Beiträge von Alexander22

    Hi,

    Da noch keine Empfehlungen bisher kamen, kann ich mal wieder etwas Theorie beisteuern ;-)

    Die Leerlaufspannung bei einem Akku zu messen bringt nur einen ganz groben Anhaltspunkt.Es kann sein dass schon bei kleiner Last die Spannung einbricht.

    Ein einfaches Multimeter reicht daher nicht. Der Tester sollte den Akku also mit einem bestimmten Strom belasten. Dabei wird die Spannung runter gehen. Wie weit, das ist abhängig von der Belastung - und vom Ladezustand des Akkus, und auch von dem Akkutyp (AA/AAA) und Nennkapazität.

    Das könnte man recht einfach für ein paar Cent selbst basteln (Batteriehalter, Lastwiderstand und Multimeter). Was aber die meiste Arbeit bereiten wird : entsprechende Tabellen anlegen (für verschiedene Typen) an denen man ablesen kann ob der Akku noch "gut" ist. An dem Punkt ist es wohl einfacher einen billigen Batterietester zu kaufen.

    z.B. sowas hier: Velleman Batterietester 59850

    Ich weiß es nicht, aber ich gehe davon aus, dass auch diese einfachen Tester einen Lastwiderstand eingebaut haben und so nicht nur die Leerlaufspannung messen.


    Wenn man tatsächlich wissen möchte, ob der Akku noch gut ist (und nicht einfach nur neu geladen werden muss), kommt man nicht drum rum den Akku komplett zu entladen und zu laden, dabei die Kapazität zu messen. Und das dauert allerdings..

    Ich verwende dafür den hier: Technoline BC 900 Akku-Ladegerät

    Als ich den vor Jahren gekauft habe, war der allerdings noch wesentlich güstiger.. Bei dem Gerät kann man den Entladestrom und Ladestrom einstellen. Die Bedienung ist etwas fummelig - daher würde ich heute die 70 Euro nicht mehr dafür ausgeben. Ansonsten bin ich zufrieden damit. Für das Laden mit 12V-Batterie (meine Solarbox) habe ich mir einen Adapter gebaut der aus den 12V -> 3V/2A macht. Damit kann ich zwar nicht Schnell-laden, aber damit kann ich dann leben.

    Für 9V-Blockakkus nehm ich ein Labornetzgerät. Bisher hat noch jedes Ladegerät für 9V-Akkus dass ich gesehen habe den Akku schonungslos gekocht. Dass kann ich mit de Labornetzgerät genauso gut ;-)


    VG Alex

    Auf Inspiration von Lunatiks habe ich auch vor kurzem einen ähnlichen Versuch gemacht. Bei mir war es ein Topf im Topf Experiment. Also Ein Alutopf auf Abstandshaltern (Musterbeutelklammernn in den Topf geworfen) innerhalb eines "normalen" Topfes. Der Alutopf war noch oben hin offen. Da ich kein Gestell für den Aufbau hatte, habe ich ein Stövchen aus Keramik verwendet. Da passten leider nur 5 Teelichter rein. Die haben dann circa 4 Stunden gebrannt. Ergebnis war nicht so dolle. Der Teig war zwar durch, aber das Brot ist anfangs sagenhaft aufgegangen und dann total eingefallen.

    Es folgte ein weiterer Versuch mit 6 Teelichtern auf einem improvisierten gestell. Diesmal war es auch weniger Teig damit der nicht am Deckel kleben bleibt. Aber auch dies war noch nicht befriedigend. Auch dort ist das Brot wieder extrem eingefallen - aber zumindest wäre es essbar gewesen. Mit einem Löffel hätte man den Brotteig rauslöffeln können. Vermutlich braucht es einfach mehr Hitze (wie bei Miesgrau) und evtl. ein optimiertes Rezept bei dem sich das Teigvolumen nicht so stark ändert.

    Als Zutaten hatte ich (für den zweiten Versuch mit weniger Teig) 100ml Wasser, 1 EL Öl, 1/2TL Salz 175g Mehl, 1TL Zucker und ein halbes Päckchen Trockenhefe.


    Brot1b.jpg Brot2b.jpg Brot3b.jpg


    Miesegrau : Bin gespannt auf die Fortsetzung deiner Experimente :)

    Ein ehemaliger Arbeitskollege (ich glaube er kam aus der Ukraine) hat mir vor zig Jahren mal erklärt :

    Elektronik ist die Lehre von ausgetrockneten Elkos und schlechten Kontakten ;)

    Also zumindest das Flackern könnte auf einen ausgetrockneten Elko hindeuten. Vielleicht sieht man etwas, wenn man das Gehäuse aufschraubt. Wenn man die google Bildersuche mit "elko geplatzt" verwendet, sieht man ein paar Beispiele wie es nicht aussehen sollte. Es kann aber auch sein dass die Elkos die Kapazität verlieren ohne dass man es ihnen von außen ansieht.

