Beiträge von Nooki

    Ich gab mir das Video und die Vorlage mal angeschaut und stelle mal eine Vermutung an.


    Also das in der Vorlage mittlere Teil ist auch bei der Maske später das mittlere Teil. Die beiden anderen Teile werden so auf das mittlere Teil gelegt, dass die Rundungen passgenau übereinander liegen. Danach wird alles entlang der Rundungen vernäht und die Gummibänder dabei mit eingefasst. Die Ränder am besten noch einmal vernähen, damit nichts aufrebbelt.


    Ich werde mal schauen ob ich es schaffe am Wochenende den Schnitt auszuprobieren.

    Vielen Dank für eure Antworten. Ich finde es sehr interessant, dass sich dich recht verschiedene Ansätze finden lassen.


    Ich sehe viele parallelen zu einigen von euch, finde die Unterschiede aber ebenso interessant. Z. B. die Minimierung des Lagerplatzes lässt sich bei mir nur durch eine rotierende, gut gefüllte Vorratskammer umsetzen, da mir der Platz fehlt ein weiteres Lager mit dem Notvorrat anzulegen. Wodurch sich für mich gleichzeitig auch der Zeitaufwand und die Kosten reduzieren. Denn man hat alles immer im Blick und verbraucht dann das was zuerst weg muss.


    Das Motto "haben ist besser als brauchen" versuche ich mir derzeit abzugewöhnen. Vorrangig bei Alltagsgegenständen wie Kleidung, Dekokram, Technik oder Küchenutensilien. Da überlege ich genau ob ich es wirklich brauche oder es nur ein kurzer Impuls des "Haben-will" ist.

    Ebenso gehe ich aber auch bei Gegenständen der Vorbereitung vor. Da schaffe ich mir nur an was ich auch wirklich einsetzen kann. So würde mir derzeit zum Beispiel nicht in den Sinn kommen ein Tarp oder ähnliches anzuschaffen, weil ich genau weiß ich wüsste nicht wie ich es zu handhaben hätte. Bei anderen Dingen wie zum Beispiel Wasserkanistern oder Decken stellt sich mir die Frage gar nicht, die können auch zu mehreren im Keller stehen und auf ihren Einsatz warten.

    Wenn ich mich dann aber bewusst dafür entschieden habe, dass ich etwas haben möchte oder etwas brauche, dann gehe ich auch ganz bewusst an den Entscheidungsprozess für das benötigte Produkt. Wenn ich mich dann für das passende Produkt entschieden habe, ist es mir auch egal woher ich es bekomme, ob gebraucht oder von Amazon oder vom Händler bei mir um die Ecke.

    Gern geschehen.


    Stimmt leider, diese Abkürzungen in der Pflanze Produktion sind tatsächlich nicht sehr spannend.


    Ich drück dir die Daumen, dass es mit der Kiwi klappt. Ich bin auch noch am überlegen ob ich mir eine zuleg. Die könnte sich gut als leckerer Sichtschutz auf dem Balkon machen ☺️

    Hallo ihr Lieben,


    Ich würde gern mal wissen ob ihr eure Vorbereitungen unter bestimmten Aspekten durchführt.


    Bei mir ist es so, dass mein Mann und ich versuchen Zero Waste zu leben. Das zeigt sich auch in unserer Vorbereitung:

    -unsere Vorräte sind meist in Gläsern, die man gut wiederverwenden kann oder selbsteingekocht

    -anstatt Haushaltspapier nutzen wir Putztücher, die einfach gewaschen werden können

    -zum Zähneputzen werden Zahnputztabs genutzt

    Und ein paar weitere Kleinigkeiten.


    Dies macht die Vorbereitung in manchen Dingen einfacher, manchmal muss man abwägen und manchmal muss man deswegen andere Lösungen finden.

    So ist zum Beispiel für uns die lagerung von Hygieneartikeln deutlich einfacher und platzsparender. Bei Lebensmitteln muss ich immer mal wieder einen Kompromiss machen zwischen lange haltbar und möglichst ohne bzw mit nachhaltiger Verpackung.


    Betreibt ihr eure Vorbereitungen auch unter bestimmten Aspekten? Wie wirkt sich das auf eure Vorbereitungen aus?


    Ich bin mal auf eure Antworten gespannt.


    Liebe Grüße,

    Nooki

    Also die Bezeichnung bedeutet:

    C2 = Container, 2 Liter (container sind die Plastiktöpfe in denen die Pflanzen stehen)

    Eck= eckiger Container

    3 Stäbe = die Pflanze ist mit drei Stäben gestützt

    60-80= Höhe der Pflanze, in diesem Fall zwischen 60 und 80 cm


    Bzgl. der Frage wegen der männlichen Pflanze, soweit ich weiß gibt es nur eine männliche Sorte und die sollte jede Gärtnerei mit einer Obstabteilung führen.


