheren Zeitpunkt machen.


    2. Bug In oder Bug Out

    Definitiv Bug In. Wo sollte ich auch hin? Im Moment befinde ich mich im Home Office und geh maximal einen Tag ins Büro. Wobei... Homeoffice mit zwei Heranwachsenden, die eigenverantwortlich Ihre Schulaufgaben machen sollen, ist kein Spaß - da wünscht man sich doch öfter mal sein Büro und die lästigen Kollegen zurück.


    3. Sicherer Ort?

    Da wir über keinen SO verfügen stellt sich die Frage nicht. Hätte ich eine Blockhütte in einem abgelegenen kanadischen Waldstück, hätte ich mich Mitte Januar dorthin verkrümelt - vorausgesetzt, ich wäre nicht auf Gehalt und zu dem Zeitpunkt noch die Schule angewiesen.


    4. Fluchtfahrzeug

    Ich besitze einen zivilen fahrenden Untersatz. Das muss reichen.


    5. Lone Wolf oder Service to/with others

    Das ist etwas schwierig. Meine Nachbarschaft hat meine Bemühungen, sie zu ETWAS Vorratshaltung zu bewegen stets belächelt. Bis zu dem Zeitpunkt, als ausgerechnet Klopapier nicht mehr zu bekommen war. Stand heute wäre man durchaus bereit, sich einen 14 Tage Grundstock zuzulegen. Aber ich fürchte, das verblasst nach der Corona-Krise schnell wieder. Überraschenderweise scheint ein gar nicht beachteter Nachbar so ein verrückter Prepper zu sein, der "im Keller genug Vorräte hat". :/ Das kam in einem zwanglosen Gespräch mal so raus... Sicherlich helfe ich den direkten Nachbarn und der Familie hier und da aus, aber im Moment ist das noch nicht wirklich nötig.


    6. Was würde ich nächstes Mal besser machen?

    Ich habe einige Lücken in meiner Vorsorge ausgemacht, die ich nicht mehr schließen konnte: FFP3 Masken, ggf. Schutzanzüge. Wenn das überstanden ist, wird das fester Bestandteil der Vorräte - in einem gewissen Maß.

    In unserem ALDI vor Ort dürfen nur noch 55 Menschen zeitgleich im Markt sein und jeder ist verpflichtet, einen Einkaufswagen zu benutzen. Außerdem werden Eingang und Kassenbereich von Security überwacht. Die Maßnahmen sollen der Entzerrung und dem Abstand dienen wurde meiner BEVA erklärt. Die Kundschaft hat nach Aussage des Security-Mitarbeiters nicht durchgängig Verständnis für die Maßnahmen.

    Boxer : Es ist kein Mensch, es ist kein Tier, es ist ein ... ;)


    Ich habe mit meiner BEVA bereits Planungen, was wir im Falle von Kurzarbeit versuchen wollen. Sie hat beispielsweise jahrelang bei ALDI und dann im Pflegebereich gearbeitet. Beide Jobs würde Sie ohne mit der Wimper zu zucken wieder annehmen, um "an der Front" zu unterstützen, sollte sie in der Kinderbetreuung nicht gebraucht werden.

    Vielleicht ist das ja auch für die BW lediglich eine einfache Lösung

    nur die (Frei-)Willigen zu aktivieren. Ich könnte mir auch vorstellen,

    dass der normale Dienstweg für solche Aktionen Tage, wenn nicht

    Wochen kostet. Nach acht Dienstjahren, teils im Stabsdienst, weiß

    ich noch, über wieviele Schreibtische Anträge wandern.

    Ehemalige Mitarbeiter im Stabsdienst werden explizit gesucht Duke ;)

    Gediente können sich bei der Bundeswehr melden und werden ggf. als Reservist herangezogen. Mein Plan B, sollte ich in Kurzarbeit geschickt werden:

    Aktion Reserve hilft

    Die Bundeswehr wird in der Corona-Krise helfen. Sie sind Reservistin oder Reservist? Dann machen Sie mit! Melden Sie sich per E-Mail, um Ihre Bereitschaft zur Unterstützung als Reservistendienst Leistende mitzuteilen.

    Große Resonanz, bitte nur noch per Excel-Datei melden

    Wenn Sie sich melden wollen, nutzen diese Excel-Datei und füllen sie komplett aus. In weniger als 48 Stunden sind über 2.500 Meldungen eingegangen. Daher können aktuell nur Meldungen bearbeitet werden, die diese Datei nutzen.

    Download Excel-Datei Reserve hilft (XLSX, 10,3 KB)

    Über Heranziehungen wird bedarfsgerecht, ggf. unter Beachtung von Quarantäne, entschieden. Ungediente wenden sich an Hilfsorganisationen in Deutschland. Die Karenzzeit von sechs Monaten zwischen Zurruhesetzung und erstmaliger Heranziehung früherer Berufssoldatinnen und Berufssoldaten zum Reservistendienst wird aufgrund der besonderen Ausnahmesituation bis auf weiteres ausgesetzt.

    Quelle

    Hallo Julz, rechtlich sieht es so aus, dass Du nach wie vor Dein Umgangsrecht in Anspruch nehmen darfst. Allerdings steht wie immer das Wohl des Kindes im Vordergrund. Sprich: Kommst Du aus Ischgl vom Skifahren oder aus Norditalien kann Deine Ex den Umgang aussetzen - zum Wohle des Kindes. Quelle


    Es ist eigentlich wie immer. Wenn die Ex nicht will, findest Sie einen Grund, die Kinder nicht herauszugeben und Du schaust in die Röhre.


    Die Bayrische Staatsregierung hat auf Ihrer Serviceseite in den FAQ sogar einen Hinweis dazu:

    Dürfen getrennt lebende Erziehungsberechtigte einander die gemeinsamen Kinder übergeben?

    Minderjährige zu begleiten und das Sorgerecht wahrzunehmen, ist erlaubt. Kinder können deswegen dem jeweils anderen Elternteil übergeben werden.