    Die Idee, Geräte zu reparieren und nicht gleich auszutauschen finde ich richtig gut !

    Vorweg - ich kann leider nicht mit viel Reparatur-Erfahrung glänzen, aber zumindest theoretisch kann ich als Hardwareentwickler noch ein paar Hinweise geben.

    Das eigentliche Leuchtmittel, die LED wird mit einem konstanten Strom versorgt. D.h. es gibt noch eine Elektronik dahinter die diesen Strom regelt. Die LED selbst wird mit der Lebensdauer eigentlich einfach nur dunkler. Kaputt geht sie nur wenn sie außerhab der Spezifikationen betrieben wird. Das passiert zum Beispiel dann, wenn der Strom zu hoch wird (Stromreglerschaltung defekt), oder wenn die Temperatur zu hoch wird (evtl. vorhandene Kühlung funktioniert nicht mehr). Mechanisch kann sie natürlich auch zerstört werden...

    Wenn man eine Ersatzled einbaut, sollte diese also mechanisch so gleich wie möglich sein (damit das mit der Kühlung noch genauso gut funktioniert wie es sich die Designer ausgedacht haben). Wahrscheinlich wird es ein SMD-Bauteil sein, dass auch mit entsprechendem Lötkolben (Heißluft) perfekt eingelötet werden muss. Wenn die Led zum Beispiel nur halbherzig verlötet ist, geht die Wärme nicht vom Bauteil weg und sie wird sich selbst auslöten oder den Fiebertod sterben.

    Wenn man also nicht genau die gleiche LED erwischt, sollte diese zumindest die gleiche Bauform und Leistung haben (nicht darüber, denn das bedeutet auch mehr Abwärme für dass das mechanische Design evtl nicht vorgesehen ist).

    Auch wenn man den original Typ findet, könnte es allerdings auch die Ansteuerelektronik oder der Bewegungsmelder sein, der einen Knacks weg hat. Um das auszuschließen könnte man mit einem Netzteil mit Strombegrenzung versuchen bei kleiner Spannung und kleinem Strom die Led zum glimmen zu bringen. Wenn das klappen sollte, liegt es vermutlich eher an der Elektronik dahinter und nicht am Leuchtmittel.


    VG Alex

    Abschließend jetzt nochmal der Test mit ein paar frisch im Wald gesammelten Ästchen..

    Weil das Holz diesmal doch ziemlich feucht war, hat es mit einer Seite zusammengeknüddeltem Zeitungspapier nicht auf Anhieb geklappt. Also habe ich etwas geschummelt und noch einen halben Brocken Grillanzünder (ca. 1x2cm) hinterhergeworfen. Damit klappte es dann auch prima.

    Im Vergleich zum letzten mal war doch Anfangs die Rauchentwicklung deutlich, aber der Kamin hat ihn direkt abgezogen. Wie modfrey schon angekündigt hat, qualmt es auch beim Nachlegen etwas, aber kein Problem.

    Mich hat sehr erstaunt wie effizient mit so einem Holzvergaser gekocht werden kann.

    Ich konnte mit nur einer Hand voll Ästchen (200g) einen ganzen Liter Wasser zum kochen bringen. Und dann wäre auch noch genug Wärme für ein paar Eier übrig geblieben.

    Fazit : So ein Kocher ist schon eine super Sache :thumbup:


    VG Alex

    Es geht mir bei dem Versuch nicht ums heizen sondern nur ums kochen für den Fall dass längere Zeit kein Strom vorhanden ist. Wie Asdrubal schon richtig vermutet hat, ist es weniger auffällig und auch komfortabler.

    Wenn es auf dem Balkon wie Hechtsuppe zieht, wird es im offenen Kamin im Wohnzimmer schon angenehmer sein. Auch der Topf wird vom Wind nicht so stark abgekühlt, von daher vermutlich noch effizienter als draußen.

    Für jemanden mit eigenem Haus wird das sicher kein Thema sein weil man sich dann einen Ofen in die Garage stellen kann, aber wir möchten das Beste aus dem machen, was wir eh da haben.