    Sucht bei Kiwis ist, dass die im ersten Jahr auf jeden Fall einen Winterschutz brauchen und man sollte wissen, dass in den meisten Gegenden die "normale" Kiwi nicht ausreift, weil die Vegetationsperiode, zu kurz ist. Da sind kleinfruchtige Sorten besser, diese schaffen es in der kurzen Zeit zu Reifen und verwertbare Früchte hervorzubringen.

    Über die letzten Tage hinweg:

    -Vorrat an Zahnputztabs und festem Shampoo aufgefüllt

    -verschiedene Handcremes besorgt um die gestressten Hände fit zu halten

    -durch die "Klopapier-Krise" den letzten Anstoß bekommen um ein Reisebidet zu besorgen, falls es doch mal dazu kommen sollte dass man kein Toilettenpapier mehr bekommt 😅

    -angefangen den Balkon für die nächste Saison fit zu machen

    In einer Volkswirtschaft können in einen Zeitraum nur die Güter und Dienstleistungen verbraucht werden, die in diesen auch erzeugt werden.


    Du bist also immer drauf angewiesen, das dich im Alter die Jungen durchfüttern.

    Ob das nun innnerhalb einer Familie/Sippe, durch Austausch von Sachwerten oder Leistungsversprechungen (Rentenpunkte, Geld) organisiert wird,

    ist vollkommen egal.

    Da hast du natürlich recht. Meine Aussage war auch eher darauf bezogen dass ich später nicht genug Mittel habe um die erzeugten Güter gegen andere Werte zu tauschen. Ich möchte also nicht auf Spenden und Mildtätigkeit angewiesen sein, sondern etwas zum Tausch anbieten können.

    Das ist der springende Punkt: Es wird suggereirt, dass JEDER mit Aktien reich werden kann - niemand fragt aber wer dann noch arbeiten geht?

    Ohne Arbeit haben aber auch Aktien schlicht keinen Wert!

    Vom Spekulieren wird niemand satt.


    Das einzige was wirklich funktioniert ist der klassische "Sparsturmpf" - man arbeitet und vom Arbeitsertrag legt man etwas als Altervorsorge zurück - OHNE Vermehrung durch Spekulation oder Zins etc.

    Ich denke für viele sind Aktien eher ein zusätzliches Einkommen und weniger die Haupteinnahmequelle.


    Und der klassische 'Sparstrumpf' ist eine reine Farce die vielleicht früher funktioniert hat als es noch Zinsen gab. Wer meint alleine durch harte Arbeit und Sparen eine geeignete Summe fürs Alter zusammen zu bekommen, der ist meiner Meinung nach schlicht naiv.

    Derzeit verliert das Geld jedes Jahr durch die Inflation rund 2% an Wert. Da kann man sich ja ausrechnen, was für eine Summe man benötigt fürs Alter. Um die zu erreichen muss man sehr gut verdienen und eine extrem hohe Sparrate haben. Glückwunsch an jeden der das schafft, aber als Normalverdiener nahezu unmöglich.


    Für mich ist es schon fast fahrlässig seiner Familie und der nachfolgenden Generation gegenüber sich nicht drum zu kümmern, dass das Geld für einen arbeitet und sich so sein Leben im Alter unabhängig von Rente und Co zu sichern. Ich will später nicht drauf angewiesen sein, dass die nächste Generation mich durchfüttert. Darum arbeite ich viel und investiere mein Geld gewinnbringend. Auch wenn Phasen wie derzeit schwierig sind.


    Aber im Endeffekt muss es jeder für sich selbst entscheiden und mit seinem Gewissen ausmachen.

    Mein Depot liegt im Moment auch im tiefroten Bereich. Aber da ich hauptsächlich über Sparpläne investiere seh ich es ziemlich entspannt derzeit. Es ist zum einen Geld, das ich nicht dringend brauche, zum Anderen bekomme ich derzeit mehr Aktie für mein Geld. Also einfach abwarten, nicht zu oft auf das Depot schauen.

    14 Tage sind ja nicht so lang. Die kriegt man mit Netflix und Co, Büchern und analogen und digitalen Spielen schnell rum. Dazu noch lang aufgeschobene Aufgaben erledigen und schon darf man wieder vor die Tür.

    Bei solch einer kurzen Zeitspanne würde ich mir noch keine Gedanken drum machen wie ich die Zeit ein krieg

    Ich verfolge die Nachrichten zu dieser Krankheit mit einem etwas mulmigen Gefühl derzeit, da wir bald zu einer internationalen Messe mit vielen asiatischen Teilnehmern müssen.