    Zugegeben - etwas Spielerei ist natürlich auch dabei ;-)

    Ein erster Test im Leerlauf ist erfolgreich verlaufen :thumbup:

    Gebe zu, es waren schon eher Laborbedingungen.. Zum Anzünden und auch als Brennmaterial hatte ich nur so richtig trockenes Anfeuerholz da. Pfanne und Topf mussten sich auch noch gedulden weil ich erstmal den Anzündvorgang und "das Ende" beobachten wollte. Für den Notfall stand ein tiefes Backblech daneben und ein paar Ofenhandschuhe. Damit hätte ich das rauchende Monster dann auf den Balkon transportiert.

    Rauchentwicklung konnte ich zu meiner Erleichterung wirklich keine feststellen, was vermutlich mit dem gut gelagerten trockenem Holz zusammenhängt. Der Kamin hat von Anfang an gut gezogen. Meine Befürchtungen haben sich diesbezüglich also nicht bestätigt.

    Auch beim Ausgehen wenn die Hitze ja nicht mehr so groß ist, war der Abzug noch gut und kein Rauch sichtbar. Beim nächsten Waldspaziergang werde ich also mal ein Ästchen mitnehen das nicht ganz so trocken gelagert wurde und dann kommt vielleicht auch mal etwas Essbares zum Aufwärmen drauf.


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    Hallo zusammen,


    Vor einigen Monaten habe ich mir für den Fall der Fälle zusätzlich zum Gas- und Spiritus-Kocher einen Holzvergaser

    CANWAY Camping Kocher Holzvergaser zugelegt um auch dann noch etwas kochen zu können, wenn Gas und Spiritus aufgebraucht sein sollten. Leider habe ich es bis heute noch nicht geschafft das Teil mal in Betrieb zu nehmen. Wir wohnen zur Miete im ersten Stock und auf dem Balkon ist kein offenes Feuer erlaubt. Ich habe mir immer wieder vorgenommen im Wald einen Grillplatz zu suchen und ihn dort zu testen - aber auch dies blieb bisher immer beim guten Vorsatz.

    Was wir allerdings haben ist : ein offener Kamin im Wohnzimmer. Der Kamin ist nicht so gut zum Heizen geeignet da er keine Kacheln hat die sich aufheizen können. Trotzdem macht er im Winter eine schöne Atmosphäre.


    Hat von euch schonmal jemand einen Hobo / Holzvergaser in der Wohnung in einem offenen Kamin verwendet ?


    Ich habe ein wenig Bedenken dass Anfangs nicht genügend Hitze entsteht damit der Kamin richtig zieht. Bildlich habe ich mir schon vorgestellt wie es ohne Ende qualmt und ich irgendwie versuche die halbbrennenden Hölzchen auf den Balkon zu bringen.. Dabei schlagen natürlich die Rauchmelder Alarm, Nachbarn klopfen an der Wohnungstür weil es im Hausflur nach Lagerfeuer riecht und Frau sagt "ich habs dir doch gleich gesagt..."

    Auch ein Kohlenmonoxid-Melder ist vorhanden - allerdings habe ich eher Bedenken wegen des Rauchs, nicht wegen einer möglichen unvollständigen Verbrennung.


    VG Alex

    Hi,

    Also ganz so schlimm wie Lunatiks es erzählt hat sind die Dinger nicht. Aber anscheinend gibt es da erhebliche Qualitätsunterschiede.

    Ich habe so ein Teil mit Schwanenhals. Damit läßt sich ohne Probleme ein Gas-Kocher und auch ein Spirituskocher zünden.

    Spätestens bei einer Kerze wird aber schon schwieriger. Da muß man schon ein paar Sekunden den Lichtbogen direkt an den Docht lassen. Danach hat sich dann oft etwas Wachs abgelagert und das Lichtbogenzeug verströmt weihnachtlichen Duft in der Wohnung..

    Noch schwieriger wird es bei Öllampen. Das klappt zwar auch - aber wirklich nur mit ganz viel Durchhaltevermögen. Der Lichtbogen ist halt nur sehr dünn und macht außerhalb des Bogens keine Hitze. Da dann doch lieber Gasfeuerzeug oder Streichholz nehmen.


    VG Alex

    Das mit den Schaltern ist eine gute Idee - so ein Microcontroller kann schließlich schonmal schnell bei Überspannung kaputt gehen. Meiner Erfahrung nach sind die ATmegas im vergleich zu anderen Controllern allerding recht robust.

    Ich selbst habe mich für EMP noch nicht vorbereitet. Gibt es da evtl "Normen" an denen man sich orientieren kann ? Mit welchen Feldstärken muß man bei welcher Sprengkraft bei welcher Höhe rechnen ?

    In gewissen Grenzen kann man sich darauf vorbereiten indem man Technik mit Halbleitern meidet. Röhrenradios wären zum Beispiel geeignet.

    Aus meiner Sicht wären aber auch LED-Lampen schon High-tech. Oder sind bei Leds die Strukturen zu groß ?


    VG Alex

    Die Keramikkondensatoren trocknen zwar nicht aus wie Elektrolytkondensatoren, sind aber empfindlich was mechanischen bzw. auch thermalen Stress angeht. Die sind dann plötzlich hochohmig oder machen einen Kurzschluss. So ein "Akkupack" wird vielleicht nicht soo oft vom Tisch fallen, aber schnelle Temperaturerhöhungen kann ich mir schon vorstellen.

    Es gibt zwar auch Typen (z.B. von TDK) die robuster sind, aber die sind natürlich auch teurer.

    Wenn der Hersteller des Gerätes keinen Wert auf Langlebigkeit legt, wird er dem Bestücker die Auswahl des Kondensators überlassen und nur Material, Spannung und Kapazität vorgeben.


    VG Alex

    550 Watt Leistungsaufnahme machen ihn auch fast solartauglich. Ich tüftel noch daran ... 😉

    Wir haben jetzt auch seit kurzem einen Automaten von Aicok . Bis jetzt ist jedes Brot gelungen. Mich hat natürlich vor allem der Stromverbrauch interessiert.

    Gemessen habe ich mit einem Billigstmessgerät (Steckdosenstromzähler).

    Beim Kneten habe ich ca. 20W gemessen,

    Während der Backphase 500W. Die 500W standen aber immer nur für ein paar Sekunden an. Die meiste Zeit ist die Heizung tatsächlich abgeschaltet sodaß am Ende nur 0,1kWh gemessen wurde. Ich hätte wesentlich mehr erwartet, habe aber nur den einen Stromzähler da..

    Wenn das Ergebnis kein Messfehler war, dann ist es tatsächlich realistisch mit Sonnenstrom zu backen - zumindest aber kann man das Kneten von dem Gerät übernehmen lassen. Denn die Reinigung danach ist wesentlich einfacher als Tisch und Hände von dem klebrigen Teig zu befreien. Vor allem wenn Wasserknappheit herrschen sollte.


    VG Alex

    Zum Thema Klimawandel möchte ich jetzt doch noch die folgenden Bücher empfehlen :

    - Grenzen des Wachstums (1972)

    - die neuen Grenzen des Wachstums (1992)

    - Die 40-Jahre-Prognose bis 2052 (2012)

    - 2016 - Ein Prozent ist genug


    Wikipedia - Grenzen des Wachstums


    Seit Jahrzehten wird am Klimawandel gefoscht und immernoch wird der Klimawandel von einer Elite als nicht existent abgetan. Dies geschieht, weil diese Personen einen persönlichen Vorteil davon haben dass alles so weiter läuft wie bisher.

    Tatsächlich (glaubt man den Klimaforschern) ist es jetzt schon kaum mehr möglich die 2 Grad Klimaerwärmung zu verhindern, sollten nicht sofort größte Anstrengungen unternommen werden.

    Warum diese 2 Grad so entscheidend sind ? Ab dieser durchschnittlichen Temperaturerhöhung setzt sich ein nicht mehr stoppbarer Teufelskreis in Gang : die Temperaturen werden sich noch weiter erhöhen (auch ohne weiteres Zutun des Menschen). Grund sind unter anderem Permafrostböden in Sibirien die beim Auftauen weitere Treibhausgase (Methan) in die Atmosphäre entlassen.


    Besonders das letzte der genannten Bücher möchte ich empfehlen : 2016 - Ein Prozent ist genug. Hier wird ganz verständlich erklärt, wieso es nicht so weiterlaufen kann wie bisher. Die im Buch enthaltenen 13 Empfehlungen zur Verbesserung der Lebensqualität halte ich für utopisch. Aber wer weiß wie wir in 20 Jahren darüber denken.


    Zitat aus 2052 : Ihre oberste Priorität sollte sein, eine plausible Antwort auf die unvermeidbare Frage vorzubereiten: »Was hast du getan, (Groß-)Vater, als in den frühen 2000er-Jahren die Treibhausgasemissionen außer Kontrolle gerieten und niemand etwas dagegen unternahm?«


    Alex

    Kcco120

    Meine Geburtsurkunde ist tatsächlich das einzige Dokument, dass ich in den letzten 20 Jahren vorlegen musste. (nach der Geburt unserer Tochter).

    Man kann sich diese in Deutschland allerdings neu ausstellen lassen wenn man sie nicht mehr hat.