    Auch wenn ich sonst bei Messen und ähnlichen recht entspannt bin was Krankheiten bzw. Ansteckungsgefahr hiermit angeht, werde ich dieses Mal doch Desinfektionsmittel und evtl. Gesichtsmasken einpacken.

    Ich find es super, dass auch solch triviale Sachen hier angesprochen werden. Ich hatte bzw. habe diese Diskussion gerade wieder mit meinem Mann. Bald geht es in den Süden Deutschlands und da ist es für mich selbstverständlich, dass die Ausrüstung des Autos an die lange Strecke und die zusätzlichen Passagiere angepasst wird. Also zusätzliches Wasser, Knabberzeug, Decke, Handschuhe und so weiter und so fort.


    An einem Punkt werden wir uns aber gar nicht einig. Ich würde gern einen kleinen Kocher mitnehmen. Man weiß ja nie, ob es nicht doch genau an dem Tag zu einem Wintereinbruch kommt und man dann stundenlang festsitzt. Habt ihr einen kleinen Kocher im Auto und wenn ja was für einen? Ich schwanke zwischen Esbit-klappkocher und Schweizer Notkocher.

    Nooki mir erschließt sich der Sinn nicht, nichts in Plastik verpacktes kaufen zu wollen und dafür online etwas zu bestellen. Wenn es eine große Menge ist dann ok, sonst ist das aus meiner Sicht ein wenig Selbstbetrug.

    Ob ich jetzt etwas in Plastik kaufe oder es von anderen Ende der Republik hier her Karren lasse, kommt für mich auf das gleiche raus.

    Das stimmt schon. Ich habe die Möglichkeit alles bei mir vor Ort im unverpackt-laden zu bekommen. Diese Möglichkeit haben aber nicht alle, deshalb habe ich diese Möglichkeit mit aufgeführt. Hier lohnt es sich dann wirklich in großen Mengen zu bestellen und drauf zu achten, dass der jeweilige Shop in Papier verpackt und Co-neutral verschickt z. B. per DHL gogreen. Bei nur einer Zahnbürste oder einem Stück Shampoo lohnt es sich natürlich nicht.


    Viele Grüße,

    Nooki

    Tach zusammen...


    Nennt man festes Shampoo nicht "Seife" ?

    Ich hab seit Jahr und Tag (also 30+ Jahre) ein Stück Kernseife dabei. Fester Bestandteil im Rucksack.


    Doc

    Nein, festes shampoo und Seife sind zwei ganz verschiedene Dinge. Haarseife ist ein mit Lauge verseiftes Fett, so wie jede andere herkömmliche Seife auch. Durch die enthaltene Lauge kann es bei sehr harten Wasser zu der Bildung von sogenannter Kalkseife kommen, die als Rückstand in den Haaren verbleibt. Um diese zu entfernen ist es ratsam mit einer sauren Rinse nachzuspülen.


    Festes Shampoo ist eine Mischung aus verschiedenen Zutaten ist u. A. Tenside und pflegende Öle. Wie auch bei einem flüssigen Shampoo, nur ohne Wasser.

    Ich nutze sowohl Zahnputztabs, als auch festes Shampoo und Seife.


    An die Nutzung der Tabs gewöhnt man sich sehr schnell, nur das Shampoo braucht eine Weile bis man sich daran gewöhnt hat. Denn anders als bei herkömmlichen Shampoo sind hier meist keine Silikone enthalten, die das Haar geschmeidig machen. Das Haar braucht also eine Weile um wieder den natürlichen Zustand zu erreichen.

    Normale Seife sollte man nicht unbedingt zur Haarwäsche nutzen, da der ph-wert nicht passt und die meisten Seifen einen Fettfilm auf den Haaren hinterlassen.


    Alles bekomme ich bei uns entweder im Unverpackt-Laden in der Stadt oder bei DM in papier verpackt, aber auch online ist es kein Problem die in Papier verpackt zu bestellen. Das spart schon eine Menge Plastik. Durch die trockene Form lässt sich das alles wunderbar für Reisen oder das Notfallgepäck nutzen ohne dass man Sorge hat, dass etwas ausläuft . Ich habe all unsere Rucksäcke damit ausgestattet.


    Die Lagerung ist auch deutlich einfacher und platzsparender als bei Zahnpastatuben und Shampoo-und Duschgelflaschen.


    Viele Grüße,

    Nooki

    Wow, das ist ein echtes Paradies😍 da steckt eine Menge Arbeit und Leidenschaft drin.

    Ich hoffe ich kann mir bei dir noch einiges abschauen, wenn ich endlich meinen eigenen Garten habe.