    Für einen neuen Pass reichte bei mir bisher der Personalausweis.

    Bei Verträgen die evtl. mal angefochten werden, ist es natürlich schon besser wenn man original Briefpapier und original Unterschriften als Belege hat.

    Ich hatte bisher (mit 40) noch keinen solchen Fall, bin aber auch nicht verheiratet, geschieden oder Hausbesitzer.

    Vielleicht werde ich aber in 30 Jahren unangenehm überrascht wenn es plötzlich heißt : "Wo haben sie denn bitteschön ihre Renteninformation von 2005 ? Ohne dieses Dokument im original können wir Ihnen leider keine Rente auszahlen."..

    Ich selbst habe alle Dokumente (wirklich alle) in gescannter Form verschlüsselt auf einem USB-Stick den ich am Schlüsselbund immer bei mir trage. Zusätzlich eine verschlüsselte Version bei meinen Eltern. Dort sind sich noch die ganzen Erinnerungsohotos und Videos als Backup. Theoretisch würde dies bei mir aber auch noch auf einen zugegebenermaßen teuren Stick passen.


    Welche Dokumente benötigt man denn tatsächlich noch im Original ?

    Ich denke ebenfalls dass es möglich sein könnte der Anlage die 50Hz vorzugaukeln. Evtl. wird kein sehr schönes Sinussignal an der Steckdose ankommen, aber für die Funktion der meisten Gerätschaften ist das auch nicht notwendig.

    Vielleicht wird der "12V-230V Spannungswandler" bei dem Versuch aber auch nach kurzer Zeit gegrillt. Es hängt davon ab ob das Signal nur als "Steuersignal" verwendet wird, ober ob auf diesen Anschluss zwangsweise auch die erzeugte Wechselspannung eingespeist wird. Wenn dann ein 150W-KFZ Adapter gegen einen 5kW-Wechselrichter arbeiten muss, könnte das für den kleinen böse ausgehen.


    Die 50Hz in Deutschland sind tatsächlich so genau, dass man danach eine Uhr laufen lassen kann.

    Link : https://www.heise.de/ct/artike…ertz-Problem-3985393.html

    Nur mal eine Idee - verhindern dass es zu einer Situation kommt in der man vorbereitet sein müsste.


    Nach meiner Einschätzung hätten wir (Städte/Gemeinden) heute (2019) technisch die Chance für relativ kleines Geld gefährliche Ecken wesentlich sicherer zu machen indem die Städte einfach an (oder besser in) jeder Straßenlaterne eine Überwachungskamera installieren.

    Das Problem bezüglich Datenschutz ließe sich ganz einfach dadurch lösen dass die Dinger NICHT vernetzt sind. Die Dinger müssten so konstruiert sein, dass sie z.B. die letzten 3-7 Tage intern speichern. Nach einem Überfall oder sonstiger Straftat könnte dann jemand von den Stadtwerken mit Leiterwagen anrücken und die Aufzeichnung der letzten 7 Tage auf einen USB-Stick ziehen..

    Straftäter könnten die Kamera zwar prinzipiell zerstören - aber so einfach wäre dies nicht wenn die Kamera in 5 Metern Höhe hängt.

    Zu den Kosten : Wenn ich inwischen Dashcams für 15 Euro bekomme, kann in größeren Stückzahlen so eine Überwachungskamera mit Speicherfunktion für 7 Tage (ohne Display) nicht so teuer sein. Wegen des integrierten Netzteils vielleicht mal doppelt so teuer wie eine Energiesparlampe.. Technisch gibt es bestimmt noch ein paar Knackpunkte zu lösen, aber die Stückzahl würde für einen akzeptablen Preis sorgen.

    Niemand möchte gerne überwacht werden, aber gerade dieses Problem ließe sich einfach dadurch lösen indem bewußt auf die Vernetzungsmöglichkeit verzichtet wird. Erst nach einer Straftat muss jemand raus fahren um sich das Videomaterial zu holen. Ohne online-streaming müsste niemand Angst um ungefragte Erstellung von Bewegungsprofilen sein.

    Ich könnte mir auch vorstellen dass der Sprit kontinuierlich immer teurer wird (also innerhalb weniger Wochen). Da muss man dann abwägen ab welchem Oreisniveeau es nicht mehr lohnt auf die Arbeit zu fahren.

    Natürlich wäre es gut wenn man sich dazu entschließt BEVOR das ersparte für die Rente vertankt wurde..

    Auf öffentliche Verkehrsmittel werden viele umsteigen wollen wenn möglich - bei 2 Stunden ein Weg wäre bei mir allerdings schon die Schmerzgrenze überschritten.